Kirchenhaß-Vereinigung mit dem Rücken gegen die Wand
Der Regensburger Bischof hat eine antikatholische Organisation mit viel Verständnis für Kinderschänder öffentlich vorgeführt. Die Reaktion zeigt, daß der Bischof ins Schwarze getroffen hat.
(kreuz.net) Die antikirchliche ‘Humanistische Union’ droht Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
mit dem Gericht.
Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Am Samstag zitierte die
deutsche Tageszeitung ‘Süddeutsche’ aus einem Interview mit der Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’.
Demnach
sagte Bischof Müller:
Die deutsche Beirätin in der antikirchlichen Union und Justizministerin „Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger gehört einer Art Freimaurer-Vereinigung an, die Pädophilie als Normalität
darstellt, die entkriminalisiert werden soll. Also kann sie uns nicht kritisieren.
Außerdem hat sie
gelogen, indem sie uns diffamiert hat. Denn weder der Heilige Stuhl noch die deutsche Kirche haben je
Anweisungen gegeben, den Klerus der normalen Justiz zu entziehen.“
Die Kirchenhasserin verlangt jetzt
von Bischof Müller bis Montag einen Widerruf seiner angeblichen „Verleumdung“. Andernfalls „behält sie
sich rechtliche Schritte vor“.
Der Pressesprecher des Bistums Regensburg, Clemens Neck, erklärte vor
der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, daß Bischof Müller kein Interview mit ‘La Stampa’ autorisiert
habe.
Einer möglichen Klage sieht das Bistum „gelassen entgegen“.
Trauriges Ablenkungsmanöver
Die
Bundesvorsitzende der ‘Humanistischen Union’, Rosemarie Will, versucht ein trauriges Ablenkungsmanöver
von den berechtigten Vorwürfen des Bischofs.
Frau Will ist eine ehemalige Sekretärin de antidemokratischen
‘Freien Deutschen Jugend’ und ehemaliges Mitglied der totalitären ‘Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands’.
Die Ex-Kommunistin wirft dem Bischof ein „trauriges Ablenkungsmanöver“ vor.
Er solle sich um die Aufklärung
der wenigen Homo-Schändungen in der Kirche kümmern.
Ferner behauptete Frau Will, daß es „abwegig“
sei, daß die ‘Humanistische Union’ eine Förderung oder Begünstigung der Kinderschänderei betreiben
würde.
Der antiklerikale Verein bekenne sich angeblich „klar“ zum Schutz Minderjähriger vor sexuellen
Übergriffen und zur strafrechtlichen Verfolgung der Täter:
„Wir gehen davon aus, daß es eine ‘einvernehmliche
Sexualität’ zwischen Kindern und Erwachsenen nicht geben kann.“
Damit widerspricht Frau Will einer früheren
Stellungnahme ihres Vereins.
In einer Erklärung – die der Bundesvorstand der Kirchenhasser im Juni 2000
einstimmig beschlossen hat – steht genau das Gegenteil.
Die Erklärung behauptet, daß die „Unterstellung“,
wonach sexuelle Beziehungen unter altersungleichen Homosexuellen von vornherein und typischerweise gewaltbesetzt
und erzwungen sind, „fiktiv“ sei.
Das gegenwärtig gültige Strafrecht behandle „den jungen Partner einer
pädophilen Beziehung“ nur „in der Rolle“ des verführten, schwachen, willenlosen und schutzbedürftigen
Opfers – beklagte die ‘Humanistische Union’ damals.
Die vom Bundesvorstand einstimmig beschlossene Stellungnahme
ist nach wie vor auf der Webseite des umstrittenen Vereins abrufbar.
In den letzten Tagen versuchte die
Vereinigung, ihren Kopf durch einen schnellen Zusatz aus der Schlinge zu ziehen.
In diesem Zusatz muß
der Verein eingestehen, daß die vom Bundesvorstand einstimmig beschlossene Erklärung zugunsten von Kinderschändern
offiziell im Mitteilungsheft der ‘Humanistischen Union’ veröffentlicht wurde.
Lediglich ein Verbandstag
in Marburg im September 2001 habe die vom Bundesvorstand einstimmig beschlossene Erklärung „mehrheitlich“
abgelehnt.
Die ‘Humanistische Union’ ist auch mit den erschütternden Vergewaltigungsfällen in der hessischen
Odenwaldschule verhängt.
So ist der mutmaßliche Haupttäter und Kinderschänder Gerold Becker auch
der langjährige homosexuelle Partner eines Beirates der ‘Humanistischen Union’.
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184 Lesermeinungen
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Katholische Kirche mit dem Rücken zur Wand!! Der Lehrer Karl-August Lehmann, der sich seit fast 20 Jahren
mit dem sexuellen Missbrauch der Kinder durch den Pfarrer beschäftigt, sagte gegenüber „Report Mainz“
zur Rolle Zollitschs: „Also ich würde ihm unterstellen, dass er dieses Aufklärungsinteresse nicht hatte,
denn sonst wäre er damals auf die Betroffenen zugegangen und hätte zumindest versucht, obwohl Pfarrer
B. tot war, einfach herauszufinden, was an den Vorwürfen dran ist … Er hat die Staatsanwaltschaft nicht
eingeschaltet.“
Mon cher Comte, mon cher Cousin, Sie sind – bestenfalls – ein scheinkatholisches und pseudointellektuelles
Nullsummenspiel; ob Sie nicht auf den Seiten von „Kirche zum Mitreden“ und der „Monarchieliga“ Ihnen adäquatere
Gesprächspartner fänden?
#192 Clemens H. † 00:16:59 | Donnerstag, 18. März 2010
Doch, Graf Galen, das bin ich. Ich kann Rache verstehen und würde Rache nehmen aber institutionalisiertes
Morden lehne ich ab. von einem Richter in gutem Glauben aber irrtümlich zum Tode verurteilt Das ist ein
Widerspruch in sich. „In gutem Glauben“ jemanden ermorden? LOL Ein Richter, der sich nicht zu schade ist,
Todesurteile zu verhängen, ist per se ein Schwein.
#191 Graf von Galen 00:00:51 | Donnerstag, 18. März 2010
Wider den Rufmord an der kath. Kirche, Bischof Müller, @ Samurai Grundsätzlich bestritten habe Sie ja
nicht, daß Schwarze in den USA überporportional mehr Morde begehen als Weiße oder ? So weit ich weiß,
erfolgen Hinrichtungen sehr viel seltener als Todesurteile, was doch darauf hindeutet, daß dort nicht
vorschnell ein Unschuldiger umgebracht wird. Daß jemand mit viel Geld vor Gericht bessere Chancen hat
als jemand, der sich keinen guten Anwalt leisten kann, ist sicher richtig, gilt aber natürlich auch für
arme Weiße. @ Clemens H : Sie wollen also Ihre Schwester rächen, wenn diese von einem Richter in gutem
Glauben aber irrtümlich zum Tode verurteilt wurde. Was sollen dann erst die Eltern und Geschwister von
Kindern sagen, die vergewaltigt und ermordet wurden und denen der Täter nach der Haftentlassung eine
lange Nase dreht, weil er eine günstige Sozialprognose bekommen hat ? Sonderlich konsequent sind Sie
mit Ihrer Ablehnung der Todesstrafe ja nicht gerade.
@Graf von Galen Mit Ihrer Vermutung liegen Sie voll daneben. Fakt ist: – daß „weiße“ US-Amerikaner wesentlich
häufiger Straftaten von Afroamerikanern zur Anzeige bringen, als umgekehrt, angefangen bei Diebstahlsdelikten
bis hin zu Mord (wobei selten differenziert wird, ob es sich um Mord,Totschlag oder Unfall mit Todesfolge
handelt) Der Grund: Afroamerikaner sind meist in einer schlechteren sozialen Ausgangslage und werden seltener
ernstgenommen als „Weiße“. – daß es in den USA zwar ein Recht auf Verteidigung gibt, aber mehr auf dem
Papier. Gute Chancen haben diejenigen, die sich einen guten Anwalt leisten können- auf die meisten Afroamerikaner
trifft es nicht zu- sie bekommen dann einen Pflichtverteidiger, der – da schlecht bezahlt – fast immer
unmotiviert dem Plädoyer des Staatsanwalts zustimmt, vorausgesetzt, er hat soviel Ahnung von seinem Fach,
denn in den USA kann auch ein Referendar die Pflichtverteidigung übernehmen. – daß in den US-Bundesstaaten,
die die Todesstrafe noch verhängen, Mordprozesse immer (!) Geschworenenverfahren sind, als Geschworene
aber überwiegend, in den Südstaaten fast ausschliesslich, Weiße genommen werden. – daß die meisten
US-Richter keine Afroamerikaner sind, Vorurteile inclusiv. Nun nennen Sie doch ein Argument, daß in den
USA für die Todesstrafe spricht.
#188 Clemens H. † 01:08:02 | Dienstag, 16. März 2010
Graf von Galen: II Und was Ihre Verrmutungen bezüglich der in den Todeszellen überproportional einsitzenden
Afroamerikaner betrifft: Die sind allesamt falsch. Informieren Sie sich mal.
Und da, mi care Clemente, erwarten Sie eine Antwort? Dieser Klappspaten ist ja nicht imstande, seinen
eigenen Vorgarten umzugraben … Aber, das ist das chronische bruderschaftliche Dauerproblem: Zu viel
Meinung bei zu wenig Ahnung.
#185 Clemens H. † 00:39:27 | Dienstag, 16. März 2010
Graf von Galen: Äpfel und Birnen Sie warfen mir doch neulich noch vor, Äpfel mit Birnen zu vergleichen,
wenn ich die USA als Vergleichsland zu Europa nehme – und jetzt kommen Sie daher und wollen ernsthaft
die BRD vor 50 Jahren mit der heutigen vergleichen? ‘Tschuldigung, da muss ich nun aber lachen. Haben
Sie Zahlen aus der zeit direkt nach der Strafrechtsreform? DIE wären aussagekräftig. Und um die wichtigste
Frage haben Sie sich gedrückt: Ist es ein zu akzeptierendes Faktum, dass man unweigerlich Unschuldige
hinrichtet, wenn man die Todesstrafe durchführt? Muss man das hinnehmen, dass dann Unschuldige ermordet
werden, von Staats wegen? Kollateralschaden, sozusagen? Das passiert ja auch im Bereich der Gefängnisstrafen
immer wieder, dass ein Unschuldiger hinter Gitter kommt. Tragisch – aber eben nicht endgültig. Der fälschlicherweise
Verurteilte wird, so es rauskommt, dann für die Haftzeit pekuniär entschädigt. Das ist zwar keine Wiedergutmachung
für die verlorene Lebenszeit, aber immerhin. Hat man den Unschuldigen ermordet, dann gibt es keine Wiedergutmachung.
Und wenn ich an die Angehörigen denke, dann wird mir ganz schlecht. Würde man beispielsweise meine Schwester
unschuldig zum Tode verurteilen und staatlicherseits ermorden, dann müsste der Richter, der das getan
hat, um sein Leben fürchten. Den würd ich wegputzen, ums mal deutlich zu sagen. Und wo wir schon beim
Richter sind: Wie würde der sich wohl fühlen, wenn er einen Unschuldigen hinrichten hätte lassen? Und
der Henker?
Wider den Rufmord an der kath. Kirche, Bischof Müller, @ Samurai 1) Warum sitzen in US-Bundesstaaten
mit Todesstrafe überproportional viele Afroamerikaner in den Todeszellen und Ich vermute, weil diese
überproportional häufiger Morde begehen. 2) Warum ist in diesen Bundesstaaten die Zahl der weißen Todeskandidaten
sehr gering? Ich vermute, weil diese unterproportional häufig Morde begehen. @ Clemens H. : Die Anzahl
registrierter Gewaltkrimina- lität hat sich von 1963 ca. 80 Tausend Fälle in den alten Bundesländer
bis 2004 mehr als verdreifacht auf mehr als eine Viertelmillion. Dies hat sicher auch viel mit der Massenzuwanderung
in die BRD zu tun, aber mit Sicherheit auch damit, daß das Strafrecht unter Willy Brandt verweichlicht
wurde.
@„Graf von Galen“ Ich habe da einige Fragen an Sie mit der Bitte um Beantwortung: 1) Warum sitzen in US-Bundesstaaten
mit Todesstrafe überproportional viele Afroamerikaner in den Todeszellen und 2) Warum ist in diesen Bundesstaaten
die Zahl der weißen Todeskandidaten sehr gering? LG Samurai P.S.: Andere Befürworter der Todesstrafe
dürfen ihre Meinung natürlich auch schreiben.
@ Clemens H. Interessant fände ich es auch, „Graf v. Galen“s Meinung zu erfahren, warum in Texas wie
auch einigen anderen US-Bundesstaaten, die noch die Todesstrafe ausüben, überwiegend Afroamerikaner
wegen Mordes in den Todeszellen sitzen.
Der Lehmann hat da was VERTRAULICH gesagt und irgendwer hat die Vertraulichkeit verletzt. Puchil2: Bischof
Müller soll den Mund nicht zu voll nehmen! „Dass da oder dort anders hätte gehandelt werden müssen,
das will ich nicht in Abrede stellen.“ Steck einem Verantwortungsträger ein Mikrophon vors Gesicht und
frag ihn was! Ich mag es gar nicht, von einem Untergebenen, der seinen Gehorsam schon einmal verletzt
hat, Richtlinien und Vorwürfe an Obrigkeiten zu lesen.
Bischof Müller soll den Mund nicht zu voll nehmen! Kardinal Lehmann sagte im Zusammenhang mit dem Missbrauchsfall
Riekofen 2007 in Regensburg, dass die katholische Kirche seit 2002 Leitlinien für den Umgang mit Fällen
sexuellen Missbrauchs habe. Danach sollen Priester, die auffällig geworden sind, nicht wieder in der
Seelsorge eingesetzt werden, wo sie mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Der Kardinal räumte ein,
dass dies in Regensburg offenbar nicht geschehen sei: „Dass da oder dort anders hätte gehandelt werden
müssen, das will ich nicht in Abrede stellen.“
reine Übungssache … son Sche^WKram zu lesen wie die prophylaktische Todesstrafe für Autoraser von
der LM. Ich finde, kreuznet hat seine speakers-corner-Funktion in vollem Umfang mit sowas erfüllt.
Clemens H. Aber danke, dass Sie diesen widerlichen Dreck hier absondern, das öffnet vielleicht einigen
Lesern die Augen. Am besten bei kreuz.net. Die nur „manchmal“ süß träumende Redaktion sorgt dann schon
für die Entsorgung… Bei den angestellten Dreck- und Unflatproduzenten ist die Redaktion stets seehr
zurückhaltend und unternimmt dann immer nur eine kleine süße Feigenblatt-Entfernung, damit der Main-Stream
nicht gefährdet ist… Alle Gute Wünsche für gutes Zusammenwirken… ad multos annos…! :(3 Sefirot
#176 Caldonazzi † 00:36:06 | Montag, 15. März 2010
@LM.: Wenn einer zufällig hier hereinschaut und deine Meinung liest, wird er das der kath. Kirche anlasten.
Ist dir das bewusst? hinrichtungen sind nur dann schlimm wenn es an pastoraler betreuung und aufklärung
über das jensseits mangelt. sprich wenn der delinquent nicht die möglichkeit zur umkehr und busse hat.
ansonsten wird ja nur das irdische leben beendet so what ?? Wenn das kath. Missionierung fördern soll,
muss jeder anständige Mensch sich davor hüten.
#175 Clemens H. † 00:12:07 | Montag, 15. März 2010
Graf von galen: Haha, ich lach mich… tot. Daß die USA eine hohe Kriminalitätsrate haben, hat mehr
damit zu tun, daß diese eine Einwanderungs- gesellschaft sind, die halt auch viele dunkle Elemente angezogen
haben, die hier den schnellen Dollar machen wollen, ohne dafür zu arbeiten. Jaja, natürlich, die Ausländern
sind schuld, klar, wer sonst… Wenn Sie nicht Äpfel mit Birnen vergleichen wollen, dann muß man schon
die gleiche Gesellschaft vor und nach einer Verschärfung oder Entschärfung des Straf- gesetzes betrachten.
Na, dann mal her mit den Statistiken, aufgrund derer Sie so sehr für die Ermordung von Menschen eintreten.
Na? Letztlich isses aber auch völlig schnurzpiepegal eigentlich, ob es „was bringt“ – es ist einfach
so, dass NIEMAND das Recht hat, Menschen zu ermorden. Auch nicht der Staat. Und selbst wenn Sie sagen,
dass Hinrichtungen von (bspw des Mordes) schuldigen Tätern kein Mord sind, dann ermorden Sie dennoch
Menschen, denn nicht alle Urteile treffen den Richtigen. In den USA sind nachweislich schon Dutzende Unschuldige
„hingerichtet“, also ermordet worden. Wie hoch die Dunkelziffer ist, weiss kein Mensch.
clemens ich bin auch dagegen dass zb für einmaliges falschparken die todesstrafe verhängt wird. kommt
es aber ein zweites mal vor oder in kombination mit einer geschwindigkeitsüberschreitung muss man darüber
diskutieren denke ich. wie denken sie darüber ???
#173 Clemens H. † 23:51:40 | Sonntag, 14. März 2010
Mörder mit der Bibel in der Hand Mir wird schlecht. Aber danke, dass Sie diesen widerlichen Dreck hier
absondern, das öffnet vielleicht einigen Lesern die Augen.
hinrichtungen sind nur dann schlimm wenn es an pastoraler betreuung und aufklärung über das jensseits
mangelt. sprich wenn der delinquent nicht die möglichkeit zur umkehr und busse hat. ansonsten wird ja
nur das irdische leben beendet so what ??
Wider den Rufmord an der kath. Kirche, Bischof Müller, @ Clemen H. Daß die USA eine hohe Kriminalitätsrate
haben, hat mehr damit zu tun, daß diese eine Einwanderungs- gesellschaft sind, die halt auch viele dunkle
Elemente angezogen haben, die hier den schnellen Dollar machen wollen, ohne dafür zu arbeiten. Wenn Sie
nicht Äpfel mit Birnen vergleichen wollen, dann muß man schon die gleiche Gesellschaft vor und nach
einer Verschärfung oder Entschärfung des Straf- gesetzes betrachten. Es ist jedenfalls klar, daß die
Rückfallquote eines Hingerichteten 0 ist.
#170 Clemens H. † 23:35:08 | Sonntag, 14. März 2010
Graf von Galen: Sehen Sie sich mal die Kriminal-Statistiken an von Ländern, in denen es die Todesstrafe
gibt und vergleichen Sie die mit den europäischen Kriminalstatistiken. Die USA mal als Beispiel genannt:
die haben 6 Morde pro 100.000 Einwohner pro Jahr – die EU hat 1,4. Ein Teil der Mordopfer in den USA sind
Polizisten – das ist nämlich die Nebenwirkung von Todesstrafen: das die Täter alles tun, um nicht geschnappt
zu werden, auch, Polizisten zu erschiessen, die ihnen zu nahe kommen. Ist ja auch ganz stringend, würde
ich auch machen, wenn ich jmd ermordet hätte und wüsste, man würde mich umbringen, wenn man mich einfinge.
Dann würde ich über Leichen gehen, buchstäblich. Was ich sicher nicht tun würde, wenn ich sicher wäre,
irgendwann wieder frei zu sein. Und genauso passiert das in den USA. Nur ein Teil der Morde sind „Erstmorde“ –
die restlichen sind „Verdeckungsmorde“, sozusagen. Morde, um den ersten Mord zu vertuschen oder fliehen
zu können, an Polizisten, Zeugen, etc. Der Abschreckungseffekt ist gleich null, wie übrigens bei allen
Strafen, die über 10 Jahre hinausgehen. Ob einem nun 10 Jahre Gefängnis oder 12 oder 15 drohen, ist
letztlich egal – hierbei geht es einzig um eine Art von Gerechtigkeit für die Opfer bzw deren Angehörige.
Einen pädagogischen Nutzen für die potentiellen Täter haben über 10 Jahre hinaus gehende Haftstrafen
und drohende Todesstrafen nicht. Todesstrafen produzieren also im Endeffekt eine hohe Polizistensterblichkeit.
Wider den Rufmord an der kath. Kirche, Bischof Müller, @ Unbestechlicher Wenn meine Einlassungen absurd
sind, dann widerlegen Sie diese doch. Aber anscheinend sind Sie dazu nicht in der Lage.
die todesstrafe beendet nur das irdische leben des menschen. deshalb ist es unverständlich warum diese
den nimbus des schrecklichen hat. viele wurden durch die todesstrafe vor der hölle bewahrt da sie sich
im letzten moment auf gott vorbereiteten und ehrlich bereuten. im jenseits sind sie dankbar für diese
gnade und froh das nicht etwas anderes vollstreckt wurde
Herr Graf Ihre Einlassungen sind absurd. Die Todesstrafe ist weitgehend abgeschafft. Die Todesstrafe hat
niemals etwas zum Besseren gewandelt. Die Todesstrafe steht auch nicht auf der Agenda der katholischen
Kirche. Da gibt es andere Probleme. Der Unbestechliche
Wider den Rufmord an der kath. Kirche, Bischof Müller, @ Samurai Der Abschreckungseffekt der Todesstrafe
tendiert gegen Null, da kein Straftäter damit rechnet, erwischt zu werden. Das wird ja auch immer von
unseren Politikern behauptet. Wenn es jedoch etwas gibt, was diese unbedingt verhindern wollen z.B. Zweifel
an dem Holocaust- Dogma kann die Strafe auf einmal nicht hoch genug sein. Jedenfalls ist die Kriminalitätsrate
mit der Einführung der Kuschelpädagogik in die Justiz stark gestiegen. Daß kein Straftäter damit rechnet,
erwischt zu werden, halte ich bei den vielen Wiederholungstätern, also solchen, die schon erwischt wurden,
für eine unfromme Legende. Man könnte auch Lüge aus ideologischen Gründen sagen, wobei ich nicht behaupten
will, daß Sie nicht an das glauben, was Sie hier schreiben. Weiterhin sieht es in Ländern mit Todesstrafe
wie den USA so aus, daß diverse Täter oft jahrelang in der Todeszelle einsitzen und nicht selten die
Hinrichtung mehrmals wieder verschoben wird, sie somit ihre Todesstunde nicht kennen. Da bin ich schon
dafür, daß sich die Delinquenten auf ihren Hinrichtungstermin verlassen können. Ich gebe zu, daß die
Situation in den USA in dieser Hinsicht dem Seelenheil des Täters nicht dienlich ist. Nun noch zu den
Straftaten: Meinten Sie als Grund für die Todesstrafe Mord oder Todschlag? Also ich bin schon dafür,
die Todesstrafe auf wirklich sehr schwerwiegende Fälle zu beschränken. Also nicht für Totschlag, sondern
nur für Mord oder Vergewaltigung von Kindern.
Ja, ja, die Bischöfe und die Brautschau Manche sind ja schon mit Konsequenz vorangegangen: Bischof Tamas
Szabo (Unganr), Bischof Hansjörg Vogel (Schweiz). andere sind noch am Überlegen …
Bombe – Die Welt – vom 14.03.2010 Bischöfe fordern Recht auf Heirat für Priester Mehrere Bischöfe haben
dazu aufgerufen, parallel zur zölibatären Lebensform auch verheiratete Priester zu akzeptieren. Papst
Benedikt XVI. erteilte dieser Anregung eine strikte Absage. Die Ehelosigkeit der Priester sei ein Geschenk
Gottes, das nicht dem Zeitgeist geopfert werden solle.mehr… Ja kommt denn aus dem Lande unseres lieben
Martin Luther wieder mal etwas Neues? Nach 500 Jährchen? Ob Herr Ratzinger das wieder unter den Deckel
bekommt? Schaun wir mal ! Gottes Segen vom Unbestechlichen Liebe Gottesmänner. Bevor Ihr Brautschau
geht erst mal abwarten und schauen ob im Vatikan dieses Straßenblatt gelesen wird.
#163 engelhardt † 19:19:33 | Sonntag, 14. März 2010
nach wie vor Nach wie vor, kein einziges Wort des Mitleides mit den Opfern zu hoeren von kreuz.net. Naechstenliebe
ist wohl fuer die Seitenbetreiber ein Fremdwort…
#162 Observator † 18:32:29 | Sonntag, 14. März 2010
2001 und 2002 Das ist nicht mehr „ganz“ aktuell! …ww.humanistische-union.de/…mane-sexualitaet-ahs/
Lediglich ein Verbandstag in Marburg im September 2001 habe die vom Bundesvorstand einstimmig beschlossene
Erklärung „mehrheitlich“ abgelehnt. „Lediglich“ ist gut. Der Verbandstag ist das höchste beschlussfassende
Gremium der HU und seine Entscheidungen sind die maßgeblichen. Sie sind selbst für den Bundesvorstand
bindend. Vielleicht hätte sich Bischof Müller erst einmal über Vereinsrecht und innere Demokratie kundig
machen sollen; das ist der Unterschied zwischen einer Diözese und einem „e. V.“! Dann stünde er jetzt
nicht selbst mit dem Rücken zur Wand.
oh pardon! Meinen von der Redaktion gelöschten und von Lorenz zitierten Ausdruck für ehemalige Zustände
im Erzbistum Boston nehme ich mit dem Ausdruck größten Bedauerns zurück. Ich hatte dabei glatt übersehen,
daß Pfarrer Geoghan die neuen Opfer ja gratis vorgesetzt worden waren und die Analogie zu einem kommerziellen
Unternehmen damit wegfällt. Nichts für ungut!
Ab wann bis wann herrschte diese Auffassung wo? Lorenz: An Paulaner Wenn ich es richtig weiß, kann nach
herrschender Auffassung… Ein menschliches Recht ist mir unbekannt, ich kenne ein bürgerliches Recht,
ein kaufmännisches Recht ICC, ein kanonisches Recht, ein militärisches Recht, ein Seerecht, ein Bergrecht,
ein Wasserrecht, ein Jagdrecht, ein Lebensmittelrecht, ein Verwaltungsrecht, dann gab es mal ein römisches
Recht. Und da bin ich nicht einmal ein Jurist.
ja, nur daß in der Bibel wenigstens noch der heilige Geist ins Spiel kommt, während in Idstein Frauen
aus sich selbst heraus Söhne erzeugen können (meint jedenfalls der Richter).
„wonach eine Jungfrau kein Kind bekommen kann“ … sie kann es unter Umständen doch, jedenfalls im Amtsgerichtsbezirk
Idstein ….rechtsanwalt-bultmann.de/index.php?newwebID=887&n…. Ganz ohne göttliches Recht heranzuziehen.
Hat dort ein Richter so entschieden. (Wobei man schon fragen darf, welche Voraussetzungen in Idstein
für die Besetzung von Richterstühlen gelten!)
An Paulaner Kann sein, dass ich als Autodidakt irre. Wenn ich es richtig weiß, kann nach herrschender
Auffassung das menschliche Recht das Naturrecht nicht beugen, so wie weder menschliches Recht noch Naturrecht
göttliches Recht beugen können. Zum Beispiel kann mit menschlichem Recht das Naturrecht, wonach eine
Jungfrau kein Kind bekommen kann, nicht gebeugt werden. Mit göttlichem Recht schon.
meingott Lorenz, bist du begriffsstutzig! Lorenz: Der Vorrang einer demokratischen Ordnung vor einer göttlichen
Ordnung … Die göttliche Ordnung gilt im Himmelreich, die demokratische hier auf Erden. Gott sei dank!
o^/ Nur keine Pfaffenordnung mehr auf Erden!
Bischof Ludwig Müller sei Dank! Der Regensburger Bischof Müller spricht auf die unsäglichen Vorwürfe
Klartext. Bischof Müller o^/ sei Dank! Warum nervt sich Frau Justizministerin auf die Klarstellung von
Bischof Müller? Frau Leutheuser-Schnarrenberger will der CDS-Homo-Parade in Stuttgart mit ihrer Anwesenheit
‘beehren’. Die orchestrierte Rufmordkampagne hat System. Es gibt keine Zufälle…Dass sich die FDP-Justizministerin
von der Homo-Lobby einspannen lässt, um die kath. Kirche zu diffamieren, finde ich skandalös. DerHl.
Apostel Paulus bezeichnet im ‘Römerbrief’ die Homosexualität nicht nur als Sünde, sondern sogar als
Strafe Gottes (Röm 1,21-23)! Es ist Aufgabe der Kirche die Gläubigen auf diese Tatsache aufmerksam zu
machen und dass der Mensch auf dieser Welt die Ordnung der Natur nicht ungestraft missachten kann. Kann
ich als Katholik noch antikath. FDP wählen? Wahltag ist ja Zahltag!
@kraut Haben Sie Fakten für den Abschreckungseffekt der Todesstrafe? Sind Sie überzeugt, daß z.B. in
den US-Staaten,die sie anwenden, Gerechtigkeit ausgeübt wird?
Falsch Der Abschreckungseffekt der Todesstrafe tendiert gegen Null, da kein Straftäter damit rechnet,
erwischt zu werden. Die Straftäter heute rechnen von vornherein nämlich mit einer Samthandschuhstrafe.
@Graf Galen Der Abschreckungseffekt der Todesstrafe tendiert gegen Null, da kein Straftäter damit rechnet,
erwischt zu werden. Desweiteren gibt es Straftäter, die psychisch krank sind, auf Grund dessen zum Tatzeitpunkt
kein Unrechtsbewusstsein besitzen und folglich auch nicht an eine potentielle Strafe denken. Weiterhin
sieht es in Ländern mit Todesstrafe wie den USA so aus, daß diverse Täter oft jahrelang in der Todeszelle
einsitzen und nicht selten die Hinrichtung mehrmals wieder verschoben wird, sie somit ihre Todesstunde
nicht kennen. Und ob – auch angesichts des Opfers und seiner Angehörigen – human ist, eben dieses Leid
(nämlich den Tod eines geliebten Menschen) den Angehörigen des Täters zuzumuten, wage ich ebenso zu
bezweifeln wie die katholische Kirche. Nun noch zu den Straftaten: Meinten Sie als Grund für die Todesstrafe
Mord oder Todschlag?
Der Vorrang einer demokratischen Ordnung vor einer göttlichen Ordnung … ist schwer zu begründen. Den
Begründungsversuchen von Arkanum sehe ich gelassen entgegen. „Kinderpuff“ hin oder her.
heiß ist offenbar nur deine Häme Arkanum/kreuts.net: die Suppe bleibt so lange heiß, Wie ich (dir)
schon auszudiskutieren versuchte: da stoßen 2 Stockwerke aufeinander: staatliche und kirchliche Gesetzgebung.
Das ist so, als würden wir beide in verschiedenen Sprachen parlieren. Du meinst offenbar, daß die staatliche
Gesetzgebung der kirchlichen aus unerfindlichen Gründen übergeordnet wäre. Die Ministerin meint das
auch. Viele der Leute hier sind genauso blöd, nur umgekehrt. Jetzt hätte ich beinah geschrieben: und
keiner lacht.
die Suppe bleibt so lange heiß, wie der betreffende Ordinarius im Amt ist … damit hat er alle Gründe,
in der Suppe der Humanistischen Union herumzurühren und von der eigenen abzulenken …
das ist in der Tat an den Haaren herbeigezogen, außer der Bürgermeister hätte wissentlich einen kinderf**kenden
Lehrer, der bereits dafür verurteilt war, angestellt. Erst dann hätten wir eine entfernte Analogie,
und die würde immer noch nicht den Unterschied zwischen den Befugnissen eines Bürgermeisters und der
viel weiter gehenden Jurisdiktion eines Ortsordinarius berücksichtigen.
Wer würde heute den Bürgermeister der Stadt Regensburg dafür verantwortlich machen, Arkanum/kreuts.net:
nur zum Verständnis wenn sich in seiner Stadt ein Lehrer an Schülerinnen vergriffen hätte? Ich weiß,
das ist an den Haaren herbeigezogen – aber der ist auch – letztlich – der Vorgesetzte aller Beamten im
Revier. Sein Vikar^WKultursenator hat die Lehrer eingestellt.
nur zum Verständnis Bischof Müller: „Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gehört einer Art Freimaurer-Vereinigung
an, die Pädophilie als Normalität darstellt, die entkriminalisiert werden soll.“ (…) … Pädophilie
kann man schon deshalb nicht entkriminalisieren, weil sie nie ein Straftatbestand war … der kommt erst
dann zum Tragen, wenn die Pädophilie in Form von Kindesmißbrauch ausgelebt wird … eigentlich sollte
er sich mit der Thematik besser auskennen, denn gerade seine Diözese war noch in jüngster Zeit ein Paradetatort.
Unbestechler, Sie verstehn wohl nicht. Herr Kraut. Um was geht es? Ist der Vatikan jetzt etwa in der EU?
Oder soll im Vatikan die Todesstrafe eingeführt werden? Das ginge in der EU nicht! Nicht umsonst sagte
ich Ihnen daß Sie doch mal den „Reformvertrag“ durchstöbern sollen. Dann werden Sie wohl oder übel
vorfinden, daß die Todesstrafe bereits ihr Comeback gefeiert hat.
#140 Luteranerin † 12:48:37 | Sonntag, 14. März 2010
Lorenz Er fügt einem Schutzbefohlenen mit seinen Streicheleinheiten Schaden zu. Zumindest belästigt
er seine Pappenheimer. Zugleich rettet er sie vor den Flammen der Hölle. Ob das die Eltern von Ministranten/innen
oder Schüler von kath. Klosterschulen wohl auch so sehen? Deswegen frage ich mich ob ihre Wahrheit wohl
auch beim Rest der Bev. ankommt?
vielleicht … Lorenz: Wann endlich wird die Missbrauchs-Debatte vom Kopf auf die Füße gestellt? wäre
es eine Hilfe, wenn sich der eine oder andere Priester einen Kurs für Verkaufstechnik einziehen würde.
Wo sie ihm die lächerliche Predigt- und Überlegenheitsattitüde abgewöhnen.
Ja die Missverständnisse … Da haben Sie wahrscheinlich Recht Frau Lutheranerin. Das ist wirklich eine
spannende Frage. Sollte man die Wahrheit sagen, auch wenn man mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch verstanden
wird? Irgendwie denke ich schon, dass es dennoch angebracht wäre.
#137 Luteranerin † 12:12:41 | Sonntag, 14. März 2010
Lorenz P.S. Bitte interpretiere niemand diese Wortmeldung als Apologie von Missbräuchen. Das wäre infam.
Als was soll man es denn sonst interpretieren? Aus dem Grund bringt wohl auch kein Bischof dieses Argument.
Die werden sich hüten so etwas der Öffentlichkeit zu sagen.
Wann endlich wird die Missbrauchs-Debatte vom Kopf auf die Füße gestellt? Was tut ein pädophiler Priester?
Wo bleibt der Glaube an die Übernatur? Wo sind die Bischöfe, die mit katholischen Argumenten die Gegner
und Verleumder vom Platz fegen. Wo bleiben die donnernden Worte wider die Feinde der Kirche und deren
schmutzige Kampagnen? Die Sache wäre einfach, würde man nur katholisch glauben: Was tut ein pädophiler
Priester? Er fügt einem Schutzbefohlenen mit seinen Streicheleinheiten Schaden zu. Zumindest belästigt
er seine Pappenheimer. Zugleich rettet er sie vor den Flammen der Hölle. Per Saldo, und man muss blind
und taub sein um dies nicht zu sehen, oder zumindest ohne jeden katholischen Glauben, leistet der pädophile
Priester einen unschätzbaren Dienst an seinem belästigten oder missbrauchten Pfarrkind. Denn was ist
die Rettung vor dem Verlust des ewigen Heils gegen seine Streicheleinheiten? Ein katholischer Bischof
sollte dieses Argument bringen. P.S. Bitte interpretiere niemand diese Wortmeldung als Apologie von Missbräuchen.
Das wäre infam.
Rabe, du ferkelst da rum und meinst, daß du im Namen der andern sprichst ) DerRabe: Clemens H, Nochmals
für die anderen: Das Auge der Kamera ist bei den sogenannten Kinder FKK auf Geschlechtsteilhöhe wodurch
das Auge des Betrachters automatisch auf das Geschlechtsteil des Kindes fixiert wird. ICH habe auf die
langen Beine der Mädchen geschaut, NICHT auf die Geschlechtsteile.
Clemens H, Wie nicht anders zu erwarten eine Antwort, die geistig vergiftet ist! Nochmals für die anderen:
Das Auge der Kamera ist bei den sogenannten Kinder FKK auf Geschlechtsteilhöhe wodurch das Auge des Betrachters
automatisch auf das Geschlechtsteil des Kindes fixiert wird. Die Lust am Kind wird so geschürt! Zudem:
Kein normaler Mensch verkauft tausende Kindernacktaufnahmen zu jeweils horrenden Preisen, wenn er keine
bösen Absichten gegen Kinder hegt. Ein Unterpunkt im § 184 StGB wäre also keineswegs ein Gummiparagraph.
Esläßt sich nachweisen wenn ersichtlich die Lust am kinder geschürt wird. Im Zweifelsfalle kann das
wohl und die Sicherheit des Kindes vorgezogen werden. Außerdem gibt man den nackt abgelichteten Kindern
nicht einmal ein Recht auf das eigene Bild. Clemens H, sie sind ein verteidiger des Unrechts und bemänteln
Ihre Verdorbenheit mit ein paar kritischen und netten Worten. Typen wie Sie sind die Sargnägel der Kinder
und die Freude der Pädophilen! Erinnert Ihr euch an den SPD abgeordneten Taus der vehemennt die Kinderpornografie
verteidigte und heuchlerisch sagte, dass Verbote nichts nutzen?! Und was heute kaum jemand bemerkt: die
SPD selbst stand hinter den Argumenten von Tausch und sah sich erst dann genötigt Taus abzustoßen als
man bei ihm kinderpornografie entdeckte. Die SPD brauchte nur noch den Mann rauszuschmeißen und bekam
keine Frage gestellt warum dieses Subjekt kinderpolitischer Sprecher sein durfte und warum er seine unseligen
argumkente im Namen der SPD
#133 Clemens H. † 10:53:44 | Sonntag, 14. März 2010
Höhöhö Räblein, netter Versuch… Ob eine Antwort meinerseits bei Ihnen Brechreiz auslöst oder nicht,
das ist mir völlig schnurz. Ich bin froh, dass die Politiker in D hier (ausnahmsweise) mal nicht in solch
blinden Aktionismus ausbrechen, wie Sie das fordern, sondern das Für und Wider solcher Gummiparagrafen
abschätzen.
Clemens H, Ganz wunderbar wie Sie scheinbar für die Kinder sprechen, in Wirklichkeit aber kein Fürsprecher
sind! Ich hatte Ihnen deutlich erklärt, dass bei den sogenannten Kinder FKK Angeboten, dass Auge der
Kamera immer auf den Geschlechtsteilen der Kinder fixiert bleibt und sich somit zu Familienalbumbildern
ein ganz deutlicher Unterschied ergibt. Des weiteren liegt ein riesiger Unterschied in bder nutzung der
Bilder, nämlich kommerzieller Vertrieb von kindernacktaufnahmen und nichtskommerziell. Sind Sie so ignorant
oder tun Sie nur so!? Sie behaupten, dass ein Verbot nichts nutzt, weil die seite www.Orwid.de ansonsten
vom Ausland aus betrieben wird. Aha!! In Deutschland soll also der Kinderschutz in den Müll geworfen
werden, weil ansonsten vermehrt aus dem Ausland agiert wird. Zu Ihrer verkommenen Logiok kann man nur
noch gratulieren! Sie sind Zeitgeist pur! Wenn wir die Pornos nichgt verkaufen, verkaufen sie andere!
Wenn wir die waffen nicht verkaufen, verkaufen sie andere! Wenn wir nicht verkommen sind, sind es andere!
Wenn wir nicht verbrechen begehen, begehen sie andere! Sind Sie so dumm???!!! Was reden Sie denn von Gummiparagraphen?!
Ein Unterpunkt im § 184 StGB für die Kindern wäre deutlicher Kinderschutz vor sexueller Vermarktung.
Im Ausland sollte man zusätzlich gegen den Vertrieb von Kinderpornos aktiv werden und keinem Land der
Erde gestatten Kinderpornografie zuzulassen. Sparen sie sich bitte, bitte eine Antwort, sie löst in mir
nur Brechreiz aus!
Kraut Herr Kraut. Um was geht es? Ist der Vatikan jetzt etwa in der EU? Oder soll im Vatikan die Todesstrafe
eingeführt werden? Das ginge in der EU nicht! Der Graf von G. kennt leider die Bibel nicht: 10 Gebote.
Töten usw. Alles Gute im Kampf gegen die Todesstrafe Vom Unbestestechlichen Harte Strafen für Missbraucher,
Knietätschler und Stühlewerfer (auf Kinder)
#130 hieronymus333 08:52:34 | Sonntag, 14. März 2010
Prozeßhansel Müller Letztes Jahr gegen die Piusbruderschaft, dieses Jahr gegen das gottlose staatliche
Unrechtssystem, wann reichts Müller eigentlich oder gehts ihm darum einfach Kirchensteuergelder zu verplempern,
da braucht er nur sein Kollegen anschauen, die machen es diskreter, aber nicht weniger aufwendig.
@Graf Galle 3. Der Täter kennt die Stunde seines Todes und hat die großartige Chance, diese zur Bekehrung
zu nutzen, bevor er vor den Richterstuhl Gottes tritt. In der Vergangenheit sollen sehr viele diese letzte
Gelegenheit zur Umkehr ergriffen haben. Na das muss ja eine ganz grossartige Religion sein, die Menschen
erst in Todeangst stürzt, um sie unter ihre Knute zu zwingen. Wie wird diese Religion genannt? Religion
der Liebe? Das kann Ihre Religion nicht sein, Ihre Religion ist die der Hinrichtungen, der Menschentötungen,
wie Pünktchen das immer genannt hat. Ein Glaube, der aus der Not der Menschen seine Macht bezieht ist
nur noch schäbig. Der Vatikan hat schon Recht, wenn er Menschenhinrichtungen anprangert. Aber lässt
sich mit der Hinrichtungsbefürwortung im Papragrafen 2266 des Katechismus ja noch ein Hintertrüchen
offen, für den Fall dass man wieder Scheiterhau…
#128 Wadenbeißer 00:53:36 | Sonntag, 14. März 2010
Die Juden-Mafia und ihre Knechte: Bundestagsabgeordnete beim Besuch des „Kinderstrichs“ in Berlin: img251.imageshack.us/…nderstrichberlin.gif
Die „russischen Nymphen“, die Michel Friedman sich über die sog. Russenmafia (= Judenmafia) hat zuführen
lassen, waren gerade mal 14 Jahre alt. Friedman hat diese Kinder auch zum Kokainkonsum angehalten. (Von
2000 bis 2003 war Friedman stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland und
von 2001 bis 2003 Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses). Im jüdischen Talmud ist Geschlechtsverkehr
mit Kindern ausdrücklich erlaubt.
Noch immer überschätzet ihr Außenstehenden die Bedeutung der Meinung der deutschen Medien. Und eure. Ben Sira: Was denn für ein Rufmord? Der Ruf der katholsichen Kirche ist zurzeit in der Tat… Auch
die Kleingeister in der Kirche überschätzen sie. Und natürlich die schadenfreudigen besonders.
Herr Graf Todesstrafe gibt es in arabischen Ländern, Nordkorea, Kuba und in USA. Nicht in der EU. Noch
nicht einmal mehr im Vatikan. Das sollten Sie endlich begreifen. Wenn Sie Sehnsucht nach dieser Strafform
haben sollten Sie in eines dieser Länder auswandern. Gute Reise Ihr Unbestechlicher Bitte denken Sie
an die Thromboseprophylaxe bei langen Flügen!
die dienste die der papst leistet dienen in erster linie dem ewigen heil und nicht weltlich politischen
interesssen. ebensowenig wie sich christus entschuldigt hat als er von den hoihen rat gezerrt wurde wird
sich der papst vor den heutigen pharisäern entschuldigen. das wäre eine bestätigung für die feinde
und ankläger denen gehört der stinkefinger gezeigt
Wider den Rufmord an der kath. Kirche, Bischof Müller, @ Samurai Nun, ich nehme an, Sie sind Katholik.
Dann interessiert es mich ehrlich, welche Vorteile Sie in der Todesstrafe sehen- unanhängig vom Straftatbestand
1. Die Rückfallquote ist Null, damit ist die Allgemeinheit in Zukunft vor dem Hingerichteten sicher.
Dies gilt besonders für Kinder in Bezug auf Kinderschänder. 2. Insbesondere bei Mord ist die Strafe
angemessen, da es in gewisser Weise ungerecht ist, daß der Täter noch leben darf, während das Opfer
seines seines irdischen Lebens beraubt wurde. 3. Der Täter kennt die Stunde seines Todes und hat die
großartige Chance, diese zur Bekehrung zu nutzen, bevor er vor den Richterstuhl Gottes tritt. In der
Vergangenheit sollen sehr viele diese letzte Gelegenheit zur Umkehr ergriffen haben. 4. Durch die Todesstrafe
werden viele, wenn auch nicht alle, abgeschreckt, ebenfalls zu Schwer- verbrechern zu werden. Früher
waren die Kriminalitätsraten wesentlich kleiner. Zu Ihrer Frage zu den „Gewalttaten“. Ich meine damit
Totschlag, schwere Körperverletzung und Vergewaltigung. Hinzufügen könnte man noch den Verkauf von
harten Drogen an Minderjährigen und die Nötigung zur Prostitution.
kraut Für den (theologischen) Bildungsmangel „Ihrer“ Ordensschwestern bin nun wirklich nicht ich verantwortlich –
für deren offenbar schlechtes Benehmen ebensoweinig.
Herr L.M. Bedauerlicherweise fehlen Ihnen wichtige Grundkenntnisse. Der Papst ist der Diener Gottes. Da
Gott die Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat ist er der Diener (Dienstleister) der Menschen.
Von irgendwelchen göttlichen Stiftungen steht in der heiligen Schrift kein Wort. Ich darf Sie nachdrücklich
bitten die Aufgabe des Papstes beim Wort zu nehmen. In tiefer Sorge um Ihr Seelenheil Der Unbestechliche
Für diese kleine Unaufmerksamkeit: 3 mal den Engel des Herren und 1 mal das Glaubensbekenntnis.
Paulaner, der Papst ist ! Dienstleister … im Wortes Sinne, er leistet einen Dienst. Ein Papst (Johannes
XXIII ?) sagte einmal, er sei „der Diener der Diener aller“.
unbestechlicher Der Papst ist ein Dienstleister und sollte sich um seine Kunden = Gläubigen kümmern.
der papst ist kein „dienstleister“ sondern stellvertreter gottes. die kirche ist kein „verein“ sondern
göttliche stiftung da sie das nicht glauben ist mit ihnen jedes gespräch unsinnig
Ein wahres Wort, gelassen ausgesprochen: Aber dies und auch das Vertuschen ist alles andere als signifikant
oder besonders typisch für die kath. Kirche. Man denke nur an die Richter in Deutschland, die massenhaft
Gewalttäter, insbesondere wenn diese einen Migrationshintergrund haben, wieder auf die Straße lassen
und wieder und wieder nur Bewährungsstrafen verhängen. Es sind eben ideologisch Verblendete. Der Aufschrei
der Politiker und Massenmedien bleibt in aller Regel aus, da diese der gleichen falschen Ideolgie anhängen.
Wider den Rufmord an der kath. Kirche, Bischof Müller, @ Clemen H. Nur dieses eklige Vertuschen, das
Versetzen von auffällig gewordenen Tätern, das ist einfach widerwärtig und abstoßend. Und das ist
signifikant in der RKK. Das Versetzen von auffällig gewordenen Tätern an Orte, an denen diese sich wieder
an Kindern vergreifen können ist in hohem Maße verantwortungslos und zu verurteilen. Aber dies und auch
das Vertuschen ist alles andere als signifikant oder besonders typisch für die kath. Kirche. Man denke
nur an die Richter in Deutschland, die massenhaft Gewalttäter, insbesondere wenn diese einen Migrationshintergrund
haben, wieder auf die Straße lassen und wieder und wieder nur Bewährungsstrafen verhängen. Es sind
eben ideologisch Verblendete. Der Aufschrei der Politiker und Massenmedien bleibt in aller Regel aus,
da diese der gleichen falschen Ideolgie anhängen. Vertuschen ist nur allzu menschlich und kommt gerade
in den besten oder vermeintlich besten Familien vor, da man nicht will, daß auf die eigene Gruppe ein
schlechtes Licht fällt. Gerade die Kirche kann in Deutschland nicht auf eine faire Berichterstattung
durch die Massenmedien hoffen. Man muß außerdem beachten, daß das Opfer einerseits einen Anspruch auf
Schutz seiner Intimssphäre hat und andererseits den berechtigten Wunsch, daß der Täter überführt
und bestraft wird. Der Ruf des wirklichen oder vermeintlichen Täters ist ebenfalls zu schützen, bis
die Tat zweifelsfrei bewiesen ist.
ähem…, ich las doch nur die Eilmeldung (Newsticker) Ich habs nicht geschrieben und wasche meine Hände
in Unschuld. Wir leben in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit
Herr Kraut meine Beiträge sind doof? Warum? Bitte Ihre geschätzte Begründung. Was habe ich geschrieben
was nicht stimmt? Wir leben in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit. Von der darf jeder Gebrauch machen,
bitte ohne Beleidigungen. Gottes Segen Ihnen, lieber Kraut Der Unbestechliche
#105 Melchisedek 23:19:19 | Samstag, 13. März 2010
Enthüllung aktuell**Hintergründe**Eilmeldung** Frau Schnarrenhäuser war während der Schweinegrippe
isoliert- deshalb hat niemand seit der Wahl etwas von ihr gehört. Wurde kürzlich freigelassen mit dem
Auftrag in alter Dehler- Tradition allgemeine Stimmung gegen Katholiken zu machen. Der Unbestechliche
war dabei, hat den Auftrag das Forum von kreuz.net mit immer doofen Beiträgen zuzumüllen.
Ben Sira „„Ziemlch blöde ist übrigens die Aussage des jetzigen Bistumssprechers, der damalige Generalvikar
habe „eignemächtig“ gehandelt.““ Absolut idiotisch dieser Pressesprecher. Wenn der Personaleinsatz Aufgabe
des GV war hatte der damals die Kompetenz über den Personaleinsatz. Oder hat er gegen die Interessen
des Bistums und außerhalb seines Kompetenzfeldes agiert? Davon ist nicht auszugehen. Der GV hat sicherlich
im Rahmen seiner Aufgaben gehandelt. Sonst hätte er Sanktionen erfahren. Darüber ist nichts bekannt.
Somit hat der GV im Einvernehmen mit der Bistumsleitung gehandelt, also Bischof Ratzinger. Deswegen trägt
der damalige Erzbischof eine deutliche Verantwortung für diese Entscheidung wenn er solche Entscheidungen
delegiert. Man bräuchte sonst keine Bischöfe mehr wenn wichtige Entscheidungen wie über das Personal
von untergeordneten Chargen im Gegensatz zur Bistumsleitung gefällt werden könnten. Also wieder einmal
eine Story: Es war der Generalvikar. ich hatte nichts damit zu tun. Kennt man ja aus der Bibel: Ich wasche
meine Hände in Unschuld, es waren die anderen (Pontius Pilatus). Wie man sieht: in der Bibel steht schon
alles drin. Gruß vom Unbestechlichen
Henker von London – walte Deines Amtes …hörte man viele Male in den alten schrulligen Edgar Wallace-Filmen.
Die abschreckende Wirkung der Todesstrafe blieb zumindest nicht aus.
#102 Melchisedek 23:05:52 | Samstag, 13. März 2010
Jetzt wird’s ernst ! **Enthüllung morgen live** Verführte der Homosexuelle und mutmaßliche Haupttäter
der Humanistischen Union- wie Schnarrenhäuser im Beirat dieser Freimaurerorganisation- diese, weil er
sie für einen Mann hielt ? Hätte Schnarrenhäuser nicht per se unter Quaratäne gestellt werden müssen,
als die Schweinegrippe hierzulande wütete ?
@Graf Galen Nun, ich nehme an, Sie sind Katholik. Dann interessiert es mich ehrlich, welche Vorteile Sie
in der Todesstrafe sehen- unanhängig vom Straftatbestand?
Leutheusser-Schnarrenberger: Ein Lesbennetzwerk innerhalb der katholischen Kirche! Ebenfalls sehr zu befürworten.
Katholische Christen können so etwas nicht befürworten. Das ist Gotteslästerung und eine schwere Sünde
vor Gott, denn Gott ist heilig. Auch wir müssen uns um Heiligkeit bemühen, wenn wir zur Kirche Jesu
Christi gehören wollen. Jesus hat sich geheiligt und darum müssen auch wir uns heiligen, denn die Kirche
ist sein mystischer Leib. Er hat sich uns hingegeben, damit wir IHM gleichgestaltet werden. Jetzt verstehen
Sie doch sicher besser, was ich gemeint habe.
Graf von Galen Todesstrafe: Du sollst nicht töten. Das steht irgendwo in der Bibel! Bitte nachlesen.
Richter über die katholische Kirche? Ich bin Diplom-Kaufmann, kein Richter. Trotzdem darf ich meine Meinung
sagen und schreiben, wie Sie auch! Moralisch empört? bin ich nicht,nur enttäuscht. Humanistische Union?
Bin dort kein Mitglied. Auch die können schreiben was sie wollen oder es lassen, interessiert mich nicht.
Meinungsfreiheit! Die haben übrigens keine Kinder vergewaltigt oder wissen Sie etwas darüber? Gibt es
in der HU katholische Geistliche? Wenn ja: welche? Meinungsfreiheit: In diesem Land darf jeder seine Meinung
sagen. Auch Opfer von Missbräuchen dürfen und sollen ihre Erlebnisse kommunizieren dürfen. Sagt auch
der Papst und Bischof Zollitsch. Umerziehung in Konzentrationslagern oder so (Schulen oder Medien wären
das unwirksam) für Homosexuelle und andere? Hatten wir schon. Hat mit der Vernichtung Deutschlands geendet.
Brauchen wir nich noch einmal! Eine Offenlegung der „abscheulichen Verbrechen“ (Zitat Zollitsch) ist unabdingbar
für die Zukunft der kath. Kirche in Dtl. Alle Vertuscher und Relativierer sind Kirchenfeinde genau so
wie die Missbraucher aller Religionen (hier bei den katholischen Nachrichten geht es um kath. Missbrauchs-Geistliche
und sonst nichts) Gottes Segen Der Unbestechliche
unbestechlcher Wollte Z. damit so etwas wie eine Demenz beim Ppast andeuten? Tja, Zollitsch kenne ich
nicht so gut, als dass ich mir darüber ein Urteil erlauben möchte. Ich glabue es nciht, sodnern vielmehr,
dass z. B 16 in Schutz nehmen wollte. Kurios an Ihrer Hypothese päpstlicher Demenz (dementia pontificalis
) ist allerdings die Rechtfertigung Lombardis, nach so vielen Jahren sei es schwierig, sich der Einzelheiten
zu erinnern (è difficile rcordare i particolari). Es kann auch nicht darum gehen, ob der damalige Münchener
Erzbischof alle Details präsent hat oder nicht. Auch das erschiene mir eher als Ziemlch blöde ist übrigens
die Aussage des jetzigen Bistumssprechers, der damalige Generalvikar habe „eignemächtig“ gehandelt. Entweder
gehört der Personaleinsatz zum Kompetenzbereich des GV – was ja die größte Selbstverständllichkeit
und der Normalfall schlechthin ist –, dann ist die Bemerkung des Pressemenschen überflüssig. Oder der
Bischof hat den Einsatz eines bestimmten Priesters aus konkreten Gründen sich selbst, der persönlichen
Entscheidung vorbehalten. Dann würde die Bermerkung des Pressesprechers Sinn machen – aber bedeuten,
das Ratzinger seinen Laden, bzw. G. G. nicht im Griff gehabt hat. – Tja, ich würde hier mal die Personalie
Pressesprecher thematisieren …
Wider den Rufmord an der kath. Kirche, Bischof Müller, @ Unbestechlicher Die Todesstrafe ist in der europäischen
Union abgeschafft. Auch im Vatikan werden keine Todesstrafen vollstreckt. Das ist gut so. Gesetze kann
man auch wieder ändern. Die EU gibt es doch nur so lange wie sich die Deutschen zum Zahlen nötigen lassen.
Man könnte es auch immerwährende Reparationen nennen, die uns unsere Schuld- und Sühne und Asche auf
das Haupt der anderen deutschen Volksangehörigen streuenden Politiker und Massenmedien aufgedrückt haben.
Hingerichtete werden jedenfalls nicht wieder rückfällig. Dies wäre also der effektivste Opferschutz
vor Wiederholungstätern, dem Sie sich verweigern. Keine Diffamierung der katholischen Kirche wenn alle
Missbrauchdelikte von kirchenfeindlichen sog Geistlichen rückhaltlos aufgedeckt werden. Wer hat Sie zum
Richter über die kath. Kirche ernannt ? Die angeblich moralisch Empörten mögen erst einmal vor ihrer
eigenen Haustür kehren. Z.B. Frau Leutheuser-Schnarrenberger bei ihrer Humanistischen Union. Die Privatsphäre
insbesondere der Opfer ist vor einer schamlosen, sensationsgeilen Öffentlichkeit zu schützen. Daß die
Massenmedien die Mißbrauchsfälle dazu mißbrauchen, um gegen die Kirche zu agitieren ist außerdem offensichtlich.
Dies muß verhindert werden. Wie übrigens können katholische Geistliche und Mitglieder von Schwulenverbänden
konkret zur Umpolung veranlasst werden? Durch Gesetze, durch Umerziehung über die Massenmedien und einem
entsprechenden Schulunterricht. Sicher nicht bei allen aber bei vielen.