Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
Ein deutscher Pfarrer hat die Alte Messe eingeführt: „Der Gregorianische Choral ist in den Charts aufgetaucht, weil er aus den Kirchen verschwunden ist.“
(kreuz.net) Seit Anfang 2010 feiert Pfarrer Markus Pohl (39) von Oerlinghausen jeden Samstag vormittag
eine Messe im Alten Ritus.
Die Pfarrei Oerlinghausen liegt gut zehn Kilometer südöstlich von Bielefeld
und gehört zum Erzbistum Paderborn.
Hw. Pohl erlebte die Alte Messe zum ersten Mal im Studium und war
davon fasziniert.
Kürzlich hat er seinen Gläubigen die Messe aller Zeiten in seinem Pfarrbrief erklärt.
Der Text ist auf der Webseite ‘summorum-pontificum.de’ online abrufbar.
Für viel Menschen in der Pfarrei
werde die Alte Messe eine „Neue“ Form sein – beginnt der reformfreudige Pfarrer:
„Aber gerade viele junge
Menschen haben sich schon an den Orten eingefunden, wo die Heilige Messe auch bisher schon in der alten
Form gefeiert wurde.“
Verstehen ohne zu verstehen
Hw. Pohl beginnt mit drei alltäglichen Überlegungen,
die für die Lateinische Sprache und den Hochaltar argumentieren.
Er erklärt, daß ihm die Texte des
Liedermachers Herbert Grönemeyer gefallen, obwohl dieser undeutlich und unverständlich singt.
Ferner
erklärt der Pfarrer, daß sich niemand im Kino, im Fußballstadion oder im Theater daran stört, daß
alle gemeinsam in die gleiche Richtung schauen.
Schließlich fragt Hw. Pohl, ob es nicht schön wäre,
wenn man sich auf der ganzen Welt über die wichtigsten Dinge in einer Sprache austauschen könnte.
Liebeserklärung
an die Messe aller Zeiten
Danach hält der Geistliche im Pfarrbrief ein flammendes Plädoyer für die
Alte Messe:
„Es ist die Messe, die unsere Eltern als Kinder, unsere Großeltern und Urgroßeltern vorgefunden
und gefeiert haben.
Es ist die Messe aller Menschen, die wir als Heilige verehren und die vor 1970 gestorben
und in die Herrlichkeit des Himmels – von dem die Kirche und die Heilige Messe ein Vorgeschmack sein wollen –
eingegangen sind.
Es ist die Messe, die sich seit der Liturgiereform so nicht oder kaum noch finden ließ
in deutschen Gemeinden, obwohl sie doch bis 1970 die übliche Messe in allen Kirchen der Welt gewesen
ist.
Sie ist lateinisch und schlägt den Bogen bis zur Sprache der Kreuzesinschrift, zu Pontius Pilatus
und den frühen Christen.
Sie ist lateinisch und wird gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht
sich so der ‘Kreativität’ von Priester oder Gemeinde. Sie ist objektiv.
Sie ist bis auf Papst Gregor
den Großen († 604) und darüber hinaus zurückzuführen.
Sie ist lateinisch und damit wirklich „katholisch“ –
allumfassend, international.“
Kirchliche Perlen von den Schweinen gefunden
Pfarrer Pohl gibt auch ein
persönliches Zeugnis.
Einmal zelebrierte er in der belgischen Stadt Antwerpen eine Messe, an der Flamen,
Wallonen, Deutsche und Afrikaner teilnahmen.
Beim gemeinsamen lateinischen Credo verstand der Geistliche,
daß die verschiedenen Rassen eine große Familie der Glaubenden sind.
Das könnten Katholiken an den
großen Wallfahrtsorten immer wieder erleben:
„Schade, daß diese internationale Sprache gerade in Vergessenheit
geriet, als die Menschen mit Urlaub und Reisen gerade so richtig mobil und international wurden.“
Hw.
Pohl erinnert ferner an ein Poplied der Gruppe ‘Enigma’, das vor einigen Jahren viele Jugendliche erstmals
mit dem Gregorianischen Choral bekannt machte.
Die Musik sei „in den Charts aufgetaucht, weil sie aus
den Kirchen verschwunden war“.
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105 Lesermeinungen
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Kreativität und Objektivität … (hatten wir das nicht schon zur Genüge?) „Sie ist lateinisch und wird
gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht sich so der ‘Kreativität’ von Priester oder Gemeinde.
Sie ist objektiv.“ Nun, der nächste Zelebrant wärmt also aufs neue die leidigen „horizontalen Argumente“
auf … Wer behauptet, die Hl. Messe in lateinischer Sprache entziehe sich „der Kreativität von Priester
und Gemeinde“, sagt damit vielleicht etwas über die Hl. Messe aus; sicher sehr viel aber über den Horizont
seiner eigenen Latinität. Diese mangelhafte Kreativität zeigt sich auch nicht zuletzt darin, daß diese
Zelebranten schon bei den preces nicht imstande sind, sich von vorformulierten Texten zu lösen – seien
sie nun passend oder nicht. Doch gottlob ist ja das illiterate Kirchenvolk auch nicht fähig, die Böcke
zu erkennen, welche die gleichermaßen gebildeten Zelebranten zu Haufe schießen. Und zur Objektivität
und Eindeutigkeit der lateinischen Sprache: „dico te romanos superare posse“, wurde König Pyrrhus geraten
…
@nihil x Heisst es nicht, wenn du Probleme mit der Hand hast, hacke sie ab ? Betrachte in Kontemplation
die Hand Gottes, wie sie Mechthild von Hackeborn beschreiben konnte. Jeden einzelnen Finger und dann vergiss
die Erkenntnis rasch wieder.
Eigentlich komisch dass die Schuld der Laien am Versagen der Priester nie diskutiert wird, sondern von
vornherein feststeht, daß es die Schuld der Laien am Versagen der Laien ist. Ist das eingeübte Unterwürfigkeit,
ein überzogenes Schuldbewusstein, mangelndes Selbstbewusstsein ? Oder dürfen Priester in ihrem Wirken
noch immer nicht in Frage gestellt werden ? Heisst es nicht, wenn du Probleme mit der Hand hast, hacke
sie ab ? Es heisst also nicht: Finde dich mit den Problemen ab!
Emsige Laien Es gibt da sehr emsige Laien, die schon jeden Anflug von „finsterem Mittelalter“ geradezu
fanatisch bekämpfen. Dazu möchte ich jetzt gerade nichts beitragen, obwohl mir danach wäre. (mehrjährige
Pohl-Erfahrung in eigener Gemeinde) Aber: der Verleumdung und übler Nachrede würde es da nicht bedürfen,
das waren schon knallharte Fakten.
#101 Eisenhans 18:47:57 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Erschütternd! Wer diese Pfarrgemeinden und ihre Gremien kennt, der wundert sich nicht darüber, dass
Pfarrer Pohl das Handtuch geworfen hat. Es gibt da sehr emsigen Laien, die schon jeden Anflug von „finsterem
Mittelalter“ geradezu fanatisch bekämpfen. Da schreckt man auch nicht vor Verleumdung und übler Nachrede
zurück. Man liebt, besonders in Lage, die Laienspielschar. Das war der 3. Pfarrer in gerade mal 8 Jahren…
Das nächste Opfer tut mir heute schon von Herzen leid.
Kreativität Sie ist lateinisch und wird gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht sich so der
‘Kreativität’ von Priester oder Gemeinde. Warum entzieht sich eine Messe in lat. Sprache der Kreativität?
Doch wohl nur dann, wenn der Zelebrant nicht in der Lage ist auf Latein zu improvisieren.
#98 Nihil obstat 06:04:39 | Freitag, 19. März 2010
Pohl verhüllt seine wahre Haltung Pohl verhüllt nur seine wahre Haltung notdürftig hinter diesen Sprach-
und Blickrichtungsargumenten. Wer ihn kennenlernen will, braucht nur seine Pfarrbriefe zu lesen (zur Zeit
St Michael OWlLde) oder seinen Werdegang studieren. Da wird ganz unverblümt mal die Kremierung verboten,
mal die Zwangsbeichte gefordert oder Restriktionen für den Empfang der hl. Kommunion eingeführt. Aber
zweifellos passt das zu den Fans in diesem Forum. Eine Bistumsleitung, die für die Zukunft auf die Berufung
jedes einzelnen setzt (Frauen diesmal ausdrücklich nicht ausgenommen) sollte etwas derartiges eigentlich
zu unterbinden wissen.
gut gelacht Was für eine lustige Argumentation vom Hochwürden Pohl für die Alte Messe 1. Grönemeyer
singt unverständlich!? Will er sagen, dass man von seinen Texten nichts versteht? Dann liegt das wohl
eher an den Ohren von Hw Pohl. 2. Im Fußballstadion oder im Theater schauen alle in die gleiche Richtung.
Demnach hat er weder das eine noch das andere je von innen gesehen. Ich habe kein Theaterstück gesehen,
dessen Schauspieler sich ausschließlich mit dem Rücken zu mir drehen. Und beim Fußballspiel schauen
alle nur gerade aus!? Sowieso finde ich seinen Vergleich der Heiligen Messe mit einem Theaterstück oder
einem Fußballspiel fragwürdig und in jedem fall unwürdig. 3. Es wäre schön, wenn man sich auf der
ganzen Welt in einer Sprache verständigen könnte. Natürlich wäre das schön – das ist aber kein Argument.
Denn er schreibt ja darüber, „verstehen ohne zu verstehen“. Also einmal mehr ein Widerspruch. Gute Besserung,
Herr Pohl!
#94 St. Anton † 14:55:44 | Dienstag, 16. März 2010
Sprache der frühen Christen Latein – die Sprache der frühen Christen? Man lernt nie aus… Aber ich
finde es gut, daß es zwischen Fußballspiel und Alter Messe löbliche Gemeinsamkeiten gibt. Ich mag die
Alte Messe auch: Man muß nicht so viel denken dabei und kann im Geiste schonmal den Rest des Wochenendes
verplanen.
Die Wurzeln des Christentums … liegen in Gott, das Christentum ist Gottes Werk, da es auf seiner Offenbarung
beruht. Deswegen ist die Behauptung, das Christentum habe seine Wurzeln im Judentum, schon wieder eine
jüdische Lüge. Gott hat seine Wurzeln in sich selbst, nirgendwo anders, und da das Christentum auf Gottes
Offenbarung beruht, hat eben auch das Christentum seine Wurzeln in Gott und nirgendwo anders. Ein typisches
Beispiel für jüdische Lügnerei und Verleumdung ist auch, ich habe pauschal Juden verleumdet, „… DIE
Juden …“ geschrieben. Genau das tue ich nicht, weil ich ganz im Gegensatz zu jüdischen Hetzern, Lügnern
und Verleumdern durchaus zu unterscheiden weiß. Ich weiß beispielsweise, daß es einen Juden namens
Norman Finkelstein gibt, und ich weiß auch, daß junge tapfere Juden den israelischen Kriegsdienst verweigern.
Und genau aus diesem Grunde lasse ich den bestimmten Artikel vor „Juden“ weg. Wenn ich dagegen von den
jüdischen Lügnern, Hetzern und Verleumdern in diesem Forum schreibe, ist der bestimmte Artikel wiederum
durchaus angebracht. Die deutsche Sprache ist sehr genau, aber manche Juden sind mit der Genauigkeit der
deutschen Sprache wohl überfordert. Wer den zahllosen Holocaustlügen widerspricht, trägt überhaupt
keine Schuld, sondern dient der Wahrheit. Die Behauptung, wer den Holocaust leugne, sei am Holocaust schuldig,
ist idiotisch. An der nationalsozialistischen Judenverfolgung sind ausschließlich jene schuldig, welche
jene Judenverfolgung begingen, niemand sonst.
@ Lollipop Ich war schon mehrfach in der hiesigen Synagoge. Allerdings habe ich auch immer ein leichtes
Unbehagen gehabt, angesichts des Wissens,daß dort kaum ein Gemeindemitglied war, das nicht Opfer durch
die Nazis zu beklagen hatte- und angesichts der Gastfreundschaft, die ich denoch in den Gemeinderäumen
erfahren durfte, da mir bewusst gemacht wurde, daß ich als Nachgeborener keine Schuld an der Shoa tragen
uns sowieso selbstredend immer willkommen sei.
Krauts Gehirnzellen haben ja schon vor langer Zeit ihren Dienst aufgegeben. Bist wohl als Kind zu oft
auf den Kopf gefallen, wa? Da war die nationalsozialistische Erziehung wohl zu streng. Oder du solltest
rein Arisch bleiben, das bekommt man mit Inzucht hin. Aber nein. Wer den Holocaust leugnet, der ist schuldig
am Holocaust! Ich leugne den Holocaust nicht und fühle mich auch nicht schuldig. Obwohl ich feststellen
muss, wenn ich eine Synagoge besuche, dann bleibt da doch ein bitterer Beigeschmack.
Lolles drei Gehirnzellen streiken Mach ich das denn? Aber ja, lies doch deinen Beitrag. An Stumpfsinnigkeit
nicht zu überbieten. Ich spreche von der Judenverfolgung und kommst mit Holocaustleugnung daher. Lolle
hat sich als ausgesprochener Gimpel erwiesen.
Soso Kraut Aber den heutigen Deutschen die Judenverfolgung im Dritten Reich in die Schuhe zu schieben
und ständig von früh bis spät vorzuhalten, das ist wohl paletti, hm? Mach ich das denn? Wer den Holocaust
leugnet, der trägt einen Teil der Schuld!
So,so. Das kannst du den heutigen Juden nicht in die Schuhe schieben! Aber den heutigen Deutschen die
Judenverfolgung im Dritten Reich in die Schuhe zu schieben und ständig von früh bis spät vorzuhalten,
das ist wohl paletti, hm?
Seefeldt Das kannst du den heutigen Juden nicht in die Schuhe schieben! Ein Deutscher sagte vor kurzem
auch, die Welt hätte ohne Judentum einen Grund zur Freude. Hier scheint diene widerliche Fratze zum Vorschein!
Du hetzt, du verdrehst, du verleumdest. Ich bin froh über die christlichen Wurzeln des Judentums.
Schon wieder jüdische Verdrehungen In den jüdischen Schlächtern an den Palästinensern läßt sich
leider absolut keine Schönheit erkennen, bei den jüdischen Lügnern, Verdrehern, Verleumdern und Hetzern
in diesem Forum und andernorts auch nicht. Da kommt nur eine widerlichste Fratze zum Vorschein. Juden
erpreßten die Kreuzigung Christi und sind somit die Christusmörder, Juden ermordeten den heiligen Stephanus
und viele andere Martyrer. Und ein Jude behauptete vor kurzem auch, die Welt hätte ohne Christentum einen
Grund zur Freude. In die Erklärung „Nostrae Aetate“ habe ich auch einmal hineingeschaut. Darin ist weder
der Begriff „Gottesmörder“ noch „Christusmörder“ zu finden. Also wurde jüdischerseits schon wieder
gelogen. Dagegen ist darin die Rede davon, daß „die jüdischen Obrigkeiten mit ihren Anhängern auf den
Tod Christi gedrungen haben“. Daß sich „Nostrae Aetate“ anschließend dagegen verwahrt, deswegen pauschal
alle Juden zu verteufeln, ist keine Abschaffung des Begriffes „Christusmörder“. Pauschale Verteufelung
ist überhaupt unchristlich, insofern ist „Nostrae Aetate“ nichts neues.
Seefeldt Wir erkennen heute, daß viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen verhüllt haben, so daß
wir die Schönheit Deines auserwählten Volkes nicht mehr sehen und in seinem Gesicht nicht mehr die Züge
unseres erstgeborenen Bruders wiedererkennen. Wir erkennen, daß ein Kainsmal auf unserer Stirn steht.
Im Laufe der Jahrhunderte hat unser Bruder Abel in dem Blute gelegen, das wir vergossen, und er hat Tränen
geweint, die wir verursacht haben, weil wir Deine Liebe vergaßen. Vergib uns den Fluch, den wir zu unrecht
an den Namen der Juden hefteten. Vergib uns, daß wir Dich in ihrem Fleische zum zweitenmal ans Kreuz
schlugen. Denn wir wußten nicht, was wir taten
Die Christusmörder waren Juden, … denn es waren Juden, welche die Kreuzigung Christi erpreßten, während
der Römer Pilatus Christus freilassen wollte. Wie schon geschrieben, gibt es den Christusmord, und damit
gibt es auch Christusmörder. Der Begriff kann somit überhaupt nicht abgeschafft werden, denn es gibt
die damit Bezeichneten – eben die jüdischen Erpresser der Kreuzigung Christi. Verräterisch die jüdische
Äußerung „Wäre Christus nicht am Kreuz gestorben, gäbe es kein Chritentum … Da hätte sogar die
Erde Grund zur Freude…!“ Kommentar dazu überflüssig. Jüdische Tatsachen- und Geschichtsverdreher
gäbe es aber auch, wenn Christus am Kreuz nicht gestorben wäre …
Seefeldt: Die Juden haben Christus nicht gemordet. Er ist von römischen Soldaten ans Kreuz geschlagen
worden. Wäre Christus nicht am Kreuz gestorben, gäbe es kein Chritentum und Geschichtsverdreher wie
Seefeldt auch nicht… Da hätte sogar die Erde Grund zur Freude…!
Jüdischer Blödsinn: „Antisemitismus“ Wie schon gezeigt und auch von anderer Seite bestätigt, bedeutet
das Wort „Antisemitismus“ Feindschaft gegenüber Semiten insgesamt, also sowohl gegenüber Arabern als
auch gegenüber Juden. „Antisemitismus“ für „Judenfeindschaft“ ist genauso falsch wie „Amerika“ für
„USA“, und seien diese Begriffe auch noch so „eingebürgert“. So wie die die drei Amerika (Nord-, Mittel-
und Südamerika) nicht nur aus den USA bestehen, bestehen eben die Semiten nicht nur aus den Juden, und
so wie die USA nicht einmal das größte Land Amerikas sind (das größte Land ist nämlich Kanada), so
sind auch die Juden nur der kleinere Teil der semitischen Völkerfamilie. Über die jüdische Formulierung,
den Begriff „Antisemitismus“ gäbe es „seit jeher“, kann man angesichts dessen Prägung in der zweiten
Hälfte des 19.Jhd. auch nur lachen. Schlimmer als die Falschheit, mit der das Wort „Antisemitismus“ jüdischerseits
ausgelegt wird, ist der Mißbrauch dieses Begriffes als Totschlagkeule gegenüber Andersdenkenden. Es
ist eben keineswegs jeder Kritiker von Israel oder jüdischen Organisationen ein notorischer Judenfeind –
die Verbrechen Israels und jener jüdischen Organisationen zwingen jeden rechtlich Denkenden und Empfindenden
zu Kritik an diesem Staat und diesen Organisationen. Und was nun den jüdischen Christusmord betrifft:
Christus ist Gott, und wenn Juden das nicht wahrhaben wollen, ist das deren Problem – auch wenn sie selbst
es nicht für ein Problem halten.
#77 Clemens H. † 08:34:42 | Sonntag, 14. März 2010
Seefeld: Blödsinn. In Sachen „Antisemitismus“ sind jene Juden und deren Lakaien die Verdreher, die den
Begriff ausschließlich als „Judenfeinde“ mißbrauchen, obwohl er „Semitenfeinde“ bedeutet. „Antisemitismus“
bedeutet eben nicht „Semitenfeindschaft“ sondern „Judenfeindschaft“ – und das seit jeher. Auch wenn der
Wortsinn ein anderer ist. Verstehen Sie das doch mal. Antisemitismus wurde in Europa geprägt – und in
Europa waren die einzigen Semiten Juden. Der Begriff ist alt und hat sich so eingebürgert. Was ist denn
eigentlich Ihr verschissenes Problem damit? Und das hier ist natürlich das allergeilste: Im übrigen
ist der Mord an Christus, also an Gott in seiner menschlichen Natur, weitaus schlimmer als alle Morde
an Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengenommen. Für die Juden damals und für die
Römer war er nicht „Gott in seiner menschlichen Natur“ und für mich auch nicht. Jesus war in der Schuldfrage
nur ein Mensch – wenn auch ein weiser Mensch. Und seine Hinrichtung war ganz genauso schlimm wie die Hinrichtung
aller anderen Menschen. Seine Leiden vorher waren ganz genauso schlimm wie die Leiden aller anderen Menschen,
die gegeißelt wurden, etc etc pp.
jüdische Verdreher In Sachen „Antisemitismus“ sind jene Juden und deren Lakaien die Verdreher, die den
Begriff ausschließlich als „Judenfeinde“ mißbrauchen, obwohl er „Semitenfeinde“ bedeutet. Verräterisch
ist es auch, wie verbohrt gerade Juden und deren Lakaien auf einem Begriff verharren, der von echten Judenfeinden
geprägt wurde. Hitler war in vielem verkehrt, und wenn er sich als „Antisemit“ bezeichnete, dann eben
auch in dieser Hinsicht, denn Araber haßte er meines Wissens nicht. Was nun die Sache mit der Vergangenheit
betrifft, darf ich darauf hinweisen, daß meine Stellungnahmen dazu in dieser Reihe als Antwort auf eine
jüdische Verleumdung des Lateinischen als Sprache der Christusmörder begannen (einfach mal nachschauen).
Es war also auch in dieser Hinsicht die jüdische Seite, welche die Diskussion mit der Vergangenheit begann.
Im übrigen ist der Mord an Christus, also an Gott in seiner menschlichen Natur, weitaus schlimmer als
alle Morde an Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengenommen. Und da es den Mord an
Christus gibt, gibt es eben auch die Bezeichnung für die Mörder an Christus, nämlich Christusmörder.
Und da die Kreuzigung Christi von Juden erpreßt wurde, sind eben Juden die Christusmörder.
#75 Clemens H. † 08:02:45 | Sonntag, 14. März 2010
Seefeld: Verdreher! „Antisemitismus“ ist das Wort für den Judenhass, genau in dem Sinne in dem Hitler
von sich selber sagte, er sei ein glühender Antisemit. Und was glauben Sie, hasste Hitler Araber in Wien?
Sie Sind, wie Leo Miles, ein füchterlicher Verdreher. Nur Widerlinge hängen sich an dem Wort Antisemitismus
auf. Nennen Sie’s doch Judenhass, ist doch völlig wurscht. Es ist schon typisch für die heute übliche
jüdisch Hetze und Heuchelei, ständig über vor Jahrzehnten geschehene Ereignisse daherzukeifen, aber
die eigenen Verbrechen der Gegenwart zu beschweigen oder gar zu rechtfertigen trachten. Sagts und beschuldigt
gleichzeitig die Juden der „Mordgier“ im Zusammenhang mit den Christen von vor rund 2000 Jahren…
die schlimmsten Antisemiten Da der Begriff „Antisemiten“ so gerne von gewissen Leuten gebraucht, vielmehr
mißbraucht wird, sollte man vielleicht sich einmal mit der Frage beschäftigen, was „Antisemitismus“
eigentlich ist. Dem Wortsinne nach bedeutet „antisemitisch“, gegen die Semiten zu sein. Bekanntlich sind
auch die Araber und damit auch die Palästinenser Semiten. Wenn man nun unter „Antisemiten“ Menschen versteht,
die Semiten hassen und auch Semiten verfolgen und umbringen – dann sind Juden die mit Abstand schlimmsten
Antisemiten der Gegenwart, wie eben in Palästina deutlich genug zu sehen. Problematisch daran ist bloß,
daß die Juden ja selbst Semiten sind – was sie aber nicht daran hindert, von arabischen „Antisemiten“
zu schwafeln. Können Semiten wie die Araber und die Juden „Antisemiten“ sein? Wenn ja, bleibt es dabei –
dann sind Juden die schlimmsten Antisemiten der Gegenwart. Wenn nein, sind Juden immer noch die schlimmsten
Verbrecher an Semiten. Es ist schon typisch für die heute übliche jüdisch Hetze und Heuchelei, ständig
über vor Jahrzehnten geschehene Ereignisse daherzukeifen, aber die eigenen Verbrechen der Gegenwart zu
beschweigen oder gar zu rechtfertigen trachten. Doch kann ich ja auch nochmals zur Vergangenheit zurückkehren.
Was nun den Beginn der Gewalt zwischen Christen und Juden betrifft, bleibt es dabei, daß diese Gewalt
von Juden ausging, denn Juden erpreßten die Kreuzigung Christi und waren damit die Christusmörder, und
Juden ermordeten auch die ersten christlichen Martyrer.
#72 Clemens H. † 18:34:24 | Samstag, 13. März 2010
„Juden haben Christen umgebracht!“ Der heilige Stephanus war nach Christus das erste Opfer jüdischer
Mordgier, aber beileibe nicht das einzige. LOL Seefeld… soll ich mal anfangen zu zählen, wieviele jüdische
Opfer christlicher Mordgier es so gab? Das wird im Vergleich zum Judentum ganz düster, Seefeld. Und wenn
ich dann noch anfange, andere „Ketzer“ dazuzuzählen, dann wirds ganz finster für die Christenheit.
@ Seefeldt: Sie wissen ganz genau, dass ich den Namen nicht ausschreibe! Die Bezeichnung wurde in „Nostra
Aetate“ abgeschafft und das steht auch im Katechismus von 1997!!! Kennen Sie Ihre eigenen Lehrbücher
etwa nicht? Nur die FSSPX beharrt weiter auf dem Begriff. Sollte mir das – auf Ihre Person bezogen – zu
denken geben? Sind Sie vielleicht Mitglied in dem Verein?
jüdische Gottesmörder Erst einmal: Den Begriff „G*ttesmörder“ gab es in der Kirche nie, den Begriff
„Gottesmörder“ dagegen durchaus. Da der jüdische Gottesmord nicht aus der Welt geschafft werden kann –
er ist nun einmal geschehen –, kann auch die Bezeichnung „Gottesmörder“ nicht abgeschafft werden. Typisch,
wie unsachlich und verleumderisch („Antisemitismus pur“) Juden hier draufloszetern, wenn sie mit ihnen
unangenehmen Tatsachen konfrontiert werden. Übrigens: Auch die Araber sind Semiten …
@ Seefeldt: Bis zu Ihnen ist anscheinend noch nicht vorgedrungen, dass die katholische Kirche die Bezeichnung
„G*ttesmörder“ für Juden abgeschafft hat. Der heilige Stephanus war nach Christus das erste Opfer jüdischer
Mordgier, aber beileibe nicht das einzige. Wen haben die ach so pöhsen Juden denn noch umgebracht? Typisch
auch das haßzerfressene, primitive und dumme jüdische Gegeifer Na, da lassen wir mal wieder „Antisemitismus
pur“ freien Lauf, was?
Daß Juden die Christenmörder waren, ist Tatsache, … denn Pilatus wollte Christus bekanntlich freilassen,
wurde aber von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt. Somit sind jene Juden die Mörder Christi. Typisch
auch das haßzerfressene, primitive und dumme jüdische Gegeifer, das der Feststellung dieser Tatsache
folgt. Mit Mittelalter hat diese Feststellung auch nichts zu tun. Wahrheit bleibt. Was vor 2000 Jahren
wahr war, war auch im Mittelalter wahr und ist auch heute noch wahr. Übrigens habe ich weder etwas von
jüdischen oder sonstigen Ritualmorden, Hostienschändungen, Brunnenvergiftungen und dergleichen geschrieben.
Typische jüdische Ablenkungsversuche also. Die aber auch nichts an einer weiteren Tatsache ändern: Daß
nämlich Juden nicht nur Christi Kreuzigung erpreßten, sondern auch noch viele andere Christen ermordeten.
Der heilige Stephanus war nach Christus das erste Opfer jüdischer Mordgier, aber beileibe nicht das einzige.
Großwildjäger ja, aber er zeichnet sich in dieser Disziplin besonders gut aus! Er ist meiner Meinung
nach der Revisionisten-Depp. Es gibt andere Disziplinen, da spielt er auch ganz vorne mit in der DDL,
der Deutschen Deppen-Liga
@ Seefeldt: Somit sind jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, die Christusmörder Ja toll, vorwärts,
wir wollen zurück ins Mittelalter. Eben hat die Kirche die mittelalterlichen und hetzerischen Ansichten
überwunden, da finden sich wieder welche, die aus „religiösen“ oder manchmal auch sehr weltlichen Gründen
wieder den Begriff der „G*ttesmörder“ auspacken. Haben Sie vielleicht noch Geschichtchen über „Ritualmorde“
oder „Hostienschändungen“ oder „Brunnenvergiftungen“ durch Juden auf Lager? Wenn der Antisemitismus im
Land schwächer wird, kommen Ihresgleichen und verbreiten wieder Geschichtchen…
Doch Satire???? Wenn ich den letzten Kommentar von Brandesburgis lese, beschleicht mich schon das Gefühl.
Den Vergleich Hus und Himmler – das kann kein normaler Mensch ernst meinen.
Schon interessant dass alle die, naja ich nenne sie mal Judenkritiker, die Heilsgeschichte, also den Willen
Gottes völlig ausklammern. Und nebenbei, dass die Römer Todesstrafen durchführen MUSSTEN ist wohl reichlich
untertrieben, oder? Die haben das ganz gerne gemacht!! Aber ihr tut ja gerade so, als hätte die Ermordung
des Sohn Gottes verhindert werden können. Leute, lest die Bibel, das hilft!!!
#58 Clemens H. † 09:42:49 | Samstag, 13. März 2010
Leo Miles / Seefeld: Wer im Glashaus sitzt… Aber wenigstens sprechen sie in ihrem Talmud eine deutliche
Sprache zu diesem Thema und sind ganz stolz darauf, einen „Gotteslästerer“ der „gerechten Strafe“ zugeführt
zu haben… Soll ich mal anfangen zu zählen, bei wievielen „Gotteslästerern“ die Kirche stolz war/ist,
sie der „gerechten Strafe“ zugeführt zu haben? Hatte gestern erst ein Beispiel, wo Brandenburgis, der
Katholik, stolz verkündet hat, Jan Hus sei nie und nimmer ermordet worden, sondern zu recht hingerichtet
worden… Also leute, Ball flach halten, bei den Hektolitern Blut, das an der katholischen Kirche herabläuft…
Aber sich aufregen, dass eine andere Religionsgemeinschaft EINEN Gotteslästerer hingerichtet hat… LOL
wie verlogen.
Die Schuldfrage am Mord Christi ist glasklar Pilatus wollte Christus freilassen, wurde aber von Juden
zur Kreuzigung Christi erpreßt. Somit sind jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, die Christusmörder.
Christus drückte sich mitunter sehr deutlich aus. Das ist aber keinerlei Rechtfertigung für die Ermordung
Christi.
@mifekiss Sie müssen auch richtig lesen: Die Römer haben sich für Jesus wenig interessiert. Sie sind
die Statthalter gewesen, die z.B. eine Todesstrafe ausführen mußten. Aber von wem kam die Anzeige? Wer
nahm Jesus gefangen? Wer führte Jesus vor? Etwa die Römer? Da war nicht ein einziger dabei. Meine Ergänzung
zum Thema 6 Millionen und Talmud sollte weiteren Aufschluß über die Pharisäer und ihre Knechte geben.
Das kann niemals schaden.
Für einen kleinen Moment dachte ich, man könnte ernsthaft über diese Thematik sprechen. Aber, Leo,
so gibt dat nix. Jetzt mit Holocaust und Talmud zu kommen, und auf andere Beiträge erst gar nicht einzugehen.
Ne, so gibt dat nix! Solange die Heilsgeschichte nicht mit in den Blick genommen wird ist das hier keine
theologische sondern rein ideologische Diskussion!
Die Römer haben sich für Jesus wenig interessiert. Sie sind die Statthalter gewesen, die z.B. eine Todesstrafe
ausführen mußten. Aber von wem kam die Anzeige? Wer nahm Jesus gefangen? Wer führte Jesus vor? Etwa
die Römer? Da war nicht ein einziger dabei. Es ist nur allzu offensichtlich, wer hier die Beteiligung
der Juden am Mord Jesu Christi leugnen will. Es sind die Pharisäer und ihre Knechte. Es sind jene, die
auf 6 Millionen beharren und Gift und Galle spucken, wenn einer sagt, daß es vielleicht auch weniger
waren, aber andererseits die Verantwortung für den Mord Jesu Christi behände von sich weisen. Aber wenigstens
sprechen sie in ihrem Talmud eine deutliche Sprache zu diesem Thema und sind ganz stolz darauf, einen
„Gotteslästerer“ der „gerechten Strafe“ zugeführt zu haben…
Der Zusammenhang zwischen Römern und Latein als Sprache ist natürlich Unfug. Dem stimme ich zu. Aber
die spannende Frage, wer „Schuld“ am Tode Jesu war ist bei weitem nicht unumstritten. Die Evangelien liefern
unterschiedliche Tendenzen, was es nicht einfacher macht. Juristisch gesehen haben die Römer gemordet
und die jüdische Führungsschicht hat gelogen und Beihilfe zum Mord geleistet. Ob die „Erpressung“ historisch
ist, ist schwer zu sagen. Ist aber auch nicht so wichtig: Denn wenn Jesus einfach geschwiegen hätte,
wäre ihm vermutlich nichts passiert. Somit trifft die „Hauptschuld“ ihn selbst. Es ist somit Gott selbst,
der das Geschehen bestimmt und der dafür sorgt, dass der Heilsplan auch umgesetzt wird. Also nochmals:
Da Jesus sterben musste und wollte, kann man nicht von Schuld, Mord o.ä. sprechen. Heilsgeschichte eben!!
jüdische Christusmörder – was Christus über Judas sagte: „Der Menschensohn muß zwar den Weg gehen,
der ihm bestimmt ist, aber wehe dem Menschen, der ihn verraten wird!“ (sinngemäße Wiedergabe) Was Christus
damals über Judas sagte, gilt natürlich auch für jene Juden, die seine Kreuzigung erpreßten. Christus
mußte den Kreuzestod sterben, was aber nichts daran ändert, daß jene Juden, die Christi Kreuzigung
erpreßten, durch diese Erpressung zu den Mördern Christi wurden. * Übrigens: Es ist schon verräterisch,
daß jene, die behaupten, Juden seien keine Christusmörder gewesen, kein Wort darüber verlieren, wenn
Lügner und Verleumder behaupten, Römer seien die Christusmörder gewesen und deshalb Latein als Sprache
der Christusmörder verleumden. Diese Verleumder sind ein durch und durch verlogenes Pack.
Christusmörder Wie schon tausendmal geschrieben, ist dieses Sicht, die ja auch die, der Piusbrüder ist,
eine gefährliche und bedenkliche theologische Engführung, die nicht zulässig ist. Schon im AT und im
NT zahllos wird der gewaltsame Tod des Sohn Gottes angekündigt. Und das ist Heilsgeschichte, was ja nicht
in eure Köpfe will: Heilsgeschichte – die wird nicht von Menschen gemacht. Christusmörder – dieses Wort
gibt es in der Heilsgeschichte Jesu Christi nicht. Das Weizenkorn MUSS sterben, Freunde. Und wer genau
hinsieht erkennt, dass der Herr selbst bei den Juden das religiöse Motiv und bei Pilatus das politische
Motiv für seine Hinrichtung liefert. Das war der große Plan, der Ratsschluss Gottes. Und ihr redet von
Mördern. Ein Unding, den Willen des Herrn, den Kreuzestod für uns alle derart zu betrachten. Das ist
weder christlich noch katholisch!!!
Es gibt heute Tendenzen, die für Jesu Tod verantwortlichen jüdischen Instanzen zu exkulpieren, um ausschliesslich
„die Römer“ zu beschuldigen. Das kann nicht überzeugen. Richtig ist aber doch, dass es (schon damals!)
ein Zusammenwirken aller beim Tode Jesu gegeben hat. In einer tiefer dringenden Sicht der Dinge sind wir
alle als Sünder schuld am Leiden und Sterben Christi. So heisst es auch im alten Catechismus Romanus
(1,5,11) : Da unsere Sünden Christus den Herrn in den Kreuzestod trieben, so ‘kreuzigen’ tatsächlich
jene, die sich in Sünden und Lastern wälzen, ‘soweit es auf sie ankommt, den Sohn Gottes aufs neue und
treiben ihren Spott mit ihm’ (Hebr 6,6) – ein Verbrechen, das bei uns noch schwerer erscheinen mag, als
es von seiten der Juden war. Denn diese hätten, wie der Apostel sagt, ‘den Herrn der Herrlichkeit niemals
gekreuzigt, wenn sie ihn erkannt hätten’ (1 Kor 2,8). Wir aber behaupten, ihn zu kennen, und dennoch
legen wir gleichsam Hand an ihn, indem wir ihn durch die Tat verleugnen“
Die Christusmörder waren Juden Bekanntlich wollte der römische Statthalter Pilatus Christus freilassen –
er fand keine Schuld bei ihm. Es waren Juden, die Pilatus zur Kreuzigung Christi erpreßten. Somit sind
Juden die Christusmörder, und somit ist Hebräisch die Sprache der Christusmörder. Auch die ersten Märtyrer
fielen jüdischen Mördern zum Opfer (der heilige Stephanus war keineswegs der einzige). * Stichwort „Rassen“:
Es gibt die Rassen, wie jeder Mensch auf den ersten Blick sehen kann, sei es bei einem Weißen, einem
Mongolen oder einem Neger. Vielen Menschen kann man auch deren Volkszugehörigkeit ansehen, und so manchem
Menschen auch dessen Stammeszugehörigkeit. Somit ist die Kenntnis von Rassen Tatsachenbewußtsein, während
die Verweigerung der Existenz von Rassen Rassenwahn ist. * @ hroznata: Ihre Kritik an den Beschimpfungen
in diesem Forum ist völlig berechtigt, wie auch Ihre Vermutung, daß es einigen Usern hier darum geht,
dieses Forum niederzumachen. Wenn Sie sich aber den Ablauf der Auseinandersetzungen etwas länger anschauen,
können Sie feststellen, von wem die Beschimpfungen ausgehen: nämlich von den antifaschistischen, „gutmenschlichen“
und jüdischen Christenhassern, die dieses Forum niedermachen wollen, weil es ein entschieden christliches
Forum ist. Leider haben inzwischen auch einige christliche Foristen begonnen, ihrerseits zu schimpfen –
aber erst, nachdem sie lange Zeit von Christenhassern böse geschmäht wurden. Es ist zu schade, daß
die Administration hier nicht aufräumt.
Warnung vor Plauderei Hüten Sie sich vorm Umgang mit Sefirot. Bedenken Sie, daß das System kippen könnte.
Offenbaren Sie sich nicht einem Kommissar und Blutsäufer!
zum Kotzen! Euer gegenseitiges Beschimpfen ist zum Kotzen! Wie Ihr Euch mit „Namen“ bewerft! Ich glaube,
dass sich viele nur ihren Spass daraus machen, dieses Forum auf das Niveau der Gasse runterzuziehen!
@ Marsilius Ficinius: Merkwürdiges! „Der Hl. Vater hat in Summorum Pontificum den außerordentlichen
Usus nach den Büchern von 1962 freigegeben.“ Und was, wenn einem nun dazu nur einfällt: Aha! Deshalb
also braucht es Päpste: Damit der eine das wieder einführt und schätzen lehrt, was vor ihm ein anderer
als Plunder bezeichnete und gewaltsam aus der Kirche verbannte. „„Schade, daß diese internationale Sprache
gerade in Vergessenheit geriet, als die Menschen mit Urlaub und Reisen gerade so richtig mobil und international
wurden.“ Und als in den Gymnasien die Schüler begannen, Latein als Grundlage für eine sprachliche Bildung
zu schätzen. Laut SZ herrscht ein katastrophaler Mangel an Lateinlehrern, denn es lernt z.B. in Bayern
schon fast der zweite Gymnasiast die Sprache Roms – und das, obwohl dieser „Plunder“ aus dem Gottesdienst
verbannt wurde. Schon seltsam!
DIe verschiedenen Rassen Beim gemeinsamen lateinischen Credo verstand der Geistliche, daß die verschiedenen
Rassen eine große Familie der Glaubenden sind. Man muss es sich regelrecht im Gehirn zergehen lassen:
„Die verschiedenen Rassen“, der Rassenwahn pur. So steht das auch überhaupt nicht auf „Summorum Pontificum“.
Da kann Hochwürden Pohl selbst sehen, welche Klientel er (mit Hilfe dieser Redaktion) da so anspricht.
Das einzig Ärgerliche an der ganzen Sache ist das die Messe am Samstagvormittag gelesen wird. Damit erfülle
ich nicht meine Sonntagspflicht. Außerdem arbeite ich gemäß der Bibel an 6 Tagen in der Woche und all
mein Urlaub würde nicht genügen um samstäglich dem Heiligen Meßopfer beiwohnen zu können. Warum ist
der gute Herr Pastor nicht in der Lage diese Messe als Frühmesse zu lesen? Da hätte die „Abstimmung
mit den Füßen“ eine Chance!
A…A…T…S… wusste ich gar nicht dass diese Fähigkeiten habe. Würden Sie mir das freundlicherweise
attestieren. Ich freue mich drüber über die versteckte Fähigkeiten verfügen zu können und dass ausgerechnet
Sie darauf gekommen sind. Da hatten Sie aber ein komplette Sternstunde… Nur die „Sternstunden“ von
Stefan Zweig sind schöner…
der abgedroschene Jägerwitz, 2 Jäger gingen an einem Wirtshaus vorbei … chico flojo: He, Paule, hammer
Aua, Burli? hat ein weniger bekanntes Pendant… „Ein Lehrer denkt bei einer Diskussion an was anderes
als an eine mögliche Blamage“
Also nööö! Ferner erklärt der Pfarrer, daß sich niemand im Theater daran stört, daß alle gemeinsam
in die gleiche Richtung schauen. Mich würde das sehr stören, wenn die Schauspieler auch in Richtung
Kulisse schauen würden…
Alte Messe Sie ist lateinisch und wird gefeiert, wie sie im Meßbuch steht, und entzieht sich so der ‘Kreativität’
von Priester oder Gemeinde. Sie ist objektiv. Sie ist lateinisch und damit wirklich „katholisch“ – allumfassend,
international.“ :)3 o^/
Mich über Sie so negativ zu äußern, würde ich mir nicht anmaßen… Sie lehnen sich sich wohl gern
aus dem Fenster, um gesehen zu werden, chico f…? Dann viel Spaß, das machen auch die Damen in St. Pauli,
Herbertstraße…!
„ihr“ werdet euer angelerntes Vorgesetztengehabe noch schneller ablegen müssen als ihr euch vorstellen
könnt. chico flojo: @Sefirot Sie verstehen keine andere Sprache – mangels guten Willens.
Der übliche Streit Warum können beide Usus nicht einfach friedlich nebeneinander bestehen? Wo liegt
das Problem? Stattdessen befehdet man sich gegenseitig mit zum Teil dümmlichen Argumentationen. Festzuhalten
bleibt: Der Hl. Vater hat in Summorum Pontificum den außerordentlichen Usus nach den Büchern von 1962
freigegeben. Das heißt, er gehört genauso zur rezenten römischen Liturgie wie der ordentliche. Und
von daher gehören beide zur aktuellen katholischen Kirche. Extremisten aller Art, ob links oder recht,
ein Dorn im Auge. Und das ist sehr gut so… Denn weder ist der Außerordentliche Usus etwas für ewige
Nostalgiker, die vergangegen Zeiten nachtrauern, noch ist der ordentliche Usus etwas für Bastler, die
meinen, mit Popmusik und Texten aus der religionspädagogischen Bastelkiste erfülle man den Auftrag des
Konzils.
ich liebe solche indifferenten Sätze! hiti: Die Ehrfurcht vor unserem großen Gott muss einfach wieder
hergestellt werden. und WER soll sich dafür den Arsch aufreißen?
Die Ehrfurcht vor unserem großen Gott muss einfach wieder hergestellt werden. Wir sind ohnehin jeden
Gedankens an Ihn unwürdig. Gelobt sei Jesus Christus!
DU findest den sachlichen Inhalt nicht einmal raus, wenn er dir auf die Nase klatscht. chico flojo: @Paulaner
Hach, Sie sind auch ein Scherzkeks Weil du nur nach Personendaten suchst.
Die angeblich Enttäuschten können ja der Enttäuschungsmesse im alten Ritus beiwohnen und den Rosenkranz
beten, Sakramentsandacht halten oder als Denksport katholische Kreuzworträtsel lösen, während der Ritus
mit der geschlossenen Rückenfront vorn abläuft… o^/ o^/ o^/ , Janos-der Finstere
Sefirot: und was sagen Sie zu den vielen Gläubigen die ob des Machwerks des Frevlers Montini nicht mehr
zur Kirche gehen. Ehrlich gesagt, wäre es dem Frevler Montini und seinen Getreuen gelungen die katholische
Messe abzuschaffen, hätte ich mir sonntags anstatt Montinis Kasperletheater lieber Bachs h-moll Messe
bezw. Mozarts c-moll Messe oder warum auch nicht Beethoven’s Missa solemnis angehört.
Es liegt an eurer Priesterausbildung (ich bin auch persönlich!), daß eure normale Reaktion eine persönliche
Diffamierung ist. Ein sachliches Argument ist ein Sonderfall. chico flojo: Na ja, wohin NOM führt, sieht
man ja z.B. an der letzen Zuschrift des Sefirot an mikefiss – was an denen christlich sein soll… Und
ihr könnt auch mit sachlichen Diskussionen gar nichts anfangen. Da schwimmt ihr wie ein Fisch im Reis.
Latein „Sie ist lateinisch und schlägt den Bogen bis zur Sprache der Kreuzesinschrift, zu Pontius Pilatus“
Die Sprache der Christusmoerder also. „und den frühen Christen“ Die Sprachen Aramaeisch oder Griechisch.