Kinderschlachtung
Graue Zukunft für Deutschland
Viele westliche Staaten vergreisen. Doch am schlimmsten ist es in Deutschland. Statistiker haben berechnet, daß die Bundesrepublik das Land mit der ältesten Bevölkerung der Welt sein wird. Die Lösung: Masseneinwanderung.
(kreuz.net, Berlin) Im Jahr 2050 wird einer von drei Deutschen über 60 Jahre alt sein. Das berichtete kürzlich der englischsprachige Dienst der ‘Deutschen Welle’.

Grund dafür sind die Empfängnisverhütung, die grassierende Kinderabtreibung, die allgemeine Kinderfeindlichkeit und die höhere Lebenserwartung der Deutschen.

Deutschland besitzt gegenwärtig eine Geburtenrate von 1.4 Prozent.

Darum steht die Bundesrepublik weltweit an der Spitze der Länder mit dem größten Bevölkerungsrückgang. Demgegenüber erlebt zum Beispiel Frankreich – vor allem wegen der familienfreundlichen moslemischen Bevölkerung – einen Babyboom.

Deutschland schrumpft dagegen vor sich hin. Während Adolf Hitler die Mutterschaft als „Schlachtfeld für die Frau“ bezeichnete, um Soldaten für Deutschland hervorzubringen, verlagerten Hitlers Nachfolger dieses Schlachtfeld in die Abtreibungskliniken.

Den endgültigen Schock dürfte das deutsche Sozialsystem im Jahr 2015 verabreicht bekommen, wenn die letzte Generation von songenannte Baby-Boomern in Pension geht.

Deutschland hat mehr Grund, sich zu sorgen, als andere Länder. Das bestätigt Steffen Kröhnert vom Berliner Institut für Weltbevölkerung und globaler Entwicklung.

Die Geburtenraten gingen in Deutschland bereits seit den 70er Jahren zurück, während dieses Phänomen in anderen Ländern erst vor zehn Jahren eingesetzt habe.

Außerdem bedrohe der Rückgang in absehbarer Zukunft den Sozialstaat.

Die jüngsten Zahlen der Adoptionen in Deutschland zeigen ebenfalls ein trostloses Bild. Wurden im Jahr 1994 noch 11.453 adoptiert, waren es im Jahr 2004 gerade noch 5.064.

Dennoch kommt in Deutschland auf 20 adoptionswillige Paare ein einziges Kind.

Eine zweifelhafte Blüte herrscht dagegen bei der Zahl von Kinderabtreibungen. In deutschen Abtreibungsanstalten werden jährlich ungefähr 130.000 Kinder umgebracht.

Für das Problem der schrumpfenden Bevölkerung gibt es somit nur eine Lösung: die Masseneinwanderung.

Katerina von Schurbein, die Sprecherin der EU-Kommission für Beschäftigung, Soziale Fragen und Gleichberechtigung erklärt, daß Europa über seine Grenzen hinausschauen muß, um dieses bedrohliche Problem zu lösen:

„Im Jahr 2030 werden in Europa 20 Millionen Arbeitskräfte fehlen. Die Einwanderung kann hier helfen. Aber es wird nicht einfach sein, die Bevölkerungszahl von zwei kleinen EU-Ländern in den Kontinent hineinzubringen.“
      
22 Lesermeinungen
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#22   Pero   22:23:01 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Gotthard, eigentlich haben Sie ja nicht ganz unrecht!
Aber: Furcht und Angst sind immer eine Folge von Bedrohung. Und dagegen setzt man sich zur Wehr.
Die demographische MINUS- Katastrophe ist durch verbrecherische Politik herbeigeführt worden. Schon Mitte der 60iger Jahre schrillten die Alarmglocken. Auch damals wurden die Mahner und Warner, mittels Totschlagvokabeln kaltgestellt.
Die PLUS- Katastrophe wurde zwar nicht absichtlich herbeigeführt, ergab sich aber aus folgenden Zusammenhängen: Die afrikanische Frau ist permanent schwanger. In präkolonialer Zeit kamen auf jede Afrikanerin etwa 10 bis 15 Lebendgeborene. Aber nur etwa drei bis vier erreichten Geschlechtsreife. Die anderen starben durch Krankheit, Hunger, und Konflikte. Die Kolonialisierung erst verursachte die bis heute andauernde Bevölkerungsexplosion. Missionare vermittelten christliche Ethik und medizinische Versorgung, die „Ausbeuter“ brachten Grundnahrungsmittel wie Mais und Banane, die Verwaltungsbeamten brachten europäische Gesetze und Ordnungprinzipien. Im Jahre 1894 zählte man in Rhodesien ca. 600.000 Neger. Nach 70 Jahren hatte sich die Population verzehnfacht!
Ein Bevölkerungstransfer von PLUS nach MINUS ist absurd und gefährlich. Es hilft nämlich niemandem: Die Daheimgebliebenen werden sich noch rasender vermehren weil ihnen mehr Ressourcen übrigbleiben.
Den MINUS Gebieten bringt die Zuwanderung außer Problemen und Konflikten so gut wie nichts. Denn: Eine Population überlebt nur in ihren EIGENEN Nachkommen. Das ist auch Sinn der Schöpfung!
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#21   Gotthard   23:02:47 | Mittwoch, 4. Januar 2006
schöne Zukunft
Wer sich fürchtet, ist noch nicht rabiat. Aber aus Furcht und Angst erwächst oft Rabiatheit.
1. Die demografische MINUS-Katastrophe in Deutschland und vielen Ländern Europas … einerseits
und
2. die demografische PLUS_Katastrophe in vielen Ländern Asiens und Afrikas auf der anderen Seite.
Welche Schlussfolgerungen werden gezogen?
ad1: eine unbegründete Hoffnung auf eine Erhöhung der Kinderzahl in Deutschland in der Zukunft… kein Ausweg… Sozialsysteme werden kollabieren.
ad2: bevölkerungspolitisch notwendige Massnahmen zur Eindämmung des Wachstums werden mit allen Mitteln als unethisch und totsündig gebrandmarkt … sind aber die einzigen Mittel zu einer Deckelung der Bevölkerung …
wenn, ja wenn die Probleme bei 1 und die bei 2 in einen Ausgleich gebracht würden… Doch die Angst vor ausländischen Nachbarn und Sozialversicherungsbeitragszahlern scheint größer zu sein, als die Angst vor einem Alter in Armut und die Abscheu vor bevölkerungspolitischen Massnahmen.
Deutschland hat seinen Bevölkerungsüberschuss im 19. Jahrhundert in die USA und nach Südamerika exportiert … anfangs des 20. Jahrhunderts seinen Arbeitskräftemangel in Polen und auf dem Balkan gestillt …ebenso in den 50ern und 60ern in vielen Ländern Südeuropas und der Türkei.
Blut-und Boden-Mentalität und eine dumpfe Angst vor „Überfremdung“ bringen uns nicht weiter, sondern nur nüchterne Überlegungen und menschliche Programme.
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#20   Pero   21:10:33 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@Yersinia
Ist man rabiat wenn man sich vor ethnischen Konflikten fürchtet?
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#19   georg   13:31:01 | Dienstag, 3. Januar 2006
Wenn man es wirklich bedenkt,
was sich in England und Frankreich seit sehr vielen Jahren abspielt und sich leider steigert, muß man froh sein, davon bisher verschont geblieben zu sein. Die Politik sollte alles tun, um uns davor zu verschonen.
georg
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#18   Yersinia   22:38:50 | Montag, 2. Januar 2006
wenn man bedenkt, dass Frankreich, Spanien, England
sehr viele Menschen aus ihren Kolonien aufgenommen haben bzw nach wie vor Menschen in die ehemaligen „Mutterländer“ ziehen, ist Gotthards Vorschlag nur naheliegend; aber auch seine Befürchtung ist durchaus zu verstehen – man braucht nur manche der Postings auf dieser Seite zu lesen, um ungläubig über soviel Rabiatheit den Kopf zu schütteln;
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#17   Pero   21:59:26 | Montag, 2. Januar 2006
@Gotthard
Jetzt knallt Ihnen aber endgültig die Phantasie durch!
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#16   Gotthard   21:20:11 | Montag, 2. Januar 2006
@pero
Ich hätte eher die Befürchtung, dass die Alteingessenen diese Neuzugänge neutralisieren würden.
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#15   Pero   20:55:08 | Montag, 2. Januar 2006
Hutus oder Tsutsis?
Mein Vorschlag zur Realisierung der gotthardschen Lachnummer: Genaue Einwanderungsquoten festlegen.
50% für jede Volksgruppe, und die werden sich alsbald in gewohnter Form gegenseitig neutralisieren.
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#14   richard   18:55:04 | Montag, 2. Januar 2006
@ methusalix: Es war alles so,
wie Sie es beschrieben, methusalix. Nur gibt es eben leider auch katholische Ignoranten, welche größere Scheuklappen zu tragen belieben als Pferde. Da kann man nichts machen.
richard
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#13   methusalix †   01:01:17 | Montag, 2. Januar 2006
War in Raund und Burundi nicht ein
katastrophaler Bürgerkrieg zwischen den Hutu und den Tutsi?
Gotthard: EinwanderungDeutschland hatte in Zentralafrika mal Kolonien – Ruanda und Burundi, die heute zu 85% christlich sind. Beide Länder sind hoffnungslos überbevölkert.
Wurden dort nicht sogar Menschen, die sich in eine katholische Kirche geflüchtet hatten, zu hunderten ermordet, nachdem die katholischen Ordensschwestern den Mördern die Tore geöffnet hatten?
Wurden nicht genau diese katholischen Ordensschwestern in Belgien von einem ordentlichen Gericht verurteilt?
Also unter diesen Aspekten hätte ich diese Mörderbanden lieber nicht irgendwo zwischen Beuron und Ettal angesiedelt.
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#12   richard   15:41:49 | Sonntag, 1. Januar 2006
@sirolo: Entschuldigung!
Da hab ich mich ja mächtig geirrt. Nein, niemand hatte und hat heute mit irgendwem aus Europas Vorzeit etwas Gemeinsames. Nicht die Megalithiker mit den Kelten, diese natürlich wieder nichts mit den Germanen (und ob es die Germanen überhaupt jemals gab???) Jedenfalls haben die Nord- mit den Süd- noch mit den Westgermanen etwas zu tun. „Kulturelle Überlieferungen“ von (Zitat) „Ötzis Stamm“ an die Megalithiker, von Kelten an die Römer und Germanen und umgekehrt? Eine aberwitzige Vorstellungen, natürlich! Ehe ichs vergesse: Wir vom Bayernstamm haben nachweislich nicht das Geringste mit jener seltsamen Bevölkerung jenseits des Weißwurstäquators zu schaffen, diesen „Preißn“, sowieso immer noch dumpfe Heiden. Ja, so einfach ist die ganze deutsche Geschichte. Nur wußte ich es bis jetzt noch nicht. Ich bedanke mich für den wertvollen Geschichtsunterricht. Er öffnete mir die Augen. Und weil ja alles eh so einfach ist, kann man ja ganze Völker einfach austauschen. Schwuppdiwupp: aus 50 Millionen guter katholischer Schwarzer werden über Nacht gute katholische Deutsche! Genial!
richard
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#11   Gotthard   00:09:20 | Sonntag, 1. Januar 2006
correctness
Du läßt ja wohl immer noch die korrekte Sau der 33-45er Jahre raus… nur zu …
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#10   Pero   23:31:16 | Samstag, 31. Dezember 2005
Betrifft: Gotthard
Laßt doch endlich mal den armen Gotthard in Ruhe. Mit seinem Vorschlag, den Geburtenüberschuß Afrikas nach Deutschland zu transferieren, wollte er doch nur in den letzten Stunden des alten Jahres nochmal so richtig die politisch korrekte Sau raus lassen. Solche Trittbrettfahrer ändern ihre Meinung erfahrungsgemäß je nach Bedarf um 180 Grad.
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#9   28.IX-28.X   23:25:47 | Samstag, 31. Dezember 2005
Nur ein
Wunder Gottes kann noch Detschland retten; aber ich habe große Zweifel, ob Gott so ein Wunder überhaupt noch vorhat!
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#8   Frl.Ilse   21:05:45 | Samstag, 31. Dezember 2005
@Skandinavien
Warum verlegen wir uns nicht erst mal auf naheliegendere Lösungen und nehmen uns Skandinavien zum Vorbild? Da gibt es keine Probleme mit dem Nachwuchs, obwohl diese Länder zu den liberalsten der Welt gehören.Aber dort ist die Unterstützung für Familien mit Kindern viel größer, man wird als Mutter nicht schräg angeguckt (weil offenbar „asozial“) wenn man in den frühen Zwanzigern schon einige Kinder hat. Kinder ziehen die Familien dort nicht an den Rand der Armut und werden nicht als lautes Hindernis für das Funktionieren der Alltags gesehen wie bei uns.
Aber so etwas würde ja Geld, Zeit, Mühe und eine Änderung der Haltung gegenüber Kindern kosten, und dafür sind die Deutschen zu geizig – aber langsam merken sie, dass sie so nicht weiterkommen.
Übrigens hat die geringe Nachkommenquote in Deutschland nichts mit Abtreibung zu tun – die Skandinavier haben auch die liberalsten Abtreibungsgesetze überhaupt, was sie nicht hindert, Kinder in die Welt zu setzen.
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#7   Sirilo   20:56:37 | Samstag, 31. Dezember 2005
@richard: Bitte auf dem Teppich bleiben!
Die heutigen Deutschen haben auch gar nichts mit „Ötzis“ Stamm zu tun; die Vorfahren der Deutschen sind erst viel später eingewandert. Und vorher haben 1000 Jahre lang die Kelten hier gelebt und das Land kultiviert.
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#6   Gotthard   20:56:29 | Samstag, 31. Dezember 2005
Entlösung?
wenn Du und Deine Gesinnungsgenossen für immer und auf Nimmerwiedersehen verschwinden würden.
Hast Du schon Pläne für diese Entlösung? Freiwillig werde ich nicht emigrieren oder den Freitod wählen, damit Du und deinesgleichen unwidersprochen ihr Unwesen treiben können.
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#5   Brandenburgis   18:17:43 | Samstag, 31. Dezember 2005
@Gotthard
Wir würden allerdings gerne die Bevölkerung dieser Länder aufnehmen, wenn Du und Deine Gesinnungsgenossen für immer und auf Nimmerwiedersehen verschwinden würden.
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#4   richard   17:29:56 | Samstag, 31. Dezember 2005
Einwanderung
Eine glänzende Idee: Afrika nach Deutschland. Wir ernten jetzt, was „wir“ ab den 60er Jahren gesät haben. Niemand soll sich beschweren. Jeder konnte, nein mußte es wissen, wohin die fröhliche Reise geht: gilt für die Zeit Hitlers, Ulbrichts und unsere Zeit in ganz verstärktem Ausmaß. Wer zum langsamen Sterben seines Volkes schweigt macht sich schuldig. Ich ahne es, was in 30 Jahren unsere Enkelgeneration, falls noch vorhanden, über gewisse oder viele Deutsche der Jetztzeit sagen werden. Ich erspare uns diese Gedanken, weil ich ein höflicher Mensch bleiben will.
Ich hoffe und bete, daß sich unser Volk nicht aufgibt und nicht aus der Geschichte austreten will. Gott hat uns sicher nicht umsonst so angelegt, wie wir seit Jahrtausenden, seit den Zeiten „Ötzis“ sind: ein erstrangiges, hochstehendes Kulturvolk, das der ganzen Welt Hilfe und Freude bringen kann.
richard
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#3   Gotthard   16:30:21 | Samstag, 31. Dezember 2005
Einwanderung
Deutschland hatte in Zentralafrika mal Kolonien – Ruanda und Burundi, die heute zu 85% christlich sind. Beide Länder sind hoffnungslos überbevölkert.
Warum nicht aus diesen Ländern junge Menschen nach Deutschland einwandern lassen, nachdem sie zuhause darauf gut vorbereitet wurden?
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#2   Sulpicius   16:27:28 | Samstag, 31. Dezember 2005
@Elendester Sünder
Aber so schnell wie möglich…
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#1   Elendester Sünder   16:04:12 | Samstag, 31. Dezember 2005
EU-Kommission für Arbeitslosigkeit, Sozialismus und Ungleichberechtigung
Ich glaube, es würde helfen, wenn wir Katharina von Ische in einen Harem nach Saudi-Arabien verkaufen würden.
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