In dieser Situation bricht das Zweite Vatikanische Konzil hinein, das ich als das größte Unglück dieses Jahrhunderts bezeichnen möchte. Von Pater Franz Schmidberger.
Prozession der Konzilsväter des Zweiten Vatikanums.
(kreuz.net) Donoso Cortes, der große Spanische Staatsphilosoph des letzten Jahrhunderts, hat festgestellt,
daß unsere Zeit von zwei Irrtümern belastet ist – der eine Irrtum bezieht sich auf Gott, der andere
auf den Menschen.
Der erste Irrtum beinhaltet einen Angriff auf die Gegenwart Gottes in dieser Welt.
Er ersetzt das christliche, biblische, der Tradition angehörende Gottesbild durch ein deistisches, durch
den Gedanken eines Gottes, der sich zur Ruhe gesetzt hat und die Welt ihrer eigenen Entwicklung und ihrem
eigenen Schicksal überläßt.
Einschlußweise wird damit die Absolutheit, Souveränität und Einzigartigkeit
Gottes in Frage gestellt. Denn seine innerweltliche Präsenz und seine Weltregierung fließen aus diesem
seinem göttlichen Wesen.
Daraus folgt dann aber die Leugnung der gesamten übernatürlichen Wert- und
Heilsordnung.
Denn wenn Gott nur ein Gedankengebäude ist, eine abstrakte Idee, weder in das Leben des
Einzelnen noch der Völker eingreift, dann hat es auch keine Menschwerdung Gottes gegeben.
Dann gibt
es auch keine Kirche, kein Opfer, keine Sakramente und keine Lehrverkündigung. Dann sind dies alles nur
kulturelle Erscheinungen.
Ein zweiter Irrtum – sagt Donoso Cortes – betrifft den Menschen. Nach diesem
Irrtum ist der Mensch gut. Er ist nicht mit der Erbsünde belastet. Er ist unbefleckt empfangen, unbefleckt
geboren.
Folglich bedarf er keiner Erlösung, sondern einzig und alleine der Erziehung und der Entfaltung
der in ihm ruhenden guten Veranlagungen.
Das führt dazu, daß das Kreuz Christi verkannt und das Heilige
Meßopfer als seine Verlängerung mit seinem wahren Sühnecharakter abgelehnt wird.
Der Mensch bedarf
diesem Irrtum zufolge nicht der Buße, der Entsagung, Abtötung oder Selbstverleugnung. Jedermann sei
vielmehr gut, menschenfreundlich, friedfertig und liebenswürdig.
Genau dies hatte der Philosoph Jean-Jacques
Rousseau († 1778) der Welt schon verkündet. Er bezeichnete Zivilisation und Kultur als Verderbnis und
leitete daraus sein „Zurück zur Natur“ und den Gesellschaftsvertrag – „Contract social“ – ab.
Dieses
Postulat hat weiten Eingang gefunden in die Philosophie und auch in die moderne Theologie.
Im Erziehungswesen
führt es dazu, das Prinzip der Autorität fallen zu lassen, vom Kampf gegen schlechte Neigungen, gegen
Sündhaftes und Böses, von Zurechtweisung und Strafe abzusehen.
In der Politik geht man dazu über,
die Feindbilder abzubauen und sich einem illusionären Pazifismus zu verschreiben.
In der öffentlichen
Meinung führt es zu einem unbeschränkten, grenzenlosen Fortschrittsglauben, zu einem uferlosen Heilsoptimismus,
der an eine universale Verständigungs- und Einigungsmöglichkeit unter den Menschen glaubt.
Er sieht
das Paradies auf Erden als verwirklichbar an und weiht dieser Illusion all seine Kräfte.
In dieser Situation
bricht das Zweite Vatikanische Konzil hinein, das ich als das größte Unglück dieses Jahrhunderts bezeichnen
möchte.
Denn das Zweite Vatikanische Konzil hat nichts anderes getan, als diese gesamte Mentalität
der Moderne, der Liberalität, der permissiven Moral sozusagen „festzuschreiben“, zu kodifizieren, in
den inneren Kirchenraum aufzunehmen.
Auszug aus der Schrift „Die Zeitbomben des Zweiten Vatikanischen
Konzils“ von Pater Franz Schmidberger, Stuttgart 1989.
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110 Lesermeinungen
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#110 Rotorducks95 11:40:14 | Dienstag, 9. September 2008
Das grösste Unglück… …des letzten Jahrhunderts war zweifelsohne der zweite Weltkrieg…und ganz
sicher nicht das Zweite Vatikanische Konzil.Man sollte ein bisschen vorsichtig sein mit solchen Äusserungen
Werter Heinrich, gab es wohl schon früher Häresien, oder ist das die Erfindung eines nicht unbekannten
Augustinereremiten? Aber, zugegeben: Die meisten Häresien werden hier sicher in deutscher Sprache verfaßt.
Jedoch ist kreuz.net wohl nicht der Nabel der Welt, oder halten Sie es etwa dafür?
#108 Andreas_Rau 22:20:17 | Montag, 8. September 2008
ein Irrtum war es auf jeden Fall nicht… die Idee, die Bibel für die Menschen in ihre Sprache zu übersetzen.
Wenn ich mir das so überlege, denke ich, dass viele schlicht und ergreifend heute noch nicht Gottes Wort
kennen würden, wäre die Bibel nicht in ihre Sprache übersetzt worden wäre… Nur so eine Vermutung
von einem einfachdenkenden Christen, ohne die rechte Konfession gefunden zu haben *grins*
Man predigt heute Toleranz, der Wahrheit gegenüber ist man jedoch intolerant. Sonst hätte man die Piusbruderschaft
ja aus lauter Menschenfreundlichkeit wenigstens in den Fuldaer Dom lassen können.
Nun, werter Heinrich, ein auch nur flüchriger Blick über die Kirchengeschichte eröffnete doch den Sinn
dafür, daß die meisten Häresien in der Kirchengeschichte in lateinischer Sprache verfaßt worden sind.
#104 Stephanus 01:10:30 | Samstag, 6. September 2008
Ist es provokant lieber ruhrgebietler wenn ich zu fragen wage wie sie es denn sehen, wenn zahlreiche Mitglieder
der von Ihnen so gehuldigten Bruderschaft, gerade die Lehre jenes im Artikel so gepriesenen spanischen
Gelehrten mit Füssen treten, indem sie ja gerade nicht so denken wie von Pater Schmidtberger und dem
Spanier gefordert. Und wie tun sie das? Ich wage zu fragen ob man sich wirklich sicher sein kann, daß
die Bruderschaft Pius X, sicher voll des guten Willens, nicht hier und da Wege beschreitet, die eben Gott
als Wirkenden aus dem Alltag herausdrängt, ihn zu einem arbeitslosen Gott abstempelt, der mal was tat,
nun aber ruht und alles seinen Gang gehen läßt? Wie viele dieser gelehrten Mitbrüder vertreten doch
mehr oder weniger „darwinistische“ Ideen was die Schöpfung unseres Gottes angeht und hier insbesondere
die Schaffung von uns Menschen. Wie behandelt man in diesen Kreisen Werke wie: „Die Schöpfung, ein Plan
Gottes“: mit mehr oder weniger großer Ablehnung und das im Argument mit teils haarsträubenden Argumenten?
Warum macht man sich über Gläubige lustig, die daran glauben, daß Gott, so wie es in der Bibel steht,
den Menschen nach seinem Bildnis schuf? Verstehen wir uns richtig: Wir wollen Gott nicht ins Werk reden,
indem wir ihm vorschreiben wieviele Tage, Stunden und Minuten er nach unserer Zeitvorstellung für sein
geniales Werk gebraucht hat. Das nicht! Aber ich denke schon, daß es wichtig ist, daß der Mensch ein
Abbild seines Gottes ist und das nicht erst über den Umweg z.B. über den Affen.
Liebe Maria Escorial, P.Schmidberger ist fatalistisch, er übertreibt wie oft schon, und zwar entwirft
er ein Kirchenzerrbild wie es in der Realität nicht existiert. … bekanntlich bezeichnete schon Papst
Pius X., den Modernismus als „Sammelbecken aller Häresien“ (omnium haereseon collectum). Dies deshalb,
weil nicht alle Häresien von jedem Modernisten vertreten werden, aber so ziemlich alle vom Modernismus.
Der Grund hierfür ist wohl, dass jeder Modernist noch so eine Ahnung von dem hat, was die Kirche wirklich
ist und dass es zum Selbstbetrug vieler Modernisten gehört, bestimmte Häresien vehement abzulehnen,
als ob das die Häresien die man selbst vertritt unschädlich machen könnte. Von daher kommt wohl auch
die bekannte Tatsache, dass viele Modernisten zutreffende Beschreibungen des Modernismus als Zerrbild
empfinden. Tatsache ist, dass er sich nur ein subjektives Bild von den derzeitigen Zuständen machen kann
machen kann, weil er selber nicht überall sein kann, oder?? Kann er zaubern?? Nein, behaupte ich mal
so einfach! … nach dieser interessanten Theorie könnte sich niemand von irgendwas ein zutreffendes
Bild machen. Weil niemand überall sein kann. Immerhin eine interessante These, allerdings völlig unsinnig.
Oder etwa modernistisch? Er lenkt immer ab auf sein Latein, aber das ist es nicht was die Wahrheit ausmacht…
… neidisch, dass der Herr Latein ganz ordentlich beherrscht?
Ja, Recht hat er und FSSPX bleibt die Bewahrerin der ewig gültigen hlg. trid. Liturgie, welche der V-II-Kirche
ein großer Dorn im Auge ist.! Gelobt sei Jesus Christus – am heutigen Herz Jesus Freitag ganz besonders!!
#100 Maria Escorial 23:56:37 | Donnerstag, 4. September 2008
P.Schmidberger ist fatalistisch er übertreibt wie oft schon, und zwar entwirft er ein Kirchenzerrbild
wie es in der Realität nicht existiert. Tatsache ist, dass er sich nur ein subjektives Bild von den derzeitigen
Zuständen machen kann machen kann, weil er selber nicht überall sein kann, oder?? Kann er zaubern??
Nein, behaupte ich mal so einfach! Er lenkt immer ab auf sein Latein, aber das ist es nicht was die Wahrheit
ausmacht…
#97 joberens 18:00:43 | Donnerstag, 4. September 2008
Gratia agamus Du siehst im eigenen Denken die Wurzel allen Übels. Darf ich Dich da an das Gleichnis Jesu
erinnern, in dem er den Verwalter verurteilt hat, der sein Talent ängstlich vergraben hat. Tust Du das
vielleicht nicht auch und verlangst es auch von den Christen????? Außerdem ist ein Glaube, in dem nicht
selbst gedacht werden darf und nur der Obrigkeit zu gehorchen ist, Menschenunwürdig und eher Teufelswerk.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#96 Gratias Agamus 12:21:15 | Donnerstag, 4. September 2008
Die Wurzel allen Übels Die Wurzel allen Übels ist also das Nachdenken. Immer wieder verführt es uns
dazu, selbständig unzulässige Schlüsse zu ziehen. Die Wurzel allen Übels ist also der Verstand, dieses
teufliche Samenkorn, vom Schöpfer selbst zur Verderbnis des Menschen geschaffen. Memento Homo: Denke
nicht! Gehorche! Entscheide Dich nicht aus Freiheit, sondern aus Gehorsam! Sei Untertan! o^/ Hat eigentlich
jemals jemand in diesen Foren darüber nachgedacht, wenn das XXI. Ökumenische Konzil nicht stattgefunden
hätte? Dann wäre die Kirche wahrscheinlich heute insgesamt so groß wie die so genannte Piusbruderschaft,
deren so genannte „Priester“ – die in antikatholischer Weise antikirchliche Kirche darstellen (um die
Diktion einiger hier veröffentlichter „Artikel“ der selbsternannten, kirchenfreindlichen „Redaktion“
aufzunehmen) unerlaubt geweihte Schismatiker sind, mit Feuer und Schwert ihre Drohbotschaft verbreiten
können, ohne von den zuständigen Verfassungsschutzorganen behelligt werden zu können, da das Internet
kriminelle Machenschaften aus den USA hier unverfolgbar macht. Prüft alles, und das Gute behaltet. FSSPX
wurde geprüft. Warum nur wurde sich nicht behalten?
#94 Marcelus 09:24:43 | Donnerstag, 4. September 2008
Hier ist Joberens ausnahmsweise einmal ansolut zuzustimmen Nochmals, ich vermisse bei einigen Schreibern,
die von sich doch offenbar ganz fest annehmen, hervorragende und vorbildliche Katholiken zu sein, leider
ein wenig den fairen, christlich, brüderlichen Umgang mit ein wenig anders Denkenden. Manche tun unserer
kath. Kirche mit ihren Kraftausdrücken doch wirklich keinen Gefallen, sondern schaden ihr viel eher,
denn das kann doch nicht wirklich unsere kath. Kirche sein. Forenpöbler sollten direkt der Redaktion
gemeldet werden, und deren Beiträge gelöscht.
#93 joberens 09:22:21 | Donnerstag, 4. September 2008
Brüder und Schwestern in christus Nochmals, ich vermisse bei einigen Schreibern, die von sich doch offenbar
ganz fest annehmen, hervorragende und vorbildliche Katholiken zu sein, leider ein wenig den fairen, christlich,
brüderlichen Umgang mit ein wenig anders Denkenden. Manche tun unserer kath. Kirche mit ihren Kraftausdrücken
doch wirklich keinen Gefallen, sondern schaden ihr viel eher, denn das kann doch nicht wirklich unsere
kath. Kirche sein. So würde ich einen christlicheren Umgang mit einander vorschlage, auch wenn man noch
so andererer Meinung ist, keine Gegenargumente hat und sich vielleicht, auch noch so gereizt und in die
Enge getrieben fühlt. Vielleicht sollte man da doch ein Wenig mehr die Beherrschung bewahren. Manche
Äußerungen beweisen doch leider ein wenig zu viel die Kinderstube, den Charakter und das Anstandsbewußtsein
des Schreibers und sind nicht gerade gute Werbung für unsere kath. Kirche. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
Das größte Unglück dieses Jahrhunderts… Der Artikel stammt ja aus dem vorherigen Jahrhundert. sancta
simplicitas. oder si tacuisses,… Das eine oder andere Vernichtungs- oder Arbeitslager, der eine oder
andere Krieg, in diesem an „Unglücken“ nicht armen Jahrhundert, war ja vielleicht doch noch ein bisschen
schlimmer.
Lieber Gotthard, ein guter Aufsatz ist halt nach 20 Jahren immer noch nicht veraltet. Lug und Betrug soll
es sein, wenn Sie der Schlamperei überführt werden? Na denn Prost!
#88 Gotthard 21:32:30 | Mittwoch, 3. September 2008
@monti Erst lesen, dann anderes ggf. als „Knallköppe“ bezeichnen. dann sind die Redakteure dieser „Nachrichten-Seite“
die absoluten Knallköppe. 20 Jahre alte Artikel eines noch lebenden Autors als „Nachricht“ hier einzustellen,
ist Lug und Betrug. Das Kleingedruckte entschuldigt nichts, aber auch überhaupt nichts. Dieses Portal
wird von Lügnern und Betrügern beschickt…
@Aleph Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Das hier: Auszug aus der Schrift „Die Zeitbomben des Zweiten
Vatikanischen Konzils“ von Pater Franz Schmidberger, Stuttgart 1989. stand unter dem Artikel. Erst lesen,
dann anderes ggf. als „Knallköppe“ bezeichnen.
@JoBerens Lieber Herr Berens, Sie sprechen an einer Stelle von „Fundis“. Ich gebe Ihnen recht, hier schreiben
recht viele „Fundis“. Aber haben Sie mal darüber nachgedacht, dass Sie und Ihre Gesinnungsgenossen von
Partenia auch „Fundis“ sind, wenngleich keine rechten, sondern linke. Ihren Postings zufolge weisen Sie
viele Merkmale eines Fundis auf. Sie geben immer und immer dieselben Parolen von sich, sind aber unfähig,
auf gezielt gestellte Fragen einzugehen oder gar zu diskutieren. Sie rattern Ihre Meinung gebetsmühlenartig
herunter. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn man auf Partenia aufmerksam liest, merkt man deutlich, dass
dort größtenteils Fundis schreiben, linke Hardliner und „Betonköpfe“, die alles besser wissen. Herr
Berens, Sie werden das anders sehen, aber ich denke, dass Sie auch ein Fundi sind. Es gibt schließlich
auch linke Fundamentalisten.
#85 Aleph † 10:04:07 | Mittwoch, 3. September 2008
Sündenkropfgebilde Danke Protestant :(3 . Die leben hat immer noch im spätromantischen 19. Jahrhundert.
So sind auch ihre Sündenkropfgebilde, ganz schön spätromantisch, ohne den quirligen Geist der Aufklärung.
#84 Protestant 09:54:53 | Mittwoch, 3. September 2008
@aleph Mensch sind das Knallköppe das zweite Vatikanische Konzil des 21. Jahrhunderts. Das muss man sich
mal auf der Zunge zergehen lassen Schlimmer gehts immer. Es ist eigentlich nur ein weiterer Beweis dafür,
dass diese Leute so dermaßen tief in der Vergangenheit hängengeblieben sind, das sie offenbar nicht
mehr fähig sind, ihren eigenen Unfug überhaupt noch zu bemerken…
#83 Aleph † 09:43:59 | Mittwoch, 3. September 2008
Der SuperGAU dieses Jahrhunderts In dieser Situation bricht das Zweite Vatikanische Konzil hinein, das
ich als das größte Unglück dieses Jahrhunderts bezeichnen möchte. Von Pater Franz Schmidberger. Mensch
sind das Knallköppe das zweite Vatikanische Konzil des 21. Jahrhunderts. Das muss man sich mal auf der
Zunge zergehen lassen Schlimmer gehts immer.
Nun, der Himmel ist hoch, sagt ein griechisches Sprichwort, aber, wer hinein will, muß sich tief bücken.
Mit dem tiefen Bücken haben es alle nicht so wirklich, die permanent den Superlativ auf den Lippen führen,
und auch jene nicht, die sich allzusicher im rechten Glauben wähnen. Und der Zuschreiber Josef Berens
ist sicher nicht der und das, wer und was zu sein er vorgibt! Einen schönen Morgen noch, werte Amanda
(et al.).
@st.georg – Sie haben wahrlich keine Ahnung! ist ein unterdurchschnittlich theologisch gebildeter suspendierter
priester, der keinem der konzilsväter und -mütter auch nur im entferntesten das wasser reichen kann…
Warum auch, wenn diese einem DER HÜTER und BEWAHRER des röm.-kath. Glaubens und der hlg. trid. Liturgie
„das Wasser bringen“. wen kümmert es, was distriktobere von schismatischen „sekten“ über ein vom hl.
geist inspiriertes konzil denken… dann hat er wahrlich Recht: nie war die von Jesus Christus so geliebte
Kirche (die dann später in der hlg röm.-kath. Kirche aufging!) so sehr vom Zeitgeist geprägt, von irdischem
Gepränge durchstrahlt. Anders herum wäre es für die Seelen besser: das irdische als Lebensaufgabe für
die Himmel, von Jesus Christus und ein von den 10 Geboten durchflutetes Leben. Was ist also dran falsch,
wenn sich der werte Distrikobere an letzteres hält und durch sein Vorbild auch sichtbar lebt?!?! Ihr
verhasster V-II-Geist ist völlig im Modernismus verblendet – Gehorsam scheint nicht Ihre Stärke zu sein!
Wenn hier joberens zum Besten gibt: daß Konzil war das größte und bedeutenste Ereignis unserer Katholischen
Kirche in den letzten hundert Jahren
#78 Protestant 07:20:12 | Mittwoch, 3. September 2008
Hallo und guten Morgen zusammen!!! Da wäre ich wieder! Musste mich gestern nachmittag verabschieden!Meine
Kinder mussten zum Fussball und schließlich musste ich gestern Abend noch Olli gucken! Echt schade, das
er jetzt endgültig nicht mehr spielt! Wie hat der Kaiser gestern gesagt:„Dem hätte man noch einen 10-Jahres-Vertrag
geben können!“
Und wenn die Organisation nicht klappt, dann halt Autorität. Aber da dürfte ich es ein wenig leichter
haben, mein Spross ist noch im Kindergartenalter, hehe…
@Leblhuber – Über Form und Inhalt „Sie hassen nicht, Sie hetzen nicht, Sie verdammen nicht, Sie beleidigen
nicht. Ich teile zwar nur wenige Ihrer Ansichten, meine aber, dass Sie insgesamt christlicher argumentieren,
als so mancher ‘Rechtgläubige’, der sich hier tummelt.“ Auch wenn man Scheiße in ein goldenes Gefäß
verpackt, bleibt es Scheiße. Um das mal in aller Deutlichkeit zu sagen.
#70 Biene Maja 05:32:20 | Mittwoch, 3. September 2008
Guten Morgen die Kirche ist in schweren Zeiten gewachsen viele haben Ihr Blut vergossen für den Glauben
an Jesus und was ist heute? Der Weizen wird von der Spreu getrennt am Jüngsten Tag da wird so mancher
schauen! Im übrigen HERR BERENDS ärgen Sie Mich. Wer einen dieser Kleinen die an mich glauben Ärgerniss …
Sie wissen schon.
#67 Leblhuber 01:29:36 | Mittwoch, 3. September 2008
Aleph, du Jammerlappen! Mir fehlt sportgayfan. Ohne ihn ist alles faad Da hast du endlich die Chance,
ins Bett zu gehen und dich gründlich über all die Schlechtigkeiten auszuflennen. Nutze sie. Bis demnächst!
#65 Leblhuber 00:56:40 | Mittwoch, 3. September 2008
@pangelingua: Sensuum defectui! Es mag zwar modisch sein, Hinz und Kunz mit Du anzureden, aber von Ihnen
verbitte ich mir solche Vertraulichkeiten! Nachdem du dich so nennst, ist dir auch das Tantum Ergo geläufig.
Das kann man wohl annehmen. Also:Wer sich als Kenner und Apostel des Aquinaten erweist, ist schon mal
nicht Hinz und Kunz und hält mit Recht angemessenen Abstand von der Plebs. Da stimme ich dir uneingeschränkt
zu. o^/ o^/ o^/ Was schließt du jetzt daraus, dass ich dich dennoch freundschaftlich duze?
#63 Leblhuber 00:32:08 | Mittwoch, 3. September 2008
Lieber joberens! Sie hassen nicht, Sie hetzen nicht, Sie verdammen nicht, Sie beleidigen nicht. Ich teile
zwar nur wenige Ihrer Ansichten, meine aber, dass Sie insgesamt christlicher argumentieren, als so mancher
„Rechtgläubige“, der sich hier tummelt. Das wollte ich Ihnen einmal gesagt haben. Also: Nehmen Sie es
gelassen! Anstandsregeln sind hier nicht zwingend vorgesehen. Grüße
#62 pangelingua 00:29:00 | Mittwoch, 3. September 2008
@clarissa colonia Sensuum defectui! @den primitiven, nicht denken könnenden Möchte-Gerne-Katholiken:
Es mag zwar modisch sein, Hinz und Kunz mit Du anzureden, aber von Ihnen verbitte ich mir solche Vertraulichkeiten!
#59 pangelingua 00:10:22 | Mittwoch, 3. September 2008
@joberens Jetzt wird es aber wirklich komisch! Hat dieser angeblich so schwache Papst etwas anderes gesagt
als seine Vorgänger? Und wer hat „Humanae vitae“ verfasst? Offensichtlich vertreten Sie auch in moralischer
Hinsicht keine katholischen Standpunkte, und deswegen – sorry – sind Sie eben kein „einfacher, denkender
Katholik“, sondern schlicht ein Riesenarschloch, weil Sie nur jede Menge Scheiße von sich geben (das
ist normal nicht meine Ausdrucksweise, aber hier: Was sein muss, muss sein!!)
#58 joberens 23:59:15 | Dienstag, 2. September 2008
pangelingua Überlassen wir doch den Mitlesern das Urteil darüber, wer von uns Beiden sich hier eher
und mehr lächerlich macht. Was Papst Benedikt angeht, verspielt er doch allein dadurch schon sehr viel
Anerkennung und Achtung, daß er sich durch sein unsinniges und mit nichts zu begründende Kondomverbot
an vielleicht nicht wenigen Aidserkrankung und Aidstoten schuldig macht. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@karljosef Als mit der RB vertraute Katholikin weiß ich, was Sie meinen – ich habe Sie ja auch nicht
darob kritisiert. Dem muss man schon mit dem Holzhammer kommen.
#54 pangelingua 23:35:47 | Dienstag, 2. September 2008
@joberens Sie machen sich hier in diesem Forum doch nur jeden Tag aufs Neue lächerlich, wenn Sie sich
stereotyp als „einfacher, denkender Katholik“ bezeichnen. Einfach sind Sie bestimmt, besser würden Sie
das mit „primitiv“ bezeichnen, ob Sie Katholik sind, wage ich tunlichst zu bezweifeln, denn was Sie hier
immer wieder von sich geben, hat mit der (auch nach Vat.II) immer noch unverrückbaren Lehre der Katholischen
Kirche (fast) nichts zu tun. Sicher ist aber: Sie mögen zwar denken können, aber was dabei herauskommt,
ist grauslich. Das Konzil mag ein Großereignis gewesen sein, aber was ist dabei herausgekommen??? Sehen
sich sich mal den Zustand der Kirche vor dem Konzil und die heutige desolate Lage an! Wer da noch von
positiver Entwicklung spricht, dessen Hirn muss wirklich ausgesetzt haben oder nie vorhanden gewesen sein.
Ihre Bemerkungen zu Papst Benedikt XVI. möchte ich lieber nicht kommentieren. Jeder macht sich eben so
lächerlich, wie er kann.
#52 Gotthard 23:31:53 | Dienstag, 2. September 2008
@HvO … Es mag sein, dass Erzbischof Marcel aus falsch verstandenem Gehorsam seine Unterschrift unter
das eine oder andere Dokument setzte, das dem Teufel Vorschub leistete. Aber vorher setzte er sich redich
und nachvollziehbar für die Wahrheit ein, das darf man nicht vergessen. Für wie senil oder abständig
oder schizophren hälst Du denn Deinen Säulenheiligen Marcel? Erzbischof Marcel hat den absolut größten
Teil der VaticanumII-Beschlusses mit getragen und entschieden. Wieviele Sühnerosenkränze hat er nach
jeder positiven Abstimmung gebetet, um soooooooooooo für diese angebliche Wahrheit sich einzusetzenß
Pius-Ideologie ist schon eine spannende Geschichte …
#51 karljosef 23:29:54 | Dienstag, 2. September 2008
@einfacher Josef Ich glaube Dir nicht. Du vertritts nur hier Deine eigene Meinung. Fromme Katholiken würden
Dir nicht zustimmen. Nicht zu Deiner Sicht über Gott, die Bibel und die Kirche. Du lügst denn Du bist
werder fromm noch ein Katholik, daher können die frommen Katholiken nicth zustimmen. Das ärgert Florian.
Und es bedeutet nicht dass Du etwas vom katholischen Glauben verstanden hast nur weil Du in der Kirche
singst.
#49 joberens 23:12:25 | Dienstag, 2. September 2008
Florian Geyer Bleibe doch ganz ruhig und versuche zu erkennen, daß Du mir nun wirklich überhaupt nichts
zu verbieten hast. Woher nimmst Du diese unsinnige, fragliche, übertriebene Arroganz eigentlich????????
Josef Berens
#45 Florian Geyer 23:06:15 | Dienstag, 2. September 2008
joberens Was ich vertrete ist doch auch nicht nur meine Meinung sondern auch die von vielen frommen und
frömmsten Katholiken. das ist eine Beleidigung an alle frommen Katholiken. Entschuldigen Sie sch gefälligst.
Unsere kath. Kirche dürfte, wenn sie nicht umzudenken bereit ist, ganz, ganz schweren Zeiten entgegen
gehen. Sie wird schweren Zeiten entgegengehen, dies ist der Wille Christie. Die Spreu wird dabei ausgesondert.
Ich habe ihnen schonmal gesagt ich verbitte mir dass sie von „unserer Kirche“ reden. Ich will mit Ihnen
nicht in einen Topf geworfen werden, ich habe mit Leuten wie Sie nichts zu tun und will es auch nicht.
#44 joberens 23:05:54 | Dienstag, 2. September 2008
Heinrichvonofterdingen Hier geht die kath. Kirche aber selbstverschuldet auf schwere Zeiten zu. Ob es
da so leicht eine Erholung geben wird? OHne Umdenken wird das immer schwieriger werden, denn die Welt
geht weiter und die etwas schwerfällige Kirchenführung scheint da nicht mitzukommen. Josef Berens
Wenn Sie, Herr Berens, sich endlich dazu durchringen könnten, die machtgierige und selbstherrliche Amtskirche
zu verlassen, so würde dieser daraus gewisslich kein so großer Verlust entstehen, wie Sie das möglicherweise
anzunehmen geneigt sind. Im übrigen sagt die Quantität derer, die bestimmte Ansichten vertreten, nichts
über die Qualität ihrer Ansichten aus. Im Klartext: Selbst wenn morgen eine Million deutscher Katholiken
behaupten würde, zwei und zwei ergäben fünf, so wäre es doch keine Wahrheit!
Lieber JoBerens, die schweren Zeiten sind der Kirche von Christus Jesus prophezeit. Sie treten daher sicherlich
ein. Und es dies im Wesen der Kirche begründet. Diejenigen, die sich der Welt an den Hals schmeissen,
die meinen allerdings, dass die Kirche ein Wellness-Club ist.
#41 joberens 22:57:59 | Dienstag, 2. September 2008
Amanda Habe ich denn nicht Recht mit meiner Kritik? Was ich vertrete ist doch auch nicht nur meine Meinung
sondern auch die von vielen frommen und frömmsten Katholiken. Unsere kath. Kirche dürfte, wenn sie nicht
umzudenken bereit ist, ganz, ganz schweren Zeiten entgegen gehen. Wie viel Verluste müssen noch entstehen,
ehe man zu Einsicht kommt? Josef Berens (alsd einfacher, denkender Katholik)
#40 st.georg 22:54:45 | Dienstag, 2. September 2008
schmidberger ist ein unterdurchschnittlich theologisch gebildeter suspendierter priester, der keinem der
konzilsväter und -mütter auch nur im entferntesten das wasser reichen kann… wen kümmert es, was distriktobere
von schismatischen „sekten“ über ein vom hl. geist inspiriertes konzil denken…
#36 joberens 22:45:41 | Dienstag, 2. September 2008
Amanda Zu Deiner Beruhigung, ich bin ein froher, glücklicher und ausgelichener Mensch, musikliebender
Katholik der sich ernstlich um den Fortbestand seiner kath. Kirche sorgt, der viel liest, und immer wieder
fragliche Dinge erkennt, die meiner kath. Kirche sehr schaden und die man ihr, wenn man es gut mit ihr
meint, auch ankreiden muß. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#33 joberens 22:33:06 | Dienstag, 2. September 2008
Florian Geyer Glaubst Du, daß ich Dir da Rechenschaft schuldig bin? Wenn ich nicht an Gott glauben würde,
würde ich mit sicherlich auch nicht mit so viel Einsatz Kirchenmusiker sein. Aber zu Deiner Beruhigung.
Ich glaube an Gott und er ist mir in meinem Leben auch sehr, sehr wichtig. Aber Glaube an Gott und Glaube
an amtskirchlich erfundene, fragliche Dinge ist Zweierlei. Josef Berens (Als einfacher, denkender Katholik)
Liebs Gotthardsche, woher kam dieser Satan? Wo befand er sich vor seinem Einbruch in die Welt? … er
hat in der Welt sein Unwesen getrieben, allerdings ohne es politisch zu nennenswerter Relevanz zu bringen,
jedenfalls in den katholischen Ländern. Brach er kurz vor 1855 in unsere Welt ein, kurz vor dem Tod dieses
Cortes? Die den Marques de Valdegamas erschütternden Ereignissen der französischen Februarrevolution
1848 waren freilich so ein Einbruch des Teufels in die Welt. Die anderen Revolutionen angefangen mit der
unseligen von 1789 waren andere Ereignisse, die dem Teufel zu Macht in der Welt verhalfen. Erzbischof
Marcel hat mit seinen Unterschriften und seinen Abstimmungen den allergrößten Teil dieses „größten
Unglücks“ mitverzapft… Es mag sein, dass er aus falsch verstandenem Gehorsam seine Unterschrift unter
das eine oder andere Dokument setzte, das dem Teufel Vorschub leistete. Aber vorher setzte er sich redich
und nachvollziehbar für die Wahrheit ein, das darf man nicht vergessen.
#29 Biene Maja 22:07:56 | Dienstag, 2. September 2008
joberens ich höre mindendens 1 Radio Vatikan über Radio Horeb an, ich höre IHM sehr gerne zu Gott ist
in den Schwachen mächtig Gott soll ja im Mittelpunkt stehen ER spricht aus Gottes heilligen Geist das
spührt doch jeder. ER ist ein guter Hirte und das sollte Er sein.
#27 joberens 22:00:46 | Dienstag, 2. September 2008
Das Konzil Ich denke, daß Konzil war das größte und bedeutenste Ereignis unserer Katholischen Kirche
in den letzten hundert Jahren und hat wertvolle Impulse gebracht. Nur die ewig Gestrigen scheinen das
nicht kapieren zu können. Auch wenn man sich noch so anstrengt und alles mögliche versucht, wird man
dieses Konzil, ohne der kath. Kirche insgesamt großen Schaden zuzufügen nicht madig machen können.
So darf man hoffen und beten, daß die Bemühungen der Verstockten, ewig Gestrigen, die kaht. Kirche wieder
hinter das Konzil zurückzudrängen, im Sande verlaufen. Das Konzil hat den Menschen, in vielerlei Hinsicht
wieder Hoffnung auf eine bessere und glaubwürdigere kath.Kirche gegeben, in der es sich noch lohnt ihr
anzugehören. Was die Fundis anstreben ist die Rückentwicklung zu einer bedeutungslosen Sekte. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#26 Gotthard 21:58:56 | Dienstag, 2. September 2008
@HvO … Eingebrochen ist der Rauch Satans zuerst in die Welt, woher kam dieser Satan? Wo befand er sich
vor seinem Einbruch in die Welt? Brach er kurz vor 1855 in unsere Welt ein, kurz vor dem Tod dieses Cortes?
Erzbischof Marcel hat mit seinen Unterschriften und seinen Abstimmungen den allergrößten Teil dieses
„größten Unglücks“ mitverzapft…
Liebe Galatea, Gotthard: Ihr geliebter Marx ist auch nicht erst gestern verstorben. … und tot ist er
sogar noch länger. Wenn Sie verstehn was ich meine.
#24 Galatea 21:48:59 | Dienstag, 2. September 2008
werte cc, da heute abend die Sybillen bei Ihnen Thema sind und die virginitas mentalis, die Sie bereits
zweimal bemühen mussten, wäre es vielleicht nicht ganz unangebracht, die wikipedia, letzter Ausweg links,
und das Lateininsche Wörterbuch zur Seite zu legen, um den Unterschied zwischen Auguren und weiser Voraussicht
sich zu erlesen. meint: Galatea Gotthard: Ihr geliebter Marx ist auch nicht erst gestern verstorben.
Liebs Gotthardsche, Die Welt wurde 108 Jahre konserviert, damit 1961 das Vatikanum II in diese erstarrte
Cortes-Welt einbrechen konnte… welch eine Weltsicht!!!!!!!!!Die Welt wurde 108 Jahre konserviert, damit
1961 das Vatikanum II in diese erstarrte Cortes-Welt einbrechen konnte… welch eine Weltsicht!!!!!!!!!
Eingebrochen ist der Rauch Satans zuerst in die Welt, dann in die Kirche Schmidberger ist ein dummdreister
Schmierfink, der sich nicht entblödet, ein Konzil, dass er nicht verstehen kann und will, als „größtes
Unglück“ zu bezeichnen. Ein selten erlebter Realitätsverlust … Ach nein, er bezeichnet es als größtes
Unglück, weil er es verstanden hat. Das ist so ungefähr das Gegenteil von Realitätsverlust. Und: träumen
Sie weiter, es interessiert eh niemanden, was Sie glauben.
#20 Gotthard 21:37:45 | Dienstag, 2. September 2008
Schmidberger aktuell Donoso Cortes, der große Spanische Staatsphilosoph des letzten Jahrhunderts, hat
festgestellt, daß unsere Zeit von zwei Irrtümern belastet ist – der eine Irrtum bezieht sich auf Gott,
der andere auf den Menschen. 155 Jahre nach dem Tode dieses Herrn Cortes … hoch aktuell!!! In dieser
Situation bricht das Zweite Vatikanische Konzil hinein, das ich als das größte Unglück dieses Jahrhunderts
bezeichnen möchte. Die Welt wurde 108 Jahre konserviert, damit 1961 das Vatikanum II in diese erstarrte
Cortes-Welt einbrechen konnte… welch eine Weltsicht!!!!!!!!!! Schmidberger ist ein [zensuriert], der
sich nicht entblödet, ein Konzil, dass er nicht verstehen kann und will, als „größtes Unglück“ zu
bezeichnen. Ein selten erlebter Realitätsverlust …
Liebe Clarissa Darling, weder noch, er war so eine Art Egon Bahr seiner Zeit. Nicht unfehlbar, aber seinen
Zeitgenossen immer ein wenig voraus. Und im Gegensatz zu diesem katholisch.
#16 joberens 21:29:45 | Dienstag, 2. September 2008
Biene maja Der jetzige Papts dürfte der schwächste seit langem sein. Er versucht im Rückwärtsgang
Vorwärts zu kommen. Das kann doch nicht gelingen. Man muß da sicherlich eher auf einen guten Nachfolger
hoffen, der besser die Zeichen der Zeit erkennt. Außerdem sollte Herr Ratzinger ja ohnehin nur ein Übergangspapst
sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Maria Goretti Immer dieselben Lügen! Es gibt keinen Beweis dafür, daß Johannes XXIII. ein Freimaurer
war, und auf dem Totenbett bat er nicht darum, das Konzil abzubrechen, sondern es schnell zu Ende zu führen.
Wenn man bestimmte Lügen immer wiederholt, werden sie doch nicht wahr.
#12 Gotthard 21:07:01 | Dienstag, 2. September 2008
Donoso Cortez Donoso Cortés, Juan Maria Juan Maria, Marqués de Valdegamas, spanischer Politiker, Diplomat
und Philosoph, * 6. 5. 1809 Valle de la Serena, Badajoz, † 3. 5. 1853 Paris; zunächst liberal, nach 1848
konservativ eingestellt, hob die Bedeutung der Kirche für das politische Leben hervor und rechtfertigte
die Diktatur.