Auf dem Leim verstaubter protestantischer Exegten + Sie kommt – sie kommt nicht + Nichts geht mehr + Mit Imprimatur + Trotzdem gelobt
Auf dem Leim verstaubter protestantischer Exegten
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach gestern bei der
Generalaudienz über das Verhältnis des Apostels Paulus zum sogenannt historischen Jesus. Die Schriftgelehrten
und Pharisäer hätten den Heiland nur oberflächlich gekannt. Von bloßen Äußerlichkeiten könne man
eine Person nicht kennenlernen. Der Heilige Paulus habe Christus „sicher“ nie getroffen – behauptete der
Papst. Doch er habe ihn durch die Apostel und die frühe Kirche gekannt. In seinen Briefen gebe es mehrere
Bezüge auf den sogenannten vorösterlichen Jesus.
Sie kommt – sie kommt nicht
Vatikan. Die seit längerem
angekündigte Sozialenzyklika Benedikt XVI. erscheint möglicherweise noch im Jahr 2008. Das erklärte
der Präsident des päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Renato Raffaele Kardinal Martino,
am Mittwoch laut ‘Radio Vatikan’: „Wir hoffen, daß er sie noch vor Ende des Jahres veröffentlichen kann.“
Nichts geht mehr
Vatikan. Gestern überließ die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’ ihre Titelseite
anläßlich des heutigen durch Christus abgeschafften jüdischen Versöhnungsfests Yom Kippur dem römischen
Oberrabbiner Riccardo Di Segni. In dem Artikel erklärt der Rabbiner, wie die Juden angeblich gerechtfertigt
werden. Die rabbinische Literatur habe ausführlich dargestellt, welche Sünden zu Kippur ganz oder teilweise
angeblich vergeben würden – so Di Segni. Voraussetzung seien Reue, der Wille zur Besserung und das öffentliche
Bekenntnis.
Mit Imprimatur
Deutschland. Der deutsche Verlag ‘Nova et Vetera’ hat gemeinsam mit der Priesterbruderschaft
St. Petrus eine Neuausgabe des Alten Breviers von 1962 erarbeitet. Die zweibändige Lederausgabe soll
Ende November oder Anfang Dezember für unter 200 Euro erscheinen. Das Brevier hat das Imprimatur eines
deutschen Bischofs. Eine eigene Webseite soll das lateinische Brevier international bewerben.
Trotzdem
gelobt
Österreich. Am letzten Wochenende forderte die österreichische Bundesvorsitzende der ‘Katholischen
Frauenbewegung’ die Einsetzung von Frauenpriestern. Es sei völlig klar, daß „Frauen“ einmal „die wichtige
Stärkung durch die Weihe“ bräuchten. Das berichtete die Tageszeitung ‘Oberösterreichische Rundschau’.
Trotzdem lobte der Linzer Generalvikar, Pater Severin Lederhilger, die Vereinigung. Zur Frauenordination
sagte er, daß es „Festlegungen“ gäbe, an die er sich zu halten und an denen er sich orientieren müsse.
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@JoBerens Dass es Fundamentalismus in Religionen gibt, habe ich ja nicht geleugnet. Es scheint mir eine
ganz bestimmte Art zu denken zu sein, die die eigene Sichtweise in einem solchen Maße verabsolutiert,
dass man allen, die anders denken, mit einer gehörigen Prise Ablehnung und Verachtung entgegentritt.
Toleranz ist da ein Fremdwort. In diesem Forum tummeln sich bestimmt einige Fundamentalisten, sowohl rechte
als auch linke. In Partenia ist meist nur die zweite Gruppe vertreten. Und auch Du hast fundamentalistische
Anwandlungen, allerdings bist Du nicht verletztend und beleidigend. Aber im Grunde bist Du so von Deiner
Meinung überzeugt, dass Du andere Meinungen mit der stereotypen Antwort bedenkst, der betreffende solle
doch mal die Scheuklappen abnehmen und selbst denken. (Dann wird er bestimmt die Sichtweise von JoBerens
teilen; zu dieser gelangt nämlich jeder, der denkt). Zugegeben, den Satz in Klamemrn schreibst Du nicht,
aber jedes Deiner Postings klingt so, als ob Du so denkst. Jedes!!
Bernd Lieber Bernd, Fundamentalismus gibt bekanntlich aber auch in Religionen. In diesem Forum scheinen
sich sogar auch einige kath. Fundamentalisten zu tummeln. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@ Hesse Unglaube / Atheismus führt nicht zum Fundamentalismus. Wir haben nämlich kein „heiliges Buch“
auf das wir uns berufen könnten und welches „immer wahr ist auch wenn es Gegenbeweise gibt“. Zeigen Sie
mir wissenschaftliche Belege für die Existenz irgendeines Gottes – dann bin ich gern bereit, Gläubiger
(bzw: Wissender) zu werden. Hier mal aus Wiki: Fundamentalismus ist allgemein gesehen eine Überzeugung,
die sich zu ihrer Rechtfertigung auf eine Grundlage beruft, die auf einer Letztbegründung beruhe und
absolut wahr sei. Und jetzt? Wollen Sie allen Ernstes erklären, dass ein Atheist keine Grundlage haben
kann, die er nicht in Frage stellt? Das glauben Sie doch selber nicht.
Irrtum, Bernd. Unglaube / Atheismus führt nicht zum Fundamentalismus. Wir haben nämlich kein „heiliges
Buch“ auf das wir uns berufen könnten und welches „immer wahr ist auch wenn es Gegenbeweise gibt“. Zeigen
Sie mir wissenschaftliche Belege für die Existenz irgendeines Gottes – dann bin ich gern bereit, Gläubiger
(bzw: Wissender) zu werden. Hier mal aus Wiki: Fundamentalismus ist allgemein gesehen eine Überzeugung,
die sich zu ihrer Rechtfertigung auf eine Grundlage beruft, die auf einer Letztbegründung beruhe und
absolut wahr sei. Es muss nicht wahr sein, dass es keinen Gott gibt. Ich weiss es genaugenommen nicht.
Aber es gibt eben keinerlei Beleg, der kritischem Hinterfragen standhält – ein altes Buch ist kein Beleg.
Nehmen wir an in 5000 Jahren findet irgendein Archäologe Fragmente des Buches „Der Herr der Ringe“…
@Hesse Danke für Ihr Posting, mein „Gutester“. Ihre Diktion erinnert mich sehr an fundamentalistische
Schreiber hier im Forum. Nicht nur Glaube, sondern auch Unglaube kann zu fundamentalistischen Ausprägungen
führen. Dass Ihre Äußerungen im Tonfall beleidigend sind, scheinen Sie gar nicht mehr zu merken. Wohlgemerkt:
Es geht um die Art, wie Sie es sagen. Und die scheint mir genauso menschenverachtend zu sein wie die von
totalitären Hetzern gleich welcher Coleur. Sie scheinen von sich und Ihrer Meinung genauso überzeugt
zu sein wie andere linke und rechte „geistige Brandstifter“ hier. Traurig…
Stromberg – kein Wunder, oder? Nachdem die Kirche versucht hat, Luther zu zwingen, zu widerrufen und er
als Ketzer verurteilt war – was zum Henker (passt irgendwie) hätte er da tun sollen? Das lässt sich
dann so umschreiben: Entweder du hälst die Fresse oder wir bringen dich um. Und, mein Gutster – man muss
nicht persönlich „schlechte Erfahrungen“ mit der Kirche gemacht haben, um diese Abzulehnen. Ich hab auch
keine persönlichen schlechten Erfahrungen mit den Nazis gemacht – und doch mag ich sie nicht. Kirche /
Glaube ist einfach Volksverdummung par excelance. In der gesamten Lebenswelt zählt eines: Objektivität
und Reflexion. Nur bei den Religionen gilt: je doller man an irgendwas möglichst unglaubwürdiges glaubt
(zweifelsfrei möglichst), desto Tugendhafter. Behämmert. Der Glaube ist die Pest am Ar*** der Menschheit.
Schon immer. Und beinahe jeder Glaube. Dieter Nuhr hierzu: Wer zweifelt, detoniert nicht.
@ Josberens Die Gleichberechtigug wird doch mittlerweile in großen Teilen der Wert als normal und Selbstvereständlichkeit
gesehen. Warum muß unsere kath. Kirche, auch in dieser Sache, der Normalität und aktuellen Erkenntnisssen
wieder, hoffentlich doch nicht wieder 500 Jahre, hinter her hinken Gilt bei Ihnen eine Frau nur etwas,
wenn Sie Priester werden kann? Man sollte amtskirchlich doch endlich zu erkennen versuchen, daß das weibliche
Gechlecht nicht minderwertiger ist als das männliche. Wo wird denn die Frau in der Amtskirche als minderwertig
empfunden? Glaubt man in Rom denn wirklich und allen Ernstes, daß Gott mehr Freude an einem Gottesdienst
haben könnte, der von einem Mann geleitet wird als an einem, dem eine Frau vorsteht? Wo wird dies denn
von Rom behauptet? Oder, hat man in Rom Angst vor Frauen, neben sich, in gleichen Positionen? Dabei könnten
Frauen in unserer Kirchenführung doch sicherlich sehr viel Liebe, Wärme, Ideen, Brüderlichkeit und
Klugheit in die Gremien bringen Ach Herr Berens…nehmen Sie doch mal zur Kenntnis: Eine Frau als Kurenkardinälen
wäre ebenso eine Vertreterin der von Ihnen bekämpften Amtskirche, wie ihre männlichen Kollegen. Die
Gefahr, dass es sich bei ihr um einen Apparatschik handelt wäre genauso hoch. Sie würde die Dogmen vertreten,
die Sie ablehnen. Sie würde eine Mitra tragen, die sie für überflüssig halten. Sie würde den deutschen
Bischöfen genauso reinreden etc pp. Wäre sie anders, würde sie nicht in das Amt kommen.
@Hesse Ich habe mir einige Ihrer Postings angeschaut und vermute, dass Sie in irgendeiner Weise schlechte
Erfahrungen mit der Kirche gemacht haben, woraus Ihr offenkundiger Hass auf Kirche aber auch auf Religion
im allgemeinen beruht. Das ist natürlich sehr traurig. Luther wollte zu Beginn sicherlich gegen Missbräuche
vorgehen, die es ja in der Zeit auch gab. Später jedoch wendet er sich nicht mehr nur gegen aktuelle
Misstände, sondern gegen die Institutionen der kath. Kirche an sich. „Wider dem Papsttum zu Rom, gestiftet
vom Teufel“ ist keine Kritik mehr an konkreten Vertretern des Papsttums, sondern eine generelle Zurückweisung
und Verurteilung desselben. Von daher liegt hier sicherlich bei Luther eine Verschärfung und Radikalisierung
seines Denkens vor. Anders gesagt: Ab einem bestimmten Zeitpunkt wollte er schon gehen…
Stromberg Wenn man wirklich alles an der katholischen Kirche kritisiert und ablehnt wie JoBerens, wäre
das nur konsequent, oder etwa nicht? Doch, natürlich! Ich kann nur jedem empfehlen aus diesem Verein
auszutreten – ich find halt nur diese „Rauswurfversuche“ immer sehr spassig – guck dich ma um und befrag
ma 100 Katholiken zu ihrem Glauben und ihrer Kritik an der RKK – ich wette du bekommst 100 verschiedene
Glauben zusammen und sehr sehr viel Kritik. Selbst das Ömchen in der vorletzten Kirchenbank findet vielleicht,
dass der Zölibat totaler Humbug und die Pastorin aus dem Nachbardorf sehr fähig ist – muss die dann
auch die Kirche konsequenterweise verlassen? Oder wie ist das bei euch? Jeder der irgendwas kritisiert,
soll gehen? Nebenbei gesagt: Luther wollte nicht gehen – er wollte reformieren (deshalb heisst das so:
Reformation) – aber aufgrund völliger Reform-Unfähigkeit kams dann zur Spaltung.
@Hesse Wenn man wirklich alles an der katholischen Kirche kritisiert und ablehnt wie JoBerens, wäre das
nur konsequent, oder etwa nicht? „Peinlich“ ist übrigens in erster Linie Ihr Stil, lieber Hesse. Den
findet man hier oft bei Hardcoretradis wie auch extremen linken Vertretern. Oder bei Postern, die einfach
nur vom Hass zerfressen sind. Sie reihen sich da offenbar ein.
Stromberg: LOL Die „Frage“ „Warum verpisst du dich nicht einfach?“ ist keine Frage, sondern kommt der
Aufforderung gleich: „Verpiss dich!“. Sieht man bei deinem Post auch wunderbar, als du eine Empfehlung
an Jo nachschiebst: „Oder mach eine eigene katholische Kirche für „denkende Katholiken“ auf. Da kannst
Du Deine Lehren verkünden so oft Du willst.“ Und jetzt dieses rumgeeiere und diese Uminterpretiererei –
peinlich.
@Hesse Vielleicht sollten Sie ein wenig aufmerksamer lesen, bevor Sie posten. Ich habe nur gefragt, warum
Josef Berens denn nicht evangelisch wird, wenn dort alles so viel besser und schöner ist. Es wäre ein
konsequenter Schritt. Wenn dies seine ehrliche Überzeugung ist, sollte er diesen Schritt gehen. Ich respektiere
aus Überzeugung Meinungen anderer, auch die Ihre, auch wenn es nicht die meinen sind. Was ich nicht respektiere,
ist die Art, wie zB. Sie diese vortragen. Da ist viel Übrheblichkeit und Arroganz mit im Spiel. Ok, das
findet man hier sehr oft, aber das ist keine Entschuldigung, lieber Hesse. Denken Sie vielleicht mal darüber
nach!
@JoBerens Auch hier muß man die evangel. Kirche wieder als Vorbild hin stellen, die hervorragende Pastorinnen
und Bischöfinnen hat, die ihren kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar überlegen
sind Na ja, so langsam wissen wir ja alle zur Genüge, dass die evangelische Kirche so überlegen ist.
Dies zeigt auch der in vielen evangelischen Gemeinden überragende Besuch des Sonntagsgottesdienstes deutlich.
Oh, Josef, warum gehst Du da denn nicht hin? Lass den Katholiken ihre katholische Kirche und mach keine
protestantische Glaubensrichtung daraus. Oder mach eine eigene katholische Kirche für „denkende Katholiken“
auf. Da kannst Du Deine Lehren verkünden so oft Du willst. Im übrigen glaube ich nicht mehr, dass Du
sooo freundlich und wohlmeinend bist, wie Du immer tust. Ich habe den Eindruck, Dir macht es eine große
Freude, Leute, die anders denken, so lange zu reizen, bis sie ausfallend werden. Deshalb wiederholst Du
immer und immer wieder Deine Parolen, antwortest aber nie auf Nachfragen. So christlich und evangeliumsgemäß
ist Dein Verhalten auch nicht, lieber Josef. Denk mal drüber nach!
#32 Kunstmaler † 11:25:43 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ Kappes Macht nichts, wenn Sie sich einmischen – bei Jo, braucht man immer Verstärkung. Ich bin übrigens
mit der Kath. Kirche zufrieden, so wie sie ist o^/
#28 Kunstmaler † 10:56:16 | Freitag, 10. Oktober 2008
@ Joberens Selbst, wenn nun eine Frau den Gottesdienst halten würde, würde Ihnen immer noch was gegen
die Kath. Kirche einfallen. Was wollen Sie eigentlich?
#25 Franz Kappes 10:47:24 | Freitag, 10. Oktober 2008
@joberens Die Gleichberechtigug wird doch mittlerweile in großen Teilen der Wert als normal und Selbstvereständlichkeit
gesehen. Gender Mainstreaming – ja und? Die Frau ist auch in der katholischen Kirche gleichberechtigt.
Es gibt Patres und es gibt Nonnen. Wo ist das Problem?
Benedikt LIeber Benedikt. Die Gleichberechtigug wird doch mittlerweile in großen Teilen der Wert als
normal und Selbstvereständlichkeit gesehen. Warum muß unsere kath. Kirche, auch in dieser Sache, der
Normalität und aktuellen Erkenntnisssen wieder, hoffentlich doch nicht wieder 500 Jahre, hinter her hinken
Man sollte amtskirchlich doch endlich zu erkennen versuchen, daß das weibliche Gechlecht nicht minderwertiger
ist als das männliche. Doch damit scheint man, zur Zeit, in Rom noch große Probleme zu haben Glaubt
man in Rom denn wirklich und allen Ernstes, daß Gott mehr Freude an einem Gottesdienst haben könnte,
der von einem Mann geleitet wird als an einem, dem eine Frau vorsteht? Oder, hat man in Rom Angst vor
Frauen, neben sich, in gleichen Positionen? Dabei könnten Frauen in unserer Kirchenführung doch sicherlich
sehr viel Liebe, Wärme, Ideen, Brüderlichkeit und Klugheit in die Gremien bringen. Außerdem wären
sie vielleicht realistischer realitätsbewußter und könnten der Amtskriche wieder zu mehr Glaubwürdigkeit
verhelfen Auch, wenn man sich noch so dagegen wehrt, wird man amtskirchlich nicht umhin kommen, irgendwann
die Frauen, was die Ämter der Kirche angeht, nicht mehr als minderwertiger als die Männer hin stellen
zu können Auch hier muß man die evangel. Kirche wieder als Vorbild hin stellen, die hervorragende Pastorinnen
und Bischöfinnen hat, die ihren kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar überlegen
sind Josef Berens als einfacher, denkender Katholi…
@ josberens Man sollte auch in unserer kath. Kirche nie nie sagen. Vielleicht hat der nächste Papst da
schon eine ganz andere Meinung. Ihr Problem ist, dass Sie in der Kirche einen Verein sehen, in dem alles
nach dem persönlichen Gusto des großen Vorsitzenden läuft und in dem generell jede Mitgliederversammlung
die alte Satzung durch eine neue ersetzen kann. Die Kirche ist aber kein Verein und der Papst kann auch
nicht machen, was er will. Solange Sie das nicht einsehen, werden Sie nie die kirchlichen Prozesse verstehen,
die Sie ja gleichwohl ständig kritisieren. Nach den Erfahrungen der Anglikaner müsste ein Papst geradezu
verrückt sein, wenn er in Sachen Frauenordination etwas unternehmen würde. Auch würde eine Zulassung
im Lichte der Tradition nicht begründbar sein.
#22 pangelingua 21:11:06 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@kritischerbeobachter und Phillip Also ich kann mir nicht vorstellen, dass der einfach denkende Josef
zur Satire fähig ist. Er ist tatsächlich so, wie er sich hier laufend einem staunenden Publikum präsentiert.
Was fast noch schlimmer ist: Er weist immer wieder voller Stolz auf seine diversen Lachnummern hin, d.h.
für mich, dass er sich seiner eigenen Intelligenz überaus sicher ist und diese mit fast masochistischer
Lust glaubt vorführen zu müssen. Seinen Erguss über die Frauenordination kannte ich noch nicht. Der
ist ja fast noch gräßlicher umd dümmlicher als sein berühmt-berüchtigter Brief an „Bruder Papst“.
Wer so ein Gesülze von sich gibt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Jeder halbwegs Normale würde
sich nach solchen Selbstvorführungen nur noch im Dunkeln aus dem Haus wagen und dann mindestens 10 Meter
unter dem Asphalt herumspazieren. Schade, dass es keinen Nobelpreis für Dummschwätzer gibt. Joberens
wäre der absolute Favorit.
Nein, Phillip Josef Berens ist so. Er schreibt in diversen kirchenfeinlichen Foren, wie dem Partenia-Forum,
dem WsK-Forum und auch im Publik-Forum. Seine Kommentare sind immer gleich gestrickt; ich erpare mir eine
Aufzählung. Josef Berens ist einfach nur noch ein Lachnummer, die auch seitens Kirchenkritiker nicht
mehr ernstgenommen wird. Deshalb versucht er es auch hier im kreuz.net-Forum, das nicht immer katholisch
zu bezeichnen ist, immer wieder an Aufsehen zu gewinnen. Aber es bleibt am Aufsehen. – Oder ist schon
jemand durch Josef Berens zum Glauben an Jesus Christus gekommen? Berens unterschreibt ja noch nicht einmal
das Credo unseres Glaubens, ist somit nicht mehr als römisch-katholisch zu bezeichnen, obwohl er sich
selbst mit diesem Attribut schmückt. Fazit: Berens ist ein armes Schw…
#20 Phillip 18:54:01 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@kritischerbeobachter Ich überlege inzwischen ernsthaft, ob sich joberens einen grossen Witz mit uns
allen erlaubt. Halten Sie das auch für möglich? Sein ganzes Auftreten ist so grotesk, daß es für mich
fast nicht mehr real wirkt!
Der joberens hat sie nicht mehr alle: Sein neuester Erguss ist im Partenia-Forum, einem Kirchenhassforum
a-la Gaillot und Breitenbach zu lesen. www.partenia.org/phorum5/read.php?1,8915,8915 Vielleicht wird Herr
Berens dort ernstgenommen.
Nichts geht mehr … … der inflationäre, vo allem aber völlig deplazierte Gebrauch des Wortes „angeblich“
(insbeondere beim „angeblichen(!) Zitieren) demaskiert immer öfter die polemik der schreibenden Schmierfinke
von hetz.net! Journalismus äußert sich anders! Das hier ist untertes Niveau … „Blitz.Illu auf „katholisch“,
oder was?
#14 joberens 14:51:54 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Gerrikatho – Frauenordination Man sollte auch in unserer kath. Kirche nie nie sagen. Vielleicht hat der
nächste Papst da schon eine ganz andere Meinung. Es ist eigentlich ja auch eine kaum zu überbietende
und mit nichts zu begründende Ungerechtigkeit dem weiblichen Geschlecht gegenüber. Auch hier könnten
wir von der evangel. Kirche lernen, die unserer kath. da um Längen voraus sein dürfte und hervorragende
Pastorinnen und Bischöfinnen hat, die den kath. in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar weit überlegen
und voraus sind. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Hacher Wieso sollte ich mich beherrschen? Von wen sollte das Y-Chromosom denn gekommen sein? Von der
hl. Gottesmutter bestimmt nicht. JoBerens würde vielleicht sagen vom hl. Josef, aber das ist mit meinem
Glauben nicht vereinbar! Also mein Kleiner, mach erstmal deine Hausaufgaben! Du bist bestimmt auch
so ein verkappter Kreuts.net Satanist! o^/
#12 Marcelus 13:09:25 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@HaAcher: Die gesamte Zusammensetzung jedes Menschen ist von Gott. Und Christus hat keinen menschlichen
Vater, sondern einen göttlichen Vater. Bitte bitte, beherrsch Dich mit Stellungnahmen zu exegetischen
Themen, ja! Seit Du vor geraumer Zeit behauptet hast, das Y-Chromosom vom Jesus sei vom lieben Gott bist
du für alles Exegetische disqualifiziert und zwar für ewige Zeiten! Also, Narr, schweig stille!
#11 HaAcher 13:06:56 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Sozikath Bitte bitte, beherrsch Dich mit Stellungnahmen zu exegetischen Themen, ja! Seit Du vor geraumer
Zeit behauptet hast, das Y-Chromosom vom Jesus sei vom lieben Gott bist du für alles Exegetische disqualifiziert
und zwar für ewige Zeiten! Also, Narr, schweig stille! …am Besten gehst Du wieder in die Geschlossene
zurück; offensichtlich bist du ja immer noch nicht geheilt und der letzte Monat, der ohne deine übelriechende,
schwülwarme Gegenwart verstrichen ist, war durchaus angenehm! Also: Kscht! Kscht!
#10 Benedikt 12:20:07 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Kappes Warum eine Sozialenzyklika? Gibt es nicht genügend? Die müssen ja nicht zwangsläufig alle
Fragen beantworten. Auf diesem Gebiet kann es aktuelle Entwicklungen geben, die neue Antworten erfordern.
#8 Alois Bischof 11:50:26 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Brevier Wieso vertreibt jetzt auch schon die FSSP das alte Brevier, wo es Ecône doch gerade seit zwei
Monaten auch macht? Ist man jetzt auch darauf hinaus finanzielle Konkurrenz zu schaffen? Pater Lederhilger
sollte sich endlich mal am römisch-katholischen Glauben „orientieren“, und vor allem daran festhalten!
@ Freinsberg Das die hl. Gottesmutter schwanger zur hl. Elisabeth gereist ist, ist für mich beinahe schon
ein glaubenswichtiges Dogma, das sie einen großen Eindruck dort nicht nur auf Elisabeth machte, sondern
auch auf Zacharias, der wundersam geheilt worden ist, auch. Das Magnifikat das sie dort gesprochen hat
war durch und durch vom hl. Geist inspiriert und hat auch sicherlich großen Eindruck dort hinterlassen.
Es ist möglich das die begnadeten Menschen dort sich das Magnifikat gemerkt haben, oder das der hl. Geist
es dem hl. Lukas wiederholt hat. Auf jedem Fall wird der hl. Lukas sehr aufrichtig und ehrlich und auch
sehr genau rescherschiert haben.
#6 Gerrykatho 11:42:40 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Frauenordination??? Wann findet diese leidliche Diskussion endlich ein Ende? Haben wir mit der Enzyklika
„Ordinatio sacerdotalis“ nicht eine klare, definitive (!) Aussage eines Hl. Vaters? Es gab keine Ordination
von Frauen zu Priester, es gibt keine und es wird nie eine geben. Diese Angelegenheit ist, so der Papst,
für alle Zeiten geklärt. Ein Blick ins Kirchenrecht besagt zudem, dass „definitiv“ definitiv bedeutet
und somit einer unfehlbaren Lehre gleich kommt. Da scheinen so einige Kleriker vielleicht noch einmal
die Hörsäle der katholischen Fakultäten besuchen zu müssen…
#5 Freinsberg 11:30:38 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Sozialkatholisch Kosnetter berief sich auf Lk 1,3: „Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund
auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben.“
Ist es eigentlich gesagt worden ist es eigentlich gesagt worden wie der hl. Lukas sich mit der hl. Gottesmutter
unterhalten hat? Normal hier auf der Erde, oder visionenhaft mit Beistand des hl. Geistes?
#2 Freinsberg 09:59:45 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Gotthard Der Wiener Neutestamentler Joh. Kosnetter meinte, als Lukas Maria interviewte, habe diese das
Magnificat nochmals aufgesagt. (Kein Schmäh, hab ich selber gehört!)