Ein hysterisches Gebrüll begleitete die Ankündigung
Der Vatikan ist dabei, ein neues Glaubensdogma zu verkündigen. Verlangt der Vatikan von Bischof Richard Williamson, daß er lügt? Von Simon Glauber.
Messe bei einer Wahlfahrt der Piusbruderschaft von Chartres nach Paris.
(kreuz.net) Wer den Holokaust leugne, „leugnet den christlichen Glauben selbst“ – erklärte der Sprecher
des Vatikan, Pater Federico Lombardi, Ende Januar.
Ähnliches gab Erzbischof Reinhard Marx von München
und Freising in einer Pressemitteilung bekannt: „Wer den Holokaust leugnet, hat keinen Platz in der katholischen
Kirche.“
Damit verkündigter er eine Kirchenstrafe, die schärfer ist als die Exkommunikation. Denn nach
der Exkommunikation bleibt man wenigstens noch innerhalb der Kirche.
Der Abt des neokonservativen Zisterzienserstifts
Heiligenkreuz bei Wien nannte den Pius-Bischof Richard Williamson mit benediktinischer Sensibilität einen
„Terroristen“, „Idioten“, „Zündler“ und „Dummkopf“.
Nach Weihbischof Andreas Laun von Salzburg ist Mons.
Williamson „nicht ganz dicht“.
Papst Benedikt XVI. bezeichnete die Leugnung des Holocausts am 12. Februar
als „untragbar und inakzeptabel“.
Neu entdeckte Binsenwahrheit
Damit gehört die Lehre vom Holokaust
de facto zum katholischen Glaubensgut.
Zu Recht wird ein Leugner der kirchlichen Lehre als höllenverdächtiger
Ketzer betrachtet, der aus der katholischen Kirche ausgeschlossen und dem weltlichen Arm übergeben werden
muß.
Nach dem Konzil geriet diese Binsenwahrheit etwas in Vergessenheit. Es ist erfreulich, daß hier –
gerade bei den altliberalen Prälaten – eine Rückbesinnung eintritt.
In diesem Fall sind sich Staat
und Kirche einig: Die Leugnung – was auch immer das heißt – des Holokaust ist ein gemeines hinterträchtiges
und unverzeihliches Verbrechen.
Es gibt ein neues Dogma
Jetzt stellt sich die Frage, wann der Vatikan
diesen neuen Glaubenssatz formell ins offizielle katholische Credo einführen wird.
Wo ist die dogmatische
Grundlage dieses Glaubenssatzes? Stützt er sich nur auf die Urteile der weltlichen Justiz? Stützt er
sich auf kirchliche Forschungen? Und wo sind diese?
Der Vatikan fordert von Bischof Williamson, daß
er zurücknimmt und sich von dem, was er gesagt hat, distanziert.
Verlangt der Vatikan von dem Bischof,
daß er lügt? Das wäre der Fall, wenn er eine Aussage machen würde, von deren Richtigkeit er nicht
überzeugt ist – ja die er für falsch hält.
Das Dogma darf nicht begründet werden
Am 8. Februar wurde
berichtet, daß Mons. Williamson zuerst Beweise prüfen wolle, bevor er erklären könne, sich geirrt
zu haben.
Ein hysterisches Gebrüll begleitete diese Ankündigung. Doch ist das nicht das gute Recht
eines jeden Menschen?
Kirchenrechtler hielten nach dieser Meldung sogar einen neuerlichen Rauswurf des
Bischofs aus der Kirche für möglich.
Ein Grund für so einen Schritt sei unter anderem, wenn aus dem
Raum der Kirche die Würde des Menschen verletzt werde.
Was heißt das? Leugnen heißt lügen – die Wahrheit
wissen und die Lüge sagen.
Hysterie statt Historie
Wenn einer aber überzeugt ist, daß es so ist,
wie er es sagt, dann ist er kein Leugner, sondern ein Wissender oder ein Irrender.
Die Meinung eines
anderen sofort als Leugnung zu bezeichnen, bedeutet eine Verachtung des Menschen und seines Gewissens.
Was die Kleriker derzeit aufführen, gibt zu denken.
Es ist offensichtlich, daß es beim Williamson-Pogrom
nicht um die Frage „Holokaust ja oder nein“ geht.
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134 Lesermeinungen
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#136 armes schwein 19:03:39 | Donnerstag, 22. September 2011
Diese Bischöfe, die diese Aussagen gegen Williamson gemacht haben, gehören exkommuniziert, sie haben
die Ächtung verdient! Wie Sie richtig schreiben: wenn einer aber überzeugt ist, daß es so ist, wie
er es sagt, dann ist er kein Leugner, sondern ein Wissender Oder ein Irrender! Oder nach dem Salonbolschewist
Berthold Brecht: wenn einer eine Lüge for= muliert, und weiß es nicht besser, so ist er ein Dummkopf!
Wenn er aber wissentlich eine Lüge als Wahrheit verkauft, ist er ein Verbrecher!
@Thomasius: Da kann ich ihnen nur zustimmen… habe ich denn etwas anderes behauptet, mein Lieber? Nein,
natürlich nicht, also „so what“!!!…???…!!! Bezgl. Röm. 11, 25 ff.: „GANZ Israel …“ bedeutet Deiner
Meinung nach welchem Volk Israel, dem fleischlichen oder dem geistlichen Volk Israel, wenn einem Teil
Israels – welchem wohl?…!!! – Verstockung/Blindheit widerfahren ist, solange bis die Fülle der Heiden –
welche Heiden denn ? …!!! – zum Heil eingegangen sein wird…, damit dann „GANZ ISRAEL“ – welches denn
nun, das fleischliche oder das geistliche …!!! – gerettet werde. UND DAZU: „Viele sind berufen, aber
wenige sind auserwählt.“ Was bedeutet dann wohl dieses in diesem Kontext?…!!! Auf daß er sich aller
erbarmen möge, amen.
#134 Thomasius 10:29:45 | Freitag, 20. Februar 2009
@Bruder Johannes „Ganz Israel wird so zum Heil kommen, wie es in der Schrift beschrieben steht (11,26).
Doch wegen der Erzväter sind sie erwählt und von Gott geliebt. Denn was er ihnen geschenkt hat, wird
er niemals zurücknehmen, und dass er sie berufen hat, wird er niemals bereuen (11,28,29). Sie werden
es nicht glauben: Es ist von den Juden die Rede! Aus dem Zusammenhang gerissene Zitate sind leider üblich
aber nicht korrekt.
#129 Antipacelli † 17:59:13 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Thomasius: Spätestens seit die Pacelli-/ Konzilssekte im Halachajudentum und in deren jüngstem Zweig,
dem Holocaust-Kult, eine achtenswerte Religion sieht, verdient sie nicht mehr das Attribut katholisch.
o^/ Als „Nazis“ würde ich Mitglieder dieser Sekte nur insofern bezeichnen, als ihre Vertreter zusehends
auch zu Nazimethoden www.kreuz.net/article.8634.html greifen!
#127 engelhardt † 17:07:43 | Montag, 16. Februar 2009
DAS GANZE VOLK „Da antwortete das GANZE Volk: Sein Blut (also Christi UNSCHULDIGES Blut!!!) komme ÜBER
UNS UND UNSERE KINDER.“ Saemtliche damals lebenden Juden hatten sich also versammelt um Jesus’ Tod zu
fordern? Wie genau wussten die denn, dass sie alle zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein
sollten? Ziemlich beeindruckende logitische Leitung. Komisch nur, dass nicht ein einziger Zeitgenosse
der Meinung war, ein derart einmaliges Ereigniss waere es wert, schriftlich festzuhalten. Zumindestens
Paulus haette davon wissen muessen, denn als Juden waere er ja dabei gewesen und haette den Tod Jesus
gefordert. War da eigentlich genug Platz fuer die abertausenden Juden?
#126 Antipacelli † 15:28:29 | Montag, 16. Februar 2009
Mit ihren jedes wahren Katholiken spottenden Ächtung aller Zweifler am Superdogma der angeblichen „Vernichtung“
von 6 Millionen Juden im „Zweiten“ Weltkrieg – die Wahrscheinlichkeit, dass dies der historischen Warheit
entspricht ist kaum größer als 6 Richtige im Lotto – haben sie sich endgültig als das geoutet, was
sie schon immer waren: häretische und apostatische Scheinbischöfe. Das einzige Mittel, das diese Herren
zur Vernunft (wenn schon nicht zum kath. Glauben) bringen wird: Ihnen durch massenhaften Austritt aus
dem Steuerzahlerverein, der fälschlicherweise „Kirche“ genannt wird, die rote Karte zu zeigen! o^/
#125 Thomasius 08:57:36 | Montag, 16. Februar 2009
@Bruder Johannes Das Missdeuten von Bibelstellen ist für manche zur zweiten -um nicht zu sagen ersten –
Natur geworden. (Ihre Deutung von Röm 11,25 – Hinweis auf den nächsten Satz!). Aber: wir sind alle Sünder –
Christen und Nichtchristen – und für alle unsere Sünden ist der Erlöser am Kreuz gestorben. Dieser
Umstand sollte jedoch keinen Anlass geben/gegeben haben um „kräftig drauf los zu sündigen“ , wie es
in Progromen und im Holocaust gegenüber den Juden geschehen ist. Christi Tod ist kein Freibrief!!. Gleichwohl:
Gott sei mit Ihnen.
@Thomasius: Da kann ich ihnen nicht zustimmen… und Sie offenbaren weder Bibelkenntnis noch den Geist
Christi, obwohl Sie sich bemühen, sich den Anschein zu geben, wie so manche, die sich hier so tummeln…
In diesem Sinne bin ich nicht mehr bereit Perlen vor Ihre Füße zu werfen und handle weisungsgemäß
der Bibel nach. Gott segne Sie trotzdem, amen. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, aber als Diskussionspartner
haben Sie sich für mich diskreditiert.
Aus unserer Sicht Wolfgang Küpper, Leiter der BR-Kirchenredaktion. Interview mit Erzbischof R. Marx vom
08.02.09 zum Thema Piusbruderschaft „Es kann nur jemand katholisch sein, der die ganze Tradition, das
Lehramt des Papstes und die Konzilien – einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils – akzeptiert.
Ob das in der Piusbruderschaft möglich ist – da mache ich ein Fragezeichen. Aber ich darf ja als Bischof
nicht jede Hoffnung aufgeben auf Bekehrung von Leuten, die sich aus unserer Sicht nicht in der vollen
Gemeinschaft der Kirche befinden.“ Richtig Herr Marx! Wer so oft in den Medien verbal gegen Vatikan und
Papst Stellung bezieht, befindet sich auch außerhalb der Tradition und erkennt nicht die Unfehlbarkeit
des Papstes an oder ziehen Sie sich nur das aus den Konzilien heraus, was Sie persönlich vertreten können?
Wir Christen geben auch nicht die Hoffnung auf, die verlorenen Hammel wieder zur Herde zu führen, wenngleich
ein Kamel eher durch ein Nadelöhr gehen wird. PS: Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit“ (2 Kor
3,17). Lassen Sie sich befreien, Herr Marx und vergessen Sie nicht, dass die Tür der Kirche Lügnern,
Mördern, Huren, Vegewaltigern, Homosexuellen ja eben allen Sündern offen steht; nur nicht Holocaustleugnern?
„Ich bin gekommen die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten!“ Mit freundlichen Grüßen Chris (Evangelisch)
#122 Thomasius 09:22:26 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Stephanus „Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Juden darum so verachtet werden, weil sie Jesus ausgeliefert
und solange seinen Tod gefordert haben bis die Römer Jesus kreuzigten,oder ob es nicht ihr an den Tag
gelegter Hochmut ist mit dem sie anderen Menschen begegnen.“ Bekanntlich gab es zu Zeiten des Erlösers
Gruppierungen in Judea, die sich bekämpften, auch die Christen wurden nicht geschätzt. Verachtet wurden
die Juden aber erst richtig im Mittelalter, als die Christen hochmütig wurden. In Andalusien lebten Muslime,
Juden und Christen friedlich nebeneinander. Erst die katholischen Könige und ihre Gehilfen bekämpften
die Juden auch wenn sie konvertierten (Inquisition). Progrome kenne ich nur von Seiten der Christen, nicht
von Juden. Diese Perversion des Christentums das ständige Missdeuten der Lehren des Erlösers ist eine
Schande und ein Ärgernis für alle wahren Christen.
#121 Stephanus 01:04:36 | Sonntag, 15. Februar 2009
Thomasius! Thomasius! Thomasius! und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt der Bibel? Nur eine fromme Geschichte?
Oder hat Jesus wirklich gesprochen? z.B. Wehe durch den dies alles geschehen muß,es wäre besser für
ihn, er wäre nie geboren worden… usw. Der arme Judas, Gott hat ihn also gebraucht und dann weggeworfen?
Jeder Mensch hat seinen freien Willen. Judas,die Juden, die Christen, Sie und ich. Wir müssen nicht sündigen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Darin sind wir uns alle gleich, wir armen Sünder und darum steht auch geschrieben, wer ohne Sünde ist
werfe den ersten Stein. Dürfte ich also mich über einen Juden erheben? Gewiß dürfte ich es nicht tun.
Mel Gibson stellt das in seinem großartigen Film auch genau so dar und zeigt, indem er selber einen Nagel
hält: auch ich mit meiner Sündhaftigkeit schlage Jesus mit an dieses unbarmherzige Kreuz. Jede Sünde
die wir hier auf Kreuz-net durch Unfreundlichkeit und bodenlose Frechheit tagtäglich begehen ist Schuld
am Kreuzestod unseres Erlösers! Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Juden darum so verachtet werden,
weil sie Jesus ausgeliefert und solange seinen Tod gefordert haben bis die Römer Jesus kreuzigten,oder
ob es nicht ihr an den Tag gelegter Hochmut ist mit dem sie anderen Menschen begegnen. Und da gibt es
sicher viele Beispiele dafür, das viele Juden vielmehr Mitmenschen nicht ganz für voll nehmen, sie sogar
minderwertiger erachten als Vieh. Da kamm halt so einiges zusammen.arbeiten wir alle,jeder ans sich damit
es Frieden werde auf Erden!
#120 Graf von Galen 23:42:33 | Samstag, 14. Februar 2009
Wider VII, Bischof Williamson Selbst wenn die VII- Kirche Bischof Williamson wegen seiner wirklich oder
tatsächlich falschen Meinung exkommunizieren sollte, so wäre diese null und nichtig, da sie sich damit
eine Kompetenz anmaßen würde, die ihr nicht zusteht. Ich hoffe, Bischof Williamson prüft noch recht
lange den Sachverhalt und läßt sich hier nicht weichklopfen. VII delendum est !
Sehr geehrter Herr Zehntner, auch falls – was ich durchaus nicht annehme – Sie den betreffenden Text so
bei dem Nichtgenannten gelesen haben wollen, und nicht als Zitat hier im kreuz.net, würde es mich ganz
besonders freuen, Ihre und seine Überzeugungen einmal im persönlichen Gespräch z.B. im Fernsehen beurteilen
zu können. Nicht nur ich. Im Übrigen leben wir in der freiheitlichsten Demokratie der Welt. Sowohl Sie
wie ich können uns selbst unser Urteil bilden. Ansonsten: beichten gehen, das lege ich Ihnen ans Herz.
Versöhnen Sie sich mit unserem Herrn und nehmen Sie das Sakrament in Demut entgegen. Wo immer es Ihnen
beliebt.
#116 Thomasius 21:49:36 | Samstag, 14. Februar 2009
@Philothea Das Wesen der Sünde ist Abwendung von Gott – Sonderung – Mord ist natürlich auch eine Sünde.
Aber nur Phantasten identifizieren Sünde mit Gottesmord. Falls Sie es noch nicht wissen sollten. Gott
kann nicht gemordet werden und der Sohn hätte ohne den Willen des Vaters die Passion nicht erlitten.
Aber er tat es für die Menschheit und insbesondere die Menschen in seinem Land also die Juden. Es ist
erstaunlich, dass es Menschen geben kann die sich brüsten, die Nichtjuden seien bessere Menschen als
die Juden.
Gerechte Frau Philothea, selbiger „Bischof“ Williamson hat erklärt: Frauen sollte man das Studium auf
Universitäten verbieten. Frauen seien dafür nicht geeignet. Den englischen Text von Herrn „Bischof“
Williamson habe ich aufmerksam zur Kenntnis genommen. Dankeschön. Eine gesegnete Nachtruhe wünscht :(3
Schalom
#113 Thomasius 21:37:53 | Samstag, 14. Februar 2009
@Bruder Johannes Wo der Heilige geist regiert, regiert die Liebe Schön haben Sie das gesagt. Weshalb
betonen Sie dann, dass Ihnen die Liebe fremd ist? Wer von Gottesmord spricht hat von der Liebe nichts
begriffen.
#112 Philothea 21:35:38 | Samstag, 14. Februar 2009
@Thomasius Ist es nicht das Wesen der Sünde, dass sie Gott töten würde wenn sie es vermöchte? Und
hat sie es nicht auf Kalvaria zumindest seiner menschlichen Natur nach getan? Und tötet sie nicht in
den Seelen den göttlichen Funken, nämlich die heiligmachende Gnade? Warum also sollte man nicht von
Gottesmord reden?
Sehr geehrter Herr oder Frau HBR: Es ist doch zweitrangig, wer Jesus gekreuzigt hat. 2000 Jahre danach
lebt höchst wahrscheinlich keiner der Beteiligten mehr. Somit kann dafür auch niemand verantwortlich
gemacht werden Das sehen viele ganz genauso, Danke Ihnen.
#110 Thomasius 21:23:07 | Samstag, 14. Februar 2009
@Bruder Johannes Immer noch nicht begriffen, dass es des Vaters Wille war, seinen Sohn unter den beschriebenen
Umständen zu sich zu nehmen? Wie kann man sich Christ nennen wollen und von „Gottesmord“ sprechen. Das
ist doch heidnisches Gelaber. Bei den Heiden war es nicht unüblich, dass Menschen sich mit Göttern maßen
und sie auch manchmal besiegten. Derartiges Denken sollte den Christen fremd sein.
#109 Philothea 21:13:53 | Samstag, 14. Februar 2009
Menschenrechte „When human rights were declared in France, hundreds of thousands were killed throughout
France. Where human rights are considered an objective order for the state to implement, there are constantly
anti-Christian policies. When it comes to preserving the individual’s freedom of conscience against the
democratic state, then human rights perform an important function. The individual needs these rights against
a country that behaves like a Leviathan. But the Christian concept of the state is a different one, so
that the Christian theories of human rights emphasize that freedom is not an end in itself. The point
is not freedom from something, but freedom for something. For good.“ (Bischof Williamson, Interview mit
Spiegel 9.2.09
#108 Stephanus 21:13:38 | Samstag, 14. Februar 2009
Vielleicht auch nicht, oder doch? Vielleicht ist es ja ganz gut wenn jetzt ein neues „Dogma“ in der Kirche
Jesu Christi Einzug hält. Wenn es dabei zugeht wie bei der Erstellung von Dogmen vergangener Zeiten,
dann wird viel geprüft und geforscht und beredet und besprochen. D a s d a u e r t ! Und danach wissen
wir wie es wirklich war, auf Heller und Pfennig, dann werden auch die vielen christlichen Martyrer dieser
Schreckenszeit zu ihrem Recht kommen und die vielen Millionen Opfer welche nicht jüdischen Glaubens waren.
Dann kommt alles zusammen, dann kommt Licht ins Dunkle, dessen bin ich mir ganz sicher. Eigentlich war
eine allumfassende Aufklärung längst überfällig. Mußte, um hier was zu bewegen, erst ein Tradibischof
kommen, ein ganz kleines Rädchen im Apparat der katholischen Kirche?
Lieber Bruder Johannes * Prüft alles. Das Gute behaltet, empfiehlt der Apostel Die Kirche hat die Menschenrechte
geprüft und für gut befunden. Sie sind aus Liebe zu den Menschen verfasst worden. Gewiss, für uns mag
die Frohe Botschaft genügen und wir sollen sie durch Tat und Wort verkünden, vorleben. Dabei können
uns die Menschenrechte eine Hilfe sein, denn die meisten Menschen auf Erden sind keine Christen.- Gewiß
gibt es in anderen Religionen auch gute ethische Gebote, ähnlich den 10 Geboten. Das Gesetz, sagt der
Apostel, ist allen Menschen ins Herz geschrieben. Die Menschenrechte sind nur eine Entfaltung davon. Haben
Sie die Menschenrechte gelesen? Vergleichen Sie sie mit der Bergpredigt unseres Meisters. Beispiel: Jesus:Selig,
die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; sie werden satt werden. Menschenrechte:Art.3: Jeder Mensch
hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit seiner Person. Alles Liebe und Gute :(3 Ihr Schalom
@ Thomasius: Die Römer waren … das ausführende Organ des Gottesmordes, wer wollte denn seine Hinrichtung,
wer erpreßte Pilatus, weshalb der Fluch mit der Verheißung in Röm. 11, 25…!!! Wer sich standhaft
dem Heiligen Geist verweigert ist verstockt für dieses Verständnis, Thomasius, leider. Möge Gott Ihnen
Augen und Ohren öffnen, amen. :(3
#105 Thomasius 20:43:44 | Samstag, 14. Februar 2009
@Bruder Johannes Sie haben offensichtlich geschichtlichen und rechtlichen Nachholbedarf. Was Pamino schrieb
ist für jeden halbwegs gebildeten eine Selbstverständlichkeit aber auch das Auslegen der Bibel überfordert
manche.
Werter „Wahrheit“, Dank für Ihre Offenheit. Ich respektiere Ihren Gerechtigkeitssinn und versuche, Sie
besser zu verstehen (auch wenn ich nicht immer, hinsichtlich Juden), Ihrer Ansicht sein kann. Mein Ehrenwort
Schalom
#102 Sagittarius 20:27:21 | Samstag, 14. Februar 2009
Glaubensdogma …„Wenn Auschwitz wahr ist,… (Claude Lanzmann, jüdischer Shoa-Filmproduzent in ‘Les
Temps modernes’, Paris, Dez. 1993, Seite 133) Immerhin räumt er ja ein, daß er sich nicht ganz sicher
ist, ob Auschwitz (wie verordnet) wahr ist.
#101 Wahrheit † 20:21:32 | Samstag, 14. Februar 2009
Schalom: Beleidigung ist etwas anderes als freie Meinungsäußerung und auch Verleumdung hat damit nichts
zu tun. Wenn Sie mich einen Lügner nennen, ist das in dem Moment keine Meinungsäußerung mehr, wo Sie
nicht den Beweis dafür antreten können. Ähnlich verhält es sich mit der Verleumdung. In diesen Fällen
können klare Kriterien gezogen werden, wahr, nichtwahr. Wenn Sie mich dagegen einen Idioten nennen, liegt
die Sachlage völlig anders. Weil dies immer eine völlig subjektive Einschätzung bleiben muß. Selbst
ein Arzt kann das nicht objektiv feststellen. Das wäre also eine klare Beleidigung,weil sie auf einer
unbeweisbaren Behauptung beruht. Wenn ich die Menschenrechte hier in der JRD in Anspruch nehmen würde,etwa
auch mit GG Art. 5 (der bereits eingeschränkt ist) oder besser daher Art.4, nützt das hier gar nichts.Mir
wird nämlich in der JRD der Beweis meiner Behauptung verwehrt.Und wenn mein Anwalt einen Beweisantrag
stellt,wird er ebenfalls bestraft. Ein unverwehrbares Glas Wasser reicht mir aber schon. Hier gibt es
nur das Recht, die angeblich öffentliche Meinung kundzutun. Diese öffentliche Meinung ist aber nur deshalb
so lautstark, weil die öffentliche Meinung die Juden sich anmaßen zu repräsentieren. Ein Wort und die
Knolauch steht auf der Matte. Sagen Sie nur einmal Autobahn oder Mutter. Ihnen wie mir ist natürlich
völlig klar, weshalb dies in der JRD so gehandhabt wird und ich verstehe das auch. Aber es geht eben
zu Lasten unserer Seele, es verkrüppelt uns. Und noch weit mehr. Deshalb verbreite ich meine Meinung
auch auf die erhebliche persönliche Gefahr hin.
#98 Sagittarius 19:50:57 | Samstag, 14. Februar 2009
Glaubensdogma Unser Erlöser Jesus Christus, hat sich auf Golgatha für die Wahrheit, alle Menschen und
damit eben auch für die „verblendeten Juden“ geopfert. Die Führungsjuden versuchen, mit dem „6-Millionen-Opfer“
zu beweisen, sie hätten das Opfer des Erlösers überboten, die Juden seien die wahren Erlöser, die
angebetet werden müssten. Sie meinen Christus sei durch Auschwitz widerlegt: „Wenn Auschwitz wahr ist,
gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt …
Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“ (Claude Lanzmann, jüdischer Shoa-Filmproduzent in ‘Les Temps
modernes’, Paris, Dez. 1993, Seite 133)
Gerechte „Wahrheit“, ich freue mich, dass Sie sich auf die Menscherechte berufen. Freie Meinungsäußerung
ja, wenn Sie die Rechte anderer dabei nicht verletzen. Würde ich Sie beleidigen und Ihren guten Ruf schädigen,
hätte ich gegen das Menschenrecht verstoßen und die Meinungsfreiheit mißbraucht. – Oder ist es anders ?
Bitte nehmen Sie die Menschenrechte für sich in Anspruch und weisen Sie auch öffentlich darauf hin,
wo Staat oder Kirche dagegen verstoßen. Ich fände das gut. –
#94 Wahrheit † 19:30:22 | Samstag, 14. Februar 2009
@pangelingua: Der „Papst“ hat sich bereits als Antichrist bekannt. Jetzt geht wohl nichts mehr. Bevor
er die Juden empfangen hat und ihnen in den Arsch gekrochen und seinem vorgeblich eigenen Volk in den
Rücken gefallen ist, hätte er noch alles richtig machen können. Nun ist es vorbei. Alea jacta.
#93 Philothea 19:29:26 | Samstag, 14. Februar 2009
@Shalom Eben, die Menschen finden die Fülle des Lebens in Christus und nicht in menschlichem Recht. Pius
IX brandmarkte in Quanta Cura den Satz: „Die Gewissens- und Kultfreiheit ist ein jedem Menschen eigenes
Recht“ als „irrige, für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad schädliche
Meinung“. In den aktuellen Religionsbüchern finden sich so manche zweifelhafte Aussagen.
Bruder Johannes Das Buch des Glanzes ist der „Sohar“. Dabei handelt es sich um das heilige „Buch der Kabbalah“.
Davon habe ich eine Ausgabe vom Euge Diederichs Verlag (Gelbe Reihe).
#91 pangelingua 19:24:00 | Samstag, 14. Februar 2009
Da wackelt der Dom … Was ist das eigentlich für eine Kirche, in der reihenweise Kardinäle und Bischöfe
(jüngstes unrühmliches Beispiel: der „Bischof“ von Eisenstadt) dem Papst in den Rücken fallen, in der
von Klerikern und Laien jeder, aber auch wirklich jeder Glaubenssatz des Credo geleugnet und verbogen
werden kann, in der ein gewisser Karl Lehmann aus Mainz die These aufstellt „Ich glaube nicht an die Kirche“,
sich aber gleichzeitig als Kardinal eben dieser Kirche in Szene setzt, an die er laut eigenem Zeugnis
nicht glaubt, in der ein Erzbischof (aus München) von sich gibt „Wer nicht an den Holocaust glaubt, kann
nicht Mitglied der katholischen Kirche sein“, ein Abt (der aus Heiligenkreuz) einen (immerhin geweihten)
Bischof mit echt benediktinischer Sensibilität mit Verbalinjurien primitivster Art belegt und ein anderer
Bischof (der von Regensburg) einen Amtsbruder mit dem Staatsanwalt bedroht, falls er die „Dreistigkeit“
besitzen sollte, in sein Bistum einzureisen etc. pp. Da wackelt wirklich der Dom (wie letzten Dienstag
eine Karnevalssitzung aus Mainz in der ARD hieß), und als gläubiger Katholik wundert man sich, dass
er nicht schon längst umgefallen ist angesichts solcher Fakten! Welches Tollhaus präsentiert sich uns
als eine, heilige, katholische und apostolische Kirche? Der Papst sollte dieses ganze unheilige Gesindel
in die Wüste schicken, aber dann bräche der Sturm der Entrüstung erst richtig los! Herr Jesus, rette
Deine Kirche vor diesen Apostaten. Christus vincit – Christus regnat!
#90 Wahrheit † 19:22:43 | Samstag, 14. Februar 2009
Schalom: Gegen Artikel 19 der Menschenrechte verstößt die JRD bereits. Artikel 19 Jeder hat das Recht
auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen
ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und
Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. In Deutschland wird also ganz klar gegen international
anerkannte Menschenrechte cerstoßen. Der Artikel 19 enthält keinerlei Einschränkungen und kann auch
nicht eingeschränkt werden.
Der Artikel von Thorsten Hinz „Der Super-Vatikan“ … … ist auf der Seite www.jungefreiheit.de , aktuelle
Ausgabe, abrufbar. Jeder sollte diesen Artikel lesen!
Gerechte Frau Philotea, ich nehme ihren Hinweis dankend zur Kenntnis. Dann bin ich auf der Uni Eicchstätt/
Abt. München falsch unterichtet worden. Dom Helder Camara, Erzbischof von Recife und Olinda in Brasilien
(Armenbischof und kein Freimaurer) sagt: „Dass niemand zu einem Gegenstand, zu einer Sache herabgesetzt
wird. Dass die Menschenrechte keine toten Buchstaben seien. Christus ist auf die Weltgekommen, damit die
Menschen das Leben haben und damit sie es in Fülle haben.“ Menschenrechte art. 18 „Jeder Mensch hat Anspruch
auf Gedanken-, Gewissens – und Religionsfreiheit …“ In offiziellen Religionsbüchern Bayerns lernen
die Schüler/iinen die Menschenrechte im Zusammenhang mit dem Evangelium kennen. Kennen Sie die Menschenrechte?
–
Thorsten Hinz schreibt … in der Jungen Freiheit vom 13.Februar 2009 einen sehr fundierten Artikel „Der
Super Vatikan“ – Kampagne gegen den Papst: Die katholische Kirche soll sich der Zivilreligion beugen.
Nach Hinz stellt die katholische Kirche schlechthin die leibhaftige Provokation für die moderne Massendemokratie
dar, weshalb es zum Zusammenstoß kommen mußte, den der Papst nicht gesucht hatte. Nun soll in der katholischen
Kirche der „Holocaust“ quasi zum Dogma erhoben werden. Die katholische Kirche stünde damit unter der
Hoheit eines Heiligen Holocaust-Offiziums und würde zur Unterabteilung der Zivilreligion – ähnlich wie
die protestantische Kirche, die zu einer Mischung aus Dritte-Welt-Laden, Aktion Sühnezeichen und „Glockenläuten
gegen Rechts“ degeneriert ist. In dem hervorragenden Artikel führt Hinz weiter die bekannten Forderungen
von Daniel Jonah Goldhagen an die katholische Kirche an, „um ihre Schuld am Holocaust zu sühnen“: die
Auflösung des Vatikans, die Neufassung der Bibel unter Aufsicht einer ökumenischen Weltversammlung,
die „Demokratisierung der Kirche“, die Aufgabe des Unfehlbarkeitsdogmas, Glaubenspluralismus sowie Denkmale
für jüdische Opfer der Kirche, politische Unterstützung für Israel, eine Kampagne unter den Gläubigen
gegen Antisemitismus, die ins „Zentrum ihrer Mission“ gehört.
#85 Wahrheit † 19:00:51 | Samstag, 14. Februar 2009
@THE DARK KNIGHT: Dieses Spielchen hatten wir doch schon. Ich behaupte ja, daß es nicht möglich gewesen
wäre, den Tod durch Blausäure innerhalb der 20 Minuten bewirken zu können. Jedoch ist es recht wahrscheinlich,
insbesonders bei hoher Packungsdichte, daß der Tod in dieser Zeit bereits durch Ersticken aufgetreten
wäre. Da ich nicht lebensmüde bin, die Juden aber behaupten, nur durch Zyklon B umgekommen zu sein,
dürfen sei beweisen, daß sie 20 Minuten ohne Zyklon B überleben können. Ich würde diesen Versuch
nicht einmal 10 Minuten lang machen. Mit 20 Personen geht das auch gar nicht, es müssen schon tausende
sein. Oder man muß die Zeit noch verlängern. Während der Kammerbefüllung, welche rund 30 Minuten dauert,
verschlechtert sich nämlich bereits die Luft und daher wird die mögliche Überlebenszeit bereits stark
verkürzt. Ein Mediziner meinte einmal, 10 Minuten, dann tritt der Tod unter solchen Umständen ein. Die
Juden behaupten aber, ohne Zyklon B sei es nicht gegangen. Und dies bei gasdichten Türen, wie noch extra
betont wird! Kronzeugenlügner Rudolf Vrba sprach sogar von 3000 Personen, welche über 2 1/4 Stunden
in der Gaskammer auf Himmler hätten warten müssen und erst, als das Zyklon dann freigegeben wurde, sei
das Schreien verstummt. Also, eine Stunde haltet ihr Juden das dann auch heute noch ohne Zyklon sicher
aus. Dann habt ihr bewiesen, daß ihr wirklich nur alleine durch den Anblick des blauen Blausäuregases
gestorben seid. Nach 20 Minuten hättet ihr nämlich noch keine tödliche Dosis eingeatmet gehabt.
Bruder Johannes Ich ahbe mir die Ausgabe vom Verlag C.H. Beck, München, besorgt: Johann Maier, Die Kabbalah –
Einführung, Klassische Texte, Erläuterungen. Die Ausgabe ist 1995 erschienen und kostete damals DM 78,--
ISBN 3 406 39659 3.
Zivilreligion Die gleichen Herrschaften, die noch vor zwei Jahren vehement für die Seligsprechung Franz
Jägerstätters eintraten und vorgaben, die unantastbare Würde des menschlichen Gewissens zu verteidigen,
verlangen jetzt von einem Bischof, gegen sein Gewissen zu handeln, ja, man verweigert diesem sogar das
Recht, sein Gewissen zu bilden und durch vertieftes Studium zu u. U. besseren Einsichten zu gelangen.
Es ist bezeichnend, daß sich gerade Rotarierbischöfe wie Marx oder Hw. Lombardi zu geradezu gotteslästerlichen
Aussagen versteigen, wonach die Zugehörigkeit zur Kirche nicht mehr am Festhalten der geoffenbarten Glaubenswahrheiten,
der Sakramentengemeinschaft und der Unterordnung unter den Papst hänge, sondern an der Annahme der neuen
Dogmen der Zivilreligion. Wer nur ein Quäntchen von Theologie versteht, müßte eigentlich die ganze
Absurdität dieser Pseudoargumente durchschauen, die teilweise in einer für kirchliche Würdenträger
unerträglichen Diktion vorgebracht werden. Der gnädige Herr von Heiligenkreuz ist wohl wieder in den
Jargon der Möbelpacker in seiner Zeit bei Schenker & Co zurückgefallen. Die Kirche begeht den gleichen
Fehler wie seinerzeit im „Fall Galilei“: sie maßt sich ein apodiktisches Urteil über einen Gegenstand
an, der nicht in ihre Kompetenz fällt, sondern in die der historischen Forschung, die hiezu durchaus
unterschiedliche Auffassungen vertritt – vor allem in Ländern, in denen die freie Forschung nicht untersagt
ist wie in den Kriegsverliererstaaten.
#81 Philothea 18:53:08 | Samstag, 14. Februar 2009
@Shalom Die Menschenrechte basieren keineswegs auf der Botschaft Jesu. Sie sind vielmehr der Versuch die
Gesellschaften ohne die göttliche Ordnung zu begründen. Die Proklamation der Menschenrechte sollte die
Herrschaft Christi über die Völker endgültig beenden. Insofern sind sie ein freimaurerischer Gegenentwurf
zu den christlichen Geboten und keine Umsetzung derselben.
@Pamino: Sie haben da wohl … noch etwas biblischen Nachholbedarf, den sie allerdings beim Lesen der
letzten Posts schnell nachholen könnten, um eventuell sinnvoll in die Diskussion einsteigen zu können,
was doch sehr zu hoffen ist, angesichts der doch geistlich dürftigen Informationslage Ihrerseits und
Ihresgleichen. Möge Gott Ihnen die nötigen geistlichen Einsichten schenken. Amen. :&) :)3 :(3
@ „Wahrheit“ = Lügner Vorschlag: Spielen sie doch dieses „Experiment“ mal mit sich selber und 19 freiwilligen
kreuz.netlern durch. Mir würde da Wahr-sager, Elijahu, Biomilch, Kunstmaler und noch einige andere einfallen.
Ich denke wir kommen locker auf 20 Personen. Aber bitte unter authentischen Bedingungen und natürlich
mit echter Blausäure. Es dürfte ja nix passieren wie sie behaupten – und vielen anderen würden sie
einen großen Gefallen tun. Schönen Abend noch. ) o (
Freunde * Wir freuen uns, wenn Menschen Frieden stiften, wenn Juden und Christen sich versöhnen. Wir
freuen uns, wenn die Kirche Menschenrechte einfordert, den sie basieren auf der Botschaft Jesu. Wir freuen
uns, wenn Palästina wieder aufgebaut wird. Wir freuen uns, wenn Benedikt XVI. als Friedenbote ind Heilige
Land reist. Wir haben gute Chancen. :(3
@Thomasius: Ihre geistliche Unkenntnis… schützt Sie keineswegs, denn sonst würden Sie die Verheißung
für das Volk Israel nach dem Fleisch verstehen und hoch schätzen, aber das wäre wohl zuviel des Guten
momentan erwartet. Möge Gott Sie durch seinen Geist in alle Wahrheit leiten. Amen. Das braucht aber verständlicherweise
Zeit :&) :)3 :(3 !!!
Ob Römer oder Juden ist egal Es ist doch zweitrangig, wer Jesus gekreuzigt hat. 2000 Jahre danach lebt
höchst wahrscheinlich keiner der Beteiligten mehr. Somit kann dafür auch niemand verantwortlich gemacht
werden Entscheidender ist doch: Ohne Kreuzigung hätte es das größte Gnadenwerk nicht gegeben. Oder
haben hier manche der Lefebvrianer und Altgläubigen etwa einen mangelnden Glauben?
#70 Thomasius 18:35:45 | Samstag, 14. Februar 2009
@prawda Sind hier nicht sogenannte katholische Nachrichten? Es gibt genügend Berichte, Zugläufe die
die Vernichtungsaktion bestätigen. Die Züge endeten wohl alle in nirgendwo. Die Leichenberge sind alles
Phantasiegebilde. Krematorien hat es nicht gegeben. Abschaum der Menschheit. Wer gehört wohl dazu?
Kompetenzen Samstag, 14. Februar 2009 11:38 HarroMeyer: Es geht um die Mär vom Gottessohn! Da hatten
die Juden also doch recht, ihn ans Kreuz zu schlagen? Nicht die Juden, sondern die Römer haben Ihn ans
Kreuz geschlagen, und das nur, weil der oberste römische Beamte dem Sportpalast-Pack geglaubt hat, daß
sein Chef ihn sonst schief ansehen würde.
Bei Vollmond mit silbernem Messer zu schneiden So wollte sie dafür sorgen, dass ihr Holz nicht mehr verwendet
werden und sie nur noch Gutes bringen konnte.“ Deshalb schückt man ja auch an Weihnachten die Türen
mit Mistelzweigen, die von weißgewandeten Druiden auf den britischen Inseln bei Vollmond mit einem silbernen
Messer zu schneiden sind…!
#67 Wahrheit † 18:26:43 | Samstag, 14. Februar 2009
HBR: Sie sind entweder unwissend oder ein Lügner. Da ich hier schon einiges gesagt habe, was den angeblichen
Beweis vollständig von der Picke auf widerlegt, tippe ich auf Lügner. Die Juden behaupten, sie seien
mit Zyklon B in der Hauptsache umgebracht worden. Sämtliche „Zeugen“, auch angebliche Täterzeugen, behaupten,
daß die Juden in maximal 20 Minuten getötet worden seien. Gleichzeitig werden von mehreren „Zeugen“
die hierfür angeblich notwendigen Verdampfungsvorrichtungen bezeugt und diese sogar dokumentarisch erwähnt.
Und es wird sogar erwähnt, daß es sich um Verdampfung von Blausäure gehandelt haben soll. Dies geht
aus der Forderung nach einer bestimmten zu erreichenden Temperatur hervor, welche oberhalb des Siedepunkts
der Blausäureliegt. Um dies zu erreichen war es deshalb nötig, die Juden sehr gedrängt in die Gaskammern
mit der „deutschen Methode“ zu pferchen. Optimal seien sogar 20 Personen/m² in vier Lagen übereinander
gewesen. Aber auch weniger werden „bezeugt“,1500/210m². Und die zur Tötung benötigten Zyklonmengen
sind ebenfalls bezeugt, z.B. von Höß. All dies kann nun berechnet und auch im Experiment überprüft
werden. Es kommt dabei eindeutig heraus, daß es nicht möglich gewesen wäre, innerhalb von 20 min den
Tod blausäurebedingt herbeiführen zu können. Da es keinerlei andere Beweise gibt und alle Zeugenaussagen
damit widerlegt sind, ist damit der ganze Holocaust als Lüge entlarvt.
#66 Thomasius 18:22:36 | Samstag, 14. Februar 2009
@Bruder Johannes Sie scheinen in die Textstelle Römer 10,25 ja geradezu vernarrt zu sein. Der Autor ist
jemand, der verstockt war und meint alle anderen würden eher Christen werden als die „verstockten“ Juden.
Zwar hatte er die Christen verfolgt. Das legitimierte aber keineswegs die Christen, die Juden zu verfolgen.
Das war auch nicht die Absicht von Paulus und schon gar nicht die Absicht Christi. Aber vielleicht haben
sich einige Heidenchristen bemüßigt gefühlt gegen die Judenchristen vorzugehen im sog. Osterstreit.
Man übersieht immer gern, dass Ihr Zitat vorwiegend zur Rechtfertigung „christlicher“ Übergriffe herangezogen
wird.
#65 Kunstmaler † 18:13:48 | Samstag, 14. Februar 2009
gutpfad Wir können unseren Gegnern… Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich Sie zu meinem Gegner auserkoren
habe – diese Ehre haben Sie nicht. Für mich sind Sie einfach Nichts.
@Großwildjäger: Was jagen Sie eigentlich so… geistliche, biblische Wahrheiten gehören mit Sicherheit
nicht dazu, denn: SONST WÜRDEN SIE VERSTEHEN, daß mit dem GANZEN anwesenden VOLK DER JUDEN nicht das
zahlenmäßige gemeint ist – wie auch…-, sondern das GANZE VOLK, welches DER FLUCH BETRIFFT, sozusagen
stellvertretend bis der Fluch getilgt sein wird und dazu ist Rö. 11, 25 heranzuziehen.
Misteln schneiden … „Im Christentum wurde die Mistel zu einem Symbol des Friedens. Das Kreuz Christi
soll der Sage nach aus dem Holz der damals noch als Baum wachsenden Mistel hergestellt worden sein. Aus
Scham darüber, das Kreuz Christi geworden zu sein, habe sich die Mistel von einem Baum zu einer Pflanze
verwandelt. So wollte sie dafür sorgen, dass ihr Holz nicht mehr verwendet werden und sie nur noch Gutes
bringen konnte.“ – Quelle …w.zauberspiegel-online.de/index.php?option=com_con…
Holocaust Es ist und bleibt unverständlich, wie man eine bewiesene historische Tatsache wie die planmässige
Vernichtung der Juden durch die Nazis noch immer leugnen kann. Einfach nur widerlich
@Thomasius: Wie sie es zu drehen und wenden versuchen… mit Ihren peinlichen, unwissenden Spitzfindigkeiten:
Das ändert nichts an der Gültigkeit des Fluches.
#56 Wahrheit † 18:02:15 | Samstag, 14. Februar 2009
@Großmaulträger: Sicher war auf dem Platz nicht das „ganze“ Volk anwesend. Aber von der Statistik her
gesehen repräsentierten sie das ganze Volk. Ich habe auch nichts gegen „alle“ Juden. Nur gegen die 99.7%,
welche unter ihnen Lügner, Mörder und Volksverhetzer sind.
#54 Thomasius 17:58:59 | Samstag, 14. Februar 2009
@Bruder Johannes Bekanntlich wurde das Matthäusevangelium verschriftlicht nach dem judäischen Krieg,
der mit der Vertreibung der Juden aus Jerusalem endete. Dies wurde als die Bestrafung der Juden und die
Erfüllung des Ausspruchs aus MathEV 27.25 angesehen. Die „christlichen“ Progrome gegen die Juden sind
dagegen an der Botschaft Christi zu messen.
@Thomasius Kaiphas war die Hohepriester und als solcher Jude. Er konnte aber, wie Sie richtig sagen, keine
Todesstrafe verhängen. Verhängen konnte er sie schon, wie er es ja auch gemacht hat. Doch das hatte
vor den Römern keine Bedeutung. Deshalb hat man Christus verleugnet. Dann kam auch das Berühmte „von
Pontius nach Pilatus“, weil man ihn nicht verurteilen wollte. Man sah keine Schuld. Doch Kajaphas & Co.
drängten weiter. Wiegelten das Volk auf. Pilatus bot an, Jesus frei zu lassen. Doch das Volk wollte Barabbas
frei haben. Christus sollte nach der Verurteilung vor dem Sanhedrin getötet werden. Und dafür hat man
jüdischerseits kräftig gesorgt. Auch die Kreuzigung wurde von Juden nicht durchgeführt – allenfalls
als Bedienstete der Römer. Die Juden haben nicht einmal als Bedienstete Christus gekreuzigt. Hätten
sie freien Lauf gehabt, hätten Sie Christus zu Tode gesteinigt. Aber es war ihnen nicht erlaubt. So haben
sie durch Verleumdung, Drohung und Lüge, Christus ans Kreuz gebracht. Also wurde das Martyrium Christi
von den Römern/römischen Institutionen durchgeführt. Die Römer waren die Henker. Aber es trift größere
Schuld die, die Christus zu Tode „gebracht“ haben.
#52 Sagittarius 17:57:53 | Samstag, 14. Februar 2009
@wassers soweit so gut, nur, wer soll sich denn sonst mit solchen – auch wissenschaftlichen – Fragen befassen?
Neuerliche Nachforschungen ausgewiesener Experten wurden doch im Keim erstickt und diese Leute sitzen
nun im Loch und/oder ihre Exixtenzen wurden vernichtet.
#50 Großwildjäger 17:49:55 | Samstag, 14. Februar 2009
@ Bruder Johannes: Da kann ICH Ihnen nicht zustimmen! Schon die Logik macht klar, dass auf dem Platz des
Gerichtes nie und nimmer das GANZE VOLK Raum gehabt hätte. Mit GANZES VOLK können also nur die dort
Anwesenden gemeint sein. Wieviele könnten das wohl gewesen sein? Nix für ungut…
Problematisch für die Kirche ist jedwede Person, die die Faktizität eines historisch belegten Menschheitsverbrechens
bestreitet, weil diese ja die Lüge begeht und wer lügt ist nicht in der Wahrheit und Wahrheit ist ja
das Anliegen der Kirche.
#48 Thomasius 17:47:49 | Samstag, 14. Februar 2009
@Izaac Kaiphas war die Hohepriester und als solcher Jude. Er konnte aber, wie Sie richtig sagen, keine
Todesstrafe verhängen. Dafür war er unzuständig. Das konnte nur das römische Gericht. Auch die Kreuzigung
wurde von Juden nicht durchgeführt – allenfalls als Bedienstete der Römer. Also wurde das Martyrium
Christi von den Römern/römischen Institutionen durchgeführt. Soweit die Geschichte.
#47 Sagittarius 17:47:00 | Samstag, 14. Februar 2009
@Thomasius „Abartig“ ist, wenn sowas pauschal tabuisiert wird! Wahrheitssuche muß erlaubt sein: …suchet,
so werdet ihr finden…; …und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
@bertcd …träum weiter… du „Anständiger“!
@Thomasius: Da kann ich ihnen nicht zustimmen… denn ein entscheidener Punkt für den Fluch Gottes über
die UNGLÄUBIGEN – also gottesmörderischen – Juden ist der folgende in Matth. 27, 25: „Da antwortete
das GANZE Volk: Sein Blut (also Christi UNSCHULDIGES Blut!!!) komme ÜBER UNS UND UNSERE KINDER.“ Was
meinen Sie wohl, wie lange dieser Fluch gültig ist? Dann schauen Sie mal unter Rö. 11, 25 nach, dann
haben Sie die Lösung, bittesehr. Und nochwas: Persönliche Meinungen kann man fast überall haben, bloß
nicht in Bezug auf die Heilige Schrift, von ihr muß man sich IMMER meistern lassen, so unangenehm das
anfangs auch sein mag – man gewöhnt sich dran –, denn wir sollen mit Christus gleichförmig werden, ansonsten
läßt Gott einem sprichwörtlich den Hintern versohlen, denn wen er liebt, den züchtigt er. In diesem
positiven Sinne: Möge Gott Sie zu Ihrer ewigen Seligkeit züchtigen und Ihnen den Geist der Erkenntnis
geben. Amen. Nix für ungut :)3 :(3
#45 Thomasius 17:38:36 | Samstag, 14. Februar 2009
@Matt3 Natürlich hat Pilatus seine Hände in Unschuld gewaschen. Jeder Richter wäscht seine Hände in
Unschuld, wenn er ein Urteil verkündet. Er kann nichts dafür, was er macht. So einfach ist das. Wer
kann denn schon überhaupt etwas dafür? Sie hätten wenigstens darauf hinweisen sollen, dass Jesus Christus
den Kelch, den sein Vater ihm zugedacht hat, leerte. Sie müssten also wenigsten dem Vater die Schuld
geben. Aber das ist ja Religion und die wird hier nicht diskutiert.
@thomasius Können Sie lesen? vermutlich schon. haben Sie schon mal einen Blick auf die Bibel geworfen?
mehrere Blicke auf und noch mehr in die Bibel. Wer war der Richter, der Jesus Christus verurteilte? Kajaphas!.
Er zerris sein Kleid (obwohl es ihm nach der Tora verboten ist) sagte, „wozu brauchen wir noch Zeugen?“
und verurteilte den Sohn G-ttes zu Tode! War das ein Jude? Kajaphas war Jude. Es sein denn, sein Vater
hat sich eine Philisterin genommen und es verheimlicht. Ist die Kreuzigung eine Strafe der Juden? Nein.
Aber die Juden hatten nicht das Recht jemanden zu töten, so lange die Römer herrschten. Wer behauptet,
die Juden hätten Christus getötet, dürfte ein Analphabet sein, und die Bibel ist für ihn ein „Buch
mit sieben Siegeln“. Dann dürfte z.B. Simon Bar Jona einer davon sein und alle Päpste bis zum Vatikanum
II.
Leugnung? Es sei empfohlen, sich das Interview im Original anzusehen, denn – wenn man des Englischen mächtig
ist – wird man feststellen, dass hier keine Leugnung der Nazimorde vorgenommen wurde, sondern es wurde
angezweifelt, – das ist eine Meinungäußerung und nicht das Bestreiten einer Tatsache im juristischen
Sinne –,dass es möglich wäre, eine solche Anzahl von Menschen zu ermorden, denn die Alliierten hatten
die Lufthohheit und konnten durch entsprechende Aufnahme verifizieren, ob entsprechende Einrichtungen –
Msgr. Williamson hebt vor allem auf hohe Schornsteine ab – existierten. Es geht hier um die Äußerung
einer Meinung, die man nicht teilen muss und nicht um die Leugnung des Massenmordes durch die Nazis. Natürlich
wäre es klüger gewesen und steht im übrigen einem Bischof auch nicht zu, sich mit technischen Fragen
dergestalt zu befassen und dazu zu äußern, sondern er ist zuständig für Fragen der Theologie und nicht
der Chemie und der Frage von technischen Möglichkeiten. Auch der Schreiber käme nicht auf die Idee,
sich z. B. über die Frage zu äußern, ob ein Atomkraftwerk den Aufschlag durch einen Jumbojet übersteht
oder es zu einem Supergau kommt, denn hierzu benötigt man das entsprechende Wissen und sollte die nötige
Kompetenz haben. Ein Theologe kann auch diese Frage nicht beantworten, wahrscheinlich werden sich auch
die Naturwissenschaftler entsprechend streiten.
@Thomasius… verdrehen Sie bitte nicht die Tatsachen. Pilatus hätte Jesus nie gekreuzigt, wenn die damaligen
Juden nicht seinen Tod gefordert hätten. Er sträubte sich ja dagegen und tat es nur um sie nicht gegen
sich aufzubringen. Er wusch seine Hände in Unschuld und sie sagten „sein Blut komme über uns“. Bitte
man muss redlich argumentieren. Die Mentalität dieser damaligen jüdischen Priesterschaft war verantwortlich
für den Tod Jesu.
#41 Thomasius 17:15:40 | Samstag, 14. Februar 2009
@Izaac: verkehrte Welt… Können Sie lesen? haben Sie schon mal einen Blick auf die Bibel geworfen? Wer
war der Richter, der Jesus Christus verurteilte? War das ein Jude? Ist die Kreuzigung eine Strafe der
Juden? Wer behauptet, die Juden hätten Christus getötet, dürfte ein Analphabet sein, und die Bibel
ist für ihn ein „Buch mit sieben Siegeln“.
Forschung nach… der Wahrheit muß aber jedem Menschen zugestanden werden , denn das ist quasi ein „urzeitliches
Menschenrecht“ , was jeden Menschen angeht , in jeder Hinsicht. Warum ? Weil Gott die Wahrheit :)3
selbst ist und nur sie bzw. er macht frei !!!
#39 Thomasius 17:02:10 | Samstag, 14. Februar 2009
Bibelkenntnis reicht Bibelkenntnis und Wahrhaftigkeit reichen, um zu erkennen, das Antisemiten keine Christen
sind. Mögen die sich nennen wie sie wollen. Über den Holocaust ist auch schon soviel berichtet worden,
über die Gründung von Auschwitz auf die Anforderung des Militärs in Frankreich, um Exekutionen besser
weit ab vom Schuss vollziehen zu können, von der Überstellung der den Progromen im Osten nach Frankreich
geflohenen Juden durch das Petain-Regime. Über die Vernichtungslager nahe Danzig. Der Streit um die genaue
Ziffer erscheint in diesem Zusammenhang abartig so wie Antisemiten überhaupt.
Es braucht kein neues Dogma… …die Leugnung des Holocaust – der Ermordung Hundertausender von Juden
durch die Nazi-Verbrecher – ist nicht hinnehmbar. Wer den Holocaust leugnet schließt sich selbst aus,
nicht nur aus der Kirche, sondern aus der Gemeinschaft der zvilisierten Menschheit. Darüber zu diskutieren
ist schon unanständig!
#37 Sagittarius 15:35:14 | Samstag, 14. Februar 2009
Neues Dogma Unausweichlich muß es ein neues Dogma geben und dieser neue Glaubenssatz formell ins offizielle
katholische Credo aufgenommen werden, damit jeder Katholik endlich weiß wie er dran ist! Und die unwiderlegbaren
Beweise bitte schön mitliefern! Dann kann jeder selbst entscheiden, ob noch Platz für ihn ist. Ich hoffe
inständig, daß Msg. Williamson intensiv nach der Wahrheit sucht, diese findet und preisgibt – mit allen
Konsequenzen! Falls sich das bereits Geäußerte des Msg. Williamson bestätigen sollte, hoffe ich, daß
er seine eigene Bruderschaft o.ä. begründet, ausgehend davon, daß der Vatikan ihn dann „rausschmeißt“
bzw. er selbst geht. Ich bin dabei !!!