Schweiz
Im Kanton Zürich sind nicht nur Minarette verboten
Ob diese Meldung jene Dummköpfe zu Verstand bringen wird, welche die dummen Schweizer für ihr Minarett-Verbot gelobt haben?
Christkind in der Krippe
Christkind in der Krippe
© Thomas Hawk, CC
(kreuz.net) „Stille Nacht, heilige Nacht“ ist in den Schulen des Kantons Zürich – des mit Abstand bevölkerungs- reichsten Kantons der Schweiz – verboten.

Das berichtete die antichristliche Züricher Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ am 18. Dezember.

Das Züricher Volksschulamt erklärt im zweiten Teil von Abschnitt 5 der Richtlinie „Muslimische Schülerinnen und Schüler an der Volksschule“ vom 9. September 2009:

„Bei christlich geprägten Unterrichtsinhalten (zum Beispiel Weihnachtsvorbereitungen) sollen keine Sonderregelungen für nichtchristliche Schülerinnen und Schüler getroffen werden, jedoch soll die Lehrperson auf die religiösen Gefühle andersgläubiger Kinder gebührend Rücksicht nehmen.

Von der aktiven Teilnahme muslimischer Kinder an Handlungen und Liedern mit religiösen Inhalten, welche ihrem eigenen Glauben widersprechen (zum Beispiel solchen, die Jesus als Gottes Sohn bezeichnen), soll abgesehen werden. Die verschiedenen Religionen sollen in den Unterricht einbezogen werden. Das Kennenlernen der Weltreligionen ist ein Lernziel, das für alle gilt.“


Vorsteher der Züricher Bildungsdirektion ist die Sozialistin, Genosse Regine Aeppli.

„Es ist ein Hinweis, da die in der Verfassung verankerte Religionsfreiheit respektiert wird“ – redet sie sich heraus.

Für sie bedeutet diese Maßnahme nicht, daß die Schulen Weihnachten „ohne Jesus“ Christus feiern sollen.

Als Beispiele für Lieder, die von Jesus Christus handeln und deshalb die religiöse Freiheit nicht-christlicher Kinder tangieren können, nennt der ‘Tages-Anzeiger’:

• Alle Jahre wieder
• Der Heiland ist geboren
• Es ist ein Ros entsprungen
• Ihr Kinderlein kommet
• O du selige Nacht
• Stille Nacht, heilige Nacht

Weniger „unumstritten“ seien „Lieder ohne Jesus“. Als Beispiel werden genannt „O Tannenbaum“ oder Kinderlieder wie „Zimetschtern hani gern“ (Zimtstern, ich hab’ dich gern) von Andrew Bond.

Die Meldung hat in der Schweiz einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Heute versuchte Frau Aeppli die Wogen zu glätten.

„Die Schule darf niemanden zu einem religiösen Bekenntnis zwingen“, erklärte sie auf der einen Seite – und auf der anderen: „In all den Jahren sind die Schulen mit einer pragmatischen kindgerechten Haltung gut gefahren.“

Auf die Frage, ob man an Züricher Schulen noch „Stille Nacht“ singen dürfe, erklärt Frau Aeppli: „Ja! Auf alle Fälle. Auch ‘Oh du Fröhliche’.“

Religion sei für die Schule kein Tabu: „Das Singen eines Weihnachtsliedes ist in meinem Verständnis ein Brauch und kein religiöses Bekenntnis.“

Der umstrittene Satz sei „später eingefügt“ worden: „Es braucht ihn nicht“.

Auf die Frage, ob die Bildungsdirektorin ihn zurückziehen wolle, antwortet sie, ohne sihc festzulegen:

„Den genannten Satz kann man streichen, wenn er Verwirrung stiftet.“
      
54 Lesermeinungen
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#60   Michael M. P. Wittmann   19:00:19 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Kirchen in islamischen Ländern?
Leider ist es so, dass etwa in arabischen Ländern oder im Iran/Irak das Christentum ganz und gar nicht toleriert wird. Dürfen hier Kirchen gebaut und … Piesterseminare errichtet werden, ist es da möglich, mit einem Kreuz am Revers oder um den Hals nach aussen zu gehen?
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#59   Anmut   16:22:54 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Eine Weihnachtsgeschichte für Kraut
Märchen vom Auszug weinachtsstadt.de/…aller_Auslaender.htm
:(3
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#58   Regina 1961   23:02:09 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ruhrgebietler
Wenn Sie so weitermachen in Ihren Postings, dann können sie bald die Nachfolge von Defendor antreten. Ich meine so in Bezug auf Gestaltung der Texte…
Regina
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#57   unbestechlicher   22:59:31 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Kraut – eine Anregung für Sie und Ihresgleichen!
„„Wer sich heute noch der Tatsache verschließt, daß z.B. Deutschland nahezu hoffnungslos dem Untergang geweiht ist, mittels Überfemdung, Verkehrung SÄMTLICHER Werte, gezieltem Zerstören der Lebensbedingungen und so weiter und sofort, den kann man nur bedauern für seine Dummheit oder gratulieren zum beitragen des Gelingens dieses teuflischen Planes.““
Lieber Kraut. Sie sollten wirklich mal an das Auswandern denken. Mein Vorschlag: Korea Nord oder Saudi-Arabien. Ihre Versorgungsansprüche werden Ihnen auch in solche Länder gerne überwiesen. Und Sie werden dort viele Freunde finden. Sollten Sie sich für Korea entscheiden erhalten Sie von mir einmal im Jahr ein Fresspaket :(3 Halleluhjah
Ein schönes Weihnachtsfest vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#56   Dr. Guillotin   21:04:00 | Dienstag, 22. Dezember 2009
gallowglas
Stimmen Sie mir zu , daß die Franzöische Revolution überaus grausam war- und zwar im Namen der Freiheit , Gleichheit Brüderlichkeit.(und der Tugend)
Schauen Sie mal nach woher der Name Terrorist kommt.
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#55   Kraut   19:58:21 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Falsche Sicht der Dinge.
„…Das Wort Toleranz meidet er wie der Teufel das Weihwasser.“
Natürlich vermeide ich dieses Unwort und diese grundverkehrte Geisteshaltung, weil diese an sich dem Teufel entstammt. In Zeiten wie diesen, wo das beharrliche „Tolerieren“ des Widernatürlichen solche ungeheueren Umstände hervorgebracht hat, ist diese „Toleranz“ der Benzinkanister zum bereits angesteckten Flächenbrand.
Ja, das sind die Phrasen derer, denen ein gesundes Gottgewolltes Volk ein Dorn im Auge ist: Tolerant sein bis zum Abwinken.
Wer sich heute noch der Tatsache verschließt, daß z.B. Deutschland nahezu hoffnungslos dem Untergang geweiht ist, mittels Überfemdung, Verkehrung SÄMTLICHER Werte, gezieltem Zerstören der Lebensbedingungen und so weiter und sofort, den kann man nur bedauern für seine Dummheit oder gratulieren zum beitragen des Gelingens dieses teuflischen Planes.
Das ganze entbehrt nicht eines ebenso teuflischem Zynismus: Einem in der lebensfeindlichen Wüste Wanderndem, bestückt mit einem halben Liter vergiftetem Wasser, noch zuzurufen: Bis zur nächsten Siedlung sind es noch 20 Tagesmärsche – wirst schon überleben.
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#54   DJM †   18:22:33 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ r.ruhrgebietler
Greenpeace ist was anderes…
Lesen Sie doch Jesaja 28,22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes28.html
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#53   r.ruhrgebietler   18:20:29 | Dienstag, 22. Dezember 2009
ächem…
Jesus, wenn Du heute zur Weihnacht geboren werden müsstest, da würde ich Dir nur raten: hau ab von dieser Erde, die Geschöpfe Gottes, die ER zu SEINER verehrung und SEINEM lobpreise erschaffen hat, die haben SEINE SCHÖPFUNG total zerstört!
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#51   Paulaner †   12:56:08 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Das Zöpfabschneiden bringt wenig bis gar nichts.
Sefirot: Den gravierenden Unterschied zwischen Kirchturm und Minarett …und zeigt einmal mehr, dass es im Islam ähnlich wie auch im Christentum alte, lange und hässliche Zöpfe gibt, die einfach abgeschnitten gehören.
Hinter den Zöpfen hängen viele Nutznießer, besonders Nießer, die sonst nichts gelernt haben und auch sonst nichts lernen wollen und sehr dran interessiert sind, daß wenigstens der Nutzen erhalten bleibt.
Das ist in der Theologie gleich wie in der Politik, in der Wissenschaft, in der Wirtschaft, im Arbeitsrecht, bei den Journalisten, bei den Juristen und so weiter.
In der Physik ist das das Impulsgesetz, die Trägheit der schwabbeligen Masse.
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#50   unbestechlicher   12:55:38 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Minarette und Kirchtürme – Sefirot
Beides sind Mauerwerke, das ist schon mal klar. Kirchtürme stumm? Also bei mir um die Ecke steht ein Kirchturm der mindestens 2 mal am Tag bimmelt. Stört gewaltig. Vor allem weil in diese Kirche kaum einer hingeht, gibt keinen Pfarrer (Pastoralverbund). Der zuständige Pfarrer hat anderes zu tun als um sich um die Rentnerinnen zu kümmern.
Die Muslime beten mindestens 5 mal am Tag, das ist richtig.
Geht auch ohne Minarett, ist kein Problem. Ich habe das schon selbst öfters mal gemacht: Teppich nach Mekka, man muss nur die richtige Sure kennen. Ist ja der gleiche Gott.
Da sollten sich die glaubensschwachen Katholiken mal ein Beispiel nehmen, also 5 mal pro Tag beten. Die Katholiken die ich kenne gehen nur an Weihnachten in die Kirche und beten dass der Gottesdienst bald vorbei ist. Kann man ja auch verstehen.
Hier in der Gegend haben wir glücklicherweise inzwischen mehr Windräder als Kirchtürme und Minarette.
Die erzeugen wenigsten Energie und sehen besser aus.
Gruß vom Unbestechlichen und schöne Weihnachten
:-D :-D :-D
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#48   Sefirot   12:43:54 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Den gravierenden Unterschied zwischen Kirchturm und
Minarett gibt es nur im religionsideologischen Sinn. Beide Bauerwerk sind und werden dafür errichtet, um die in ihrer Umgebung lebenden Glaubenden auf die gottesdienstlichen Feiern und Gebetszeiten mehr oder weniger lärmig aufmerksam zu machen…
Nicht mehr und nicht weniger
Viel Verständnis braucht es allerdings, dass Muslime jeden Tag daran erinnert werden müssen, wann sie beten dürfen.
Das kann doch nicht ausschließlich Sinn und Zweck des Islam sein und zeigt einmal mehr, dass es im Islam ähnlich wie auch im Christentum alte, lange und hässliche Zöpfe gibt, die einfach abgeschnitten gehören.
Weder Kirchtürme noch Minarette stören, wenn sie stumm sind. Dann haben sie die wohlfeile öffentliche Aufgabe, wichtige Orientierungsmarken zu sein… Davon haben dann alle was!
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#47   bubulobo   12:41:09 | Dienstag, 22. Dezember 2009
minarett
hat wieder mal jemand vorschnell geschieben.Erstens ist es nicht verboten und zweitens versuchten genau diejenigen,die das minarett wollten christliche lieder zu verbieten.Ging aber nicht,wegen massiven Protesten.Bitte ein wenig mehr sachverstand.
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#46   unbestechlicher   12:25:03 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Kein böses Wort über die Moslems bitte.
Diese frommen Menschen sind uns in Mittel-Europa herzlich willkommen. Vor allem weil die christlichen Kirchen so total versagen und Mitglieder verlieren ohne Ende. Besonders in Dtl. In Dtl. wurden in 2009 auch nur noch 100 kath. Priester „geweiht“. Diesen Job will keiner mehr machen: viel zu schlechtes Image: Kirchensteuer, Kindesmissbrauch, die jammerigen Piusse und der tatterige Herr in Rom sind keine Motivation. Minarette braucht man genauso wenig wie Kirchtürme. Verschandeln die Landschaft.
Alles Gute und fröhliche Weihnacht vom
Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#45   Sohn Gottes †   11:44:16 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Hm, die Aeppli ist doch sonst eine sehr Gescheite!?! (sagt ein in Zürich studierter lic. iur.)
In unserem Block hat das älteste Mädchen einer Familie aus dem Kosovo in der Schule eine wunderschöne Zeichnung mit einem Weihnhachtsbaum gebastelt und „Fröliche Weihnachten“ (sic) darauf geschrieben. Das hat mich, den Ur-Katholiken, sehr berührt. Denn sonst sind die Wände im Gang unserer Blockes immer kahl.
:(3
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#44   Paulaner †   09:59:58 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Issja schon gut …
defendor: Wenn…
Derartige Machenschaften von totalverblendeten, selbstherrlichen egomanisch verseuchten „PoltikerInnen“ sind denn auch jenes traurig erschreckende Spiegelbild eines Europas, das unter der EU Diktatur des religiösen Synkretismus zu einer dahinsiechenden Spass-Traumagesellschaft zu versanden droht.
Ihre irdischen Scheuklappen, „defendor“, bleiben unversehrt.
O:) Versprochen!
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#43   reiner-katholik   09:55:21 | Dienstag, 22. Dezember 2009
gott bewahre uns vor den muselmanen
:-! :-! :-!
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#41   defendor   09:43:40 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Wenn…
…SeelenverderderbeInnen gegen
die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
– in einem CHRISTLICH geprägten Land wie die Schweiz – vorgehen wollen, dann stimmen sie ein in die unsäglich-dümmlich-egomanische Arie der angeblich „bedrohten Religionsfreiheit“ und labern von „nicht zu verletzenden religiösen Gefühlen“ bei Nicht-Christen sowie dem Vorrang vom „Kennenlernen der Weltreligionen“ !
Da klatschen der Seelenverderber-Genossin aus Zürich wohl sicherlich die freimaureischen Sekundanten der Verbreitung der Lüge Beifall !
Derartige Machenschaften von totalverblendeten, selbstherrlichen egomanisch verseuchten „PoltikerInnen“ sind denn auch jenes traurig erschreckende Spiegelbild eines Europas, das unter der EU Diktatur des religiösen Synkretismus zu einer dahinsiechenden Spass-Traumagesellschaft zu versanden droht.
Das stets widerkäuend hervorgekramte Ansinnen der „Religionsfreiheit“ ist längst zu
einem unverhohlenen Instrument der skrupel- und schamlosen Bekämpfung der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verkommen !
Der Genossin sollten die sich noch nicht durch die Lüge verseucht habenden SchweizerInnen den Tarif angeben und dem erneuten Versuch einer „Wegtolerierung“ der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS eine unmissvertändliche Abfuhr erteilen !
Das Ueberziehen der Genossin mit Proteststürmen dürfte ihre – rote – Gesinnung wohl bald zu einer
„erstaunten Blässe“ werden lassen.
www.gloriapolo.net/
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#40   siggi666 †   09:42:16 | Dienstag, 22. Dezember 2009
simon,
jeder Mensch verdient Respekt, wir alle sind gleich, oder nicht?
Sie machen da also Unterschiede. Das ist nicht christlich.
Kann jemand mal meine Frage beantworten?
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#39   Paulaner †   09:38:52 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Der Kraut wieder mal wie er leibt und lebt ;-)
Kraut: Die Religionsfreiheit…
Was die glauben oder nicht, ist mir herzlich egal; die „Zuwanderer“ wurden schließlich nicht gezwungen zu UNS her zu kommen.
Demnach ist für diese Menschen Anpassen mehr als angebracht, wenigstens ein Bemühen darum. Und sollte dies nicht für nötig erachtet werden, was ja immer mehr sich offenbart…, müssen diese Grüppchen ihr Glück halt woanders suchen. So einfach ist das.
>:) Anpassen, meint der Kraut, sollen sie sich. Diese Menschen. Das ist ja schon mal was beim Kraut! Das Wort Toleranz meidet er wie der Teufel das Weihwasser.
:-D
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#38   Simon Boccanegra   09:36:33 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Dummköpfe?
Dem Autor muß ich entschieden widersprechen, wenn er die Befürworter des Schweizer Minarettverbots als Dummköpfe bezeichnet. Die Minarette sind die Bajonette des Islams, um unser christliches Europa zu erobern. Zwar verdient auch der streng religiöse Muslim für seine Haltung Respekt, ja viel mehr als der wertevergessene Zeitgeist-Jünger, aber wir können unser christliches Europa trotzdem nicht kampflos den Eroberern überlassen.
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#37   siggi666 †   09:29:28 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Minarette
Da hab ich mal eine Frage. Stellt euch mal vor, in Deutschland würden sie gebaut. Würde dann der Muezzin 5 mal am Tag die Moslems zum Gebet rufen? Also von der Turmspitze aus?
:-O
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#36   Kraut   07:38:06 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Die Religionsfreiheit…
ist in diesem Fall denen garantiert, die -aus welchen Gründen auch immer – in UNSER Land kommen. Da können die ihrer „Religion“ nach leben; sofern sie damit nicht gegen UNSERE Gesetze verstoßen.
bedeutet auch, dass niemand gezwungen werden darf, sich an religiösen Handlungen beteiligen zu müssen, an die er nicht glaubt…
Was die glauben oder nicht, ist mir herzlich egal; die „Zuwanderer“ wurden schließlich nicht gezwungen zu UNS her zu kommen.
Demnach ist für diese Menschen Anpassen mehr als angebracht, wenigstens ein Bemühen darum. Und sollte dies nicht für nötig erachtet werden, was ja immer mehr sich offenbart…, müssen diese Grüppchen ihr Glück halt woanders suchen. So einfach ist das.
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#34   michaelamaria †   07:23:46 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Religionsfreiheit
bedeutet auch, dass niemand gezwungen werden darf, sich an religiösen Handlungen beteiligen zu müssen, an die er nicht glaubt.
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#33   Hans im Glück   07:21:49 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Das Doktorchen
hat doch nur auf Deine Antwort gewartet und freut sich jetzt diebisch!
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#31   Vineta   04:00:52 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Bitte, mal alle auf der Zunge zergehen lassen,
was Unbestechlicher hier gepostet hat:
„In Wohlstandsgesellschaften (wie der Schweiz) stirbt der Islam ab, genauso wie die christlichen Kirchen.“
Derselben törichten Meinung sind seit vier Jahrzehnten die Politiker der im Bundestag vertretenen Parteien, die die Moslems ohne Not hereingeholt haben und ihnen – was in den USA ein Ding der Unmöglichkeit wäre – ohne Ende erlauben, jede Menge Jungfrauen aus Anatolien und Afghanistan zum ( von uns mit zig Mrd. € pro Jahr bezahlten) Kinderhaben nachzuholen.
Und derselben Meinung sind die törichten Wähler, die sie erst am 27. September 2009 wieder mal gewählt haben, obwohl es inzwischen in den großen Städten der BRD ( wo bereits mindestens zehnmal mehr Moslems als in der Schweiz leben) schon ganze moslemische Stadtviertel gibt.
Beide, Politiker und Wähler verbindet (leider untrennbar) der Schwachsinn, die Moslems müßten doch eigentlich in ihrer großen Mehrheit genauso leicht zur Teilnahme an der Spaßgesellschaft und ihrem Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus verführbar sein wie die immer stärker christusvergessenen Deutschen. Man verschließt die Augen vor dem erfolgreichen Wirken von Erdogans Imamen hierzulande, die die Moslems locken mit Bindungen an Heimat, Sprache, Großfamilie, religiöse Traditionen und Verheißungen, bald die Herren in diesem Land von sich selbst aufgebenden Idioten zu sein.
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#30   Kraut   01:51:58 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Das hätten die wohl gerne…
Von der aktiven Teilnahme muslimischer Kinder an Handlungen und Liedern mit religiösen Inhalten, welche ihrem eigenen Glauben widersprechen (zum Beispiel solchen, die Jesus als Gottes Sohn bezeichnen), soll abgesehen werden. Die verschiedenen Religionen sollen in den Unterricht einbezogen werden. Das Kennenlernen der Weltreligionen ist ein Lernziel, das für alle gilt.“
In Bayern noch undenkbar, daß Jesus Christus die Gottes-Sohn-Tatsache abgesprochen werden soll. Obwohl es hier mit Sicherheit auch schon Bemühungen dafür gibt.
Was für eine Schweinerei: „Das Kennenlernen der Weltreligionen ist ein Lernziel, das für alle gilt.“ Unsinn. Denn dafür gibt es den Religionsunterricht. Hier werden den Schülern die verschiedensten „Welt-religionen“ sowieso nahegebracht. Und für ein christlich geprägtes Land ist es unabdingbar, daß die Schüler christlich erzogen werden.
Wenn Schüler anwesend sind, die einer anderen Glaubensrichtung anhängen, …oder anhängen müssen, sollen die halt zuhause bleiben oder in eine „Ethikstunde“ wechseln.
Der Unterricht darf in keinem Fall von der christlichen Erziehung abweichen – dafür gilt es sich einzusetzen!
Sollte mein Kind einst nach Hause kommen und uns mitteilen, daß es von den Lehrkräften angeordnet wurde Stille Nacht, Heilige Nacht (oder andere trditionellen Lieder…,) dürfte nicht mehr gesungen werden – mit so einer dummen Begründung, garantiere ich daß die gesamte Lehrerschaft wohl einem Gehörsturz erliegt nach meinem Kurzbesuch.
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#29   unbestechlicher   00:19:49 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Galen
Warten wir es ab wie es weitergeht mit den Minaretten in Helvetien. Die Muslime werden dort jedenfalls immer mehr auch ohne Minarette und die Kath. und Ev. immer weniger, trotz der der vielen Kirchtürme.
Kann ja auch sein dass europäische Gerichte diese Volksabstimmung kippen.
Minarette und Kirchtürme sind mir so wurscht wie Kreuz und Halbmond, alles mittelalterliche Symbolik für Leute mit schwachem Glauben.
Ich selbst kann diese Situation schlecht beurteilen:
Ich kenne keinen Moslem persönlich. Habe zwar Türken und Araber als Kollegen und Mitarbeiter. Sind alle Akademiker oder FH-Leute. Die wollen mit dem Islam nichts zu tun haben. Und die europäischen Kollegen (auch ein Mädel aus Bern) wollen mit dem Christentum nichts zu tun haben. Dann paßt es doch wieder :-D !
Jetzt noch schnell schöne Weihnachten Dir und Deiner Familie, lieber Galen. Du wirst die Welt so weing retten wie ich. Allah sei Dank dass die Temperaturen wieder steigen.
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#28   Paulaner †   00:01:06 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Aufklärer vortreten! TUT ENDLICH WAS, jammert nicht nur.
Die Intellektuellen sind dringend aufgefordert, in den „kritischen Randbezirken“ persönlich aktiv zu werden und die Minderheiten auf Toleranz zu unterrichten.
Es reicht nicht, in Tageszeitungen und in Linienblättern gegenseitig auf die Schultern zu klopfen.
Den Fehler, den die Wirtschaftsprofessoren gemacht haben und jetzt die Hände in Unschuld waschen, dürft ihr nicht wiederholen!
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#27   Graf von Galen   23:44:27 | Montag, 21. Dezember 2009
Wider den antichristlichen Islam, Schweiz, @ Unbestechlicher
„In Wohlstandsgesellschaften wie der Schweiz stirbt dann der Islam ab, also so wie die christlichen Kirchen in der Schweiz.“
Ist klar. So wie bei den Ölmilliardären in Saudi Arabien.
Fragen Sie doch mal bei Osama bin Laden nach.
Es gibt kein einziges Land, welches Mohammedaner
erfolgreich integriert hätte. Ich erinnere mich noch,
wie 1998 uns Deutschen die Franzosen nach deren
Gewinn der Weltmeisterschaft durch die Massen-
medien als Vorbild für eine multikulturelle
Gesellschaft vor Augen geführt wurde, dem wir un-
bedingt nacheifern müßten, wenn wir nicht hoffnungs-
los abgeschlagen werden wollen.
Wenige Jahre später brannten massenhaft die
Autos in den Vorstädten. Ihre These ist Wunsch-
denken, welche der Realität nicht standhält.
Staatsbürgerschaften kann man aberkennen.
Verfassungen sind für das Volk da und nicht umgekehrt.
Wenn eine Verfassung dem Fortbestand des Volkes
entgegensteht, muß diese eben geändert oder
abgeschafft werden. Das sehe ich völlig pragmatisch.
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#26   unbestechlicher   23:12:22 | Montag, 21. Dezember 2009
Galen
Die Muslime werden die Schweizer nicht nach Hause schicken können denn sehr viele sind Schweizer Bürger geworden. Zudem bekommen die Alt-Schweizer auch kaum noch Kinder. Also sind Ihre Vorschläge schon einmal nicht hilfreich. Am besten ist es die Muslime so gut wie möglich zu integrieren. In Wohlstandsgesellschaften wie der Schweiz stirbt dann der Islam ab, also so wie die christlichen Kirchen in der Schweiz.
Schöne Weihnachten vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#25   Fragender   23:09:14 | Montag, 21. Dezember 2009
@ der Rabe
ich nehme Sie sehr ernst- ganz besonders wenn sie behaupten, daß mein Weihnachtskarpfen im Namen Gottes gefoltert und emordert wurde- Respekt!
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#24   Graf von Galen   22:57:33 | Montag, 21. Dezember 2009
Wider den antichristlichen Islam, Schweiz
„Ob diese Meldung jene Dummköpfe zu Verstand bringen wird, welche die dummen Schweizer für ihr Minarett-Verbot gelobt haben?“
Das Minarett- Verbot ist als erster Schritt sehr ver-
nünftig. Nur müssen diesem weitere folgen. Möglichst
bald sollten die Schweizer die Parteien abwählen,
die entgegen dem Volksentscheid gegen die Minarette
und damit gegen die Islamisierung der Schweiz, weiter-
hin versuchen, diesen zu untergraben wie in dem hier
genannten Beispiel. Danach sollten die Schweizer die
Mohammedaner wieder nach Hause schicken. Denn
das muß ihnen auch klar sein, daß diese ansonsten
über die höhere Geburtenrate über kurz oder lang, die
Geschicke der Schweiz in ihrem Sinne lenken werden.
Die Haltung von kreuz.net in der Frage des Minarett-
verbots ist mir völlig unverständlich, da dieses ansonsten
i.d. Regel traditionell-katholische Meinungen vertritt.
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#23   Elijahu †   22:04:50 | Montag, 21. Dezember 2009
Staatlich verordneter Atheismus statt Pluralismus
Nur eine weitere Bankrotterklärung der „Toleranzgesellschaft“ die nichts mehr toleriert ausser moralischer Verkommenheit, nur eine weitere Bankrotterklärung der V2-Dokumente, die eine solche Gesellschaft heraufbeschworen haben.
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#22   Dr. Guillotin   21:54:11 | Montag, 21. Dezember 2009
Die französische Revolution hat die Freiheit von der Kirche gebracht.
Jeder der nicht daran glaubt wurde um einen Kopf kurzer germacht.
Ohne Gott war auch der erste Völkermord (in der Vendée) möglich.
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#21   Alois Bischof   21:47:08 | Montag, 21. Dezember 2009
Katholische Staaten
dürfen Minarette verbieten. Allerdings ist es dann auch zu erwarten, daß muselmanische Regime Kirchtürme verbieten. Dies war aber nicht in allen islamischen Staaten der Fall. In Ägypten, im Irak, im Iran, und im historischen Osmanischen Reich gab es – neben der Verfolgung von Christen – immer Kirchen.
Es geht um das Bekenntnis Jesu. Ums Königtum Christi in der menschlichen Gesellschaft.
Der Islam ist eine häretische Religion. Und bleibt es. Die Leugnung Christi. Derartiges gibt es noch: das Judentum. Das Judentum wurde jedoch in Europa immer toleriert – am meisten in katholischen Staaten, z.B. Polen, Ungarn, Österreich, Litauen.
Im Königreich Spanien wurden sowohl Muslime als auch Juden in verschiedenen Aktionen 1492-1609 vertrieben – weil sie gegen die Könige verschwörten. Das war aber eher eine politische Aktion: Juden und Muslime planten eine Invasion nordafrikanischer islamischer Regimenter.
Die bosnischen Muslime waren dem Kaiser in Wien gegenüber mehrheitlich treu.
Nicht alle sind und waren Dschihadisten.
Die Schweizer aber, die 1892 auch das Schächten demokratisch verboten haben und der Tierquälerei ein Ende setzten, haben ein Recht darauf, selbst in ihrem Vaterlande diese Angelegenheit zu regeln. Kein kreuz.net kann daran etwas ändern.
Daß die Nationalliberalen in der Schweiz immer antikatholisch waren, und daß die Katholiken heute mehrheitlich Abtrünnige sind, ist eine andere Sache.
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#20   Guiseppe   21:46:16 | Montag, 21. Dezember 2009
Danke, Schweiz!
… für das großartige Votum gegen Minarette.
Minarette stehen nicht für Religionsfreiheit. Die gibt es auch genauso in Moscheen ohne Minarette!
Minarette sind vor allem Ausdruck einer gewissen Politik. Mit Religion hat das selbst nicht mehr viel zu tun.
Kreuz.net-Redakteueren wünsche ich einige Jahre Aufenthalt im Iran oder im Sudan.
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#19   Romulus   21:15:28 | Montag, 21. Dezember 2009
Wer FÜR und GEGEN ist
Ist mir gerade noch eingefallen:
Diese Züricher Idioten sind natürlich FÜR Minarette und GEGEN Weihnachtslieder.
In den ländlichen Gebieten der Schweiz ist man GEGEN Minarette und FÜR Weihnachtslieder.
Das sagt schon alles. kreuz.net begreift nichts. Wenn man natürlich vom Iran finanziert wird, dann ist das eben so.
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#18   DerRabe   21:09:27 | Montag, 21. Dezember 2009
Fragender,
Sie schauen auf die Folter der Vergangenheit beachten aber nicht die Folter der Gegenwart und den Mord der Gegenwart. Daher:Ich nehme Sie wirklich nicht ernst! Folterprodukte haben sie übrigens vermutlich Weihnachten auf dem Teller, vom Schweigen gegenüber der Abtreibung ganz zu schweigen.
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#17   Romulus   20:47:24 | Montag, 21. Dezember 2009
Dummes, dummes kreuz.net
Ob diese Meldung jene Dummköpfe zu Verstand bringen wird, welche die dummen Schweizer für ihr Minarett-Verbot gelobt haben?
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun!
A) Nicht gegen die Religionsfreiheit wurde dort abgestimmt, sondern gegen den Minarettbau. Minarette sind Zeichen politischer Macht des zum Christentum konträr stehenden und in Europa fremden Islam. Es wurde abgestimmt gegen die Ungleichheit zwischen den islamischen Ländern, in denen die Religionsfreiheit nirgends respektiert wird und Christen gar verfolgt werden und einem expansiven sich nicht integrieren wollenden Islam, der hier alle Freiheiten genießt und selbst keine Freiheit geben will, weil dort das Christentum als falsche Religion diffamiert wird.
Die Schweizer Abstimmung wird einen Backclash gegen den Islam in Europa auslösen. Nochmals, dass es auch kreuz.net kapiert: Nicht der einzelne Moslem ist die Gefahr, sondern die Eroberungsgelüste wurden gestoppt.
Zitat Erdogan 2004:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
B) Die Geringschätzung d. eigenen Glaubens, wie es in dieser Anordnung des Schweizer Schulamtes deutlich wird, ist ein ganz anderes europäisches Krankheitszeichen und hat die Ausbreitung des Islam in Europa erst möglich gemacht. Die glaubensschwachen Bischöfe trifft eine Mitschuld. Wo bitte bleibt jetzt deren Aufschrei?
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#16   Fragender   20:37:44 | Montag, 21. Dezember 2009
@ Heilige Inquisition (oder: „Mord&Folter im Namen des liebenden Gottes“
Hunderte Jahre zivilisatorischen Fortschritts sind an Ihnen spurlos vorüber gegangen… faszinierend…
Darf ich fragen, in welchem versteckten Winkel dieses Planeten sie die letzten 400 bis 500 Jahre verbracht haben?
Dafür verrate ich Ihnen auch, daß der, der das Feuer der Inquisition entzündet, gleichzusetzen ist mit jedem Hochmütigen, der den ersten Stein wirft…
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#15   DerRabe   20:34:45 | Montag, 21. Dezember 2009
Singen darf niemand…
…von der Wahrheit weil die Lüge triumphiert.
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#14   Biene Maja   20:29:57 | Montag, 21. Dezember 2009
Antwort
dem simm ich zu vollinhaltlich ganz meine Meinung
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#12   Botschafter   20:14:08 | Montag, 21. Dezember 2009
Zürich
Der Katholizismus wurde „angepasst“, um die Protestanten nicht zu verärgern.
Nun wird das Christentum angepasst, um die Muslime nicht zu verärgern…
Erkannt wer dahinter steckt??
Sie können dann – wenn sie Gott plötzlich brauchen – singen: „Näher mein Gott zu Dir…“
Aber ob ER es dann hören will…
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#11   Samurai   20:09:31 | Montag, 21. Dezember 2009
@ rums
Ich wünsche Ihnen und allen Usern ebenfalls ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest.
Nichts gegen das „Christkindl“ in der Krippe, aber vieleicht sollten wir uns zwei Aspekte wieder bewusster machen:
– Jesus kam nicht in einem Palast zur Welt, sondern in einem Stall, also unter einfachsten Bedingungen, der HERR und Schöpfer der Welt wurde (ausser der Sünde) den Menschen gleich.
– Jesus ist die Menschwerdung Gottes, in der Person Jesu ist Gott Mensch geworden, hat sich der Schöpfer auf die Ebene der Geschöpfe begeben und blieb doch der HERR.
Epiphanie=Erscheinung des HERRN nennen unsere orthodoxen Geschwister im HERRN das Christfest- wie passend diese Bezeichnung ist.
Sollte ich in der Vergangenheit jemanden hier gekränkt oder beleidigt haben – die Redaktion einschliesslich (auch sie besteht aus Menschen und damit aus Gottgewollten Geschöpfen) – so bitte ich hiermit um Entschuldigung.
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#10   rums   19:41:09 | Montag, 21. Dezember 2009
@Josefus,
Unabhängig von der Thematik, darf ich Ihnen lieber Josefus eine gnadenreiche und gesegnete Weihnacht’ wünschen.
Mich fasziniert folgender Satz aus der Heiligen Schrift bei Lk 2,9:
„Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie, und sie fürchteten sich sehr.“
Es ist die Herrlichkeit des Herrn, ein unbeschreiblich liebendes Ereignis. Öffnen wir unser Herz und lassen uns von der Herrlichkeit des Herrn umstrahlen.
Adventliche Grüße,
rums (München)
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#9   unbestechlicher   19:40:30 | Montag, 21. Dezember 2009
Kirche in der Schweiz
Die sog. christlichen Kirchen sind in der schönen Schweiz genau so ab Abnippeln wie die Kirchen in Dtl. Das ist schon mal gut so. Minarette braucht man nicht, Kirchtürme auch nicht, ist nur was für die Schwachen im Glauben.
Ein schönes Weihnachtsfest vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#8   noch ein Landorganist   19:25:36 | Montag, 21. Dezember 2009
Man muss es immer wiederholen
die „Religionsfreiheit“ ist tatsächlich ein reines Werkzeug zur Bekämpfung des Christentums und gleichzeitig zur Ausbreitung des Islams.
Mit der Religionsfreiheit wird begründet, dass man Kreuze in Schulen abhängt und ebenso, dass man in Schulen extra neue islamische Gebetsräume einrichten muss.
Ist die Welt verrückt? Natürlich, denn auf solche Ideen kommen nur Verrückte, dass ein und das selbe „Recht“ für den einen ein Weniger und für den anderen ein Mehr bedeutet.
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#7   Josefus   19:23:37 | Montag, 21. Dezember 2009
kreuz.net hat modernes Verständnis von Religionsfreiheit
Es ist mir unbegreiflich wie kreuz.net moslemische Minarette mit christlichen Symbolen, Liedern auf eine Stufe stellt und damit die Religionsfreiheit unabhängig von der Wahrheit also gemäß dem 2. Vat. Konzil propagiert.
Das Stimmergebnis ist absolut zu begrüßen.
Auch wenn die Schweizer eine Tradition haben mögen aus einer liberal-protestantischen Auffassung gegen Religion Gesetze zu erlassen, so muss man doch unterscheiden. Das Minerattverbot entspricht einer absolut berechtigten Angst vor einer Isalmisierung Europas, auch wenn dies eine Strafe für die Massenabtreibung unschuldiger Kinder sein mag und es wohl noch dringlicher gewesen wäre, erst einmal die Abtreibungsklinken zu verbieten. Trotzdem zeigt die Abstimmung ein Rest gesundes Empfinden im Volk gegen die Proganda fast aller Presseorgane, Verbände, Parteien und sogar Krichenvertreter (geschürt auch aus Angst vor dem Islam).
Der Artikel von kreuz.net über die Kritik von Frau F. Küble vom 04.12. fand ich wirklich sehr hetzerisch und beleidigend. Sie als Leugnerin der Homounzucht vorzustellen, ist zudem unfair.
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#6   DerRabe   19:03:35 | Montag, 21. Dezember 2009
Das Minarettverbot ist…
…Selbstschutz und auf Megaphone kann man auch ganz gut verzichten.
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#5   noch ein Landorganist   19:02:24 | Montag, 21. Dezember 2009
Hier sah jemand seine Chance
vor Jahren erlassen – jetzt umgesetzt – wie durchschaubar :-#
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#4   Großwildjäger   18:50:53 | Montag, 21. Dezember 2009
@ noch ein Landorganist:
Wieso „Rache“ für das inarettverbot?
Im Text steht eindeutig, dass die Verordnung schon vor Jahren erlassen wurde!
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#3   sacerdos helveticus   18:46:44 | Montag, 21. Dezember 2009
„Stille Nacht“ ist gerettet!
Nach einer so betitelten aktuellen Meldung des Zürcher „Tages-Anzeiger“ scheint die betreffende Regierungsrätin zurückgekrebst zu sein. Sie sagt nun, man könne alle Weihnachtslieder singemn und für muslimische Kinder gebe es keine Sonderregelung. Sie müssten aber, wenn sie dies wollen, nicht mitsingen, bei Liedern, die gegen ihre Glaubensüberzeugung seien…
www.kath.ch/index.php?&na=11,10,0,0,…
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#2   Mary Cruz   18:39:37 | Montag, 21. Dezember 2009
Das gewaltsame Religionsverbot
gilt eben nur für katholische Christen.
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#1   noch ein Landorganist   18:28:39 | Montag, 21. Dezember 2009
Man unterscheide und beachte
Das Minarettverbot ist keine Dummheit!
Die eine Entscheidung ging vom Volk aus – die andere (vielleicht als Rache?) von den Großkopferten, den Regierenden, den Ämtern, die das Volk zuvor noch für die andere Entscheidung verdammt haben!
!!!
Man bemerke die hirnrissige Argumentation! Wenn man Moslems etwas verbietet ist es angeblich gegen die Religionsfreiheit – wenn man Christen etwas verbietet, wird es mit der Religionsfreiheit begründet. Da sieht man mal, was für ein verdammtes Werkzeug die „Religionsfreiheit“ ist!
!!!
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