Wir hoffen, daß die Klärung der Irrlehre von Erzbischof Robert Zollitsch öffentlich und in den nächsten Tagen geschieht. Von Pater Franz Schmidberger.
Der Erzbischof von Freiburg, Mons. Robert Zollitsch
(kreuz.net) Am Karsamstag hat der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch,
in der Sendung „Horizonte“ des ‘Hessischen Rundfunks’ den Sühnecharakter des Leidens und Sterbens Christi
geleugnet.
Gott habe sich durch das Leiden seines Sohnes lediglich mit den Menschen solidarisiert, um
ihnen in Leid und Tod beizustehen, erklärte er.
Wohl habe Jesus auch die Sünden der Menschen auf sich
geladen. Er habe sie aber nicht gesühnt, sondern sie nur getragen, um den Menschen aus einem Sinn der
Zusammengehörigkeit heraus nahe zu sein.
Falsch, ja häretisch, ist hierbei die Verneinung des Sühnopfers
als rechtliche Wiedergutmachung dem Vater gegenüber.
Diese Leugnung ist nach der Lehre der Kirche eindeutig
als Häresie zu bewerten. Der Erzbischof ist hiermit zur öffentlichen Rücknahme seiner Falschaussagen
aufgefordert.
Der entscheidende Passus in dem Interview lautet:
‘Hessischer Rundfunk’: Also sie würden
jetzt nicht mehr so formulieren, dass Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen
so sündig waren. So würden Sie es nicht mehr formulieren?
Nein, er hat seinen eigenen Sohn in Solidarität
mit uns bis in diese letzte Todesnot hineingelassen um zu zeigen, so viel seid ihr mir wert. Ich geh mit
euch, ich bin ganz bei euch in jeder Situation.
Damit leugnet der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz
und Erzbischof von Freiburg, Mons. Robert Zollitsch, einen Glaubenssatz der Kirche.
Sollte er diese Leugnung
nicht widerrufen, läuft er Gefahr, nach dem Kirchenrecht zum formalen Häretiker zu werden.
Die Lehre
der Kirche ist eindeutig
Das Konzil von Trient (1545-1563) erklärte: Verdienstursache ist sein vielgeliebter
Einziggeborener, unser Herr Jesus Christus, der uns, „als wir Feinde waren“ [Röm 5,10], „wegen der übergroßen
Liebe, mit der er uns liebte“ [Eph 2,4], durch sein heiligstes Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung
verdiente [Kan. 10] und Gott dem Vater, für uns Genugtuung leistete.
Im Dekret „Lamentabili“ verurteilte
Papst Pius X. († 1914) den folgenden Satz als häretisch: „Die Lehre vom Sühnetod Christi ist keine Lehre
der Evangelien, sondern nur paulinisch“.
Das Zeugnis der Heiligen Schrift
• „Jetzt, da wir in seinem
Blute gerechtfertigt sind…wurden wir versöhnt durch den Tod seines Sohnes“ (Röm 5,10).
• „Er hat
unsere Sünden an seinem Leibe auf das Holz hinaufgetragen, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit
leben“ (1. Pet 2,24).
• „Durch seine Wunden seid ihr geheilt worden“ (Is 53,6).
• „Das ist mein
Blut, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“ (Mt 26,28).
Zusammenfassend läßt sich
sagen, daß Erzbischof Zollitsch aus dem Sühnopfer der Wiedergutmachung eine „Solidaritätsopfer“ macht:
Christus leidet seiner Ansicht nach aus einem Gemeinschaftsgefühl heraus, als therapeutischer Begleiter
in unseren Nöten, nicht aber, weil die Notwendigkeit der Erlösung aus der Sünde besteht.
Wir fordern
den Erzbischof von Freiburg und Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz zum unverzüglichen Widerruf
seiner Thesen auf.
Diese Aussage muß als Häresie bezeichnet werden. Sie fügt der Lehre der katholischen
Kirche, weil aus dem Mund eines leitenden Bischofs verkündet, einen schweren Schaden zu.
Wir hoffen,
daß die Klärung dieses Satzes öffentlich und in den nächsten Tagen geschieht.
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267 Lesermeinungen
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#267 Paulaner † 18:17:54 | Mittwoch, 29. April 2009
Wahrheit, Klerus und Gläubige Ich, Gläubiger, verstehe mich als Hörer und Leser der Lehre bzw. Wahrheit
und insofern habe ich ein persönliches Interesse an einer weltweit einheitlich vorgetragenen und geschriebenen
katholischen Lehre, ständig überwacht von der Kongregation für die Glaubenslehre (ehemals Heilige Inquisition).
Damit da kein Missverständnis entsteht: ich bin an der Einheitlichkeit der Lehre interessiert aber ich
lasse mich nicht mehr zum Zweck der Reinigung der Seele auf den Scheiterhaufen stellen. Ausserdem erwarte
ich, dass die Kirche/der Klerus im Falle von Unklarheiten nicht in kindische Streitigkeiten verfällt,
dass jeder nach seinem Geschmack öffentlich jeden Mitbruder an den Pranger stellt sondern die fragliche
Angelegenheit ordentlich vor das zuständige Organ (s.o.) vorbringt. Auch da wird wohl keiner mehr auf
dem Scheiterhaufen landen sondern schlimmstenfalls ein Veröffentlichungs- und/oder Lehrverbot erteilt
bekommen. :)3
Na, werter defendor (immer noch unverteidigt unterwegs?), legen Sie der lernbereiten Leserschaft doch
mal aus, was man sich nach can. 750 § 1 CIC unter dem dort erwähnten „ecclesiae magisterium ordinarium
et universale“ denn vorzustellen hat? Zumindest ich sehe Ihren erweislich kundigen Aus- und Darlegungen
mit Spannung entgegen …
Würde man diesen… …„colonialen“ Ansichten Folge leisten, so hiesse dies „übersetzt“: „Jegliche Häresien,
Blasphemien und Sakrilegien innerhalb der heiligen Mutter Kirche sind solange zu „dulden“ bis eine „Rechtspersönlichkeit“
meint, obige Verstösse als solche anzusehen“ WOHL KAUM ! Denn alle röm. Katholiken sind zu folgendem
verpflichtet: gemäss CODEX DES KANONISCHEN RECHTES: Can 750 (…) daher sind alle gehalten, diesen Glaubenswahrheiten
entgegenstehende Lehren jedweder Art zu meiden. Die Aussage von Hw Zollitsch ist solch eine „entgegenstehende
Lehre“ ! Daher bedarf es des Widerrufes und der Richtigstellung durch Hw Zollitsch ! Die Forderung der
Pius-Bruderschaft ist berechtigt ! www.gloriapolo.net/
„Die Piusbruderschaft“ ist mangels kanonischer Rechtspersönlichkeit als Personengesamtheit nicht Teil
der römischen (oder einer anderen) katholischen Kirche. Daher ist es für sie als Personengesamtheit
wohl ebenso abwegig, an die katholische Kirche Forderungen zu stellen, wie wenn das jerusalemer Oberrabbinat
das täte; der Unterschied ist lediglich, daß die Mitglieder jener vielleicht ad personam katholische
Christen sind, die dieser aber nicht.
#263 No Comment 16:06:03 | Mittwoch, 29. April 2009
Das kommt davon… Wer „Tradition“ auf bestimmte Formeln verkürzt und den sakramentalen Zusammenhang
zum Amt in der Kirche nicht wahrt, der kommt nunmal zu absurden Schlüssen. Selbstverständlich ist katholische
Lehre NICHT das, was Luther unter der römischen Messe verstand („Götzendienst“; wg. verkürzten Opferbegriffs).
Der Opfercharakter der Messe liegt im Herrenmahl, in coena Domini, begründet, nicht in der „Schlachtung“
Jesu am Kreuz. Jesus GIBT sein Leben; niemand hätte es ihm nehmen können; vgl. Predigt: Benedikt XVI.
von Gründonnerstag 2009.
@Paulaner… Diese Forderung der Pius-Bruderschaft basiert auf einer für jeden / jede nach zu hörende /
lesende Aussage des Vorstizenden der deutschen Bischofskonferenz Hw Zollitsch und hat nichts mit „Ping-Pong“
zu tun ! Die Pius-Bruderschaft hat noch niemals auch nur andeutungsweise eine Glaubenswahrheit in Frage
gestellt oder gar geleugnet ! „Ping-Pong“ wäre es daher nur dann, wenn irgendjemand der Pius-Bruderschaft
eine Verleugnung einer Glaubenswahrheit vorwerfen könnte. Da dies niemals geschehen ist oder geschehen
wird, ist es somit kein „Ping-Pong“ sondern eine berechtigte Forderung an Hw Zollitsch im Sinne der reinen
Lehre der heiligen Mutter Kirche diese seine unsägliche Aussage zu widerrufen und richtig zu stellen !
Diese Forderung hätten viele röm. Katholiken übrigens bereits unmittelbar nach dem Bekanntwerden dieser
Aussage gerne von Seiten z.b. der Bischofskollegen von Hw Zollitsch erwartet. Leider ist bislang nichts
geschehen und die Forderung der Pius-Bruderschaft daher absolut angebracht ! www.gloriapolo.net/
#261 Paulaner † 15:53:18 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Forderungen der Piusbruderschaft habe ich „taktisch“ als Retourkutsche gegen die im Raum stehenden
Forderungen aus dem Vatikan betreffend allerlei Kotau an die 4 Piusbrüder verstanden. Ping – Pong. Dass
es den Theologen sehr am Herzen liegt, ist schon glaubhaft, aber wichtiger wäre nun endlich einmal etwas
mehr Sanftmut!
Für sich selbst als „besonders schlau“… …Ansehende der Hinweis, dass angebliche „Uebersetzungs-Ungereimtheiten“
betreffend dem CODEX DES KANONISCHEN RECHTES der dazu zuständigen Stelle mitzuteilen wären; und diese
wäre bezüglich meines geposteten Auszuges; der VATICAN ! www.gloriapolo.net/
#258 Paulaner † 15:43:35 | Mittwoch, 29. April 2009
Jeder suche den Feind der Kirche bei sich selber. Ich habe mir schon selber überlegt, ob und wie ich
hier auftrete und habe die Diskussionen beobachtet. Ich vermeide Kritik, besonders unterlasse ich allgemeine
Kritik der Mitschreiber weitestmöglich. Änderungen müssen bei sich selber geschehen, nicht bei anderen,
deswegen habe ich meinen Eintritt hier begonnen. Der Name ist übrigens einfach erklärt: der Ordensgründer
ist mein Namenspatron Franz von Paola.
#257 Kunstmaler † 15:34:12 | Mittwoch, 29. April 2009
Elijahu Und mit kleinen Knaben Das machen aber nur jene Priester, die eben HS sind. Und deshalb: weg mit
HS Priester aus der RKK ! Kein Homosexueller darf Priester werden – schützt die Kinder vor solchen Leuten.
Nun, werter Unverteidigter, zweifelsfrei gehört eine (hoffentlich erfolgreich) erworbene Alphabetisierung
zu den ganz grundlegenden kulturellen Fähigkeiten des Menschen und ist damit auch irgendwie rechtsrelevant.
Die Befähigung zur Lektüre des (Kirchen-) Rechts pflegt damit für eine eingehendere Beschäfigung mit
diesen zwar unerläßlich zu sein, kann sie aber keinesfalls ersetzen. Da die ausschließlich geltende
und anzuwendende Fassung des kirchlichen Rechts der lateinische Text ist, ist die vielfach angefertigte
muttersprachliche Nacherzählung nicht rechtsrelevant. (Pari passu gilt dies übrigens für die von ach
so vielen immer wieder zitierte Übersetzung des „Denzinger“ durch Peter Hünermann.) Das scheint auch,
wenn mir die auf vielerlei Beobachtungen basierende Bemerkung gestatten sei, das Grundproblemder meisten
mehr eifrigen als kundigen Traditionsverteidiger zu sein: Den einzig relevanten Text in seiner Originalsprache
nimmt man weitestgehend nicht zur Kenntnis, weil man meint, es genügten ja die (genauen? zutreffenden?
richtig nuancierten?) Übersetzungen Hünermanns(Denzinger) oder der DBK (CIC). Aber ansonsten sind der
Hünermann und die DBK natürlich alles Modernisten und ganz Bäähh! Aber: Mit schiefgehaltenem (latein-
und wahrscheinlich auch sonst leeren) Kopf sagt man nach den priesterlichen Amtsgebeten brav „Amen“, ohne
Aussage, Stilistik oder Inhalt derselben auch nur näherungsweise verstanden zu haben. Schlimm muß es
um die Tradition besetllt sein, wenn sie solcher Verteidiger bedarf …
#254 Paulaner † 15:20:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Geistlichen beschäftigen sich mangels Gläubige mit sich selber. Und behaupten, dass es an der falschen
Theologie liegen müsse, dass dle Gläubigen abhanden gekommen seien. Wie damals beim Luther wohl wegen
der Ablasszahlungen – oder was? Ablenkung ist das, die Geistlichen reden zwar von Pastorale aber sie sind
sich für die Hirtenarbeit zu schade, möchten lieber wie Feldherrn über die Herde blicken und Anordnungen
erteilen mit der Autorität der Kirche und der Bibel hinter sich. Das funktioniert nicht mehr. Noch weniger
funktionert, sich gegenseitig die Autorität abzugraben wegen der „falschen“ geborgten Autorität hinter
sich. Wie bei den Bolschewisten um 1915-1925. Gottseidank haben die Geistlichen jetzt kein Militär.
CODEX DES KANONISCHEN RECHTES Can. 750 -§ 1. Kraft göttlichen und katholischen Glaubens ist all das
zu glauben, was im geschriebenen oder im überlieferten Wort Gottes als dem einen der Kirche anvertrauten
Glaubensgut enthalten ist und zugleich als von Gott geoffenbart vorgelegt wird, sei es vom feierlichen
Lehramt der Kirche, sei es von ihrem ordentlichen und allgemeinen Lehramt; das wird ja auch durch das
gemeinsame Festhalten der Gläubigen unter der Führung des heiligen Lehramtes offenkundig gemacht; daher
sind alle gehalten, diesen Glaubenswahrheiten entgegenstehende Lehren jedweder Art zu meiden. § 2. Fest
anzuerkennen und zu halten ist auch alles und jedes, was vom Lehramt der Kirche bezüglich des Glaubens
und der Sitten endgültig vorgelegt wird, das also, was zur unversehrten Bewahrung und zur getreuen Darlegung
des Glaubensgutes erforderlich ist; daher WIDERSETZT sich der Lehre der katholischen Kirche, wer diese
als endgültig zu haltenden Sätze ablehnt. Can. 751 – Häresie nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte
beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen
beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit; Apostasie nennt man die Ablehnung des christlichen
Glaubens im ganzen; Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft
mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche. –--- www.gloriapolo.net/
Nun, werter defendor (von wem nun verteidigt?), so viel geballte Kompetenz ist schon beachtlich … „Tatbestand“,
mein Bester, ist das, was im Gesetz steht; „Sachverhalt“ hingegen nennt man das, was sich ereignet. Sachverhalte
werden Tatbeständen subsumiert; dann wird geprüft, ob der Sachverhalt alle erforderlichen Tatbestandselemente
erfüllt. Ist das der Fall, kann daraus eine Rechtsfolge entstehen. Um das zu können ist gewöhnlichen
Sterblichen gemeinhin eine mehrjährige Ausbildung vonnöten. Damit wäre – neben dem Erkenntnis, daß
diese Ausbildung wohl nicht zu Unrecht besteht – der Beweis gelungen, daß Ihre Ahnung von Rechtsanwendung
vom Umfang her Ihren Kenntnissen von der Glaubenslehre der Kirche entspricht. Nebenbei: Kann eine Gemeinschaft
(von was auch immer) denn glauben, lieben, bekennen, leugnen, infragestellen, essen, trinken oder schlafen?
Auch noch so viel Schönrederei… …seitens derjenigen, die es nicht wahrhaben wollen, dass Hw Zollitsch
eine Glaubenswahrheit – um nicht zu sagen eine der ZENTRALSTEN überhaupt – durch sein „Nein“ geleugnet
hat, wird nichts daran ändern, dass nun gerade jene, die unentwegt auf die Pius-Bruderschaft einschlagen
gleichsam sich selbst treffen ! Die Pius-Bruderschaft hat noch nie eine Glaubenswahrheit auch nur andeutungsweise
in Frage gestellt oder gar geleugnet ! Die ungehorsamen Handstreich-Modernisten dagegen haben über Jahrzehnte
dafür gesorgt, dass aus der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche mittlerweile vielerorts nur noch
ein – selbstgebastelter, dem Ego schmeichelnder – Torso übrig geblien ist, dessen „faulste Frucht“ sich
durch die „Selbstbefreiung“ von jeglicher Sündhaftigkeit manifestieren will. Jahrzehntelanges Herunterdeklinieren
und Zersetzen von fundamentalster Glaubenswahrheiten insbesondere durch eingedrungene Wölfe im Schafspelz-Theologen –
assistiert von Freimaurern und ihren Ablegern – haben die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche vielerorts
zu einem belanglosen, unverbindlichen „Gut-Mensch-Gefasel“ verkommen lassen. Die Aeusserung von Hw Zollitsch
wäre so gesehen auch nur eine – traurig – „logische“ Folge dieser Geissel des Handstreich-Modernismus !
Gemäss Kirchenrecht bleibt der Tatbestand ( Verdacht wäre schon zu milde formuliert ) der Häresie bestehen !
Schweigen von Seiten Hw Zollitsch’ hinterlässt einen ( noch ) bittere (ren ) Beigeschmack ! www.gloriapolo.net/
#248 Paulaner † 13:56:55 | Mittwoch, 29. April 2009
Zuerst einmal brauche ich keine Gegner um gerettet zu werden. Schon gar keinen Gegner, den sich ein Fundamentalist
als Popanz vor sich aufgebaut hat. Die Zeiten der Fremdbestimmung durch solche Fanatiker wie du, „Antipacelli“,
sind endgültig vorüber. Du kannst dich meinetwegen mit dir selber beschäftigen und dich unglücklich
machen aber mich kratzt das nicht. Die Kirche ist viel zu lang traktriert worden!
#247 Antipacelli † 13:48:59 | Mittwoch, 29. April 2009
@Paulaner: Die „irdischen Formeln“ gehören wesentlich zu der von Christus gestifteten Kirche! Nur wer
glaubt, diesen Glauben bekennt und sich taufen lässt, kann gerettet werden (vgl. Mk 16,16)! o^/
#245 Antipacelli † 13:17:49 | Mittwoch, 29. April 2009
@Paulaner: In der Todesstunde wird von uns – wie schon in unserem ganzen Leben – sehr wohl eine Distanzierung
verlangt! Nämlich die gleiche, zu der wir uns bei unserer Taufe bzw. bei der Erneuerung unseres Taufversprechens
bei unserer ersten hl. Kommunion, bei der Firmung oder auch in der Osternacht ausdrücklich bekannt haben:
„Ich widersage (Satan und all seinen Werken)!“ o^/
#244 Paulaner † 13:05:06 | Mittwoch, 29. April 2009
In der Todesstunde wird keine Distanzierung verlangt, da bin ich sicher. Weder von einer Aussage noch
von einer Sekte. Solchen Quatsch gibt es nur unter irdischen Fanatikern und Fundamentalisten, Politikern
und Anti-XY-isten. Steigt runter von eurem Papier-Ross!
#243 Antipacelli † 12:44:06 | Mittwoch, 29. April 2009
@clarrissa: Ich kenne den Hw. Herrn Zollitsch persönlich! (Er mich übrigens auch! ) Was Sie über ihn
schreiben, kann ich weitgehend bestätigen. Auch an der Schönstattspiritualität ist aus katholischer
Sicht nichts zu beanstanden. Allerdings: Auch Irrlehrer und Volksverführer können „sympathisch“ sein
und Zollitsch macht – abweichend von der Losung des Schönstatt-gründers, P. Josef Kentenich, der sich
in Anlehung an ein Wort des heiligen Augustinus immer dafür ausgesprochen hat, die Lehren und Ansichten
der Gegner genauestens zu studieren, bevor man sie widerlegt – keinerlei Anstalten, die Argumente des
traditionsverbundenen Katholizismus oder des Geschichtsre-visionismus ernst zu nehmen und auf ihre Stichhaltigkeit
zu prüfen, oder gar mit Vertretern dieser Richtungen (zu denen auch ich mich zähle!) ins Gespräch zu
kommen, statt dessen ergeht er sich darin, vorschnell „politisch korrekte“ En vogue-Ansichten zu übernehmen,
selbst wenn diese weder der katholischen Überlieferung noch dem vom Schönstattgründer so gepriesenen
Seinsordnung („ordo essendi“) als der norma normans (normgebende Norm) aller Moral, standhalten. Als Katholik
vermisst man auch jede Distanzierung der Schönstattbewegung von Modernisten und Erzhäretikern à la
Teilhard de Chardin, Hans Urs von Balthasar, Karl Rahner, Hans Küng, Josef Ratzinger usw., ganz zu schweigen
von der aus katholischer Sicht zwingend geforderten Distanzierung von Sekten wie dem Halachajudentum,
dem Islam oder den „Zeugen Jehovas“.
Wer von den werten Herren Vorschreibern kennt Robert Zollitsch eigentlich persönlich, daß er sich solche
pausbackigen Urteile erlauben könnte? Er ist ein liebenswürdiger Mann und charmanter Gesprächspartner,
der seinen Glauben ebenso unaffektiert wie fröhlich und engagiert vertritt – und das muß man auch dann
gelten lassen, wenn man seine „marianische-mater ter admirabilis-Pater Kentenich-Schönstattspiritualität“,
die ich jedoch nie als aufdringlich erlebt habe, selbst nicht teilt. Anstatt sich über mutmaßlich dogmatisch
mißverständliche Formulierungen in einem Fenrsehinterview zu echauffieren, sollten die Herren Vorschreiber
in sich gehen und prüfen, ob sie denn dazu berufen sind (oder auch über hinreichende Kenntnisse verfügen),
daß sie sich anheischig machen könnten, über einen untadeligen Priester der Kirche derarten Schmutzkübel
auszuschütten oder solch vollmundige Urteile abzugeben.
#240 Antipacelli † 08:54:25 | Mittwoch, 29. April 2009
@wassers: Wenn Zollitsch ein Machtmensch ist, wie Sie behaupten, wäre zu fragen: a) Welche Ziele verfolgt
er – für sich persönlich, – für die Schönstattbewegung, – für die Konzils-„Kirche“? b) Handelt er
aus eigenem Antrieb oder steht er in fremden Diensten? Wenn Letzteres zutrifft: in wessen?
@caritatem – Ja…, aber wissen Sie, dass der Pfarrer Dr. Götsche zunächst die Position der Priesterbruderschaft
St. Pius X’ bezog. Diese zum Bau eines aufwendigen Priorates nebst Kirche in Berlin – Wilmersdorf veranlasste,
um sich dann von der Konzilskirche „kaufen“ zu lassen und mittels der ihm zur Verfügung gestellten Gelder
das Institut St… errichtete. Nein, auch dieser Geistliche, sicherlich guten Willens, aber dieser hilft
bei der Konzilskirche nicht. Dort gilt: Sicher unterwerfen oder gehen! Leider lassen diese Sektierer keinen
Weg der Mitte offen, von dem so oft die Rede ist. Denken Sie einmal an den Linzer Prototypen. Ich will
nicht kontrovers diskutieren, darum Ihnen eine gute Nachtruhe!
#238 schamane40 23:43:14 | Dienstag, 28. April 2009
Auch heute gibt es Menschen, die alles haben, damit sich festgefahrene Verhältnisse verwandeln. Nachdem
die Zeit des Mißtrauens oder gar hinterhältigen Argwohns abgelaufen ist, haben sie alles, um eine Epoche
des Vertrauens und der Versöhnung einzuleiten. Versöhnen mit Menschen, mit der Natur, mit dem Grossen
Geist. mitakuye oyassin ahou schamane versöhner
Sefirot und Konsorten Sie sind alle die Schleppenträger der Konzilsfunktionäre, die sich über Sie und
Ihre Einfalt lustig machen und das Geld, dass Sie in gutem Willen spenden für andere Zwecke verwenden.
Denken Sie z. B. an den EX-Bischof Lugo und derzeit in Paraguay Staatspräsident: Hurte wie eine Nutte
und bezieht ein prächtiges Gehalt und die Konzilsbischöfe einschleißlich des römischen Oberhirten
schauen diskret beiseite, denn er ist ja „laisiert“. Nein, er ist einer der unzähligen „Verbrecher“ und
Verräter des katholischen Glaubens und Sie sind so … und nehmen für diese Swineflubande auch noch
Partei. Ihnen wünsche ich eine Nacht des Gebetes und des Nachdenkens über Ihren Beitrag zur Zerstörung
der Kirche Christi.
#234 Abbé Liszt 23:37:01 | Dienstag, 28. April 2009
@landorganist Ich habe ein paar Fakten aufgezeigt. Wenn Sie das als „lamtieren“ verstehen, kann ich Ihnen
auch nicht helfen. Außerdem bitte ich Sie, mir zu erklären, inwiefern ich den Namen „Ihres“ hochverehrten
Franz Liszt „verhöhne“. Wenn Sie da etwas einleuchtendes schreiben, bin ich auch gerne bereit, in mich
zu gehen.
#233 Gottesfurcht 23:35:51 | Dienstag, 28. April 2009
Könnten sie sich bitte die Mühe machen hier www.kreuz.net/article.9042.html einen kurzen Satz zu schreiben
so dass ich weiter schreiben kann? Vielen Dank!
Ach, caritatem, … …denken Sie doch einmal an Ihre Bemerkungen zur Karfreitags- und Osterligurgie,
da habe ich Ihnen schon geraten, der Konzilsgemeinschaft den Rücken zu kehren und sich der Priesterbruderschaft
St. Pius X zuzuwenden. Sie können hier immer noch am sichersten sein, dass bis dato die katholische Lehre
unverfälscht vertreten wird. Wachen Sie auf, bevor Sie sich heute zur Ruhe begeben.
@sefirot EB Zollitsch hat bestimmt Besseres zu tun, als dem Herrn Schmidberger zu Gefallen zu sein…
Das wäre ja noch schöner… mmt Ne der kriecht jetzt Wowereit hinten rein, dem gefällts!
Ja, die Kirche zu zerstören! Sie wissen es geht nicht um ein Antwort an Hw. Schmidberger, sondern dass
dieser Verwüster der Kirche Christi sein schändliches Handeln endlich beendet und die steuerzahlenden
Konzilschristen wie Sie, aufhören mit Ihren Kirchensteuermitteln mit zu helfen, dass Zollitsch und die
anderen Konsorten in ihrem Zerstörungswerk fortfahren! Denken Sie zukünftig, bevor Sie posten!
Zollitsch ist Machtmensch! Er ist wie sein Saunafreund Lehmann Machtmensch, wenn auch etwas weniger gebildet,
dafür aber um so dreister in der Zerstörung, was noch an Resten der katholischen Kirche existiert. Da
er genau das Alter des jetztigen Papstes kalkuliert und seine Machtlosigkeit gegenüber den konziliaren
„Bischöfen“ kann er seinen gottlosen Mund so weit öffnen, wie er will, er weiß, niemand wird ihn bedrohen,
denn das würde das offne Schisma zwischen der häretischen deutschen konziliaren Kirche und dem jetztigen
scheinbar katholischen Papst bedeuten. Deshalb gilt für diesen Verräter an unserem Herrn Jesus Christus
und seiner Kirche: Warten und attackieren!
#224 Antipacelli † 22:20:19 | Dienstag, 28. April 2009
Bitte beachten: Habe soeben einen Betrag unter der Rubrik „Leserzeitung“ eingestellt! Er ist mit „Kennt
Hw. Robert Zollitsch denn nicht die ‘Gebetsschule Himmelwärts’?“ überschrieben www.kreuz.net/bookentry.4443.html“.
Ich bitte um geflissentliche Beachtung!
#221 Antipacelli † 14:21:14 | Dienstag, 28. April 2009
Die Zeugen Jehovas sind eine halachajüdische Sekte, ähnlich wie der Islam, die Holocaustreligion, der
Marxismus-Leninismus, der Darwinismus, der (National-)Sozialismus, die „demokratischen“ Parteien der OMF-BRD,
die BILD-Zeitung, der „Spiegel“ und das Zionistische Deutsche Fernsehen (ZDF). Diese gehören wie ihre
Mutter, das (Halacha-)Judentum, sofort verboten! o^/
#220 Abbé Liszt 13:48:22 | Dienstag, 28. April 2009
„was passiert, wenn man den Pius-Hanseln Brücken baut“ Was passiert denn dann, „Pontifex“? Daß die deutschen
Bischöfe ihre Kompetenzen überschtreiten und sich anmaßen zu erklären, die FSSPX sei nicht Teil der
Kirche? Daß jeglicher Dialog zu der FSSPX seitens des deutschen Episkopates abgelehnt wird? Daß eine
vollständige Annahme des letzten Pastoralkonzils von der FSSPX gefordert wird, sich die deutschen Bischöfe
aber offensichtlich selber nicht daran halten? Daß der Vorsitzende eben dieser Bischofskonferenz eine
fundamentale Grundwahrheite des christlichen Glaubens leugnet? Daß Typen wie Sie den Zynismus besitzen,
unter dem Usernamen „Pontifex“ Katholiken zu beleidigen? Gehen Sie einmal in sich…
#218 Antipacelli † 13:14:31 | Dienstag, 28. April 2009
Unter einem Brückenbauer verstehe ich aber etwas anderes, „Pontifex“! Ein wahrer Brückenbauer beleidigt
niemand als die kleinen traditionellen Stinkerchen! o^/
#216 Antipacelli † 10:50:24 | Dienstag, 28. April 2009
Zollitsch ist eine Schande nicht nur für die Kirche, sondern auch für die Schönstattbewegung!!! Wer
wie Scheinbischof Robert Zollitsch alles tut, um in der Öffentlichkeit ein falsches Bild der Kirche,
aber auch der Schönstattbewegung abzugeben, nämlich das Bild eines Modernistenclubs, der den Menschen
an die Stelle Gottes setzt, ist eine Schande für die Kirche, aber auch für die Schönstattbewegung,
die sich – zumindest zu Lebzeiten des Gründers, P. Josef Kentenich – immer als traditionsverbunden gegeben
hat und stets bemüht war, sich vom Protestantismus, aber auch vom kollektivistischen „Zeitgeist“ abzugrenzen.
Pfui Teufel in alle Ewigkeit!!! o^/
Einen Rosenkranz für den Erzbischof! Herr, befreie ihn von der dunklen Nacht des Unglaubens und der Sünde
und schenke uns, Deiner Herde, glaubenstreue Hirten!
Agnus Dei, qui tollis peccata mundi! Daran kommt keiner vorbei, ohne aus dem NT etliche Seiten herauszureißen.
Doch hat die Menschwerdung Gottes und sein Leiden am Kreuz auch etwas Tröstliches an sich für alle Menschen,
die leiden – und meist weniger als Gott selbst. Deshalb kann jeder zumindest mit folgendem Satz von Zollitsch
etwas anfangen: Gott hat seinen eigenen Sohn in Solidarität mit uns bis in diese letzte Todesnot hineingelassen
um zu zeigen, so viel seid ihr mir wert. Ich geh mit euch, ich bin ganz bei euch in jeder Situation.“
Eigenartig finde ich nur, daß er sich ausschließlich auf diesen Aspekt stürzte, so daß es so rauskam,
als gelte das Agnus Dei, qui tollis peccata mundi nicht mehr. PS: Das wollte ich am 27. April 2009 um
23:04 hier posten. Leider geriet durch ein Versehen meinerseits der Text eines anderen Posters hier in
diesen Thread.
Liebe Galatea, wenns zu eng wird. Das sprech ich Ihnen nicht ab. Zu einem Thema: Die meisten Zeugen Jehovas
sind brave biedere Leute. Exotisch sind sie bestimmt nicht. Ökumenisch wollen sie auch nicht sein. Jeder
wie er kann. Sie sand Sie und I bin i. dabei gehts mir guad. Mei Gartn bliaht und unsa Dorf is xund katholisch.
Bleims xund und Dankschön, dass Sie die ZJ verteidigt ham. Ich find das guad vo Eahna. Schlafans guad.
Handbussi. (Man sol ja seine Feindin lieben, sagt der junge Jesus.)
Wenn’s zu eng wird, dann spielt man halt Oberländer Mundartkomödie. Zu den angesprochenen Themen habe
ich von Ihnen, Zölibat, leider nichts lesen können. Pfiat eana. Im Beichtstuhl auch.
Matt3 und Galatea werfen wieder mal alles durcheinander Lieber matt 3, du kimmst mir grod recht, Du übersottens
Oa. Vielleicht begegnet Dir einmal so ein Typ wia i, der Dir im Krankenhaus die Pfann unter Dein Allerwertesten
schiabt. Kamst Du überhaupt bei dem Wanderprediger durch Galiäa mit? Oder 40 Tage in der Wüste. Weit
und breit koa Wirtshaus und koa Würschtlstand fia Di. I hoff Du host ned bloß Dei Kondition im Mei,
Du scheinheiliga Buwi. Scheinheilige gibts ned bloß bei die Edelkatholen. Pfiad mi Good, mei Liawa, Du
und die Beichtstuibewohnerin Galatea, kemmts mia grod recht. Servus, scheens Österreich !
Herr DJM, die Zeugen Jehovas sind dem Erneuerer des Glaubens viel zu unexotisch für ökumenische Experimente.
Den jungen Jeshua ihnen zu verkaufen wird auch nicht recht erfolgreich sein. Schlafen auch Sie wohl!
Lieber Wolfgang 11 … Alternativen zu Vorstellungen der RKK Der junge Mann Jesus. Seine Botschaft. Die
frühe Kirche, verheiratete Apostel, Bischöfe, Presbyter, Diakone/innen. Definition des Begriffes: katholisch
(ganzheitlich) Schau mal im Schöffler-Weiß English-Lexikon unter catholic nach. Du wirst staunen. Alles
andere als verpappt, eng und ranzig. Ich bin gern katholisch ( weit, offen tolerant, lebensfroh, optimistisch,
frei und nicht perfekt) und meine Freunde auch.
@wolfgang11 Aber würden Sie meine Fragen akzeptieren und in einer ruhigen und sachlichen Art beantworten ?
Ich akzeptieren Ihre Fragen und versuche zumindest ruhig und sachlich zu beantworten – wenn ich grob rüberkam,
so war das nicht meine Absicht und ich bitte um Entschuldigung. Auch Ihnen eine gute Nacht und vielen
Dank für den Austausch. Vielleicht können wir das ja irgendwann einmal fortsetzen und vertiefen. Zu
einem Duell à la Settembrini und Naphta wird es wohl nicht kommen
ich hab mich auch schon mit ZJ Typen unterhalten… schlimmer als Katholen san di a ned Und obs den Jesus
hiaz für den Erzbengel Michaö hoiten is mia eigentlich wuascht.
Was sollte daran häretisch sein, Herr Vineta? „Zollitsch: Nein, er hat seinen eigenen Sohn in Solidarität
mit uns bis in diese letzte Todesnot hineingelassen um zu zeigen, so viel seid ihr mir wert. Ich geh mit
euch, ich bin ganz bei euch in jeder Situation. Vielleicht die Tatsache, dass es in der gesamten zweitausendjährigen
Tradition der Kirche eine derartige Auslegung nicht gab? Dass vielleicht jeder ungebildete Bauer des 12.
Jahrhunderts diese Wahrheit besser verstehen konnte als der Vorsitzende der dt. Bischofskonferenz 2009
oder die Anhänger des Weltethos? Oder vielleicht die Tatsache, dass hier kein katholischer Glauben vermittelt
wird, sondern – peinlich genug – der Massenhysterie der Selbstvergottung das Wort geredet wird? Reicht
es nicht, dass das Geheimnis des Glaubens verraten wird? Haben unsere Vorfahren einen Götzen angebetet,
wenn Christus als Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sündender Welt, angebetet wurde, und auch noch heute
angebetet wird? Wir haben also alle Götzendienst geleistet, und erst E.B. Zollitsch hat die Sache klar
gemacht? Nicht Solidarität mit den Leiden, sondern Erbarmen mit unserer Sündhaftigkeit ist der Grund
für das Opfer Jesu. Sie müssen Ihre Zuschrift ironisch gemeint haben.
#202 wolfgang11 † 23:15:23 | Montag, 27. April 2009
Abbe Liszt: Ich persönlich würde eine solche Veranstaltung gut ertragen. Aber würden Sie meine Fragen
akzeptieren und in einer ruhigen und sachlichen Art beantworten ? Ich danke für die Bereitschaft der
Diskussion – und muß mich leider verabschieden. Ich wünsche einen erholsamen Schlaf.
@Abbé Liszt Bedenke, Wolfgang hat mal vor langer Zeit Philosophie studiert, das ist zwar irrelevant,
aber es beeindruckt ihn doch so sehr, dass er einen vernünftigen Gedanken zu äußern ausserstande ist.
@wolfgang11 Sehen Sie denn nicht, daß genau Ihre Aussagen den Ungeist der Spaltung offenbaren? es sind
nicht die traditionsverbundenen Katholiken (egal ob FSSPX oder FSSP oder sonst wer), die den „Geist“ gegen
die „Schrift“ ausspielen – das tun Sie gerade und unterstellen genau das den traditionstreuen Katholiken.
Das nennt man, so glaube ich, in der Psychologie „Übetragen“. Außerdem unterstellen Sie der FSSPX schon
fast ein protestantisches sola scriptura, was natürlich falsch ist. Offensichtlich haben Sie keine Ahnung,
worum es eigentlich geht. Darum noch einmal meine eindringliche (und in der Liebe Christi gemeinte) Bitte:
schauen Sie über den Tellerand, machen Sie sich schlau und erleben Sie wirklich weite und tiefgehende
Spiritualität – sie haben nix zu verlieren.
#198 wolfgang11 † 23:05:32 | Montag, 27. April 2009
Abbe Liszt: Sie fühlen sich der Schrift verpflichtet, nicht dem Geist. Der Geist geht voran, dadurch
veraltet die Schrift. Die Pius-Bruderschaft will der Schrift wieder zum Sieg verhelfen, sie mißtraut
dem Geist, der zu neuen Ufern und Erkenntnissen führt. Sie klammert sich verzweifelt an althergebrachte
und überkommene Rituale und Traditionen und sieht keinen Sinn in einer Entwicklung. Die Ablehnung des
2. Vatikanischen Konzils ist nur das äußere Zeichen einer inneren Verhärtung. Der Geist weht. Es gibt
keinen verhärteten Geist, nur einen lebendigen, einen immer weiter fortschreitenden Geist.
Die Frage ist doch, „Zollitsch: Nein, er hat seinen eigenen Sohn in Solidarität mit uns bis in diese
letzte Todesnot hineingelassen um zu zeigen, so viel seid ihr mir wert. Ich geh mit euch, ich bin ganz
bei euch in jeder Situation.“ … was sollte daran häreterisch sein? Das ist auch keine Verlugnung des
Sühneopfers Christi…die Piusbrüder sollten da etwas vorsichtiger sein und vor allem „das eigene Brett
vorm Kopf“ sehen…
Lenken Sie doch nicht ab, Herr DJM. Als ginge es darum. Es geht vielmehr, mit welchen Maßstäben gemessen
wird; was tolerabel ist; und wer bestimmt, was tolererabel ist. Lesen Sie doch selbst, bevor Sie um Aufmerksamkeit
heischen.
@wolfgang11 Vielleicht sollten wir keine zwei Dikussionen auf einmal führen. Ich bin mir nicht sicher,
was Sie meinen. Ich nehme mal an, sie unterliegen der Illusion, daß die traditionsverbundenen Katholiken
„Die Herrschaft an sich reißen“ wollen? Auf welchem Planeten leben Sie, wenn ich fragen darf? Und inwiefern
schreckt diese kleine Gruppe nicht von Denunziationen zurück? Meinen Sie die Katholiken, deren durch
„Redemptoris Sacramentum“ verbrieftes Recht es ist, sich über liturgische Mißvräuche zu beschweren?
Dann denken Sie mal bitte an die vielen Priester, die die heilige Messe zur Privatshow mißbrauchen und
so den Gläubigen eine würdige Feier des heiligen Meßopfers versagen. Denken Sie auch mal an die deutschen
Bischöfe, die solche Angst vor dem Katholizismus haben, daß sie schon fast so hysterisch wie Sie schreien,
daß die FSSPX nicht zur Kirche gehört und ironischerweise ausgerechnet der FSSPX „Traditionsbruch“ und
mangelnde Einheit mit dem Papst vorwerfen. Es sind die Bischöfe, die bis jetzt die Forderung nach der
richtigen Übersetzung von „pro multis“ ignorieren und derebn Vorsitzender vor laufenden Kameras eine
Grundwahrheit des Christentums leugnet. Und die Traditionalisten sind die „Spalter“? Weil Sie versuchen,
katholisch zu sein und deren Priester das tun, was ihre Aufgabe ist, nämlich Seelen zum Heil zu führen?
Zum Anderen Punkt: Das Liebesgebot und das Kirchenrecht schließen sich nicht gegenseitig aus, im Gegenteil.
Das Eine kann ohne das Andere nicht sein.
Außer die Zeugen Jehovas. Die sind falsch. Sinnvoll: Jeder Mensch ist von Gott geliebt. Sinnlos: Nur
die Kirche hat recht, andere Religionen sind falsch. Interessant, intereressant, Herr Shalom. Ich bitte
Sie weiters, sich vor unsachlichen Ausfällen zu hüten.
hallo Zehnter ich entschuldige mich für mein Posting am Samstag. deine Provokationskünste haben gefruchtet
und ich wurde schwach. Du bist ein Gegner aber kein Borstenvieh :)3
Wolfgang, ich sehe eine sinnvolle und eine sinnlose Überlieferung. Sinnvoll: Jeder Mensch ist von Gott
geliebt. Sinnlos: Nur die Kirche hat recht, andere Religionen sind falsch.
#189 wolfgang11 † 22:46:06 | Montag, 27. April 2009
Abbe Liszt: Der Egoismus treibt eine kleine Gruppe die Herrschaft in einer großen Organisation an sich
zu reißen. Sie schreckt vor keiner Denunziation zurück und versteift sich auf überkommene Vorstellungen.
Es ist dieser Ungeist der spaltet.
Wolfgang 11*** Scheinheilig sind die Brüder und Schwesterchen überhaupt nicht. @ Guten Abend, liebe
Frau Cologne, Sie sollten nicht die werte Frau Galatea mit der hochgebildeten Frau Clarissa verwechseln.
Respekt vor jedem Menschen, die für ihren Glauben ins KZ gingen. Bestimmte Lehren der Jehovas Zeugen
lehne ich ab.
Sehr geehrter Herr oder Frau caritatem, Sie haben Ihre ***, +++, –--- vergessen. Falls Sie die Theorie,
Zeugen Jehovas sind Untermenschen weiter ausführen wollen, dann doch bitte mit den gewohnten „Zeichen“.
Und hören Sie auf, anderen Menschen Ihre Daseinsberechtigung abzusprechen. Eine gewisse Höflichkeit
wäre im Übrigen ebenfalls angebracht.
@caritatem Diese verkommende Bande lassen sogar ihre Kinder verrecken,da dieses Pack lebensrettende medizinische
Behandlungen ablehnen ! Die verkommene Modernistenbande bringt ihre Kinder sogar direkt selber um, das
kann dir wohl keine Träne entlocken. Klar, wenn man weltanschaulich erst mal gefestigt genug ist, dann
weint man nur nach politischer Zweckmäßigkeit.
#181 wolfgang11 † 22:33:09 | Montag, 27. April 2009
Orlando: Und ich glaubte daß die Liebe zur Wahrheit Deine Verbindung zu Christus ist. Traditionen tragen
meist nur einen kleinen Teil der Wahrheit in sich.
@wolfgang11 Komisch, diejenigen, die immer am lautesten nach einem „neuen“ Geist schreien, sind meist
die ersten, die Angst haben, ein wirkliches Wagnis einzugehen und tatsächlich spirituelle Weite zu erfahren.
Das haben Sie gerade sehr schön demonstriert. Tun Sie es, überzeugen Sie sich vom Gegenteil: ich werde
diese Jahr bei der FSSPX in Exerzitien gehen. Schauen Sie über den Tellerrand, lernen Sie einen neuen
Geist kennen, haben Sie keine Angst. Sie haben nichts zu verlieren.
@wolfgang 11 Die gute alte Tradition atmet nicht, so ist tot, wie es Traditionen so an sich haben. Nee,
nee, nee! Die Tradition ist es, die uns mit Christus verbindet. Das was immer so gemacht wurde in der
Kirche, das ist es was uns mit dem HERRN verbindet. Die Modernisten wollen uns vom Quell abschneiden.
@ Galatea Sie schreiben,die Zeugen Jehovas sind ganz normale Menschen ? Sie sollten sich schnell entschuldigen
oder sich wirklich schämen ! Diese verkommende Bande lassen sogar ihre Kinder verrecken,da dieses Pack
lebensrettende medizinische Behandlungen ablehnen ! Sie sind eine Tante mit gespaltener Zunge
#177 wolfgang11 † 22:26:55 | Montag, 27. April 2009
abbe Liszt: Die gute alte Tradition atmet nicht, so ist tot, wie es Traditionen so an sich haben. Will
man sie wieder zum Leben erwecken, dann benötigt sie spirituelle Weite, die Neues zuläßt. Ginge ich
zu den Pius-Brüdern, dann wäre dies genau die falsche Richtung – der geistige Tod. Der Geist erhebt,
die Schrift tötet. Leider steht in der Kirche die Schrift über dem Geist der Tod über dem Leben.
@Galatea Wo die Zeugen Jehovas doch, wie man weiß, lieber ins KZ gingen als in den Kriegsdienst. Weil
jemand tapfer ist, hat er doch noch nicht recht. Das ist doch eine andere Kategorie! Es gibt auch Leute,
die feige sind und recht haben!
Hallo, Herr Shalom, Sie schreiben: Ich sage immer zu denn Zeugen Jehovas. Ich bin sehr dankbar, dass es
Ihre Sekte gibt. Wenn ich mir vorstelle, wir hätten Sie auch noch in der Kirche … Mir fällt, da Sie
es erwähnen, auf, dass Sie quasi niemals aus dem „Wachturm“ zitieren. Wo die Zeugen Jehovas doch, wie
man weiß, lieber ins KZ gingen als in den Kriegsdienst. Auch vereinen sie sämtliche Minderheiten-Pluspunkte
auf, die Sie jedem Indianerstamm im Regenwald zuerkennen. Sie mögen die nicht. Ich unterhalte mich jederzeit
gerne mit ihnen. Das sind auch nur Menschen und ganz normal, Herr Shalom. Vielleicht nicht gerade katholisch.
Was solls.
@wolfgang11 Ich weiß zwaer nicht, was Sie unter „spiritueller Weite und Einsicht“ verstehen, aber ich
kann Ihnen sagen, daß ich tiefe Spiritualität und Einsicht dort finde, wo der gute Geist der katholischen
Tradition atmet – bei der Petrusbruderschaft, bei der Piusbruderschaft und dort, wo die „Alte“ Messe würdig
gefeiert wird. Dort biegt man sich seinen Glauben nicht jeden Tag neu zurecht, bei Teelichtern und Räucherstäbchen,
in verzweifelten Versuchen hinter dem Zeitgeist herzurennen und dabei das kostbarste Gut wegzuerfen, das
wir haben, nämlich den katholischen Glauben, so wie er in der Schrift, durch die Kirchenväter, in der
Tradition udn in der gesunden Lehre der Kirche offenbart und weitergegeben worden ist. Schauen Sie sich
doch mal bitten den „neuen Geist“ an, deer durch die vom Konzil geöffneten Fenster eingedrungen ist!
Wenn Ihnen die gesunde Lehre der katholischen Kirche, so wie sie von noch einigen rechtgläubigen „Vertretern“
bewahrt wird, zu „engstirnig“ ist, dann rauchen Sie nen Joint aber maßen Sie sich nicht an, bestimmen
zu wollen, wer jetzt „dazugehört“ und wer nicht. Gehen Sie mal offenen Herzens zu einer Messe der FSSP
oder FSSPX, gehen Sie dort beichten und werden Sie – katholisch.
@wolle11 – nehmen sie doch mal ein ruhiges pfeifchen Was Sie hier ablassen… tz.tz.tz. allerdings haben
Sie in einem Recht wenn endlich ein neuer Geist durch die dicken, alten Mauern der Kirche dringen würde
und längst überholte Vorstellungen gewandelt würden. Nur hat dieser Satz Ihnen übliche Fehler: – WENN –
tja… wenn – ENDLICH – oh nochmehr ja,,, – ein neuer Geist durch die dicken, alten – Männer des V-II-Irrtums
und Häretikertums gehen würde! – Mauern der Kirche viele Gebäude sind in der BRD doch verscherbelt
oder entweiht… – dringen würde da drängt was anderes… -und längst überholt Vorstellungen gewandelt
würden yeah! Sie sagen es! die Häresien des V-II’s z.B. statt Party um den Frühstückstisch (oder war’s
der Bügeltisch) im V-II-Event endlich wieder Anbetung des Allerheiligsten und würdige Zelebration der
ewig gültigen trid. Liturgie. Mensch wolfgang11, da kommen wir ja endlich auf einen Nenner!