Schnell gesagt und noch schneller zurückgezogen: „Ich muß einen Vergleich ziehen: Mit den Juden ist es so losgegangen, daß vielleicht der ein oder andere Jude Unrecht getan hat. Dann aber hat man schlimmerweise alle angeklagt und ausrotten wollen.“ Aber: Juden begehen nie ein Unrecht.
Bildschirmphoto der Website ‘Heilbronner Stimme’
(kreuz.net, Berlin) Der deutsche Jesuitenpater Eberhard von Gemmingen (73) hat den Medienskandal um die
Homo-Schändungen durch Jesuiten mit den Nationalsozialisten verglichen.
Der frühere Programmdirektor
der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio Vatikan’ äußerte sich für die morgige Ausgabe der Regionalzeitung
‘Heilbronner Stimme’.
„Es ist fatal, den ganzen Orden schlechtzumachen. Ich muß einen Vergleich ziehen:
Mit den Juden ist es so losgegangen, daß vielleicht der ein oder andere Jude Unrecht getan hat. Dann
aber hat man schlimmerweise alle angeklagt und ausrotten wollen. Man darf nicht von einzelnen Missetaten
ausgehen und eine ganze Gruppe verurteilen. Die Gefahr, daß das passiert, ist groß.“
Pater von Gemmingen
autorisierte das Interview schriftlich. Daraufhin publizierte die Zeitung das Gespräch auf ihrer Webseite.
Nach einem im Internet beginnenden Skandal zog der Jesuit die Aussage wieder zurück.
Die Webseite entfernte
das Zitat mit einer Erklärung: „Wir haben diese Passage auf Wunsch des Jesuitenpaters nachträglich aus
dem autorisierten Interview gestrichen. »Ich ziehe diesen Vergleich mit den Juden zurück, denn er ist
unzutreffend«, sagte von Gemmingen gegenüber der ‘Heilbronner Stimme’.“
Auch der Provinzial der Jesuiten
in Deutschland, Pater Stefan Dartmann, hatte sich sofort von dem ursprünglichen Zitats seines Mitbruders
distanziert.
Der gemachte Vergleich sei angeblich „vollkommen inakzeptabel“ – kroch er, noch bevor sich
die deutsche Holocaust-Erpressungmaschinerie in Gang setzen konnte.
„Ich stehe zu ihm“
Über einen Mitbruder,
der am Berliner Jesuiten-Gymnasium Canisius-Kolleg Homo-Schändungen verübt hat, sagte Pater Gemmingen
in dem Interview:
„Ich stehe zu ihm. Der hat gesündigt, wenn ich das so sagen darf. Leider laufen in
Deutschland noch viele andere Sünder rum, auf die niemand mit dem Finger zeigt.“
Gleichzeitig lobte
Pater von Gemmingen, daß die längst vergangenen Homo-Schändungen bekannt wurden.
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277 Lesermeinungen
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#284 Antiqua 13:55:43 | Donnerstag, 11. Februar 2010
was wollt ihr eigentlich? alle meine freunde sind schwul!!!!!!!!!Helft mir Leute !!!!!!!Wie kann ich sie
bekehren?ich würde mich sehr über ratschläge freuen. ich bin :(3 o^/ der christlichste christ dens
gibt;an dieser stelle möchte nochmal meinen bio-lehrer(ebenfalls schwul) grüßen .Sie sind so geil!!!!!!!!!
und ich bin gegen scwule.unglaublich????bin ich normal ????kann ich noch in den himmel mggggggfg Holga
#283 equalizer 01:32:32 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Ach was! Ich kenne keine Religion, in der so gravierend die Schändungen in den eigenen Reihen vertuscht
und verdeckt werden.Alles mit stillschweigender Billigung durch den Papst! Tarnen, tricksen, täuschen!
Das einzige Mittel ist der Austritt! Erst wenn die katholische Kirche es bei der Kirchensteuer merkt,
wacht man in diesem Clan auf! Eine Schande! o^/
@ Paulaner Ich bin Ihrer Meinung. Und das Zentralkomite (ZdK) gehört auch abgeschaft. Wenn ich nur daran
denke, dass ein Wolfgang Thierse dort seit Jahren drin sitzt.
#281 Paulaner † 23:15:44 | Sonntag, 7. Februar 2010
Gläubige Christen meinen allerlei, wichtig ist, daß sie ihre Seele durchs irdische Leben bringen. Thomasius:
@Paulaner Einerseits ist es „witzig“ dass gläubige Christen meinen, Gott werde von Menschen gemordet.
Was die Kirche mit ihren Angestellten tut, das sollte eigentlich ihre Angelegenheit sein. Leider verwickelt
sie viele Laien in ihre Angestelltenbereiche hinein und so verschwimmen die Grenzen unsinnig. Nach meiner
Vorstellung sollten die Geweihten sonst nichts tun als ihren Job, nämlich Sakramente spenden, predigen
und die Lehre verwalten. Der Sozialkram hingegen ist Sache von „outgesourcten“, nichtgeweihten Gläubigen,
die sich an die Lehre halten. Typischerweise Schwestern und Fratres in Orden oder überhaupt Laien, davon
aber möglichst wenige. Und viel weniger Hierarchie der Geweihten mit einer scharfen Schnittstelle zu
den Laienorganisationen. Was die Gläubigen glauben, ist nur bei der Erstkommunion und der Firmung eine
Prüfungssache. Die Literatur wird immer verwirrter und der Wortschwall immer „fachmännischer“. Und die
Leute lesen auch Sektenkram bedenkenloser. Wenn ein Fernsehfuzzi Unfug verzapft dann soll er besser stehen
gelassen bleiben und nicht widersprochen werden denn die Leute halten einen Einspruch immer mehr für
„auch nur eine Meinung“, selbst wenn der Einspruch vom Papst kommt.
#280 Mary Cruz 23:02:37 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Thomasius: Als Gott kann Jesus Christus gar nicht von Menschen „gemordet“ werden sondern nur von der
Welt scheiden auf Wunsch und Befehl des Vaters. Es war wohl der Wille des himmlischen Vaters, denn auf
dem Weg nach Jerusalem sagte er zu Petrus, als dieser ihn vor der Kreuzigung bewahren wollte: „Geh weg
von mir, Satan! denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist!“ (Mt 16,22-23). Er ist
aber nicht von der Welt geschieden, sondern ist am dritten Tag auferstanden, denn: „Niemand entreißt
mein Leben, sondern ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag
habe ich von meinem Vater erhalten.“ (Joh. 10,18) Das alles ändert jedoch nichts am historischen Prozess,
wie er erfolgt ist.
#279 Thomasius 22:28:11 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Paulaner Einerseits ist es „witzig“ dass gläubige Christen meinen, Gott werde von Menschen gemordet.
Andererseit ist es seltsam, dass Priester, die die Ehe mit einer Frau eingehen, ohne viel Federlesens
auf die Straße gesetzt werden – von kreuz.net als Abfallpriester gebrantmarkt werden – , und dass andererseits
Priester, die sich pädophil verhalten, also großes Unglück über die von ihnen missbrauchten Kinder
bringen, nur so mal eben versetzt werden, damit sie weiterhin Kinder missbrauchen können. Ist dass doppelte
Moral oder schlicht Verlogenheit der „Kaste“?
#277 Thomasius 22:06:46 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Mary Cruz Denken Sie doch an die Grundsätzlichen Glaubensbekenntnisse der Christenheit. „Wir folgen
also den heiligen Vätern und lehren alle übereinstimmend: Unser Herr Jesus Christus ist als ein und
derselben Sohn zu bekennen, vollkommen derselbe in der Gottheit vollkommen derselbe in der Menschheit,
wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch derselbe, aus Vernunftseele und Leib, wesensgleich dem Vater der Gottheit
nach, wesensgleich uns derselbe der Menschheit nach, in allem uns gleich außer der Sünde, vor Weltzeiten
aus dem Vater geboren der Gottheit nach, in den letzten Tagen derselbe für uns und um unseres Heiles
willen [geboren] aus Maria, der jungfräulichen Gottesgebärerin, der Menschheit nach, ein und derselbe
Christus, Sohn, Herr, Einziggeborener in zwei Naturen unvermischt, unverändert, ungeteilt und ungetrennt
zu erkennen, in keiner Weise unter Aufhebung des Unterschieds der Naturen aufgrund der Einigung, sondern
vielmehr unter Wahrung der Eigentümlichkeit jeder der beiden Naturen und im Zusammenkommen zu einer Person
und einer Hypostase, nicht durch Teilung oder Trennung in zwei Personen, sondern ein und derselbe einziggeborene
Sohn, Gott, Logos, Herr, Jesus Christus, wie die Propheten von Anfang an lehrten und er selbst, Jesus
Christus, uns gelehrt hat, und wie es uns im Symbol der Väter überliefert ist.“ Als Gott kann Jesus
Christus gar nicht von Menschen „gemordet“ werden sondern nur von der Welt scheiden auf Wunsch und Befehl
des Vaters.
#275 Mary Cruz 19:44:15 | Sonntag, 7. Februar 2010
@mikefiss: Danke, das kann ich nur unterstreichen! Antipacelli hat jedoch auch recht, was Pilatus und
das jüdische Volk angeht. @Lollipop: Stimmt, die Schrift musste bzw. muss sich erfüllen.
Sefirot: Daß Jesus der talmudischen Strömung des Judentums angehört hätte, ist auszuschließen. Jesus
gehorchte dem Mosaischen Gesetz und der jüdischen Heiligen Schrift – aber keinen außerbiblischen Theologien.
#273 Antipacelli † 19:30:25 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus: Ich gehe davon aus, dass jemand, der sich „Sefirot“ (das Wort ist nicht aus dem Talmud, aber
aus der Kabbala!) nennt, den Unterschied kennt!
#271 Antipacelli † 19:25:11 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Sefirot: Habe ich das behauptet? Wo steht denn im Zweiten Testament, dass sich Jesus vom Talmud abgewandt
haben soll…? Das habe ich nicht behauptet. Würde auch nicht viel Sinn machen, da der Talmud nach einhelliger
Meinung der Gelehrten ja erst einige Jahrhunderte später schriftliche Gestalt annahm. Aber wie gesagt
hat Jesus häufig die Schriftgelehrten und Pharisäer seiner Zeit kritisiert. Es lag ihm viel daran, dass
seine Glaubensgenossen wieder stärker auf den Sinngehalt der (schriftlichen) Tora, ihren Geist, achten
und sich nichtan deren Buchstabe versklaven!
#270 mikefiss † 19:21:16 | Sonntag, 7. Februar 2010
@ Mary Cruz Ich danke für die Antwort, und das meine ich ganz ehrlich, denn sie war sachlich und ohne
Anfeindungen, Namensveränderungen und ähnlichem. So „unterhalte“ ich mich gerne. Wirklich ehrlich!
#268 Antipacelli † 19:11:36 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Vorposter @Lolli So ähnlich könnte man es wohl sagen. @Scheinkatholik vom Lande Jesus hätte den Talmud
genauso verworfen wie er schon zu seinen Lebzeiten die Lehren und das Verhalten der damaligen Schrifgelehrten
und Pharisäer verworfen hat!!!
#265 Antipacelli † 19:06:21 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Vorposter: Was unterscheidet „Mein Kampf“ von den rabbinischen Schriften??? Eine gute Frage – ich versuche
einmal eine Antwort!!! Gemeinsamkeiten: Sie stacheln zum Hass gegen andere Völker und Rassen auf. Unterschied:
„Mein Kampf“ beurteilt den Talmud realistisch, nämlich als ein Buch nicht „zur Vorbereitung für das
Jenseits, sondern nur für ein praktisches und erträgliches Leben im Diesseits.“ (S. 336) Gerne wünschte
man der Masse der Halchajüdlinge solchen Realismus!!! o^/
#264 Lollipop † 19:06:08 | Sonntag, 7. Februar 2010
@mary cruz Jesus wollte sich ja kreuzigen lassen, damit die Schrift erfüllt wird. Er hätte ja auch Judas
am Abendmalstisch verraten können, was wohl die Jünger mit ihm gemacht hätten, er hätte ja auch nicht
in die Höhle des Löwen (Jerusalem) gehen sollen, oder er hätte bei seinem Ziehpapa Joseph bleiben können,
als Zimmermann arbeiten und dann irgendwann mit 65 oder 67 in Rente gehen können. Das wollte er aber
nicht…
#263 Mary Cruz 19:00:56 | Sonntag, 7. Februar 2010
mikefiss: Als Jesus dem Statthalter Pilatus vorgeführt wurde, erklärte er, er wäre nicht zuständig,
da Jesus aus Galiläa stammte. Also muss der dortige König, Herodes, über ihn richten. Herodes verlangte
von Jesus ein Wunder zu vollbringen, weil Er sich weigerte, schickte er ihn zu Pilatus zurück. Wir wissen
leider nicht, warum Jesus vor Herodes und Kaiphas keine Wunder gewirkt hat. Es könnte durchaus sein,
dass Er vorhergesehen hat, dass sie Ihn auch dann als Messias verworfen hätten. Sie glaubten es ja auch
nicht, als Jesus einen Blinden und einen Gelähmten vor ihren Augen heilte.
#262 Bademeister † 18:57:17 | Sonntag, 7. Februar 2010
antibatschi ich leide unter der gleichen Paranoia wie du. Nur der Hitler, der Goebbels und die anderen
Superhero trösten mich über diese Angst hinweg. Ich trau mich nicht mal mir eine Arbeit zu suchen, aus
Angst der Arbeitgeber ist jüdisch. Jetzt lebe ich von Hartz IV, das steigert natürlich meinen Frust.
Ach Antibatschi, wir beide haben es nicht leicht in diesen modernen Zeiten!
#260 mikefiss † 18:56:14 | Sonntag, 7. Februar 2010
Bademeister Gib alles!! Nein, Quatsch. Lass die Leute reden und hör ihnen nicht zu. Die meisten Leute
haben ja nichts Besseres zu tun. Lass die Leute reden bei Tag und auch bei Nacht. Lass die Leute reden,
das haben die immer schon gemacht.
#259 Antipacelli † 18:53:55 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Beckenrandschwimmer (Meschugge – sorry – MuggaschiSS lassen wir in Ruhe!) . Was ich dich schon lang mal
fragen wollte: Wie stehst du denn so zum Babylonischen Talmud, zum Schulchan Aruch und zu Maimonides?
#256 mikefiss † 18:50:07 | Sonntag, 7. Februar 2010
Lach nur Antipacelli Du bist wirklich Spezialist in allen Fragen. Ich verneige mein Haupt vor so geballter
Kompetenz in allen Fragen, die ein Rechtsaußen so drauf haben muss. Das Kompliment kann ich übrigens
nicht zurückgeben, denn deine Wiederholungen sind immer wieder lustig. Und jetzt lass mir mal meine Ruhe.
Belästige jemand anderen mit deinen Jüdlingsweisheiten.
#255 Bademeister † 18:48:43 | Sonntag, 7. Februar 2010
natürlich, antibatschi natürlich spricht er von seinesgleichen, moderne aufgeklärte Menschen wie Lollipop
greifen immer in die alte Moderkiste und holen die veralteten und widerlegten Argumente des Mittelalters
hervor. Das solltest du doch wissen, so schlau und belesen wie du bist. Du bist doch unser persönlicher
Lieblingsarier, kurz nach Übellebender!
#254 Antipacelli † 18:45:00 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Lolli: Du sprichst hiermit bestimmt von deinesgleichen?! Dann sind da halt diese Besserwisser, die ihre
jahrhunderte alten „Argumente“ wie selbstverständlich posten.
#253 Lollipop † 18:40:16 | Sonntag, 7. Februar 2010
–------ Hier gibt es ja so viele Fronten, an denen es zu kämpfen gilt, überall posten besserwisserische
Antisemiten ihre verdrehten Ansichten. Armselig und so etwas tummelt sich auf einer katholischen Nachrichtenseite,
obwohl die katholischen Nachrichten auch nicht immer katholisch sind. Dann sind da halt diese Besserwisser,
die ihre jahrhunderte alten „Argumente“ wie selbstverständlich posten.
#251 mikefiss † 18:27:38 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antipacelli Ein Pamphlet oder Schmähschrift ist eine Schrift, in der sich jemand engagiert, oft polemisch,
zu einem wissenschaftlichen, religiösen oder politischen Thema äußert. Die sachliche Argumentation
tritt dabei in den Hintergrund. Die leidenschaftliche Parteinahme gegen eine Sache überwiegt bei der
Argumentation. Die Herabsetzung einer anderen Person wird dabei billigend in Kauf genommen oder ist sogar
das eigentliche Ziel des Pamphlets. Behaupte doch was du willst. „Der wahre Holocaust“ – ja klar. Juden
an Deutschen. Auch klar. Naja, vielleicht kann ja Großwildjäger die Begriffserklärungen übernehmen.
#250 Antipacelli † 18:22:51 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Muggaschiss: Hast du denn noch mein letztes Posting gelesen? Wenn die immer wieder den „Gottesmord“ betreiben,
dann gilt das ja auch vielleicht umgekehrt für die Holocaustleugner, oder? Ich sehe das anders. Nachdem
sich die Halchajuden durch ihren permanenten Mord an der ewigen Wahrheit auszeichnen, spricht viel dafür,
dass der wahre Holocaust nicht durch Deutsche an Juden, sondern durch Juden an Deutschen erfolgt ist bzw.
erfolgen sollte! o^/
@Joachim Gnilka, Rudolf Bultmann: Diese Exegesephantasten haben einem Katholiken überhaupt nichts zu
sagen – alles Möchtegerntheologen mit blühender Phantasie, die man einfach auslachen sollte. Die tun
doch so, als wüßten sie, wie die Schriften des Neuen Testamentes genau abgefaßt wurden – größerer
Wahnsinn im Kleid der Pseudowissenschaft ist nicht mehr denkbar, zumindest nicht in der Theologie.
#248 mikefiss † 18:17:25 | Sonntag, 7. Februar 2010
Gottesmord Unterschiedliche Bibelauslegungen sind völlig legitim. Hier geht es aber um einen ganz anderen
Hintergrund: Mord am Gottessohn – nochmals: Wenn ich mich auf eure Diskussionsebene begebe, dann reden
wir hier von Beihilfe zum Mord. Immer schön auf die Begriffe achten, gelle? Wobei die Theorie nicht uninteressant
ist: Wenn die immer wieder den „Gottesmord“ betreiben, dann gilt das ja auch vielleicht umgekehrt für
die Holocaustleugner, oder? Pamphletti ist übrigens ein echt guter Name: Ein Pamphlet oder Schmähschrift
ist eine Schrift, in der sich jemand engagiert, oft polemisch, zu einem wissenschaftlichen, religiösen
oder politischen Thema äußert. Die sachliche Argumentation tritt dabei in den Hintergrund. Die leidenschaftliche
Parteinahme gegen eine Sache überwiegt bei der Argumentation. Die Herabsetzung einer anderen Person wird
dabei billigend in Kauf genommen oder ist sogar das eigentliche Ziel des Pamphlets. Muggaschiss – letztes
klappt ganz gut! Und zum Schluss noch ein echt Guter. Der wird euch gefallen, vor allem dem SS-Fetichisten:
Ein SS-Mann sucht einen Juden zu provozieren: „Sag mal, Jude, wer trägt die Schuld daran, daß wir den
Krieg verloren haben?“ „Die jüdischen Generäle, denke ich.“ „Gut, gut“, sagt verblüfft der SS-Mann
und fügt nach einigem Nachdenken hinzu: „Aber wir hatten doch gar keine jüdischen Generäle!“ „Wir nicht –
aber die anderen!“ Ich hau jetzt ab. Meine schönen arischen blauen Augen sind schon ganz braun geworden!
#247 Antipacelli † 18:14:23 | Sonntag, 7. Februar 2010
@MuggaschiSS: Selbst Joachim Gnilka geht schon einmal davon aus, „dass die Freilassung des Barabbas sich
am gleichen Morgen zutrug, als Jesus verurteilt wurde“ (anders als z.B. Rudolf Bultmann, der „meinte,
dass die Begnadigung des Barabbas einen historischen Fall darstellt, der sich später zugetragen habe
und von der Gemeindetradition auf den Tag der Verurteilung Jesu zurückdatiert worden sei“), da „nur bei
der Gleichzeitigkeit beider Prozesse (…) ihre stärkere Annäherung plausibel“ erscheine. Allerdings
meint auch er, „die enge Zusammenführung beider Fälle“ sei später erfolgt. „Für den christlichen Erzähler
war es“ Gnilka zufolge zumindest „unbegreiflich, dass man sich nicht für Jesus eingesetzt hatte.“ (Jesus
von Nazareth, S. 304)
#246 mikefiss † 17:56:54 | Sonntag, 7. Februar 2010
@ Mary Cruz Auch wenn es wahrscheinlich nichts bringt: Die jüdische Führungsschicht wussten, dass sich
Jesus für den Messias hält – und er war und ist es ja auch – nur nicht in der Art und Weise wie die
Menschen ihn damals erwartet und wie sie ihre heiligen Schriften interpretiert haben. Zu Pilatus habe
ich mich genügend geäußert. Die Volksszene gilt als äußerst unwahrscheinlich, in der Bibelwissenschaft,
die Sie natürlich ablehen, weil Sie die Heilige Schrift wörtlich nehmen, ohne den Blick auf die politischen
Verhältnisse. Als die Volksszene macht wirklich nicht viel Sinn, wenn man bedenkt, dass doch sehr viele
Menschen auf der Seite Jesu standen. Als dieser dann am Kreuz hing war für viele klar: Das kann nicht
der Messias gewesen sein. Die Erwartungshaltungen waren extrem unterschiedlicher Natur!!
#244 Antipacelli † 17:53:58 | Sonntag, 7. Februar 2010
@MuggaschiSS (so entspricht es am besten der Aussprache im Schwäbischen!) Wer auch immer sich zum Babylonischen
Talmud, zum Schulchan Aruch oder zu einer anderen der zahlreichen christus- und christenfeindlichen Schriften
der Rabbiner bekennt, begeht damit einschlussweise denselben Mord am Gottessohn, wie ihn seinerzeit Kaiphas
(danke, Mary, für den Hinweis! :(3 ), der Hohe Rat und das in Jerusalem versammelte jüdische Volk begangen
haben!!! o^/
die quelle Adolf:„Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen
Anhängern umgeben, diese Juden erkannte … Statt die Uraschen der Pogrome bei sich, in der Gott- Propheten-
und Menschenfeindlichen Einstellung zu suchen, sehen die Juden nur Feinde, die es zu vernichten gilt.
Woher kam Adolfs Entschlossenheit und sein so starker Wille die Endlösung bis zur Ausrotung zu schaffen?
Die Gesuchten waren nicht nur in Brandenburg, sondern in der ganzen Welt und mussten gesammelt, transportiert
und entsorgt werden. Das ist ein gewaltiges Unternehmen und bedarf grosser Energie, Logistik und Unterstützung
des Regimes.Wo ist die Quelle ,der Grund für seine absolut feste Überzeugung ? Der Talmud und er er
hat ihn reflektiert. Adolf war Katholik. Er hat gesehen welche Bedrohung von dieser Sekte ausgeht . Wenn
man Talmud liest, fühlt man sich bedroht, enttäuscht und verpflichtet etwas zu tun. Man erkennt die
wahren Verursacher der Völkermorde. Schon durch den einfachen Rollentausch von Jude und nicht-Jude im
Talmud realisiert sich der Holocaust von selbst: „Die Schriften der NichtJuden müssen verbrannt werden,
…“ (Schabbtai 116) Adolfs Antwort ist die“Bücherverbrennung“ Sanhedrin 57a. Was ein Jude einem NichtJuden
stiehlt ,darf er behalten.Adolfs Antwort ist dieKonfiszierung jüdischen Eigentums Baba Kamma 37b. Die
NichtJuden sind außerhalb des Schutzes durch das Gesetz und Gott hat ausgesetzt, ihr Geld …„Adolfs
Antwort sind die Sondergesetze für Juden…
#242 mikefiss † 17:45:59 | Sonntag, 7. Februar 2010
Na Pamphletti das wird doch langsam. Wenn du jetzt noch den Begriff Gottesmörder weglässt, der wie erklärt
die KOLLEKTIVE NIE ENDENDE Schuld der jüdischen Familie beschreibt, dann klingt das doch gar nicht so
schlecht. „Judas, die Pharisäer und Schriftgelehrten, der Hohe Rat und – natürlich auch – Pontius Pilatus!“
Jesus wusste mit, wem er es da zu tun hatte, um „verherrlicht“ zu werden. Und dein Post kreist den Täteskreis
ganz gut ein und entfernt uns schön von dem Gottesmördermüll.
#241 Mary Cruz 17:43:54 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Thomasius: Und ich sage es Ihnen und mikefiss auch noch einmal: der jüdische Hohepriester Kaiphas und
der Hohe Rat wussten, dass Jesus der Messias ist, sonst hätte ihn Kaiphas nicht gezielt gefragt. Sie
haben Jesus als Messias verworfen, weil sie ihre Macht nicht verlieren wollten und Ihn deswegen zum Tod
verurteilt – nicht Pilatus; der wollte Ihn freilassen und stellte dem jüdischen Volk auch frei zwischen
Jesus und Barrabas zu wählen. Sie entschieden sich gegen Jesus und riefen: „Kreuzige Ihn“! und: „Sein
Blut komme über uns und unsere Kinder!“ Jesus hat sich bewusst den jüdischen Hohepriestern gestellt,
um die Entscheidung für Ihn oder gegen Ihn herbeizuführen. Er hat ihnen bis zuletzt die Wahl gelassen.
Die Kreuzigung Jesu war nicht vorherbestimmt, sondern war der Weg, den die Menschen gewählt haben. Sie
wollten es nicht anders.
#240 Antipacelli † 17:41:46 | Sonntag, 7. Februar 2010
@MuckaschiSS (schwäbisch für „Fliegenschiss“!) Selbstverständlich war sich Jesus als Gottmensch vollkommen
klar darüber, was auf ihn zukommt und was dem Plan des Vaters gemäß geschehen muss. Er hätte selbstverständlich
auch die Macht gehabt, das zu verhindern. Das ist aber noch lange keine Entschuldigung für die Gottsmörder,
welche die Verantwortung und damit auch die Schuld an seinem Tod hatten: Judas, die Pharisäer und Schriftgelehrten,
der Hohe Rat und – natürlich auch – Pontius Pilatus! o^/
#239 Paulaner † 17:39:46 | Sonntag, 7. Februar 2010
was kleisterst du da zusammen vonwegen „gegen ihren freien Willen?“ Antipacelli: Als hätten die Pharisäer
und Schriftgelehrten gegen ihren freien Willen gegen Jesus intrigiert, … Die haben eine „steile Vorlage“
bekommen, würde das im Volksmund heißen. Die Fachidioten konnten nicht anders – das wäre eine ähnliche
Erklärung. Noch viel wichtiger, interessanter dabei ist: was für eine Begründung hat davon jeder seinem
Vorgesetzten genannt, der Pilatus dem Kaiser, der Hohepriester seinem Gott usw.
#238 mikefiss † 17:34:26 | Sonntag, 7. Februar 2010
Jetzt scheiß dich nicht gleich voll Pamphletti. Weil du es nicht raffst hier nochmal: Jesus wusste doch,
wie die Menschen um ihn herum reagieren würden. Was ist denn daran so schwer zu verstehen? Und Pamphletti –
ich glaube du wolltest Mückenschiss schreiben, oder? Vielleicht klappts ja beim nächsten Mal!
#237 Antipacelli † 17:29:29 | Sonntag, 7. Februar 2010
@MuckenschiSS Und was sind das für abstruse Theorien von wegen „Der Kreuzestod ist Heilsgeschichte –
und damit es so kam hat Jesus dem Hohepriester die religiöse und Pilatus die politische Straftat geliefert,
damit das passiert was passieren musste.“ Als hätten die Pharisäer und Schriftgelehrten gegen ihren
freien Willen gegen Jesus intrigiert, Judas gegen seinen Willen ihn ausgeliefert und der Hohe Rat ihn
gegen seinen Willen (oder vielleicht, weil ihnen der Heilige Geist das so eingegeben hat? ) Jesus dem
Tod überliefert…! Perverser und perfider gehts wohl kaum noch?!?!
#236 mikefiss † 17:26:17 | Sonntag, 7. Februar 2010
Wort jetzt schreib doch nicht so Sachen Was sollen denn jetzt die ganzen Holocaustleugner, die sich hier
tummeln, machen, wenn du hier schreibst, dass der olle Adolf die Juden ausrotten wollte?
jesus mörder machen weiter die quelle des holocaustWarum sind Nazis und Zionazis so ähnlich?dass sie
Israel immer wieder vorwirft, sich im Umgang mit den Palästinensern der gleichen Methoden zu bedienen,
die von den Nazis gegenüber den Juden praktiziert wurden Warum finden wir bei beiden die gleichen Methoden?
Den Juden wurde von G’tt das Recht gegeben, andere Völker innerhalb des ihnen zugesagten Landes auszurotten,
zu verjagen und zu versklaven (5. Moses 7: l-9, 16).Adolfs logische Antwort: Befehl zurEndlösung der
Judenfrage ( Ausrottung) Soferim 15. „Selbst die besten der NichtJuden sollten alle getötet werden.“
Seine Antwort :Auschwitz das sind nur ein paar zitate aus dem leitfaden der jüdischen kindererziehung.
Hier wird das verbrechen deutlich, welches an den jüdischen kindern begangen wird , um den raub- und
mordplänen der rabbis zu dienen. WER SOLCHE SCHRIFTEN VERBREITET ORANISIERT AUCH DEN GEFÄHRLICHSTEN
STAAT DER WELT: Israel heute ist der Staat gewordene Talmud. JETZT HABEN SIE ALLE WAFFEN;ALLE MÖGLICHKEITEN
UND DIE VERKÖRPERUNG DES ANTICHRISTEN WIRD NUN ZUR STRAFE DER MENSCHHEIT DAS SYSTEM DES TALMUD REALISIEREN:
DIE RECHNUNG GEGEN DIE DEUTSCHEN LIEGT SCHON IN DER SCHUBLADE: NUR Die ZEIT IST NOCH NICHT REIF: deutsche.wordpress.com/2009/01/19/zionazis/ www.myvideo.de/…en_Juden_ihre_Kinder [mehr…]
#234 mikefiss † 17:16:22 | Sonntag, 7. Februar 2010
Assipamphletti kommt jetzt auch wieder mit seinen Weisheiten. Herr, bewahre!!! Pamphletti: Mit Begriffen
hast du es echt nicht, gelle? Als Gottesmord (lat. Deizid) oder – seltener – als Christusmord bezeichnen
manche Vertreter des Christentums eine angebliche unaufhebbare Kollektivschuld des Judentums an der Kreuzigung
Jesu von Nazaret als des Sohnes Gottes. Also: Am besten Kopp zu!!!!
#233 Antipacelli † 17:11:56 | Sonntag, 7. Februar 2010
@FieSSer Mike: Da Jesus Christus wahrer Gott und wahrer Mensch war und ist, sind Bezeichungen wie „Gottesmutter“ /
„Muttergottes“ / „Gottesgebärerin“ für seine hochheilige Mutter, aber auch „Gottesmörder“ für diejenigen,
die Jesus dem Tod ausgeliefert haben, gerechtfertigt. Niemand behauptet, dass von dieser Schuld automatisch
alle damals oder später lebenden „Juden“ betroffen sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn ein damals
oder später lebender Jude diesem Gottesmord innerlich beipflichtet(e). o^/
#232 mikefiss † 16:55:58 | Sonntag, 7. Februar 2010
Wenn ich das schon lese „die Juden haben ihn getötet“. Gott wurde Mensch um durch Menschenhand zu sterben.
Das Johannesevangelium nennt die Verherrlichung und Jesus sagt immer wieder: Noch ist der Menschensohn
nicht verherrlicht. Von Jesus zum Christum, ja Mary – haben Sie’s jetzt? In der Heiligen Schrift spiegeln
sich immer wieder die politischen Verhältnisse wider. Die zur Zeit der Entstehung der Evangelien haben
leider Gottes großes Unglück über die jüdische Familie gebracht. Gottesmord ist das Stichwort. Dieses
Wort ist derart schwachsinnig, dass mir schlecht wird. Der Kreuzestod ist Heilsgeschichte – und damit
es so kam hat Jesus dem Hohepriester die religiöse und Pilatus die politische Straftat geliefert, damit
das passiert was passieren musste. Was den judenfeindlichen Unterton insbesondere der jüngeren Evangelien
betrifft: Ich gebe gerne nochmal das Zitat vom Adolf zum Besten: „Mein christliches Gefühl weist mich
hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampf
gegen sie aufrief. Seinen ungeheuren Kampf aber für diese Welt gegen das jüdische Gift, den erkenne
ich heute, nach zweitausend Jahren, in tiefster Ergriffenheit am gewaltigsten an der Tatsache, dass er
dafür am Kreuz verbluten musste.“ Adolf Hitler 1922
#231 Thomasius 16:38:00 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Mary Cruz: Noch einmal Erstens: Nicht „die Juden“ sondern die Römer haben Jesus Christus am Kreuz hingerichtet.
Es gibt einige Katholiken, die die Verhältnisse des Mittelalters als der Papst den „Römischen Kaiser
Deutscher Nation“, wie er von Deutschland genannt wird, zum Kaiser gekrönt hatte mit der Maßgabe, dass
er alle, die von den Geistlichen „Ketzer“ genannt wurden, hinzurichten hatte, auf die Verhältnisse im
„richtigen“ römischen Reich übertragen. Das ist falsch. Zweitens: Es war Jesus Christus bereits vor
seiner Menschwerdung vorherbestimmt, unter welchen Umständen er die Erde verlassen und in den Himmel
auferstehen würde. Das ist der Kerninhalt des christlichen Glaubens an den Dreieinigen Gott. Der christliche
Antisemitismus ist die Folge einer Missachtung Gottvaters.
#230 Mary Cruz 15:04:22 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Thomasius: Es geht darum, dass die Juden den erwarteten Messias zwar erkannt haben – jedoch statt sich
Ihm zu unterwerfen Ihn aus Machtgründen töteten. Das Reich Gottes konnte sich in seiner Machtfülle
nicht ausbreiten, weil der freie Wille der Menschen entscheidend ist. Darum hat Jesus vor seiner Kreuzigung
Brot und Wein in Sein Fleisch und Blut verwandelt – zur Vergebung der Sünden – weil alle die Ihn als
Messias annehmen auch mit Ihm gekreuzigt werden und wie Er auferstehen werden. Er wusste ja im Voraus,
dass die Hohenpriester ihn kreuzigen werden und sagte seinen Jüngern, dass Er am dritten Tag auferstehen
wird.
#229 Goldengel 14:57:16 | Sonntag, 7. Februar 2010
Thomasius Es waren die jüdischen Hohenpriester, die Jesus ausgeliefert haben, wohlwissend, dass man Jesus
hinrichten wird wegen Gotteslästerung, doch es war NICHT das ganze jüdische Volk. Das hat weder Mary
Cruz, noch ich behauptet. Es waren die Leute, die damals die Mächtigen waren und das waren die Hohenpriester.
Also bitte keine Unterstellungen.
#228 Thomasius 14:50:52 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Mary Cruz/Goldengel Warum tut man eigentlich so, als sei Gott ein Trottel, der von den bösen Juden oder
auf deren Verlangen getötet wurde? Jesus Christus war doch von Anfang an der Messias für den von Anfang
an vom Vater bestimmt war, in dieser Weise für unsere Sünden zu sterben. Was haben die Juden damit zu
tun. Waren diese Menschen anders als alle anderen Menschen auf der Erde?
#227 Mary Cruz 13:51:25 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Goldengel: Ist es nicht merkwürdig, dass den Kritikern hier nichts dazu zu sagen haben? Lieber erfinden
sie irgendwelche Geschichten, als die Wahrheit zuzugeben.
#225 Mary Cruz 13:29:07 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Paulaner: Auch Sie verstehen nicht. Es geht darum, dass die jüdischen Hohepriester Jesus töten wollten,
weil und wegen der Tatsache, dass Er der Messias ist.
#224 Paulaner † 13:02:09 | Sonntag, 7. Februar 2010
Das mit der Tendenz von jüdisch zu romfreundlich ist eine gute Beschreibung mikefiss: Die Bibel und deren
Ausleger und die Erfüllung des Plans „von oben“ ist in der „Ölbergstory“ genau erklärt.
#223 Mary Cruz 12:44:05 | Sonntag, 7. Februar 2010
mikefiss: Jesus hat sich selbst „ans Messer geliefert“ um der Christus zu werden. Jesus war schon von
Anfang an der Messias, nicht erst durch seine Kreuzigung. Woher haben Sie bloß diese Irrlehre? Weil es
so ist, wollte Herodes ihn schon töten lassen. Und Judas als Zeuge der Machttaten Jesu hat Ihn verraten.
Auch die jüdischen Hohepriester wussten, wer Jesus ist und ließen Ihn festnehmen, weil sie bereits den
Vorsatz hatten Ihn zu töten. Darum sagte Kaiphas: „Es ist besser, dass ein Mensch sterbe, als wenn das
ganze Volk verderbe!“ Als Jesus die Frage von Kaiphas, ob Er der Sohn des Höchsten sei, bestätigte,
zerriss Kaiphas sein Gewand, wie es wegen Gotteslästerung im jüdischen Gesetz üblich war. Hätte Kaiphas
nicht gewusst, dass Jesus der Messias ist – vielleicht durch Judas – hätte er diese Frage nicht gezielt
gestellt. Der Hohe Rat sprach daraufhin das Todesurteil über Jesus und sie lieferten ihn an Pilatus aus.
Weil Pilatus keine Schuld an ihm fand, hat er die Kreuzigung demnach nicht zu verantworten.
#222 Paulaner † 12:36:08 | Sonntag, 7. Februar 2010
Gottvater hat sein auserwähltes Volk selber in die Zwickmühle geführt, eigentlich nur die Priester
Die Zwickmühle war der Monotheismus. der dem Volk Israel vertraglich auferlegt war. Und die Priester
waren ihren eigenen Predigten auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, sogar entgegen den Prophezeiungen.
Der Monotheismus (ich bin ein eifersüchtiger Gott), der von Gottvater ursprünglich nur gegen (seinen
Sohn) Luzifer gedacht war, ist von den Priestern zur Hauptsache der mosaischen Religion hochstilisiert
worden, zum Wesensinhalt ihrer Religion schlechthin. Der Monotheismus, den es gar nicht gibt, ist das
jüdische Erbe. Im Islam kommt er uns Christen entgegen als Ziegen-(Widder)gott, eine infame Fälschung
der frühmittelalterlichen christlichen Pfaffen, die Allah dem Satan zugewiesen haben. Und damit schleudern
jetzt „die 3 Buchreligionen“ immer noch gegeneinander herum im Kirtagskarrussell. Mit Lügenthesen wie
„Logos“ und „Dreieinigkeit“, die uns diese Typen aufschwatzen wollen: da ist was dahinter, was ihr halt
nicht versteht, was Geistiges. o^/ Darüber zanken sie selber auf Teufel komm raus, die „geistlichen Herren“. Der SATAN, der Feind, ist auch bei den anderen tätig aber wir Christen müssen uns darum kümmern, was
er BEI UNS für VERWIRRUNG und UNHEIL anrichtet!
#221 mikefiss † 12:15:43 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die Bibel und deren Ausleger In meiner Ausbildung hatte ich einen türkischen Frieseur, der einen bemerkenswerten
Satz gesagt hat: In deiner Religion, da musst du erst studieren und eine Ausbildung machen bevor man dich
auf die Leute loslässt. In meiner Religion ist das ein Problem. Da darf jeder sagen, was er für richtig
hält – und das ist dann Gesetz. Mit anderen Worten – so entsteht Fundamentalismus. Nur mal so am Rande.
Jetzt zur Sache: Wer die Evangelien nebeneinanderhält wird schnell feststellen, dass mit den späteren
Entstehungszeiten auch eine immer deutlicher werdende antijüdische und prorömische Tendenz zu beobachten
ist. Dies ist natürlich der politischen Umstände gezollt: Kampf Kirche Synagoge, Übergriffe,Verfolgung
und dass die Römer einer schnell wachsenden neuen religiösen Gemeinschaft extrem misstrauisch gegenüberstand.
Den eigentlichen Punkt habt ihr nicht verstanden: Jesus musste und wollte am Kreuz sterben. Dazu konnte
es keinen Ausweg geben. Die beteiligten Menschen sind ganz kleine Sandkörner in etwas unvorstellbar Großem.
Und jetzt lasst das Geschwalle, die Juden wären Tod am Kreuzestod Jesu. Wenn ihr euch beschweren wollt,
dann bei der Heiligen Dreifaltigkeit, denn der Plan mit der ERlösung von Sünde und Tod kam von denen!!!
Die Erpressung – und schäbige Verleumdungen Wer behauptet, die Erpressung zur Kreuzigung sei „sehr unwahrscheinlich“,
lügt entweder oder kennt sich überhaupt nicht aus. Die Erpressung liegt nämlich in dem „Wenn du ihn
freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“. Der Evangelist wußte damals, wovon er schrieb – viele heutige
Zeitgenossen haben leider davon keine Ahnung. Römischer Kaiser war Tiberius – ein Kaiser, der eigentlich
gar nicht so recht Kaiser werden wollte und deshalb das Regieren zeitweise dem Prätorianerbefehlshaber
Sejanus überließ. Zur Zeit des Sejanus wurde auch Pilatus als Statthalter in Jerusalem eingesetzt. Sejanus
fand am Regieren so großen Gefallen, daß er das Regieren ganz übernehmen und dazu Tiberius umbringen
wollte. Das flog allerdings auf, und nach der Hinrichtung des Sejanus räumte Tiberius unter allen auf,
die mit Sejanus zusammen gewesen gewesen waren oder die Tiberius für Freunde oder Parteigänger des Sejanus
hielt. Und genau zu dieser Zeit stand Christus vor Pilatus. Das war das Fürchterliche an diesem „Wenn
du ihn freiläßt …“ Bei einer Freilassung Christi hätte Pilatus mit einer jüdischen Denunziation
als Sejanusfreund rechnen müssen – und damit mit dem Verlust seines eigenen Lebens. * Im übrigen hetze
ich nicht, und schon gar nicht wegen Vorgängen von vor etwa 2000 Jahren. Vielmehr kritisiere ich heutiges
Fehlverhalten von heutigen Juden – natürlich auch Fehlverhalten anderer.
#219 Paulaner † 11:57:24 | Sonntag, 7. Februar 2010
So ein Schmarren! Da geht es um sonst nichts als um Priesterschaft und Volk – abstrakt. Antipacelli: @Thomasius:
Falsch! Mit den Juden ist es „so losgegangen“, dass sie den zu ihnen gesandten Messias und Gottessohn
abgelehnt und ans Kreuz gebracht haben! Das wäre bei jedem anderen Volk ebenso passiert – wobei der Witz
der damaligen Geschichte die Priesterschaft doppelt von der Politik „entschuldigt“ hat durch Herodes und
durch Pilatus(tm). Sie konnte daher „rein theologisch“ argumentieren, sich als Handlanger vor Gott stellen
und Jesus verurteilen. Wie es „die dickbäuchige Hierarchie“ danach 2000 Jahre lang breitspurig wiederholt
hat, die Ostkirche, die Westkirche, die Evangelischen. Du, Scheuklappen-Antipacelli, wärst ein Muster-Hohepriester
zu dieser Zeit gewesen – wenn dich wer an so eine hohe Position gelassen hätte – aber wenigstens wärst
du ein lauter, aufgehetzter Krakeeler gewesen.
#218 mikefiss † 11:53:35 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die Erpressung gilt in der Bibelwissenschaft als sehr unwahrscheinlich, da Pilatus sich auch vorher einen
Dreck um die Juden geschert hat. Er galt als extrem grausam und brutal. Die ganzen Schlaumeier, die die
Schuld am Tode Jesus den Juden zuschieben wollen: Hat sich einer von euch mal Gedanken gemacht, was wäre,
wenn er nicht am Kreuz gestorben wäre? Das ist so ein theologischer Bockmist, der hier zum Besten gegeben
wird. Der Kreuzestod war heilsnotwenig, die geteiligten Menschen ob jüdisch oder römisch waren allenfalls
Statisten. Jesus hat sich selbst „ans Messer geliefert“ um der Christus zu werden.
Seefeldt: und deshalb glauben, Sie wegen der Sache vor zweitausend Jahren, heute immer noch gegen die
Juden hetzen und alle möglichen Ungeheuerlichkeiten nachsagen zu müssen… Das spricht für ziemlich
schäbigen Charakter…!
Kein Grund zur Kreuzigung Christus lieferte jenen Juden, die seine Kreuzigung erpreßten, weder einen
Grund noch eine Rechtfertigung. Es war bloße Verstocktheit, auch Haß, was jene Juden zur Erpressung
des Pilatus trieb.
Vielen sogar! In der Tat kann man vielen Juden deren Volkszugehörigkeit (nicht Rassezugehörigkeit, denn
die Juden sind keine eigene Rasse, sie gehören zur gleichen Rasse wie wir) ansehen, z.B. Peres, Bubis,
Knobloch, Spiegel, auch Hans Rosenthal usw. Schauen Sie sich einfach mal Bilder von diesen Leuten unbefangen
an – und Sie werden mich bestätigen müssen. Aber auch hier gilt: Vielen, nicht allen.
Vielen, nicht allen Daß man nicht allen Menschen ihre Volks- oder Stammesangehörigkeit ansieht, ist
völlig richtig. Genau deswegen schrieb ich ja auch „vielen“, nicht „allen“. Allerdings kann man jedem
Menschen seine Rassezugehörigkeit ansehen. Und ich schreibe „Neger“, weil dieses Wort als einziges genau
das bezeichnet, was damit gemeint ist. Ein „Schwarzer“ kann zwar auch ein Neger sein, aber auch ein CDU-Wähler,
ein Schwarzhaariger usw. Wie schon an anderer Stelle geschrieben: Ich lasse mir nicht von Möchtegerngedanken-
und gesinnungsdiktatoren meine Begriffswahl vorschreiben.
Seefeldt: Aber das gilt eben nicht für alle! Man sieht sogar vielen Menschen ihre Volkszugehörigkeit
und vielen Menschen sogar ihre Stammeszugehörigkeit an.
#209 Mary Cruz 11:14:49 | Sonntag, 7. Februar 2010
mikefiss: Damit das auch klappt hat er der jüdischen Führungsschicht „den Sohn Gottes“ als Verbrechen
geliefert… Wollen Sie damit sagen, Jesus sei nicht der Sohn Gottes, sondern hätte sich nur dafür ausgegeben?
Arier II Thomasius fragte heute um 9:08 in dieser Beitragsreihe, was Arier sind, und diese Frage habe
ich um 10:59 beantwortet. Somit habe nicht ich mit den Ariern angefangen, sondern Thomasius, und ich habe
außerdem lediglich Tatsachen beschrieben. Übrigens: Rassemerkmale gibt es tatsächlich. Ob jemand ein
Weißer, ein Mongole oder ein Neger ist, sieht man auf den ersten Blick (wenn es sich nicht gerade um
einen Mischling handelt, aber auch diesem sieht man fast immer seine Herkunft an). Man sieht sogar vielen
Menschen ihre Volkszugehörigkeit und vielen Menschen sogar ihre Stammeszugehörigkeit an.
#207 mikefiss † 11:07:20 | Sonntag, 7. Februar 2010
Jesu Tod am Kreuz ist Teil der Heilsgeschichte. Es war seine Bestimmung seit Anbeginn der Welt. Damit
das auch klappt hat er der jüdischen Führungsschicht „den Sohn Gottes“ als Verbrechen geliefert und
Pilatus, der nichts mit dem Judentum am Hut hatte, bekam gesagt, er sei „König der Juden“, also ein Aufrührer,
den sich Pilatus am Paschafest nicht leisten konnte.
Die Jesuiten und die V2-Liberalen verdienen sich einige „Pogrome“ – und antikirchliche Staatsmaßnahmen.
Wo sind die linken Parteien? Leider in der Opposition und zu zahm …
#205 Lollipop † 11:04:31 | Sonntag, 7. Februar 2010
@seefeldt fängt der mit Arier an… Das ist Propaganda gewesen, mein Jude. Man könnte auch sagen, der
Arier hat einen Schädelumfang von x cm, eine Nasenlänge von y, die sich von der Nasenläge der Juden
unterscheidet, der Schädelumfang unterscheidet sich ja auch von Rasse zu Rasse. Diese „wissenschaftlichen“
Untersuchungen sind ja schon alle durchgeführt worden, oder nicht Seefeldt. Lassen dieses Geschwätz,
Seefeldt
Arier und Volk Um die hier gestellte Frage zu beantworten, was Arier sind: Dazu gehören vor allem Perser
und Inder. Die Arier gehören wie die Germanen (Deutsche, Schweden usw.), die Romanen (Italiener, Spanier
usw.), die Slawen (Russen, Tschechen usw.) und die Balten (Litauer und Letten) zur indogermanischen Völkerfamilie.
Wie schon bei anderen Gelegenheiten geschrieben, ist das Wort „Juden“ doppeldeutig – es kann sowohl ein
Volk als auch eine Religionsgemeinschaft beschreiben. Eine Möglichkeit, diese jüdische Sprachverwirrung
aufzulösen, besteht darin, das Volk in Anlehnung an dessen Sprache (jaja, das jüdische Volk hat wie
die meisten anderen Völker seine eigene Sprache!) Hebräer zu nennen, die Religionsgemeinschaft nach
ihrem Gründer Mosaisten. Viele Hebräer sind zugleich Mosaisten – aber keineswegs alle. So war der Hebräer
Karl Marx ein Atheist, der bekannte hebräische Schriftsteller Ephraim Kishon auch kein Mosaist, und der
hebräische Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy war Christ. Gott läßt den Menschen die Freiheit, und
somit hatten auch jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, ihre Freiheit – aber auch ihre Verantwortung
für ihr Tun.
#202 Antipacelli † 09:51:59 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Thomasius: Falsch! Mit den Juden ist es „so losgegangen“, dass sie den zu ihnen gesandten Messias und
Gottessohn abgelehnt und ans Kreuz gebracht haben! o^/
#201 Thomasius 09:49:26 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Marcelus Richtig. Mit den Juden ist es „so losgegangen“, dass ihnen Gottes Handeln – Jesu Christi Passion
und Auferstehung (Ostern) sowie die Gründung der Kirche (Pfingsten) – zum Vorwurf gemacht wurde.
Jurij Below: P. v. Gemmingen hat NICHT gesagt, „Juden begingen kein Unrecht“ (dieser Satz ist ein Kommentar
des Artikelverfassers, und steht deshalb auch ohne Anführungszeichen), sondern von Gemmingen sagte das
Gegenteil: „Mit den Juden ist es so losgegangen, daß vielleicht der ein oder andere Jude Unrecht getan
hat.“ Und das ist ein Skandal!
#199 Antipacelli † 09:28:51 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Jurij: In Anbetracht der Tatsache, dass heutzutage es auch nur noch wenige „Juden“ gibt, die in die Synagoge
gehen oder sich an die Halacha (z.B. die 613 Mizwot) halten, wird es schwierig! Die Regel „Jude ist, wer
eine jüdische Mutter (bzw. einen jüdischen Vater) hat“, läuft schon deshalb ins Leere, weil keiner
von denen, die diese Regel vertreten, sagen kann, wer denn nun der erste Jude bzw. die erste Jüdin war
und warum dessen Mutter/Vater keine(r) war. Adam oder Eva können wohl kaum schon Juden gewesen sein,
sonst wäre die ganze Menschheit jüdisch! Es bleibt also nur noch das Bekenntnis zu einer weltanschaulichen
Überlieferung als Unterscheidungsmerkmal übrig, das Bekenntnis zu den in vielen Teilen verwerflichen,
gegen den Geist der (schriftlichen) Tora gerichteten rabbinischen Lehren! o^/
#198 Thomasius 09:08:15 | Sonntag, 7. Februar 2010
Kann mir jemand mal sagen was „Arier“ sind? Die Nazis redeten ja gern von „Germanen“ und „Ariern“ und
verdrängten gerne, dass sich gerade „im Zentrum der Bewegung“ eher Kelten/Gallier als Germanen aufhielten.
(AH war ein typisches Beispiel dafür.) Außerdem sollte sich herumgesprochen haben, dass die Sesshaftigkeit
in unseren Regionen von Menschen „eingeführt“ wurde, die Ackerbau und Viehzucht im Orient gelernt hatten.
Die „Griechen“ profitierten von den „Persern“ und diese wiederum von den Indusvölkern und den Völkern
im „fruchtbaren Halbmond“ bzw den Phöniziern. Man muss schon reichlich beschränkt sein und war es im
letzten Jahrhundert auch, bei dieser Mischlage „völkisch“ zu denken.
@ Jurij Warum wurden in der Sowjetunion in die Pässe ‘Jude’, genauso wie ‘Deutscher’ eingetragen? Bei
Leuten, die keinerlei jüdische Bräuche praktizieren, sehe ich auch nicht ein, sie als Juden zu bezeichnen.
Auch wenn deren Vater ein Rabbi war.
#196 Jurij Below 03:24:23 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die Juden sind kein Volk Liebe Leute, es ist wirklich zu schwer bei der Lage, in welcher Deutschland sich
seit 1945 befindet nun wegen der Anzeige von Pater Gemmingen so ambivalent zu reagieren. Es ist unumstritten,
dass: 1. Kinderschändigung egal von wem diese betrieben ist – nicht zu rechfertigen. 2. Das Vergleich
ist eine wissenschaftliche Methode, die man unabhängig davon welche Parteieninteressen dabei betroffen
sind ziehen darf. 3. Eine Kollektivschuld ist Attribut alle Diktatoren und politischen Erpresser. Jeder
soll für seine Taten persönlich antworten. Eine „besondere Verantwortung“ über welche Angela Merkel
immer wieder spricht gibt es nicht. Bei diesem Fall es ist klar genug, WAS Pater Gemmingen damit gemeint
und ich sehe hier auch Verständnis dafür. Ganz kleine Bemerkung des Paters „Aber: Juden begehen nie
ein Unrecht.“ In Schwarze getroffen hat. In diesem Sinne es geht dabei nicht um einen Versuch der Kinderschänder
anzuprangen, sondern um etwas Wesentliches: nämlich Jesuiten Orden als Bestandteil der Katholischen Kirche.
Das ganze ist ein typischer Konstrukt der Holocaustpropaganda mit weitgehender Wirksamkeit bei der sollte
zu Tumulten der Anständigen führen. Mein besonderer Dank gilt an @antipacelli, der hier (zum Glück
nicht allein vernünftig spricht). Die daneben entstanden Diskussion über jüdische Nation – ist ist
überflüssig, er meint: „Ein jüdisches Volk gibt es nicht. Das Judentum ist eine Religion aber keine
Nation“ – so israelische Historiker Schlomo Sand www.fr-online.de/…dische-Religion.html.
Ich weiß beim besten Willen nicht was das mit meiner Entgegnung zu tun hat. Was fasziniert Sie an diesem
sog. Ariernachweis? Worum handelt es sich hier? Ist das die Gesichtskontrolle für die Antifa? Mein Wissen
um die NS-Zeit ist marginal, ich muß Sie enttäuschen, aber Sie scheinen ja ein Fachmann zu sein, was
Ariernachweise angeht.
Sefirot Sie wissen was Solarisation bedeutet? Genau daran dachte ich, als ich ihren Beitrag las. Sie sind
genauso gefangen in Ihren präkognitiven Weltbildern wie 95% der sog. user/userinnen hier.
Wegen der französischen Revolution sind so viele französisch-sprechende Samenspender über den Rhein
gekommen. Das kann den Ariernachweis schon recht schwierig machen… Wenn, Franken, Schweden und andere
Völkerschaften fröhliche „Blutbäder“ veranstaltet und die Substanz des reinen Ariertums total vermischt
haben… Wie unglücklich war doch der GröFaZ wegen seiner un-arischen dunkelblonden Lockenpracht und
seine Lüge mit dem einen kurzen Bein. Waren das etwa gradgliedrige, blauäugige Arier, zäh wie Kruppstahl,
flink wie Goebbels und wild wie das Wild in der freien Wildbahn…?
„Denkender“ vergessen Sie nicht bei Ihrer Abwägung auf der nach obenen offen cruelty scale folgende Parameter
zu berücksichtigen: Effizienz der eingesetzten Vernichtungswaffen Eine simple Kosten-Nutzen Erwägung,
wie sie die BWL lehrt Einen chronologischen Bewertungsmaßstab, der doch bitte auf casualties, oder auch
auf die Simple Gleichung „hits“/year operationalisiert werden kann Und bitte auch einen imperialistischen
Koeffizienten, der alle Variablen einer kulturellen, demographischen und geographischen Eroberung inkludiert.
#189 Denkender 00:35:56 | Sonntag, 7. Februar 2010
Kennst du deinen Führer wirklich so schlecht? Und das mit dem angeblich vom Führer ausgerufenen „Vernichtungsfeldzug“
gegen Slawen und Juden sollten Sie uns doch bitteschön mal anhand von nachprüfbaren Dokumenten belegen!
Das Wissen um die Vernichtungsfeldzugbefehle Hitlers sollten eigentlich Allgemeingut jedes Deutschen sein!
Kannst du sicherlich leicht über „google“ recherchieren!
#188 Antipacelli † 00:33:02 | Sonntag, 7. Februar 2010
@Denkender: Mit dem kleinen Unterschied, dass die Angelsachsen schon ein Weltimperium hatten, wovon Preußen –
falls es das überhaupt jemals anstrebte – nur träumen konnte. Und das mit dem angeblich vom Führer
ausgerufenen „Vernichtungs-feldzug“ gegen Slawen und Juden sollten Sie uns doch bitteschön mal anhand
von nachprüfbaren Dokumenten belegen!
#186 Denkender 00:28:54 | Sonntag, 7. Februar 2010
Antipacelli: Die Wehrmacht zog völkermordend und plündern durch Osteuropa – das war Hitlers Befehl des
Vernichtungskrieges gegen die nicht hoch genug zivilisierten Ostvölker, an deren Stelle das deutsche
treten sollte. Und zumindest die Angelsachsen betrieben inoffiziell denselben Vernichtungskrieg gegen
die Deutschen – mit derselben Begründung wie sie Hitler für seinen eigenen Vernichtungskrieg gegen Juden
und Slawen ins Treffen führte. Die erfolgreichsten und fürchterlichsten Kriegsnationen der jüngeren
Geschichte waren zweifelos zwei germanische Völker: Angelsachsen und Preußen!