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Päpstliches Gebet + Die Kirchen wollen Christus nicht + Auch für die Lefebvristen? + Zuerst die Bischöfe + Die Linzer Sieger kämpfen weiter
Päpstliches Gebet

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat den Opfern des Amoklaufs in der Stadt Winnenden – zwanzig Kilometer nordöstlich von Stuttgart – gestern sein Gebet zugesichert. Ein päpstliches Beileidschreiben ist an Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart gerichtet. Winnenden ist historisch ein protestantische Stadt. Am Mittwoch erschoß ein 17jähriger Auszubildender in Winnenden im Bistum Rottenburg-Stuttgart 15 Menschen, bevor er Selbstmord beging.

Die Kirchen wollen Christus nicht

Deutschland. Die oberfränkische Stadt Rödental ist als Standort für eine riesige Christus-Statue im Gespräch. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘DPA’. Der dortige christdemokratische Bürgermeister Gerhard Preß hat Interesse an dem Projekt: „Ich habe die Planungen schon länger verfolgt und lasse mir jetzt die Unterlagen schicken.“ Als idealen Ort nannte er einen aufgeschütteten sechzig Meter hohen Hügel in seiner Stadt. Von dort wäre die Riesenstatue weithin sichtbar.

Auch für die Lefebvristen?

Deutschland. Die Strafe der Exkommunikation soll in der Kirche verschwinden. Das forderte der in Genf stationierte Weihbischof, Mons. Pierre Farine, am 10. März vor ‘Radio Vatikan’. Der Weihbischof sieht die Kirchenstrafe als „Waffe, die man nicht gebrauchen darf“. Die Kirche solle eine „Sprache der Barmherzigkeit und des Mitgefühls“ verwenden.

Zuerst die Bischöfe

Deutschland. Joachim Kardinal Meisner von Köln fordert von den Papsthassern eine Entschuldigung. Das sagte er am Donnerstag in einer Erklärung. Der Kardinal bezog sich dabei auf den jüngsten päpstlichen Brief, in dem Benedikt XVI. erklärte, daß auf ihn mit Feindseligkeit eingeschlagen wurde. Dazu Kardinal Meisner: „Wer nach ehrlicher Gewissenserforschung erkennen muß, daß auch er Anlaß zu dieser Aussage gegeben hat, sollte den Heiligen Vater um Verzeihung bitten.“

Die Linzer Sieger kämpfen weiter

Österreich. Eine Gruppe von acht ungenannten Linzer Priestern, die alle mit einer Kebse ihre Weiheversprechen brechen, wollen den altliberalen Linzer Bischof Ludwig Schwarz unter Druck setzen. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’. Die Kleriker erwarten von Mons. Schwarz „Milde“ – also Duldung – des untreuen Dechanten Josef Friedl, der nach seinem siegreichen Kampf gegen den Linzer Weihbischof öffentlich erklärte, mit seiner Hausbeamtin Unzucht zu treiben.
      
91 Lesermeinungen
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#91   Bodo11 †   10:51:54 | Samstag, 14. März 2009
Wie der israelische Mossad den dtsch. Nazis hilft
www.bunkahle.com/Forum/YaBB.cgi?board=neues;ac…
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#90   lux in tenebris   09:23:57 | Samstag, 14. März 2009
@bruder theophil
wie sie es diesmal auf den punkt bringen! respekt. :(3
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#89   wassers   23:05:54 | Freitag, 13. März 2009
Konziliare Schweineladen!
In unerbittlicher Treue zu einem machtlosen Papst folgen Katholiken, brav wie die Lämmer, ihrem Schlächter zur Schlachtbank. Leute, wenn ihr noch denken könnt, dann begreift, mit dem gegenwärtigen „Rom“ ist nichts möglich, außer der weiteren erfolgreichen Zerstörung des katholischen Glaubens.
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#88   Bruder Theophil   22:44:01 | Freitag, 13. März 2009
Übelriechende Spermapriester aus Linz…
…vergewaltigen die Heilige Katholische Kirche. Da wird klar, dass sich die Strasse und Kardinäle wie Battista Re mit Satan verbünden, um auf Linie mit dem Bösen zu bleiben. Wünschen wir unserem Heiligen Vater alles Gute für seine nächsten Entscheidungen und beten für ihn.
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#87   Kunstmaler †   19:36:22 | Freitag, 13. März 2009
Schalom
Ich habe geschrieben, Sie sollen sich nicht wie ein Kojote benehmen. Und Sie tun es, indem Sie mich ausfratscheln.
Im Reich Christi werden Sie wissen, wer ich bin bzw. war –
Wär schön, wenn wir uns dort treffen würden.
Gott segne Sie :-]
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#86   Puchil2 †   19:35:11 | Freitag, 13. März 2009
An Kunstmaler
Natürlich hat der Zölibat seinen Sinn, aber nicht die unbedingte Koppelung zwischen Priesterberuf und Ehelosigkeit.
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#85   Schalom   19:33:21 | Freitag, 13. März 2009
Werter Kunstmaler. lieben Sie auch die Nike von Samotrake
und die heidnischen Apolloi und die Satyrn und Nymphen
der Kaiserzeit? Oder nur Katakombenkunst?
Mich als Kojoten zu bezeichnen, ist nicht nett von Ihnen,
Sie sind doch nicht brünftig.
So jetzt lasse ich Sie wieder mit Ihren antiken Gedanken allein. :-O
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#84   Kunstmaler †   19:22:05 | Freitag, 13. März 2009
Lieber Schalom
Hören Sie auf damit.
Was wollen Sie von mir?
Lassen Sie andere Maler in Ruhe.
Nur weil ich nicht immer Ihrer Meinung bin, brauchen Sie sich nicht wie ein Kojote auf meine Fährte begeben.
Ein Hinweis: ich liebe die Antike, wenns schon so neugierig sind.
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#83   Schalom   19:18:06 | Freitag, 13. März 2009
Werte Frau Kunstmaler ich glaube Ihnen. Ich werde Sie auch nicht mit einer Sau verwechseln.
Wann und was malen Sie?
Sind Sie vielleicht der Maler? www.galeriealpenmystik.de
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#82   Kunstmaler †   19:09:37 | Freitag, 13. März 2009
schalom
Da ich hier nicht beliebt bin und ich einem anderen Maler nicht schaden möchte, sage ich – NEIN dieser Herr bin ich nicht. Ich hätte jetzt falsch sein können und die kreuts.net Leute in eine falsche Richtung locken – aber so eine Sau bin ich nicht.
Es wäre auch nett, wenn Sie solche Gemeinheiten wie Internetadressen hier hereinzustellen sein lassen könnten.
Ich bin NICHT Elijahu und auch nicht dieser Maler.
Aber danke für die Blumen – ich gebe Sie Ihnen gerne zurück :(3 , da Ihnen meine Gemälde sicher gefallen würden.
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#81   Schalom   18:59:58 | Freitag, 13. März 2009
Kunstmaler sind Sie Elijahu? Ist das Ihr www.atelier333. de ?
Leute schaut Euch das an:
KUNSTMALER www. atelier333.de
Respekt, der Kunstmaler kann was :(3 :(3 :(3
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#80   Kunstmaler †   18:50:20 | Freitag, 13. März 2009
Puchil2
Das Zölibat hat aber schon einen Sinn.
Doch den begreift nicht jeder.
Es geht hier um die Reinheit um des Himmelreichs willen.
Da aber fast jeder Priester schon vorher sexuellen Kontakt hatte, ist diese Einstellung von Reinheit eigentlich schon längst dahin, vor allem in der heute so übersexuell orientierten Zeit. Und das ist auch das Problem für die Einhaltung.
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#79   Puchil2 †   18:44:27 | Freitag, 13. März 2009
An wolfgang.e
Der Blick auf alle anderen christlichen Konfessionen zeigt, dass sie keinen Pristermangel haben, da sie den verpflichtenden Zölibat nicht kennen. Das ist doch was!
Die entscheidende Richtschnur für jeden Christen ist die Bibel und das Glaubensbekenntnis. Auch der Katechismus, das Lehramt und der Papst haben sich daran zu orientieren.
Was ich bei der Priesterweihe versprochen habe (Ehelosigkeit, Gehorsam dem Bischof gegenüber) gehört nicht zu den Glaubenswahrheiten, sondern sind kirchendisziplinäre Festlegungen. Was nicht heißt dass ich aus Jux und Tollerei die Ehelosigkeit aufgegeben habe, sondern nach Jahren des Ringens um diese Lebensform.
In der katholischen Kirche hält mich die Liebe zu ihr. Sie ist meine spirituelle Heimat, auch wenn ich ein Stück weit an ihr auch leide.
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#78   lux in tenebris   16:46:34 | Freitag, 13. März 2009
@schalom
gemäß der katholischen morallehre und also für die kirche und die gläubigen sind beide subjekte zum :-!
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#77   Ultramontanus   16:33:18 | Freitag, 13. März 2009
defendor
Auch Sie irren, nehmen Sie meine Offenbarung an. Widerspruch zu meiner Offenbarung dulde ich nicht. Es gibt nur die Alternative sie abzulehnen, mit allen Konsequenzen. Widerspruch wird ignoriert.
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#76   Schalom   15:38:55 | Freitag, 13. März 2009
Selbst ein geschiedener Priester wär nicht die Schande als ein pädophiler Pfaffe
oder der Verleugner ^-^ seiner heimlichen Kinder.
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#75   Pascal123   15:36:01 | Freitag, 13. März 2009
@lux …
Gut das Sie wissen wen Katholiken wählen.
Stehen Sie neben jedem und führen Ihm die Hand??
Über den Ton habe ich mich nicht geäußert, das dieser etwas harsch war, nun gut darüber muss man nichts sagen.
Aber auch der Papst findet immer wieder Worte der Kritik die auch nicht immer angebracht sind, finde ich.
Die beiden haben es ja geklärt damit können Sie es doch auch bewenden lassen ;-) oder etwa nicht??
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#74   wolfgang e.   15:34:19 | Freitag, 13. März 2009
Nicht nur Behauptungen…
Da viele andere Konfessionen ja keinen verpflichtenden Priesterzölibat mehr kennen, braucht man sich nur ein bisschen umschauen.
Der Umgang mit geschiedenen Priestern z.B. ist sicher nicht leichter zu lösen, als der Umgang mit Priestern, die den Zölibat brechen…
Dass Du deine Kirche nicht verlassen willst, verstehe ich durchaus. Aber entspricht die katholische Kirche wirklich noch deiner jetzigen Einstellung?
Du sagst, Du hältst am Glaubensbekenntnis fest. Das tun die anderen Konfessionen aber auch.
Wie sieht es aus mit dem Katechismus der Katholische Kirche, mit der Treue zum Papst und zum Lehramt, etc.?
Wie sieht es mit all dem aus, was Du bei deiner Priesterweihe versprochen hast?
Was genau hält Dich in der katholischen Kirche? Wenn Du mit so vielem nicht zufrieden bist, was ist es, das Dich an die katholische Kirche bindet?
Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich wundere mich immer wieder, wie man es aushalten kann, in einer Kirche zu bleiben, die man in vielen Punkten ablehnt, wenn es doch so eine große Auswahl an Konfessionen gibt, die der eigenen Einstellung viel mehr entsprechen würde.
Was siehst Du an der katholische Kirche positives, was anderswo fehlt?
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#73   pamino   15:30:03 | Freitag, 13. März 2009
@Puchil: Wagner-Verleümdungen belegen, ‘zifix nomoi!
Unschuld hat recht!
Wenn ich nur Dr. Guillotin auffindig machen könnte, daß er mein in den letzten Tagen überfordertes Rasiermesser der Marke Occam wiederinstandsetzte …
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#72   Beatrix   15:24:05 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
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#71   Unschuld   15:18:53 | Freitag, 13. März 2009
Puchil2
Also, Sie scheinen Kenntnis von den Beweisen zu haben. Dann möchte ich Sie höflichst bitten, diese hier zu offenbaren!
Gruß
Unschuld
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#70   defendor   15:18:00 | Freitag, 13. März 2009
Auch an dieser Stelle sei gesagt, dass solange eine debile gewordene…
Vergnügungs- und Genussgesellschaft es „nicht tolerieren“ kann, dass sich
HEILIGMÄSSIGE PRIESTER der heiligen Mutter Kirche
dem Gesellschaftswahn des nahezu (fast-)kollektivem Irre Werdens durch eine Lossagung von
GOTTES GEBOTEN und GESETZEN
entgegen stellen und dies gar noch damit „wagen“ zu festigen, dass sie
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
a l l e i n e
ihre Herzen schenken – also sie es „wagen“ nicht den synkretischen Zersetzungs-Krakelern „Folge zu leisten“ und gefälligst Liebschaften jeglicher Couleur „vor zu weisen“ – …
…solange wird das Gefasel um den „Zölibat“ nicht abreissen, zumal dies bloss eine Nebensache für die wahren Beweggründe der freimaurerischen Zersetzungs-Strategie bedeutet…denn selbstredend krakelen die Unterminierer der heiligen Mutter Kirche im gleichen Atemzuge auch stets von „Frauenordination“ ( dies wurde ein für allemal von Papst Johannes Paul II. ausgeschlossen !) und legen gar Hand an an das ALLERHEILIGSTE, das heilige Sakrament der Eucharistie in der heiligen Messe und wollen es zu einem „Volks-JEKAMI ( Jeder Kann Mitmachen) „ profanieren !
KURZ:
Das durchtriebene Krakelen um den Zölibat ist schlicht Augenwischerei, um die wahren – völlig kirchenfeindlchen – Beweggründe zu verbergen, deren Ziel die völlige Unterminierung der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche ist !
Der HEILIGE GEIST wird dies zu verhindern wissen…
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#69   Puchil2 †   15:14:24 | Freitag, 13. März 2009
Lieber wolfgang.e
Nun ja. Wenn sie sagen, die Probleme wären nicht weniger sondern andere, dann ist das wohl auch eine Behauptung. Oder?
Warum sollte ich meine Kirche verlassen? Ich bin auf den katholischen Glauben tetauft, ich lebe gemäß diesem Glauben, wie er im Glaubensbekenntnis festgeschrieben ist und werde – so Gott will- in diesem Glauben auch sterben. Vom Zölibat für alle Priester lese ich darinnen eigentlich nichts.
An die Unschuld: Wenn der gute Herr Gerhar M. Wagner weiter so zündelt, dann werden die Beweise schneller als Sie denken auf den Tisch liegen. Das wird aber dann für den verhinderten Weihbischof höchst unangenehm werden.
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#68   lux in tenebris   15:08:18 | Freitag, 13. März 2009
pascal123 kann anscheinend nicht bis drei zählen,
sonst müsste man ihm nicht erklären, warum die papstschelte einer bundesdeutschen kanzlerin so peinlich für sie waren. sie hat sich bis auf die knochen blamiert, nicht, weil sie den papst kritisiert, sondern wie sie den papst entgegen aller diplomatischen gepflogenheiten -und vollkommen unbegründet noch dazu- abgekanzlert hat. nach ihrem telefonischen gang nach canossa bleibt sie uneinsichtig und verteidigt wie ein trotziges kind ihren fauxpas! unmöööglich! kein katholik wird sie mehr wählen. da hilft auch dein rettungsanker „c“du, das kleineres übel“ nicht. wieso soll ich eine partei wählen, die sich inhaltlich nicht einmal mehr rudimentär von der spd oder fdp unterscheidet? steinmeier macht jedenfalls eine bessere figur, und die katholische kirche hat sich schon unter ganz anderen subjekten zurechtgefunden. warum also noch „C“DU??
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#67   pamino   14:55:42 | Freitag, 13. März 2009
de Benedicto XVI p. p. et servo servorum Dei, in æternam rei memoriam
Freitag, 13. März 2009 14:26, Pascal123: @pamino-pannini
‹panini›.
1. Der Papst ist Staatsoberhaupt. Der deutsche Bundeskankler ist nicht Staatsoberhaupt.
2. Es gibt überall §§, die die Beleidigung von Staatsoberhäuptern unter Strafe stellen.
Theoretisch ist der Bundespräsident Staatsoberhaupt, allerdings ist er eher Grüß-Onkel.
Dann sagen Sie doch mal worin die Beleidigung bestand??
Tatbestand: Die wissentliche und vorsätzliche Wahl einer Praxis, die diese vom Strafrecht sanktionierte Theorie konterkariert. Der Bundespräsident ist tatsächlich Staatsoberhaupt. Eigentlich gehört Frau Merkel schon daher wegen Amtsanmaßung angeklagt. Ob der Bundespräsident das Recht hat, den Papst zu beleidigen, sei dahingestellt. Da der Papst aber ein absoluter Monarch ist, ergibt sich nicht einmal theoretisch die Frage, ob er das Recht hat, andere Staatsoberhäupter zu beleidigen, denn ein absoluter Monarch ist die Quelle des Rechtes und nicht dessen Gegenstand. Fest steht allerdings, daß er den Staatsoberhaupt der Bundesrepublik nicht beleidigt hat. Er hat nicht einmal Frau Merkel beleidigt.
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#66   huberkarl@gmx.ch   14:51:30 | Freitag, 13. März 2009
Ohne verpflichtenden Zölibat für alle Priester…
…wäre die kirche ehrlicher, glaubwürdiger, weniger heuchlerisch, würde fehler eingestehen…
…das wäre den vielen kleinen sündern die sich nicht so perfekt im griff haben [wie die braven priester die ohne sexuelle bedürfnisse auskommen] verständlich
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#65   wolfgang e.   14:44:45 | Freitag, 13. März 2009
lieber Puchil
Ohne verpflichtenden Zölibat für alle Priester hätte die katholische Kirche einige Probleme weniger.
Auch das ist kein Argument, sondern eine Behauptung.
Richtiger wäre wohl: Ohne vepflichtenden Zölibat hätte die Kirche andere Probleme, kaum jedoch weniger Probleme.
Darf ich eine persönliche Frage stellen? Warum wechseln Sie nicht die Konfession und werden z.B. Altkatholik? Ich will Sie nicht aus der Kirche vertreiben, aber würde das Ihrer Situation und ihren Einstellungen nicht viel eher entsprechen?
Sie könnten dort sogar wieder Priester sein, ohne auf ihre Frau zu verzichten.
Ich versehe nicht, warum Sie verlangen, dass die katholische Kirche verändert wird, wenn das, was sie verlangen wo anders längst verwirklicht ist.
Halten sie etwa die katholische Kirche weiterhin für die einzig wahre Kirche? Oder sind andere Konfessionen für sie gleichwertig?
Wenn die Kirche in ihrem Sinn verändert würde, wo sollen dann die hin, die die katholische Kirche so lieben, wie sie ist (auch mit allen Unzulänglichkeiten der beteiligten Personen)?
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#64   lux in tenebris   14:39:42 | Freitag, 13. März 2009
puchil2
was soll ihr peinliches gemecker nach argumenten? wollen sie damit ihre inhaltslosen, weil eigensüchtigen zeilen an den armen herrn bischof aufwerten?
sie tun mir leid. jeder halbwegs intelligente und nicht von eigenen interessen getriebene mensch sieht doch ein: aufhebung des zölibats würde für die kirche nicht ein problem beseitigen, aber tausend neue bringen! wenn ich nur an die diskussionen denke, wie mit geschiedenen priestern zu verfahren sei, gute nacht anti-zölibats-fronde :-D :-!
@schalom
ihre flötentöne klingen plötzlich so schief… mit ihnen gehe ich noch mal zu gamarelli! :-S sie gehören in behandlung von dr. guillotin, danach gehts ihnen insgesamt besser und ihre flötentöne klingen wieder hell und rein ;-) :(3
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#63   Ultramontanus   14:28:28 | Freitag, 13. März 2009
Du irrst Schalom!!
Beachte meinen Beitrag in der Leserzeitung.
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#62   pamino   14:28:01 | Freitag, 13. März 2009
de r.ruhrgebietler recidivo
Freitag, 13. März 2009 11:00 r.ruhrgebietler: […] Williamson-Porgrom […]
@cc: Bitte diese weitere Variante ins Register aufnehmen. Diesmal wohl… sed motos præstat componere fluctus.
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#61   Pascal123   14:26:22 | Freitag, 13. März 2009
@pamino-pannini
1. Der Papst ist Staatsoberhaupt. Der deutsche Bundeskankler ist nicht Staatsoberhaupt.
2. Es gibt überall §§, die die Beleidigung von Staatsoberhäuptern unter Strafe stellen.
Theoretisch ist der Bundespräsident Staatsoberhaupt, allerdings ist er eher Grüß- Onkel.
Dann sagen Sie doch mal worin die Beleidigung bestand??
Sie hat in Aufgefordert Stellung zu beziehen und richtig zu stellen, Sich zu Äußern zu den Vorgängen.Im etwas harschen Ton,nun gut der Heilige Vater wird wohlnicht aus Zucker sein.
Sie hat ja nict gesagt: Du Ar…, vollkommener Vollpfosten oder ähnlichs.
Und wie schon mehrfach gesagt haben die beiden Ihre Diffferenzen bereinigt nur einige andere wollen das stören und suchen einfach einen Grund um Unfrieden zu stiften.
Wenn der PAPST die Sache mit Frau Merkel geklärt hat und er Ihre Erklärungen angenommen hat, Ihr praktisch“ verziehen + vergeben“ hat, dann sollten Sie seinem Beispiel folgen. Ihr Ihre „harschen“ Worte nachsehen und Ihr verzeihen!!!
Wie gesagt warum man dazu nicht bereit ist stellt sich als Frage.
Unvermögen zur Vergebung Versöhnung sofern man diese beiden Begriffen verwenden möchte.
Oder einfach nur unwillen gepaart mit unverstand.
Wenn Sie die CDU nicht wählen wollen, dann müssen Sie das doch nicht zwingt Sie ja keiner.
Wenn würden Sie denn dann wählen??
Die Piusse können ja auch ne Partei aufmachen, Wählerpotential findet sich bestimmt.
Nur halt auch nicht bei aufrichtigen Katholiken.
Daher müssten Sie woanders fischen.
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#60   Schalom   14:22:19 | Freitag, 13. März 2009
Werte Unschuld* Der Frieden Christi ist kein Mondscheinfrieden im Klostergarten.
Frieden ohne Gerechtigkeit und Evangelium ist ein fauler Kirchenfriede.
Es geht nicht um die Zerstörung der Kirche, sondern um ihre Sauberkeit vom sündenrächtigen Irrweg des ZWANGSZÖLIBATS von 1133, das mit päpstlichen Foltern an verheiraten Priestern deren Frauen und Kindern durchgeprügelt worden ist.
Sie haben keine Ahnung von Kirchengeschichte, liebe Unschuld. Beten Sie. :(3
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#59   Puchil2 †   14:21:25 | Freitag, 13. März 2009
Aha, auch pamino gehört dazu!
Außer beschimpfen nichts, keine Argumente. Sie passen gut zur Unschuld und zum lux in tenebris.
An Wolfgang: Sie vergleichen Birnen mit Äpfel und können es drehen und wenden wie sie wollen: Ohne verpflichtenden Zölibat für alle Priester hätte die katholische Kirche einige Probleme weniger.
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#58   huberkarl@gmx.ch   14:20:53 | Freitag, 13. März 2009
@wolfgang e
kommt drauf an wie das „scheitern“ der priester ausfällt. wenn sie (nur) selbstbeftriedigung machen ist das wohl besser als scheidung. wenn sie sich heimlich an kindern oder jugendlichen vergehen ist mir lieber sie heiraten und lassen sich scheiden.
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#57   wolfgang e.   14:11:25 | Freitag, 13. März 2009
lieber Puchil
Also, laut diverser Schätzungen und Umfragen scheitern 25% der Priester am Zölibat.
Die Scheidungsrate der Verheirateten liegt bei ca. 45-50%.
Angesichts dieser Umstände ist es klüger, den Priesterzölibat beizubehalten. Denn hier ist die Versagensquote offenbar geringer.
Angeblich ist ja die Scheidungsrate bei protestanischen Pastoren höher als beim Rest der Bevölkerung. Wollen wir diese Zustände wirklich auch in der katholischen Kirche?
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#56   pamino   14:06:47 | Freitag, 13. März 2009
Memento, homo, …
Freitag, 13. März 2009 13:11, Puchil2: Lieber lux in tenebris: Das waren die Ohrfeigen für mich. Wo bleiben aber die Argumente? Sie machen aber ihrem schönen Namen keine Ehre!
Was brauchen wir hier Argumente? Du wirst der Untreue bezichtigt. Mit dieser Untreue brüstest Du Dich in der Öffentlichkeit, und von Deinem Bischof verlangst Du auch noch, daß er Deine Untreue und die Deiner mit abgefallenen Kollegen billigt! Folge doch Deinem abgefallenen Augustinermönch und halt’s Maul!
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#55   lux in tenebris   14:06:45 | Freitag, 13. März 2009
puchil2
ihre leeren drohungen mit getürkten zahlen, das verwechseln von ursache und wirkung in der zölibatsfrage muss man einfach nur zurückweisen, da kann man nicht dialogisieren und argumentieren. sie geben sich den anschein, vom heiligen geist besessen zu sein und zum wohl der kirche zu handeln. in wahrheit geht es ihnen nur um ihre und ihrer gescheiterten genossen existenzsicherung. auf priester, die ihrem versprechen untreu werden und ihr gewissenloses handeln absurderweise als gewissenstat vermarkten, die in übelster weise gutwillige gläubige für die durchsetzung ihrer egoistischen lebensentwürfe einspannen und den glauben nur um ihrer selbst willen in den gemeinden aushölen und zersetzen, so wie es ihnen gerade ihr verblendetes „gewissen“ eingibt, von denen trennt man sich gern, herr puchil2, denn ihr werk ist zerstörung, heuchelei und lüge, ihr salz ist schal, ihr gott ist der bauch. es gibt so viele junge, dymnamische engagierte priester, die nur darauf warten, den glauben in die gemeinden der wildgewordenen linzer dechanten zu tragen. hoffentlich räumen die mietlinge bald das feld!
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#54   huberkarl@gmx.ch   14:01:28 | Freitag, 13. März 2009
Adolf Holl, 1995
In den USA, wo die katholische Kirche
in den letzten 10 Jahren Millionen
Dollar Schadensersatz für die Opfer sexuellen
Mißbrauchs von Kindern durch
Priester zahlen mußte, schätzt man den Anteil homosexueller Geistlicher im katholischen
Klerus auf 20 Prozent – eine
sehr hohe Rate. Wie viele von diesen
Männern sich an Minderjährigen vergehen,
ist unter den Soziologen noch strittig.
Angeklagt und zum Teil auch bereits
verurteilt wurden in den USA bislang
rund 400 katholische Priester.
Die entmutigende Bilanz wird noch
trister, wenn die heimlichen Beziehungen
der Priester zu Frauen in Rechnung
gestellt werden. Ob es nun 10, 30 oder
gar 50 Prozent der aktiven Seelsorger
sind, die den Zölibat auf diese Weise
umgehen – die Schätzungen schwanken
–, spielt kaum noch eine Rolle. Skandalös
ist das in Zahlen nicht ausdrückbare
Ausmaß an Heuchelei der geistlichen
Herren, die ansonsten der göttlichen
Wahrheit dienen sollen.
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#53   Puchil2 †   13:58:03 | Freitag, 13. März 2009
Ergänzum zu schalom
Petrus Comester, Theologe im 13. Jahrhundert, schreibt:
„Der Teufel hat der Kirche nie so geschadet wie die Kirche sich selbst, als sie die Priester zur Ehelosigkeit zwang.“
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#52   Unschuld   13:52:45 | Freitag, 13. März 2009
Schalom heißt Frieden
denn Strahlen Sie, Schalom, allerdings nicht aus! Sollten sich Unfriede nennen! Ihre Beiträge liegen in etwa auf dem gleichen Niveau wie Elijahu.
Gruß
Unschuld
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#51   pamino   13:49:58 | Freitag, 13. März 2009
Vor dem Gesetz: Gründliches
Freitag, 13. März 2009 11:12, Pascal123: @domenic: Der Papst ist auch Staatsoberhaupt und als solches hat er sich auch Kritik gefallen zu lassen.
Auch?
1. Der Papst ist Staatsoberhaupt. Der deutsche Bundeskankler ist nicht Staatsoberhaupt.
2. Es gibt überall §§, die die Beleidigung von Staatsoberhäuptern unter Strafe stellen.
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#50   huberkarl@gmx.ch   13:47:32 | Freitag, 13. März 2009
Der Bischof soll verheiratet sein weil…
1.Timotheus 3:
1 Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. 2 Deshalb sollder Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; 3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. 4 Er soll ein guter Familienvatersein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. 5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
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#49   Unschuld   13:45:18 | Freitag, 13. März 2009
Puchil2
Lieber Puchil2,
dann lesen Sie doch einmal Ihre Beiträge zu dem Thread „Das mysteriöse Dokument“! Ohne ausreichende Beweislage, von der eher zu vermuten ist, dass es diese überhaupt nicht gibt, hauen Sie den Pfarrer Wagner in die Pfanne.
Gruß
Unschuld
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#48   Schalom   13:42:49 | Freitag, 13. März 2009
Puchil 2 * Die trübe Kirchturmfunsel und die Unschuldsgans sind keine Zeile wert.
Ich teile Ihre realistische Sicht im Dienst der Kirche.
Nicht das Zölibat ist die Hauptsache sondern diie Evangelisierung und das Naturecht.
das Zwangszölibat ist der sündenträchtige Irrweg der römischen Kirche seit 1139. Wir kennen die Ergebnisse.
Weiter so :)3 :(3
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#47   pamino   13:34:05 | Freitag, 13. März 2009
Äpfel mit Äpfeln, mit Birnen Birnen
Freitag, 13. März 2009 10:10, aufrechterkatholik: Wichtiger Hinweis: Winnenden ist historisch ein protestantische Stadt.
Das ist aber ein enorm wichtiger Hinweis zum besseren Verständnis der Gräueltat.
Also gut. Erfurt ist historisch eine katholische Stadt, von dem (damals Erz-)Bischof von Mainz regiert.
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#46   Schalom   13:30:46 | Freitag, 13. März 2009
Werter Bodo* Die Sexualität ist von Gott und Er schuf uns Männer mit Schwänzen,
sogar das Jesusknäblein.
Der erwachsene Jesus erinnert an drei Sorten vo Eunuchen. Wer es fassen kann, der fasse es.
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#45   Puchil2 †   13:30:12 | Freitag, 13. März 2009
An die Unschuld und an lux in tenebris
Ich hab mirs doch gedacht: außer Beschimfungen nichts drauf!
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#44   clarissa colonia   13:29:20 | Freitag, 13. März 2009
Cara innocentia,
Sie schrieben:
„Als römisch-katholischer Christ hat man geradezu die Pflicht, die Union NICHT mehr zu wählen!“
Soweit mir bekannt, meine Liebe, unterliegen römische Katholiken, sofern sie solche zu sein, resp. zu bleiben intendieren, einzig der Verpflichtungen, den ungeteilten Glauben der Kirche zu bekennen und ihre Rechtsordnung einzuhalten. Sonstige Pflichten bestehen, soweit mir bekannt, nicht.
Wollen Sie vielleicht inskünftig die Güte haben, Ihre persönlichen Überzeugungen nicht als für Katholiken allgemein verbindlich definieren zu wollen.
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#43   landorganist   13:25:56 | Freitag, 13. März 2009
@AufrechterK.
Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen meine Freude über Ihre Rückkehr in dieses „ehrenwerte Haus“ darzutun. Ich machte mir schon etwas Sorgen, aber jetzt scheint die Sonne wieder. Endlich habe ich wieder etwas zu lachen. Bitte machen Sie weiter so!
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#42   Bodo11 †   13:22:42 | Freitag, 13. März 2009
Merkel setzt auf die Abtreibung
www.welt.de/…ext_DW_P_741270g.jpg
Feministen und Kommunisten…die neue Wählerklientel der CDU
Merkel setzt auf die Abtreibung
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#41   lux in tenebris   13:18:17 | Freitag, 13. März 2009
Puchil2
licht ist feuer und feuer brennt, mein bester. ihren unverschämtheiten und wirren äußerungen soll man nun also auch noch argumentativ begegnen?! bester, sie überschätzen sich maaßlos!
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#40   Puchil2 †   13:11:35 | Freitag, 13. März 2009
Lieber lux in tenebris
Das waren die Ohrfeigen für mich. Wo bleiben aber die Argumente?
Sie machen aber ihrem schönen Namen keine Ehre!
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#39   lux in tenebris   13:07:02 | Freitag, 13. März 2009
Puchil2 stecken sie ihren brief in die tonne
das hätten sie wohl gern, dass wunder dazu dienen, sie und ihre ex-genossen wieder in lohn und brot zu bringen, damit sie mit ihrem verqueren (un-)glauben weiter unbedarfte gläubige infizieren können. was denken sie eigentlich, wer sie sind, dass sie hier dem bischof vorschreiben wollen, wie er ihre interessen zu vertreten hat? sie sind einer, der sein versprechen gebrochen und deshalb seine ehre verloren hat. sie haben den gläubigen ärgernis gegeben und sollten froh darüber sein, dass man mit ihnen aus reiner barmherzigkeit nicht ganz nach biblischer sitte verfährt und ihnen einen mühlstein um den hals hängt. judas hatte wenigstens noch soviel menschlichen anstand und ehrgefühl, die dreißig silberlinge von sich zu werfen und die einzig richtige konsequenz zu ziehen. sie und ihresgleichen hingegen haben christus und seine kirche schon hundert mal verraten und wollen noch immer die ganze kirche nach ihrem gusto ausgerichtet sehen. sie sind ein träumer, mann! schämen sie sich, bekehren sie sich und schweigen sie, dass ist der einzige rat den man ihnen geben kann, ansonsten müssen sie und ihre feinen priesterlichen zölibatsbrecher den weg gehen, den sie sich gewählt haben und der ihnen nach kirchenrecht einzig zusteht!
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#38   Puchil2 †   13:04:29 | Freitag, 13. März 2009
Liebe Unschuld
So, das waren die Ohrfeigen für mich als Person. Und wo bleiben die Argumente?
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#37   r.ruhrgebietler   13:01:31 | Freitag, 13. März 2009
@schal-om – Provokateur?
Nirgends in der Bibel ist belegt, daß die Apostel mit ihren Frauen á la schalom ‘rummachten. Sie können es wirklich nicht sein lassen, bis Sie Schiffbruch like antipacelli erleiden. Belegen Sie uns doch einmal Ihre Äußerungen – damit wir lernen können! Oder Sie halten sich zu diesem Thema einfach zurück. Beleidigungen helfen hier nicht weiter – Sie setzen sich damit auf das niedrige Niveau der zollitsch-lehmann-Bande.
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#36   Puchil2 †   12:31:09 | Freitag, 13. März 2009
Offener Brief an Bischof Schwarz 2. Teil
Wie entscheiden Sie, wenn sich weitere Priester mit Dechant Friedl solidarisieren und öffentlich zu ihren Frauen stehen? Das Potential ist ja sehr groß: 46 bis 74 kommen in Frage! Alle suspendieren und aus dem Amt entfernen? Aber welche Auswirkungen hätte so ein Schritt auf die Seelsorge in unserer Diözese, wo doch der Priestermangel jetzt schon die Schmerzgrenze überschritten hat?
Sie sehen, in welch unseliges Dilemma das sture Beibehalten der Koppelung von Briesterberuf und Ehelosigkeit Sie und die ganze Kirche geführt hat. Führen Sie diese Zahlen Ihren Kollegen in der Bischofskonferenz deutlich vor Augen. Haben Sie keine Angst. In den anderen Diözesen ist ja die Situation die gleiche. Nur redet man dort (noch) nicht so deutlich darüber. Reichen Sie diese Zahlen an die zuständigen vatikanischen Stellen weiter! Reden Sie mit dem Papst darüber im Klartext. Er wird Sie verstehen. Denn er weiß ja, dass die Verwirklichung des Zölibatsgesetztes weltweit in mindestens ähnlicher Weise wie bei uns im Argen liegt.
Ich glaube an Wunder: Vielleicht bewegt sich Kirche endlich – getrieben vom Heiligen Geist – in dieser brennenden Frage.
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#35   Unschuld   12:29:53 | Freitag, 13. März 2009
Puchil2
Hallo,
angesichts der Häme, in der Sie die umbewiesenen Behauptungen gegen Pfarrer Wagner hier anheizen, kann man froh sein, dass an Ihnen KEIN Pfarrer verloren gegangen ist. Wo bleibt da das Mitgefühl für einen Priesterkollegen? Und im Falle des Falles, wo das Mit-Leid?
Gruß
Unschuld
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#34   Aloah   12:19:26 | Freitag, 13. März 2009
Schalom:
(…)
Die Apostel als Orientalen waren gewiss schlecht durchblutet und impotent?
Für einen abgestürtzen „Theologen“ ist der Satz erklärbar.
…Gesprächsunfähigkeit ist nämlich die Vorstufe zur Bewusstlosigkeit!
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#33   Schalom   12:11:52 | Freitag, 13. März 2009
Werter Aloah * Aha, dann ist wohl der verheiretete Petrus mir einer“gläubigen Frau“ durchgegangen?
Blamabel. Blamabel, das mit den „Glaubenschwestern, auch in unseren Pfarrhäusern.
Nun denn, Herr oder Frau Bibelfest, Augen zu und durch bei der eigenen Keuschheit. :)3 :(3
Die Apostel als Orientalen waren gewiss schlecht durchblutet und impotent?
Denk in Deiner Andacht darüber nach.
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#32   Puchil2 †   12:01:04 | Freitag, 13. März 2009
Offener Brief 1. Teil
Sehr geehrter Herr Bischof!
Sie treffen sich am Montag mit Dechant Josef Friedl, um mit ihm über seine Zölibatsverfehlung zu sprechen. Seine Suspendierung steht im Raum.
Als einer von 150 in Ihrer Diözese lebenden Priestern ohne Amt, von denen die meisten aus Zölibatsgründen ihren Beruf aufgeben mussten, ersuche ich Sie folgendes zu bedenken, bevor Sie eine Entscheidung treffen:
Nach Untersuchungen von Dr. Paul Zulehner leben in Österreich zwölf bis 22 Prozent der Priester in einer Partnerschaft. 34 Prozent der Kleriker stimmten bei dieser Befragung im Jahr 2000 der Aussage zu, sie hätten hinsichtlich Zölibat „einen eigenständigen Weg gefunden, den ich verantworten kann“. Zu denselben Ergebnissen kommt auch eine Untersuchung der Universität Posen für die polnischen Priester. Eine amerikanische Studie kommt zu ähnlichen Zahlen.
Wenn Sie nun diese Ergebnisse auf den Klerus unserer Diözese umlegen, ergibt das in absoluten Zahlen folgendes Bild:
Von den 385 in der Pfarrseelsorge arbeitenden Priestern leben 46 bis 74 in einer Partnerschaft. 130 haben „einen eigenständigen Weg gefunden, den sie verantworten können“, was immer das auch heißen mag.
Neben Dechant Josef Friedl haben sich bisher 8 weitere Priester – wenn auch anonym – zu einer Beziehung mit einer Frau bekannt. Ein Teil davon hat auch Kinder.
Wie werden Sie mit dieser Gruppe umgehen?
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#31   Aloah   11:57:30 | Freitag, 13. März 2009
Schalom:
Eine „gläubige Frau“ ist noch lange nicht die Ehefrau.
Auch war das von Paulus gesagte als eine Frage ausgestellt.
Er korrigiert Überzeugungen, Verhalten, und Sitten der Korinther teils schroff, apodiktisch, teils differenziert und relativ liberal.
Wenn du dich blamieren wolltest, es dir gelungen!
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#30   Freinsberg   11:57:10 | Freitag, 13. März 2009
@ Schalom
Und ehemalige katholische Priester, die geheiratet haben, sind evangelische Pfarrer geworden. (Irgendwie ist das ja gut: So können wenigstens einige Protestanten WIRKLICH Leib und Blut Christi beim Abendmahl empfangen.)
o^/
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#29   Schalom   11:49:29 | Freitag, 13. März 2009
Aloah*** Gute Frage. Paulus spricht vom Recht der Apostel auf eine Frau
1 Korinther 9, 5 „ Haben wir nicht das Recht, eine gläubige Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas? (Petrus).
Paulus plädiert sowohl für das Zölibat und als auch für die Bischofsehe. Er stellt beides frei.
Das Heiratsverbot nennt er „Lehre von Dämonen 1. Tim 4, 1-3
Ein Theologe hat mich aufgekärt, die Frauen der Apostel seinen nur ihre „Haushälterinnen gewesen.“
Ich auch Theologe, wußte er aber nicht.
Bis 1139 verheiratete Priester. Un heute ehmalige verheiratete evangelische Pfarrer sind r.k. Priester.
Einfach zum Nachdenken :(3
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#28   Pascal123   11:48:31 | Freitag, 13. März 2009
@domenico
Ja ja es geht den Papst aber genauso wenig etwas an welche gesetzlichen Gleichstellungen der Staat BRD seinen Bürgern einräumt bzw einräumen muss.
Der Papst mischt sich ständig in das politische Geschäft anderer Staaten ein, zu Dingen von denen er keine Ahnung hat und wo er auch keine Berechtigung zu hat.
Also müsste er so etwas auch Unterlassen.
Die Kanzlerin hat außerdem klar gemacht das der Papst über jeden zweifel von Antisemitismus erhaben ist.
Die Kanzlerin kann aber das Staatsoberhaupt des Vatikan repektive den Papst dazu auffordern klar zu Stellen was er damit bezweckt hat und wie das gemeint war. Ebend aus dem Grund weil es weitreichende Folgen für Deutschland hatte und hat und auch für die katholischen Christen die ja auch Bürger der BRD sind.
Dazu ist die Kanzlerin immer berechtigt.
Wenn er das nicht abkann ist das sein Problem und das der Kamzlerin.
Wie gesagt hatten die beiden das auch hinglänglich geklärt da dürfte es Ihnen kleinem Hansel erst recht nicht Schwerfallen dies zu tun. Der Papst hat hier doch die Entschuldigung und Klarstellung von Frau Merkel angenommen,nur Sie kleiner katholischer Pups können das nicht.
Stellt sich die Frage warum??
Unwillen oder Unvermögen??
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#27   r.ruhrgebietler   11:39:56 | Freitag, 13. März 2009
@seppi – z.b. Taufen unterlassen
sie hätte wenigsten Nottaufen spenden können für die gerade geborenen Kinder, welche dann wenig später erstorben sind.
Auch ist ihr sonderbares Wesen und mürrische Natur schon sonderbar…
Aber, daß ist meine Meinung, der sich niemand anschließen braucht…
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#26   Aloah   11:35:16 | Freitag, 13. März 2009
@Schalom > Offene Frage?
Wo sind deine „verheirateten Apostel“, die Jesus berufen hat, mit nachprüfbaren Belegen wer von denen verheiratet war?
Petrus der Fels war verheiratet, darüber berichtet die Heilige Schrift, und weiter…
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#25   Domenico Tuttisanti   11:35:06 | Freitag, 13. März 2009
Pascal: Nachdenken!
Wenn der Papst über die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche entscheidet, dann handelt er ausschließlich in seiner Eigenschaft als Kirchenoberhaupt und nicht in der als Staatsoberhaupt!
Die Protestantin Merkel geht es gar nichts an, welche kirchenrechtlichen Voraussetzungen für die Aufhebung einer Exkommunikation in der römisch-katholischen Kirche formuliert sind und ob sie im Falle konkreter Personen als gegeben betrachtet werden können. Es geht sie gar nichts an!
Frau Merkel hat also bei einem öffentlichen Pressetermin das Oberhaupt einer Religionsgemeinschaft wie einen Schuljungen zu einer Stellungnahme aufgefordert in einer Frage, die ganz und gar innerkirchlicher Natur ist. Die Art und Weise, in der Merkel dies gemacht hat, war geeignet, den Papst in den Geruch antisemitischer Tendenzen zu bringen, obwohl der Papst in seinem gesamten Leben weitaus mehr und fundiertere Stellungnahmen zu diesem Thema abgegeben hat als je eine Frau Merkel.
„Merkel ist für Katholiken nicht mehr wählbar! www.kreuz.net/bookentry.4117.html“ wie ein Freiburger Theologe richtig festgestellt hat!
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#24   Unschuld   11:34:30 | Freitag, 13. März 2009
Schalom
Sie sind offenbar nicht in der Lage diese Sache ernstlich zu behandeln, sondern sind nur darauf aus, in diesem Forum ihre Agressionen auszuleben und projizieren dabei Ihr braunes Innenleben auf andere.
Sehr schade
Unschuld
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#23   aufrechterkatholik   11:33:59 | Freitag, 13. März 2009
Defendor
aufrechterkatholik…Gesellschaften, die…
Habe Ihre Einlassung mit großer Freude und zunehmendem immer tiefer werdenden Frieden gelesen. Aber jetzt seien Sie bitte mal ehrlich: ist das echt auf Ihrem Mist gewachsen oder stammt es von Hw. Ger-Ma Wagner? Ein wunderbarer Text, gleichsam Balsam für meine fragende Seele, jawoll!
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#22   Zweifler †   11:32:19 | Freitag, 13. März 2009
@defendor
Wenn Familien auseinander brechen und durch „Patch work“ Chaos-Zusammenleben verdrängt werden, dann kann dies niemals die Basis für ein seelisch gesundes Aufwachsens der Kinder sein !
Und wenn Sie sich die Mühe machen mal ausser gloriapolo.net was anderes im internet zu lesen, werden Sie sicher genug Studien finden, die nachweisen daß Kinder in Patchwork-Familien genauso glücklich aufwachsen können wie in allen anderen Formen des Zusammenlebens. Maßgeblich ist nicht ob die Eltern einen Trauschein haben oder nicht, sondern ob die Kinder genug Liebe erfahren.
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#21   Sefirot   11:32:16 | Freitag, 13. März 2009
& Schalom & Aleph
Da bin ich nicht Deiner Meinung, was die Bundeskanzlerin betrifft. Bei der habe ich ganz massive Kritikpunkte…!
:-)
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#20   Schalom   11:27:31 | Freitag, 13. März 2009
Der Papst und die Bundeskanzlerin sind in Ordnung
Nur einige fromme Dauerbeisser wollen das nicht.
Der Papst ist keine Mimose und die Kanzlerin kein Kaktus.
Benedikt und Angela verstehen sich besser, als den Kreuzspinnen :-! :-! :-! :- und braunen Sumpfgenossen :-S o.O :-[ hier recht ist. Die sind nur auf Dauerstunk aus.
mehr nicht
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#19   Pascal123   11:26:31 | Freitag, 13. März 2009
@Unschuld
Er ist aber auch Staatsoberhaupt des Vatikan und nicht nur Kirchenoberhaupt.
Und als Staatsoberhaupt muss er sich Kritik gefallen lassen, wenn er dazu nicht fähig ist,ist das sein Problem.
Außerdem haben die beiden Telefoniert und die Angelegeheit doch geklärt zur zufriedenheit der beiden.
Damit sollte es auch gut sein.
Wenn das für den Papst erledigt ist, dann müsste das für den kleinen Kirchenhansel in der letzten Bank erst recht.
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#18   Seppi   11:25:40 | Freitag, 13. März 2009
r.ruhrgebietler: Heilige welche vermutlich nie den Himmel erreichen werden
Was hat zum Beispiel Mutter Theresa falsch gemacht?
Klar wird es viele Heilige geben von denen auf der Welt niemand redet.
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#17   Unschuld   11:22:41 | Freitag, 13. März 2009
@ all
Liebe Mitchristen,
Frau Merkel hat sich nun einmal in Wortwahl und Ton gegenüber dem Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche vergriffen – von einem Versehen darf man wohl absehen, alle regierungsamtlichen Statements werden gezielt platziert.
Als römisch-katholischer Christ hat man geradezu die Pflicht, die Union NICHT mehr zu wählen!
Gruß
Unschuld
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#16   clarissa colonia   11:18:14 | Freitag, 13. März 2009
Sinibald Fieschi, Innozenz IV.,
wurde von der kaiserlichen Hofkanzlei unter Petrus Vinea sogar – vielleicht nicht ganz unzutreffend – bezeichnet als das Tier, das dem Meere entstieg …
Da ist die Kritik Merkels doch freundlich, handzahm und harmlos dagegen.
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#15   Pascal123   11:12:28 | Freitag, 13. März 2009
@domenic
zu Unrecht von einer ehemaligen FDJ-Sekretärin beleidigen zu lassen
Hallo wo hat Frau Merkel denn den Papst beleidigt??
Der Papst ist auch Staatsoberhaupt und als solches hat er sich auch Kritik gefallen zu lassen.
Das ist normales politisches Geschäft, der Papst äußert auch zu allem und jedem seine Meinung.
Ungefragt!!!
Und andere dürfen das nicht weil er der Papst ist??
Wie unsinnig ist das denn??
Die Zeiten sind ja Gott sei dank vorbei.
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#14   Domenico Tuttisanti   11:09:48 | Freitag, 13. März 2009
ruhrgebietler
Ja, stimmt schon: schön wäre es, wenn noch etwas anderes als M und S zur Debatte stünde! Aber es sieht so aus, dass es darauf hinausläuft: M oder S ? Was spricht aber überhaupt noch aus katholischer Sicht für M?
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#13   r.ruhrgebietler   11:06:20 | Freitag, 13. März 2009
Domenico Tuttisanti – M+S
die taugen nur in der Schoko-Variante etwas.
Die dortigen Farben sind auh schön bunt und letztlich schmecken diese M+S’s bedeutende besser als die Würgemahlzeit von Merkel und Steinmeier.
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#12   Unschuld   11:02:58 | Freitag, 13. März 2009
Protestant
Hallo,
ich habe zwar nicht in einer Diktatur gelebt, aber meine Eltern (als junge Erwachsene in der „DDR“). Die Begründung, die für Frau Merkels FdJ Posten angeführt wird, verfängt nicht. Es war sehr wohl möglich, ein Leben ohne Anbiederung an den SED-Unrechtsstaat zu führen. Dann wäre allerdings keine Karriere in der Akademie der Wissenschaften möglich gewesen, wo sich Frau Merkel aufgrund ihres Charakters nicht gerade des allerbesten Rufes erfreute (um es einmal vorsichtig zu formulieren). Letzteres ist mir persönlich zugetragen worden.
Gruß
Unschuld
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#11   Domenico Tuttisanti   11:02:04 | Freitag, 13. März 2009
Protestant
ich hoffe und werde alles dafür tun, dass Angela Merkel ihre verdiente Quittung bekommt –
Verdient hat Merkel die Abwahl! Die glaubens- und papsttreuen Katholiken werden sicher nicht so doof sein, ihr religiöses Oberhaupt zu Unrecht von einer ehemaligen FDJ-Sekretärin beleidigen zu lassen und diese bekannt hinterhältige Figur ohne Charisma und bar jeder politischer Vision mit ihren Stimmen erneut zu wählen.
Ob Frau Merkel unter den Alt-Stalinisten der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ genügend Wähler findet, die ihre Verluste bei den CDU-Stammwählern ausgleichen, wird sich ja zeigen!
Warten wir’s ab!
Bei der kommenden Wahl stehen nur zwei Formen von Sozialdemokratie zur Debatte: Die M(erkel)- und S(teinmeier)-Variante. Was sollte glaubenstreue Katholiken jetzt noch von der Vorzugswürdigkeit des M-Variante überzeugen? :-S
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#10   r.ruhrgebietler   11:00:41 | Freitag, 13. März 2009
Die Kirche solle eine „Sprache der Barmherzigkeit und des Mitgefühls“ verwenden.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Mons. das ist der erste Lacher des Tages!
Wo wurde die beim Williamson-Porgrom verwendet?
Könnte mir folgendes vorstellen:
a) es gibt weitaus mehr Heilige im Himmel (die auf Erden „exkommuniziert“ :-D wurden), die nicht von der rkK dort hineingedichtet wurden
b) es von der rkK gemachte Heilige/Selige, die vermutlich nie den Himmel erreichen werden (J-XXII, P-VI, JP-II, mutter theresa).
Das ist doch alles mehr und mehr ein selbsternannter Club, welcher des lieben Geldes wg. „Heilige“ en mass produziert. Damit wird die Tourismusbranche angekurbelt, die Druckindustrie erfreut sich an Aufträgen für Kleinschriften, der Devotalienmarkt muss die vorhandenen Figuren zusammenrücken (wie lästig… schon wieder Arbeit!)
hab’ ich was vergessen?? naja, +.net wird’s ergänzen.
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#9   Protestant   10:52:55 | Freitag, 13. März 2009
@unschuld
mir sind ehrliche, rechtschaffende Menschen lieber, als rückgratlose Wesen, wie es sie besonders gehäuft in der Union zu geben scheint.
Solche rückgratlosen Wesen gibt es sowohl in der Union, wie auch in allen anderen Bereichen des Lebens, einschl. der Kirchen!
innerparteilich gemobbt
Wo haben Sie das denn her?
dass sie zu DDR Zeiten FdJ Sekretärin für Agitation und Propaganda war!
Das wusste ich schon vor Langguths Biographie, die ich übrigends gelesen habe (sehr empfehlenswert).Außerdem-ich kenne einige „Ostler“,die allesamt mit der SED-Politik nix am Hut hatten, die aber halt irgendwie indie FDJ rein sind, um in Ruhe gelassen zu werden. Und da hat es in quasi jedem Kaff solche „immens wichtigen“ Posten gegeben, die sich anhörten, als sei man ein ganz,ganz hohes Tier. Da sollte man mal die Kirche im Dorf lassen!
Aber natürlich, wer noch nie in einner Diktatur leben „durfte“,hat leicht reden…
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#8   Unschuld   10:41:35 | Freitag, 13. März 2009
Protestant
Hallo,
mir sind ehrliche, rechtschaffende Menschen lieber, als rückgratlose Wesen, wie es sie besonders gehäuft in der Union zu geben scheint. Oder können Sie mir erklären, warum ein Journalist, der zugleich Mitglied der Union ist, nur deswegen innerparteilich gemobbt wird, weil er sich erlaubte, die Wahrheit über Frau Merkel zu schreiben? Eben, dass sie zu DDR Zeiten FdJ Sekretärin für Agitation und Propaganda war! Das steht so in der Biographie des Hofberichterstatters Langguth.
Gruß
Unschuld
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#7   defendor   10:37:55 | Freitag, 13. März 2009
@aufrechterkatholik…Gesellschaften, die…
die
alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche gleichsam „vor die Türe stellen“ und durch übelsten Irrlehren jeglicher Art „ersetzen“ gehen in die Irre !
Statt unsinnig selbstherrlich nach mehr „Psyochologen“ und „Sozialpädagogen“ zu rufen, sollten sich die mittlerweile in grossen Teilen glaubens- und kirchenfeindlichen Regierungen darauf besinnen, dass ein Menschheitsgeschlecht, das sich von
GOTTES GEOBTEN UND GESETZEN losgesagt hat und gar noch SEINE BARMHERZIGKEIT durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn…mit Füssen tritt niemals den Frieden finden wird !
Wenn Familien auseinander brechen und durch „Patch work“ Chaos-Zusammenleben verdrängt werden, dann kann dies niemals die Basis für ein seelisch gesundes Aufwachsens der Kinder sein !
Solange nicht in die Familien – sprich explizit in die Kinderzimmer – wieder der Glaube an die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und SEINE BARMHERZIGKEIT zurück kehrt, solange werden die vor Selbstsucht und Selbstherrlichkeit debil gewordenen Gesellschaften niemals den Frieden finden !
Wer mit seinen Kindern betet und sie zur alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und zu Seinem mystischen Leib, der heiligen Mutter Kirche hinführt, der leistet mehr für den Frieden in der Welt als tausend „Psychologen/Sozialpädagogen“ zusammen !
www.gloriapolo.net/
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#6   Protestant   10:34:27 | Freitag, 13. März 2009
@unschuld @ franz kappes
Unschuld:
Wäre Kardinal Meissner CDU-Vorsitzender, würde die CDU locker an der 5%-Hürde scheitern! O:)
Franz Kappes:
Richtig!Abgerechnet wird am Schluß! Und ich hoffe und werde alles dafür tun, dass Angela Merkel ihre verdiente Quittung bekommt – nämlich dass sie über den 27.September hinaus Bundeskanzlerin bleibt! :)3
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#5   SignumSalutis   10:30:09 | Freitag, 13. März 2009
Üblicher ketz.net-Salm
Winnenden ist historisch ein protestantische Stadt.
Aha. Hat das irgendeine Bedeutung? Der Gedenkgottesdienst fand ja in einer katholischen Kirche statt. Bitte etwas mehr Zeit lassen und die Artikel im richtigen Genus schreiben! Sonst könnte man meinen, türkische oder russlandeutsche Zuwanderer mit holprigem Deutsch säßen hinter ketz.net … Oder denkt jemand, „in einer protestantischen Stadt war es weniger schlimm …“ :-! :-! :-!
SignSal
Die Kirchen wollen Christus nicht
Oh, wie süffisant! Diese Anspielung ist ja so schön doppeldeutig! :-P Das war ja wohl das Vermächtnis des Herrn: „Errichtet mir auf jedem dritten Berg monumentale Statuen!“ (MK 40,7?) Will Christus denn diese Homepage? Mal ins Gewissen gefragt?
o.O o.O o.O o.O
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#4   Franz Kappes   10:16:42 | Freitag, 13. März 2009
Frau Merkel
… wird die Quittung hoffentlich erhalten. Abgerechnet wird am Schluss.
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#3   Unschuld   10:15:57 | Freitag, 13. März 2009
Joachim Kardinal Meisner
Liebe Mitchristen,
der Kölner Kardinal hat recht. Des Papstes wütende Kritiker, die z.T. völlig unsachlich und ehrabschneidend reagiert haben, sollten um Entschuldigung bitten. Am besten Frau Merkel geht dieser Gruppe voran.
Gruß
Unschuld
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#2   aufrechterkatholik   10:10:53 | Freitag, 13. März 2009
Wichtiger Hinweis
Winnenden ist historisch ein protestantische Stadt.
Das ist aber ein enorm wichtiger Hinweis zum besseren Verständnis der Gräueltat. Gibt es von Pfr. Ger-Ma Wagner schon deutende Hinweise? Möge er uns helfen, eine gefällige Interptretation zu finden, jawoll
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#1   Protestant   09:42:09 | Freitag, 13. März 2009
Ein typischer Joachim…
Joachim Kardinal Meisner von Köln fordert von den Papsthassern eine Entschuldigung.
Und wann wird sich die kreuz.net-Redaktion bei den Homosexuellen entschuldigen?Oder bei der Deutschen Bischofskonferenz?Oder bei Frau Merkel?Oder?Oder?Oder?
Hass soll man bitte dort suchen, wo er auch ist und nicht dort, wo Kritik Anlass zu verletzten Eitelkeiten gibt!
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