Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
Jetzt wittern sie Morgenluft. Wenn sich der ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ nicht entschuldigt, dann hängt er mit drin.
Michel Friedman auf ‘Stern.de’.
(kreuz.net) Der frühere Vizepräsident des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, Michel Friedman (52),
hat Papst Benedikt XVI. als „Lügner und Heuchler“ bezeichnet.
Friedmann erhielt im Juli 2003 einen Strafbefehl
wegen Kokainbesitzes. Deshalb und wegen des Umganges mit zwangsprostituierten ukrainischen Frauen mußte
er auf alle seine öffentlichen Ämter verzichten.
Der Papst mache sich die Hände schmutzig, wenn er
Leute wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson umarme – donnerte der ehemalige Strichgänger.
Wörtlich
hetzte Friedman nach Angaben der deutschen Webseite ‘stern.de’:
„Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner
und ein Heuchler, wenn er den Menschen einerseits verkaufen möchte, er stünde auf der Grundlage der
Kooperation, des Zusammenlebens zwischen Juden und Christen, er kämpfe gegen jeden Antisemiten in der
Welt und er kämpfe gegen jeden Holocaust-Leugner, aber mitten im Vatikan genau diese Leute mit offenen
Armen aufnimmt.“
Solange der Papst die Rehabilitation von Bischof Williamson nicht rückgängig mache,
gebe es kein Gespräch und keinen Dialog mehr zwischen Juden und Katholiken – schimpfte Friedmann.
Die
völlige disqualifizierenden Haß-Aussagen des Papst-Hetzers sollen heute abend im Boulevardmagazin „Maintower“
des Hessischen Rundfunks ausgestrahlt werden.
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215 Lesermeinungen
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Zwangsprostitution Genau das, das hat der Herr Friedman vor, als Vorsprecher des Zentralrats der ewigEmpörten.
„Zwangsprostitution“ der kath.Kirche. Ein Gebiet wo er sich doch am besten auskennt. Deshalb ist er der
Marktschreier unserer „heißgeliebten“ auf „ewigverbundenen“ Freunde.
So lange man ihn lässt Herr Friedmann ist doch nur einzig und allein aus dem Grund in der Lage solche
Äusserungen zu tätigen so lange man ihm dies gewährt. Wenn er kein Gespräch mehr mit den Katholiken
führen will – na und?! Vielleicht würde er durch ein wenig Gesprächsstille endlich merken, dass er
mit seinen Hetzattacken auf keinem fruchtbaren Boden mehr steht und seine Strategie dadurch zügeln.
Eine geistliche Frage . Der Papst „ein Lügner und Heuchler“… – selbst wenn alle bösen Vermutungen
über die Piusbruderschaft zuträfen, gäbe es keinen Grund an der Entscheidung des Papstes zu zweifeln.
Wie gehen wir mit dem selbst so eingeschätzten Bösen in der Welt um? Soll es die absolute Ausgrenzung
sein, damit man sich selbst nicht schmutzig macht? Jesus hatte Umgang mit Dirnen und Zöllnern. Hat er
sich etwa dadurch beschmutzt? Nein, er war selbst heilig genug. Ist es nicht sogar die Aufgabe des Menschen
so das Reich Gottes zu bauen? Das Böse ließe sich in dieser Welt nicht beseitigen, indem man Menschen
ausgrenzt oder Länder bombardiert. „Das Böse“ ist nicht Fleisch und Blut. Es wirkt durch Menschen. Und
genauso kann es erreicht und ins Licht gebracht werden – nur so verschwindet das Dunkle als Ursache hinter
dem schlechten menschlichen Tun. Wenn man sich von einem Teil der Wirklichkeit in der Welt abtrennt, weil
es böse wäre, dann trennt man sich auch von diesem potentiell Bösen in sich selbst ab. Das ist wirkliche
Heuchelei! So wird es gerade nicht integriert, sondern wütet im Unbewußten oder wurde gar nie erkannt.
Und so geht die Welt von einer Tragödie zur nächsten. Wann hören wir endlich auf zu verurteilen und
abzutrennen? Um was geht es wirklich? Das Thema der unbewältigten Vergangenheit kommt immer wieder hoch.
Nichts ist geheilt. Das geht auch nicht mit einer Geisteshaltung, die nur Mahnmale kennt. Baut Friedensmale! (
friedensmal.de ) – das Evangelium drückt sich darin au…
#221 gutpfad 10:10:06 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Frieden, das ist meine Aufgabe. Meine Aufgabe ist es nicht, jemand zu hassen, zu beschimpfen und in die
Hölle einzuweisen. In meinem Hause sind Menschen guten Willens willkommen, gleich ob Katholik, Jude,
Hindu, Buddhist, Atheist, Protestant, Moslem, Heide, Frau, Liberaler, Konservativer und Du. Jeder Mensch
hat rotes Blut in den Adern, atmet Gottes Luft und ist von ihm unendlich als ein Kind geliebt. Jeder Mensch
lebt und stirbt im unendlichen Kosmos des Großen Herzens. Der Geist weht, wo er will. :(3
#219 Ian Sady 09:47:41 | Mittwoch, 11. Februar 2009
einfach arg friedmann ist einfach eine wurst. ein doppelmoral habender, sich in szene setzender lackaffe.
ich verstehe nicht, wie man sowas über den papst sagen kann. das ist unglaublich respektlos. fast eine
gemeinheit. er will, dass wir alle vor den juden kriechen. was soll der papst noch machen, als sich so
solidarisch mit den juden erklären, wie er es getan hat. es reicht nie aus, sie zu besänftigen. ich
finde, da sollte sich mal was ändern.
Apropos Brüder und Schwestern Wer diese wirklich sind, hat Paulus Rö. 11, 25 ff. geschrieben: Denn erst
wenn die Fülle der Heiden eingegangen sein wird, also der Teil des geistlichen Israel aus den Heiden,
wird dem fleischlichen Israel die Decke Mosi genommen werden, denn diesem Teil Israels – nach dem Fleisch –
ist ja Blindheit widerfahren. Möge Gott dieses nun bald wahr werden lassen. Amen. Insofern besteht für
unsere jüdischen Brüder und Schwestern – IN SPE !!! – also Hoffnung, ebenso für alle Menschen, die
sich noch bekehren mögen, wofür wir beten sollen.
Eigentlich nur Nabelschau @franco.felice: Bei Genoziden braucht Israel nicht bis Amerikaner bis in den
Kongo zu suchen: 1947/1948 wurden innerhalb eines halben Jahrs rund 250.000 Bürger auf dem heutigen Staatsgebiet
Israels ermordet, 750.000 vertrieben, mehr als 500 Ortschaften dem Erdboden gleich gemacht – und Israel
unterscheidet bis heute säuberlich zwischen volkszugehörig (das sind die Einwanderer) und lediglich
Staatsbürger (das sind die Überlebenden des damaligen Massakers). Die ganze Diskussion über Holocaust-Leugner
soll nur von den grausamen Schandtaten im Gaza ablenken. Da in dieser Frage in Anbetracht der Fakten aber
allenfalls eine unbedeutende Minderheit die Zweifel des Bischof Williamson teilt, reicht es nicht, ihn
oder seine Bruderschaft anzugreifen, da müssen es gleich die gesamte katholische Kirche und vor allem
der Papst selbst sein, über die unflätig hergezogen wird – als Ausdruck des schlechten Gewissens.
Bravo, Michel Friedman! Endllich einer, der sich die Wahrheit auszusprechen traut: „Der Papst ist unglaubwürdig,
ein Lügner und ein Heuchler, wenn er den Menschen einerseits verkaufen möchte, er stünde auf der Grundlage
der Kooperation, des Zusammenlebens zwischen Juden und Christen, er kämpfe gegen jeden Antisemiten in
der Welt und er kämpfe gegen jeden Holocaust-Leugner, aber mitten im Vatikan genau diese Leute mit offenen
Armen aufnimmt.“
#214 Krümelinchen 21:19:36 | Montag, 9. Februar 2009
omg da hatte der Autor wohl vakuumversiegeltes Holraumsausen? Ein Deutscher macht in die Hose – alle Deutsche
sind Bettnässer. Ein Amerikaner erschießt einen anderen – alle Amis sind Mörder. Ein Russe betrinkt
sich mit Wodka – alle Russen sind Alkoholiker. Ein Fundi verdammt die Schwulen – Alle Christen sind Anders-Hasser
Ein Muslim jagt sich in die Luft – Alle Muslime sind Terroristen Ein Jude benimmt sich daneben – Alle
Juden sind Scheisse. Was bitte ist das für eine Hochrechnung? Wenn Friedmann was sagt was nicht in Ordnung
ist – ja meine Herrren, was können da Millionen andere Juden dafür? Wenn Merkel ein hässliches Kleid
an hat verbrenne ich auch nicht meinen Kleiderschrank! Schämt euch… ein Glück, dass wahrer Glaube
mit euch Geiferern nichts zu tun hat!
#213 Claus Klain 19:02:01 | Montag, 9. Februar 2009
„Selig sind die Frieden stiften“… IZAAC: Den ungläubigen Juden zur Erinnerung!Doch ich sage euch: Viele
werden kommen, aus Ost und West, und zusammen mit Abraham, Isaak und Jakob in G’ttes neuer Welt zu Tisch
sitzen. Aber die Sohne Israels, die bis jetzt das Anrecht darauf hatten, werden in die Dunkelheit hinausgestoßen.
Dort gibt es nur noch Jammern und Zähneknirschen
#211 Andreas_Rau 10:06:47 | Montag, 9. Februar 2009
was soll denn zum Beispiel dieser dämliche Titel? Friedman sagt etwas, das zwar übertrieben und polemisch
ist, aber der Titel zielt auf alle Juden ab. Oder besser auf das Judentum an sich. Meine Damen und Herren,
wenn das kein Antisemitismus ist, dann weiß ich es nicht. Und ganz ehrlich? Ihr solltet Euch was schämen
#207 Guttenberger 22:36:23 | Samstag, 7. Februar 2009
Lorenz: Katholizismus Ihren ansonsten sicher sachlich richtigen Ausführungen betehen inn Ihrem Katholizismus-Verständnis,
auf das ich näher eingegangen bin.
@ Guttenberger Warum haben Sie mich um eine Erklärung gebeten, wenn Sie mich ohnedies für inkompetent
halten. Es war in der Tat eine persönliche Spekulation, als ich schrieb, dass der Alte Bund kein vollkommenes
Substitut des Neuen Bundes im Heilsgeschehen ist. Mir scheint mein Argument so plausibel, dass ich mich
und Sie händeringend frage, wo mein Irrtum steckt. Danke.
#205 franco.felice 18:59:10 | Samstag, 7. Februar 2009
@Gotthard: Die Deutschen sollten sich ob der entsetzlichen Verbrechen während der Nazi-Diktatur schämen
und gesenkten Hauptes durch die Weltgeschichte laufen. Waren Sie auch dabei gewesen? Die Deutschen, die
Amis, die Israeliten damals, usw, usw.?? Schämen Sie sich nicht so zu pauschalieren? Solche Leute wie
Sie pflanzen fort was ein Frahm-Brandt begonnen hatte: Ungehörige Begehrlichkeiten in Bezug unserer deutschen
Gebiete gar noch nachträglich zu sanktionieren! Und immer noch hatte einer – siehe Kaczynski – sogar
neulich noch den Hals nicht voll. Übrigens, die Politik der Siegermächte in den Nürnberer Prozessen
sah wohl so aus, die wirklich an den Morden beteiligt waren schnell zu liquidieren oder auch die bereits
Entflohenen zu ignorieren, nur damit dem ganzen deutschen Volk eine Kollektivschuld auferlegt werden konnte.
Wenn Sie schon Geschichtsunterricht bei Pinkel oder Knopp nehmen oder ein ganzes Volk auf ewig verturteilt
sehen wollen, vergessen Sie nicht die Genozide anderer, wo wir auch nicht sagen: die Amerikaner (bzgl.
Indianern), die Belgier (im Kongo) etc. etc.! Falls Sie trotzdem Deutscher sein sollten, lassen Sie sich
einen Nasenring einpflanzen, Sie „Gesenktes Haupt in der Weltgeschichte“. (Was für eine blöde Formulierung
noch dazu!)
#202 Waltharius 15:13:36 | Samstag, 7. Februar 2009
Wer auf den Heiligen Vater schimpft Wer auf den Heiligen Vater schimpft, merkt wohl, daß er mit seinen
Lügen nun am Ende ist! Es ist die Verzweiflung eines „Ertappten“, eines ewigen Lügners, der meint, er
hätte die Moral für sich gepachtet. Er wirft ein schlechtes Bild auf die Juden, von denen sich sicherlich
viele nicht von so einem Typ vertreten fühlen. Ein Dialog wäre sicherlich mit Yehudi Menuhin viel besser
möglich!
Guttenberger der Träumer: Welche Religion und welche Hierarchie untergeht, das konnten wir in den letzten
40 Jahren ja ausgiebig beobachten … in 20 Jahren ist die Konzilssekte tot … die PBSPX blüht … und
wird in 20 Jahren durch das Papsttum gefeiert werden …
#199 bskin-berlin 13:45:44 | Samstag, 7. Februar 2009
Friedmann hat Recht Und was schimpft Ihr hier alle über ‘Die Juden’? Bedenkt – ihr lieben Katholiken
hier – nicht nur Jesus war Jude, sondern ihr erkennt auch die 10 Gebote und mehr an. Nur weil ihr euch
irgend wann einmal abgesplittet habt, solltet ihr euer Fundament nicht leugnen. Ein Baum ohne Wurzeln
fällt.
#198 Guttenberger 02:43:02 | Samstag, 7. Februar 2009
Lorenz: „Völlige Inkompetenz in Sachen Katholizismus“ Eine solche Inkompetenz muß ich leider auch Ihnen
bescheinigen, denn Sie unterscheiden nicht zwischen Katholizismus und katholischer Kirche, die eben keine
Vertreterin des Katholizismus, sondern der Katholizität ist! Der Katholizismus ist die im 19. Jahrhundert
entstandene ideologische Ausgabe der Katholiztät. Vom VATII überwunden, wird er heute im Wesentlichen
von den Pius-Brüdern vertreten. Das Problem ist eben für diese Leute, aus der Bequemlichkeit der geistigen
Enge, in der sie es sich gemütlich gemacht haben, herauszufinden in die ursprüngliche Weite der von
Rom und von VATII vertretenen Katholizität! Weite erfordert selbständiges Denken. Mit dem von den Piusbrüdern
vertretenen preußischen Marschtrittchristentum ginge die Kirche auf Dauer unter.
Ich wünsche den Juden einen neuen Zentralrat Die derzeitigen Frontleute sind keine Interessenvertreter.
Die völlige Inkompetenz in Sachen Katholizismus geht von bedauernswert in peinlich über und schadet
allen Seiten.
#196 Guttenberger 23:51:29 | Freitag, 6. Februar 2009
Lorenz: Juden Wieso sind alter und neuer Bund nicht vergleichbar? Hier besteht dringender Erlklärungsbedarf!
Auch Ihre übigen Ausführungen, die beide Bunde ausschließlich von der juristischen Seite und damit
rein äußerlich betrachten, entbehren damit nicht einer gewissen Oberflächlichkeit. Ich vermute daher,
daß Sie auf meine obige Frage ebenfalls nicht sachdienlich antworten (können).
Ich habe in der Leserzeitung soeben die Länder-Popularitätswerte www.kreuz.net/bookentry.3831.html einer
internationalen Erhebung des Umfrageinstituts GlobeScan veröffentlicht, die im Auftrag der BBC erheben
ließ, wie die verschiedenen Länder dieser Welt beurteilt werden. Für mich überraschend landet Deutschland
auf dem ersten Platz! Israel, Nordkorea, Pakistan und Iran sind die Kellerkinder im internationalen Ansehen.
Warum erwähne ich das hier? Könnte es nicht sein, daß die allgemeine Medienhetze gegen den Hl. Vater
und die unfaire und indiskutable Behandlung vonseiten der Verbands-Juden (s. hier …ww.summorum-pontificum.de/meinung/kula_2.shtml
eine angenehme Ausnahme!) dem öffentlich zu Unrecht Geschmähten am Ende sogar Sympathiepunkte eintragen
und sich die Juden über ihr desaströses öffentliches Erscheinungsbild in der gewiss berechtigten, aber
oft maßstatbslos betriebenen Vertretung eigener Interessen, Gedanken machen müssen …??? !!! Besonders
die tonangebenden linksliberalen Medien in Deutschland könnten bei dieser von ihnen veranstalteten Hatz
am Ende die Verlierer sein! Es zeichnet sich vielleicht bald schon eine Solidarisierung mit dem greisen
und gutwilligen Benedikt ab. Zu wünschen wäre es ihm!
#193 Protestant 22:17:45 | Freitag, 6. Februar 2009
@von herzmanowsky Wenn er Katholik wäre sympatisierte er sicher mit der Piusbruderschaft! Aber hallo,
nicht solche Beleidigungen gegen Friedmann, so schlimm ist er nun auch wieder nicht! Im übrigen weiß
ich, dass Friedmann polarisiert! Aber eine Talkshow mit Friedmann ist mir allemal lieber als Anne Will
oder Maibrit Illner!Friedmann bringt die Sachen einfach besser auf den Punkt! Bei Friedmann haben Politiker
keine Chance, dumm rumzuschwätzen, sondern müssen „Butter bei die Fische“ tun! Friedmann muss mir nicht
sympathisch sein, aber ich find ihn trotzdem gut!
@pinkel Wohl selber Jude, oder was? und wenn – welche Reaktion? Die Geschichte schreiben immer die Siegermächte,
umso bemerkenswerter ist es, dass sogar ein Brite den Umfang der jüdischen Opfer des WK2 in Frage stellt.
dieser Satz wird dauernd kopiert und eingefügt … nichts Neues unter dem Himmel also.
#190 Protestant 22:06:07 | Freitag, 6. Februar 2009
@paolo pinkel Wohl selber Jude, oder was? Und wenn Gotthard einer wäre? Wo ist dein Problem?Für mich
ist „Jude“kein Schimpfwort! Und ich…ich bin Deutscher! Ich laufe zwar nicht mit gesenktem Haupt umher
und schäme mich! Nein, ich bin selbstbewusst und stehe zur Geschichte meines Landes-mit allen Sonnen-
und Schattenseiten- ohne wenn und aber! Und was andere Nationen mit ihrer Geschichte anstellen, ist mir
scheißegal! Wenn die Engländer meinen, ihre Verbrechen leugnen zu müssen, sollen sie es tun! Wenn die
Russen oder Amerikaner dieser Meinung sind, sollen sie es tun!Vielleicht ist es ja dass, was mich als
Deutschen irgendwie stolz macht, ohne wenn und aber zur Geschichte meines Landes zu stehen! Und dazu gehören
neben Luther, Goethe, Gerhardt, Bach, Schiller,Beethoven, Stauffenberg und Adenauer eben auch Hitler,
Göbbels, Streicher,Göring, Ullbricht, Honecker und … jetzt hätt ich fast noch Lafontaine gesagt…aber
naja…
@pinkel Die Juden sollten erst mal vor ihrer eigenen Haustüre kehren was hat mein jüdischer Nachbar
mit der Finanzkrise zu tun? Die Deutschen sollten sich ob der entsetzlichen Verbrechen während der Nazi-Diktatur
schämen und gesenkten Hauptes durch die Weltgeschichte laufen.
#186 Kunstmaler † 17:46:28 | Freitag, 6. Februar 2009
Jeder, der an Christus glaubt, wird Gott schauen. Denn Christus ist und bleibt der immerwährende auserwählte
Sohn Gottes, der die Seele zu Gott bringt. Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich kommt ihr
zum Vater. Dieser Satz sagt alles aus über seinen Auftrag, den Er in dieser Welt hatte.
Den ungläubigen Juden zur Erinnerung! Doch ich sage euch: Viele werden kommen, aus Ost und West, und
zusammen mit Abraham, Isaak und Jakob in G’ttes neuer Welt zu Tisch sitzen. Aber die Sohne Israels, die
bis jetzt das Anrecht darauf hatten, werden in die Dunkelheit hinausgestoßen. Dort gibt es nur noch Jammern
und Zähneknirschen.
#183 Regina 1961 14:19:46 | Freitag, 6. Februar 2009
@Sohn der Witwe Sie sehen das etwas verkürzt. Eine echte Vergebung findet nur statt, wenn man sich auch
vor oder nach der Beichte mit der entsprechenden Person aussöhnt. <nur in den Beichtstuhl rennen, beichten
und fertig is… so geht das nicht. Regina
Zu Galatea: „die Beichte ist ein Sakrament.“ „Unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat seine Apostel
zur Sündenvergebung berechtigt.“ Also ich möchte Ihnen Ihren kindlichen Glauben nicht streitig machen,
dass dieser Auftrag nur an die Apostel ging. Alles was Jesus zugeschrieben wird ging nicht ausschließlich
an eine kleine Elitetruppe, sondern an alle seine Anhänger. M. E. ist es so zu verstehen, was der geschädigte,
betrogene usw Mensch, dem der ihm dies angetan hat verzeiht, dem ist dies verziehen. Was nutzt es dem
Sünder, wenn er sich zwar anonym einem Beichtvater anvertraut, aber sich mit dem betreffenden hintergangenen
Mitmenschen, nicht versöhnt, ggf. den Schaden ausgleicht was nicht immer möglich ist, um so die Absolution
zu erhalten. mfg SdW
#180 Mogla68Lj. 09:32:53 | Freitag, 6. Februar 2009
Was ist eigentlich das Judentum? Seit einiger zeit gehe ich dieser Frage nach und muss feststellen, dass
sich hier ebenfalls die Geister trennen. Was in der BRD niemals diskutiert wird, ist die Tatsache, dass
viele jüdische Bürger auch in diesem Land mit der öffentlichen Darstellung des Judentums nicht einverstanden
sind. Viele dieser Menschen wünschen sich ein friedliches Miteinander und wehren sich gegen die Bevormundung
durch den ZR der Juden. Dieser, so sagen sie, ist nicht repräsentativ für sie. Geht man also dieser
Tatsache nach und beginnt zu recherchieren, stößt man auf bemerkenswerte Fakten: Zitate aus einem jüdischen
Forum: Jews against Zionism Neturei Karta ist eine auf der ganzen Welt vertretene Organisation, die offen
und vehement dem Zionismus entgegen tritt. In ihr haben sich die Thora-treuen, streng orthodoxen Juden
zusammengeschlossen. Ihr Zentrum befindet sich in Jerusalem, wo alleine Zehntausende von ihnen leben.
Man findet ihre Gemeinden jedoch über die ganze Welt zerstreut. Die Anhänger von Neturei Karta verurteilen
den Zionismus, weil er, so argumentieren sie, in seiner Ausrichtung atheistisch sei und die Juden zu einer
chauvinistischen Haltung gegenüber den Nichtjuden verleite, woraus unter anderem unsägliches Leid für
die Palästinenser erwachsen ist. „Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus
und Apartheid hinaus“… Weiter unter:www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=22&pa… Diese Problematik
sollten (müssen) wir im Auge behalten…
Selbsteingeständniss Ich meine, dass hier kein Autor eines Artikels mal seinen echten Namen unter einen
Artikel setzt ist wohl sowieso das Selbsteingeständniss überhaupt. Denn wenn ich die Wahrheit sage,
brauche ich mich nicht verstecken, diese Leute wiseen jedoch, dass es nicht die Wahrheit ist und dann
solche Artikel nun mal strafbar sind …
Gerade dass schon so viele hohe Geistliche dem Papst in den Rücken fallen zeigt doch, dass etwas nicht
stimmen kann. Ob man da schon von einer Modernisierung der Kirche sprechen kann? Respekt sage ich da.
Wohin blinde Folgsamkeit führen kann, das wissen wir ja nun alle. Achneee, das hatte ja niemals stattgefunden…
Und Theist scheint einfach nur dämlich zu sein, der sich seine eigenen Dummen Parolen wahrscheinlich
irgendwo eintätowiert hat. Es ist immer wieder sehr schön zu sehen, dass es wenigstens noch einen gibt,
der dümmer ist als ich…
Clemens H. Vollidiot, glaubt wohl dass alle Menschen so ein krankes Stück Affenscheisse sind, wie er
selbst. Dummjunkies sind längst OUT, nur haben sie längst kein Hirn mehr, um das zu kapieren. Einfach
nur erbärmlich …
Hat Friedmann wirklich recht? Ich habe bedauerlicherweise nicht ALLE Kommentare gelesen, aber die letzten
sagten alle, dass Michel Friedmann recht hat indem er sagt, dass Seine Heiligkeit sich die Hande schmutzig
mache, wenn er sich des holocaustleugnenden Bischofs annehme – und das auch noch mit offenen Armen …
Oh je … Wenn ich so etwas lese, dann frage ich mich, ob die Leute, die dem Unsinn von Friedmann zustimmen,
überhaupt Christen sind, ob sie die Heilige Schrift kennen? Es war unser Herr und Erlöser höchstpersönlich,
der gelehrt hat, wenn es drauf ankommt, ließe er 99 Schafe zurück, um sich des einen verlorengegangenen
Schafes zu widmen, es zu suchen und es in Liebe und Fürsorge wieder auf den rechten Weg zu bringen. Genau
das tut unser Heiliger Vater, der Stellvertreter Jesu hier auf Erden. Dass er von der gesamten Presse
angefeindet wird, dass die Politiker jeder Couleur auf die Barrikaden meinen gehen zu müssen, kann für
einen Katholiken eigentlich vollkommen egal sein – daran müßten wir uns mittlerweile gewöhnt haben.
Dass aber Bischöfe bis hin zu den Kardinälen Seiner Heiligkeit in den Rücken fallen, ist eines der
traurigsten Kapitel in der neueren Kirchengeschichte. Vielleicht finden sich ja hier noch einige Wenige,
die – wie ich – für den Heiligen Vater beten, und die – wie ich – in seinem Umfeld versuchen, Seine Heiligkeit
zu verteidigen (wie es eigentlich die Bischöfe bis hin zu den Kardinälen tun sollten „bis hin zum Blutvergießen“).
#175 Clemens H. † 02:19:26 | Freitag, 6. Februar 2009
Koks und Nutten Wenn alle, die jemals Koks (ganz zu schweigen von allen Drogen, die’s so gibt) genommen
und zu Nutten gegangen wären, dadurch für alle Zeiten diskreditiert wären, dann gäbe es in D und auf
der gesamten Welt nicht mehr viele Leute, die was sagen dürfen – einschliesslich vieler vieler Priester.
[zensuriert] Man muss Friedmann nicht mögen (er ist auchn arroganter Sack), aber das an seinem ach so
schlimmen, damaligen Kokskonsum und seinen Nuttenbesuchen festzumachen ist erbärmlich. In meiner Studienzeit
haben fast alle Gras geraucht und einige viele andere Drogen genommen, von Stechapfeltee über Psylos
bis hin zu Trips. Alle diskreditiert auf Lebenszeit? LOL – dann rate ich euch: geht nie wieder zu einem
Arzt, der jünger als 40 ist…
Friedemann hat Recht! Friedemann hat Recht, auch der Papst muss sich einen Fehler eingestehen. Frage mich,
was für Leute eigentlich hier Texte schreiben. Voreingenommener, dümmer und unqualifizierter gehts ja
nicht mehr, oder? Friedemann besuchte Bordells (Zitat von Kreuz.net: „Strichgänger“ Hallo, Niveau Herr
Autor? Kopf einfschalten beim schreiben ?!) und nahm Koks, die Piusbruderschaft hingegen leugnet den Holocaust
und die Vergasungen. Da muss ich nicht lange abwägen und geselle mich gerne zu Herrn Friedemann auf die
Seite. Wie wäre es wenn der Autor der Artikel auf Kreuz.net zur Abwechslung mal ein wenig AHNUNG und
VERSTAND in seine Artikel einfließen lässt. Dass gerade der Autor dieses Textes Friedemanns Anschuldigungen
als Haß-Aussagen beschreibt ist wohl pure Ironie, selten verzweifeltere Versuche gesehen, bei denen jemand
versucht völligen Bullshit plausibel zu verkaufen. Ach ja, und wenn hier schon zitiert wird, dann doch
bitte richtig …
Hiermit behaupte ich öffentlich, dass höchstens 5,99 Mio. Juden im Holocaust gestorben sind. So, jetzt
ergötzt euch in empörten Entsetzen über mich, ihr armseligen, lächerlichen Witzfiguren.
Also ich finde… egal ob man den Friedmann nun mag oder nicht, wo er Recht hat hat er Recht. Und das
völlig unabhängig seiner Relegion. Solange der Papst schweigt und die Holocaust-Leugner nicht verbannt
wird es weiterhin soviel Empörung gerade in Deutschland geben. Wer den Mord an 6.000.000 Juden in angeblich
nicht vorhandenen Gaskammern leugnet, und auch noch weiß, dass das in dem Land, wo er das Interview gibt,
strafbar ist, ist ein Verbrecher.
Christen glauben Jesus als Gott… ich will ihnen das nicht verleiden und darüber jetzt auch nicht debattieren.
Sie glauben Jesus zugleich als den einzigen, den alleinigen Gottessohn, der über diesen Status exklusiv
verfügt vor allen Menschen. Und hier unterscheidet sich der Glaube der Christen sehr von „meiner Religion“
bzw. meinem Gottesbild. Denn ich bin überzeugt vom Göttlichen in mir selbst. Ich glaube daher auch nicht
in erster Linie an die Offenbarung Gottes/der Wahrheit durch Jesus, sondern an die Offenbarung Gottes/der
Wahrheit durch mich selbst. Ich habe daher auch keinen sonderlich Bedarf an weiteren Privatoffenbarungen
von Sehern oder dergl., denn ich halte mich selbst für die Offenbarung Gottes noch vor Jesus, Maria,
Heilige, vor Papst und Kirche, vor Propheten, Sehern vor aller Christenheit und allen Engeln Gottes. Denn
ich halte mich in der Tat für Gottes Sohn, logos der Schöpfung, göttliches Wesen im Werdegang seiner
Selbst und da kann mir die geballte katholische Dogmatik einmal gepflegt meinen göttlichen Buckel runterrutschen.
Amen
wenn ich mir selbst vergeben habe… wenn ich mit mir ins Reine gekommen bin. Die Auseinandersetzung mit
den Trieben der Bosheit und Schlechtigkeit in mir selbst ist für mich ganz selbstverständlich. Man büßt
für das, was man verbrochen hat indem man sich davon innerlich distanziert. Das ist ein psychologischer
Prozess des Heranreifens. Die Konfrontation mit dem eigenen Schweinehund, der Unvernunft des Widersachers
in den Abgründen der eigenen Seele ist eine Notwendige. Diese Wahrheit ist meine: ich erwirke mir Vergebung
durch mich selbst und ehe ich selbst mir nicht vergeben habe, glaube ich auch nicht an die Vergebung meiner
Sünden. Das ist keine Strafe, sondern die Macht der Selbstbeherrschung.
#167 Lorenz 22:26:50 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Schmidberger heute zur Judenmission (eine ergänzender Gedanke) Schmidberger hat Recht. Israel braucht
die Judenmission. Das übliche Gegenargument ist dieses: Der Alte Bund, der Israel verheißen ist, besteht
fort. Das stimmt zwar. Aber der Alte Bund ist mit dem Neuen Bund nicht vergleichbar. Er ist ein einseitiges
Rechtsgeschäft, in dem Gott sich verpflichtet, die Menschheit trotz ihrer Schlechtigkeit zu verschonen.
Der Neue Bund ist ein zweiseitiges Geschäft. Gott erlöst die Menschheit von Sünde und Tod wenn Sie
ihn in seiner zweiten Person, Christus, als Herren annimmt. Christus ist daher auch für die Juden heilsnotwendig.
So einfach.
#166 Schalom 22:23:36 | Donnerstag, 5. Februar 2009
DIE BEICHTE ist ein Heiliges Zeichen, das dem Heil der Menschen dient, ein SAKRA MENT (sacer mens). Die
Praxis der Sündenvergebung bei Jeschua und seinen verheiraten Aposteln sah vielleicht etwas anderes aus,
als beim historisch entwickelten Priester von heute. Aber der heilige Sinn Sakrament ist sicher derselbe.
Allerdings, werte Frau Galatea ist mir aus der Praxis neu,„dass jeder weiß, das man nur die Todsünden
beichten muß.“ In meiner Jugend ging ich freiwillig jeden Samstag in den Beichtstuhl. – Für die guten
und schlimmen Erfahrungen fehlt hier der Platz. Heute würden es die Priester kam bewältigen, wenn ein
Renaissance der Ohrenbeichte käme. Gott, Sein Name gelobt, wird vielleicht auch mit unseren Sünden fertig,
wenn er auch unsere vermeintlichen Guttaten verkraftet. Pax tecum freundlich Ihr Schalom :(3
Galatea: Schwund des Glaubenswissens – Pamiuno: Liturgie G.: Herzlichen Dank für Ihre umfangreichen Ausführungen,
die mich, selbst aus Bayern (Franken) stammend und alljährlich 5 Wochen in Niederbayern (auch hier famliären
Wurzeln folgend) erschrecken lassen! Ich sehe hir allerdings auch eine Mitschuld des Klerus, der – offenbar
deutschlandweit – nicht mehr von hl. Messe, sondern vom Gottesdienst, also dem Oberbegriff (Andacht, Wortgottesdienst –
gegf. mit Austeilung der hl. Kommunion, Vesper usw.) spricht. Bei Reisen ist gelegentlich eine tel. Rückfrage
im Pfarrbüro notwendig, ob es bei dem angekündigten Gottesdienst um eine hl. Messe handelt. Ein Pfarrer,
den ich darauf ansprach, hat den Mißstand offen zugegeben, aber seinen Sprachgebrauch nicht geändert,
so daß vermutlich eine Anordnung der deutschen Bischofskonferrenz besteht. P.: Sie kennen Msgr Plenker
also auch – ein einmaliger Priester mit urwüchsiger Frömmigkeit, ein geistlicher Vater, wie man im Osten
sagt! Es war eine Freude, bei ihm die hl. Messe mitzufeiern oder eine Andacht zu besuchen, die geistliche
Dichte erinnert mich lebhaft an Mariawald. Sie haben Recht, eine Liturgie – immerhin Feier unserer Erlösung,
darf man nicht langweilig nennen, aber erleben Sie einmal eine Sonngagsmesse bei einem Kölner Netzwerkpriester!
Im Übrigen herzlichen Dank für Ihre Ausführungen, möglicherweise kennen Sie mich persönlich, weil
ich unter meinem bürgerlichen Namen schreibe.
#164 Galatea 21:51:57 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Shalom, die Beichte ist ein Sakrament. Unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes,
hat seine Apostel zur Sündenvergebung berechtigt. Dies hat überhaupt nichts mit der mordernen Vorstellung
von Psychologie zu tun. Zwar weiß jeder, dass Todsünden gebeichtet werden müssen, um die seligmachende
Gnade wiederzuerlangen. Aber auch lässliche, wenn man den geistigen Weg, den Weg zu Gott gehen will.
Dies ist keine Strafe, sondern eine unglaubliche Gnade.
#163 Schalom 21:47:05 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Die Beichte, das Beichtgespräch ist eine gute Sache, wenn der Priester nicht mit Moralin, sondern aus
Liebe dabei ist. Was die meisten Katholiken nicht wissen: Es müssen nur die Todsünden gebeichtet werden,
die lässlichen Sünden können gebeichtet werden. Wer weiß, seit wann gibt es in den Kirchen Beichtstühle?
Auf die Bauhandwerker Josef und seinen Sohn Jesus werden sie kaum zurückgehen? – PS: Jesu galt als des
Bauhandwerkers Sohn. Maria: Kind, wie konntest du uns das antun. Dein Vater und ich haben dich voll Angst
gesucht …Lk 2, 48
#161 Galatea 20:47:26 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Jörg Guttenberger, im ehemals katholischen Bayern wachsen Kinder auf, die, nur exemplarisch,
weder über die Sakramente aufgeklärt werden, noch über die Heiligkeit der Mutter Gottes, noch über
die Rolle der kath. Kiche im Heilsgeschehen der Menschen, noch über die Konsequenz darüber, dass, wer
das Heilsangebot unseres fleischgewordenen Gottes ablehnt, dies selber verantworten muss, und zwar in
der Ewigkeit. All dies ist aber Inhalt der kath. Glaubenslehre. Weiters wissen weder jung und alt, und
das muss einfach Absicht sein, auch, wenn sie sich gläubig nennen und Sonntags sogar der Kinder zuliebe
in die Kirche gehen, nicht das geringste über das Hl. Sakrament der Beichte, das – und auch dieses Sakrament
ist noch nicht abgeschafft worden – für die Versöhnung mit Gott ausschlaggebend ist. Dies ist aber nicht
die Schuld der Gläubigen, denn denen wird die Wichtigkeit dieses Sakraments vorenthalten. Umkehr, Buße,
Gebet, dem Schöpfer sich anvertrauen – dass dass obsolet ist, ist eine Folge von, wie ich bereits schrieb,
vierzig Jahren Desinformation. Und da hilft auch kein Aufrschrei Rahners mehr. Übrigens ist dieses Wissensmanko,
was den kath. Glauben betrifft, nicht nur auf junge Menschen anzuwenden. Der religiöse Restmüll, der
in manchen Menschen noch vorhanden ist, den können die Relilehrer gerne selber entsorgen. Nicht aber
ohne die fünf Säulen des Islam den Schülern von der ersten bis zur letzten Klasse quasi vorgekaut zu
haben. Viele Grüße.
Gemein Es ist richtig gemein, daß Ihr alle hier so über MichelFriedman herzieht. Er ist so ein Sympath
und darf dem Papst maßregeln. Schließlich ist er Journalist!
#159 Schalom 20:29:59 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Sag mir doch den Unterschied zwischen einem Moslem, der seinen Acker bstellt und einem Islamisten, der
Menschen in den Tod jagt? Sag mir doch den Unterschied zwischen einem Katholiken, der Kranke pflegt, einem
Katholen, der zwar schimpft aber niemand beißt und einem Katolisten im kreuznet? Jude Friedmann und Jude
Jesus. Unterschied klar? Der Christ „Wahrheit“ (anonyme hier) und Christus. Freundlich an jeden Schalom
:(3
#157 Wahrheit † 19:43:42 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@samurai:„Mit Verlaub, aber die Betreiber der Site haben offensichtlich weder vom jüdischen Glauben (ganz
zu schweigen vom Talmud) noch von den Lubawitcher Chassidim die geringste Ahnung,…“ Ich glaube Ihnen
das sofort. Als Jude wissen Sie darüber natürlich viel besser Bescheid. Und da Sie als Jude auch eine
jüdische Mutter haben ist auch anzunehmen, daß Ihre geheilte Tante Jüdin ist. Und so verwundert es
wohl niemanden mehr wenn Sie behaupten, daß sie vom Krebs geheilt wurde.
#156 biomilch 19:28:13 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Kein Dialog heißt nur, daß die Katholen nun nichts mehr sagen dürfen. Nur die ZdJüdlein reissen weiter
das Maul und die Hände auf. Zum maßregeln und kassieren. Widerliches Pack!
#155 Horst Metzker 17:53:37 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Kein Gespräch und keinen Dialog zwischen Juden und Katholiken. Bedeutet dies auch, daß wir Katholiken
die Kontonummern der israelischen Staatsbank vergessen können? Das wir den Denkmalwahn aufgeben können?
#154 salve003 17:29:35 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Bald mag die Juden keiner mehr Die Kritik des Herrn Friedmann und auch Vertreter des Zentralrats der Juden
geht nicht nur entschieden zu weit, sie ist eine harsche Beleidigung der Katholiken in aller Welt. Wo
kommen wir hin, dass wir uns massiv und feindsinning vorgetragen Forderungen einer Organisation, gleich
ob es der Zentralrat der Juden, der Moslems oder anderer Religionen, der Bundesregierung oder einer Partei
ist, zu beugen haben. Der Papst und die Kirche wird und muss jetzt standhaft bleiben und die einmal getroffene
Entscheidung beibehalten, ansonsten wird jeder vor dieser Kirche den Respekt verlieren. Eine Kirche funktioniert
nicht wie eine Partei oder eine gesellschaftliche Organisation, die medienwirksam durch lautes Getöse
in die Knie zu zwingen ist. Die Kirche sollte die Reaktionen in Deutschland einfach ignorieren. Wen kümmert
das Gerede in Deutschland den Rest in der Welt? Kaum jemanden und wenn trägt es der katholischen Kirche
nur Sympathien ein und leider auch von denen, die den Juden nicht wohlgesonnen sind. Das ganze Gezerre
schadet somit eigentlich nur den Juden selbst in Deutschland, Europa und auch dem Staat Israel. Im Übrigen
müssen wir auch einmal die Realitäten betrachten: Der Dialog mit den Juden mag sicherlich eine historische
Notwendigkeit sein aber der mit den Moslems ist entscheidend für die Zukunft und den Frieden in der Welt
und damit erheblich wichtiger. Will damit auch sagen: die Juden nehmen sich viel zu wichtig und wir nehmen
sie viel zu wichtig.
#153 Jowaho13 16:35:39 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Zu dem Berufsjuden Friednmann… Nur ein Satz: „Wer von der Lüge lebt, muß die Wahheit fürchten“. Und
so kann man nach und nach die Spreu vom Weizen trennen.
#152 Samurai 16:23:23 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ IZZAC Auf der verlinkten Website wird der leider verstorbene Lubawitscher Rebbe Schnerson als „Oberrabbiner“
bezeichnet, der etwas in „einem Artikel des Talmud“ geschrieben habe. Mit Verlaub, aber die Betreiber
der Site haben offensichtlich weder vom jüdischen Glauben (ganz zu schweigen vom Talmud) noch von den
Lubawitcher Chassidim die geringste Ahnung, als eine Website, die als seriöse Quelle nichts taugt.
unsympathisch Friedman ist schon von seinem Äußeren her sehr unsympatisch. Wie sagte es doch einmal
Oscar Wilde: Ab einem bestimmten Alter ist jeder selbst für sein Gesicht verantwortlich. Aber mal davon
abgesehen: Herr Friedman trägt durch seine geifernde und ätzende Kritik an anderen Menschen noch mehr
zu seinem negativen Image bei. Der Mann soll einfach die Schnauze halten.
#147 Samurai 13:52:32 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ Krak Nun, die Vergehen des Herrn Friedman sind eine Sache, die Hetzjagd, die gegen den Zentralrat begangen
wird, eine andere. Der Zentralrat hat durch seinen Vize unmißverständlich mitteilen lassen, daß er
die Aussage des Papstes, daß dieser sich vom Antisemitismus distanziert – was auch niemend, der ihn kennt,
anzweifelt – anerkennt. Die Meinung des Herrn Friedman ist – die Meinung des Herrn Friedman, mehr nicht.
Michel Friedman Im Juni 2003 geriet Friedman im Zuge von Ermittlungen wegen Menschenhandels im Rotlichtmilieu
in das Blickfeld der Staatsanwaltschaft. Mehrere Prostituierte, die illegal aus der Ukraine nach Deutschland
gebracht und laut Medienberichten „zwangsprostituiert“ worden waren, sagten aus, er habe mit ihnen mehrmals
verkehrt, in ihrem Beisein Kokain konsumiert und das Suchtmittel auch ihnen angeboten. Prostituierte und
Kokain habe Friedman unter dem Pseudonym „Paolo Pinkas“ (von der Polizei fälschlicherweise als Paolo
Pinkel verstanden – Pinkas ist ein hebräischer Vorname) angefordert. Daraufhin wurden seine Kanzlei und
seine Wohnung durchsucht. Drei „szenetypische Päckchen“ wurden gefunden, die Anhaftungen von Kokain aufwiesen.
Die gefundene Menge war zu gering, um den genauen Wirkstoffgehalt zu ermitteln. Das Untersuchungsergebnis
einer von Friedman abgegebenen Haarprobe war hingegen positiv. Am 8. Juli 2003 erhielt und akzeptierte
er einen Strafbefehl wegen Kokainbesitzes über 150 Tagessätze in einer Gesamthöhe von 17.400 Euro [1].
Friedman trat im Zuge dieser Affäre von allen öffentlichen Ämtern zurück. In einer öffentlichen Erklärung
bestätigte er, einen „Fehler gemacht zu haben“, ohne die Natur dieses Fehlers dabei zu konkretisieren.
Friedman entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht habe, und bat die Öffentlichkeit um
„eine zweite Chance“. Da sich Friedman nicht ausdrücklich bei den Prostituierten entschuldigte, wurde
er unter anderem von der Frauenrechtsorgani…
#144 biomilch 13:16:58 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Der Drecksack Paolo Pinkel Aus dem Interview mit Hotte Mahler: M.F. … Was ich gehört habe, ist, dass
die Juden mittlerweile auch im Vatikan herrschen. Der letzte Papst und der momentane Papst sind, was das
Judentum angeht, auf einem ganz anderen Weg als Sie. H.M. Hm. M.F. Sie loben, sie rufen ihre Mitgläubigen
auf, jede Form von Antisemitismus aufzugeben. Es gab sogar ein mea culpa. Ist der letzte Papst und ist
der jetzige Papst in Ihrem Sinne ein Verräter an der deutschen Sache? H.M. Ja. Ganz eindeutig. Und sie
verraten Papst Pius XII., stellen ihn hin als den Stellvertreter, der es gewusst hätte und hätte verhindern
können. Und das wird sich zeigen, da es diesen Holocaust nicht gegeben hat, ist Papst Pius XII. zu rehabilitieren.
Er ist nicht der, der er scheinen soll durch dieses Drama von Hochhuth. Das ist eine Aufgabe, die die
katholische Kirche aufnehmen wird.
#142 Christianb 12:36:38 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Der richtige Kritiker? Trotz aller Fehler, die hier dem vatikanischen Büro unterlaufen sind und die sicherlich
auch der konstruktiven Kritik durch Laien und Priester gleichermaßen bedürfen, sehe ich keinen Anlass
dazu, warum der wegen Menschenhandel, Zwangsprostitution und Drogenbesitz verurteilte Michel Friedman
sich berufen fühlen sollte, den Papst öffentlich zu diskreditieren. Zudem wurde bei seinen Personenschützern,
also Menschen aus seinem engeren Umfeld, im März 2007 eindeutig rechtsradikales Material gefunden. In
diesem Sinne steht es Herrn Friedman noch weniger zu, sich in der Frage des Antisemitismusverdachtes bei
Anderen zu äußern, auch wenn er selbst jüdischen Glaubens ist.- Sicherlich gibt es fähigere und würdigere
Menschen, die sich als die Stimme und auch als das Gewissen der Opfer des Holocaust in Deutschland stark
machen können und sollen. Und dass immer dann diese Stimme erhoben werden soll, wenn es um Unterdrückung
der Brüder und Schwestern im Urvater Abraham geht, steht völlig außer Zweifel. Ebenso wenig sollte
aber auch der Stimme ein Forum gegeben werden, die auf Abbruch des Dialogs zwischen Christen und Juden
drängt, ohne differenziert die Hintergründe des Papstes zu betrachten. Und dass gerade Herr Friedman
die Begriffe „unglaubwürdig“, „Lügner“ und „Heuchler“ in den Mund nimmt, lässt aufhören, innehalten
und an Mt 7,16 denken: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
Wortwahl Es ist natürlich nicht hinnehmbar, wenn jemand den Papst als Lügner und Heuchler bezeichnet.
Das ist im übrigen auch sachlich unrichtig. Der Papst hat ganz sicher keine niedrigen Beweggründe mit
der Wiederaufnahme der 4 Bischöfe verfolgt. Dass Friedman aufgeregt ist angesichts der Brisanz einer
Holocaust-Leugnung durch Bischof Williams, ist verständlich und nachvollziehbar. Dass er zu diesen verbalen
Attacken greift, ist geschmacklos. Ich empfehle den Diskurierenden: Bitte bei der Sache bleiben. Es geht
hier nicht darum, wem Herr Friedman sympathisch ist oder nicht.
#140 Protestant 12:04:14 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Papsthetzer Friedman… …und ihr,liebe kreuz.netler werft dem Friedman Hetze vor…gerade ihr
Gerade ihr, die ihr im Zusammenhang von Kardinal Sterzinsky von Eiterbeule und Judas redet
gerade ihr, die ihr stundenlang die tollste Homohetze betriebt… gerade ihr, die ständig über Lehmann
u.a. Würdenträger herzieht gerade ihr, die ihr vor lauter unverhohlenem „Merkelhass“ in der Hose
kaum gerade sitzen könnt… Ja, wenn es nicht so herrlich lachhaft wäre, könnte man glatt …
#139 biomilch 10:55:37 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@sicetnon Mahler hat in diesem Interview sehr gut und intelligent argumentiert. Er hat sich von Paolo
Pinkel nicht das Wort verbieten lassen. Und er wurde wieder verklagt. Mahler ist nicht verrückt. Seine
Strategie ist es, die Juristen, die noch wirklich Recht sprechen wollen, in Gewissensnot zu treiben und
von den kriminellen Richtern und Staatsanwälten zu trennen. Dazu braucht er Prozesse, sehr viele Prozesse.
Erste Erfolge: Oberstaatsanwälte müssen inzwischen Klagen unterschreiben (was nicht deren Aufgabe ist)
und es wurden Klagen gegen ihn verjähren lassen. Die daran Beteiligten Richter müssen sich nun wegen
Strafvereitelung rechtfertigen. Es kann noch interessant werden.
#138 sicetnon 10:35:09 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Friedman führt Horst Mahler vor Der koksende Lackaffe Michel Friedman, der folgende Aussage von sich
gab: „der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und Heuchler“, nahm die Gelegenheit wahr, den durchgeknallten
Rechts-Anwalt Horst Mahler in einem Interview in „Vanity Fair“ www.vanityfair.de/…ler/2007/09/11/09724
als Obernazi der Nation vorzuführen. Schade um die gute Sache des Revisionismus, dass Horst Mahler den
Boden verloren hat. Die Gegner der Wahrheit haben nichts lieber als einen schäumenden Nazi. Ceterum censeo,
zerschmettert den Götzen. Der Holo ist tot, es lebe die Wahrheit.
Werte Clarissa, jaaaa, Sie haben ja recht! Und ich möchte mich auch nicht auf den cato’esken Weg begeben.
Aber bitte, bitte, lassen Sie mir doch meine bittersüße Endzeitromantik! Gerade an einem virtuellen
Ort, wie diesem! Einem Ort des Schreckens und des Verfalls! Mitten in den weltanschaulichen Ruinen einer
Internetseite, die man einst „katholisch“ nannte. Und doch macht sich selbst bei mir so ab und zu ein
kleiner Funke der Hoffnung bemerkbar! Ganz plötzlich und wenn man kaum noch damit rechnet, sieht man
wieder einen ganz kleinen, zierlichen Grashalm am Rande eines grauen, verödeten kreuz.net-Pfades wachsen.
Dann irgendeine Äußerung mitten auf dem Schlachtfeld, die zeigt, dass in so manch einem kreuz.net-Roboter
fast noch so etwas wie menschliche Züge zu erkennen sind… der Rest einer klitzekleinen Glut, die in
einem Herz aus schwarzem Stahl zu erkennen ist. Und wie wir alle wissen, haben einst die Trümmerfrauen
in Berlin Großes geleistet! Vielleicht lässt sich ja über kurz oder lang auch kreuz.net wieder eine
lebendige, pulsierende Metropole verwandeln! Bis dahin werde ich Zucker und Möhren sammeln, damit die
Pferde der apokalyptischen kreuz.net-Ritter pausieren und neue Energien tanken können…
#135 Regina 1961 08:12:51 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Gerd-Eric Hast ja Recht, aber der Friedmann ist für mich ein rotes Tuch. Nicht weil er Jude ist. Habe
selber jüdisches Blut in meinen Adern. Einfach weil ich ihn für verlogen halte. Und wenn 100 vor allen
Leuten (publikumswirklsam!) sich für seine Eskapaden entschuldigt. Nicht einmal das kann er ohne Hintergedanken.
Regina
#133 Regina 1961 07:59:34 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Friedmann Das ist ja endlich mal ein Artikel, den ich aus ganzem Herzen unterschreiben möchte. Friedmann,
der selbst „Dreck am Stecken“ hatte, wirft mit Worten um sich, mit denen er noch vor einigen Jahren sich
selbst hätte bezeichnen können. Wegen seiner Vorgeschichte verurteile ich ihn nicht. Das kann jedem
und jeder passieren. Aber sich jetzt als Moralapostel aufzuspielen… Ich finde, er sollte seine große
Klappe halten. Allein schon seine Rehabilitierung im privaten Fernsehbereich (Der Sendername ist mir nicht
präsent): Es ist doch ein Unding, daß diese Person immer noch Interviews führen darf, die rhetorisch
auf dem untersten Niveau verlaufen. Er läßt Menschen nicht aussprechen, greift so lange an, bis die
Leute das sagen, was er hören will. Und damit Ende Geländer. Für mich ist er ein Lügner und Heuchler.
Regina1961
jetzt haben die Dreisten wie friedmann und co wieder einmal ihre Macht demonstriert. der mächtige Kapitalzionismus
hat wieder einmal gesiegt und der Hlg. Stuhl kriecht wieder vor den im Glauben Irrenden. Es ist gut jetzt
sich wieder den ewig gültigen Werten anzuschließen und nicht den anzuhängen, die sich wie die Fahne
im Wind drehen. www.fsspx.info/
HAHAHA… jetzt wird hier schon Paolo Pinkel eine Plattform für sein verlogenes, sabberndes Gegeifer
geboten? Ich brech’ ab. Ausgerechnet diese stockfalsche, doppelzüngige Witzfigur? Schon lange nicht mehr
in den Medien gewesen, Friederle? Ja, jetzt kommen alle aus ihren Löchern herausgekrochen. Wer ist der
Nächste, der seinen geistigen Dreck hier verbreiten darf? Bernd, das Brot? Vor dem hätte ich immer noch
mehr Respekt als vor diesem hinterfotzigen Moralapostel. Ich möchte jetzt nicht wirklich beschreiben,
was mir beim Anblick des Fotos dieses Drecks***** durch den Kopf geht.
Caro pamino, ego quidem in annalibus Ennii poetae lego: Moribus antiquis res stat Romana virisque. Septingenti
sunt paulo plus aut minus anni Augusto augurio postquam inclita condita Roma est. Adiunctio Tua autem
non invenio.
auf jeden Fall bereue ich manch gehässiges Wort… man ist sich seiner eigenen Lieblosigkeit oft nicht
mehr bewußt. So sehr ich es schätze, dass man hier nicht physisch mit seinen Diskutanten konfrontiert
ist, man vergisst doch manchmal, dass es sich um reale Individuen handelt. Leider passiert mir das auch
und ich mache mich schuldig der Lieblosigkeit und dabei fühle ich doch, dass es Liebe ist, was ich schulde
und was die Welt am meisten ersehnt.
#127 Sefirot 00:33:13 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Strich… Der Papst mache sich die Hände schmutzig, wenn er Leute wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson
umarme – donnerte der ehemalige Strichgänger. Ist von den Herren der Redaktion noch nie jemand über
die Zebrasteifenstriche gelaufen… die Strichbubis…!
#125 pamino 00:25:34 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Station und casus [CC] und dennoch hatten er und der alte Ennius recht: moribus antiquis res stat romena
virisque. CLARISSA: ego autem moribus antiquis res stat romana caditque lego, puto recte
#124 Biene Maja 00:24:38 | Donnerstag, 5. Februar 2009
JMX ABER beutet sie nicht aus der Mensch soll mit Gott mit den Mitmenschen und sich selbst Einssein sorgsam
umgehen in Harmonie leben wäre schön wunderschön das wärs
Maja, denial is not a river in egypt weil wir uns nicht an die 10. Gebote halten und Egoisten sind und
die Erde und uns selber ausbeuten ich bin fürs Bewahren und Erhalten der Christlichen Werte aber es wird
alles relativiert und Gott nicht in den Mittelpunkt gestellt Leben und Leben lassen Wenn ich mich recht
erinnere, kommt der „macht euch die Erde untertan“-Standpunkt aus der christlichen Lehre…
#122 pamino 00:11:40 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Langweilige Liturgie? [Jörg Güttenberger] Um mir selbst ein Bild zu machen, müßte ich regelmäßig
in der eigenen Pfarre die Liturgie besuchen, die mir jedoch einschließlich Predigt zu langweilig ist.
Die Predigt ist kein Teil der Liturgie. Λειτουργία heißt wörtlich ‘Volkswerk’ und bezeichnete
im klassischen Athen ein einem reichen Bürger auferlegtes spezifisches Sponsoring-Werk, wie die Ausstattung
eines Kriegsschiffes oder die Einstudierung des Chors einer Tragödie. Es war eine Ehre, als Liturg diskriminiert
zu werden. Die griechischsprachige Urkirche übernahm das Wort, qualified by θεία ‘göttlich’, für
das Erlösungswerk des Gottmannes, von Diesem mit Seinem eigenen Leib und Blut bezahlt. ‘Η Θεία Λειτουργία
bedeutet aber ausschließlich das, was wir ‘die Messe’ nennen. (Ich sage nicht ‘die Heilige Messe’, weil
die profane, z. B. die KölnMesse, von der heiligen kommt und nicht umgekehrt; vgl. Kirmes von Kirchmesse =
Patronatsfest.) Erst seit dem Konzil gibt es prädikatorisches Blabla bei jeder Messe, pardon, Liturgie.
Früher gab es das nur sonn- und feiertags, und der Priester legte Kasel und Manipel ab, verließ den
Chor und ging auf die Kanzel, um allen klarzumachen, daß seine Predigt eine Unterbrechung der im Missale
stehenden Messe war (JG: Mgr Plenker in der Kupfergasse, gelt?). Ei mihi, præteritos referat si Juppiter
annos!
#121 Biene Maja 00:03:39 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Frollein Rottenmaier weil wir uns nicht an die 10. Gebote halten und Egoisten sind und die Erde und uns
selber ausbeuten ich bin fürs Bewahren und Erhalten der Christlichen Werte aber es wird alles relativiert
und Gott nicht in den Mittelpunkt gestellt Leben und Leben lassen