Schweiz
Zum Teufel mit den Bischöfen
Was die Schweizer Landeskirchen als Toleranz gegenüber dem Islam ausgeben, sind allgemeine Zerfallserscheinungen: „Höchste Zeit, daß sie ihr Steuerprivileg verlieren und wieder kämpfen lernen.“
Anti-Minarett Plakate in der Schweiz
Anti-Minarett Plakate in der Schweiz
© rytc, CC
(kreuz.net) Der Islam breitet sich in Europa „so erfolgreich“ aus, weil er auf ein religiöses Vakuum trifft.

Das konstatierte Peter Keller am 9. Dezember in einem Artikel für die Online-Ausgabe der Schweizer Wochenzeitung ‘Weltwoche’. Keller ist Historiker und Inland-Redaktor der Zeitung.

Er macht den Vorschlag, die angebliche „schleichenden Islamisierung“ der Gesellschaft aus dem Blickpunkt der „schleichenden Entchristianisierung Europas“ zu betrachten.

Keine Toleranz, sondern Zerfall

Keller kommentiert auch den kirchlichen Widerstand gegen das Schweizer Minarettverbot. Dieser mag – so Keller – vielleicht „politisch opportun gewesen“ sei:

„Und doch: Keiner erwartet von Migros und Coop, daß sie dem Konkurrenten Aldi den roten Teppich auslegen.“

Kellers Analyse ist messerscharf: „Was die Landeskirchen als Toleranz gegenüber dem Islam ausgeben, sind allgemeine Zerfallserscheinungen“.

Die Entfremdung der Menschen vom Christentum werde vor allem von den kirchlichen Institutionen verursacht: „Diese haben den Glauben an sich selber verloren.“

Wer Halt suche, halte sich nicht bei den Amtskirchen auf: „Darüber freuen sich Parallelkirchen wie die Evangelikalen auf reformierter oder die Pius-Brüder auf katholischer Seite.“

Kirche ohne Religion

Eine Kirche, die ihren „religiösen Schwingungsraum“ verliere, unterscheide sich nicht von einer ‘Nichtregierungs-Organisation’: „Der reformierte ‘Zürcher Kirchenbote’ liest sich jedenfalls wie ein rot-grüner Katechismus.“

Keller hat die aktuelle Ausgabe studiert. Auf der Titelseite werde ausgiebig dem Klimagott gehuldigt: „Der Leitartikel denunziert in geübter Selbstanprangerung kirchliche Gebäude als »regelrechte Energieschleudern«.“

Eine ‘Arbeitsstelle Kirche und Umwelt’ – Keller: „so was gibt es tatsächlich“ – regt an, auf das Durchheizen der Gotteshäuser zu verzichten und die Raumtemperatur bei kirchlichen Veranstaltungen herabzusetzen: „Man könne auch im Mantel einem Gottesdienst beiwohnen.“

„Noch klimafreundlicher wäre, die »Energieschleudern« gleich ganz abzureißen“ – denkt Keller den Gedanken zu ende.

Kniebeugen vor dem Zeitgeist

Symptomatisch ist für den Journalisten auch, daß der designierte Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Mons. Norbert Brunner von Sitten, vorschlug, den Zölibat abzuschaffen: „Die üblichen Kniebeugen vor dem Zeitgeist.“

Keller ist nicht beeindruckt: „Viel anstrengender wäre es für den Sittener Bischof gewesen, den Leuten die historische Dimension der Ehelosigkeit aufzuzeigen“.

Der Journalist weist den Bischof darauf hin, daß der Zölibat die Ausbildung klerikaler Dynastien verhindert hat und das Keuschheitsgelübde von jedem Kandidaten „neu eine persönliche Berufung“ voraussetzt:

„Und nebenbei gefragt: Ist denn die sittenstrenge, unter ständiger Aufsicht der Gemeinde stehende reformierte Pfarrersfamilie wirklich ein so prickelndes Gegenmodell?“

Kirche ohne Inhalte

Für Keller besteht das kirchliche Grundproblem darin, daß das christliche Fundament wegbröckelt:

„In den Schulen gibt es keinen konfessionellen Religionsunterricht mehr – dafür ein diffuses Multi-Ethik-Blabla, wie es die herrschende Political Correctness mit Nachdruck einfordert.“

Es geht ihm nicht einfach darum, daß ein Jugendlicher „wenigstens das Vaterunser halbwegs stammeln“ könne, sondern um einen kulturellen Unterbau: „Um schlichtes Wissen.“

Denn: „Mittlerweile steht ein junger Westeuropäer ebenso ratlos in der Sixtinischen Kapelle wie ein Festlandchinese auf seinem Vier-Tages-Trip durch Europa.“

Die Bestandesaufnahme des Journalisten ist unerbitterlich: „Wären die Kirchen börsenkotierte Unternehmen, müßten sie ihre Manager wortwörtlich zum Teufel schicken.“

Die Kirche muß lernen zu kämpfen

Ein Problem sieht Keller beim Geld: „Der Apparat zehrt von einem urtümlichen Steuerprivileg, das jede juristische Person, jede Firma, jeden kurdischen Kebab-Stand im Land verpflichtet, eine jährliche Opfergabe zu leisten.“

Gleichzeitig würden die Kirchenfunktionäre mit erhobenem linkem Zeigefinger Strafpredigten gegen die Gier der bösen Banker halten: „Gleichzeitig greifen sie mit der rechten tief in den Steuertopf, den die UBS, CS und alle anderen Schweizer Privatbanken maßgeblich alimentieren.“

Darum ist es für Keller höchste Zeit, die Kirchen in ihrem Interesse von solchen Fesseln zu befreien.

Denn: „Ohne staatlich verordnete Finanzierung müßten die Kirchen wieder lernen zu kämpfen. Mit Rückgrat, Intelligenz, Überzeugungskraft.“

Keller hofft, daß man sich dann vielleicht an eine Reliquie aus dem 13. Jahrhundert erinnern würde, die im Kloster der Unbeschuhten Karmeliter zu Florenz liegt und die Aufschrift trägt: „Gladius, quo usus fuit Sanctus Dominicus“.

Auf Deutsch: Das ist das Schwert, das der Heilige Dominikus gebraucht hat.
      
73 Lesermeinungen
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#74   Morus   15:01:57 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ mighty Counsellor – Bitte wählen und antworten
Wir sehen das durchaus. Die Scharia wird in unseren Breitengraden nie herrschen, es sei denn, die Moslems erhalten die Mehrheit. Wir müssen also dafür sorgen, dass sie keine Mehrheit erreichen. Es gibt zwei Wege: eigene Geburtenrate erhöhen oder Moslems zur Auswanderung zwingen. Wogegen müssen wir ausserdem kämpfen?
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#73   Mighty Counsellor   02:10:01 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Wir müssen uns nicht nur gegen den Islam wehren,
sondern diesen sogar bekriegen, geistig natürlich. Seht Ihr denn das nicht. Studiert die Fatawas, auf die mich mein Psychiater gestern freundlicherweise aufmerksam gemacht habt! Dann werdet Ihr sehen, dass der Islam das weltliche Recht nicht gelten lässt, das weltliche Recht, das durch den Einfluss der Kirche auf die Säkularisierung besteht! Ist denn das so schwierig zu verstehen?
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#72   Morus   09:46:49 | Montag, 14. Dezember 2009
@ Mighty Counsellor – Selbst in der Messe ist es so
Da pflichte ich Ihnen bei. Selbst in den Messen ist es oft so, wie Sie schreiben. Auch dort muss man sich oft durchkämpfen. Wir stecken in einer gravierenden Krise des Papsttums. Die Kirche lässt zurzeit das Kraut nebst dem Weizen praktisch unbehelligt wachsen. Schauen Sie sich den Sexskandal in der irischen Kirche an. Rom begnügt sich mit ein paar Beschämungsformeln. Das versteht ein durchschnittlicher Mensch nicht mehr. Alle anderen Bischofskonferenzen schweigen. Der damals zugständige Papst wird bald seliggesprochen…
In der katholischen Tradition ist das Messopfer an sich wichtiger als der Amtsträger. Am Amtsträger soll man sich nicht definitiv festnageln. Die Talsole der Dekadenz ist noch nicht erreicht. Trotzdem findet man immer noch Messen, die in beiden Riten korrekt gefeiert werden. Das genügt mir. Den Kern des Glaubens kann uns auch die katholische Amtskirche nicht nehmen.
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#71   Mighty Counsellor   22:26:53 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Lordkanzler Morus,
da sprechen Sie ein grosses Wort gelassen aus. Ich gebe gerne zu, dass meine Orientierungslosigkeit im Glauben nie so gross war wie heute. (Darum bin ich immer froh, wenn ich die Bibel und den KKK zur Hand habe.) Was mich total fertig macht, ist die Tatsache, dass ich nicht mal mehr in der Messe Anhaltspunkte finde, weil der Clown vorne eh macht, was er will.
:-[
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#70   Morus   22:22:56 | Sonntag, 13. Dezember 2009
@ mighty Counsellor – Schön, dass Sie noch da sind
Die Weltwoche hat natürlich auch recht, indem sie schrieb, dass, wenn die Kirche eine Unternehmung wäre, ihre CEO schon längst entlassen wären. Man muss in den heutigen Medien immer anhand der Lehre der RKK schauen, was richtig und was falsch ist. Die Lage ist derart verworren, dass die normalen Menschen darob verzweifeln und den Hut nehmen.
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#69   Mighty Counsellor   17:55:31 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Betreff Weltwoche
Ich gebe zu, dass der Schluss des Artikels von Keller schlecht ist. Hatte früher auch gerne die Weltwoche gelesen (zu den Zeiten von Staub und Obermüller). Die Zeiten sind leider vorbei. Die allgemeine Polemik in der Weltwoche ist billig und tut weh.
Beste Grüsse
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#68   Morus   13:24:27 | Sonntag, 13. Dezember 2009
@ Mighty Counsellor
Meine Position kann ich erläutern. Der Artikel von Keller enthält neofaschistische Elemente, weil er Gewalt im Namen der Religion legitimiert. „Das ist das Schwert, das der Heilige Dominikus gebraucht hat.“ Daran soll man sich erinnnern? Von der Kirche haben sich nur die Fundamentalisten entfremdet, nicht aber die anständigen Leute. Die Fundamentalisten werden im Artikel denn auch benannt. Ich nenne diese Entwicklung nicht „Zerfallserscheinungen“, sondern notwendige Katharsis, weil sie zum Gemeinwohl beiträgt.
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#67   Mighty Counsellor   08:23:48 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Aus dem Webblog eines Priesters der irrenden Amtskirche
Im einem Webblog ist zu lesen, dass ein Priester der irrenden Amtskirche dem genannten Autor, Peter Keller, eine E-Mail zum Artikel schrieb. In dieser E-Mail des Priesters ist zu lesen:
„ … haben Sie noch einen Funken jener Liberalität in Geist und Leib, der die ‘Weltwoche’ vor ihrer Umfunktionierung zum neofaschistischen Kampfblatt geprägt hat, dann verstehe ich nicht, was Sie eigentlich wollen.“
Worauf Herr Peter Keller (angeblich) antwortete:
„Guten Morgen! In Sachen Pauschalisierungen kennen Sie sich bestimmt aus. Ansonsten wünscht Ihnen das neofaschistische Kampfblatt eine fröhliche Adventszeit. Mit freundlichen Grüssen“
:-D
Der Priester schrieb in der E-Mail (angeblich) ebenso:
„Ihren Artikel kann ich ansonsten höchstens noch als wütende Reaktion auf unsere grossmehrheitlich harsche Ablehnung des Volksentscheids vom 29.11., der alles in Frage stellt, wofür wir Jahrzehnte lang kämpften, verstehen.“
Die Frage ist, wen der Priester mit „unsere“ und „wir“ meint.
:-O
(Fraglich ist, ob der genannte Blog zu Recht besteht. Wenn er nur seine Ergüsse nicht den unvorbereiteten Lesern des gedruckten Pfarrblatts zumuten würde!)
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#66   sosheimat   12:47:27 | Freitag, 11. Dezember 2009
Jetzt reicht es aber…
Ist das die offizielle Stellungnahme?
sosheimat.wordpress.com/…f-das-minarettverbot/
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#65   defendor   09:58:03 | Freitag, 11. Dezember 2009
Das Spielchen…
…mit dem Feuer durch ein unverbindliches, gegenüber der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS glelichgültig-laues
„Gut-Menschentum“ wird mehr und mehr zu einer
Verbrennung 4. Grades !
Diese Verbrennung trocknet die Seelen der europäischen Zeitgeist-Spassmenschen systematisch aus .
Die Herzen werden gefüllt mit freimaurerisch aufgetischten Lügen-Gerichten von einer anzustrebenden ang. „Weltreligion“
losgelöst von den GEBOTEN und GESETZEN der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES.
Der „Zeitgeist-Mensch“ erachtet es als „nicht mehr annehmbar“ die eigene Sündhaftigkeit zu bekennen und vor der
BARMHERZIGKEIT des Mensch gewordenen, eingeborenen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS demütig und reuebereit um Vergebung zu bitten.
Stattdessen folgt er den SeelenverderberInnen, die gezielt Menschen durch Anstifung zu einem egomanischen selbstsvergötternden Leben
die WORTE DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS aus den Herzen rauben.
Der die Welt verseuchende religiöse Synkretismus
( Gleichmacherei aller Religionen ) schafft einen trüben Sumpf der Anmassung und Selbstherrlichkeit des Menschen, der sich erdreistet, die Regeln des Lebens „selbst bestimmen“ zu wollen.
Welch ein wahnwitziger Irrsinn und
welch ein Schrecken ohne Ende wartet auf jene, die in unbussfertiger Verstocktheit bis zuletzt vor der
GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI werden erscheinen müssen !
Die BARMHERZIGKEIT CHRSTI hat alleine diese irdische Zeit zum Wirken…
danach ist es zu spät…auf ewig !
www.gloriapolo.net/
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#64   Jowaho13   00:17:41 | Freitag, 11. Dezember 2009
Kämpfen mit den Waffen des Geistes
Ich hoffe das es so gemeint war.
Denn die Kirche war nicht gut im Kämpfen, wenn sie es tat wurde es ihr ein paar hundert Jahre später aufs Brot geschmiert (Kreuzzüge)
Die Waffenrüstung Gottes ist das Wort Gottes das unverkürzt sei es gelegen oder ungelegen verkündet werden muß.
Man soll ja den Klerus nicht öffentlich angreifen, aber das Erscheinungsbild das die Bischöfe zumindest in Westeuropa ist dermaßen nichts sagend wie es hier im Forum schon oft beschrieben wurde, ich stelle nur fest.
Es scheint den Oberhirten egal zu sein das jeden Werktag in Deutschland über 1000 Ungeboren Kinder umgebracht werden. Das Blut schreit zum Himmel wie einst das Blut Abels. Wo sind die Bischöfe?
Man könnte nun beliebig lange fortfahren und immer wieder sagen: Wo sind unsere Hirten?
Der Fels in der Brandung unser Hl. Vater hält Kurs gibt viele kleine Bespiele, was passiert bei uns Ignoranz und Dekadenz.
Die Herde wird so wie es der HERR sagte klein werden.
Klein, Arm aber Heilig so wurde es schon oft gesagt.
Wer wirklich etwas zum Guten wenden will, dem bringe ich die Vision des Hl. Don Bosco in Erinnerung.
Das Schiff Perti verkörpert die Kirche ist in rauer See
und macht an der Säule mit Hl. Eucharistie und an der Säule der Mutter Gottes fest.
Wir werden nur auf den Knien vor dem Allerheiligsten und mit der Andacht zur Mutter Gottes irgend etwas bewegen.1000 Jahre Ökumene ohne Wahrheit und Gebet, ohne Anerkennung das ganzen Glaubensgutes
ist Sinnlos. Der Artikel ist gut. Jowaho13 LG
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#63   Mighty Counsellor   22:33:57 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Verehrter Lordkanzler Morus,
das ist ja sehr interessant, was Sie eben geschrieben haben. Ist es Ihnen vielleicht möglich, Ihre Position ein wenig zu erläutern?
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#62   Morus   22:26:15 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@ Simon Boccanegra
Der Artikel von Keller ist ein typisch kirchenfeindlicher Artikel. Er kritisert letztlich immer die katholische Lehre und den Papst. Leider gehen manche sogennannte konservativen Christen diesen und ähnlichen Artikeln auf den Leim.
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#61   Mighty Counsellor   22:10:41 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Klimagott und Kirchensteuer von Firmen
Eine Kirche, die ihren „religiösen Schwingungsraum“ verliere, unterscheide sich nicht von einer ‘Nichtregierungs-Organisation’: „Der reformierte ‘Zürcher Kirchenbote’ liest sich jedenfalls wie ein rot-grüner Katechismus.“
Keller hat die aktuelle Ausgabe studiert. Auf der Titelseite werde ausgiebig dem Klimagott gehuldigt: „Der Leitartikel denunziert in geübter Selbstanprangerung kirchliche Gebäude als »regelrechte Energieschleudern«.“
Dazu aus der neusten Nummer eines römisch-katholischen Pfarrblattes:
„Der Klimawandel geht alle an und betrifft das Leben des gesamten Planeten. Das schreiben die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und der Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) in einem gemeinsamen Brief, mit dem sie die Christen Europas dazu aufrufen, sich ‘mit der Herausforderung des Klimawandels auseinander zu setzen und entsprechend zu handeln’. Anlass ist die Klimakonferenz der Vereinten Nationen, die vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen stattfindet.“
Dabei ist die hyterische Klima-Erwärmungs-Religion eine klare metaphysische Konkurrenz zur christlichen Religion!
Ein Problem sieht Keller beim Geld: „Der Apparat zehrt von einem urtümlichen Steuerprivileg, das jede juristische Person, jede Firma, jeden kurdischen Kebab-Stand im Land verpflichtet, eine jährliche Opfergabe zu leisten.“
Die Kirchensteuer von juristischen Personen verstösst klar gegen die Religionsfreiheit, wird aber vom Schweizer Bundesgericht seit über 100 Jahren geschützt.
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#60   Simon Boccanegra   20:59:31 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ein bedenkenswerter Artikel!
Peter Keller spricht Wahrheiten aus, über die sich nachzudenken lohnt.
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#59   Morus   20:18:10 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@ MartinBieger
Der Papst kennt den Koran beinahe auswendig, interpretiert ihn allerdings etwas anders als viele Teilnehmer auf diesem Forum. Darum sollten wir alle überflüssigen Diskussionen lassen und ihm folgen.
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#58   MartinBieger   19:34:56 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Hat der Papst
nicht auch den Koran komplett gelesen.
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#57   Hans im Glück   19:32:26 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Die Homo, Juden und Kirchenfeindliche Hetzseite
kreuz.net hat mal wieder zugeschlagen wie siebenmal täglich. Statt Stungebet Stundenhetze. Ob’s Gott gefällt?
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#56   Fragender   18:57:42 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Tja…
Zum Teufel mit den Bischöfen
Ein sehr passender Titel für die kirchenfeindliche Hetze… Bravo!
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#55   siggi666 †   18:42:39 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Lieber Mighty,
so ganz verstehe ich noch nicht, worauf Sie hinaus wollen. Leider muss ich jetzt erst weg.
Meinen Sie den biblischen Bezug zu Mk 12, 29 ff und zur Bergpredigt (Mt 5-7) im Kontext der Nächsten-, Feindesliebe? Mir ist auch das Gleichnis Lk 10,25 ff bekannt, wo Jesus Stellung bezieht auf die Frage, wer eigentlich „der Nächste“ ist.
Wenn ich hier wieder rein schaue, würde ich mich freuen, von Ihnen zu lesen.
bis denniee
:-)
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#54   Mighty Counsellor   18:19:28 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Liebe siggi666,
Sie sollten sich überlegen, von wem das aus menschlicher Sicht masslose Gebot der Nächsten-, Fremden- und Feindesliebe stammt.
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#53   siggi666 †   18:15:00 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Lieber Mighty,
Das Gebot Christi, alle Menschen und Gott zu lieben, zielt darauf ab, alle Menschen und Gott über jede Vernunft hinaus zu lieben.
Dagegen habe ich nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil.
Ich habe als Non-Konfessionelle allerdings Probleme damit, dass ich „Gott“ lieben soll. Wenn ich mir schon das 1. Gebot (nach kath., luth. Zählung) bzw. das 2. Gebot nach jüdischer Zählung anschaue, kann ich es nicht mehr begreifen.
Wie kann ich „etwas“ lieben, von dem ich mir kein Bildnis machen soll? Verstehen Sie mein Problem?
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#52   Morus   18:07:41 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@ r. ruhrgebietler
Eine Verurteilung des Islam durch den Papst wird es nie geben. Der Papst hat in seiner Regensburger Rede die Gewalt im Zusammenhang mit der Religion verurteilt. Das genügt, wenn man bedenkt, dass gemäss katholischer Lehre in jeder Religion Elemente der Wahrheit liegen.
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#51   Mighty Counsellor   18:00:26 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Die Wahrheit
Es gibt den Frieden, wie diesen die Welt gibt, nämlich als Waffenruhe der Sündenböcke. Es ist ein satanischer Friede, ein Friede der Gewalten und Mächte. Und es gibt den Frieden als Angebot Jesu Christi. Dieser Frieden ist höher als alle Vernunft. Das Gebot Christi, alle Menschen und Gott zu lieben, zielt darauf ab, alle Menschen und Gott über jede Vernunft hinaus zu lieben. Dieses Gebot finden Sie ausschliesslich in der christlichen Religion. Diesen Frieden zu erlangen suchen: das ist die Wahrheit, die für alle gilt, objektiv ist und frei macht. Die Wahrheit ist exklusiv christlich. An die Wahrheit glaube ich.
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#50   Paulaner †   17:53:13 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Wann wird der Wiener Bürgermeister endlich den Passauern das Pinkeln verbieten.
r.ruhrgebietler: STOP den minaretten
Wann wird der Hlg. Vater entlich ex cathedra sprechen und den Irrglauben verurteilen??
:-D Damit die Donau wieder blau wird…
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#49   für die Kirche   17:51:18 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@ruhrgebietler: das hat er ja gemacht, in der Regensburger Vorlesung.
Dann sind schon wütende Menschen auf die Straßen gerannt und ihn mit Mord bedroht.
Aber ich glaube, die Atheisten lieber Gewalt, daher sind sie mehr für den Islam als für das Christentum.
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#48   r.ruhrgebietler   17:47:11 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
STOP den minaretten
Wann wird der Hlg. Vater entlich ex cathedra sprechen und den Irrglauben verurteilen??
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#47   siggi666 †   17:43:11 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@für die Kirche
In Ihrem Kommentar gibt es kein „Wenn“. ;-)
Was meinen Sie mit atheistisch-faschistischer Ideologie?
Wie kommen Sie darauf, ich sei „schwer beschädigt“?
kaylet, ich weiß nicht so recht, ob der Artikel wirklich so dolle ist.
Naja, einer „Islamisierung“ würde ich auch immer gegensteuern wollen. Für mich bietet diese Religion viel zu viel Boden für frauenfeindlichen Fanatismus.
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#46   Hans im Glück   17:40:52 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Das die Redaktion von kreuz.net übergeschnappt ist, ist nichts Neues!
Das bestätigt sie jeden Tag von neuem!
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#45   Chrysanthus   17:36:26 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ist die Redaktion von kreuz.net
jetzt schon ganz übergeschnappt, dass sie eine solche Überschrift über einen Artikel setzt?
Nichts kann für Katholiken einen solchen Titel rechtfertigen.
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#44   Hans im Glück   17:32:06 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Zum Teufel mit kreuz.net
Wie findet Ihr das?
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#43   kaylet   17:26:49 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Bester Essay,
den ich in letzter Zeit las.
Es ist alles gesagt.
Hier der Link www.weltwoche.ch/…ristianisierung.html
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#42   für die Kirche   17:26:33 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@sigi666: Sie können offenbar nicht lesen, man liest normalerweise auch den Wenn-Satz
mit.
Sie sind übrigens keine Fachistin, aber eine person , die durch atheistisch-faschistische Ideologie schwer beschädigt ist.
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#41   siggi666 †   17:23:39 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@für die Kirche
Eine fein subtile fachistische Ansicht. Gratuliere in 1984.
Wollen Sie mir unterstellen, ich sei eine Faschistin? :-O
Hans, bisher wurde ja eine konkrete These nicht als einzige Wahrheit benannt. Zumindest nicht von counsellor. Seine Aussage war nur, dass seine Wahrheit nicht weit entfernt von meiner liegt.
Ich glaube an Menschen, die meine Freunde sind. Ich glaube auch an die Liebe.
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#40   Hans im Glück   17:10:25 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
objektiv wahr
Vorausgesetzt es gibt eine „objektive“ Wahrheit. Meint der Autor damit, das Seine Erkenntnis der „objektiven“ Wahrheit die allgemeingültige und allein gültige für Alle sei?
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#39   siggi666 †   17:08:12 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
für die Kirche: @sigi666: culture relativism
Dieses ist meine subjektive Wahrheit.
Sie haben diese Aussage überlesen.
;-)
Abgesehen davon vertrete ich keine spez. Religion, wie gesagt.
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#38   für die Kirche   17:02:07 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@sigi666: culture relativism
„Lieber Counsellor, ich habe zum Thema Religion gelernt, dass es nicht die Wahrheit gibt. Religiöse Wahrheiten sind immer höchst subjektiv und nur ein Blickwinkel des Betrachters.“.
–--
Und warum soll diese deine aussage ausgerechnet umbedingt wahr sein? Sie könnte genauso höchstens subjketiv und illusorisch sein…
außer, culture relativists finden nur, daß ihre eigene Wahrheit ist absolut, alle anderen Fakten und geglaubten Wahrheiten sind relativ. Eine fein subtile fachistische Ansicht. Gratuliere in 1984.
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#37   siggi666 †   17:00:58 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Lieber Counsellor,
vielen Dank für das Bibel-Zitat. Ja, es ist in der Tat eindrucksvoll. :-)
Es ist tatsächlich auch eine höchst spannende Diskussion, sich selbst und andere zu hinterfragen:
a) bin ich im Wort Jesu, was sind seine Worte, wie hat er sie gemeint,
b) was hat Jesus mit „Wahrheit“ gemeint,
c) erkenne ich seine Definition von Wahrheit,
d) woran messe ich mich selbst, ob ich seine Wahrheit erkannt habe,
e) wer misst mich von außen, ob ich seine Wahrheit kenne.
Counsellor, ganz gewiss will ich Sie nicht angreifen. Ich respektiere Ihren Glauben. In gewisser Weise kann man dies auch bewundern, wenn eine „gesunde“ Kritikfähigkeit im Denken vorhanden bleibt.
Dennoch ist nochmal zu unterscheiden zwischen Subjektivität und Objektivität. Ihr Glaube kann nur subjektiv sein, weil der Beweis für die Existenz Gottes ausbleibt.
Sie sagen, sie wissen, dass es nur eine Wahrheit gibt. Woher wissen Sie das? Andere Religionsgemeinschaften beziehen sich ebenfalls auf die Bibel und lehnen wiederum die kath. Kirche ab, weil sie nicht deren (Jesu) Wahrheit wiederspiegelt.
Man kann nur sagen, man glaubt die Wahrheit zu kennen.
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#36   Mighty Counsellor   16:39:42 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Werter Tobit,
eine objektive Aussage ist unabhängig vom Subjekt.
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#35   Tobit   16:38:35 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Mighty Counsellor…
was zeichnet ihrer Ansicht nach eine objektive Aussage aus?
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#34   Mighty Counsellor   16:34:58 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Liebe siggi666, ich weiss hingegen,
dass es nur eine einzige (objektive) Wahrheit gibt. Und an diese einzige Wahrheit glaube ich. Diese Wahrheit ist gar nicht so weit entfernt, von dem, was Sie schreiben: „Ich glaube an Menschen, die meine Freunde sind. Ich glaube auch an die Liebe.“
Ohne missionieren und Ihre religionswissenschaftlichen Kenntnisse missbilligen zu wollen, erlaube ich mir, meine Lieblingsstelle aus dem Johannes-Evangelium zu zitieren: „Da sagte er zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien.“ (8,31-32)
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#33   siggi666 †   16:28:07 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Mighty Counsellor: Lieber siggi666,
…ich bin eine Frau…
;-)
Lieber Counsellor, ich habe zum Thema Religion gelernt, dass es nicht die Wahrheit gibt. Religiöse Wahrheiten sind immer höchst subjektiv und nur ein Blickwinkel des Betrachters. Religiöse Thesen gibt es zu Hauf und alle beanspruchen, die einzige Wahrheit darzubieten.
Demnach existieren vielfache Wahrheiten, die sich alle gegenseitig ausschließen.
Da ich all diese religiösen Weltanschauungen von außen betrachte (bin non-konfessionell), erscheinen mir die Überzeugungen allesamt unlogisch und ambivalent.
Dieses ist meine subjektive Wahrheit.
Solange Menschen sich friedvoll und mit Wertschätzung begegnen, hat die Religionsfreiheit auch eine Berechtigung.
Nun ja, ohne Glauben bin ich jedoch auch nicht. Ich glaube an Menschen, die meine Freunde sind. Ich glaube auch an die Liebe.
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#32   Mighty Counsellor   16:20:20 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Sperrt die Augen auf, spitzt Eure Ohren,
schaltet das Gehirn ein und öffnet Euer Herz.
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#31   Siegfried   16:16:59 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
zu clarissa colonia: Mein werter Siegfried,
Sie fragen mich nach Siegmund und Sieglinde. Diese Personen sind mir nicht bekannt. Hierzu müßten Sie die beiden Personen schon selbst fragen!
Mir jedenfalls sind die Personen unbekannt.
Wie Sie sich in meiner Person mit Sicherheit geirrt haben, so haben Sie nach meinem Urteil auch eine irrtümliche Auffassung in der Antwort auf meine Mitteilung getroffen.
Das schwarze Ziel wurde verfehlt! SCHADE!
Welche Kenntnisse ich habe und wo und welche Personen mir bei meiner menschlichen und fachlichen Entwicklung behilflich war, das ist mir persdönlich bestens bekannt. Allen Menschen, die dazu beigetragen haben, wenn einige davon auch schon in der Ewigkeit sind, bin ich sehr dankbar.
Für Personen, die grundsärtzlich andere Lösungswege suchen und in ihrem Umfeld heran bilden, haben bei einer ehrlichen Gesprächsführung an einer weiteren Mitteilung von mir kein Interesse.
Mein Weg ist, daß ich alles was mir nahegebracht wird überprüfe und alles was gut ist behalte ich für mich. Da ich nicht egoistisch geprägt bin, gebe ich davon auch sehr gerne an andere Menschen weiter, wenn diese hiervon erhalten wollen.
Ihnen wünsche ich eine besinnliche Adventszeit und ein segensreiches Weihnachtsfest. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
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#30   Mighty Counsellor   16:01:19 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Lieber siggi666,
es ist traurig, wenn Sie sich ohne Glauben durch das Gestrüpp des irdischen Lebens kämpfen müssen. Wachen Sie auf! Suchen Sie die Wahrheit! Dann werden Sie frei.
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#29   LM.   15:59:18 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
och die bösen bösen moslems
die wollen und wollen sich doch einfach partout nicht an die kultur des todes anpassen.
das darf doch nicht sein…
im ernst:
anpassungsforderung ist ja nicht weniger als eine beleidigung für jeden muslim der unsere gesellschaft näher betrachtet. dass sich dieser dann wohl vor lachen am bauch kugeln muss ist verständlich.
die spiessbürgerlichen epigonen der neurechten von oben tolerierten anti islam bewegung als nützliche idioten zu erleben welche abtreibung, homo ehe und gender mainstreaming verteidigen ist aber auch wieder eine erheiternde wahrheit
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#28   Domenico Tuttisanti   15:44:52 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
An alle, die sich für „aufgeklärt“ halten,
aber dem Faschislam „Religionsfreiheit“ zugestehen wollen, an alle (den Muslimen so überaus) nützlichen Idioten www.kreuz.net/bookentry.5844.html:
„Einer zerfallenden, sich zu Tode amüsierenden hedonistischen, ehemals christlichen Welt, die ihre Vergangenheit euthanasiert und ihre Zukunft abortiert, ihre Freiheit kaputtliberalisiert, Kulturverlust mit Multikulturalismus zudeckt, Schulen und Universitäten zu Institutionen der Entwurzelung, Fachidiotisierung und ideologischen Verdummung ausbaut, Gleichgültigkeit und Feigheit zu Toleranz und Pazifismus adelt, … steht ein immer selbstbewußter werdender Islam gegenüber, den Lebenskraft, reproduktiver Optimismus, Wille zur Macht, Massenexport fünfter Kolonnen, Kriegsfähigkeit und vieles mehr auszeichnen.
Für all die „Werte“ der „Aufklärung“ empfinden Muslime tiefe Verachtung, die sich besonders im Westen allerdings vorsichtig offenbart. [fett]Man schätzt nützliche Idioten, aber man klärt sie, solange man sie noch benutzen will, nicht über alle Hintergründe dieser Wertschätzung auf![fett]
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#27   siggi666 †   15:31:03 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Ewiges Leben, weil best. Rituale zelebriert werden?
Ich bitte euch, so einfach könnt ihr es euch doch nicht machen?
Als ob das Seelenheil oder die Glückseligkeit von diversen Ritualien abhängen würde. Das ist doch Quatsch!
Als ob „Gott“ an der Himmelstür den Kirchenpass und die Einhaltung bestimmter ritueller Feierlichkeiten prüft.
Wer nicht getauft ist, wer keine Kommunion empfängt, wer nicht zur Beichte geht, wer überhaupt nicht katholisch ist, kommt in die Hölle.
Merkt ihr nicht, dass ihr nichts anderes macht, als alle anderen bekannten Sekten?
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#26   Tobit   15:21:51 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Diese „Tatsache“…
Die katholische Kirche ist die Quelle des ewigen Lebens und der Inbegriff eines gelungen Lebens.
Dieser Satz ist (in unterschiedlichen Varianten) die Grundlage ihrer Argumentation, die ich im weiteren Verlauf meist ziemlich gut finde. Aber in diesem Punkt müssen sie anderen Menschen auch zugestehen dieser Aussage nicht zuzustimmen, weil sie in höchstem Maße subjektiv ist.
Natürlich können sie behaupten das alle nicht-Katholiken kein gelungenes Leben führen, aber das ist schlicht ihre berechtigte, persönliche Ansicht, warum sollte es eine objektive Tatsache sein? Und führen alle Gläubigen nur weil sie der katholischen Kirche angehören schon ein gelungenes Leben?
Und in der Sache mit dem ewigen Leben schaut es ähnlich aus. Wenn Menschen dies für sich Glauben ist es sicherlich berechtigt, aber wenn man von allen Menschen verlangt der Idee des ewigen Lebens zuzustimmen und sogar ein bestimmtes staatliches Handeln fordert sollte man schon eine Begründung haben, die eben objektiv die Gültigkeit der Idee bestimmt.
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#25   clarissa colonia   14:47:23 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Mein werter Siegfried,
(was machen Siegmund und Sieglinde?), Sie schrieben, Einheitsübersetzung und historisch-kritische Exegese hätten (Ihrer Meinung nach) den Glauben zerstört. Das ist (obzwar aus Ihrem Munde) doch immerhin schon einmal eine zumindest diskutable These.
Doch, wenn dies denn (Ihrer ephemeren Erkenntnis zufolge) stimmte, wären Sie zu fragen, was Sie denn dagegen bereits unternommen haben. Haben Sie etwa schon begonnen, sich die sprachlichen Kenntnisse anzueignen, um sich mit dem Ur- (bzw. Mehrheits-) -text beschäftigen zu können und nicht mehr auf interpretative (letztlich also glaubenszersetzende) Übersetzungen angewiesen zu sein?
Die Kirche habe, so unterstellen Sie sinngemäß, mit ihrer Tradition gebrochen. Auch das ist diskutabel.
Aber: Haben Sie sich die entsprechenden Sprachkenntnisse angeeignet und sich mit den Texten der kirchlichen Tradition (Väter, Mystik, Spiritualität, Recht) auseinandergesetzt?
Und, sollten Sie diese Fragen verneinen müssen, wäre Ihnen vorzuhalten, daß Sie nur aus jenen trüben Quellen schlürfen, in denen die murmelnden Brüder zu fischen pflegen (die mehrheitlich über die vorgenannten Fähigkeiten m.W. nicht verfügen).
Mit einem Unterschied: Die Fischer wissen, daß ihr Wasser trüb und und ihre Lehre schal ist; Sie hingegen sind daran gewöhnt worden, diese trübe Brühe für lauteren Quell zu halten.
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#24   Mighty Counsellor   14:36:16 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Was für ein absolut nichtssagendes Wort
ist den „totalitär“! Immer die gleiche Leier: Die Totalitären werfen allen Anderen Totalitarismus vor. Wieso auch kompliziert, wenn man es so einfach haben kann.
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#23   VollstreckerXXL †   14:24:24 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
zivilisierte menschen
sind nun mal immer weniger bereit phantasiegeschichten für wahre ereignisse zu halten: die kirche für irgendeine „heilige mutter“, irgendeinen „heiligen geist“ der gar eine jungfrau (unbefleckt) befruchtet haben soll, jemand über wasser gelaufen, selbiges geteilt haben, dass die erde eine scheibe ist und all die märchen, irrtümer und gewaltverherrlichungen dieser totalitären ideologie ernst zu nehmen
aufgelärte westeuropäer sind auch nicht bereit statt schneewittchen auf einmal rotkäppchen für wahres ereignis zu halten – ganz im gegensatz zu den vermutungen des autors, breitet sich keines falls der islam unter den europäern aus, vielmehr ist er trotz agrssiver missionierung äußerst erfolglos
das reichskonkordat zu fall zu bringen wäre das mindeste – bitte auch sämtliche übrigen subventionen aus dem allgemeinen steuertopf abschaffen, wer seinen märchenerzähler hören will, soll ihn sich bezahlen
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#22   Mighty Counsellor   13:58:59 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Sauber aufgesetzte Beschwerden beim Bischof
nützen nichts.
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#21   eigerhar †   13:56:33 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
So ist es!!!
@M-C
Danke für das Statement!
Genau so ist es:
Durch die staatskirchenrechtlichen Strukturen nehmen kirchenfeindliche Kreise politisch auf die Kirche Einfluss und zerstören die innere Selbstbestimmung der Kirche.
Da laufen alle Katholiken innerhalb der Kirche an eine Wand.
Aber die Bischöfe unternehmen leider viel zu wenig gegen diese staatliche Fremdbestimmung.
Die Mittel wären da.
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#20   Mighty Counsellor   13:46:42 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Wissen Sie, geschätzte Leser und Schreiberling in cruce.ret,
MICH KOTZT DAS AN! SEIT DER ERSTKOMMUNION (UND DIE LIEGT DOCH SCHON EINIGE JÄHRCHEN ZURÜCK) LEISTE ICH ALS LAIE UNUNTERBROCHEN DIENSTE IN KATHOLISCHEN PFARREIEN. UND DA KOMMEN DIESE PSEUDO-DEMOKRATEN UND VERSUCHEN VOLLKOMMEN VERFASSUNGSWIDRIG, MITTELS DER STAATSKIRCHENRECHTLICHEN EINRICHTUNGEN VERDERBLICHSTEN EINFLUSS AUF DIE KIRCHE ZU NEHMEN. ICH GEHE REGELMÄSSIG ZUR MESSE, BIN IN EINEM KATHOLISCHEN VEREIN UND SCHÄTZE DIE DIAKONISCHEN WERKE DER SEELSORGER IN DEN PFARREIEN SEHR. WAS KÜMMERT EINEN DA UNMITTELBAR, DAS HEISST IN DER TÄGLICHEN KATHOLISCHEN PRAXIS, DIE KIRCHLICHE HIERARCHIE? DAS IST DOCH NICHTS BÖSES, VERWERFLICHES ODER AN SICH SCHLECHTES. IM GEGENTEIL: DIE HIERARCHISCH GESETZTE MORALLEHRE IST BALD NOCH DIE EINZIGE MORALISCHE VORGABE HEUTZUTAGE AUF DER GANZEN WELT. MUSS AUCH MAL GESAGT SEIN!!!
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#19   eigerhar †   13:44:50 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Geist von Eisenhower
Wer die katholische Kirche mit einem Konsumtempel vergleicht, der hat schon den jüdisch-materialistischen Geist von Eisenhower.
Die katholische Kirche ist die Quelle des ewigen Lebens und der Inbegriff eines gelungen Lebens.
Die Kirche steht in keinem Konkurrenzkampf zu den falschen Religionen, sondern ist der Kern unseres Heils.
Die falschen Religionen müssen zeigen, dass sie diesem Ziel nicht abträglich sind, wenn sie in unserer Gesellschaft existieren wollen.
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#18   Pascal123   13:28:50 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@Landorgler
Nein muss es nicht.
Das Volk hat aber nur entschieden keine neue Leuchtreklamen bei Aldi.
Wie gesagt mir passt das Ergebniss nicht aber es ist demokratisch zustande gekommen. Von daher gibt es da nichts zu meckern.
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#17   Mighty Counsellor   13:28:48 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Zitat zu einem Schweizer Kirchendemokraten
„[…] ist […] Mitglied des Katholischen Kollegiums, das ist das Parlament des Katholischen Konfessionsteils des Kantons Sankt Gallen [RICHTIG], also der römisch-katholischen Kirche im Kanton [FALSCH!!!]. Das demokratisch aufgebaute Kollegium kümmert sich um Organisation und Finanzen der Kirche [FALSCH!!!], während die kirchenrechtlichen Autoritäten wie Bischof und Pfarrer für Fragen des Glaubens und der Seelsorge zuständig sind. Der […]-jährige […] engagiert sich sowohl als Kollegienrat wie auch privat dafür, dass die katholische Kirche die Menschen[abwehr]rechte, die im Staat gelten [RICHTIG, u.a. Religionsfreiheit!], besser in ihr Recht integriert [ :-D ; Antrag in Rom zu stellen, nicht in der Legislative des Konfessionsteils!].“
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#16   Auchkatholisch   13:25:24 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
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#15   noch ein Landorganist   13:19:19 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
und was ist
wan das Volk entscheidet, wir wollen keinen Aldi?
Muss das Volk dann ausgetauscht werden?
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#14   Prälat Hinter †   13:19:12 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Die Schweizer Kirche ist schon lange nicht mehr als wirklich röm.-kath. zu bezeichnen !
Daran sind vor allem die selbstherrlichen und so gut wie entweder modernistisch einseitig oder gar nicht gebildeten Kirchenratsmitglieder und die sog. Katechesen in den Schulen schuld…
Es geht den besagten Laien vorrangig um selbstdarstellerische Durchdringung der jeweiligen Orstskirche und um eigensinnige Weitergabe eines höchst einseitigen Auswahlchristentums in den Schulen….
Die Schweizer Kirche ist höchst peinlich für Rom und den Rest der dt.sprachigen Länder…
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#13   Pascal123   13:16:44 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Minarett
Keiner erwartet von Migros und Coop, daß sie dem Konkurrenten Aldi den roten Teppich auslegen
Das erwartet auch keiner.
Allerdings kämen Migros und Coop auch nicht auf die Idee Aldi zu verbieten eine neue Leucthreklame an Ihren Filialen anzubringen.
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#12   eigerhar †   13:14:06 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
2. die wahrhafte Tradition der Glaubens- und Kirchenentwicklung
@Siegfried
Bei alle Hochschätzung für das was Sie gesagt haben, so möchte ich Sie auf einen Irrtum aufmerksam machen, der vielleicht unterschwellig bei Ihnen vorhanden ist:
Sie haben eine rein dynamische Auffassung von der Tradition.
Das gilt auch für die natürliche Tradition.
Wichtiger ist aber der statische Aspekt:
Durch die übernatürliche Tradition wird das Erbe erhalten, welches der Gottessohn der Kirche anvertraut haben, welches wir gar nicht in der Lage wären wiederherzustellen, falls es nicht erhalten bliebe (was aber nicht passieren kann.)
Der Gottessohn hat der Kirche das Depositum Fidei anvertraut. Dieses bleibt in der geschichtlich veränderlichen Kirche unverändert vorhanden und ist die Grundlage der übernatürlichen Tradition (welche der Zustand des Depositum Fideis in der Geschichte ist).
Nach der Offenbarung gehen wir davon aus, dass es schon vollständig ist und nicht durch dynamische Prozesse erweitert wird.
Natürlich gestaltet der Heilige Geist die Kirche auch in dynamischen Prozessen. Diese gehen aber in das kirchliche Lehramt ein und betreffen nicht die Substanz des depositum fidei.
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#10   Auchkatholisch   13:06:38 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Richtig!
Auch ein Punkt den sich die Kath. Salon-Kirchen in Zentral Europa bei der FSSPX abschauen können!
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#9   ganjah warrior   12:58:06 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
du findest
diese seite öde, bro organist? vllt fehlt es dir an der richtigen sihctweise www.youtube.com/watch?v=LqkpZds-nWQ bless! :(3
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#8   noch ein Landorganist   12:54:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
jedesmal
wenn ich auf die Seite komme, ist die Trulla schon da. Mir deucht gar 24 Stunden am Tag.
Was für ein ödes Leben sie hat :'(
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#7   Siegfried   12:51:47 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Problem der Christenheit
das Problem liegt bei den Bischöfen. Diese setzen sich ein, den Glauben der Kirche zu vernichten.Die Grundlagen des Katholischen, dses chrsitlichen Glaubens sind:
1. die Heilige Schrift;
2. die wahrhafte Tradition der Glaubens- und Kirchenentwicklung, und
3. die ökumemnsichen Dogmen der Heiligen Mutter Kirche;
Die Modernisten kämpfen gegen Nr. 2 und 3 an >:) O:) >:) :-! , stellen alles in Frage und nötigen die Gläubigen davon Absrtand zu nehmen. Da in der Zeit der Moderne dies anders gesehen wersden muß.
Die Nr. 1 wurde bereits von Luther gewollt verändert, aus diesem Grunde ist er zum neuen Religionsgründer der“Christlichen Häresie und der politschen Zerstörung“ geworden. Mit dieser Anarchie haben die deutschsprachigen Bischöfe sich vereinbart un in der deutschen Einheitsübersetzung nach der sogenannten „historisch kritischen Methode“ das Fundament zerstört. Um mit der teiweise falschen Formulierung den Glauben im Grundstock zu vernichten.
Luther und Mohamed haben das Christentum gekannt. Jeder der Häretiker hat die Heilige Schrift verwandelt. Jeder beruft sich auf eine persönliche göttliche Berufung, Mohamed auf die durch den Erzengel Gabriel. Den nennt er „Engel des Lichtes“.
Mohamed sollte den Namen beachten, er wußte, wer im Glauben als Engel den Namen Lichtträgererhalten hat.
Hätte er an Gott geglaubt, dann wäre er dem Licht des Lebens gefolgt. Nun verfügt er nur über die Sichtweise des ursprünglichen Lichtträgers!
Zeige mir Deinen Umgang, dann erkenne ich Dich! >:) >…
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#6   clarissa colonia   12:46:25 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Nun, werter Landorgler,
an „Standpunkt“ herrscht bei Ihnen ja – gottlob – kein Mangel …
(… nur vergaßen Sie leider, in die „Standpunktcollage“, die Sie beständig als die Ihre auszugeben zuchen, auch vernünftige Begründungen einzukleben; aber dafür hat die Klebekraft des Leimes wohl nicht gereicht, oder …?)
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#5   noch ein Landorganist   12:41:11 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
wer auch sonst?
Die konzilskatholische wie die evangelische Hierarchie sind am Glaubensverlust und der Entchristianisierung schuld. Sie haben die Menschen mit Segen aus der Kirche verabschiedet und vergessen, dass man auch einen Standpunkt besitzen kann!
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#4   Mighty Counsellor   12:38:13 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Perversion des schweizerischen Systems
Die wahre und um sich greifende Perversion des schweizerischen Staatskirchenrechtssystems, welches den katholischen Pfarreien und Bistümern auf indirektem Wege die Steuererhebungskompetenz zuhält, ist die Kombination des liturgischen Missbrauchs durch Kleriker und Laien (innerkirchliche Kompetenzüberschreitung) mit dem Missbrauch der Kirchgemeinden als Transmissionsriemen zur Indoktrinierung der Pfarreien mit den anti-kirchlichen Ideen der Demokratie und der Menschenabwehrrechte (staatsrechtliche Kompetenzüberschreitung), wogegen drei Wege offenstehen:
1.- Konversion der missbrauchenden Kleriker und missbrauchenden Kirchgemeindeglieder zur evangelisch-reformierten „Kirche“, von sich aus und freiwillig, im Interesse des Religionsfriedens (zumal der Missbrauch in Liturgie und Kirchgemeinde materialiter eine Ausgeburt protestantischen Denken ist).
2.- Beschwerden der römisch-katholischen Priester und Diakone gegen die Missbrauchskirchgemeinden mit Berufung auf die verfassungsmässig garantierte Religionsfreiheit (via Bischof bei der katholischen Landeskirche) sowie Beschwerden der katholischen Laien gegen die Missbrauchskirchgemeinden bei den kantonalen (das heisst rein staatlichen) Aufsichtsbehörden der Kirchgemeinden und Landeskirchen mit Berufung auf die verfassungsmässig garantierte Religionsfreiheit.
3.- Trennung von Staat und Kirche mit Organisation der Katholiken in zivilrechtlichen Vereinen.
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#3   eigerhar †   12:22:01 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Der Islam breitet sich alleine durch Migration aus
Das Minarett-Verbot ist sehr nützlich.
Der Islam breitet sich vor allem durch Einwanderung aus.
Die Schweizer haben ein Symbol gesetzt.
Jeder Moslem, der nichts von Europa kennt, weiss wenigstens, dass die Schweiz ein Signal gegen fundamentalistischen Islam gesetzt hat.
Da werden sich viele islamistische Moslems bei ihrer Einwanderung zweimal überlegen, ob es denn unbedingt die Schweiz sein muss.
Jetzt hat die Schweiz viel Spott von dummen Ignoranten.
Später hat die Schweiz ein sauberes Land, frei von Islamisten.
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#2   Vineta   12:14:13 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Wachsame Hirten?
„Und doch: Keiner erwartet von Migros und Coop, daß sie dem Konkurrenten Aldi den roten Teppich auslegen.“
Die Bischöfe, die bei besserer Korankenntnis als die Politiker schon zu Beginn der islamischen Einwanderung vor 4 Jahrzehnten nicht entsetzt und warnend aufschrieen, üben sich nun mit derselben Feigheit wie die Politiker in Unterwerfungsgesten und rollen dem furchtbaren Konkurrenten rote Teppiche aus, indem sie Moscheen begrüßen und dafür sogar spenden lassen, sich für guten Islamunterricht einsetzen ( während der christliche Religionsunterricht immer mehr zu wünschen übrigläßt).
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#1   eigerhar †   11:53:18 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
So ein Blödsinn!!!
Der Islam breitet sich in Europa „so erfolgreich“ aus, weil er auf ein religiöses Vakuum trifft.
Der Islam ist in Europa missionarisch ein einziger Misserfolg.
Die 4000 Proselyten, die er pro Jahr findet sind ein Armutszeugnis für eine so zahlenreiche und finanzstarke Religion.
Da haben die Zeugen Jehovas mehr Erfolg.
Der Islam hat überhaupt keine Attraktion für einen Europäer.
Der Islam breitet sich aus durch Kinderzeugen und Einheiraten. Er nimmt zu durch Gewalt.
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