Freimaurer
Simsalabim in der Gefängniszelle
Neuheidnische Häftlinge brauchen neuheidnische Rituale. Das haben Gefängnisdirektoren in England endlich eingesehen. Ist jetzt zu befürchten, daß neuheidnische Zeremonien mit Wein, Weihrauch und Wunder- steinen die Gefangenen in die Freiheit hexen werden?
(kreuz.net, Portsmouth) Vor allem in – ehemaligen – anglikanischen Ländern erleben Neuheidentum und Hexerei derzeit einen Boom.

Die britische Tageszeitung ‘Telegraph’ berichtete Anfang November, daß drei neuheidnische Häftlinge in Portsmouth deshalb einen eigenen „Gefängnisseelsorger“ erhielten.

Portsmouth liegt in der Grafschaft Hampshire in Südengland.

Den Gefangenen einen Schamanen vorzuenthalten, würde ihre Menschenrechte verletzen, meinte der Gefängnisdirektor.

Bereits Mitte Oktober berichtete die in London publizierte Tageszeitung ‘Times’, daß es Medizinmännern erlaubt sei, in Strafanstalten Zeremonien mit Wein und Zauberstäben abzuhalten.

Insassen, die sich heidnischen Praktiken hingeben, werde auch erlaubt, die entsprechenden Untensilien – Gewänder, Weihrauch und Wundersteine – in ihrer Zelle aufzubewahren.

Auch Gebete, Gesänge, das Lesen heidnischer Texte sowie die Ausübung von neuheidnischen Ritualen sei den Insassen gestattet.

Insbesondere Frauen finden Hexerei und neuheidnische Praktiken attraktiv. Es wird geschätzt, daß zwei Drittel der aktiven Neuheiden dem schwachen Geschlecht angehören.

Neuheidnische Glaubensüberzeugungen sind ein Mix aus Vielgötterei, Naturreligion und vorchristlichen Elementen. Geehrt werden vor allem die „Mutter-Gottheit“ – eine Symbol für die Erde. Kräuter-Magie ist ebenfalls hoch im Kurs.

Die Anhänger des Neuheidentums und der Hexerei meinen, daß alle Lebewesen den gleichen Wert besitzen würden. Sie leugnen die Sonderstellung und die Gottebenbildlichkeit des Menschen.

Hexen und Zauberer gehen davon aus, daß sie ihre Kraft aus sich selber heraus besitzen und daß sie selber Götter und Göttinnen seien. Nur Riten und Rituale könnten ihr Selbstbewußtsein beeinflussen. Keine andere Gottheit sei in der Lage, ihre Kraft einzuschränken.

Den Hexen und Zauberern ist es letztlich nicht wichtig, was sie glauben. Entscheidend ist nur die Erfahrung einer sogenannten „spirituellen Realität“.

Neuheidentum und Hexerei sind zur Zeit vor allem bei Naturschützern, Globalisierungsgegnern und Feministen hoch im Kurs.
      
23 Lesermeinungen
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#27   Black Fire   22:29:07 | Dienstag, 17. Juli 2007
Die andere Sache
Um Ihnen ein wenig die Augen u öffnen hier noch eine kleine Belehrung von der Hokuspokus-Fraktion.
Als respektabler Vertreter des Ordo Defensoris Lecturia und als Mitglied der grauen Gilde kann ich ihnen versichern, das die Zugehörigkeit zu einer Religion nichts mit magischer Kompetenz zu tun hat.
Fast jeder Mensch, der mit einen rehermetisierenden Eigenmatrize ausgestattet ist, kann so er die Bestandteile eines Cantus kennt, diesen grundsätzlich auch anwenden. In manchen Fällen geschieht dies sogar auf Grund persönlicher Veranlagung und mangelnder Kontrolle unwissentlich.
Zwar pflegen die unterschiedlichen Professionen durchaus gewisse Denkrichtungen, doch eine allgemeine magische Religion als solche gibt es nicht.
Von da aus schlage ich vor, religiöse Riten und magische Handlungen, so sie nicht der schamanistischen Tradition entstammen, getrennt zu betrachten, und wenn ich das anmerken darf, dieses auch etwas genauer zu tun.
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#26   Hrodgar   16:35:16 | Freitag, 3. März 2006
@stimme aus dem tradiland
Nun, lieber Tradilandchrist,
Die innere Ableitung der Transsubstanziationslehre braucht mir niemand erklären, denn diese ist nicht das Thema.
Das Thema ist, ob es angebracht ist und ehrbar, eine andere Religion falsch und mit verächtlichmachenden Worten darzustellen.
Mit meinem Exkurs wollte ich deutlich machen, daß die kath. Christen auch eine Lehre vertreten, die für andere Menschen fragwürdig erscheinen muß und trotzdem darüber froh sind, nicht verunglimpft zu werden.
Getreu dem Bildwort „wer im Glashaus sitzt…“ sollten gerade Katholiken umsichtig und respektvoll mit anderen Religionen und deren Symbolen umgehen.
Eine Apostrophierung als „simsalabim“ erfüllt meines Erachtens diesen Anspruch nicht.
Wenn ich die Konsekration als „Hokuspokus“ öffentlich bennenen würde, so wären die Katholiken davon sicher nicht erbaut.
Dabei könnte ich das mit einiger Berechtigung, denn dieses „kunstwort“ leitet sich von dem kath. Gebet „Hoc est Corpus“ ab.
Desweiteren möchte ich daran erinnern, daß es der Kirche nicht gut zu Gesichte steht, wieder einmal eine Gruppe von Menschen ihres naturreligiösen Glaubens wegen zu beschimpfen, zu schmähen, verächtlich zu machen oder zu verketzern.
Diese Art der Sprachregelung hat in der Vergangenheit zu Situationen gehört, in denen sich Progrome und Ketzerprozesse abspielten.
Der Anspruch der katholischen Lehre, einen liebenden Gott zu vermitteln, wird durch solcherlei Rede sicher konterkarriert.
Friede und Wohlergehen
Hrodgar
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#25   Stimme aus dem Tradiland   15:37:50 | Freitag, 3. März 2006
Schwer nachvollziehbar?
@ Neuheide: Zu behaupten, es gäbe im Brot eine „Substanz“ die sich verwandele derweil die sichtbaren Stoffe, die ja nur „akzidenz“ (Zugabe, zu der „inneren Wirklichkeit“, der „substanz“) ist, gleich bleibe, das ist schon … schwer nachvollziehbar.
Ein Vergleich, der hinken muß angesichts der Größe Gottes. Wenn auf ein Papier ein Geldwert gedruckt wird, dann wird es deswegen zu Geld, weil 1. ein Rechtsakt voranging, der so etwas ermöglicht, 2. die richtige Druckerei (Banknotendruckerei), welche vom Staat beauftragt wurde, die Scheine gedruckt hat.
Obwohl es äußerlich nach wie vor nur bedrucktes Papier ist (wie es auch ein Werbeprospekt oder eine Zeitung ist), ist es nach seinem Wesen Geld. Aus dem Material, welches als Grundlage fungiert (Papier) ist dies nicht ableitbar.
Ähnlich bei der Wandlung von Brot und Wein. Voran ging der Stiftungsakt Christi, die Einsetzung des eucharistischen Sakraments, die so etwas möglich macht. Kann aber nicht jeder machen und darf auch nicht jeder machen, sondern nur der sakramental geweihte und durch die Kirche in sein Amt eingesetzte Priester. Obwohl äußerlich nach wie vor Brot und Wein, ist es nach der Wandlung Leib und Blut Christi.
Die „Gültigkeitsvorschriften“ für Leib und Blut Christi sind sogar großzügiger als diejenigen für Banknoten. Selbst wenn alle Sicherheitsmerkmale erfüllt wären, wäre eine gefälschte Banknote nach wie vor ungültig. Ein verbotener Weise handelnder Priester kann dennoch gültig wandeln.
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#24   Hrodgar   14:45:05 | Freitag, 3. März 2006
Protest
Hej Zusammen!
Ich protestiere aufs schärfste gegen diese Verunglimpfung der Heidnischen Religionen!
Der Artikel zeigt meines erachtens, daß der Author sich in keiner Weise kundig gemacht hat über die Vielfalt und das Wesen heidnischen Glaubens.
Es werden hier die alten Vorurteile aus der Zeit der Inquisition wiedergekäut, Religionen vermischt und mit Worten der Lächerlichkeit bezeichnet.
Als Gläubiger Asentreuer (Donar, Wodan…) kann ich das nicht unkommentiert lassen.
Für mich ließt sich dieser Bericht so, wie wenn ich ein Ursulinen-Mädchengymnasium mit den Taliban gleichsetze, nur weil beide den Monotheismus vertreten.
Desweiteren sollten Christen nicht Kultische Handlungen anderer schmähen, solange sie an der Transsubstantiationslehre und der zugrundeliegenden Ontologie festhalten.
Zu behaupten, es gäbe im Brot eine „Substanz“ die sich verwandele derweil die sichtbaren Stoffe, die ja nur „akzidenz“ (Zugabe, zu der „inneren Wirklichkeit“, der „substanz“) ist, gleich bleibe, das ist schon gewissermanßen schwer nachvollziehbar.
Für mich ist die Erfahrung lebendiger Gottheiten da wesentlich einfacher. Trotzdem behandele ich das Christentum immernoch mit Respekt.
Diesen Respekt fordere ich von den Christen.
Friede und Wohlergehen
Hrodgar
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#23   Filia_Nocte   15:52:36 | Donnerstag, 2. März 2006
Filia_Nocte
@Andrija
Meinst du, dass alle Heiden verkappte Satanisten sind? Wenn wir wieder anfangen in Vorurteilen zu Denken sind also alle Moslems Terroristen, alle Christen ungläubige Fanatiker, alle die sich gut mit Kräutern auskennen sind mit Satan im Bunde und alles was im Leben durch z. B. Faulheit schief läuft ist Satanswerk.
Ich habe mich wirklich gefragt, in welchem Zeitalter hier manche leben. Sicher gibt es Differenzen zwischen Religionen, aber nur mit Hilfe von Tolleranz wird ein gemeinsames Leben friedlich.
Meine Mutter ist gläubige Christin und ich glaube an die alten Götter. Mein Mitbewohner ist Satanist. Wir leben in Frieden und Respekt voreinander zusammen.
Jedem das Seine.
Liebe Grüße
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#22   Le Trot   13:21:35 | Freitag, 6. Januar 2006
@wi-bi
Woher kommt das wohl? Das solte man sich fragen…
Uff, jetzt haben Sie es mir aber gegeben :-)) …
Fragen Sie es sich besser nicht. Ihr Hirn würde die Antwort nicht verkraften. Bleiben Sie in dem Stuhl in dem Sie stecken und wohl bekomms auch weiterhin.
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#20   Le Trot   12:09:49 | Freitag, 6. Januar 2006
@Ilse
Ich wundere mich langsam über den Chatter LeTrot. Egal, um welches Thema es geht, und sei es Neu-Heidentum, bei LeTrot kommen in seinen Kommentaren immer nur anal-erotische Phantasien heraus.
Liebe Frau Ilse, dafür brauch ich keine Phantasie, da mir diese armen analdilatierten Ferkel in der Realität nur allzu oft begegen und ihr Leid klagen, wenn ihnen bei beginnender Sphinkterschwäche die Schei… aus dem A… läuft. Tut mir leid, das ist die Realität, die selbst die Vorstellungskraft Ihrer bescheidenen Phantasie bei weitem übertrifft.
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#19   Frl.Ilse   10:39:12 | Freitag, 6. Januar 2006
@zu LeTrot
Ich wundere mich langsam über den Chatter LeTrot. Egal, um welches Thema es geht, und sei es Neu-Heidentum, bei LeTrot kommen in seinen Kommentaren immer nur anal-erotische Phantasien heraus.
Ich glaube, man muss kein Psychologe sein, um zu erkennen, dass dies behandlungsbedürftig ist.
LeTrot sollte sich schleunigst einen Psychotherapeuten suchen, ehe seine Seele wirklich irreparabel geschädigt ist.
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#18   Sozialkatholisch   22:06:46 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@gunther maria michel
Guten Abend gunther maria michel,
sie haben recht!
Wenn Christus endlich als König herrscht werden wir keine sozialen Ungerechtigkeiten mehr haben, weil ihm alles gehören wird. Ich wollte auch nicht auf bestimmte Staatsformen rumreiten, nur darauf hinweisen, dass jede Zeit bestimmte Lösungen braucht mit denen wir uns Gott (hoffentlich) nähern.
Gottes reichen Segen
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#17   gunther maria michel   21:41:29 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Guten Abend, Sozialkatholik,
grundsätzlich ist die traditionelle Soziallehre der Kirche richtig und gültig. Sie ist wunderbar zusammengefaßt in der Liturgie des Christkönigsfestes, das von Papst Pius XI. eingesetzt wurde. Da steht alles drin!
Diese Soziallehre ist m.E. auch durch das 2. Vatikanische Konzil nicht abgeschafft. Und der KKK weist ja auch auf die Verpflichtung zur öffentlichen Gottesverehrung usw. hin.
Es gibt nur eine wahre Religion, die katholische, und jeder Mensch hat die Pflicht, dieser wahren Religion zu folgen.
Jedoch ist es zur Zeit unrealistisch, z.B. Gesetzesvorlagen einzureichen zur Umwandlung der Bundesrepublik Deutschland oder der Europäischen Union in ein katholisches Staatswesen – so berechtigt das an sich wäre. Es nützt auch wenig, ständig darauf herumzureiten.
Worauf es wirklich ankommt, Tag für Tag, Stunde um Stunde, ist die Heiligung der Christen, der Erwerb der göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe.
Wenn wir uns mithilfe der Gnade darum bemühen, wenn wir Christen uns von der Liebe Gottes umwandeln lassen in Wesen der Liebe (solche sind heute noch immer die Ausnahme), dann wird auch der Triumph der Christkönigs kommen und wird die Heiligste Dreifaltigkeit weltweit öffentlich angebetet werden und wird es keine falschen Religionen mehr geben.
Vielleicht sind wir näher an diesem Ziel, als wir glauben.
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#16   Le Trot   17:13:39 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@Fiore
Na, wenns nicht nur mit dem editieren so gut klappt, hams a gross Freud hintenrum Herr Fiore.
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#15   Sozialkatholisch   17:06:51 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Radikal
Ich weiß das hier viele einen kath. Staat befürworten wo alles nichtkath. stark beschnitten würde. Aber in unserem globalisierten Informationszeitalter ist das m.E. nicht der richtige Weg. Wenn ein Neuheide geistlichen Beistand wünscht ist er ihm genauso wie einem Christen zu gewähren. Man sollte versuchen die Leute zu überzeugen das das Heil im halten der Gebote Gottes und der Nächstenliebe liegt. Wenn in England der Satanismus als Religion anerkannt wird ist das schrecklich, ein Marinesoldat hat sogar ein öffentlich satanistisches Begräbnis durchgesetzt wenn er in Ausübung seiner Pflicht stirbt.
Zum Tierschutz: Wie heutzutage Schweine, Rinder und Vögel gehalten werden ist größtenteils absolut unchristlich. Nur um absoluten Gewinn zu erzielen wird den Tieren soviel Leid angetan –-> gottloser Kapitalismus. Deshalb aber radikalen Fleischverzicht zu fordern ist auch nicht richtig. Übrigens kenne ich auch heterosexuelle Vegetarier.
.
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#14   FioreGraz   16:52:44 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Le Trot gekürzt
Sind die meisten Schwuchteln, damit der Stuhlgang schön weich und noch Platz für andere „Geräte“ bleibt.
Wenn es bei dieser Einfallslosigkeit bleibt, bleiben Sie zwar dumm aber alt können Sie damit werden.
Wirklich einfallslos.
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#12   Markus †   16:01:16 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Radikal? Wenn Sie es so sehen…
Ach wissen Sie,
das ist mir mitlerweile in diesem Forum echt egal…
Sehen Sie sich mal die Beiträge von z. B. Le Trot an.
Das ist nicht nur radikal,
sondern auch grenzenlos dumm!
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#11   Benedikt   15:55:31 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ Markus
Sehen Sie, auch SIE sind radikal!
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#9   Andrija   14:41:55 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Hundezwinger?
Die Anhänger des Neuheidentums und der Hexerei meinen, daß alle Lebewesen den gleichen Wert besitzen würden. Das sagt doch schon alles.
An den selben Mist glauben Tierschützer. Alles verkappte Satanisten.
Mich beunruhigen eher die Hexen und Zauberer in Brüssel.
Anhänger der streitenden Kirche
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#8   Lognafohs   13:39:30 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Aha!!!!!
Ist ja interessant…Heiden haben kein Anrecht auf einen „Seelsorger“ (okay, nicht gerade der passendste Ausdrck). Wenn dem so ist, dann gehört auch die christliche Seelsorge in den HAftanstalten mit sofortiger Wirkung eingestellt. Zumal die meisten Insassen diese nur zur Verlängerung ihrer Zeiten außerhalb der Gefängniszelle „missbrauchen“ denn zur wirklichen Glaubensfindung.
Und was das „Lästern“ über den christl. Gott und „B16“ (wo läuft die eigentlich lang???) angeht…mißbrauchen Christens nicht heidnische Plätze, alte Kultstätten und sogar Götternamen („Odin Hand- und Nagelcreme“)??
Ich möchte mal wissen, was loswäre, wenn ich als Markennamen „Jahwe“ wähle würde und dann Kondome und diverse vergnügliche „Spielzeuge“ auf den Markt bringen würde.
Lognafohs
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#7   Rocky   12:51:21 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Brandenburgis: Neuheiden
Du kannst von mir aus allen Hexen nachlaufen … aber beschimpfe bitte den Statthalter Christi auf Erden nicht: „Auch B16“ ! Was ist das für eine Art zu reden, der vielleicht noch Christlich ist – katholisch sowieso nicht! Katholiken halten sich doch eher ein wenig in Grenzen! Dass du der Kirche genau so schadest, die die Schamanen, das ist dir scheinb ar entgangen. O nee, du schadest ihr mehr, weil du „von Innen heraus“ dein Zerstörungswerk an den Seelen in Richtung Spaltung begünstigst! Der barmherzige Gott sei dir gnädig!
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#5   athanasius1957   12:04:23 | Donnerstag, 5. Januar 2006
neuheidentum
warum wurde wohl aus fast allen weihehandlungen auch der taufe aber insbesondere von sakramentalien nach 1970 der exorzismus verbannt?
warum gibt es jetzt in rom einen eigenen exorzistenkurs? zufall?
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#4   wi-bi   12:01:17 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Was wollen Sie eigentlich?
Zwangsmissionierung?
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#3   ottaviani   11:58:50 | Donnerstag, 5. Januar 2006
die konsequenz
eines laizistischen staates und des dekrets über die religionsfreiheit mehr ist das nicht
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#2   Gallowglas   11:35:54 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Schon seltsam …
hier wird sich über die Menschenrechte aufgeregt, weil sie ja soo falsch sind und nicht mit dem Glauben vereinbar, aber WEHE irgendwo auf der Welt dürfen christliche Missionare ihre Rituale nicht so feiern, wie sie wollen, DANN ist plötzlich das Geschrei nach „Religionsfreiheit“ & Co groß …
Wer gegen die Menschenrechte wettert sollte auch nicht an ihnen schmarotzen, wie es hier gerne getan wird …
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#1   Brandenburgis   11:09:04 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Neuheiden
Verantwortlich dafür ist V2 und der dem Katholizismus entgegenstehende Menschenrechtsglaube der neueren Päpste, incl. B16.
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