Nationalsozialismus
Einen Vikar warf man aus dem Fenster
„Schon damals las bei uns der Priester die Heilige Messe auf Deutsch und der Kirchengemeinde zugewandt, was Pius Parsch, dem bekannten Liturgie-Reformer, zu danken war.“
Kardinal Theodor Innitzer
Kardinal Theodor Innitzer
(kreuz.net) Am 7. Oktober 1938 feierten die katholischen Jugendlichen Wiens das Rosenkranzfest. Daraus wurde eine große Demonstration gegen die Nationalsozialisten.

Darüber berichtete der Zeitzeuge Bernhard Stillfried – ehemaliger Sektionschef und gegenwärtiger Geschäftsführer der Wiener „Österreich Kooperation“ – am 3. Oktober in der ‘Wiener Zeitung’.

Sechs Monate vor dem 7. Oktober 1938 war die Wehrmacht in Österreich einmarschiert.

Das Rosenkranzfest wurde mit einer Abendmesse im Wiener Stephansdom gefeiert. Der Gottesdienst richtete sich besonders an die Jugend.

Zu dieser Zeit waren die katholischen Jugendverbände bereits von den National-Sozialisten verboten worden.

Liturgische Deutschtümlereien

Stillfried absolvierte damals die von Laien geführte katholische Neulandschule, die – wie er ausführt – zu Recht als „sehr fortschrittlich“ galt:

„Schon damals las bei uns der Priester die Heilige Messe auf Deutsch und der Kirchengemeinde zugewandt, was Pius Parsch, dem bekannten Liturgie-Reformer, zu danken war.“

„Nicht selten hat Domkurat Karl Rudolf, Gründervater der Neulandschule, die Messe in unserer Schulkapelle nach der neuen Liturgie zelebriert“ – erinnert sich Stillfried.

Für die Rosenkranz-Messe des Wiener Erzbischofs, Kardinal Theodor Innitzer, durfte keinerlei Werbung gemacht werden – auch kirchenintern nicht.

Jugendmesse im alten Stil

Darum erwartete die Jugendseelsorge der Diözese keinen Massenandrang. Dennoch kamen die katholischen Jugendlichen – aufgrund von Mund zu Mund Propaganda – zu Tausenden, erinnert sich Stillfried:

Dicht gedrängt standen sie im Dom: „Deutlich war das Verlangen dieser jungen Menschen zu spüren, sich mit ihrer bedrängten Kirche zu solidarisieren.“

Kardinal Innitzer zelebrierte die Messe. Ein Jugend-Priester hielt die Predigt.

„Als das Rosenkranzfest an seinem Ende angelangt zu sein schien, bestieg der Kardinal die Kanzel; das war – wir fühlten es genau – nicht vorgesehen gewesen“, erzählt Stillfried:

„Er begann mit den Worten: »Unser Führer ist Christus, unser König«. Wir alle verstanden das, wir alle empfanden das so: Unser Führer war Hitler wirklich nicht!“

Freudige Zustimmung erfüllte den Dom: „Nach der Ansprache des Kardinals sangen wir »Großer Gott, wir loben Dich« und das Herz-Jesu-Bundeslied »Auf zum Schwure«.“

„Wir danken unserem Bischof“

Das Gedränge beim Verlassen der Kirche war groß: „Denn alle wollten ihrem Oberhirten auf dem kurzen Weg ins nahe Erzbischöfliche Palais das Geleit geben.“

„Niemand von uns wollte schon nach Hause gehen, noch viel zu erfüllt waren wir alle von dem gerade Erlebten“ – erinnert sich Stillfried:

„Wir verweilten vor dem Erzbischöflichen Palais, und unsere Lieder wechselten sich mit Sprechchören ab: »Wir wollen unsern Bischof sehn« oder »Wir danken unserm Bischof«.“

Der Kardinal zeigte sich am Fenster und winkte uns zu, sodaß erneuter Jubel ausbrach.

Doch dann gab es Schwierigkeiten: „Einige Dutzend Hitlerjungen tauchten auf und versuchten zu stänkern, doch sie wurden abgedrängt; die kecksten von ihnen bezogen auch Prügel.“

„Das Regime war auf diese Massenkundgebung nicht vorbereitet gewesen, und zufällige Passanten wollten ihren Augen nicht trauen“ – erinnert sich Stillfried: „Das so etwas unter Hitler noch möglich war!“

Gnadenlose Vergeltung

Doch am Abend des 8. Oktober erfolgte die Rache: Kommandos der Hitler-Jugend stürmten das Erzbischöfliche Palais, zerschlugen Fenster und Türen, stürzten Möbel um, zerschnitten Wandbilder und drangen in die Privatgemächer des Kardinals ein, der gerade noch in Sicherheit gebracht werden konnte.

Die jugendliche Sturmtruppe warf Möbel und sonstige Gegenstände aus den Fenstern, die später auf dem Gehsteig unter Gejohle in Brand gesteckt wurde.

Dann zog die Horde auf die gegenüber liegende Seite des Stephansplatzes zum Curhaus – der Residenz der im Dom beschäftigten Priester –, wo man den Jugendseelsorger vermutete.

Hier wiederholte sich das gewaltsame Schauspiel, alles wurde kurz und klein geschlagen: „Dann bekamen die Hitler-Anhänger einen der Kuraten zu fassen, warfen ihn aus dem Fenster und ließen ihn schwer verletzt unten liegen.“

Kurz danach verhaftete die Gestapo eine größere Zahl katholischer Jugendführer. Einige von ihnen landeten im Konzentrationslager.

Die NSDAP organisierte eine Massenkundgebung auf dem Heldenplatz. Dabei wurde Kardinal Innitzer vor etwa 200.000 fanatisierten Kirchenfeinden als „Verräter an Volk und Führer“ beschimpft.

Stillfrieds Zusammenfassung: „Der 7. Oktober 1938 und der schlimme Tag danach symbolisieren das Verhältnis zwischen der Katholischen Kirche und dem Nationalsozialismus.“
      
58 Lesermeinungen
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#63   Aleph †   01:52:38 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Matthias Richling
www.kreuz.net/
Matthias Richling: „Ich habe NPD gewählt“
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#62   Exodus †   01:45:04 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
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#59   Jesaja †   16:33:24 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Tageslied der aves!
Wer nur den lieben Gott lässt walten
und hoffet auf ihn alle Zeit,
den wird er wunderbar erhalten
in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott dem Allerhöchsten traut,
der hat auf keinen Sand gebaut.
Was helfen uns die schweren Sorgen,
was hilft uns unser weh und Ach?
Was hilft es, dass wir alle Morgen
beseufzen unser Ungemach?
Wir machen unser Kreuz und Leid
nur größer durch die Traurigkeit.
Sing, bet und geh auf Gottes Wegen,
verricht das Deine nur getreu,
und trau des Himmels reichem Segen,
so wird er bei dir werden neu.
Denn welcher seine Zuversicht
auf Gott setzt, den verlässt er nicht.
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#58   Marcelus   15:16:35 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Die Schuldigen an der NSDAP
sind anglo-US-amerikanische Financiers und die diese wählenden protestantischen Deutschen, die immer schon, seit Luther, eine Nationalreligion wollten, und die Juden haßten.
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#57   Großwildjäger   11:24:00 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Marcelus
Bei Leuten ihres Schlages sind das doch IMMER die Schuldigen…
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#56   Sozialkatholisch   11:23:45 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Also Grosswildjäger
Bei so einem Weidmann wie dir Jagt grosszuschreiben wäre ein Verstoss gegen die Wahrheitspflicht, welche wichtiger ist als korrekte Rechtschreibung, na welcher Reform auch immer!
:-D :-D :-D
Ach ja, die Tradition der Protestanten lag schon immer darin nach Verfehlungen schnell neue Gemeinden oder Struckturen zu bilden und sich danach pilatisch stunden, bzw. jahrelang die Hände zu waschen!
o^/
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#55   Exodus †   11:22:49 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Marcello
und ausgerechnet duund hetz.net verstecken sich hinter den amerikanischen Anti-Germanen!
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#54   Marcelus   11:21:52 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Großwildjäger: Die deutschen Protestanten haben die NSDAP gewählt,
und finanziert wurde die Partei durch US-Amerikaner.
Seltsam, daß Sie vom Thema ablenken und nun Juden und Freimaurer ins Spiel bringen.
Was haben deutsche Protestanten und US-Amerikaner mit Juden und Freimaurern zu tun?
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#53   Großwildjäger   11:20:00 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Marcelus + @ Sozialkath.
Marcelus: Jetzt kommen Sie wahrscheinlich auch noch mit der „jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung“ an, oder?
@ Sozialkath.: Rechtschreibung gehört übrigens zur Allgemeinbildung! Lesen Sie Ihren letzten Post noch mal genau…
Und schreiben Sie ihn dann daheim zur Strafe 100x richtig ab!
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#52   Sozialkatholisch   11:15:00 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Also große richtige Bücher
hat der Großwildjäger auf seiner jagt wohl noch nicht geschossen, da ist er wohl nur ein Kleinbuchjäger!
:-D :-D :-D
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#51   Marcelus   11:14:23 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Großwildjäger: Wer die NSDAP gewählt hat, ist ein Faktum,
und das waren die deutschen Protestanten,
und finanziert wurde die Partei insbesonders von Anglo-US-Amerikanern, ähnlich wie Lenin durch das Hohenzollern-Deutschland finanziert wurde.
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#50   Großwildjäger   11:12:59 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Marcelus
Errare humanum est!
Lesen Sie mal informative Bücher zu dem Thema!
Aber nicht die aus gewissen Verlagen, die sonst hier immer beworben werden!Lesen Sie mal was von Deschner, z.B.
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#49   Marcelus   11:09:18 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Großwildjäger: Wälzen Sie nicht die protestantische Schuld
auf die katholischen Reichsbürger ab, die nichts dafür können, daß die NSDAP eine Diktatur errichtet hat.
Anscheinend sind Sie ein Protestant und somit damals ein potentieller Mitschuldiger an der Wahl der NSDAP, der alles abstreiten möchte.
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#48   Sozialkatholisch   11:08:21 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Großwildjäger
Jaja, und alle Katholiken haben mit der Waffe in der Hand gegen A.H. protestiert, kein Bischof hat jemals vom Gröfaz geschwärmt, kein katholischer Würdenträger hat jemals „mit freudiger Ergriffenheit“ die Nazifahne an der Kirche aufgehängt und die Erde ist eine Scheibe
Jaja, und alle Möchtegernheiligen demonstrieren heutzutage pausenlos gegen den vorherrschenden Kindermord!
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#47   Großwildjäger   11:04:05 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Marcelus:
Jaja, und alle Katholiken haben mit der Waffe in der Hand gegen A.H. protestiert, kein Bischof hat jemals vom Gröfaz geschwärmt, kein katholischer Würdenträger hat jemals „mit freudiger Ergriffenheit“ die Nazifahne an der Kirche aufgehängt und die Erde ist eine Scheibe!
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#46   Marcelus   11:01:12 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Großwildjäger, der Ungebildete: Die NSDAP wurde alleine durch die protestantischen Wahlkreise
des Deutschen Reichesgewählt und erhielt deren Mehrheiten alleine durch diese Wahlkreise.
Das ist geschichtliches Faktum.
Wenn Sie das schon nicht wissen, dann müssen Sie sich besser informieren, anstatt als Unkundiger Geschichtslektionen zu erteilen.
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#45   Sozialkatholisch   11:00:21 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Vor allem
ist der Adolf nie mit absoluter Mehrheit gewählt worden!
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#44   Großwildjäger   10:58:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@ Marcelus
Hören Sie doch auf wider besseres Wissen Lügen zu verbreiten!
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#43   Marcelus   10:55:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@franziskus: Der Führer war Diktator des Deutschen Reiches,
dank der protestantischen Wahlkreise.
Die Römisch-Katholische Kirche hat sofort Rettungsstellen für verfolgte Juden eingerichtet, und gegen alle gottlosen Entartungen der Führerpolitik protestiert.
Als Staatschef mußte der Führer allerdings von allen Reichsbürgern anerkannt werden,
auch wenn dessen Wahl alleine aufs Konto der protestantischen Deutschen geht,
und auf die US-Dollar-Millionen von Anglo-US-Amerikanern.
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#42   franziskus   10:49:56 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Geistliche Leiharbeiter aus Deutschland
haben sehr wohl nationales Gedankengut importiert und den Führer wie einen Messias gepriesen.
Sie waren meistens Ordensleute, die in Österreich wirkten.
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#41   Jesaja †   00:24:26 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Noch immer stehen auf kreuz.net diese Hetzparolen!
Nazis vom Schlag eines carlosroberto dürfen hier im Schutz der Anonymität von hetz.net ihre Dumpfbackenparolen verbreiten! Eklig!!!!
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#40   sexychrist   21:09:06 | Dienstag, 7. Oktober 2008
ich sage nicht…
… dass ich es gutheiße, wie heute immer noch von einigen Seiten indirekt gefordert wird, dass wir als Deutsche uns noch schämen sollten.
Ich sage auch nicht, dass damals viel durch Gruppendynamik verschlimmert wurde.
Aber dennoch hatten Menschen wie von Braun etc. schon die Macht etwas dagegen zu tun. Zeichen setzen.
Das sollte heute, ebensowenig wie die Massenvernichtung bestritten werden.
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#39   Heinz Josef   20:28:12 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Refr.: Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein.
Refr.: Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein. Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.
1.Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung – bitten wir.
2.Um Einsicht Beherztheit, um Beistand- bitten wir.
3.Um Heilung, Um Ganzsein, um Zukunft- bitten wir.
4.Dass du, Gott, das Sehnen, den Durst stillst, bitten wir.
1.In Sorge, im Schmerz- sei da, sei uns nahe, Gott.
2.In Ohnmacht, in Furcht- sei da, sei uns nahe, Gott.
3.In Krankheit, im Tod- sei da, sei uns nahe, Gott.
4.Wir hoffen auf dich,- sei da, sei uns nahe, Gott.
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#38   derLeser   18:55:16 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Der generalstabsmässige
Erinnerungskult an die Nazizeit dient in erster Linie dazu um von den heutigen Verbrechen abzulenken.
Der Dumme der glaubt er drohe wirklich die Gefahr eines neuen Nationalsozialismus ist entschuldbar, richtig übel ist der Heuchler der dieses Thema gewissenlos für seinen eigenen Polit und Kulturkampf instrumentalisiert.
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#37   MartinBieger   18:45:20 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Tatsache
ist aber das insgesamt 60000 KZ Häftlinge ins KZ Dora in deren Nähe von Braun seine V-Waffen entwickelte deportiert wurden.
Wovon 20000 dabei starben.
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#36   Alois Bischof   18:35:58 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Sexchrist
Wofür halten Sie mich eigentlich? Von Geschichte haben Sie keine Ahnung, denn von Braun hat zwar Zwangsarbeiter angestellt, jedoch nicht die „Tötung durch Arbeit“ erfunden. Es war das Reichsarbeitsministerium, das dieses Konzept seinerseits durch Gulag-Lager und britische Gefangenenlager Südafrikas präzisierte.
Ihr Name lässt leider nur wenig Anstand und Verstand vermuten.
Natürlich waren die Gestapo und die SD-KZ-Verantwortlichen Verbrecher der 1. Stufe. Aber dafür konnte der Wehrmachtssoldat nichts, nicht einmal der NSDAP-Kreisleiter war dafür direkt verantwortlich. Ich weise die Kollektivschuld-Irrtümer, die anti-Deutschen Einschüchterungsverbrechen der letzten 60 Jahre, genauso zurück wie den NS-Rassenwahn.
Sie sollten bitte mal die Schriften des ermordeten Pater Maksymilian Kolbe M.I. lesen. Pater Kolbes Schriften werden zur Zeit in Polen verbreitet von Pater Karl Stehlin, Priesterbruderschaft St. Pius X. (Priorat Warschau bzw. Priorat Gdingen). Pater Kolbe hat Juden das Leben gerettet, aber war kein politisch korrekter arroganter Mainstream-Bürger der mit dem Strome schwamm. Er ist als heroischer katholischer Christ gegen den Strom geschwommen. Vor dem Krieg und auch währenddessen. Noch heute wird er deswegen von Kommunisten und Liberalen und deren Adepten und Schüler angegriffen.
Er wäre – obwohl Judenschützer und Heiliger – heute als NPD’ler und „Neonazi“ und „Reaktionärer schwarzer Peter“ ausgegrenzt worden von den (kirchlichen) Medien.
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#35   Exodus †   17:39:52 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Diesem
im wahrsten Sinn des Wortes asozialen Bischofs fehlt jede christliche Grundlage! Er passt gut zu dem braunen Gesindel!
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#34   sexychrist   17:13:08 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@ Alois Bischof
Du schreibst, dass die meisten Juden der Sklavenarbeit und den in den Lagern wütenden Seuchen zum Opfer gefallen sind.
Ist es denn nicht genauso verwerflicht, Menschen als Arbeitssklaven zu halten?
Ich war vor nicht allzu langer Zeit im ehem. KZ Buchenwald. In den dortigen Sanitäranlagen stand zu jener Zeit der Kot und Urin bis zu den Knöcheln. SS-Mannschaften kontrollierten diese Örtlichkeiten nicht mehr aus Angst, sich mit Krankheiten zu infizieren. Wernher von Braun erfand auch dort das Konzept „Tötung durch Arbeit“. Die Zwangs-Arbeiter wurden als Wegwerfware gesehen und mussten in der Nähe der Tunnelsprengungen bleiben.
Wenn Ihr kranker Verstand für Polen, Juden etc. schon kein Verständnis hat, dann denken Sie daran, dass dort auch Geistliche brutal gefoltert und ermordet wurden.
Jedem asozialen braunen Schwein, dass den Holocaust auch nur anzweifelt, sollte ein Besuch im KZ Auschwitz-Birkenau und eine Konfrontation mit dem dort geschehenen Schrecken aufgezwungen werden.
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#33   Stimme aus Wien   16:43:23 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Alois Bischof
Ob Rot oder Schwarz – bei solchen Lesermeinungen kann man nichts anders als:
Es rettet uns kein höh’res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur selber tun!
Leeres Wort: des Armen Rechte,
Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmündig nennt man uns und Knechte,
duldet die Schmach nun länger nicht!
|: Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht. :|
… singen.
Habe übrigens Schwarz gewählt ;-)
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#32   Heinz Josef   16:37:47 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Das Beispiel des Kardinals
steht nicht isoliert da. In meinem Heimatdorf war ein Jesuit als Kaplan. Mein Vater, Onkel und Tantan verbürgen sich dafür, dass dieser immer offen Position gegen die Nationalsozialistische Propaganda bezogen hat und für die Spitzel im Kirchenraum die entscheidenden Passagen wiederholt hat, damit er auch richtig zitiert wird. Dabei war klar, König und Führer ist Jesus allein. Ich denke das war kein Einzelfall.
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#31   Freinsberg   16:29:18 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@ Alois Bischof
Nennen Sie mir doch Liturgiewissenschaftler, die den Opfercharakter der hl. Messe leugnen.
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#30   Alois Bischof   16:26:51 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Selbstverständlich
gibt es heute noch eine römisch-katholische Jugend, auch wenn viele der jüngeren Generation sonst anscheinend ins Verderben geführt werden. Übrigens muss man sich nicht fatalistisch damit begnügen dass es heute – wie Gerhard behauptet – keine katholische Jugend mehr gebe, sondern man ist als römisch-katholischer Christ daran gehalten heute mehr denn je die Mission unter den Jugendlichen zu verbreiten. (Und auch unteren anderen Gruppen, z.B. Protestanten, Atheisten, Juden, Heiden, Neuheiden, Muslimischen Heiden). Man kann nicht nur ständig jammern und dann nichts machen. Christus wird nicht fragen: wieviel hast Du gejammert, sondern wo hast Deine meine Geschöpfe auf den rechten Weg zurückgeführt. Da sollte ich mir auch Vorwürfe machen, das gebe ich zu.
Schöner Artikel sonst übrigens. Der ‘Heil Hitler’-Kardinal (* nach der marxistischen Überlieferung) war ein Kardinal des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Aber Kardinal Innitzer war natürlich nicht blöde, und hat nicht den geistigen bzw. wirtschaftlichen Marxismus gewählt, den Materialismus, oder die liberaldemokratischen Irrtümer des Kapitalismus und ethischen Liberalismus umarmt. Er hat selbst gehandelt und als Christ sowohl den Kampf gegen den Bolschewismus unterstützt, so wie er auch den Kampf gegen den Nationalsozialismus und vor allem dessen Mordverbrechen unterstützte. Das können Kommunisten und liberalistisch Umerzogene nicht verstehen natürlich. Das wird zu komplex für Fernsehschafe.
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#29   Heinz Josef   16:16:48 | Dienstag, 7. Oktober 2008
nicht mehr katholisch????
Die katholsiche Jugend von damals war noch katholisch, heute darf sie sich immer noch so nennen, wenngleich sie nicht mehr ist.
Ja ja die Jugend! Hacken Sie nur weiter drauf rum. Johannes Paul II und auch Benedikt setzen auf die Jugend den die Kirche ist jung und sie sind die Boten des Reiches Gottes wie sie JPII einmal genannt hat. Aber das alles zählt bei Ihnen wohl nicht. Hauptsache Sie selbst sind Katholisch! Da ruht die Hoffnung auf Ihren Schultern. Das sie sich ja nicht überheben…
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#28   Gerard   16:10:50 | Dienstag, 7. Oktober 2008
„Katholische“ Jugend?
Die katholsiche Jugend von damals war noch katholisch, heute darf sie sich immer noch so nennen, wenngleich sie nicht mehr ist.
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#27   Alois Bischof   16:07:22 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Erkämpft das Menschenrecht?
Rotheini aus Wien ist au wieder dabei?
‘Bekämpft das Menschenrecht’ sollte das eher heißen. Der Marxismus hat innerhalb von 70 Jahren mehr Opfer gefordert als Nationalismus, Nationalsozialismus und Kapitalismus zusammen im Zeitraum von 200 Jahren.
Exodus: Sie regen sich vielzuviel auf. Die totalen Leugner des Schoah genießen ja gerade Ihre Empörung, und ich als kritischer Beobachter, kann sowohl die anti-deutschen Geschichten Eli Wiesels, wie auch die Leugnung der Verbrechen an den Juden Europas, relativieren und ins rechte Licht rücken. Für mich ist der Mord an den Juden nicht anders als der Völkermord an den Armeniern 1915. Genauso unklar und inkonsequent waren die Befehler. Nochmal, der italienische Jude Primo Levi der bis Anfang 1944 in einem sicheren und – nach eigener Aussage – friedlichen Internierungslager in Mittelitalien interniert war, überlebte in Auschwitz und war zur Zeit der Ankunft der Roten Armee im KZ im KZ-Spital zur Heilung von einer Cholera-Infizierung. Können Sie das bitte auch mal zur Kenntniss nehmen? Auch die Wannsee-Protokolle sprechen über Sterilisierung und Todessklaverei, nichts ist darin von Ihren Gaskammern enthalten, die es natürlich gegeben haben könnte – auch sie zur Massentötung eher unpraktisch waren.
Exodus, wann sprechen Sie übrigens vom wirklichen Exodus: die Auswanderung der europäischen Juden nach Israel oder in die USA 1945-48? Oder die völkermordähnliche Vertreibung der Deutschen aus den Ostprovinzen des Kleindeutschen Reiches?
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#26   Rüdesheim   15:59:31 | Dienstag, 7. Oktober 2008
bonifatius
Sachlichkeit scheint Ihnen nicht zu liegen
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#25   Alois Bischof   15:41:19 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Exodus,
Hw. Romano Guardini zum Kreator des Bugnini-Novus Ordo hochzustilieren, ist einfach lügnerisch. Guardini fühlte sich am Ende seines Lebens verlassen und betrogen, und seine Schriften z.B. „Von der Heiligkeit der Symbole“ werden auch von der Priesterbruderschaft St. Pius X. vertrieben.
Übrigens hat – bei aller möglicher Kritik an P. Parsch – Parsch immer den Opfercharakter der heiligen Messe betont, ganz anders als andere Radikale in der Liturgiebewegung.
Kein traditionsverbundener römisch-katholischer Christ – auch kein Sedisvakantist – wird behaupten, daß es keine berechtigte liturgische Bewegung gab. Aber die Liturgiereformen sind schon vor 1940, vor allem aber noch nach 1947 entartet und für eine politische und ekklesiologische Panreligiöse Agenda instrumentalisiert worden.
Exodus,
Ihre Ausführung zu Gaskammern usw. beweist nur, wie frustriert Sie sind und wie die Gehirnwäsche bei Ihnen funktioniert hat. Die meisten internierten Juden sind der Sklavenarbeit bzw. den Seuchen in den KZs samt Ernährungsmängeln zum Opfer gefallen. Man muß nur zur Kenntniss nehmen, daß zum Beispiel ein Primo Levi, der lange als Zwangsarbeiter und Jude in Auschwitz-Birkenau war, im Januar 1945 hospitalisiert wurde, gepflegt, nicht sofort ermordet, und daß er sogar zusammen mit sowohl jüdischen als ukrainischen Lagerärzten zurückgelassen wurde, als die übrigens Juden und Zwangsarbeiter den „Todesmarsch“ gen Westen anfingen. Da wurde keiner erschossen. Die ganzen Übertreibungen sind erst 1945 …
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#24   Stimme aus Wien   15:31:56 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Exodus
Noch immer stehen auf kreuz.net diese Hetzparolen!
Es ist in der Tat jämmerlich!
Ich werde versuchen sie zu neutralisieren:
Wacht auf, Verdammte dieser Erde,
die stets man noch zum Hungern zwingt!
Das Recht wie Glut im Kraterherde
nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!
Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger
Alles zu werden, strömt zuhauf!
|: Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht. :|
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#23   Exodus †   15:05:42 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Noch immer stehen auf kreuz.net diese Hetzparolen!
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
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#22   bonifatius   14:43:02 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Rüdesheim, Na klar,
sie kleiner oder großer Lehmann!
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#21   wiener   14:41:33 | Dienstag, 7. Oktober 2008
heute abend
18:00 im Stephansdom: Hl. Messe zum Rosenkranzfest mit Kardinal Christoph Schönborn.
Die Katholische Jugend Wien lädt gemeinsam mit MKV und ÖCV zur heiligen Messe im Stephansdom mit anschließender Kundgebung am Stephansplatz anlässlich des 70. Jahrestages des Rosenkranzfestes 1938.
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#20   Rüdesheim   14:38:42 | Dienstag, 7. Oktober 2008
bonifatius
finde ihren kommentar zu kardinal lehmann wenig erbaulich… :-@
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#19   Exodus †   14:31:21 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Noch wogt der braune Sumpf!
HaAcher: @RedaktionWarum löscht Ihr die extrem zynischen und einfach zutiefst menschenverachtenden Postings von carlosroberto nicht? …trotz zahlreicher deutlicher Proteste…?!
Die untenstehende Entgleisung dieses users ist ja bei weitem nicht seine erste! Euer Nicht-Handeln wiegt umso schwerer, als Ihr ja oft genug bewiesen habt, dass Ihr konsequent löschen, sperren und zensieren könnt – zwar immer wegen Kleinigkeiten und nie wegen wirklich gravierender Dinge, aber das ist kein technisches, sondern v.a. ein moralisches Problem…
Da Ihr aber von Eurer einfach umzusetzenden Möglichkeit, diesen menschenverachtenden user zu sperren und ihm das Handwerk zu legen, trotz vieler Proteste keinen Gebrauch macht, erlaube ich mir, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass Ihr die „Meinung“ dieses extrem irregeleiteten Menschen teilt.
Das aber heißt nichts anderes, als dass Ihr eine zynische, menschenverachtende, braune Bande seid, vor der sich wahrscheinlich sogar die NPD ekeln würde (und das will bei deren Anhängern wirklich was heißen!).
Wer Nazidreck protegiert und propagiert ist ein Drecksnazi!
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
Unfassbar!
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#18   bonifatius   14:25:26 | Dienstag, 7. Oktober 2008
an die schreiende Meute
Am 07. Oktober feierte die Jugend das Rosenkranzfest. Im Gegensatz zur Lehmannkirche wichen die Katholiken um Kardinal Innitzer nur dem tödlichen Terror der Nationalen Sozialisten. Die Lehmänner werden von den Kirchengegnern nicht verfolgt, weil sie nicht mitten in der immer kleiner werdenden Christenherde stehen sondern daneben. Das macht den Unterschied!!!!
Christen, erkennt den Feind, das schleichende Gift des Zeitgeistes wird immer ätzender, wie das der schreienden Meute.
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#17   Cutty Sark   13:43:03 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Keinen Platz für braune Hatz…
Keinen Platz für braune Hatz… :-@ :)3 :)3 :)3
Und sperrt endlich die rechtradikalen Schreiberlinge.
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#16   clarissa colonia   13:41:26 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Werter Aleph,
also, wo man Ihnen nicht zustimmen kann, da muß man Ihnen widersprechen. Also zunächst einmal ist verbohrte plebeisch-plebiszitäre Willensbildung skandalös, daß nunmehr auch im Vereinigten Königreich Parforcejagd verboten ist; bei uns ist es das ja leider schon seit verschiedenen gesetzgeberischen Initiativen des Reichsjägermeisters (in Personalunion auch preußischer Ministerpräsident und Reichsluftmarschall).
Also, manchen würde ich ja gerne einmal mit Beaglemeute parforce hetzen. Also, bitte keine Hetzparolen gegen Braunenhatz.
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#15   Aleph †   13:26:17 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Keinen Platz für braune Hatz…
:)3 Keinen Platz für braune Hatz…:)3
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#14   Beatus Theophilus_89   12:46:37 | Dienstag, 7. Oktober 2008
re.: Mein Kommentar
Der selige Franz Jägerstätter wird immer ein leuchtendes Beispiel in den Wogen der fremdenfeindlichen Politik sein!
Er war zwar kein Pazifist! HAT ABER GEGEN DEN EID ZU HITLER GESCHWOREN!
Das ist noch ein Märtyrer und Freiheitskämpfer! :)3
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#13   Exodus †   12:45:05 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ich lach mich kaputt!
Die Liturgiereform eine Erfindung der Nazis!
:-D :-D :-D
Da müssten doch alle kreuz-Nattern und Piusler schon längst in edlem Arier-Deutsch zelebrieren!
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#12   Freinsberg   12:43:04 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@ Alois Bischof
Kardinal Innitzer war nicht gegen liturgische Neuerungen. Er hat Pius Parsch unterstützt. In Parschs Nachlass findet sich eine Karte, mit der Innitzer dem Herrn Pius zum Geburtstag gratuliert und ihn ermutigt, weiterzumachen. Ohne Förderung durch Innitzer wäre auch die (im Rundfunk übertragene!) Betsingmesse im Schlosspark von Schönbrunn anlässlich des Katholikentags 1933 nicht möglich gewesen.
Das Deutsche Hochamt hat mit den Nazis nichts zu tun. Es existiert, wie Vorreden zu Gesangbüchern beweisen, schon seit dem 16. Jahrhundert.
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#11   Exodus †   12:39:12 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Noch immer werden diese Hetzparolen hier verbreitet:
Der Holocaust(TM) ist eine Erfindung der Zionisten, die das Heilige Land beherrschen wollten, und der Glaube daran wurde durch die Siegermächte erzwungen.
Dagegen ist der Holocau$tTM naturwissenschaftlich-technisch widerlegt:
– Die Zeugen erzählen Käse
– Die angeblichen Gaskammern können keine gewesen sein
– Ungefälschte Dokumente gibt es keine
– Die Photos, die man uns dauernd unter die Nase reibt, stammen aus Dachau und Bergen-Belsen und zeigen Typhus-Opfer
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
Eli Wiesel: Wurde als Kind in Auschwitz von der SS gesundgepflegt. Floh mit der SS vor der Roten Armee ins Reich. Verdient heute viel Geld mit lügen.
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#10   Beatus Theophilus_89   12:36:54 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Warum den?
Österreich bleibt ein Land der „braunen Masse“ (aus Brauau kommend, versteht sich!)
Die Ösis schaden sich doch damit nur selbst! Recht so. Sollen sie ihren Respekt vor der ganzen Welt verlieren!Schaut doch mal nur mal den BZÖ Spitzenmann Jörg Haider an!Antikatholisch durch und durch und dazu fremdenfeindlich gesinnt!
Hier ein kleiner Beitrag zu Haiders Abschiebepolitiknachrichten.t-online.de/…/61/14/15706114.html www.kreuz.net/
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#9   Exodus †   12:35:38 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Jesaja! Hab Dank!
Jesaja: Im Gedenken an die mutigen Jungs von Wien! Wider die braune Pest!
Auch dieses Lied haben sie damals gegen die braune Pest gesungen:
Unüberwindlich starker Held, St. Michael,
komm uns zu Hilf, zieh mit zu Feld!
Die Kirch Dir anbefohlen ist;
du unser Schutz- und Schirmherr bist.
Du bist der himmlisch Bannerherr;
die Engel sind dein Königsheer.
Den Drachen du ergriffen hast
und unter deinen Füß’ gefasst.
Beschütz mit deinem Schild und Schwert
die Kirch, den Hirten und die Herd!
Friedrich Spee
St. Michael, beschütze uns und deine Kirche vor diesem ekeligen Ungeist:
carlosroberto, protegiert von kreuz.net: Danke liebe SS.
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#7   Rüdesheim   12:30:25 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Alois Bischof
Wie können Sie die Liturgiebewegung auch nur im Ansatz mit dem Nationalsozialismus in Verbindung bringen…Das ist unglaublich!!! :-@
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#5   Alois Bischof   12:27:56 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Exodus
Hätten die heutigen Katholiken auch so gegen die Liberale Pest und gegen die Bolschewistische bzw. marxistische Pest gebetet und gekämpft, so würde Österreich heute aussehen wie beim Eucharistischen Kongreß 1909 in Wien!
Auf kreuz.net werden keine Naziparolen verbreitet. Wer Kritik mit Gewaltverherrlichung und wer Kritik an Talmud und Israel mit rassistischem Antisemitismus gleichsetzt, der hat’s nit kapiert und ist von den Massenmedien von heutzutage (von den Stürmer-Blättchen von heute) verhetzt und indoktriniert worden.
Natürlich war die Liturgiereformbewegung, die ja vor allem in Deutschland Anhänger hatte, nationalsozialistisch und vor allem nationalistisch angehaucht.
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#4   Exodus †   12:21:14 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Ein Dank der damaligen Wiener katholischen Jugend!
Sie hat – ebenso wie die Altenburger – die braune Fratze schnell demaskiert!
Aber die Tatsache, dass sie auch das Bedürfnis nach einer liturgischen Wandlung hatte und zu einem der vielen Motoren wurde, hatte am wenigsten mit dem Halb-Nazi Parsch zu tun! Es waren die mutigen Kapläne – auch in Wien –, die später mit Guardini und dem Rothenfelser Kreis die Grundlagen für die notwendige liturgische Erneuerung schufen!
Und dass gerade das Naziparolen protegierende kreuz.net von liturgischen Deutschtümeleien spricht, verursacht schallendes Gelächter!!!!!
Was soll denn carlosroberto jetzt sagen?
Nochmal: Dank den Wiener Jugendlichen für ihren Kampf gegen die braune Pest!!!
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#3   Alois Bischof   12:20:58 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Der Autor
erwähnt leider nicht, daß Kardinal Innitzer gegen Liturgische Neuerungen war, und daß das ‘Deutsche Amt’ (die deutschsprachige Liturgie, allerdings nicht die ‘neue Liturgie’ von Bugnini, sondern eine deutsche Fassung des überlieferten römischen lateinischen Ritus) den Forderungen des Nationalsozialismus entsprach, da die NS-Führung ein „deutsches Christentum“ wollte. Auch in Bayern gab es schon Deutschsprachige Feiern, die nur in „katholischen“ (ehem. katholisch eigentlich, anti-Zentrum) NS-Kreisen auf Zustimmung trafen.
Die Volkssprache (das Deutsche) paßte in den Reformbestrebungen die das NS-Kultusministerium für das „deutsche Christentum“ bereits geplant hatte. Die Liturgischen Reformer im Deutschen Reiche paßten zur NS-Ideologie, die „Traditionalisten“ Bischof Clemens August von Galen und Kardinal Faulhaber jedoch gar nicht.
Dr. Pius Parsch hat später manche Neuerung auch bedauert. In Maria-Laach weiter gen Norden, wurden die schlimmsten Eindeutschungsübungen und Neufeiern abgehalten.
Im heiligen Land Tirol gab es von all dem zu jenem Zeitpunkt gar nichts. Außer Betsingmesse.
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#2   Jesaja †   12:11:09 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Im Gedenken an die mutigen Jungs von Wien! Wider die braune Pest!
Auch dieses Lied haben sie damals gegen die braune Pest gesungen:
Unüberwindlich starker Held, St. Michael,
komm uns zu Hilf, zieh mit zu Feld!
Die Kirch Dir anbefohlen ist;
du unser Schutz- und Schirmherr bist.
Du bist der himmlisch Bannerherr;
die Engel sind dein Königsheer.
Den Drachen du ergriffen hast
und unter deinen Füß’ gefasst.
Beschütz mit deinem Schild und Schwert
die Kirch, den Hirten und die Herd!
Friedrich Spee
St. Michael, beschütze uns und deine Kirche vor diesem ekeligen Ungeist:
carlosroberto, protegiert von kreuz.net: Danke liebe SS.
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