(kreuz.net) Von Adolf Hitler sind zahlreiche scharf antichristliche Aussagen bekannt. Dennoch äußerte
er sich manchmal auch zugunsten des Christentums und präsentierte sich als Mann des Glaubens.
Im Jahr
1934 sagte er während einer Rede in Koblenz: „Ich weiß, daß hier und da der Einwand vorgebracht wurde:
»Sie haben das Christentum verlassen.« Nein, wir haben das Christentum nicht verlassen. Jene die vor
uns gekommen sind, haben das Christentum verlassen. Der Nationalsozialismus widersetzt sich nicht der
Kirche noch ist antireligiös. Im Gegenteil, er basiert auf dem wahren Christentum.“
Während einer Rede
am 12. April 1922 sagte er: „Mein Gefühl als Christ verweist mich auf meinen Herrn und Erlöser als einen
Kämpfer“.
In einer Berliner Rede im Jahr 1933 präsentierte er sich als Verteidiger des Glaubens und
sagte:
„Wir waren davon überzeugt, daß das Volk diesen Glauben braucht und verlangt. Wir haben darum
den Kampf gegen die atheistische Bewegung aufgenommen und das nicht nur mit einigen theoretischen Erklärungen:
Wir haben ihn ausgemerzt.“
Es gibt viele pro-christliche oder antichristliche Hitlerzitate – nicht wenige
von ihnen sind gefälscht. Sie werden in der scharfen Debatte zwischen Christen und Atheisten über Hitlers
Weltanschauung verwendet.
Wie können wir Hitlers widersprüchliche Aussagen versöhnen? Der Kolumnist
Joe Sharkey beantwortete diese Frage in der Tageszeitung ‘New York Times’:
Nach Angaben von Baldur von
Schirach, dem Anführer der NS-Jugendorganisation – später als Hitler-Jugend bekannt – „war die Vernichtung
des Christentums ein von Anfang an ausdrückliches Ziel der NS-Bewegung“. Doch zunächst machten es „Überlegungen
zur Ratsamkeit unmöglich“ diese radikale Einstellung offiziell in die Tat umzusetzen, solange der Nationalsozialismus
seine Macht nicht konsolidiert hatte.
Man folgte damit dem gesunden Menschenverstand. Denn Hitler war
vieles, aber mit Sicherheit kein ungeschickter Politiker.
Er wußte, daß er für das christliche Volk
und die Kirche zunächst eine Fassade errichten mußte, bis er die Macht in Händen hielt. Das ist wahrscheinlich
der Grund, warum praktisch alle seine pro-christlichen Aussagen stark verbreitet wurden – und zwar bevor
er seine eiserne Faust um den deutschen Hals gelegt hatte.
Dagegen verbreitete er sein antichristliches
Gift im privaten Raum – wie es scheint mit viel Leidenschaft – sodann auch nach seiner Machtergreifung,
als er seine dunkle Seele ungestraft zeigen durfte.
Die politischen Vorteile des sich Einschmeichelns
bei den christlichen Massen sind leicht zu verstehen. Denn hätte Hitler während seines Aufstiegs deren
Widerstand provoziert, hätte ihn sein Glück verlassen.
Welchem politischen Ziel diente es später,
den Glaube anzugreifen? Welche andere Gründe könnte Hitler gehabt haben, solche Dinge zu sagen – wenn
er sie nicht wirklich geglaubt hätte?
Überrascht jemanden dieses Verhalten? Politiker sind wie Wasser,
welche die Form des Gefäßes annehmen, in dem sie sich befinden.
Der Verfasser ist ein US-amerikanischer
Autor und Kolumnist, der auch durch seine Vorträge bekannt ist.
Nächstes Mal: Hitler redete häufig
mit dem Eifer eines Bischofs
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@ Thomasius Dank zurück. Offen gestanden fühle ich mich nicht kompetent genug, um mir über den sp.Bürgerkrieg
ein Urteil zu bilden, und habe auch nicht die Zeit mir Kompetenz anzueignen. Interessant ist, dass Falange-Franco
in den Jahrzehnten nach seinem Sieg zunehmend Schwierigkeiten 209.85.135.132/search?q=cache:lqB-t-…
mit der Kirche hatte. Die Frage, wieweit Politik in einem konkreten Fall religiöse Hintergründe hat,
ist auch ein subjektives Problem des Beobachters. Ich neige eher dazu, das politische Geschäft für so
areligiös wie Schachspielen zu halten. Der Grund liegt nicht in der Politik an sich, sondern darin, dass
erfolgreiche Macht-Menschen sich durch religiösen Fesseln behindern würden. Wenn man (was ich nicht
tue) den Kampf gegen profane Gegner einer Religion als ‘Religionskrieg’ bezeichnen will, war der spanische
Bürgerkrieg auch ein Religionskrieg, wie auch der Sturz des Schah-Regimes.
#149 Paulaner † 15:40:48 | Montag, 5. Oktober 2009
jaja, mit kreuznet versteht man Vieles ganz anders gregorianer: @katho jetzt verstehe ich das brutale
vorgehen der talmudisten in palästina. Die „ver“-Vorsilbe ist vieldeutig.
#148 gregorianer 15:31:59 | Montag, 5. Oktober 2009
@katho sehr interessant, vielen dank. ich wusste noch gar nicht, das jesus im koran der messias ist.ich
bin orthodox und jetzt verstehe ich das brutale vorgehen der talmudisten in palästina. ich habe fotos
gesehen von lebendig brennenden kindern durch phosphor und babys mit nahkopfschuss.gestern war auf „euro
news“ der umstellte tempelberg zu sehen. die gläubigen werden gefangen und niedergeknüppelt wenn sie
versuchen rein zu gehen. ganz klar: die anhänger des antichristen wollen den tempel zurückerobern .seit
1000 jahren leben christen, juden und muslime (kinder abraham) dort zusammen und nun kommt diese sekte
und will alles enteignen. die unesco soll jetzt für diese räuber das kulturerbe umschreiben , sogar
die genfer konvention wollen diese verbrecher jetzt manipulieren, damit ihre verbrechen in zukunft nicht
mehr verfolgt werden können.die sind sogar bereit den 3. weltkrieg zu entzünden.die talmudisten sind
doch stolz darauf jesus getötet zu haben. in you tube kann man das jeder zeit anschauen.wo verdammt noch
mal bleiben die christen der tempelberg ist doch unser aller heiligtum ,das haus gottes und wir müssen
demonstrieren um den tempelberg zu befreien. ich appelliere an alle christen sich zusammen zu tun um die
Belagerer zu vertreiben. wer sich gläubig nennen will hat auch pflichten. wir haben eine stimme zu sprechen
und eine hand zu schreiben. der tempel ist keine privatimmobilie.
definiere Der Atichrist ist sicher nicht im Nationalsozialismus zu suchen. Das wahre Christentum wurde
von Anfang an von den Juden verfolgt. Warum? Jesus ist gekommen zum Tempel in Jerusalem um die Sekten
der Juden Pharisäer usw.-das sind die Talmudisten-durch das Wort Gottes blosszustellen und den Tempel
zu reinigen. Als sie erkannten, dass der Messias ihre Macht bedroht, fingen sie mit der Verfogung an.
Durch Lügen und Propaganda hetzten sie das Volk auf . Sie versuchten den Messias für sich zu enteignen
und errichteten das Kreuz, das ewige Zeichen ihrer Bosheit, um ihn zu erniedrigen und Furcht unter seine
Anhänger zu verbreiten. Sie wollten das Volk glauben lassen , dass Jesus ein Betrüger ist und sie selbst
hätten die Macht und nur von ihnen käme der Messias. Der Antichrist ist so schon längst m NT beschrieben
und bis heute in der Sekte der Talmudisten etabliert. Diese Sekte will nun wieder zurück auf den Tempelberg
um ihren eigenen Messias zu präsentieren. Dieser genau ist das Haupt des Antichristen.Die Gebete der
Sekte und Aussagen des Talmud über Jesus wurden schon in den Artikeln bei Kreuz.net beschrieben.Heute
sehen wir die Anhänger des Antichristen in Jerusalem. Sie haben den Tempel schon umzingelt und abgesperrt.
Ich bin Katholik und habe im Koran gelesen, dass Jesus ,Sohn der Jungfrau Maria definitiiv der Messias
ist. Damit hat der Koran die universale Wahrheit wiederhergestellt.Die Sekte der Talmudisten versteckt
sich in Palästina und damit bei den Semiten.
#145 Thomasius 21:05:05 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@Klosterschüler@vonHerzmanovsky Danke! Ich zitiere aus einem Geschichtswerk: Die in der Verfassung- von
1931 – vorgenommene Trennung von Staat und Kirche, der laizistische Charakter der neuen Regierung und
der Antklerikalismus führender Politiker bewirkten, dass die Amtskirche zu einer Gegnerin der Republik
und zu einem Sammelbecken der Reaktion wurde, wenn auch der niedere Klerus anfangs die Ausrufung der Republik
keineswegs ohne Sympathien betrachtete. Die (angebliche) Verteidigung der Rechte der Kirche wurde in den
Jahren nach 1931 auch zu einem der wichtigsten Kristallisationspunkte im antirepublikanischen Kampf der
konservativen Kräfte; die weitere Diskussion der „religiösen Frage“ führte in der Folgezeit zur Herausbildung
der CEDA, deren rechter Flügel stark antirepublikanisch war. Nach Meinung vieler zeitgenössischer Beobachter
und späterer Historiker wurde die Religionsfrage zum wichtigsten Problem der … Republik; der Bürgerkrieg
ist später oft als Religionskrieg bezeichnet worden, wobei allerdings oft übersehen wurde, dass der
Antiklerokalismus sich nicht gegen die Kirche als Glaubensgemeinschaft, sondern als gesellschaftliche
Verbündete der traditionell Herrschenden wandte.
Glaubenskriege Wenn der spanische Bürgerkrieg ein Glaubenskrieg war, dann wohl auch Adolfs Angriff gegen
das bolschewistische Russland. Schließlich durften die Ukrainer in den ‘befreiten’ Gebieten dann wieder
ihre Religion öffentlich leben. Genug der Absurditäten, die einfach hier hingeschrieben werden. Noch
was zum irisch-englischen Konflikt, der nur scheinbar ein religiöser gewesen ist: Die Briten versuchten
die IRA als protestantenfeindlich hinzustellen, um neben den irischen Protestanten auch in Großbritannien
Unterstützung für die harsche Vorgehensweise zu gewinnen. In ihren Veröffentlichungen wurde immer dann
die Konfession von Spionen oder Kollaborateuren, die von der IRA getötet wurden, angegeben, wenn das
Opfer Protestant war. Bei katholischen Opfern (was die Mehrheit war), wurde die Konfession nicht notiert,
damit der Eindruck entstünde, die IRA töte nur Protestanten de.wikipedia.org/…%C3%A4ngigkeitskrieg
@Thomasius Beispielsweise der spanische Bürgerkrieg angezettelt von General Franco und seinenUnterstützern.
War eindeutig ein Glaubenskrieg, in dem das spanische Volk die gläubigen Kommunisten davorn abgehalten
hat noch mehr Unschuldige zu ermorden.
#142 Thomasius 14:36:02 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@Klosterschüler Zur Aufbesserung Ihrer Geschichtskenntnisse. Wanderarbeiter sind kein modernes Problem.
Auch die „Westwanderung“ ist nicht neu. Während der Phase der Industrialisierung wanderte aus dem Osten
in das Ruhrgebiet. Oder man wanderte aus über Hamburg oder Bremen nach den Vereinigten Staaten. Polnische
Saisonarbeiter – Erntehelfer – sind auch keine neue Erscheinung. Die EU hat von Anfang an die Politik
verfolgt, dass die Arbeitsplätze am besten in der Nähe der Wohnorte der Arbeitnehmer angesiedelt sein
sollten. Das bedeutet in Klartext: Reduzierung der damaligen „Gastarbeiter“ und Export der einfacheren
Arbeitsplätze – was die Gewerkschaften beklagen. Der Begriff Lohndrücker ist eine durchaus unchristliche
Bezeichnung. Versetzen Sie sich mal in die Lage der von Ihnen so titulierten! Die logische Konsequenz,
die Bildungsanstrenungen hier zu verbessern, hat man aber „verschlafen“. Zu den Kriegen des letzten Jahrhunderts:
Beispielsweise der spanische Bürgerkrieg angezettelt von General Franco und seinenUnterstützern. Oder
das Pinochetregime in Chile, manche wollen den Diktator ja schon wegen seiner Mordtaten heilig sprechen.
Anderes Beispiel: Irland The Grand Famine – die Hungersnot – wurde von den Briten „mit großem Interesse“
zur Kenntnis genommen.Es waren ja nur Katholiken. Der Befreiungskrieg in ersten Weltkrieg war natürlich
auch religiös motiviert. Der Bürgerkrieg der IRA in Nordirland – auch religiös motiviert.
Legasthenie & Geschichtsklitterung @ Thomasius Es geht nicht um einen Beistandspakt, sondern um Aufrüstung(=
‘ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern’). Finanzausgleich – für wen? Für die korrupten
Eliten in den Ostländern und die Renditen der West-Konzerne. Den Normalos dort(die ja nix von der EU
bekommen) geht es schlechter als zu sozialistischen Zeiten. Oder warum sollten sonst tausende Ungarn in
deutschen Schlachthöfen als Lohndrücker arbeiten. Fragen sie doch mal eine polnische Haushaltshilfe,
warum sie heute in Deutschland schwarz arbeitet. (z.B. weil ihr Mann, wg. der ukrainischen Lohndrücker
in Polen kein ausreichendes Einkommen mehr hat.) Die Leute zu Wanderarbeitern zu degradieren und damit
den Familienzusammenhalt zu zerstören, ist ja super-christlich. @ Paulaner Polieren Sie doch mal unsere
Geschichtkenntnisse auf, wann hat es seit dem alten Fritz in Europa ‘religiös angezettelte’ Kriege gegeben?
Und wann gab es Ihrer Meinung nach einen letzten solchen Krieg. (Sie schreiben ja so vage von ‘religiös
angezettelten Kriegen. Meinen Sie damit Kriege aus auch religösen Motiven, wie den 30-jährigen, die
Reconquista, oder einfach Kriege mit Militärseelsorge ?) Man darf gespannt sein.
#140 Paulaner † 12:55:51 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Leider, Brandenburgis, mangelt es mir an deiner Brillanz, zB. Pinochet in Ironie zu verkleiden. Brandenburgis:
Leider, Paulaner, … Wäre deine Bewunderung nicht ironisch gemeint, dann müsste dich für einen kapitalen
Deppen halten. Aber sooo…
#138 Paulaner † 12:15:02 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Die meisten Kriege Europas waren Bürgerkriege, religiös angezettelt. Thomasius: @Klosterschüler Die
EU ist aber kein Staat. Die EU ist dazu da, diese idiotischen Bürgerkriege in Zukunft zu vermeiden. Ich
befürchte allerdings, dass das nicht gelingen wird aus verschiedenen Gründen. Die EU sollte ein lockerer
Unionsstaat werden mit Interessensausgleich, bevor es zum Krieg kommt. Rechthaberische, rachsüchtige,
fundamental- und national orientierte Idioten, wie sie auch hier in kreuznet immer wieder aufflackern,
sterben hoffentlich bald aus.
#137 Thomasius 12:04:11 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@Klosterschüler Ach je!! Jeder Staat hat die selbstverständliche Aufgabe, seine Bürger vor kriegerischen
Angriffen von außen zu schützen und für solche Fälle vorzusorgen. Die EU ist aber kein Staat. Deswegen
muss solidarisches Verhalten in die Verträge hineingeschrieben werden. Bei einem Staat ist das nicht
erforderlich. Die EU strebt an – wie die Bundesrepublik übrigens auch – die Lebensverhältnisse der Einwohner
einander anzugleichen. In Deutschland gibt es dazu den Finanzausgleich der Länder, in der EU vergleichbare
Maßnahmen. Das bedeutet, dass die Regionen, in denen es den Menschen relativ schlechter geht, gefördert
werden. Die Mittel dazu werden von den Regionen aufgebracht, in denen es den Menschen relativ besser geht.
So ist das nun mal. Darüber sollte man sich – insbesondere als Christ – nicht besonders aufregen.
@ Thomasius Sicher, die EU-Länder haben den Kriegen untereinander abgeschworen, aber nicht den Kriegen
nach außen. Diese aggressive Grundhaltung ist auch bemerkenswerterweise in der EU-Verfassung festgeschrieben:
„Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“ (Art.
27, 3 Wieviele Verfassungen kennen Sie, wo der Militarismus Verfassungsrang hat? Und ob Sie das jetzt
einen Verfassungsvertrag nennen, wie es seit dem Scheitern der ersten Irland-Abstimmung geschieht, ist
egal. Natürlich waren diese Friedensmissionen nicht von der UNO beschlossen worden. Oder glauben sie,
die Chinesen hätten der Bombardierung ihrer Botschaft in Belgrad damals zugestimmt? Die Aufrüstung ist
nur ein Aspekt der EU-Gaudi. Derzeit geht es vor allem durch Öffnung der innereuropäischen & außereuropäischen
Grenzen die Lebenstandards der Mehrheitsbevölkerungen zu drücken. Was hat das nun mit Katholisch sein
zu tun? Mich stört, die unkritische, ja affirmative Positionierung des Klerus zu diesem ‘wunderbaren
Friedenswerk’.
#135 Thomasius 10:11:08 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@Klosterschüler Da wir hier ja uns bei den Katholiken befinden, die sich Christen nennen und Jesus Christus
den Frieden gepredigt hat, ist es schon interessant, dass innerhalb des christlichen Europa praktisch
ständig Kriege gegeneinander geführt wurden – auch unabhängig von der Bewegung des Protestantismus.
(100-jähriger Krieg, Spanien,Habsburg,Frankreich.) Auch die Kriege in der Welt wurden von den europäischen
Mächten gegeneinander geführt 7-jähriger Krieg, Großbritannien, Frankreich, Niederlande/Spanien. Da
ist es schon von einiger Bedeutung, dass sich die europäischen Länder vertraglich wirksam verbunden
und dem Krieg gegeneinander „abgeschworen“ haben. Der von Ihnen angesprochene Einsatz der Bundeswehr außerhalb
der EU erfolgte, wenn ich mich recht entsinne jedesmal aufgrund eines Beschlusses der UNO. Es geht dabei
weniger um die Devise „Germans to the front“ – bekanntlich ein Einsatz gegen die damaligen Freiheitsbestrebungen
der Chinesen gegenüber europäischen Interventionen, weil die Deutschen nach der Reichsgründung 1871
unbedingt als „Weltmacht“ agieren wollten und deswegen später auch zwei Weltkriege anzettelten – sondern
um solidarisches Verhalten um Exzesse zu vermeiden = „friedenstiftende Maßnahmen“.
@ Thomasius Was meinen Sie? Dass die EU-Einigung wohl innereuropäische Kriege verhindern wird, aber dafür
Kriege mit anderen Weltmächten provozieren wird. Übrigens dauert der europäische Frieden schon seit
1945 nicht wegen der EU, sondern dank des ‘Gleichgewichts des Schreckens’. Seit der Auflösung des Ostblocks
ist die deutsche Wehr schon wieder aktiver geworden: In den Sezessionskriegen in Jugoslawien, in Afghanistan,
Somalia. Weltweit gehen die Germans to the front zur Durchsetzung europäischer/deutscher Interessen,
ähm nein – natürlich aus humanitären Gründen.
#131 Thomasius 15:56:35 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Brandenburgis Sie meinten wohl: der Wohlstand der westlichen Welt wurde zunächst durch die Kolonialisierung
der Welt und Ausbeutung deren Reichtümer „geschaffen“, infolge des WKII wurden dann die „Reichtümer“
der Kolonialmächte reduziert. Der Reichtum Deutschlands nach WKI hielt sich auch in Grenzen und wurde
nicht durch die Demokratie sondern durch die Alliierten niedrig gehalten, die sich Deutschlands Verhalten
nach dem Krieg 1871 zum Vorbild genommen hatten. Ich meine, mich zu entsinnen, dass Deutschland damals
keine Demokratie war.
#130 Brandenburgis 14:35:05 | Samstag, 3. Oktober 2009
Woher soll ich das wissen? Ich vermute es aber. Liberaldemokratie ist nur in Wohlstandszeiten möglich.
Sobald es kriselt, bricht sie regelmäßig zusammen und Diktatoren übernehmen die Gewalt. Das hat’s nun
schon hundertfach, ja tausendfach gegeben. Und da der Wohlstand der westlichen Welt durch die kriminellen
Demokraten total runiert ist und wir uns nur durch Schuldenexzesse über Wasser halten, denke ich mal,
daß bald wieder ein Gewaltregime installiert wird.
#129 chico flojo 14:07:20 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Brandenburgis […]daß sie die Restauration des Ancién Regime für unmöglich halten… ist wohl in
dem Sinne zu verstehen, daß bereits ein neuer General Franco in den Startlöchern steht?
#127 chico flojo 14:00:27 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Brandenburgis […]obwohl alle Sachkundigen davon abrieten. Ach – und wer waren diese Sachkundigen? Und
Sie meinen wohl das Bundesland Brandenburg – als Teil der Bundesrepublik Deutschland… Das hat aber nichts
mit Ihren Wunschträumen zu tun.
#125 Thomasius 13:56:02 | Samstag, 3. Oktober 2009
@chico flojo Von „alten Zeiten“ träumen doch die meisten Foristen von kreuz.net. Die „Heimatkunde“ ist
doch viel wichtiger und haften-bleibender als die „große Welt“. Schon Madame de Staél fand die deutschen
als reichlich kleinkariert.
#124 Brandenburgis 13:55:25 | Samstag, 3. Oktober 2009
DA kann ich nur Schiler zitieren „Alles wiederholt sich nur im Leben.“ Die Demokratie schien 1933 ff.
in Deustchalnd auch unwiderruflich erledigt, und doch kam sie wieder, obwohl alle Sachkundigen davon abrieten.
Also warten wir’s halt ab. Ein Land Brandenburg gabs auch nicht und es ist wieder da etc. pp.
#122 Brandenburgis 13:40:50 | Samstag, 3. Oktober 2009
Nein, nein, da irren Sie Diese beiden rechtlichen Objekte sind vielleicht nicht sichtbar, doch geben tut
es sie schon. Aber Sie haben natürlich der gegenwärtigen Rechtslage nach auch teilweise recht. Das Herzogtum
Pommern ist ja bereits 1815 „untergegangen“, nämlich als es in die „Provinz Pommern“ umgewandelt wurde.
Dieser Vewaltungakt hatte immerhin den Schein des Rechtes für sich. Mit Böhmen sieht es allerdings etwas
anders aus. Eine rechtlich eindeutige „Abwicklung“ dieses Königreiches hat es nicht gegeben. Insofern
halte ich den Prätendenten des Hauses Habsburges oder eines anderen Hauses nach wie vor für rechtmäßiges
Oberhaupt des Königreiches Böhmen, die „Staaten“ die danach kamen sind eindeutig Unrechtsgebilde, die
keinen dauerhaften Rechtsanspruch vortragen können. Wenn es dem Obehuapt der Familie Habburg gelänge,
die tatsächliche Macht in Böhmen an sich zu nehmen, dann wäre er auch rechtlich einwandfrei König
von Böhmen.
#117 chico flojo 13:20:11 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Brandenburgis Auch der Rückzug der Us-Pläne aus Hinterpommern und Böhmen dürfte nur eine kurzfristige
Entspannung bringen. Sie meinen sicherlich einen Teil des früheren Ostblocks, nicht wahr?
#116 Brandenburgis 13:03:34 | Samstag, 3. Oktober 2009
In Neu-Europa geht es nur scheinbar friedlich zu. Es wäre sehr leichtsinnig, sich auf diesen Pseudo-Frieden
zu verlassen. Der Georgien-Krieg des vergangenen Jahres hat gezeigt, daß wir auf einem Pulverfaß sitzen.
Auch der Rückzug der Us-Pläne aus Hinterpommern und Böhmen dürfte nur eine kurzfristige Entspannung
bringen. Uns stehen kriegerische Zeiten bevor. Es kann in Deustchland ohne Weiteres bald schon wieder
aussehen wie 1944-45.
#115 Thomasius 12:44:49 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Klosterschüler Was meinen Sie? Alexander von Stahl bezog sich auf das Grundgesetz und ich auch. Sie
halten es für ein Machwerk der Aliierten – stimmt so nicht ganz. Ihr Hinweis auf Bayern und Preußen
eröffnet neue Perspektiven. Sie vergessen, dass es in Deutschland auch andere „Länder“ gab und gibt.
Ein französischer Kollege meinte einmal, Deutschland sei eine Schöpfung des Jahres 1871.Daher der absurde
überzogene Nationalismus deutscher Prägung. Bayern wurde erst gerade 1815 „neu“ bestimmt. Teile Österreichs
und Italiens gehörten auch schon mal dazu. Außerdem „vergessen“ Sie, die österreichisch bayerischen
Wurzeln des Dritten Reiches. Die „Bewegung“ ereignete sich dorten. Seien wir dankbar, dass es seit der
Gründung der Europäischen Gemeinschaften in Europa friedlich zugeht. Die sogenannten „Nationalen“ scheint
das sehr zu stören.
@ Thomasius Okay, die Bayern standen zum letzten Mal 1866 gegen Preussen im Krieg. Dann sind sie Seit
an Seit in zwei Weltkriege gezogen. Was lernen wir daraus? Dass die Deutschen künftig im festen Bündnis
mit Franzosen und Engländern Weltkriege führen werden. Das Grundgesetz ist nicht nur historisch, sondern
noch heute alliertes Besatzungsrecht. Das dürfen die dt. Politiker in gesteckten Grenzen ummodeln. Wenn
sie dann ihre Kompetenzen auf ‘supranationale Einrichtungen’ übertragen, dann nur mit Erlaubnis oder
auf Druck des eigentliche Souveräns, die Allierten (vor allem USA). Falls Sie es nicht glauben dann googeln
Sie nach ‘Fremdstaatenklausel’, und beantworten sich, warum diese noch heute besteht.
#113 Thomasius 09:42:53 | Samstag, 3. Oktober 2009
@Alexander von Stahl Es war schon spät und daher waren Sie ein wenig intellektuell überfordert. Das
deutsche Grundgesetz sieht bekanntlich die Übertragung von Kompetenzen auf supranationale Einrichtungen
vor. „National“ ist eher ein Indiz für Leute, die aus der Entwicklung des 20 Jahrhunderts nichts gelernt
haben.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe FDP-Sympathisanten unterstützen Sie den Stresemann-Club www.stresemann-club.de/,
die nationalliberale Plattform in der FDP. Es handelt sich um eine relativ junge Gründung, Ziel dürfte
allerdings Austritt aus der EU sein und ein deutsches Parlament wiederherzustellen, wie es vom Grundgesetz
vorgesehen ist. Helfen Sie mit bei der nationalen, liberalen und demokratischen Sache!
#111 Thomasius 18:16:57 | Freitag, 2. Oktober 2009
Natürlich basiert der Nationalsozialismus auf demselben „wahren Christentum“ auf dem auch die anderen
Antisemiten basieren. Es wurde und wird nur dabei übersehen, dass das eine Perversion des Christentums
ist – wenn auch viele Foristen und Schreiberlinge von kreuz.net diese Auffassung teilen.
@ Alexander von Stahl Unter einer deutschnationalen Ausrichtung kan ich mir was vorstellen. In Bezug auf
was sind die Nationalliberalen ‘liberal’? (Meiner Meinung nach wird die Nähe der (amerikanischen) Unternehmensphilosophien
zum elitären Nationalsozialismus zu wenig angesprochen, obwohl eigentlich so Begriffe wie ‘human resources’,
‘intelectual properties’ sehr augenfällig die Richtung weisen: Die Depravierung eigenständiger Werte
wie Menschen oder Wissen auf ihren bloß ökonomischen Aspekt. Dazu kommt noch das Bekenntnis zum Verdrängungswettbewerb
und Vernichtungskonkurrenz.)
Der Nationalliberalismus in der FDP hat damit nichts zu schaffen, Klosterschüler. Vielmehr war dies ein
Versuch, die FDP von ganz rechts zu unterwandern. Als sogenannte Nationalliberale in der FDP fordern wir
vielmehr, dass die Macht der Funktionäre in Brüssel eingedämmt wird. Zugunsten der wahlberechtigten
deutschen Bürger, die meistens auch nur deutsch sprechen und die wesentlichen Entscheidungen über ihr
Schicksal auch in ihrem Lande, das heißt in Berlin bzw. im Deutschen Bundestag getroffen sehen wollen.
So sehen wir uns in echter Tradition der echten nationalen Revolutionäre von 1848.
‘Man spricht deutsch’ Tatsächlich gibt es eine Affinität zwischen FDP und elitären Nazis, die Naumann-Affäre
de.wikipedia.org/wiki/Naumann-Kreis passt da ganz gut dazu. Dass aber Guido zum Stahlhelmflügel der FDP
gehört, bezweifle ich sehr. Blamabel sind nicht die schlechten(?) Englischkenntnisse von Westerwelle,
sondern dass ein Auslandskorrespondenz nicht die Landessprache beherrscht, und die Frechheit besitzt einen
Dialog auf Englisch einzufordern. Leider ist es bei dem Niveau der internationalen Presse strenggenommen
wiederum keine Blamage, sondern Normalität. Ansonsten finde ich einen Artikel über die Religiosität
des Untoten Adolf genauso abseitig und unergiebig wie einen über die politischen Visionen von Mutter
Theresa.
#107 Paulaner † 00:46:49 | Freitag, 2. Oktober 2009
Schießen Sie nicht über’s Ziel hinaus! Alexander von Stahl: Dieses „man spricht deutsch“ Großmacht
Deutschland, igitt! Es reicht vollkommen, wenn das unsägliche english ein wenig zurückgedrängt wird
in seiner „Bedeutung“.
Dieses „man spricht deutsch“ des FDP-Vorsitzenden Dr. Guido Westerwelle, war keine Verlegenheit und kein
Zufall. Dazu müsste man tatsächlich sehr naiv sein, um das zu glauben. Dr. Westerwelle wollte hiermit
die Rolle Deutschlands als Großmacht herausstellen und hiermit seinen Amtsantritt vorbereiten. Der Brite
oder Amerikaner hat sich in derartigen Situationen eben nun zukünftig das deutsch anzugewöhnen haben.
Deutschland über alles!
Für die Nazis war unser Gott ein Schwächling! Der sich am Kreuzesstamme hinrichten ließ und das aus
Liebe! Dieser „jüdische“ Gott, der sich aus Liebe für die Menscheit hingab war nichts bezeichnendes
für die Nazis! Dieser Gott wurde als Verabscheuungswürdig eingestuft. Vielmehr wollten die Nazis die
alten Keltengötter wieder auferstehen lassen! Die als stark und als allmächtig galten! Dieser Infantilismus
ist schon wieder eine Verfälschung der Geschichte! Die Nazis sind eine Abbordnung des Mammon und haben
auf unserer Welt nichts zu suchen! Zum Glück ist Deutschlands Demokratie wehrhafter geworden.
#103 Überlebender 14:39:03 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Verehrter Brandenburgis! Natürlich ist es klar, daß die nazis 11 gesunde kinder die woche abgetrieben
haben. Die anderen 20000 kinder, welche wöchentlich zur welt kamen, konnten sie nur wegen mangelnder
kapazität nicht abtreiben. Schließlich waren sie mit bis zu 24000 judenmorden täglich in nur einem
einzigen konzentrationslager schon recht ausgelastet. Alle ärzte waren nur noch damit beschäftigt, durch
die beschlagenen gucklöcher der gaskammern zu blicken und sich gegenseitig ihre unscharfen beobachtungen
mitzuteilen. Schließlich mußte mit deutscher gründlichkeit das ergebnis festgestellt werden, ob die
juden nun schon tot sind oder immer noch nicht. Die gucklochguckerei und die demokratisch mehrheitliche
ergebnisfeststellung war die hauptaufgabe der deutschen ärzte! Bei einer einzigen vergasung wurden bis
zu 10 ärzte verschlissen, welche dann wegen des gesehenen grauens sich erst einmal eine woche erholen
mußten! Alleine dachau, wo in die erst nach dem krieg hergestellte gaskammer höchstens 200 virtuelle
juden reinpassten und bis zu 24000 juden täglich während des krieges vergast wurden, hat alleine schon
8000 ärzte gebunden! Hier kann man nachlesen, wie schwierig es war, überhaupt die juden ins jenseits
zu befördern: Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906. Kein wunder,
daß die nazis dann nur noch 11 abtreibungen in der woche schafften und gar keine zeit mehr hatten, gesetzesmäßig
die richtigen kinder zu selektieren. Aber die kindergärten in den konzentrationslagern beweisen, daß
man sie wenigstens noch nach der geburt abtreiben wollte.
#101 Überlebender 13:17:23 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Verkehrte clarissa colonia! Dies sind ihre interpretierten behauptungen. Zeigen sie direkt per link oder
zitat, wo das steht. Nicht erst so, daß man die angeblichen einfügungen/änderungen suchen muß: –-------------
[Abtreibung bei „Erbkrankheit“ („medizinische Indikation“) bei „rassischer Indikation“und „ethischer Indikation“
bis unmittelbar vor der Geburt möglich] [Strafbarkeit von Eheschließungen und Geschlechtsbeziehungen
mit Angehörigen von „Fremdrassen“; im gleichen Gesetz wurde die Grundlage geschaffen, daß aus solchen
Verbindungen hervorgehende Kinder auf staatliche Anordnung hin bis unmittelbar vor der Geburt abgetrieben
werden konnten.] –--------------- Soweit mir bekannt ist, gab es aufgrund dieser erbkrankheitsgesetze
(medizinische ind.) etwa 7000 abtreibungen in 12 jahren, 11 je woche. Sie, verkehrte clarissa colonia,
wollen daraus dem Nationalsozialismus tatsächlich einen strick drehen? Wieviele abtreibungen haben „wir“
denn auf demselben gebiet je stunde auf grund von wahrlich verbrecherischen gesetzen, nicht erbkrankheitsbedingt?
Dieselben verbrecher haben den holocaust zu unseren lasten erdichtet, der hier widerlegt ist Widerlegung
des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906. Dieselben verbrecher dezimieren uns mit
ihrem legalisierten völkermord seit 40 jahren und vorher im und nach dem krieg auch. Ohne diese verbrecherischen
gesetze hätten wir heute 20 millionen mehr deutsche und 20 millionen weniger ausländer. Deutschland
muß vernichtet werden. Das ist der wille des juden seit fast 100 jahren!
#100 Paulaner † 12:34:44 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Das gleiche Schema ist notwendig, so fürchte ich, um tiefreligiös sein zu können. clarissa colonia:
Sie sind ein imbeziler Ignorant! Und auch sonst noch allerlei. Das Gehirn hat eine großartige Fähigkeit,
nämlich das Ausblenden des Unwichtigen. Leider wird diese Fähigkeit offenbar oft zum Ausblenden des
Unbequemen missbraucht.
#99 eigerhar † 12:33:33 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Niederwerfung aller Länder die abtreiben @Clary Himmler führte durch Hitler die Rechszentrale zur „Bekämpfung
von Abtreibung“. In keinem Land der Welt wurde die Abtreibung aktiv so stark bekämpft. Aber in einem
Punkte gebe ich Ihnen recht. Alle Länder die abtreiben sind keine Rechtsstaaten und nur der Widerstand
ist die einzige vertretbare Haltung. Diese Länder können ohne weitere Argumente niedergeworfen werden
und die gesamte Führungsschicht darf ermordet und die Bevölkerung lügnerisch verleumdet werden.
Sie sind ein imbeziler Ignorant! Hier habe ich direkten Zugriff auf die Jahresbände des Reichsgesetzblattes
I & II seit 1900. Da kann von Fälschung keine Rede sein. Sie aber haben ein massives Problem mit der
Wirklichkeitswahrnehmung, weshalb Sie sich dieselbe auch zurechtlügen müssen. Nun gut, was Sie für
sich denken, ist Ihre Sache allein; sofern Sie solchen Nonsens aber verbreiten, gebührt Ihnen Widerspruch.
#97 eigerhar † 11:26:20 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Hobby-Historiker @Clarissa Klonia sind nach dem Wort „Unfruchtbarmachung“ jeweils die Worte „und Schwangerschaftsunterbrechung“
einzusetzen. Diese vermeintliche Novelle ist längst als Fälschung entlarvt. Schauen Sie sich das Vokabular
an. Das habe ich bereits in meinen Beiträgen besprochen. „sind nach dem Wort „Unfruchtbarmachung“ jeweils
die Worte „und Schwangerschaftsunterbrechung“ einzusetzen.“ Das ist, was die Alliierten gemacht haben.
Die Aliierten haben TONNENWEISE Gesetzestexte gefälscht. DAS KOMMT EBEN DAVON, WENN MAN ALS HOBBY-HISTORIKER
GESCHICHTE BETREIBT. ABTREIBUNG WURDE GENAU ZU DIESEM ZEITPUNKT VON der „REICHSZENTRALE“ bekämpft.
„Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14.Juli 1933 (RGBl I, 529) wird wie folgt geändert:
… 2. Nach § 10 wird folgender § 10a eingeschaltet: (1) Hat ein Erbgesundheitsgericht rechtskräftig
auf Unfruchtbatmachung einer Frau erkannt, die zur Zeit der Durchführung der Unfruchtbarmachung schwanger
ist, so kann die Schwangerschaft … unterbrochen werden, es sei denn, daß die Frucht schon lebensfähig
ist … (2) Als nicht lebensfähig ist die Frucht dann anzusehen, wenn die Unterbrechung vor Ablauf des
sechsten Schwangerschaftsmonats erfolgt. In § 11 Abs. 1 Satz 1 und 3 und Abs. 2 sind nach dem Wort „Unfruchtbarmachung“
jeweils die Worte „und Schwangerschaftsunterbrechung“ einzusetzen. … Berlin, den 26. Juni 1935 Der Führer
und Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Inneren Frick Der Reichminister der Justiz Gürtner“
(vgl. RGBl I 1935, 773; faksimiliert durch ÖNB)
#95 Paulaner † 03:04:01 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Nazi haben dem Orchester im Warschauer Ghetto nur mehr Musik jüdischer Komponisten erlaubt. Der erste
Satz von Mendelssohns Vierter („Italienische“). www.youtube.com/watch?v=OYfBgBTn61k New-Yorker Philharmonie,
Bernstein.
#94 Überlebender 02:16:06 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Verkehrte clarissa colonia! Zitat: „26. Juni 1935: Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken
Nachwuchses (RGBl 1935 I, 773) [Abtreibung bei „Erbkrankheit“ („medizinische Indikation“) bei „rassischer
Indikation“ und „ethischer Indikation“ bis unmittelbar vor der Geburt möglich]“ Dazu hier: www.verfassungen.de/…/ehegesundheit35.htm
Zitat: „15. September 1935: Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre (RGBl 1935 I,
1146) [Strafbarkeit von Eheschließungen und Geschlechtsbeziehungen mit Angehörigen von „Fremdrassen“;
im gleichen Gesetz wurde die Grundlage geschaffen, daß aus solchen Verbindungen hervorgehende Kinder
auf staatliche Anordnung hin bis unmittelbar vor der Geburt abgetrieben werden konnten.]“ Dazu hier: commons.wikimedia.org/…GBl_I_1146gesamt.jpg
Nichts von dem, was sie behaupten, ist dort zu lesen!
Dann, werter Überlebender, haben Sie diese Quellen sicher nicht gelesen, obwohl ich die Quellen angab.
Aber, zugegebenermaßen, wird im Gesetzestext nicht von „Abtreibung“ gesprochen, sondern nur von „Schwangerschaftsunterbrechung“.
Und, mein Allerwertester, der einzige, der hier der Lüge zu bedürfen scheint, sind Sie, weil Sie nämlich
dem Zwange unterliegen, sich die Wirklichkeit zurechtzulügen – wohl, weil Sie ansonsten Ihre infantilen
Geschichtsklitterungen kaum zu begründen vermöchten …
#92 Überlebender 01:28:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Verehrte clarissa colonia! Die quellen, welche sie in ihrem beitrag vom Mittwoch, 30. September 2009 23:21
genannt haben, geben nicht das her, was sie behauptet haben! Nirgendwo steht da etwas von abtreibung oder
ähnlichem! Müssen sie bereits zur lüge greifen? Außerdem scheint ihnen die logik ein buch mit sieben
siegeln zu sein, denn: Selbst eine „rassische“ indikation hätte nur eine natürliche folge: Der bastard
wäre jude und hätte genau dieselben rechte wie juden und alleine das reicht aus, um das staatswesen
nicht mehr stören zu können. Kein jude kann Deutscher sein und nur ein deutscher bürger kann öffentliche
ämter bekleiden.
Sie sind ein imbeziler Infant! Ich habe die Quellen im Reichsgesetzblatt angegeben und das Faksimile des
„Führer“-Befehls eingestellt. Daß es Ihnen bislang noch nicht einmal in den obskursten Vereinigungen
gelungen ist, sich eine Weihe zu erheischen, mag mutmaßungshalber maßgeblich an mangelnder Alphabetisierung
gelegen haben. Da würde ich vernünftigerweise an Ihrer Stelle auf Mariawald keine übersteigerten Hoffnungen
setzen, denn sogar dort werden Sodalen mit einem IQ deutlich unter 70 als unbrauchbar beurteilt …
#90 eigerhar † 00:18:29 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Unsinn @clarissa clownia Ich habe es nun ein dutzend mal erklärt 1) In den umgebenden Ländern gab es
Abtreibung insb. Russland u. Frankreich 2) Im Reich war sie verboten „Reichszentrum zur Bekämpfung von
Abtreibung“(Himmler) 3) Das Reichsgesetz zum Schutz vor Erbkrankheit spricht ganz alleine von Sterilisation
und verbietet Abtreibung 4) Rassische Indikation hat nichts mit dem modern. Begriff „Indikationenlösung“
zu tun 5) Das Dokument an Dr. Bouhler und Brandt erlaubt es Deutschen Soldaten seit Anfang des Krieg bei
unheilbarer verletzung um den Gnadentod zu bitten, bei strengster medizinischer Überprüfung. Von Erbkrankheiten
ist nicht die Rede. Nur kranke Hirne sehen darin einen Auftrag zu Euthanasie.
Was auch immer sich der niederösterreichische Gefreite und gescheiterte Kunstmaler zu Herzen genommen
haben mag, ist reine Spekulation. Faktum ist hingegen, daß er die ihm durch das „Ermächtigungsgesetz“
eröffneten gesetzgeberischen Möglichkeiten dahingehend genutzt hat, die von seinem Innenminister Dr.
Frick (NSDAP) konzipierten Gesetze durch seine Unterschrift in Geltung zu setzen: 14. Juli 1933: Gesetz
zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (RGBl 1933 I, 529) 26. Juni 1935: Gesetz zur Änderung des Gesetzes
zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (RGBl 1935 I, 773) [Abtreibung bei „Erbkrankheit“ („medizinische
Indikation“) bei „rassischer Indikation“ und „ethischer Indikation“ bis unmittelbar vor der Geburt möglich]
15. September 1935: Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre (RGBl 1935 I, 1146)
[Strafbarkeit von Eheschließungen und Geschlechtsbeziehungen mit Angehörigen von „Fremdrassen“; im gleichen
Gesetz wurde die Grundlage geschaffen, daß aus solchen Verbindungen hervorgehende Kinder auf staatliche
Anordnung hin bis unmittelbar vor der Geburt abgetrieben werden konnten.] 1. September 1939:: „Reichsleiter
Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender
Ärzte so zu erweitern, daß nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung
ihren Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.“ Gez. A. Hitler (Faksimile nuremberg.law.harvard.edu/php/pflip.php?caseid=HLSL_NM…)
Morell dürfte einen unheimlich großen Einfluß auf Hitler gehabt haben. Egal wie oft Hitler krank war
und egal was ihm fehlte, Morell „spritzte“ ihn immer wieder zurecht. So genoß dieser Morell ein recht
hohes Ansehen bei ihm, während Hitlers Umfeld Morell eher mißtrauisch beobachtete. So nachzulesen bei
Giesler, Hermann: Ein anderer Hitler, Bericht seines Architekten Herm…, Leoni-Verlag. Giesler selbst
war von Morell eher angewidert, in einem Gespräch mit Hitler sagte er einmal: „Der Morell dünstet wie…“
Darauf Hitler: „Giesler, ich habe den Morell nicht hier zum gut Riechen, als Arzt soll er mir helfen, –
und das tut er!“
#84 eigerhar † 23:05:13 | Mittwoch, 30. September 2009
Morell kein Jude? @Grosswildjäger kann Morell kein Jude gewesen sein Sie haben recht, auf Ihre damalige
Behauptung bin ich überhaupt nicht eingegangen. Jeder einfache Bürger auf der Strasse weiss es besser
als Sie. Sogar Hollywood hat die Thematik schon behandelt. Morell war Jude. Das bezweifeln nur sturköpfige
Nazi-Hasser. Die Euthanasie war in den Händen von Juden.
#83 Großwildjäger 23:01:30 | Mittwoch, 30. September 2009
@ eigerhar: Wie ich schon einmal schrieb (anscheinend überfliegen Sie das nur) kann Morell kein Jude
gewesen sein. Kein Jude konnte Mitglied der NSDAP sein und Morell war seit 1933 Mitglied der Partei! Der
Rest Ihres Posts ist der übliche antisemitische Schwachsinn…
#82 eigerhar † 22:52:09 | Mittwoch, 30. September 2009
Was lügen Sie da wieder zusammen Nachdem 2.WK blieb der Grossteil dieser jüdischen Ärzte unbehelligt,
weil man wusste, dass es Juden waren (durchdrungen von der napoleonischen Aufklärung.) Gerade bei Tiergarten
hatten sie ihr Zentrum. Nachdem diese Ärzte ihre Approbation verloren hatten, weil durch solches Denken
das Arztwesen verrohte, trieben sie sich in der Psychiatrie herum. Noch heute hat die Psychiatrie ein
teuflisches Wesen. Noch heute ist die Psychiatrie von jüdischen Ärzten durchdrungen. Der Leibarzt von
Hitler (Morell) war Jude und machte mehrfach auf Hitler Druck, den Kollegen von Morell weitgehend die
Euthanasie zu erlauben. Er erlebte Hitler als einen entschiedenen Gegner. Hitler nahm sich als Katholik
sehr zu Herzen, was der kath. Bischof von Galen ihn lehrte.
#81 Großwildjäger 22:38:46 | Mittwoch, 30. September 2009
@ eigerhar: Was lügen Sie denn da wieder rum? Die Ärzte im Dritten Rreich, welche ENTGEGEN dem Willen
Hitlers, die Euthanasie anordneten waren jüdische Ärzte Erstens geschah die Euthanasie auf Anordnung
Hitlers und zweitens waren jüdische Ärzte in keiner Position, die es ihnen erlaubte, irgendwelche Anordnungen
zu treffen.
#80 eigerhar † 22:33:37 | Mittwoch, 30. September 2009
Napoleon Napoleon sagte selber: In Frankreich bin ich Christ in Ägypten bin ich Moslem. Die Franz. Revolution,
deren Kopf er bis zuletzt war, hat fast 2/3 des Klerus vernichtet. Die Kleriker wurden geköpft. Den Papst
hat er erniedrigt. Den Islam gefördert. Hitler hingegen hat sich aus freien Stücken für die katholische
Kirche. Hitler hat nicht nur die Gottheit Jesu verteidigt, sondern alle Dogmen der katholischen Kirche.
Der vorbildliche Katholik Hitler hat die deutsche Kirche durch die Zeit gerettet. Durch Napoleon wurde
die Kirche zerschlagen. Beim Antritt Hitlers erlebte die Kirche eine Eintrittswelle und Blüte der Sakramente
(Prof. Georg May). Napoleon ist der Begründer der meisten unsittlichen Praktiken in Europa. Hitler hatte
richtete ein besonderes Reichszentrum ein, zur „Bekämpfung der Abtreibung“. Die Ärzte im Dritten Rreich,
welche ENTGEGEN dem Willen Hitlers, die Euthanasie anordneten waren jüdische Ärzte durchdrungen vom
Geist Napoleons. Es waren die Ärzte, denen Hitler zurecht verbot gewöhnliche Deutsche zu behandeln.
Sie hatten ihr Zetrum in Tiergarten. Es waren Leute IHRES Napoleon, durchdrungen von den Irrtümern der
Aufklärung und der Eugenik, durchdrungen von Siegmund Freud.
#79 Alois Bischof 22:15:57 | Mittwoch, 30. September 2009
Napoleon hat auch größte Sünden begangen der heiligen Kirche und den Orden gegenüber. Allerdings haben
seine Truppen keine Priester ermordet oder Bischöfe eingesperrt wie die Sicherheitskräfte unter Hitlers
Befehl – Napoleons Revolution war eine Zerstörung aber eine „tolerante“. Die Auflösung der Klöster
und Fürstbistümer hat er jedoch später bereut. Noch zu Lebzeiten hat Bonaparte vor einem Freimaurergeneral
seiner Armee die Gottheit Jesu verteidigt. Die Behauptung, daß der abtrünnige ehemalige Katholik Adolf
Hitler der Kirche treu blieb, ist lächerlich angesichts der Aktion Klostersturm, der Aktion T4 (Euthanasie),
der Erlaubnis der Abtreibung im NS-Staat, und angesichts Hitlers aktiver Politik der Kirchenzerstörung
im besetzten Polen. Papst Pius XI. hat wohl 1938 wohl wegen der Verdienste des Adolf Hitler ihm die Audienz
verweigert, als der Reichskanzler zu Besuch bei Mussolini in Rom weilte?
#78 eigerhar † 21:59:13 | Mittwoch, 30. September 2009
Napoleon @Alois Bischof Napoleon ist wenigstens katholisch verstorben… Jetzt haben Sie aber die Katze
aus dem Sack gelassen. Bei Hitler verbreiten Sie lügnerisch er hätte die Euthanasie angeordnet, weil
Hitler seit Kriegsbeginn den Gnadentod für Soldaten erlaubte, unter schärfster ärztlicher Untersuchung.
Napoleon hat die Kirche in Frankreich zerstört und die Franz. Revolution verherrlicht, in der Priester
und Ordensleute alleine deshalb sofort erschossen wurden. Hitler ist in einem Deutschland an die Macht
gekommen, das sehr vom Protestantismus dominiert wurde. Die wahre Gefahr für die katholische Kirche wäre
eine Herrschaft der protestantischen Preussen gewesen, die alle Untergebenen zwangsprotestantisierten.
Was Hitler für die katholische Kirche getan hat ist ausserordentlich und allen Lobes wert. Er ist sehr
klug vorgegangen. Jene die vor Hitler gekommen sind haben die Kirche verlassen (Wilhelm I+II, Bismarck).
Hitler hingegen blieb der Kirche treu.
#75 al-Muschrik 10:38:52 | Mittwoch, 30. September 2009
Sanctae Clarissae Matanazi – rationis usu carenti – vana spe delusae Korrigiert, damit sogar Sie’s verstehen.
Verfolgen Sie neben den „Klerikalfaschisten“ jetzt auch mal wieder Nazifaschisten, sie tapfere Widerstandskämpferin?
Beeindruckend wie sie an jeder Ecke auf Ihre stolze und männliche Art (mingens ad parietem!) Humantitariernachweise
absondern, solchermaßen überzeugende Proben Ihrer klassenreinen Gesinnung und humanitaristischen Abstammung
liefernd. Und wenn man mit Johannes Groß davon ausgeht, daß auch heute noch der Widerstand gegen den
Nationalsozialismus von Tag zu Tag steigt, wird man in Zukunft auf noch kühnere Stellungnahmen und vielleicht
sogar Aktionen von Antifa-Internationalsozialisten (kurz Internazi oder Kommunazi) wie Ihnen rechnen dürfen.
Oh brave new world that has such people in’t! Mikroskopischen Murmelbrüdern wie uns bleiben da nur wehmütige
Gedanken, an Menschen die Salz der Erde sein sollten, es aber vorziehen, politisch korrekte Einheitssoße
zu sein, immer passend eingefärbt, gestern braun, heut rot, wie’s der Zeitgeist grade will. Und sogar
ein Modernist wie Erzb. Hippolyte Simon perhorresciert dergleichen Bundesgenossen: « Quand on hurle un
peu trop fort avec les loups d’aujourd’hui, on ne fait pas bien la preuve que l’on eût été capable
de se démarquer des loups de l’époque … » Sie traurige Antifa-Andabatin! Merke : Niemand verachtet
so sehr die Dummheit von gestern wie der Dummkopf von heute. Und: Der veraltete Konformismus ist das Ärgernis
des herrschenden Konformismus.
Zwar kann ich, Ihre Ausführungen inhaltlich leider nicht bestätigen, danke aber erbindlichst für Ihr
ohne Not abgelegtes Geständnis, daß Ihre geweihten Murmelbruderschaftsfreunde als „Klerikalfaschisten“
(relata refero) einzustufen sind. Mit diesem Geständnis dürften wir im Erkenntnisprozeß schon einen
gewaltigen Schritt weiter sein …
#73 al-Muschrik 09:33:47 | Mittwoch, 30. September 2009
Sanctae Clarissae Matanazi – rationis usu carenti – vana spe delusae Verfolgen Sie neben den Klerikalfaschisten
jetzt auch mal wieder Nazifaschisten, sie tapfere Widerstandskämpferin? Beeindruckend wie sie an jeder
Ecke auf Ihre stolze und männliche Art (mingens ad parietem!) Humantitariernachweise absondern, solchermaßen
überzeugende Proben Ihrer klassenreinen Gesinnung und humanitaristischen Abstammung liefernd. Und wenn
man mit Johannes Groß davon ausgeht, daß auch heute noch der Widerstand gegen den Nationalsozialismus
von Tag zu Tag steigt, wird man in Zukunft auf noch kühnere Stellungnahmen und vielleicht sogar Aktionen
von Antifa-Internationalsozialisten (kurz Internazi oder Kommunazi) wie Ihnen rechnen dürfen. Oh brave
new world that has such people in’t! Mikroskopischen Murmelbrüdern wie uns bleiben da nur wehmütige
Gedanken, an Menschen die Salz der Erde sein sollten, es aber vorziehen, politisch korrekte Einheitssoße
zu sein, immer passend eingefärbt, gestern braun, heut rot, wie’s der Zeitgeist grade will. Und sogar
ein Modernist wie Erzb. Hippolyte Simon perhorresciert dergleichen Bundesgenossen: « Quand on hurle un
peu trop fort avec les loups d’aujourd’hui, on ne fait pas bien la preuve que l’on eût été capable
de se démarquer des loups de l’époque … » Verfolgen Sie neben den Klerikalfaschisten jetzt auch mal
wieder Nazifaschisten, sie tapfere Widerstandskämpferin? Beeindruckend wie sie an jeder Ecke auf Ihre
stolze und männliche Art (mingens ad parietem!) Humantitariernachweise absondern, solchermaßen überzeugende
Proben Ih…
#71 Überlebender 08:39:11 | Mittwoch, 30. September 2009
Verehrter Alois Bischof! Sie haben eindeutig einen dachschaden! „Sie fürchten sich vor der Wahrheit,
denn mögen auch die Alliierten Zahlen erfunden, Opferzahlen dogmatisiert und Gaskammern gefälschthaben
(u.a. Dachau), der Nationalsozialismus ist und war eine Häresie und eine Gefahr für das Wohl des deutschen
Volkes und des Reiches. Das ist die Wahrheit.“ Egal, ob erfunden, gefälscht, unterstellt: Der NS muß
böse sein! Wenn ich ihren dachschaden nicht berücksichtigen würde, hielte ich sie für einen lügner!
„Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten
Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen
Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes –, kann doch kein Zweifel
darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander,
in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des
ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl
von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte.Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten
Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb
seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn fürSicherheit unter
den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.“
#70 Alois Bischof 08:19:04 | Mittwoch, 30. September 2009
@Überlebender Die Kinderschändung hat es vereinzelt auch in der deutschen Kirche gegeben, aber in den
1920er und 1930er noch sehr beschränkt. Diese Einzelfälle wurden vom von der Kirche abgefallenen Reichspropagandaminister
übertrieben und von ihm eine Zahl von „Zehntausenden“ (anderswo 7.000) behauptet – die nicht einmal vor
dem Gericht bewiesen werden konnten. Nur antikirchliche Propaganda. Daß Sie als angeblicher Katholik
die HJ-Aktivität zum Zeitpunkt des Kirchgangs als wichtiger als die hl. Messe betrachten, zeigt, wessen
Geist Sie sind. Nicht des Geistes der Wahrheit, sondern des häretischen Nationalsozialismus. Sie fürchten
sich vor der Wahrheit, denn mögen auch die Alliierten Zahlen erfunden, Opferzahlen dogmatisiert und Gaskammern
gefälscht haben (u.a. Dachau), der Nationalsozialismus ist und war eine Häresie und eine Gefahr für
das Wohl des deutschen Volkes und des Reiches. Das ist die Wahrheit. Aber wie ‘eigerhar’ können Sie das
einfach nicht eingestehen. Und nein, ich habe Hitler nicht anzugreifen versucht – der Schicklgruber hat
das alles selbst gesagt und bewiesen. Napoleon ist wenigstens katholisch verstorben.
Werter Überlebender (wovon auch immer), wieder ein Schelm heute … (Nur, bedauerlicherweise, entheben
Ihre Zuschriften Sie nicht des Erkannt-Werdens! – Wissen’s: Noch viel individueller als ein Fingerabdruck
sind Wortwahl und Stil eines Menschen – und diese sind mit elektronischen Hilfsmitteln – ganz ohne „Bundestrojaner“ –
verifizierbar; vergleichbare Programme wurden bereits – mit beträchtlichem exegetischem Erfolge – auf
das corpus paulinum angewandt. Ihre – derzeit – 124 Zuschriften sind da zwar noch nicht die Welt, aber
hinreichend zu jener Art der Untersuchung; hätte man nur Vergleichstexte – ob es die wohl gibt?)
#68 Überlebender 00:42:54 | Mittwoch, 30. September 2009
Verehrter Alois Bischof! „Natürlich war der Nationalsozialismus sehr kirchenfeindlich.“ Wieso natürlich?
„Goebbels hat ja auch die „Pädophilieskandale“ 1937 organisiert,…“ Das ist interessant. Sie sind also
der meinung, daß Dr. Goebbels zu den kinderschändern der Kirche lieber hätte sein Maul halten sollen
und er damit der Kirche nicht geschadet hätte? Gehört denn die kinderschänderei auch zum Wesen der
katholischen kirche wie die sakramente? „Die Hitlerjugend hielt Kundgebungen am Sonntagmorgen ab.“ War
damit vielleicht die gefahr einer kinderschändung in manchen kirchen etwas eingedämmt? „„Wir Katholiken
verwerfen jede Geschichtsfälschung, mag sie kommen, woher sie will. Wir fürchten die geschichtliche
Wahrheit nicht – auch nicht, wenn sie unbequem ist;…“ Schön, daß sie die unbequeme geschichtliche
wahrheit nicht fürchten. Das eigentliche problem ist leider, daß sie die für uns günstige wahrheit
wie den teufel persönlich fürchten!
#67 Alois Bischof 23:58:48 | Dienstag, 29. September 2009
@Überlebender Die Hitlerjugend hielt Kundgebungen am Sonntagmorgen ab. Dies ist mir persönlich bekannt
aus dem Munde ehemaliger Hitlerjungen, die ich persönlich kenne. Raum München, Straßburg/Elsaß und
Aachen. Soll das erfunden sein? Natürlich war der Nationalsozialismus sehr kirchenfeindlich. Goebbels
hat ja auch die „Pädophilieskandale“ 1937 organisiert, damit er die propagandistische Wirkung des ‘Mit
brennender Sorge’ (1937) neutralisieren könnte. Persönlich war Adolf Hitler gegenüber der evangelischen
Reichskirche aufgeschlossen, der Russisch-Orthodoxen Auslandskirche wohlgesonnen und der römisch-katholischen
Kirche gegenüber sehr feindlich. Die Höflichkeit beim Besuche des Münchner Kardinals Faulhaber 1939
auf dem Obersalzberg ist eine andere Geschichte. Hitler war kein Katholik mehr. Ein Abgefallener.
#65 Überlebender 23:36:31 | Dienstag, 29. September 2009
Man kann toten alle worte in den mund legen. Sie können nicht mehr dementieren. Sinn der angeblichen
aussagen Schirachs ist nur, den NS zu diskreditieren. Alleine die über 1000 erstellten kirchenbauwerke
unter Hitler beweisen das gegenteil der unterstellten worte. Die propaganda muß weitergehen, bis das
volk plangemäß vernichtet ist. Am ende des films sehen wir, mit wem das gerade wiedergewählte Ferkel
paktiert. Mit dem verlogensten juden und deutschenhasser Elie Wiesel. Der in deutschland mit sicher 5
jahren kerker dotierte film berichtet über das konzentrationslager Buchenwald. rutube.ru/tracks/2412080.html?v=9d35897ed03f…
Danach kann man sich noch die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
durchlesen.
Deutscher meint: Adolf Hitler über Jesus Christus, die Kirchen, wahre Christen und Sozialismus »Sozialismus
ist eine Frage der Lebenshaltung, der ethischen Einstellung zum Leben, und zwar nicht nur zum Leben der
eigenen Person, sondern zum Leben aller, die in einem gemeinsamen völkischen oder staatlichen Lebensraum
zusammenwohnen. Sozialismus ist eine Weltanschauung! Aber diese Weltanschauung ist eigentlich nicht neu.
Ich wundere mich immer, wenn ich die Evangelien des Neuen Testamentes und auch die Offenbarungen mancher
Propheten lese und mich dabei in die damalige Epoche der römischen und der spät-hellenistischen, sowie
der orientalischen Welt hineinversetze, was man alles aus dieser so klaren und in ihrer Begebenheit so
einzigartigen, ins Religiöse gesteigerten Lehre dieser gottbegnadeten Männer, besonders Jesu Christi
gemacht hat. Sie haben diese neue Weltanschauung, die wir jetzt Sozialismus nennen, geschaffen, aus der
Taufe gehoben, gelehrt und gelebt! Aber die Gemeinschaften, die sich dann christliche Kirchen nannten,
haben sie nicht verstanden! Oder taten sie es, dann haben sie Christus verleugnet und verraten! Denn sie
haben die heilige Idee des christlichen Sozialismus ins Gegenteil verkehrt! Sie haben sie getötet, wie
die Juden damals Christus ans Kreuz geschlagen haben; sie haben sie begraben, wie der Leichnam Christi
begraben worden ist. Aber sie ließen Christus auferstehen, um glauben zu machen, auch seine Lehre sei
wieder auferstanden! Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2166.0
#62 Samurai 22:56:49 | Dienstag, 29. September 2009
@A. von Eich Leider hat Stauffenberg erst spät – wenn auch nicht zu spät- erkannt, in welche Richtung
Hitler ging. Man soll sie nie vergessen, die Widerständler des Dritten Reichs.
#61 biomilch 22:23:40 | Dienstag, 29. September 2009
Ausgerechnet Schnellinger Der Ami hätte mal besser über den Mega-Schurken Roosevelt geschrieben, den
Weltenbrandstifter und Deutschenhasser. Sicher einer der übelsten Verbrecher, den die Weltgeschichte
hervorgebracht hat. Leider stand er auf der Seite der Sieger. Schlimm für viele Völker der Erde.
#60 Brandenburgis 21:49:30 | Dienstag, 29. September 2009
Es wäre ja nun überhaupt kein Problem einen verfassungs- und rechtskonformen Übergang zur MOnarchie
zu schaffen. Das ist übrigens auch in der brd kein Problem.
Das wollte ich vorher auch noch schreiben… Hindenburg wollte unbedingt die Verfassung einhalten. So
konnte er natürlich nicht gleichzeitig für die Wiederherstellung der Monarchie sein. Vielleicht allterbedingt
auch nicht mehr richtig urteilsfähig.
#58 Brandenburgis 21:42:23 | Dienstag, 29. September 2009
Nun, bereits Brüning hatte erkannt, daß die Rückkehr zur konstitutionellen Monarchie dringend notwendig
war. Er entwickelte einen entsprechenden Plan, der allerdings an zwei Personen scheiterte: 1. Wilhelm
II. war unter keinen Umständen bereit, zugunsten von Söhnen oder Enkeln zurückzustehen. 2. Hindenburg
wollte sehr gern noch eine Weile „Reichspräsident“ bleiben, u.a. weil er ein schlechtes Gewissen hatte,
war er doch seinem obersten Kriegsherren während des Kriegs und dann während der Novemberrevolution
in den Rücken gefallen. Für die Machtergreifung des NS trägt er allerdings größte Verantwortung,
denn er WUSSTE, daß Hitler ein skrupelloser Krimineller war, und hat ihn (allerdings wie gesagt auf Rat
von SPD und Zentrum) TROTZDEM zum Reichskanzler ernannt.
So hab ich das noch gar nicht gesehen… Vielleicht hätten Stauffenberg & Co schon 1933 zuschlagen müssen.
Dann wäre hätten wir keinen Weltkrieg gehabt und keine KZ’s und wären jetzt eine Art konstitutionelle
Monarchie. Im Ernst jetzt, ich meine das nicht ironisch.
#56 Brandenburgis 21:25:54 | Dienstag, 29. September 2009
Die Reichswehr war bereit die Verfassung zu schützen! Die Reichswehr war bereit, die totalitären Parteien
und ihre mörderischen Kampfgruppen auszuschalten. Die Reichswehr war bereit zu marschieren. Die SPD,
das Zentrum sagten NEIN! WIR wollen nicht, daß die Reichswehr marschiert! Wir nehmen lieber einen Reichstag
mit stärkster NSDAP-Fraktion in Kauf, wir nehmen lieber Hitler als Reichskanzler in Kauf, als daß wir
einen Bruch der Verfassung oder eine Militärdiktatur mittragen. Mir kommt das Kotzen, wenn ich an diesen
Dreck denke. Und nach dem Krieg, als Millionen tot auf den Straßen lagen, als noch munter gemordet wurde,
da waren sie an nichts schuld, da machten sie genau so weiter wie zuvor, bis zum heutigen Tag. Shocking!
#55 Phineas 21:21:02 | Dienstag, 29. September 2009
Und was sagt uns das? Es gibt viele pro-christliche oder antichristliche Hitlerzitate – nicht wenige von
ihnen sind gefälscht. Gefälscht dürften die „Tischgespräche“ sein (von deren Authenzität Irving hingegen
überzeugt ist). Aber warum will der Autor nicht konkret werden? Oder kann er es lediglich nicht? Dagegen
verbreitete er sein antichristliches Gift im privaten Raum – wie es scheint mit viel Leidenschaft – sodann
auch nach seiner Machtergreifung, als er seine dunkle Seele ungestraft zeigen durfte. Das ist natürlich
eine sehr aufrichtige Behauptung… Im Ernst: Ist es nicht unwürdig, jemandem (ganz gleich wem) Dinge
zu unterstellen, die der Beweisbarkeit nicht zugänglich sind? Der Artikel strotzt nicht gerade vor Sachlichkeit.
#54 gelobtseijesus 21:18:04 | Dienstag, 29. September 2009
Versöhnen, wozu? Wie können wir Hitlers widersprüchliche Aussagen versöhnen? Was sollen diese braunen
pseudohistorischen Philosophien? +nette Feuerwächter.
#53 Alois Bischof 21:11:44 | Dienstag, 29. September 2009
Adolf Hitler Ein abgefallener Katholik wie viele Sozialdemokraten von heute. Ein Mann der Abtreibung und
Euthanasie nicht schlimm fand und Selbstmord für erlaubt hielt, und auch vor der Ermordung politischer
Gegner nicht zurückhielt. Er befürwortete ein positives Christentum nach dem Zeitgeist, wie die heutigen
„christlichen“ Politik einschl. Obama auch. Aber: „Nicht jeder, der zu mir sagt: ,Herr, Herr!’, wird in
das Himmelreich eingehen.“ (Mt 7,21) Nur jene „die den Willen meines Vaters im Himmel“ tun. Abtreibungspolitiker,
TodesmitarbeiterInnen, Euthanasie-Ärzte und Henker also nicht.
@Brandenburgis: Was hätte man denn zu dem Zeitpunkt machen sollen? Den Kaiser wieder zurückholen? Ich
glaube nicht, dass das so einfach gewesen wäre. Oder? Meinen Sie, dass die Reichswehr dann die Verfassung
verraten hätte?
#51 Alois Bischof 20:50:08 | Dienstag, 29. September 2009
Gertrude Stein übersetzte mehr als 180 Reden der Marschall Philippe Pétain in Paris, Bordeaux und Vichy. de.wikipedia.org/wiki/Gertrude_Stein Quelle: Gertrude Stein and Richard Wright: The Poetics and Politics
of Modernism. (1998) von M. Lynn Weiss, S. 19 Bernard Fay, ein jüdischstämmiger amerikanischer Nationalist,
war der Mann der ‘Bibliothèque Nationale’ der Vichy-Republik und ein Freund der Künstlerin Gertrude
Stein. @ruhrgebietler: Was ich hier schreibe, hat mit Geschichtsforschung zu tun, nichts mit Verklärung
der häretischen Ideologie des Nationalsozialismus. „Wir Katholiken verwerfen jede Geschichtsfälschung,
mag sie kommen, woher sie will. Wir fürchten die geschichtliche Wahrheit nicht – auch nicht, wenn sie
unbequem ist; denn wir lieben die Wahrheit und wissen, daß der katholische Glaube durch die geschichtlichen
Wahrheiten nie umgestoßen werden kann. Wahrheit kann der Wahrheit nicht widersprechen. Wir freuen uns,
wenn ein Geschichtsforscher uns beweist, daß eine bisher als wahr betrachtete geschichtliche Tatsache
nicht richtig ist. Das Aufgeben uns lieb gewordener geschichtlicher Auffassungen mag uns schmerzen – aber
die Wahrheit über alles!“ von Hw. P. H. Grors S.J. (1914) „Geschichtslügen“, in: „Modernes A-B-C für
das katholische Volk. Kurze Antworten auf die zahlreichen Angriffe gegen die katholische Kirche“, 3. Auflage,
Kevelaer. Adolf Hitler war kein Katholik, sondern ein Abgefallener. Ein Mann der auch für einen Truppenübungsplatz
Pfarrkirchen im Waldviertel …