Eine Einheit zwischen der neugläubigen Amtskirche und der altgläubigen Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist menschlich unmöglich. Doch dann kommt ein Aber.
(kreuz.net) An Mariae Lichtmeß übergab Bischof Bernard Fellay – der Generalobere der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. – dreizehn neuen Seminaristen die Soutane.
Die Zeremonie fand im französischsprachigen
Priesterseminar der Gemeinschaft in Ecône in der Südwestschweizer Gemeinde Riddes statt.
Keine Schweizer
oder französische Diözese konnte in diesem Jahr so viele Eintritt verzeichnen.
Während seiner Predigt
sprach Mons. Fellay auch über die Verhandlungen der Bruderschaft mit dem Vatikan.
Er betont, daß die
gegenwärtigen Gespräche „Diskussionen“ und keine „Verhandlungen sind“.
Seine Bestandesaufnahme ist
nüchtern: „Wenn man die Tendenzen und Gedanken anschaut, die gegenwärtig in der Kirche vorherrschen,
bekommt man den Eindruck, daß unsere heutige Feier damit nichts gemeinsam hat“ – erklärte er.
Mons.
Fellay stellte fest, daß ein Erdbeben die Kirche bis auf ihre Grundfesten erschüttert habe.
Darum könne
man sich fragen, ob die Diskussionen mit Rom zu einem schnellen Ergebnis führen könnten:
„Offen gesagt
und menschlich gesprochen, sehen wir diese Übereinstimmung nicht kommen“ – erklärt er.
Seine Bruderschaft
führe diese Gespräche in der Hoffnung, „daß die Wahrheiten, die wir auf der höchsten Ebene der Kirche
verkündigen, die Herzen berühren.“
Das bedeute keinen Ausverkauf der Wahrheit, um einen Mittelweg zu
finden:
„Darum werden wir menschlich nie zu einer Übereinstimmung gelangen – jawohl, menschlich gesehen,
werden wir zu keiner Übereinstimmung gelangen, so wie wir die Dinge jetzt sehen: Menschlich gesprochen
nützt es nichts.“
Doch dann fügt der Bischof hinzu: „Aber wenn wir von der Kirche sprechen, dann reden
wir nicht auf eine menschliche Weise, wir reden von einer übernatürlichen Wirklichkeit, der unser Herr
versprochen hat, daß sie nicht schwinden wird und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden.“
Obwohl man sich einer „schwierigen und widersprüchlichen“ Wirklichkeit gegenübersehe, wisse man, „daß
die Angelegenheit in der Hand Gottes sei, der die Macht hat, die Dinge wieder auf das Geleise zu bringen.“
Darum würden Diskussionen nicht genügen: „Die Heiligkeit ist notwendig, durch welche die Kirche jung
wird und Heilung findet.“
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85 Lesermeinungen
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verwundert Ich bin neu hier, möchte ich der Kirche wieder näheren und bin betroffen von dem unchristlichen
ton, der hier in manchen Kommentaren herrscht. Man wird mit soilchem Tin sicher auch niemanden Überzeugen.
@Paulaner Zusatz zur Offenbarung gestern: Gestern wußte ich nicht was ich Ihnen antworten sollte, doch
siehe da, da werde ich auf die Visionen der Maria von Agreda geführt, die ich auf der Heimfahrt lesen
konnte. Diese würde ich Ihnen sehr ans Herz legen und nicht nur Ihnen, dann versteht man einen Teil der
Offenbarung. Man erfährt auch warum der Teufel derart wütet und Seelen ins Verderben führt. Zudem die
Erhabenheit der Gottesmutter. Lese mit bereitem Herzen, nicht mit stolzem, um zu erkennen! fg Hiti
@ St Anton Zu Ihrem typischen Schwafelsatz ohne Bedeutung: Sie scheinen Schwierigkeiten zu haben bei der
Interpretation von Metaphern. Daß ein metaphorisches Erdbeben die Kirche nach dem II. Vaticanum erschüttert
hat und noch erschüttert, ist allen offensichtlich, nur den drei Affen nicht. Daß ein Erdbeben Haiti
erschüttert hat, ist vom Kenntnisgehalt her eine Banalität – Ihre Banalität. lol :)
#81 Goldengel 13:29:52 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti… Sie werden immer lustiger in Ihrer Unwissenheit, aber eigentlich ist es tragisch. Solche Priester
wie Sie ermutigen die Sünder noch zu bösen Taten. Gar nichts wissen Sie – gar nichts. Wie erbärmlich.
mariamichaela: Sie sündigen hier schon fortwährend, indem Sie meinten, dass Sie Ihre Tat, also die Abtreibung,
immer wieder vornehmen würden. Das ist keine Reue, sondern schon so eine Art Genugtuung, die Sie hier
an den Tag legen. Und es ist scheißegal, wieviele Kinder Sie noch aus Ihren verpißten Arsch pressen –
ein Kind ist TOT – und dieses Kind ist Ihr Gericht.
@ lollipop (Beitrag von 08:15 Uhr) Sie kommen meiner ganz legitimen Anforderung immer noch nicht nach,
Ihre Termini zu definieren. Stattdessen zünden Sie Nebelkerzen am laufendem Band an. Ist es so schwer,
von Ihnen eine Begriffsbestimmung vom Relativismus, die Sie meinen, zu bekommen? Meine Güte, lollipop,
lutschen Sie einfach weiter und nuscheln Sie mir bitte eine Definition hervor! :) xD
Nennen Sie mich ruhig einen Narr ich wiederhole: Wer aufrichtig bereut und zu Gott zurückkehrt, dem wird
Gott verzeihen, sei es welche Sünde auch immer. Gott liebt uns, nicht aber die Sünde: siehe Gleichnis
vom verloreren Sohn. Anders ist es mit den Abtreiberinnen, die nicht bereuen, das ist bei jeder schweren
Sünde so. Also verurteilen Sie nicht damit Sie nicht verurteilt werden. fg Hiti
#76 Goldengel 10:53:53 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti… Kein Mensch wird gerettet, der die Unschuld tötet. Sie wissen GAR NICHTS, wie so viele Kuschelpriester,die
sich ihre Haushaltshuren halten und das ist die wahre Tragödie der RKK – solche Narren wie SIE.
Abtreiberinnen werden sehr wohl gerettet, sind Sie Gott, dass Sie so etwas behaupten können? Zudem ist
ihr Partner mitschuldig und die GESAMTE Gesellschaft, auch du und ich, wir alle sind mitschuldig an diesem
Verbrechen das der Staat zum Gesetz erhoben hat. Wie konnte hier eine Mehrheit erreicht werden? Warum
will das hier niemand ändern? An der Abtreibung sind also auch wir Männer schuld, denn ein Kind entsteht
nun mal nicht von alleine. fg Hiti
#72 Goldengel 10:45:37 | Dienstag, 9. Februar 2010
hiti… Abtreiberinnen werden nicht gerettet. Denn mit dem Mord an dem unschulidigen Kind hat die Mörderin
sich ihr Gericht schon gegessen. Aber das muss man halt erst verstehen. Durch den Mord an dem Kind hat
der Satan die Mutter fest im Griff und lässt sie nie mehr los – so hat die Mördermutter bereits ihre
Eintrittskarte ins Satanreich in der Hand. Mit Gott hat das gar nichts zu tun, aber das werden Leute wie
Sie niemals verstehen. Genauso wenig, wie Sie wissen, wer Christus wirklich war. Christus hat eine Wut
auf die Sünde und er ist kein Kuschelchrist.
@sigi…Die Offenbarung ist keine Fantasie sondern Wahrheit. Es geht hierbei um Dinge die wir nicht unbedingt
verstehen müssen: Aber es gibt ein Ende dieser Welt und ein Endgericht, es gibt den Kampf zwischen gut
und böse und nicht jede SEELE, die auch du hast, wird gerettet. fg Hiti
@hiti Apokalypse gibt tiefen Einblick über die letzten Dinge. Geschrieben hat sie der reine Johannes.
Vieles verstehen wir noch nicht. Sie gibt Einblick über die letzten Dinge, das Endgericht und die endgültige
Vernichtung Satans. fg Hiti …und unsere Rettung durch dass Siegel Gottes. Offb 9,4 Eigentlich ist die
Offenbarung wunderbar zu interpretieren wie eine Knospe in der 1. Vision 7 Briefe; 7 Siegel; 7 Posaunen;
usw. Die Offenbarung des Hl. Johannes zeigt die Ordnung der Ereignisse in der Apokalypse.
#69 siggi666 † 10:15:17 | Dienstag, 9. Februar 2010
kreuz.net ist besser als jeder Horror- oder Fantasiefilm! Dienstag, 9. Februar 2010 09:49hiti: Die Offenbarunggibt
tiefen Einblick über die letzten Dinge. Geschrieben hat sie der reine Johannes. Vieles verstehen wir
noch nicht. Sie gibt Einblick über die letzten Dinge, das Endgericht und die endgültige Vernichtung
Satans. fg Hiti Das Drehbuch schon dazu fertig?
#68 Freinsberg 10:01:40 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ r.ruhrgebietler Jean Adam Guillaume Freinsberg ist ein Komponist der Barockzeit (ca. 1680-1739), der
aus Deutschland stammt und in Frankreich wirkte. Was dessen Name mit Satan zu tun haben soll, weiß ich
nicht.
Die Offenbarung gibt tiefen Einblick über die letzten Dinge. Geschrieben hat sie der reine Johannes.
Vieles verstehen wir noch nicht. Sie gibt Einblick über die letzten Dinge, das Endgericht und die endgültige
Vernichtung Satans. fg Hiti
Die Offenbarung ist eine Fälschung. Von den Ostkirchen wird sie deshalb nicht anerkannt und nie im Gottesdienst
vorgetragen. Allein spinnerte Sekten wie die Zeugen Jehovas schätzten den Text.
In Wirklichkeitliest kaum… …jemand die Worte Jesu durch,der nur Bußfertige Seelen rettet und eben
nicht jene,die glauben keine Umkehr nötig zu haben. Das Gnadernangebot Gottes ergeht an alle, aber nicht
alle nehmen dies Gnade an! Außerdem wäre es ein fataler Fehler die Behauptung aufzustellen im Himmel
seien alle gleich. Jesus selbst behauptet das Gegenteil! „Wer auch nur eines der Gesetze nicht achtet
wird im Himmelreich der Kleinste sein.“ – so etwa steht es geschrieben. Und wenn ihr behauptet das Alte
Testament alleine sei so hart, dann empfehle ich euch mal die Worte Jesu überdie Hölle für unbußfertige
Seelen zu lesen und auch die Apokalypse!
Kein Lästerer wird im… … Gericht Gottes gut abschneiden,auf Lästerer warten im Gegenteil schwere
Strafen. Denn die Lästerer lästern Gott und vertuschen mit ihren Lästerungen die eigenen schweren Sünden.
Solche Menschen sind schlimmer wie Aids!
Es ist erstaunlich mit welcher einbildung doch viele in die Hölle gehen wollen. eine durchsicht dieses
Threads kann ohne umschweife festhalten, das weniger als 10% der beiträge in irgendweiner weise mit dem
Glauben an Jesus Christus und Seinem Sühneleide etwas zu tun haben – da ist die ehrfürchtige Teilnahme
an der ewig gütligen trid. Liturigie nicht berücksichtigt. landsläufig kann also ohne schlechtes gewissen
festgestellt werden, dass kreuz.net ein liberales internetportal ist, dass nur deswegen von kath.net abhebt,
als dass hier Satan ofen und agressiv tobt – es sind die nick’s fast aller beiträge, z.b. sanctepie,
FXaver(verdeckter Name eines anderen Schreibers hier auf +.net), sefirot, Freinsberg, u.v.a.m. WACHWERDEN!
Wider V2!
Sprechen sie doch einfach deutsch sann kann das jeder verstehen. Es ist möglich sich in der Landessprache
fruchtbar auszutauschen. Wenn hier Grundbegriffe nicht verstanden werden lest doch Karl May das versteht
dann jeder. Guten morgen Jowaho13
#59 Lollipop † 08:15:50 | Dienstag, 9. Februar 2010
Sycamore was werfen sie mir überhaupt vor, übrigens guten Morgen erstmal, ich wüsste nicht was Relativismus
bedeutet? Sie versuchen doch nur selbst von ihrer Unwissenheit abzulenken und haben in mir einen Sündenbock
gefunden. Beweisen sie mir erstmal, dass die FSSPX nicht dem Einfluss der Moderne und damit des Relativismus
unterworfen ist. Dann können wir weiterreden.
#58 Rechercheur 08:08:59 | Dienstag, 9. Februar 2010
Die fehlen… …ganz vielen hier. nach der Formulierung der These stets die darin verwendeten Begriffe
erstmal zu definieren, dann gehaltvolle Meinungen anzugeben and anschließend den Beweis für die eigene
These argumentativ zu entwickeln. Ich sage nur: homopervers, altliberal, Wahrheit,…
@Sycamore Ich sehe, Sie passen, weil Sie es nicht können. Offensichtlich können Sie weder Relativismus
bzw. Kultur des Relativismus definieren noch zeigen, wie die Pius-Bruderschaft sich darunter subsumieren
läßt.(…) :)3 @lollipop fehlen die Begriffe als Bausteine des Denkens.
@ lollipop: einfach weiterlutschen … lol (Ihr Beitrag von 22:03 Uhr) Ich sehe, Sie passen, weil Sie
es nicht können. Offensichtlich können Sie weder Relativismus bzw. Kultur des Relativismus definieren
noch zeigen, wie die Pius-Bruderschaft sich darunter subsumieren läßt. Angesichts dieser Tatsache, können
Sie auf Ihre großen Sprüche getrost verzichten, denn Sie wissen offensichtlich nicht, wovon Sie reden.
Noch einen methodischen Hinweis: Ohne definitio terminorum ist jegliche Diskussion pointless, denn man
nicht genau weiß, worüber es geredet wird. Damit besteht die reale Gefahr aneinander vorbeizureden.
Die Scholastiker haben uns gelehrt, nach der Formulierung der These stets die darin verwendeten Begriffe
erstmal zu definieren, dann gehaltvolle Meinungen anzugeben and anschließend den Beweis für die eigene
These argumentativ zu entwickeln. Schließlich wendet man sich den angeführten Meinungen wieder zu und
bewertet man sie. Sie wollen stattdessen erst Argumentieren und die Definition der darin verwendeten Begriffe
dem Schicksal überlassen. Metaphorisch ausgedrückt, wollen Sie den Karren voranstellen, und die Pferde
dahinter anspannen. Würde ich Ihnen bei diesem absurden Vorschlag folgen, so würde die kant’sche Schelte
auch für mich gelten, wonach töricht nicht nur der ist, der den Bock zu melken versucht sondern auch
der, der den Eimer darunter stellt. Nun dürfen Sie ruhig weiterlutschen! lol :) xD
#55 Rechercheur 06:40:04 | Dienstag, 9. Februar 2010
Namensvorschlag Vorkonziliare Kreuzgemeinde. fragt sich zwar, welches Konzil dann gemeint ist, aber das
bekommen sie in der ihnen eigenen präzisen Weise schon beschrieben. Sind ja nicht alle so wie die, die
hier auf kreuz.net kommentieren.
#54 sanctepie † 23:54:38 | Montag, 8. Februar 2010
Pforten der Hölle Die Pforten der Hölle können die FSSPX sehr wohl überwinden, da die FSSPX nicht
die römisch katholische Kirche ist. Aus diesem einfachen Grund sollte die FSSPX endlich aufhören herumzumenscheln/Schleimen
mit Rom. Die bilden sich ja wirklich ein sie könnten durch ihre menschliche Überzeugungskraft Rom vor
dem Untergang retten. Sie sollten sich auch bewußt sein, dass der liebe Gott nie große Weltüberschattende-Spontanwunder
wirkt. Was glauben die Piusbrüder eigentlich. Das ein bisschen diskutiert wird und dann wachen sie am
nächsten Tag auf und ganz Rom und alle Modernisten haben sich bekehrt und sie leben dann glücklich und
zufrieden. Hoffentlich wachen die Piusbrüder von ihrer Realitätsferne endlich auf. Genau so wie die
Liberalen abgefallenen Menschen können die nur mehr noch durch einen kräftigen Schlag zur Vernunft gebracht
werden. Seht doch endlich ein, dass ihr vor dem lieben Gott genau so nichts seid und armselig wie alle
anderen Menschen auch. Hört auf „Gut“ zu sein, damit Christus in euch wirken kann, weil von ihm alles
Heil kommt und nicht von der FSSPX. Und fangt endlich einmal an diese Sekteneinstellung (Außerhalb der
FSSPX kein Heil) aufzugeben. Wer daran glaubt, dass er nur mehr noch durch die FSSPX heilig werden kann
hat sich aus der Kirche ausgeschlossen und es ist nur mehr noch abrundtiefes abscheuliches Sektierertum.
Wann hat die über 2000 jährige Kirche jemals gelehrt, dass es ein Elitekatholikentum der Superguten
Katholiken geben wird?
@FXaver Stimmt, das Problem der Piusbruderschaft wird sich irgendwann von selbst erledigen. Entweder die
kehren zu Rom zurück und werden wieder katholisch oder die müssen sich gedanken machen, wie es in der
zukunft weitergeht. Un
Irgendwann in den nächsten 100 Jahren… muss die FSSPX sich entscheiden. a) Einen eigenen Papst wählen,
b) Sedisvakantismus, oder c) kirchenrechtliche Eingliederung in die rkk und Gehorsam. Doch 100 Jahre wird
es wohl nicht dauern. Wenn das Kätzchen von England, Willi, den Weg alles Irdischen geht, muss die FSSPX
einen Nachfolger wählen, oder darauf verzichten und dann sind die Weichen gestellt. At Gehorsam und Treue:
Solange nur befohlen wird was man sowieso tun wollte, ist der Gehorsam leicht, solange die Kirche den
Weg geht, den man auch gehen wollte ist die Treue leicht. Doch dazu bedarf des nicht der Tugenden der
Treue und Gehorsam. „Tu was Du willst -das ist das ganze Gesetz!“ So spricht der Gründer des modernden
Satanismus. Wahre Tugenden bewähren sich in der Anfechtung, in der heroischen Überwindung des Ichs.
Wahre Tugend erkennt, dass es etwas Größeres gibt als das Ich und überwindet das Ich ihm zu liebe.
#43 Rechercheur 23:15:45 | Montag, 8. Februar 2010
Ähem… bergab Bischof Bernard Fellay – der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – dreizehn
neuen Seminaristen die Soutane. Heisst das etwa, dass da ein nicht anerkannter Bischof dreizehn nicht
anerkannte Priester zu erzeugen versucht hat? Warum gebt Ihr nicht einfach zu, nicht katholisch zu sein
und macht Euren eigenen Laden auf? Dann könntet Ihr wenigstens als solche anerkannte Priester weihen.
Was ist so toll daran, ausgerechnet „katholisch“ zu heissen, wenn man doch gar nix mehr gemein hat mit
denen?
#42 timpressum † 23:08:38 | Montag, 8. Februar 2010
Was dann? Was passiert eigentlich, wenn sich das Problem mal biologisch löst, d.h. wenn die selbsternannten
und immer noch nicht regulär agierenden „Bischöfe“ sterben?
@Lisi Die Menschen sind als Geschlöpfe Gottes alle gleich, so ist es nunmal, wir sind ja nach seinem
Ebenbild erschaffen worden. Da du aber über die Freiheit „Erkenntnisbaum“ kannst du wählen, was du machst,
musst aber auch Verantwortung tragen.
@Lisi Sicher sind alle Menschen gleich vor dem Gesetzt, es wird ja auch benötigt, um ein sinnvolles zusammenleben
zu ermöglichen, sonst könnte sich ja jeder zum „Bösen“ entscheiden und lauter unlauterer Dinge tun.
@Sycamore erklären sie mir erstmal, wie sich die Piusbruderschaft von der Diktatur des Relativismus freisagt.
Dann können wir weiterreden
@ lollipop Ich vermute, Sie wissen nicht einmal, was Relativismus bedeutet, let alone was man unter einer
„Kultur des Relativismus“ zu verstehen hat. Erklären Sie das Mal and zeigen Sie, inwiefern die Pius Bruderschaft
sich darunter subsumieren läßt … ganz analytisch und Schritt für Schritt … Viel Spaß! :) xD
@Lisibald du hast mal nichts kappiert, in der Freiheit sind alle dinge eingeschlossen, auch die Möglichkeit
zur Brüderlichkeit, das muss halt jeder für sich entscheiden. Stichwort: Baum der Erkenntnis
@lm rechercheur Gott hat wohl das „Böse“ erfunden, aber nur relativ. Da wir den Teufel als abgefallenen
Engel betrachten, ist er auch ein Geschöpf Gottes und damit genau wie alle anderen Geschöpfe von Gottes
Güte abhängig. Gott hat die „Freiheit erschaffen“ , also auch die Möglichkeit für den Menschen, das
böse zu tun, was einem von Gott wegbewegt, aber auch das Gute, was den Menschen auf Gott hinbewegt. Das
ist wohl unter „Teufel“ zu verstehen
#31 Rechercheur 21:32:45 | Montag, 8. Februar 2010
Goldie, Goldie,… „Gott braucht das Böse nicht.“ Sie wollen doch nicht etwas die unendliche Weisheit
Gottes in Zweifel ziehen, in der er auch dieses Böse geschaffen hat?
@Sycamore Wenn du das so meinst, aber die FSSPX ist genauso der „DIKTATUR DES RELATIVISMUS“ unterworfen
wie andere auch… Wenn der Papst von dieser Diktatur spricht, dann meint der nicht nur die „Progressiven“
oder die Altliberalen, sondern auch dieses Piusbruderschaft.
Ein Leuchtturm des relativistischen Glaubens „Wollen wir gläubige Katholiken dem Götzen „Zeitgeist“ –
dem Modernismus der „Konzilskirche“, dem religiösen Relativismus, der in allen Religionen Heilswege sieht,
dem Geist dieser Welt, der permissiven Moral dienen?“ Liebe Priesterbruderschaft St. Pius X., bleibt fest
im Glauben, den ihr euch hingebogen habt und der Tradition, die es so nie gegeben hat, treu ! Ich freue
mich nicht über die grosse Gnade von zahlreichen Berufungen von Priestern, Diakonen und Schwestern, die
auf eure relativistischen Positionen hereinfallen sind. Kein sicheres Zeichen von oben! Gott segne Sie
trotzdem! Gelobt sei Jesus Christus, Amen!
Es reicht! @Pius XII: Freilich gibt es diese päpstlichen Irrtümer. Irrtümer, die die gesamte Priesterbruderschaft
im Sinne ihres Günders jahrzehntelang als solche dargestellt und den Gläubigen vermittelt hat. Ein halbes
Jahrhundert, in dem die röm.kath. Kirche aufgrund der konziliaren Irrlehrer so verunstaltet wurde, daß
die Welt und die ehrlich suchenden Menschen diese Kirche nicht mehr als die eine, heilige und alleinseligmachende
erkennen konnten! Glaubensabfall auf allen Ebenen durch die Schuld der Konzilspäpste! Wunderbar für
Sie! „Verständigung in der Wahrheit“? Diese wird der Welt nur noch zukommen durch ein vorausgehendes
Strafgericht ungeheuren Ausmaßes, denn was wir heute sehen, das ist die Verblendung!
fühlst du dich in den Bänken als Apostel? reine-theologie: Erni. Jesus saß mit den Jüngern – wie das
beim Paschafest üblich war – um einen Tisch und nicht mit dem Rücken zu den Jüngern.
Erni. Jesus saß mit den Jüngern – wie das beim Paschafest üblich war – um einen Tisch und nicht mit
dem Rücken zu den Jüngern. Was ist eigentlich mit dieser Tradition? Oder beginnt bei Ihnen die Tradition
erst mit Bonifaz und dem ach so glorreichen Mittelalter und der Civitas Dei?
Ein Leuchtturm des Glaubens! Wollen wir gläubige Katholiken dem Götzen „Zeitgeist“ – dem Modernismus
der „Konzilskirche“, dem religiösen Relativismus, der in allen Religionen Heilswege sieht, dem Geist
dieser Welt, der permissiven Moral dienen? Liebe Priesterbruderschaft St. Pius X., bleibt fest im Glauben
und der Tradition treu :)3 ! Ich freue mich über die grosse Gnade von zahlreichen Berufungen von Priestern,
Diakonen und Schwestern. Ein sicheres Zeichen von oben! Gott segne Sie! Gelobt sei Jesus Christus, Amen!
L.M… Gott braucht das Böse nicht. Aber das Böse braucht Gott. Doch im Reich Christi hat das Böse
keinen Zugang mehr zu den Seelen, weil sich diese im parasiesischen Zustand der Zeitlosigkeit befinden.
Deshalb irrt das Böse in dieser Welt herum und sucht sich seine verführbaren Opfer, denn noch hat das
Böse Zeit. Christus spricht: Der Teufel hat keine Zeit mehr.
@ reine-theologie Gute Idee! Und der neue Papst sollte den Namen Clemens XVI. annehmen. So führt er das
Werk Clemens’ XV. fort (Michel Collin, gest. 1974).
@goldi das phänomen ist bipolar erkennbar. einerseits ist das malum nicht ursprünglich in gottes willensplan
integriert und wirkt aber andererseits trotzdem immer gegen die eigene intention zur immer besseren erfüllung
des heilsplanes gottes hin. der böse wird auch deswegen immer aufs neue gedemütigtigt indem seine destruktiven
bemühungen immer auf die noch genialere erfüllung des heils hinwirken. natürlich ohne die ursprungsintention
des bösen.
Goldengel: Starke Worte Die Geistlichen der RKK können nur dann Gott dienen, wenn diese auch den Geist
Gottes in sich tragen. Mit Verlaub – Gott selber lenkt gar nichts. Der Mensch, der an Gott glaubt und
nach seinen Geboten handelt, der lenkt so wie Gott es will durch den Hl.Geist. LM meint wohl auch, dass
Gott die Kirche in diesem Sinne lenkt. :(3
Routine-Pflichtkür für Kleriker „Offen gesagt und menschlich gesprochen, sehen wir diese Übereinstimmung
nicht kommen“ – erklärt er. Haben die Lefebrvisten denn nichts anderes zu als unfruchtbare Gespräche
mit dem Vatikan zu führen, um Möglichkeiten zu erörtern, die sie im Grunde ihres Herzens scheuen wie
der Teufel das Weihwasser. Wie wäre es denn mit intensivem Breviergebet. Wer Brevier betet, kann nicht
an nutzlosen Diskussionen teilnehmen und hat auf diese Weise vielleicht Einfluss auf die möglicherweise
nicht vorhandene persönliche Spiritualität, um diese in die richtige Richtung zu trimmen. Wenn nicht,
könnte Gefahr im Verzuge sein, dass die liturgisch hochkarätige Feier der Soutanen-Überreichung an
die Priestereleven in Econe ist, die zwar ohne tiefere Bedeutung als Routine-Pflichtkür für angehende
Kleriker abgehakt werden kann… Besonders, wenn Mons. Fellay auch noch eine destruktive Predigt dazu
beisteuert… o^/ o^/
Generaloberen zum Papst wählen Kann die Piusbruderschaft, nachdem sie ja sowieso macht was sie will,
nicht ihren Generaloberen endlich zum Papst wählen. Der wiederum – nach dem Amtsverständnis der Piusbrüder –
kann dann gleich mal das 2. Vatikanum kassieren und die Katholiken haben endlich Ruhe von den „Rechtgläubigen“.
Wäre das Problem damit nicht gelöst? Piusbrüder raft Euch auf und gründet endlich Eure eigene Sekte.
Damit wäre endlich Klarheit geschaffen.
LM… da sind Sie aber im Irrtum. Gott verachtet Irrlehrer – gerade diese Leute verzerren seine göttliche
Person. Christus ist uns von Gott geschenkt worden zur unserer Erlösung. Wir brauchen seinen Geist, um
zu Gottvater zu gelangen und Irrlehrer stören dabei. Das Böse hat noch nie etwas Gutes hervorgebracht.
Das Böse ist nicht der Diener Gottes. Es ist nur so, dass das Gute oft das Böse überwindet und dadurch
stärker wird. Aber dies ist nicht im Sinne Gottes, dass Menschen vom Bösen gequält werden. Diese Aussage
ist z.B. eine Irrlehre: Wen Gott liebt, quält er – das ist falsch. Richtig ist: Wen Gott liebt, quält
der Teufel.
LM… st ja heute dass viele sdenken kirche könne gemacht werden und werde gelenkt durch menschen und
nicht von gott selber. Die Geistlichen der RKK können nur dann Gott dienen, wenn diese auch den Geist
Gottes in sich tragen. Mit Verlaub – Gott selber lenkt gar nichts. Der Mensch, der an Gott glaubt und
nach seinen Geboten handelt, der lenkt so wie Gott es will durch den Hl.Geist.
der grösste stumpfsinn ist ja heute dass viele sdenken kirche könne gemacht werden und werde gelenkt
durch menschen und nicht von gott selber. wäre dies der fall gäbe es sie heute nicht mehr. die frontlinien
verlaufen heute zwischen denen die an christus als gott und mensch glauben und denen die eine diesseitige
menschenkirche ohne wahrheit wollen. vertreter dieser sich in natürliccher todfeindschaft befindlichen
fraktionen gibt es in jeder christlichen konfession. jedesfalls wird die wahre kirche triumphieren
Merkt ihr nicht, dass ihr total verlacht werdet und verspottet???? Normaler Weise hättet ihr mein Mitleid
verdient, weil ihr so einen Stuss von euch gebt. Aber da ihr ja derartig menschenfeindlich seid, bekommt
ihr eben doch nur Hohn und Spott. Bestes Kabarett,…
Wunderbar! So ist es: Für Gott und im Glauben ist nichts unmöglich. Und diesen Glauben muss man immer
haben, anstatt sich irgendwelchen Haarspaltereien über angebliche „Päpstliche Irrtümer“ hinzugeben.
Das ist eben das Große am Katholizismus, diese Gewissheit. Und nur die bringt die Weite und Flexibilität,
die es immer erlaubt hat, dass die Kirche so jung und lebendig geblieben ist. Es ist ein Vertrauen in
die Kirche, sentire cum ecclesia. Wenn es besteht, dann wird es allen menschlichen Unzulänglichkeiten
zum Trotz auch zu einer Verständigung in der Wahrheit kommen. Alles andere zu beschwören wäre kleinlich
und deshalb unkatholisch.
Kirche? „Doch dann fügt der Bischof hinzu: „Aber wenn wir von der Kirche sprechen, dann reden wir nicht
auf eine menschliche Weise, wir reden von einer übernatürlichen Wirklichkeit, der unser Herr versprochen
hat, daß sie nicht schwinden wird und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden.“ Von welcher
Kirche redet Bischof Fellay denn da? Hat Jesus „seine“ Kirche nicht auf dieser Erde für die Menschen
gegründet? Wie soll denn das Übernatürliche zum Ausdruck gebracht werden können, wenn sich beide Parteien
nicht aufeinander zugehen? Ich habe den eindruck, daß die FSSPX zu keinem Entgegenkommen bereit ist.
Letztes Jahr hat ihnen der Heilige ‘Vater die Hände ausgestreckt. So what? Nichts ist passiert. Regina
Oft in der Geschichte Es hat im Laufe der Geschichte immer wieder Abspaltungen gegeben. Manche sind dann
eingegangen, manche haben sich wieder integriert, manche gibt es noch immer. Jede Trennung ist traurig.
Aber so unglaublich wichtig muss das auch nicht gesehen werden!
@ r. ruhrgebietler In Schottland existierte eine christliche Freikirche, die sich als allein rechtmäßige
Kirche Christi betrachtete; sie hatte so strenge Regeln, dass immer wieder Mitglieder ausgeschlossen wurden.
Mit der Zeit war die Gruppe so auf zwei Leute geschrumpft: eine alte Dame und ihren Sohn. Ein Reporter
besuchte die beiden und fragte die Dame: „Sie sind wirklich überzeugt, die einzig wahren Christen auf
Erden zu sein?“. Ihre Antwort: „Wissen Sie, bei Henry bin ich mir nicht mehr ganz sicher.“
„Darum werden wir menschlich gesehen, nie zu einer Übereinstimmung gelangen“ „Offen gesagt und menschlich
gesprochen, sehen wir diese Übereinstimmung nicht kommen“ – erklärte er. Moment mal, hat nicht Bischof
Galarreta die Theologen des Hl. Stuhls als „Leute, mit denen man reden kann“ bezeichnet. Sie sprächen
„dieselbe [theologische] Sprache wie wir“? „Bischof de Galarreta wiederholte, daß die Ergebnisse der
ersten Sitzung gut waren. Die Theologen diskutierten völlig ungezwungen in einem thomistischen Rahmen.“
Bischof Fellay will diskutieren, während Papst Benedikt sich einredet, daß die „dogmatischen Probleme
überwunden werden, so daß sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen
läßt“. Was nun? Wo übrigens findet man einen Auftrag des Himmels zum Diskutieren?
ach freinsberg hatte sich nicht die v2-sekte vom Glauben an Jesus Christus entfernt in dem sie behauptet,
es gäbe noch einen anderen Glauben, der zur selmachenden Auschauung Gottes führt (was die Päpste vor
J-XXIII immer ganz klar sagten). Ich sage ihnen: Nein, es gibt nur einen Gott der Herr ist und lebendig
macht; es ist der Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, der Seinen einzigen Sohn sandte um noch viele
Seele zu retten vor der ewigen Verdamnis! Sehen Sie, Freinsberg das anders?
„Offen gesagt und menschlich gesprochen, sehen wir diese Übereinstimmung nicht kommen“ Leider hat der
gute Mons. sehr Recht! Ohne Verleugnung des schweren Sühneleidens Jesu Christi für viele kann diese
Einheit niemals kommen. Es ist daher an der Zeit, daß Gott der Herr selber eingreift und den vom Glauben
abgefallenen V2’lern eine Stütze durch den Heiligen Geist der Einsicht, Umkehr und Buße gibt! Komm Herr
Jesus und helfe der kleinen Schar noch rechtgläubiger Katholikinnen und Katholiken – sie mögen fest
zu halten dürfen, Dich bekennen in der Welt!
Die Fürsprache des verehrungswürdigen Dieners Gottes Johannes Paul II. wird ihren Beitrag vor dem Throne
Gottes erwirken, damit die „Einigung“ = Heimkehr der Priesterbruderschaft St. Pius X. gelinge.