(kreuz.net) „Stille Nacht, heilige Nacht“ ist in den Schulen des Kantons Zürich – des mit Abstand bevölkerungs-
reichsten Kantons der Schweiz – verboten.
Das berichtete die antichristliche Züricher Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’
am 18. Dezember.
Das Züricher Volksschulamt erklärt im zweiten Teil von Abschnitt 5 der Richtlinie
„Muslimische Schülerinnen und Schüler an der Volksschule“ vom 9. September 2009:
„Bei christlich geprägten
Unterrichtsinhalten (zum Beispiel Weihnachtsvorbereitungen) sollen keine Sonderregelungen für nichtchristliche
Schülerinnen und Schüler getroffen werden, jedoch soll die Lehrperson auf die religiösen Gefühle andersgläubiger
Kinder gebührend Rücksicht nehmen.
Von der aktiven Teilnahme muslimischer Kinder an Handlungen und
Liedern mit religiösen Inhalten, welche ihrem eigenen Glauben widersprechen (zum Beispiel solchen, die
Jesus als Gottes Sohn bezeichnen), soll abgesehen werden. Die verschiedenen Religionen sollen in den Unterricht
einbezogen werden. Das Kennenlernen der Weltreligionen ist ein Lernziel, das für alle gilt.“
Vorsteher
der Züricher Bildungsdirektion ist die Sozialistin, Genosse Regine Aeppli.
„Es ist ein Hinweis, da die
in der Verfassung verankerte Religionsfreiheit respektiert wird“ – redet sie sich heraus.
Für sie bedeutet
diese Maßnahme nicht, daß die Schulen Weihnachten „ohne Jesus“ Christus feiern sollen.
Als Beispiele
für Lieder, die von Jesus Christus handeln und deshalb die religiöse Freiheit nicht-christlicher Kinder
tangieren können, nennt der ‘Tages-Anzeiger’:
• Alle Jahre wieder • Der Heiland ist geboren • Es
ist ein Ros entsprungen • Ihr Kinderlein kommet • O du selige Nacht • Stille Nacht, heilige Nacht
Weniger „unumstritten“ seien „Lieder ohne Jesus“. Als Beispiel werden genannt „O Tannenbaum“ oder Kinderlieder
wie „Zimetschtern hani gern“ (Zimtstern, ich hab’ dich gern) von Andrew Bond.
Die Meldung hat in der
Schweiz einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.
Heute versuchte Frau Aeppli die Wogen zu glätten.
„Die
Schule darf niemanden zu einem religiösen Bekenntnis zwingen“, erklärte sie auf der einen Seite – und
auf der anderen: „In all den Jahren sind die Schulen mit einer pragmatischen kindgerechten Haltung gut
gefahren.“
Auf die Frage, ob man an Züricher Schulen noch „Stille Nacht“ singen dürfe, erklärt Frau
Aeppli: „Ja! Auf alle Fälle. Auch ‘Oh du Fröhliche’.“
Religion sei für die Schule kein Tabu: „Das
Singen eines Weihnachtsliedes ist in meinem Verständnis ein Brauch und kein religiöses Bekenntnis.“
Der umstrittene Satz sei „später eingefügt“ worden: „Es braucht ihn nicht“.
Auf die Frage, ob die
Bildungsdirektorin ihn zurückziehen wolle, antwortet sie, ohne sihc festzulegen:
„Den genannten Satz
kann man streichen, wenn er Verwirrung stiftet.“
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54 Lesermeinungen
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Kirchen in islamischen Ländern? Leider ist es so, dass etwa in arabischen Ländern oder im Iran/Irak
das Christentum ganz und gar nicht toleriert wird. Dürfen hier Kirchen gebaut und … Piesterseminare
errichtet werden, ist es da möglich, mit einem Kreuz am Revers oder um den Hals nach aussen zu gehen?
#58 Regina 1961 23:02:09 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ruhrgebietler Wenn Sie so weitermachen in Ihren Postings, dann können sie bald die Nachfolge von Defendor
antreten. Ich meine so in Bezug auf Gestaltung der Texte… Regina
Kraut – eine Anregung für Sie und Ihresgleichen! „„Wer sich heute noch der Tatsache verschließt, daß
z.B. Deutschland nahezu hoffnungslos dem Untergang geweiht ist, mittels Überfemdung, Verkehrung SÄMTLICHER
Werte, gezieltem Zerstören der Lebensbedingungen und so weiter und sofort, den kann man nur bedauern
für seine Dummheit oder gratulieren zum beitragen des Gelingens dieses teuflischen Planes.““ Lieber Kraut.
Sie sollten wirklich mal an das Auswandern denken. Mein Vorschlag: Korea Nord oder Saudi-Arabien. Ihre
Versorgungsansprüche werden Ihnen auch in solche Länder gerne überwiesen. Und Sie werden dort viele
Freunde finden. Sollten Sie sich für Korea entscheiden erhalten Sie von mir einmal im Jahr ein Fresspaket
:(3 Halleluhjah Ein schönes Weihnachtsfest vom Unbestechlichen
#56 Dr. Guillotin 21:04:00 | Dienstag, 22. Dezember 2009
gallowglas Stimmen Sie mir zu , daß die Franzöische Revolution überaus grausam war- und zwar im Namen
der Freiheit , Gleichheit Brüderlichkeit.(und der Tugend) Schauen Sie mal nach woher der Name Terrorist
kommt.
Falsche Sicht der Dinge. „…Das Wort Toleranz meidet er wie der Teufel das Weihwasser.“ Natürlich vermeide
ich dieses Unwort und diese grundverkehrte Geisteshaltung, weil diese an sich dem Teufel entstammt. In
Zeiten wie diesen, wo das beharrliche „Tolerieren“ des Widernatürlichen solche ungeheueren Umstände
hervorgebracht hat, ist diese „Toleranz“ der Benzinkanister zum bereits angesteckten Flächenbrand. Ja,
das sind die Phrasen derer, denen ein gesundes Gottgewolltes Volk ein Dorn im Auge ist: Tolerant sein
bis zum Abwinken. Wer sich heute noch der Tatsache verschließt, daß z.B. Deutschland nahezu hoffnungslos
dem Untergang geweiht ist, mittels Überfemdung, Verkehrung SÄMTLICHER Werte, gezieltem Zerstören der
Lebensbedingungen und so weiter und sofort, den kann man nur bedauern für seine Dummheit oder gratulieren
zum beitragen des Gelingens dieses teuflischen Planes. Das ganze entbehrt nicht eines ebenso teuflischem
Zynismus: Einem in der lebensfeindlichen Wüste Wanderndem, bestückt mit einem halben Liter vergiftetem
Wasser, noch zuzurufen: Bis zur nächsten Siedlung sind es noch 20 Tagesmärsche – wirst schon überleben.
ächem… Jesus, wenn Du heute zur Weihnacht geboren werden müsstest, da würde ich Dir nur raten: hau
ab von dieser Erde, die Geschöpfe Gottes, die ER zu SEINER verehrung und SEINEM lobpreise erschaffen
hat, die haben SEINE SCHÖPFUNG total zerstört!
#51 Paulaner † 12:56:08 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Das Zöpfabschneiden bringt wenig bis gar nichts. Sefirot: Den gravierenden Unterschied zwischen Kirchturm
und Minarett …und zeigt einmal mehr, dass es im Islam ähnlich wie auch im Christentum alte, lange und
hässliche Zöpfe gibt, die einfach abgeschnitten gehören. Hinter den Zöpfen hängen viele Nutznießer,
besonders Nießer, die sonst nichts gelernt haben und auch sonst nichts lernen wollen und sehr dran interessiert
sind, daß wenigstens der Nutzen erhalten bleibt. Das ist in der Theologie gleich wie in der Politik,
in der Wissenschaft, in der Wirtschaft, im Arbeitsrecht, bei den Journalisten, bei den Juristen und so
weiter. In der Physik ist das das Impulsgesetz, die Trägheit der schwabbeligen Masse.
Minarette und Kirchtürme – Sefirot Beides sind Mauerwerke, das ist schon mal klar. Kirchtürme stumm?
Also bei mir um die Ecke steht ein Kirchturm der mindestens 2 mal am Tag bimmelt. Stört gewaltig. Vor
allem weil in diese Kirche kaum einer hingeht, gibt keinen Pfarrer (Pastoralverbund). Der zuständige
Pfarrer hat anderes zu tun als um sich um die Rentnerinnen zu kümmern. Die Muslime beten mindestens 5
mal am Tag, das ist richtig. Geht auch ohne Minarett, ist kein Problem. Ich habe das schon selbst öfters
mal gemacht: Teppich nach Mekka, man muss nur die richtige Sure kennen. Ist ja der gleiche Gott. Da sollten
sich die glaubensschwachen Katholiken mal ein Beispiel nehmen, also 5 mal pro Tag beten. Die Katholiken
die ich kenne gehen nur an Weihnachten in die Kirche und beten dass der Gottesdienst bald vorbei ist.
Kann man ja auch verstehen. Hier in der Gegend haben wir glücklicherweise inzwischen mehr Windräder
als Kirchtürme und Minarette. Die erzeugen wenigsten Energie und sehen besser aus. Gruß vom Unbestechlichen
und schöne Weihnachten
#48 Sefirot 12:43:54 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Den gravierenden Unterschied zwischen Kirchturm und Minarett gibt es nur im religionsideologischen Sinn.
Beide Bauerwerk sind und werden dafür errichtet, um die in ihrer Umgebung lebenden Glaubenden auf die
gottesdienstlichen Feiern und Gebetszeiten mehr oder weniger lärmig aufmerksam zu machen… Nicht mehr
und nicht weniger Viel Verständnis braucht es allerdings, dass Muslime jeden Tag daran erinnert werden
müssen, wann sie beten dürfen. Das kann doch nicht ausschließlich Sinn und Zweck des Islam sein und
zeigt einmal mehr, dass es im Islam ähnlich wie auch im Christentum alte, lange und hässliche Zöpfe
gibt, die einfach abgeschnitten gehören. Weder Kirchtürme noch Minarette stören, wenn sie stumm sind.
Dann haben sie die wohlfeile öffentliche Aufgabe, wichtige Orientierungsmarken zu sein… Davon haben
dann alle was!
#47 bubulobo 12:41:09 | Dienstag, 22. Dezember 2009
minarett hat wieder mal jemand vorschnell geschieben.Erstens ist es nicht verboten und zweitens versuchten
genau diejenigen,die das minarett wollten christliche lieder zu verbieten.Ging aber nicht,wegen massiven
Protesten.Bitte ein wenig mehr sachverstand.
Kein böses Wort über die Moslems bitte. Diese frommen Menschen sind uns in Mittel-Europa herzlich willkommen.
Vor allem weil die christlichen Kirchen so total versagen und Mitglieder verlieren ohne Ende. Besonders
in Dtl. In Dtl. wurden in 2009 auch nur noch 100 kath. Priester „geweiht“. Diesen Job will keiner mehr
machen: viel zu schlechtes Image: Kirchensteuer, Kindesmissbrauch, die jammerigen Piusse und der tatterige
Herr in Rom sind keine Motivation. Minarette braucht man genauso wenig wie Kirchtürme. Verschandeln die
Landschaft. Alles Gute und fröhliche Weihnacht vom Unbestechlichen
#45 Sohn Gottes † 11:44:16 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hm, die Aeppli ist doch sonst eine sehr Gescheite!?! (sagt ein in Zürich studierter lic. iur.) In unserem
Block hat das älteste Mädchen einer Familie aus dem Kosovo in der Schule eine wunderschöne Zeichnung
mit einem Weihnhachtsbaum gebastelt und „Fröliche Weihnachten“ (sic) darauf geschrieben. Das hat mich,
den Ur-Katholiken, sehr berührt. Denn sonst sind die Wände im Gang unserer Blockes immer kahl. :(3
#44 Paulaner † 09:59:58 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Issja schon gut … defendor: Wenn… Derartige Machenschaften von totalverblendeten, selbstherrlichen
egomanisch verseuchten „PoltikerInnen“ sind denn auch jenes traurig erschreckende Spiegelbild eines Europas,
das unter der EU Diktatur des religiösen Synkretismus zu einer dahinsiechenden Spass-Traumagesellschaft
zu versanden droht. Ihre irdischen Scheuklappen, „defendor“, bleiben unversehrt. Versprochen!
#41 defendor 09:43:40 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Wenn… …SeelenverderderbeInnen gegen die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS – in einem CHRISTLICH geprägten
Land wie die Schweiz – vorgehen wollen, dann stimmen sie ein in die unsäglich-dümmlich-egomanische Arie
der angeblich „bedrohten Religionsfreiheit“ und labern von „nicht zu verletzenden religiösen Gefühlen“
bei Nicht-Christen sowie dem Vorrang vom „Kennenlernen der Weltreligionen“ ! Da klatschen der Seelenverderber-Genossin
aus Zürich wohl sicherlich die freimaureischen Sekundanten der Verbreitung der Lüge Beifall ! Derartige
Machenschaften von totalverblendeten, selbstherrlichen egomanisch verseuchten „PoltikerInnen“ sind denn
auch jenes traurig erschreckende Spiegelbild eines Europas, das unter der EU Diktatur des religiösen
Synkretismus zu einer dahinsiechenden Spass-Traumagesellschaft zu versanden droht. Das stets widerkäuend
hervorgekramte Ansinnen der „Religionsfreiheit“ ist längst zu einem unverhohlenen Instrument der skrupel-
und schamlosen Bekämpfung der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verkommen ! Der Genossin sollten die sich
noch nicht durch die Lüge verseucht habenden SchweizerInnen den Tarif angeben und dem erneuten Versuch
einer „Wegtolerierung“ der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS eine unmissvertändliche Abfuhr erteilen ! Das
Ueberziehen der Genossin mit Proteststürmen dürfte ihre – rote – Gesinnung wohl bald zu einer „erstaunten
Blässe“ werden lassen. www.gloriapolo.net/
#40 siggi666 † 09:42:16 | Dienstag, 22. Dezember 2009
simon, jeder Mensch verdient Respekt, wir alle sind gleich, oder nicht? Sie machen da also Unterschiede.
Das ist nicht christlich. Kann jemand mal meine Frage beantworten?
#39 Paulaner † 09:38:52 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Der Kraut wieder mal wie er leibt und lebt Kraut: Die Religionsfreiheit… Was die glauben oder nicht,
ist mir herzlich egal; die „Zuwanderer“ wurden schließlich nicht gezwungen zu UNS her zu kommen. Demnach
ist für diese Menschen Anpassen mehr als angebracht, wenigstens ein Bemühen darum. Und sollte dies nicht
für nötig erachtet werden, was ja immer mehr sich offenbart…, müssen diese Grüppchen ihr Glück
halt woanders suchen. So einfach ist das. Anpassen, meint der Kraut, sollen sie sich. Diese Menschen.
Das ist ja schon mal was beim Kraut! Das Wort Toleranz meidet er wie der Teufel das Weihwasser.
Dummköpfe? Dem Autor muß ich entschieden widersprechen, wenn er die Befürworter des Schweizer Minarettverbots
als Dummköpfe bezeichnet. Die Minarette sind die Bajonette des Islams, um unser christliches Europa zu
erobern. Zwar verdient auch der streng religiöse Muslim für seine Haltung Respekt, ja viel mehr als
der wertevergessene Zeitgeist-Jünger, aber wir können unser christliches Europa trotzdem nicht kampflos
den Eroberern überlassen.
#37 siggi666 † 09:29:28 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Minarette Da hab ich mal eine Frage. Stellt euch mal vor, in Deutschland würden sie gebaut. Würde dann
der Muezzin 5 mal am Tag die Moslems zum Gebet rufen? Also von der Turmspitze aus?
Die Religionsfreiheit… ist in diesem Fall denen garantiert, die -aus welchen Gründen auch immer – in
UNSER Land kommen. Da können die ihrer „Religion“ nach leben; sofern sie damit nicht gegen UNSERE Gesetze
verstoßen. bedeutet auch, dass niemand gezwungen werden darf, sich an religiösen Handlungen beteiligen
zu müssen, an die er nicht glaubt… Was die glauben oder nicht, ist mir herzlich egal; die „Zuwanderer“
wurden schließlich nicht gezwungen zu UNS her zu kommen. Demnach ist für diese Menschen Anpassen mehr
als angebracht, wenigstens ein Bemühen darum. Und sollte dies nicht für nötig erachtet werden, was
ja immer mehr sich offenbart…, müssen diese Grüppchen ihr Glück halt woanders suchen. So einfach
ist das.
Bitte, mal alle auf der Zunge zergehen lassen, was Unbestechlicher hier gepostet hat: „In Wohlstandsgesellschaften
(wie der Schweiz) stirbt der Islam ab, genauso wie die christlichen Kirchen.“ Derselben törichten Meinung
sind seit vier Jahrzehnten die Politiker der im Bundestag vertretenen Parteien, die die Moslems ohne Not
hereingeholt haben und ihnen – was in den USA ein Ding der Unmöglichkeit wäre – ohne Ende erlauben,
jede Menge Jungfrauen aus Anatolien und Afghanistan zum ( von uns mit zig Mrd. € pro Jahr bezahlten)
Kinderhaben nachzuholen. Und derselben Meinung sind die törichten Wähler, die sie erst am 27. September
2009 wieder mal gewählt haben, obwohl es inzwischen in den großen Städten der BRD ( wo bereits mindestens
zehnmal mehr Moslems als in der Schweiz leben) schon ganze moslemische Stadtviertel gibt. Beide, Politiker
und Wähler verbindet (leider untrennbar) der Schwachsinn, die Moslems müßten doch eigentlich in ihrer
großen Mehrheit genauso leicht zur Teilnahme an der Spaßgesellschaft und ihrem Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus
verführbar sein wie die immer stärker christusvergessenen Deutschen. Man verschließt die Augen vor
dem erfolgreichen Wirken von Erdogans Imamen hierzulande, die die Moslems locken mit Bindungen an Heimat,
Sprache, Großfamilie, religiöse Traditionen und Verheißungen, bald die Herren in diesem Land von sich
selbst aufgebenden Idioten zu sein.
Das hätten die wohl gerne… Von der aktiven Teilnahme muslimischer Kinder an Handlungen und Liedern
mit religiösen Inhalten, welche ihrem eigenen Glauben widersprechen (zum Beispiel solchen, die Jesus
als Gottes Sohn bezeichnen), soll abgesehen werden. Die verschiedenen Religionen sollen in den Unterricht
einbezogen werden. Das Kennenlernen der Weltreligionen ist ein Lernziel, das für alle gilt.“ In Bayern
noch undenkbar, daß Jesus Christus die Gottes-Sohn-Tatsache abgesprochen werden soll. Obwohl es hier
mit Sicherheit auch schon Bemühungen dafür gibt. Was für eine Schweinerei: „Das Kennenlernen der Weltreligionen
ist ein Lernziel, das für alle gilt.“ Unsinn. Denn dafür gibt es den Religionsunterricht. Hier werden
den Schülern die verschiedensten „Welt-religionen“ sowieso nahegebracht. Und für ein christlich geprägtes
Land ist es unabdingbar, daß die Schüler christlich erzogen werden. Wenn Schüler anwesend sind, die
einer anderen Glaubensrichtung anhängen, …oder anhängen müssen, sollen die halt zuhause bleiben oder
in eine „Ethikstunde“ wechseln. Der Unterricht darf in keinem Fall von der christlichen Erziehung abweichen –
dafür gilt es sich einzusetzen! Sollte mein Kind einst nach Hause kommen und uns mitteilen, daß es von
den Lehrkräften angeordnet wurde Stille Nacht, Heilige Nacht (oder andere trditionellen Lieder…,) dürfte
nicht mehr gesungen werden – mit so einer dummen Begründung, garantiere ich daß die gesamte Lehrerschaft
wohl einem Gehörsturz erliegt nach meinem Kurzbesuch.
Galen Warten wir es ab wie es weitergeht mit den Minaretten in Helvetien. Die Muslime werden dort jedenfalls
immer mehr auch ohne Minarette und die Kath. und Ev. immer weniger, trotz der der vielen Kirchtürme.
Kann ja auch sein dass europäische Gerichte diese Volksabstimmung kippen. Minarette und Kirchtürme sind
mir so wurscht wie Kreuz und Halbmond, alles mittelalterliche Symbolik für Leute mit schwachem Glauben.
Ich selbst kann diese Situation schlecht beurteilen: Ich kenne keinen Moslem persönlich. Habe zwar Türken
und Araber als Kollegen und Mitarbeiter. Sind alle Akademiker oder FH-Leute. Die wollen mit dem Islam
nichts zu tun haben. Und die europäischen Kollegen (auch ein Mädel aus Bern) wollen mit dem Christentum
nichts zu tun haben. Dann paßt es doch wieder ! Jetzt noch schnell schöne Weihnachten Dir und Deiner
Familie, lieber Galen. Du wirst die Welt so weing retten wie ich. Allah sei Dank dass die Temperaturen
wieder steigen. Der Unbestechliche
#28 Paulaner † 00:01:06 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Aufklärer vortreten! TUT ENDLICH WAS, jammert nicht nur. Die Intellektuellen sind dringend aufgefordert,
in den „kritischen Randbezirken“ persönlich aktiv zu werden und die Minderheiten auf Toleranz zu unterrichten.
Es reicht nicht, in Tageszeitungen und in Linienblättern gegenseitig auf die Schultern zu klopfen. Den
Fehler, den die Wirtschaftsprofessoren gemacht haben und jetzt die Hände in Unschuld waschen, dürft
ihr nicht wiederholen!
Wider den antichristlichen Islam, Schweiz, @ Unbestechlicher „In Wohlstandsgesellschaften wie der Schweiz
stirbt dann der Islam ab, also so wie die christlichen Kirchen in der Schweiz.“ Ist klar. So wie bei den
Ölmilliardären in Saudi Arabien. Fragen Sie doch mal bei Osama bin Laden nach. Es gibt kein einziges
Land, welches Mohammedaner erfolgreich integriert hätte. Ich erinnere mich noch, wie 1998 uns Deutschen
die Franzosen nach deren Gewinn der Weltmeisterschaft durch die Massen- medien als Vorbild für eine multikulturelle
Gesellschaft vor Augen geführt wurde, dem wir un- bedingt nacheifern müßten, wenn wir nicht hoffnungs-
los abgeschlagen werden wollen. Wenige Jahre später brannten massenhaft die Autos in den Vorstädten.
Ihre These ist Wunsch- denken, welche der Realität nicht standhält. Staatsbürgerschaften kann man aberkennen.
Verfassungen sind für das Volk da und nicht umgekehrt. Wenn eine Verfassung dem Fortbestand des Volkes
entgegensteht, muß diese eben geändert oder abgeschafft werden. Das sehe ich völlig pragmatisch.
Galen Die Muslime werden die Schweizer nicht nach Hause schicken können denn sehr viele sind Schweizer
Bürger geworden. Zudem bekommen die Alt-Schweizer auch kaum noch Kinder. Also sind Ihre Vorschläge schon
einmal nicht hilfreich. Am besten ist es die Muslime so gut wie möglich zu integrieren. In Wohlstandsgesellschaften
wie der Schweiz stirbt dann der Islam ab, also so wie die christlichen Kirchen in der Schweiz. Schöne
Weihnachten vom Unbestechlichen
#25 Fragender 23:09:14 | Montag, 21. Dezember 2009
@ der Rabe ich nehme Sie sehr ernst- ganz besonders wenn sie behaupten, daß mein Weihnachtskarpfen im
Namen Gottes gefoltert und emordert wurde- Respekt!
Wider den antichristlichen Islam, Schweiz „Ob diese Meldung jene Dummköpfe zu Verstand bringen wird,
welche die dummen Schweizer für ihr Minarett-Verbot gelobt haben?“ Das Minarett- Verbot ist als erster
Schritt sehr ver- nünftig. Nur müssen diesem weitere folgen. Möglichst bald sollten die Schweizer die
Parteien abwählen, die entgegen dem Volksentscheid gegen die Minarette und damit gegen die Islamisierung
der Schweiz, weiter- hin versuchen, diesen zu untergraben wie in dem hier genannten Beispiel. Danach sollten
die Schweizer die Mohammedaner wieder nach Hause schicken. Denn das muß ihnen auch klar sein, daß diese
ansonsten über die höhere Geburtenrate über kurz oder lang, die Geschicke der Schweiz in ihrem Sinne
lenken werden. Die Haltung von kreuz.net in der Frage des Minarett- verbots ist mir völlig unverständlich,
da dieses ansonsten i.d. Regel traditionell-katholische Meinungen vertritt.
#23 Elijahu † 22:04:50 | Montag, 21. Dezember 2009
Staatlich verordneter Atheismus statt Pluralismus Nur eine weitere Bankrotterklärung der „Toleranzgesellschaft“
die nichts mehr toleriert ausser moralischer Verkommenheit, nur eine weitere Bankrotterklärung der V2-Dokumente,
die eine solche Gesellschaft heraufbeschworen haben.
#22 Dr. Guillotin 21:54:11 | Montag, 21. Dezember 2009
Die französische Revolution hat die Freiheit von der Kirche gebracht. Jeder der nicht daran glaubt wurde
um einen Kopf kurzer germacht. Ohne Gott war auch der erste Völkermord (in der Vendée) möglich.
#21 Alois Bischof 21:47:08 | Montag, 21. Dezember 2009
Katholische Staaten dürfen Minarette verbieten. Allerdings ist es dann auch zu erwarten, daß muselmanische
Regime Kirchtürme verbieten. Dies war aber nicht in allen islamischen Staaten der Fall. In Ägypten,
im Irak, im Iran, und im historischen Osmanischen Reich gab es – neben der Verfolgung von Christen – immer
Kirchen. Es geht um das Bekenntnis Jesu. Ums Königtum Christi in der menschlichen Gesellschaft. Der Islam
ist eine häretische Religion. Und bleibt es. Die Leugnung Christi. Derartiges gibt es noch: das Judentum.
Das Judentum wurde jedoch in Europa immer toleriert – am meisten in katholischen Staaten, z.B. Polen,
Ungarn, Österreich, Litauen. Im Königreich Spanien wurden sowohl Muslime als auch Juden in verschiedenen
Aktionen 1492-1609 vertrieben – weil sie gegen die Könige verschwörten. Das war aber eher eine politische
Aktion: Juden und Muslime planten eine Invasion nordafrikanischer islamischer Regimenter. Die bosnischen
Muslime waren dem Kaiser in Wien gegenüber mehrheitlich treu. Nicht alle sind und waren Dschihadisten.
Die Schweizer aber, die 1892 auch das Schächten demokratisch verboten haben und der Tierquälerei ein
Ende setzten, haben ein Recht darauf, selbst in ihrem Vaterlande diese Angelegenheit zu regeln. Kein kreuz.net
kann daran etwas ändern. Daß die Nationalliberalen in der Schweiz immer antikatholisch waren, und daß
die Katholiken heute mehrheitlich Abtrünnige sind, ist eine andere Sache.
Danke, Schweiz! … für das großartige Votum gegen Minarette. Minarette stehen nicht für Religionsfreiheit.
Die gibt es auch genauso in Moscheen ohne Minarette! Minarette sind vor allem Ausdruck einer gewissen
Politik. Mit Religion hat das selbst nicht mehr viel zu tun. Kreuz.net-Redakteueren wünsche ich einige
Jahre Aufenthalt im Iran oder im Sudan.
Wer FÜR und GEGEN ist Ist mir gerade noch eingefallen: Diese Züricher Idioten sind natürlich FÜR Minarette
und GEGEN Weihnachtslieder. In den ländlichen Gebieten der Schweiz ist man GEGEN Minarette und FÜR Weihnachtslieder.
Das sagt schon alles. kreuz.net begreift nichts. Wenn man natürlich vom Iran finanziert wird, dann ist
das eben so.
Fragender, Sie schauen auf die Folter der Vergangenheit beachten aber nicht die Folter der Gegenwart und
den Mord der Gegenwart. Daher:Ich nehme Sie wirklich nicht ernst! Folterprodukte haben sie übrigens vermutlich
Weihnachten auf dem Teller, vom Schweigen gegenüber der Abtreibung ganz zu schweigen.
Dummes, dummes kreuz.net Ob diese Meldung jene Dummköpfe zu Verstand bringen wird, welche die dummen
Schweizer für ihr Minarett-Verbot gelobt haben? Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! A) Nicht
gegen die Religionsfreiheit wurde dort abgestimmt, sondern gegen den Minarettbau. Minarette sind Zeichen
politischer Macht des zum Christentum konträr stehenden und in Europa fremden Islam. Es wurde abgestimmt
gegen die Ungleichheit zwischen den islamischen Ländern, in denen die Religionsfreiheit nirgends respektiert
wird und Christen gar verfolgt werden und einem expansiven sich nicht integrieren wollenden Islam, der
hier alle Freiheiten genießt und selbst keine Freiheit geben will, weil dort das Christentum als falsche
Religion diffamiert wird. Die Schweizer Abstimmung wird einen Backclash gegen den Islam in Europa auslösen.
Nochmals, dass es auch kreuz.net kapiert: Nicht der einzelne Moslem ist die Gefahr, sondern die Eroberungsgelüste
wurden gestoppt. Zitat Erdogan 2004: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir
am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme
und die Gläubigen unsere Soldaten.“ B) Die Geringschätzung d. eigenen Glaubens, wie es in dieser Anordnung
des Schweizer Schulamtes deutlich wird, ist ein ganz anderes europäisches Krankheitszeichen und hat die
Ausbreitung des Islam in Europa erst möglich gemacht. Die glaubensschwachen Bischöfe trifft eine Mitschuld.
Wo bitte bleibt jetzt deren Aufschrei?
#16 Fragender 20:37:44 | Montag, 21. Dezember 2009
@ Heilige Inquisition (oder: „Mord&Folter im Namen des liebenden Gottes“ Hunderte Jahre zivilisatorischen
Fortschritts sind an Ihnen spurlos vorüber gegangen… faszinierend… Darf ich fragen, in welchem versteckten
Winkel dieses Planeten sie die letzten 400 bis 500 Jahre verbracht haben? Dafür verrate ich Ihnen auch,
daß der, der das Feuer der Inquisition entzündet, gleichzusetzen ist mit jedem Hochmütigen, der den
ersten Stein wirft…
#12 Botschafter 20:14:08 | Montag, 21. Dezember 2009
Zürich Der Katholizismus wurde „angepasst“, um die Protestanten nicht zu verärgern. Nun wird das Christentum
angepasst, um die Muslime nicht zu verärgern… Erkannt wer dahinter steckt?? Sie können dann – wenn
sie Gott plötzlich brauchen – singen: „Näher mein Gott zu Dir…“ Aber ob ER es dann hören will…
@ rums Ich wünsche Ihnen und allen Usern ebenfalls ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest. Nichts
gegen das „Christkindl“ in der Krippe, aber vieleicht sollten wir uns zwei Aspekte wieder bewusster machen:
– Jesus kam nicht in einem Palast zur Welt, sondern in einem Stall, also unter einfachsten Bedingungen,
der HERR und Schöpfer der Welt wurde (ausser der Sünde) den Menschen gleich. – Jesus ist die Menschwerdung
Gottes, in der Person Jesu ist Gott Mensch geworden, hat sich der Schöpfer auf die Ebene der Geschöpfe
begeben und blieb doch der HERR. Epiphanie=Erscheinung des HERRN nennen unsere orthodoxen Geschwister
im HERRN das Christfest- wie passend diese Bezeichnung ist. Sollte ich in der Vergangenheit jemanden hier
gekränkt oder beleidigt haben – die Redaktion einschliesslich (auch sie besteht aus Menschen und damit
aus Gottgewollten Geschöpfen) – so bitte ich hiermit um Entschuldigung.
@Josefus, Unabhängig von der Thematik, darf ich Ihnen lieber Josefus eine gnadenreiche und gesegnete
Weihnacht’ wünschen. Mich fasziniert folgender Satz aus der Heiligen Schrift bei Lk 2,9: „Da trat ein
Engel des Herrn zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie, und sie fürchteten sich sehr.“
Es ist die Herrlichkeit des Herrn, ein unbeschreiblich liebendes Ereignis. Öffnen wir unser Herz und
lassen uns von der Herrlichkeit des Herrn umstrahlen. Adventliche Grüße, rums (München)
Kirche in der Schweiz Die sog. christlichen Kirchen sind in der schönen Schweiz genau so ab Abnippeln
wie die Kirchen in Dtl. Das ist schon mal gut so. Minarette braucht man nicht, Kirchtürme auch nicht,
ist nur was für die Schwachen im Glauben. Ein schönes Weihnachtsfest vom Unbestechlichen
Man muss es immer wiederholen die „Religionsfreiheit“ ist tatsächlich ein reines Werkzeug zur Bekämpfung
des Christentums und gleichzeitig zur Ausbreitung des Islams. Mit der Religionsfreiheit wird begründet,
dass man Kreuze in Schulen abhängt und ebenso, dass man in Schulen extra neue islamische Gebetsräume
einrichten muss. Ist die Welt verrückt? Natürlich, denn auf solche Ideen kommen nur Verrückte, dass
ein und das selbe „Recht“ für den einen ein Weniger und für den anderen ein Mehr bedeutet.
kreuz.net hat modernes Verständnis von Religionsfreiheit Es ist mir unbegreiflich wie kreuz.net moslemische
Minarette mit christlichen Symbolen, Liedern auf eine Stufe stellt und damit die Religionsfreiheit unabhängig
von der Wahrheit also gemäß dem 2. Vat. Konzil propagiert. Das Stimmergebnis ist absolut zu begrüßen.
Auch wenn die Schweizer eine Tradition haben mögen aus einer liberal-protestantischen Auffassung gegen
Religion Gesetze zu erlassen, so muss man doch unterscheiden. Das Minerattverbot entspricht einer absolut
berechtigten Angst vor einer Isalmisierung Europas, auch wenn dies eine Strafe für die Massenabtreibung
unschuldiger Kinder sein mag und es wohl noch dringlicher gewesen wäre, erst einmal die Abtreibungsklinken
zu verbieten. Trotzdem zeigt die Abstimmung ein Rest gesundes Empfinden im Volk gegen die Proganda fast
aller Presseorgane, Verbände, Parteien und sogar Krichenvertreter (geschürt auch aus Angst vor dem Islam).
Der Artikel von kreuz.net über die Kritik von Frau F. Küble vom 04.12. fand ich wirklich sehr hetzerisch
und beleidigend. Sie als Leugnerin der Homounzucht vorzustellen, ist zudem unfair.
„Stille Nacht“ ist gerettet! Nach einer so betitelten aktuellen Meldung des Zürcher „Tages-Anzeiger“
scheint die betreffende Regierungsrätin zurückgekrebst zu sein. Sie sagt nun, man könne alle Weihnachtslieder
singemn und für muslimische Kinder gebe es keine Sonderregelung. Sie müssten aber, wenn sie dies wollen,
nicht mitsingen, bei Liedern, die gegen ihre Glaubensüberzeugung seien… www.kath.ch/index.php?&na=11,10,0,0,…
Man unterscheide und beachte Das Minarettverbot ist keine Dummheit! Die eine Entscheidung ging vom Volk
aus – die andere (vielleicht als Rache?) von den Großkopferten, den Regierenden, den Ämtern, die das
Volk zuvor noch für die andere Entscheidung verdammt haben! !!! Man bemerke die hirnrissige Argumentation!
Wenn man Moslems etwas verbietet ist es angeblich gegen die Religionsfreiheit – wenn man Christen etwas
verbietet, wird es mit der Religionsfreiheit begründet. Da sieht man mal, was für ein verdammtes Werkzeug
die „Religionsfreiheit“ ist! !!!