Gomorrhismus
Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
Die wissenschaftlich nie widerlegte psychoanalytische Position besagt, daß es dem homosexuell versuchten Burschen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen.
Homo-Marsch in Seattle, im Westen der USA
Homo-Marsch in Seattle, im Westen der USA
(kreuz.net/Der neue Weg) Die folgende Liste ist eine Zusammenfassung der Faktoren, an die sich homosexuelle Männer gewöhnlich aus ihrer Kindheit erinnern:

• Defizite bei sportlicher Begabung und Hand-Augen-Koordination

• Angst und Abneigung gegen „raue“ Spiele – manchmal aufgrund chronischer Krankheiten in der Kindheit

• Emotionale Sensibilität

• Häufiges Ausweichen bei Entwicklungsaufgaben; Schwierigkeiten, sich von der Mutter abzunabeln

• Hartnäckiges Gefühl, gegenüber den anderen Jungen „anders und minderwertig“ zu sein

• Mutters „bester Freund und Vertrauensperson“

Kann denn Sünde Liebe sein?
Bei einer Konferenz in den 80er Jahren beschlossen die Homos, daß sich "Päderasten, Geschlechtsrollenspiel- Verfechter, Sadomasochisten und andere Minderheiten in der Homo-Gemeinschaft mit vergleichsweise extremen Besonderheiten" bedeckt halten sollten, bis die Sünde Sodoms als solche "unter Dach und Fach" - also gesellschaftlich akzeptiert - sei.Heute erweisen sich Homo-Märsche häufig als obszön und jugendgefährdend.Homo-Märsche sind ferner bekannt für ihre exhibitionistischen Selbstdarstellungen.

• Hielt bei Streit zwischen den Eltern zur Mutter. Die Ehe der Eltern war unglücklich.

• Mangelhafte Vater-Sohn-Beziehung mit „unvereinbaren Charakteren“

oder

• Entfremdung und Ablehnung durch den Vater. Der Vater ist schwach, verschlossen, narzißtisch oder kritisierend.

• Weicht anderen Jungen aus. Männliche Personen sind Objekt von Angst, Irritation, Neid, Sehnsucht. Sie sind „geheimnisvoll“.

• Verachtung der Männlichkeit des Vaters und der anderen Jungen

• Übermäßige körperliche Schamhaftigkeit in Gegenwart anderer Jungen

• Ängstliches Bedürfnis nach männlicher Zuwendung; empfänglich für sexuelle Verführung durch männliche Gleichaltrige oder Erwachsene

• Wurde „der liebste kleine Junge der Welt“ genannt

• Ging aggressiven, einschüchternden älteren Brüdern aus dem Weg.

Um zu erklären, warum sie sich immer „anders“ fühlten, behaupten homosexuelle Theoretiker typischerweise,
Kein Homo-Gen
Homosexualität ist eine Form psychosexueller Unreife.
daß sie „halt so geboren“ seien und somit zur Homosexualität bestimmt waren.

Doch die Hoffnung, ein Gen zu finden, das die sexuelle Orientierung festlegt, ist unter Schwulenaktivisten und Wissenschaftlern am schwinden.

Fast ohne Ausnahme sind sich die Forscher einig, daß die Gleichung noch andere Faktoren enthält.

Als solche Faktoren gelten Familienbeziehungen in der frühen Kindheit, Erfahrungen mit Gleichaltrigen und andere Sozialisationserfahrungen, sowie später ein gewisses Element der Wahl und Gewöhnung – zum Beispiel Erfahrungen sexueller Belästigung in der Kindheit oder Kontakt mit Homo-Pornographie.

Die klassische psychoanalytische Position – die nie wissenschaftlich widerlegt worden ist – besagt, daß es dem Jungen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen und eine stabile männliche Geschlechtsidentität mit der Vaterfigur zu entwickeln.

Der Junge romantisiert die „andere“, für ihn unerreichbare, irgendwo „da draußen“ liegende Männlichkeit in der Gestalt eines anderen Mannes.

Homosexualität ist deshalb eine Form psychosexueller Unreife.

Nächstes Mal: Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
2. Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
3. Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun? 4. Die Männer im Leben des Jungen 5. Pornographie als Hinführung zur Homosexualität 6. Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
      
118 Lesermeinungen
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#119   Neuapostolisch   23:32:40 | Samstag, 7. August 2010
Schwachsinn!
Ich kenne schwule Männer die nicht „Mamas Liebling“ waren
die nicht extrem sensible Typen sind, und die Welten entfernt von diesen Kindheitserlebnissen / Verhaltensweisen waren!
KEINE Erziehung kann ein Kind schwul machen;
das ist absoluter Schwachsinn!
Dann wären ja bei 5 Kindern in der Familie ALLE schwul oder lesbisch!
Mann oh Mann, man könnte meinen die Verfasser lesen keine Fachbücher; sogar meine 84 jährige Mutter ist
offener und sagt so keinen Käse…
Überall wird auf Kischees herumgeritten, statt den Menschen als individuelle Persönlichkeit zu sehen.
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#118   caritatem   13:26:52 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Phillip
Gerne nehme ich dich mal mit.
Keine Angst,ich tue dir nichts !
Wenn du mich wirklich kennen würdest,wäre ich dir als MENSCH glaube ich sehr sympathisch.
Aber bitte,baue deine Vorurteile ab.
Sie entsprechen wirklich nicht der Realität.
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#117   Phillip   13:22:14 | Donnerstag, 5. März 2009
@huffi
Dass die meisten Homos aber unaufällig sind
Mit denen haben wohl auch die wenigsten ein Problem.
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#116   Huffi   13:17:53 | Donnerstag, 5. März 2009
@Phillip
Also ich finde das schon sehr traurig. Warum kann das nicht akzeptiert werden? Ausserdem, wenns einen echt so stört, dann braucht er ja nicht bei der CSD Parade mitgehn…
Dass manche Klischees auch oft bestätigt werden, liegt halt daran, dass die schrillen unter uns am meisten auffallen und somit als repräsentativ wahrgenommen werden. Dass die meisten Homos aber unaufällig sind bzw. nicht als homosexuell erkennbar sind, scheinen viele nicht zu berücksichtigen.
Von Homosexuellen geht keinerlei Gefahr aus – also keine Angst! Übrigens: warst du selbst schon mal bei einer Parade oder ähnlichem? Auch wenn du skeptisch bist, versuchs mal! Du wirst feststellen, dass es bei solchen Veranstaltungen überaus freundlich und offen zugeht!
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#115   caritatem   13:15:15 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Also,mein lieber Phillip
Sie haben wirklich keine Ahnung.
Den CSD müssen wir machen gegen solche Idioten wie Sie !
Ich gebe Ihnen recht,das ich das tuntige auch nicht leiden mag.Aber jedem das Seine !!!!!!!!!!!!
Bei mir käme niemand auf den Verdacht,das ich schwul bin.Ich verhalte mich ganz „normal“,wie Sie es beschrieben haben.
Und wenn ich mich mit jemanden treffen möchte,dann doch nicht hier,wo es alle lesen können.
Es gibt auch eine Hintertüre!
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#114   Phillip   13:04:49 | Donnerstag, 5. März 2009
@huffi
Traurig ist nur, dass sich manche von zB der Regenbogenparade überhaupt provoziert fühlen.
Ob das nun traurig ist lassen wir mal so dahingestellt. Wenn ich aber doch darum wüsste, daß die Form meines Auftretens (CSD) bei manchen vielleicht auf deutliche Abneigung stößt, warum überdenke ich dann (im Sinne meiner Sache) die Form nicht?
Wieso versuchen Schwule nicht, sich als ganz normale Menschen darzustellen, mit ihren Sorgen und Nöten, von mir aus auch ihren Forderungen oder wasweisich?
Wieso muss immer das Klischee des schrillen, tuckigen Homosexuellen zur Schau gestellt werden?
Sehen Sie sich die Beiträe mancher Nutzer (Caritatem, Bieger, schwuler u.a.) in diesem Forum mal an. Der eine schreibt, wann und wo er das letzte mal masturbiert hat, die anderen tauschen Homosexuellentreffpunkte aus.
Ist das denn wirklich die Art, wie Sie wahrgenommen werden möchten? Können Sie sich nicht vorstellen, daß das eher weiter Abneigung hervorruft?
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#113   caritatem   12:54:18 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Lieber Phillip,darf ich Sie etwas fragen ?
Kann es sein,daß Sie sich selbst eingestehen müssen,
das Sie schwul sind und nicht wahr haben wollen ?
Ging mir am Anfang auch so !
Hatte auch jahrelang eine Freundin,aber als ich ihren Bruder sah,der nicht schwul ist,wurde mir ganz anders.
Stell Dir vor,obwohl er nicht schwul ist,sogar verheiratet ist,kamen wir uns näher.
Heute sind wir einfach gute Freunde !!!
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#112   Huffi   12:53:23 | Donnerstag, 5. März 2009
@Phillip
Ja klar gibts welche die provozieren wollen. Traurig ist nur, dass sich manche von zB der Regenbogenparade überhaupt provoziert fühlen. Ausserdem musst du verstehen, dass mans als Homo echt teilweise nicht so lustig hat, und irgendwann reichts dir auch.
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#111   Phillip   12:44:30 | Donnerstag, 5. März 2009
@huffi
Aber ich denke man kann das in den Griff bekommen wenn man als Homosexueller offen auf Kritiker zugeht
Leider ist es so, daß viele Homosexuelle nicht auf ihre Kritiker zugehen, sondern im Gegenteil versuchen zu schocken und zu provozieren.
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#110   Huffi   12:38:36 | Donnerstag, 5. März 2009
@Protestant
Ich finde du hast vollkommen recht. Probleme kann es immer geben, vor allem weil die Gesellschaft noch nicht offen genug ist. Aber ich denke man kann das in den Griff bekommen wenn man als Homosexueller offen auf Kritiker zugeht. Aber das geht halt auch nur wenn man nicht auf totale Ablehnung stößt.
Adoption?? Der war gut!! Das erlauben sie uns Perversen (noch) nicht.
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#109   Protestant   12:26:32 | Donnerstag, 5. März 2009
@huffi
Wie kommt es, dass Kinder homosexueller Eltern genauso gut oder schlecht aufwachsen wie bei Hetero-Eltern?
Ich glaube das zwar auch, dass Kinder es bei homosexuellen Eltern nicht unbedingt schlechter haben müssen, aber ich weiß es trotzdem nicht, weil ich keine aktuellen Fälle kenne! Können denn Homosexuelle Paare mittlerweile Kinder adoptieren?
Im Prinzip stimme ich dir ja zu! Das Problem sehe ich nur darin, dass die Gesellschaft überhaupt noch nicht reif ist, für gleichgeschlechtliche Eltern! Ich fürchte, dass andere Kinder und-vor allem deren Eltern- da noch nicht so viel Verständniss aufbringen und teilweise diese Kinder ausgrenzen!
Klar, irgendwann muss man mal anfangen, stimmt schon! Aber wenn ich mir hier in diesem Forum so manch einen Kommentar anschaue – dann Nacht Mattes!
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#108   Huffi   12:17:57 | Donnerstag, 5. März 2009
Kinder homosexueller Eltern
Wie kommt es, dass Kinder homosexueller Eltern genauso gut oder schlecht aufwachsen wie bei Hetero-Eltern? Warum werden diese Kinder nicht ausnahmslos lesbischwultrans?? Es ist eine Tatsache die aus vielen Studien hervorgeht, dass es für die Entwicklung eines Kindes vollkommen egal ist ob die Eltern Homo- oder Heterosexuell sind. Ausnahme ist vielleicht, dass Kinder homosexueller Eltern zum Teil zu mehr Toleranz erzogen werden. Also ein eindeutiger Pluspunkt für Homosexuelle Eltern.
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#107   Ihrseiddochnichtganzdicht   10:11:29 | Sonntag, 1. März 2009
Homosexualität ist heilbar? Die Kirche aber leider nicht…
Also was man hier so liest ist einfach nur unfassbar. Volkshetze kann man das nur nennen. Ihr seid doch nicht ganz dicht. Was meint ihr, was hinter der Kulisse der Firma Kirche GmbH so abgeht? Ihr seid nur peinlich… Eigentlich bräuchtet ihr einen Psychater, der euch endlich von eurer Krankheit des Glaubens befreit… Das wär doch mal toll…dann können endlich alles leben wie sie wollen, ohne von der „Kirche“ diskriminiert zu werden. Wie war das nochmal mit, alle Menschen sind gleich oder Liebe deinen Nächsten wie dich selbst? Ihr seid doch sowas von scheinheilig… einfach nur peinlich :-! Das Beste wäre, wenn die Menschen endlich mal aufwachen und sehen, wie zurückgeblieben ihre Kirche wirklich ist und sich selbst ein Bild der Dinge machen würden…Glaube hat ja nichts mit Kirche zu tun…
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#106   DerBelzebub   14:41:10 | Samstag, 28. Februar 2009
@caritatem
Jap, ich habe gestern den Tipp von einem Kollegen bekommen, dass ich mich hier über die Pius Bruderschaft informieren kann. Ich habe derweilen 9 Artikel gelesen und ich hätte nie gedacht, dass es möglich sei, schlechter als die Bildzeitung Recherche zu betreiben :-]
Ich frage mich, wie die Betreiber dieser Seite an die Informationen kommen. Entweder ich unterschätze das gigantische empirische Netzwerk oder es gibt einfach zu viele Menschen, die eine andere Realität wahrnehmen als ich ;-)
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#105   MartinBieger   14:15:00 | Samstag, 28. Februar 2009
@Schalom
Warum hat er dann die Triebe erst erfunden wenn er sie gleich wieder verbietet.
Oder verbietet er sie doch nicht,sondern nur ein paar Klemmschwestern hier ;-) ^-^
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#104   Schalom   14:12:46 | Samstag, 28. Februar 2009
Freunde, der Liebe Gott hatte ja so viele Ideen, die einfach verboten gehören.
Die tierischen Triebe. :'(
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#103   caritatem   14:06:00 | Samstag, 28. Februar 2009
@ DerBelzebub
Herzlich Willkommen im Club.
Wirklich neu oder ^-^ ?
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#102   DerBelzebub   14:02:19 | Samstag, 28. Februar 2009
Hervorragend
Erstmal möchte ich mich für diesen wunderbaren Artikel bedanken. Es fehlen aber noch ein paar „wissenschaftliche Fakten“. Viele Wissenschaftler haben rausgefunden: „Alle homosexuellen sind Nazis und Terroristen“. *sarkasmus*
Dieser „Leitfaden der Homosexualitätenaufdeckung“ ist nicht euer Ernst, oder? Ich halte ihn für einen gut gelungenen Scherz, welcher durch Simplizismen die Komplexität des Phänomens skizziert. Primär kann man davon ausgehen, dass Homosexualität KEINE „psychosexuelle Unreife“ ist. Vielmehr ist Homosexualität determiniert und gerade nicht durch Sozialisationsprozesse „erlernt“. Oder wurde schon mal jemand zu einem Schwulen erzogen? Dann könnte man diese geschlechtliche Orientierung steuern und „auslösen“.
Wenn wir einmal das Ödipus-Syndrom aus der Liste streichen, fallen primär Sozialisationsgründe auf. Wissenschaftliche Fakten wie „wurde der liebe kleine Junge genannt“ sind höchstwahrscheinlich von dem unbekannten Author empirisch fundierte Fakten(?) Wohingegen als dichotomer Gegensatz der „böse kleine Junge“ zur heterosexualität erzogen wurde, da dieser stereotype Mensch stets aggressiv war, andere Personen eingeschüchtert hat und freizügig in Anwesenheit anderer Jungen war? Wenn wir schon so argumentieren, dann würde ich vorschlagen, um das Ganze ad absurdum zu führen, wir vermessen einfach die Köpfe der homosexuellen Unter- und der heterosexuellen Übermenschen. Das erinnert mich an eine schöne Geschichte: Es war einmal 1933 in Deutschland …
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#101   Mathilde Dosenfinger   12:04:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Es fehlt trotzdem
ein „n“.
Wenn man sich schon über etwas lustig machen will – dann doch bitte auch ohne Fehler.
Ist aber von der „Redaktion“ etwas viel verlangt.
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#100   DJM †   11:46:53 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Kann den Sünde Liebe sein?
Die hl. Therese von Lisieux gibt die Antwort: „Ein Sünder ist jemand, der die Sünde liebt.“
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#99   Mathilde Dosenfinger   11:44:50 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Zum Bild 7…
…gefällt mir am besten der Kommentar von +.net:
„ Der berüchtigte Homo-Verein ‘Lesben- und Schwulen Verband Deutschland’ stellt die Frage falsch:
„Kann den Sünde Liebe sein?“
Tja…
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#98   Kurt K.   02:42:04 | Sonntag, 25. März 2007
Homo…?
Und bei Mädchen?
Ist irgendwie seltsam, dass sich die „wissenschaftlichen“ Meinungen zu HS immer nur auf männliche Homosexualität beziehen, nie aber auf weibliche. Warum? Ist das zwischen zwei Frauen keine Sünde?
Oder kommt es den männlichen(?) Schreibern solcher Traktate nur nicht so eklig vor, wenn sie sich vorstellen, wie zwei Frauen „es“ tun?
Waren dann Lesben als Kinder agressiv, unsozial, haben raue Spiele geliebt und verachteten die Weiblichkeit der Mutter??
Oder was?
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#97   Peta   01:07:58 | Sonntag, 25. März 2007
Wissenschaftlichkeit…
Liebe Mitlesenden,
auch wenn die Strömungen der Psychoanalyse auf der Grundlage Freuds wieder in Mode kommen,muss hier klar gestellt werden, dass es sich der Psychoanalyse nicht um eine Richtung der Psychologie handelt, die man WISSENSCHAFTLICH belegen kann, man kann sie aber ebenso wenig widerlegen.
Demanch bewegt sie sich auf demselben dünnen Eis wie jede philosophische Idee oder Religion,die in ihrem Ursprung nichts anderes darstellt.
Dennoch sollte vielleicht nicht verschwiegen werden, wie Freud die Entwicklung eines jugendlichen Mannes durch den sogenannten Ödipus-Komlex erklärt… Ich zitiere mal aus der Wikipedia:
Freud greift die Figur des Ödipus auf,um mit ihm eine Beobachtung zu beschreiben,die er im Laufe seiner psychoanalytischen Therapietätigkeit bei seinen Patienten machte.Nach Freud findet sich im Unbewussten der Patienten ein sexuelles Begehren gegenüber der eigenen Mutter,echtdas aber in der Regel verdrängt ist. Weil das begehrende Kind dementsprechend mit dem Vater um die Gunst der Mutter rivalisiert,will es den Vater unbewusst töten, um seinen Platz einzunehmen. Auch das Mädchen strebe danach, seinen Vater zu besitzen, und rivalisiert entsprechend mit der Mutter,wie Freud in seiner Schrift Das Ich und das Es (1923) ausführt.Carl Gustav Jung fand für diese weibliche Variante des Ödipuskomplexes den Begriff Elektrakomplex.
Un soll mir mal bitte jemand etwas von einer „gesunden Sexualität“ erzählen-ganz zu schweigen vom „Penisneid“ des weiblichen Geschlechts.
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#96   Ichbinsowiegottmichwollte   00:10:54 | Samstag, 23. Dezember 2006
ist merkwürdig…
keiner dieser punkte kann ich mit meiner Person in Verbindung bringen.
Nur viele meiner Hetero-Freunde ( ja sorry, das gibt es) sind der Meinung das sie sich in ein paar Aussagen. wiederfinden. ^-^
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#95   20mancro5 †   11:41:07 | Montag, 4. Dezember 2006
Homo gefährdung
Über diesen Artikel kann ich mich wirklich totlachen.
Nicht ein einziger dieser in dem beschrieben Artikel trifft auf mich zu.
Und trotzdem bin ich schwul seitdem ich denken kann.
Ich möchte auch nichts anderes sein.
Woran mag dass wohl liegen.Vielleicht kann mir das hier einer sagen.
Meine Homosexualität lebe ich aus wo es nur geht.
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#94   ratzo   11:39:29 | Freitag, 10. November 2006
seltsam
kann nicht sagen, dass diese Punkte im Artikel auf mich zutreffen.
EINE VEÖFFENTLICHUNG DES DEUTSCHEN INSTITUTS
sind das nicht die, die meinen sie könnten Homos umpolen?
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#93   Breze   16:08:50 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Michael07
Sie haben mein Interesse geweckt. Bitte erzählen Sie uns mehr von Ihnen
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#92   Michael07   16:03:30 | Donnerstag, 9. November 2006
Homosxualität muß kei Schicksal sein
Homosexualität ist nichts Statisches,Schicksalhaftes,sondern kann überwunden werden
Um eine Veränderung herbei zu führen, ist die Erkenntnis der Ursache notwendig. Ich denke einmal, das diese Herren Direktoren diese wunderbare Erkenntnis haben, die ansonsten jeden Menschen auf diesem Planeten nicht zu Teil ist. Besonders verwunderlich ist es, das nur immer wieder nur ein halb Dutzend Namen auftauchen und immer dieselben. Es ist natürlich gut möglich, das der Rest der Menschheit nicht klug genug ist, die Wahrheit oder auch Wirklichkeit zu sehen. Schön wäre es einfach nur, sich einmal mit denen zu unterhalten die ihre Homosexualität überwunden haben. Ich rede nicht wie die oben genannten Herren über tausend, oder wie es in der Bibel steht über zehn Gerechte, nein, einer reicht da schon vollkommen aus.
Mit ganz freundlichem Gruß
ein schwuler Vater
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#91   Knecht Dummspecht †   20:37:57 | Mittwoch, 8. November 2006
Homophobie muss kein Schicksal sein…
Homophobie ist heilbar und kann überwunden werden…
Eine Gehirnwäsche wie bei einer vermeintlichen Umpolung ist nicht notwendig…Warum also sich selber, die Umwelt, und die Pseudo-Ehefrau belügen? Wofür soviel Leid und Unaufrichtigkeit? :-! :-! :-]
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#90   taunuß   20:24:41 | Mittwoch, 8. November 2006
Homosxualität muß kei Schicksal sein
Als ich ein Kind war,redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind.Als ich Mann wurde,tat ich ab was kindlich war.(1.Kor.13.11)
Du kannst Dich annehmen,wie Du bist,aber Du mußt nicht bleiben,wie Du bist,Dein wahres Ich ist noch gar nicht zum Vorschein gekommen.Aber du kannst es schaffen,wirklich Du zu werden,wenn Du auf dem Weg bleibst und Gott und Dir selbst eine Chance gibst.
Denn Gott selbst hat jeden Mann wirklich als Mann
geschaffen,und jede Frau wirklich als Frau.Homosexualität ist nichts Statisches,Schicksalhaftes,sondern kann überwunden werden“,
schreibt Roland Werner im Vorwort zu dem Buch von
Dr.Joseph Nicolosi,Ph.D.,ist Psychologe und Direktor der
Thomas Aquinas Psychological Clinic in Encino,Kalifornien
-zum Buch-
Seelisch Verletzungen der Kindheit,eine tiefe Sehnsucht
nach männlicher Idendität,Rastlosigkeit,die ständige Beschäftigung mit den eigenen Wünschen und dem
eigenen Körper,auf der einen Seite und gesellschftliche Isolation und einseitige therepeutische Konzepte,auf der
anderen Seite kennzeichnen die Situation eines homosexuellen Mannes.
In einer therapeutischen Arbeit hat J.Nicolosi Erfahrungen gesammelt,wie Männer den endlosen Kreislauf von Lust -und Ablehnungserfahrungen
durchbrechen konnten;exemplarisch dafür stehen die
bewegenden Berichte dieses Buches.
EINE VEÖFFENTLICHUNG DES DEUTSCHEN INSTITUTS
FÜR JUGEND UND GESELLSCHAFT
ISBN 3-765-4900-8
Best.Nr.154900
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#89   Stefan Fischer   10:39:37 | Dienstag, 7. November 2006
Psychotische Mütter
Vergessen werden sollte auch nicht, dass es eine pathologische Sexualität der Mutter (Perversion) gibt, was in gewissen Gesellschaftsschichten noch als normal gilt: offenes Zeigen der Geschlechtsteile, Kuscheln mit nackten Körpern, den kleinen Sohn an den Geschlechtsteilen spielen lassen, an den Brüsten saugen lassen, Begattungszenen üben lassen, bis hin zum mütterlichen Orgasmus durch Missbrauch des Kindes – diesen unausweichlichen Situationen einer sexuell gestörten Mutter kann der Junge nicht entfliehen. Die psychoreaktiv-sexuellen Störungen der Mutter sind aber leider meist ein erster Hinweis auf weitere, schwere psycho-neurotische Erkrankungen. Wo der Sohn gerade noch als „Liebhaber“ benutzt wurde, erfolgt im nächsten Atemzug Gemütskälte, Liebesentzug und Aggression.
In diesem Gefühlskarusell bleibt eine Überforderung des Kindes nicht aus. Die Anlagen, sich aus solch weiblich-mütterlicher Übermacht zu befreien, sind gelegt durch die Flucht in die HS. Vergessen werden sollte auch nicht die Vererblichkeit, durch einen homosexuellen Vater.
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#88   Breze   17:09:55 | Sonntag, 5. November 2006
@ tau
sehr richtig!
Breze (auch auf dem Weg zur V2 Messe)
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#87   tau †   16:56:12 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: Vom rumjammern
ist noch niemand Christ geworden, erst Recht kein Moslem.
Bis später!
(auf dem Weg zur V2 Messe)
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#86   Breze   16:38:15 | Sonntag, 5. November 2006
@ tau
Die Welt ist dazu noch grausam…
Aber wenn schon der Papst nicht mehr katholisch ist, Schüttel und Konsorten sind es dafür umso heftiger.
Soll oder muss uns das trösten?
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#85   tau †   16:18:38 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: noch
nicht mal mehr, ist der Papst katholisch!
Wo soll das alles noch hinführen … (ohne unser Spürgerät!)
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#84   Breze   16:15:19 | Sonntag, 5. November 2006
@ tau
die Welt ist schlichtweg schlecht, böse und gemein
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#83   tau †   16:14:03 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze, bbd
und Frei – Schwimmern, Frei – Bädern, Frei – Luft – Kinos …
Es lohnt sich! Die Feinde sind überall!
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#82   Breze   16:09:31 | Sonntag, 5. November 2006
@ tau; bbd
Und was ist mit den heterosexuellen Katzenbesitzern?
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#81   tau †   16:05:45 | Sonntag, 5. November 2006
@ bbd: stimmt
zumTeil. Was aber, ist mit denen, die heimlich ein Aquarium besitzen?
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#80   bbd   16:03:34 | Sonntag, 5. November 2006
@ tau
Du hast da etwas vergessen. Sowas braucht man nicht, Schwule hüpfen ja den ganzen Tag im rosa Röckchen durch die Stadt und drehen fröhlich Pirouetten, während sie an nichts anderes denken können, als wie sie dem nächsten Mann im Busch auflauern könnten.
Von daher braucht man das Lämpchen ja nicht, Schwule sind ja alle schließlich gleich. Hab ich recht, kreuz.net?
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#79   tau †   15:21:19 | Sonntag, 5. November 2006
@ La_Fille_d’Isis, @ CampoSanto: Hallo, erst mal!
Aber da sieht man doch mal, wie man durch ganz einfach logisches Denken und Kobinationsgabe erfahren kann, welche sexuellen Präferenzen eine Person hat.
Ich denke das wird sehr, sehr lehrreich für die kreuz.net-Tradis sein. Man lernt ja nie aus.
Da kommt mir doch glatt schon wieder eine Geschäftsidee: Das Homo-Indikator-Lämpchen, das sofort in einem schrillen rosarot aufleuchtet, sobald eine Person in der Nähe ist, die entsprechende Tendenzen aufzeigt. Dann kann man ganz schnell seinem Kind die Augen zu halten, oder es vom Ort des Geschehens entfernen…
Wäre doch der ideale Merchandising-Artikel neben dem Papst Benedikt Plüschkuschelkissen und Jungfrau Marias Badesalz.
Tolle Geschäftsidee! ‘Hätte da noch einen Verbesserungsvorschlag:
Das Homo-Indikator-Lämpchen, das sofort in einem schrillen rosarot aufleuchtet, sobald eine Person in der Nähe ist, die entsprechende Tendenzen aufzeigt,
sollte bereits reagieren, wenn die betreffende Person kein Aquarium besitzt.
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#78   La_Fille_d'Isis †   15:10:36 | Sonntag, 5. November 2006
Aber immer doch, lieber Campo!
Will man geschäftlich erfolgreich sein, so ist es das A und O die Präferenzen seiner Zielgruppe zu kennen! Ohne das geht gar nichts. Daher könnte ich mir keinen besseren Geschäftspartner vorstellen, als jemand der sich in der katholische Szene auskennt. :-]
Na denn, auf gute Zusammenarbeit!
So, muss leider los. War nett mal wieder geplaudert zu haben.
Dir noch einen schönen Restsonntag! :(3
PS: Heute Abend setze ich mich dann an den Business-Plan!
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#77   CampoSanto   15:05:23 | Sonntag, 5. November 2006
Aber nur, liebe Isistochter,
wenn du mich zu deinem Kompagnon machst.
Bei so einer Geschäftspartnerin wäre gesichert, dass ich nicht homo-gefährdet im Sinne des Artikels oben bin.
:(3
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#76   La_Fille_d'Isis †   14:58:17 | Sonntag, 5. November 2006
Aloha Campo!
Der war gut! :-D
Den muss ich mir auch merken.
Aber da sieht man doch mal, wie man durch ganz einfach logisches Denken und Kobinationsgabe erfahren kann, welche sexuellen Präferenzen eine Person hat.
Ich denke das wird sehr, sehr lehrreich für die kreuz.net-Tradis sein. Man lernt ja nie aus. ;-)
Da kommt mir doch glatt schon wieder eine Geschäftsidee: Das Homo-Indikator-Lämpchen, das sofort in einem schrillen rosarot aufleuchtet, sobald eine Person in der Nähe ist, die entsprechende Tendenzen aufzeigt. Dann kann man ganz schnell seinem Kind die Augen zu halten, oder es vom Ort des Geschehens entfernen…
Wäre doch der ideale Merchandising-Artikel neben dem Papst Benedikt Plüschkuschelkissen und Jungfrau Marias Badesalz. o^/
Redaktion benachrichtigen
#75   CampoSanto   14:51:13 | Sonntag, 5. November 2006
Hallo Töchterlein,
netter Text. Grins.
oder aber im Sinne der Logik (ich zitiere „Tau“ hier in diesem Forum):
Sitzt ein Mann an der Bar und versucht ein Gespräch mit seinem Nachbarn anzufangen.
„Sagen Sie mal, was sind sie eigentlich von Beruf?“
„Ich bin Logiker.“
„Was ist denn das?“
„Na zum Beispiel: Haben sie zu Hause ein Aquarium?“
„Ja“
„Daraus schlussfolgere ich logisch, dass sie sehr tierlieb sind. Und sicher haben sie Kinder?“
„Ja“
„Daraus schlussfolgere ich logisch, dass sie auch sehr kinderlieb sind und eine Frau haben.“
„Ja“
„Daraus kann ich weiterhin schlussfolgern, dass sie heterosexuell sind.“ „Das is ja toll!“
Nächsten Tag will er das erlernte seinem Freund beweisen und fragt ihn also auch: „Sag mal, haste eigentlich zu Hause ein Aquarium?“
„Nein.“
„Du schwule Sau!“
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#74   La_Fille_d'Isis †   14:45:20 | Sonntag, 5. November 2006
Schockrocker Marilyn Manson erklärt es
Liebe Freunde, zu diesem Thema werde ich mal aus Mansons Autobiograpie zitieren, in der er aufzählt, welche Punkte gegeben sein müssen, damit jemand homoxuell ist.
4. Wenn Du mit einer Frau schläfst und Michael Stipe imi gleichen Raum ist, bist Du bisexuell
6. Wenn Du Dich länger als 45 Minuten über Kunst unterhälst
7. Wenn DU mit den Füßen wippst, während im Hintergrund die Smith laufen
8. Wenn Du jemals eine Baskenmütze aufgeabt hast
10. Wenn Du es mit jemandem treibst – völlig egal ob Mann oder Frau – und im Hintergrund die Smith laufen
11. Wenn Du pausenlos Frauen schwängerst, damit sie noch mehr Mädchen in die Welt setzen, die lesbischen Sex haben
12. Wenn Du Dir „Verliebt in eine Hexe“ anschaust und keinen Steifen bekommst
16. Wenn Du Richard heißt und Deine Freunde Dich Dick nennen
17. Wenn Du einen Freund hast, der auf den Namen Dick hört
18. Wenn Du eine Frau niemels betrügst, dann benutzt Du das als Vorwand, um davon abzulenken, dass Du schwul bist
19. Wenn Du mit einem Mädchen schläfst, dass die Smith mag
22. Wenn Du irgendwelche geistlichen oder religilösen Interessen verfolgst
24. Wenn Du jemals die gleiche Frisur wie Morrissey gehabt hast
26. Wenn Du jemals über Kristall geredet hast oder sogar einen besessen hast, ganz besonders, wenn es sich dabei um einen aus Amphetaminen handelt – zum beispiel crystal Meth
27. Wenn Du jemals aus modischen Erwägungen ein Pflaster auf die Brustwarzen geklebt hast :-D
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#73   Reflektor   13:54:33 | Sonntag, 5. November 2006
Welche Faktoren sind typisch für das hetero-gefährdete Kind?
-es hat keine einzige Schallplatte/CD von Barbra Streisand
-es trägt keine teuren Düfte auf
-es weiß nicht, dass man die Dahlienknollen im Winter reinnehmen muß
-es zitiert nicht aus =Sex and the city=
-es denkt bei Ibiza an Urlaub & Erholung
-es quatscht beim Kindergeburtstag weniger als 30 Minuten mit der Mutter des Geburtstagskindes
-Schmutzflecken auf der Hose sind ihm egal
-BITTE ERGÄNZEN! DA GIBT ES NOCH VIEL MEHR WARNSIGNALE!!!
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#72   Christian Hüller   23:40:49 | Samstag, 4. November 2006
@ Gotthard
Jetzt lenken Sie etwas vom Thema ab. Aber ich will Ihre Frage aufgreifen.
Was mich wirklich interessieren würde (und ich selbst mangels NT-Kommentar keineswegs beantworten kann):
Woher wissen wir GENAU, was GENAU das AT und Apostel Paulus unter „Unzucht“ verstand?
Kann mich hier mal ein AT- oder NT-Experte bzw. Altphilologe aufklären?
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#71   Gotthard   23:27:15 | Samstag, 4. November 2006
Die Welt zerbricht
ist vorehelicher Sex und außerehelicher Sex eigentlicher seltener als sodomitischer Sex?
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#70   Christian Hüller   23:14:19 | Samstag, 4. November 2006
@ Gotthard
In der Tat kann man etwas aufbauschen.
Und Doppelmoral in Sachen Homosexualität ist eben brandgefährlich, wie katholischerseits der Fall St. Pölten sehr überzeugend zeigt.
Dennoch ist es nicht anstößig, nach den Ursachen homosexueller Neigung zu fragen.
Ergäbe sich hier ein genetischer Faktor, würde dies die Ausübung dieser Neigung bis zu einem gewissen Grad erklären; dies könnte eine etwas tolerantere Haltung gegenüber betroffenen Personengruppen u. U. auch kirchlicherseits rechtfertigen.
Auf der anderen Seite rechtfertigt nicht jede genetische
Abweichung eo ipso eine bestimmte Behandlung; andere
Wertabwägungen müssten eine solche rechtfertigen.
Gruß
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#69   Gotthard   22:46:37 | Samstag, 4. November 2006
Schwulen-Hasser stolpert über Callboy
und schon war die Diskussion zu Ende…
manchmal habe ich in meinen Augen nur noch ganz ganz große ????????
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#68   Christian Hüller   22:32:50 | Samstag, 4. November 2006
@bdn.
Passt Ihnen das besser?
>>1993 entdeckte der amerikanische Forscher Dean Hamer einen Bereich auf dem X-Chromosom, den er mit Homosexualität in Verbindung brachte. Es handelt sich dabei um einen so genannten genetischen Marker, der bei einem bestimmten Typ von Homosexualität etwas wahrscheinlicher vorkam als bei anderen. Die Annahme bestätigte sich zunächst, weil eineiige Zwillingsbrüder, die diesen Chromosomenabschnitt trugen, beide schwul waren.<<
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#67   bbd   23:41:04 | Freitag, 3. November 2006
Warum trifft so ziemlich keiner
der im Artikel genannten Punkte auf mich zu? Kenne ich mich nicht? Die Thesen wurden ja nie widerlegt? Oh nein, der Autor kennt mich besser als ich selbst!
Und wieder eine sinnlose, diskriminierende und absolut unhaltbare pseudowissenschaftliche Hetze gegen Schwule. Weiter so, kreuz.net, euer Niveau und eure Glaubhaftigkeit steigt mit jedem Artikel!
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#66   wi-bi   17:25:55 | Freitag, 3. November 2006
Schwulen-Hasser darf nicht mehr von der Seite fotografiert werden
Unglaublich aber war. Eine neue Richtlinie der polnischen Regierung besagt, dass deren Ministpräsident nicht mehr von der Seite abgelichtet werden darf.
Sicherlich das bisher Vernünftigste von ihm um die Polen vor schlechten Einflüssen zu bewahren! (Das ist ihm ja immer so wichtig, dem Guten.)
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#65   Gotthard   15:42:14 | Freitag, 3. November 2006
Schwulen-Hasser stolpert über Callboy
Schwulen-Hasser stolpert über Callboy
Er war der führende US-Prediger, der sich gegen mehr Rechte für Schwule eingesetzt hatte. Jetzt kam ans Licht: Er hat sich selbst einen Callboy bestellt.
Der Evangelikale Ted Haggard habe seinen Posten als Präsident der Nationalen Vereinigung Evangelikaler niedergelegt und werde sein Pastorenamt in Colorado Springs vorläufig ruhen lassen, teilte die New Life Church am Donnerstag mit.
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#64   _Ungläubig-   10:54:19 | Freitag, 3. November 2006
Ach, ich wollte ja eigentlich nicht mehr,…
…allerdings kann ich mich dann doch nicht zurückhalten bei diesen wunderbaren Bildunterschriften…
‘Schwester Ahornsirup’, selbsterklärte „perverse Nonne“ in Lederkleidern, hohen Absätzen, schwarzen Stiefeln und neonblauem Haar erklärt:
„Eine großartige Weise, um einen Mann zu kontrollieren, besteht darin, ihn dazu zu bringen, Frauenunterwäsche zu tragen.“
Herrlich!!! :-D
Und noch ein kleines (aber gehaltvolles) Dessert:
Cappuccinocreme
500 g Mascarpone
150 g Joghurt (Magermilch)
1 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Tüte/n Kaffeepulver, lösliches Cappuccinopulver
125 g Schlagsahne
Kakaopulver
50 g Kekse (Amarettini)
Mascarpone, Joghurt, Zucker, Vanillezucker und Cappuccinopulver mit dem Handrührgerät verrühren. Sahne steif schlagen und unterziehen. Cappuccino – Creme in Portionsschälchen füllen und mit Kakao bestäuben. Evtl. Mit Amarettini servieren.
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#63   Protestant   09:48:31 | Freitag, 3. November 2006
@jünger der schw.Kunst
Na hören Sie mal, wer solche Fragen stellt-mit dem würde ich doch niemals was verbotenes tun!
Wie können Sie meiner Schwägerin denn soetwas unterstellen?
Aber trotzdem, danke für das Kompliment!
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#62   Jünger der schwarzen Kunst   09:19:51 | Freitag, 3. November 2006
@Protestant
Bis gerade eben hatte ich noch eine hohe Mewinung von ihnen aber also nein ich kann es gar nicht aussprechen, es ist ja sowas von …
Erklären Sie mir doch mal was Ihre Schwägerin im Schlafzimmer gemacht hat. (pfui) oder wie hat sie sinst die Bettenden Hände an der Wand gesehen (grins)
Sie haben ihr doch bestimmt gezeigt wie der Weihnachtstanz abläuft oder?
Ps.: Sie können sowas doch nicht in einem Forum wie diesem hier schreiben wo 90% der Leute nur immer an Sex denken.
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#61   Protestant   09:11:01 | Freitag, 3. November 2006
@Jünger der schwarzen Kunst
Die Frage ist gut!Dazu fällt mir eine nette Anekdote ein!
Nachdem ich meine Frau kennengelernt habe, lernte ich eben auch deren Schwägerin kennen!
Nachdem diese mitbekam das ich evangelisch sei, stellte sie mir einige interressante Fragen!
Zunächst schickte sie vorweg, dass sie es schön fände, dass ich katholischen Dingen gegenüber so offen sei! Was sie denn meine, hab ich gefragt?Antworten:
1.) Sie bestätigte mir, dass sie es schön fände, dass ich kein Problem damit hätte, dass in unserer Wohnung in der Vorweihnachtszeit ein Adventskranz stünde…(ach wie katholisch!)
2.) Sie fände es toll, das ich ja sogar im Schlafzimmer die „betenden Hände“ hängen hätte und dass ich mit dem Kreuz über der Zimmertür keine Probleme hätte!
Ich hab sie -glaub ich-angeschaut wie ein Auto. Und hab irh erklärt,dass das ja eher was evangelisches sei!
Auf die Abschlussfrage, was denn die Evangelischen eigentlich Weihnachten in der Kirche machen würden, habe ich dann schlicht und einfach geantwortet:„Wir tanzen um den Weihnachtsbaum und singen’Fuchs,du hast die Gans gestohlen’!“
Damit wäre Ihre Abschlussfrage ja auch beantwortet!
Aber ein Geheimniss noch-wir tanzen nackt…!
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#60   Jünger der schwarzen Kunst   08:50:18 | Freitag, 3. November 2006
@Protestant
Es erklärt aber so einige Verhaltensmuster die hier bei Kreuz.net zu beobachten sind. :-) ich glaube das ich mit meiner Theorie gar nicht so falsch liege.
Noch was persönliches an Sie: Darf ein protestantischer, häretischer, ketzerischer und sektiererischer Freimaurer der schwul oder lesbisch ist überhaupt Weihnachten feiern?
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#59   Protestant   08:46:10 | Freitag, 3. November 2006
@jünger der schw.kunst
Vielen Dank!Sie sind der erste, der mir die Augen öffnet!
Meine ganze Familie ist schwul(keiner spielt Rugby oder american Football, alle sind friedlich und keineswegs aggressiv)!Sowas aber auch!
Meine beiden Söhne auch schwul,mein Papa schwul, meine Mama und meine Frau schwul(die stehen nämlich auch auf Männer…)…oder bin ich etwa doch lesbisch…!
Geht das überhaupt… aber es muss gehen, als protestantischer, häretischer, ketzerischer und sektiererischer Freimaurer kann man so ganz nebenbei auch noch verheiratet, lesbisch und schwul gleichzeitig sein!
Für manchen hier wäre das keine Kunst!
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#58   Jünger der schwarzen Kunst   08:33:21 | Freitag, 3. November 2006
@Protestant (hoffentlich ohne Fehler)
Um nicht Schwul zu werden müßte ein Kind also:
• Super Sportler sein
• Rauhe Spiele lieben wie Rugby und darf nie krank sein
• Sensibel darf es auch nicht sein also eher aggressiv und direkt
• Eine gewisse wurschtigkeit gegenüber der Mutter entwickeln
• Sich stets über andere Jungs stellen und sich besser vorkommen als diese
• Der Mutter nie Vertrauen und auf keinen Fall befreundet sein mit ihr
• Hielt bei Streit zwischen den Eltern zum Vater und machte die Mutter fertig. Die Ehe der Eltern war unglücklich.
• Mangelhafte Mutter-Sohn-Beziehung mit „unvereinbaren Charakteren“ (wiederspricht irgendwie Punkt 4,6 und 7)
oder
• Entfremdung und Ablehnung durch die Mutter. Die Mutter ist schwach, verschlossen, narzißtisch oder kritisierend.
• Ist nur mit Jungs zusammen. Hat Angst vor Frauen, diese sind „geheimnisvoll“.
• Verachtung der Weiblichkeit der Mutter und anderer Mädchen
• Zeigt sich in Gegenwart anderer Jungen gerne Nackt und prahlt mit seiner Männlichkeit
• Ängstliches Bedürfnis nach weiblicher Zuwendung; empfänglich für sexuelle Verführung durch weibliche Gleichaltrige oder Erwachsene
• Wurde „das hässlichste Kind der Welt“ genannt
• Ging aggressiven, einschüchternden älteren Brüdern nicht aus dem Weg sondern lies sich regelmäßig verprügeln.
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#57   Protestant   08:27:48 | Freitag, 3. November 2006
@jünger der schw.Kunst@Hüller
Ich muss Ihnen beipflichten! Das fehlende“h“ im Beitrag von Jünger der schw. Kunst war in der Tat der einzige Fehler, der dem Schreibenden unterlaufen ist!
Gut aufgepasst Herr Hüller!
Und beim nächsten Mal bitte besser auf die Rechtschreibung achten, lieber Jünger, denn diese Fehler lenken vom Inhalt ab!
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#56   Knecht Dummspecht †   08:23:45 | Freitag, 3. November 2006
Cornflakes-Kekse
etwas Milch
1 Ei
80 g Cornflakes
100 g Rosinen
120 g Mehl
70 g Zucker
60 g Butter oder Margarine
1 TL Backpulver
1 Katholiban
Weiche Butter oder Margarine mit dem Zucker schaumig rühren.
Das Ei gut einrühren…
Mehl und Backpulver mischen und unterrühren.
Cornflakes etwas zerkleinern und mit den Rosinen
in die Teigmasse einrühren (eventuell etwas Milch zugießen).
Backblech mit Backpapier belegen.
Mit einem Löffeln und etwas Abstand
kleine Haufen auf das Backpapier „patzen“ und etwas flach drücken.
In vorgeheiztem Backrohr bei 180°C (= Gas: Stufe 2-3)
etwa 10 Min. backen.
Abkühlen lassen.
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#55   Jünger der schwarzen Kunst   08:19:40 | Freitag, 3. November 2006
@Christian Hüller
Tut mir leid, das habe ich übersehen. Kommt nicht mehr vor und danke für den Hinweis auf meinen kleinen Fehler
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#54   Knecht Dummspecht †   08:18:19 | Freitag, 3. November 2006
Frühstück
Dinkel-Früchte-Müsli
Wichtig: Die Dinkelkörner einige Stunden einweichen und dann ca. drei Tage keimen lassen (jeden Tag zweimal gut durchspülen).
Das brauchen Sie dazu:
Die gekeimten Körner in vier Schälchen verteilen. Den Apfel waschen, achteln, vom Gehäuse befreien und mit Zitronensaft beträufeln. Cashewkerne halbieren. Joghurt und verrühren, die zerkleinerten Früchte unterheben und alles auf die vorbereiteten Schälchen verteilen. Mit Ahornsirup beträufeln.
Und so wirds gemacht:
ca. 8 EL gekeimte Dinkelkörner 1 mittelgroßer Apfel etwas Zitronensaft 400 g Obst (je nach Saison) 2 EL Cashewkerne 1 Becher saure Sahne 1 Becher Joghurt 1 bis 2 EL Ahornsirup
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#53   Christian Hüller   08:17:43 | Freitag, 3. November 2006
@ Jünger der schwarzen Kunst
Schreiben Sie „katholisch“ wenigstens mit „h“, wenn Sie nun schon mit Platitüden antworten müssen.
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#52   Geist   08:17:21 | Freitag, 3. November 2006
Rezeptaustauschbörse oder „katholisches Forum“?
Ist das hier eine Rezeptaustauschbörse oder etwa ein „katholisches Forum“ (wie sie sich angeblich bezeichnen).
Wenn die „kreuz.net’ler“ so kochen wie sie argumentieren, dann kann das Gericht eher fad und langweilig schmecken oder es kann auch verdorben sein, weil zu viele Köche verderben ja sprichwörtlich den Brei. :-D
Außerdem können sie nur einfache Gerichte kochen, weil das Niveau, was sie haben nicht sehr hoch ist. :-) und die Gerichte wieder holen sich immer wieder genauso wie ihre Argumente und die Themen.
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#51   Jünger der schwarzen Kunst   08:07:12 | Freitag, 3. November 2006
Erinnerungen eines Katoliken?
Die folgende Liste ist eine Zusammenfassung der Faktoren, an die sich katolische Männer gewöhnlich aus ihrer Kindheit erinnern:
• Defizite bei sportlicher Begabung und Hand-Augen-Koordination
• Angst und Abneigung gegen „raue“ Spiele – manchmal aufgrund chronischer Krankheiten in der Kindheit
• Emotionale Sensibilität
• Häufiges Ausweichen bei Entwicklungsaufgaben; Schwierigkeiten, sich von der autoritären Erziehung des Vaters abzunabeln
• Hartnäckiges Gefühl, gegenüber den anderen Jungen „anders und minderwertig“ zu sein
• Kreuz an der Wand „bester Freund und Vertrauensperson“
• Hielt bei Streit zwischen den Eltern zur Mutter. Die Ehe der Eltern war unglücklich aber Scheidung ist nicht möglich.
• Mangelhafte Vater-Sohn-Beziehung mit „unvereinbaren Charakteren“
oder
• Entfremdung und Ablehnung durch den Vater. Der Vater ist schwach, verschlossen, narzißtisch oder kritisierend, zitiert immer nur die Bibel.
• Weicht anderen Jungen aus. Männliche Personen sind Objekt von Angst (besonders die Herren aus der Kirche in ihren Kleidern). Sie sind „geheimnisvoll“.
• Verachtung der Männlichkeit des Vaters und der anderen Jungen
• Übermäßige körperliche Schamhaftigkeit in Gegenwart anderer Jungen da Nacktheit unkeusch ist.
• Ängstliches Bedürfnis nach männlicher Zuwendung; empfänglich für sexuelle Verführung durch männliche Gleichaltrige oder Erwachsene (besonders durch Kirchenpersonal)
• Wurde „der liebste kleine Junge der Welt“ genannt jeden Sonntag in der Kirche wenn …
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#50   Protestant   07:12:37 | Freitag, 3. November 2006
Guten Morgen
Für alle, die sich über den „Homo-Artikel“ geärgert haben, darüber fröhlich gelacht haben oder heute nacht von Freimaurern geträumt haben-ein morgengruß
Ich singe Dir mit Herz und Mund,
Herr, meines Herzens Lust,
Ich sing und mach auf Erden kund,
Was mir von Dir bewußt.
Ich weiß, daß Du der Brunn der Gnad
Und ewge Quelle bist,
Daraus uns allen früh und spat
Viel Heil und Gutes fließt.
Was sind wir doch? Was haben wir?
Auf dieser ganzen Erd,
Das uns, o Vater, nicht von Dir
Allein gegeben werd.
Einen schönen Tag!
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#49   FioreGraz   06:41:34 | Freitag, 3. November 2006
Schlimmer
als diese pseudowissenschaftlichen Homoartikel gehts ja wohl nimmer.
Die Theorie wurde nie widerlegt? Hängt ganz davon ab wie weit der Wissensstand des Schreiberlings reicht. Ist natürlich klar wenn man ein paar möchtegern Psychologen die eine Minderheitenmeinung (und das ist zuviel gesagt) lehren glaubt, das man dann die Stimme der Wahrheit überhört. Aber zu den kreuz.netischen Theoremen, reicht als Apologie sowieso „Alles Quark“ aus.
LG
Fiore
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#48   Knecht Dummspecht †   00:54:38 | Freitag, 3. November 2006
Truthahn
Sie benötigen für 6 bis 8 Personen:
1 Truthahn (ca. 4,5 kg)
500 g Weißbrot
100 g Butter
2 EL Schweinefleischwürfel
2 1/2 Tassen Wasser
1 Ei
1 TL Mehl
Herz
Leber
Salz, Pfeffer
Salbei
Und so wird es gemacht:
Reiben Sie den Truthahn von außen und innen mit Salz und Pfeffer ein und lassen ihn über Nacht stehen.
Schneiden Sie das Brot in Scheiben und entfernen Sie die Rinde. Rösten Sie es dann goldbraun und drehen es durch den Fleischwolf. Befeuchten Sie es anschließend mit heißem Wasser und geben es in eine Schüssel.
Nun schneiden Sie das Schweinefleisch sowie Herz und Leber des Truthahns klein und geben es ebenfalls in die Schüssel. Fügen Sie außerdem das Ei, Salbei, Salz und Pfeffer dazu. Vermengen Sie alles gut und stopfen diese Masse dann in den Kropf des Truthahns und nähen diesen zu.
Geben Sie das Geflügel nun in einen Bräter, begießen es mit 2 Tassen Wasser und lassen es zugedeckt kochen bis das Wasser verdunstet ist. Dann nehmen Sie das Geflügel aus dem Topf und legen es mit dem Rücken nach unten auf den Rost über eine Fettpfanne. Bestreichen Sie es mit Butter und lassen es dann ca. 2 1/2 Stunden knusprig braten.
Abschließend rösten Sie das Mehl im Bratfond an und gießen 1/2 Tasse Wasser dazu. Eventuell die Sauce nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Servieren:
Auch zu diesem Braten passen am besten Klöße, Kartoffeln und Rotkohl.
Tipp:
Zur Abwechslung wie in Southpark dort einführen, wo andere sprechen.
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#47   Breze   00:43:53 | Freitag, 3. November 2006
@Knecht Dummspecht
…kann es sein, dass Sie heute abend noch nicht gegessen haben?
Aufhören, ich krieg Hunger!!!!!
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#46   Knecht Dummspecht †   00:43:06 | Freitag, 3. November 2006
Lasagne
Rezept für eine Gemüselasagne
Zutaten:
9 Lasagneplatten (ohne Vorkochen)
200 g Möhren
200 g Tomaten
1 Fenchelknolle
1 Zucchini
2 Stangen Sellerie
italienische Kräuter
Salz, frischgemahlenen Pfeffer
2 EL Olivenöl
Fett für die Ofenform
Für die Sauce:
150 g Gorgonzola
100 g Frischkäse
150 ml Sahne
150 ml Milch
2 EL hellen Soßenbinder
1 EL gehackter Basilikum
frisch gemahlenen Pfeffer
1 Anleitung „rechtsgreifen für umerzogene Linkshänder“
Zubereitung:
Möhren schälen, beim Sellerie den Strunk herausschneiden, den Fenchel zusammen mit den Möhren waschen und dann in Stücke schneiden. Zucchini und Sellerie waschen und putzen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Erhitzen Sie nun Öl in einer Pfanne und braten das Gemüse darin an. Schmecken Sie mit Salz, Pfeffer und den Kräutern ab.
Nun fetten Sie eine Auflaufform mit Butter ein und schichten abwechelnd Gemüse und Lasagneplatten darin. Heizen Sie den Backofen auf 180°C vor.
Nun gehts an die Sauce!
Würfeln Sie den Gorgonzola und erhitzen 100 g davon zusammen mit Frischkäse, Milch und Sahne. Dicken Sie die Soße dann mit Soßenbinder an und verfeinern sie mit Basilikum und Pfeffer.
Gießen Sie diese Sauce über die Gemüselasagne und legen den restlichen Gorgonzola oben drauf. Backen Sie die Lasagne 35 –
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#45   Breze   00:33:37 | Freitag, 3. November 2006
@ Knecht Dummspecht
1 Ketzerjäger, bei dem das aus dem Mund kommt, wo andere was reinmachen.
LOOOOOOL!!!!!!!!!!! :-D :-D :-D
Danke für dass Rezept, aber den katzenjäger lass ich doch weg, will mir nicht den Magen verderben
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#44   Knecht Dummspecht †   00:27:21 | Freitag, 3. November 2006
Spaghetti Bolognese
Zutaten für 4 Portionen:
1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 Möhre, 1 Stange Sellerie oder 1 Stück Sellerieknolle, 6-12 Stengel glattblättrige Petersilie, 60 g Butter, 300 g mageres Rinderhackfleisch, 100 ml Rotwein, 1 grosse Dose geschälte Tomaten, 2 EL Tomatenmark, 2 Lorbeerblätter, 1 Gewürznelke, 1 Prise Thymian, Salz, Pfeffer, 500 g Spaghetti
1 Ketzerjäger, bei dem das aus dem Mund kommt, wo andere was reinmachen.
Zubereitung:
Zwiebel, Knoblauch, Möhre, Sellerie und Petersilienstengel (Blätter zurückbehalten) waschen und fein würfeln. In einem breiten Topf die Butter zerlassen und das Gemüse darin etwas anschwitzen. Wenn alles beginnt zu rösten, das Hackfleisch dazu geben und mit einem Kochlöffel zerteilen, so dass es krümelig brät. Darauf achten, dass es kein Wasser zieht, sonst wird das Hackfleisch zäh. Mit dem Rotwein ablöschen und damit den am Topfboden angesetzten Bratensatz auslösen. Das Tomatenmark einrühren. Die Tomaten dazu geben (dabei den Saft auffangen) und mit dem Kochlöffel zerdrücken. Die gehackten Petersilienblätter und die Gewürze untermischen. Kurz durchkochen, dann die Hitze herunterschalten und den Deckel auflegen. Leise köchelnd etwa 1 Stunde schmoren lassen. Ab und zu umrühren und nachschauen, ob noch genügend Flüssigkeit da ist, sonst mit dem Tomatensaft auffüllen. Abschmecken. Kurz vor Ende der Garzeit die Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. Abgiessen und noch feucht in eine vorgewärmte Schüssel geben.
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#43   Breze   00:05:37 | Freitag, 3. November 2006
@ ketzerjäger
Sind Sie schon besoffen?
Sie sind nicht nur peinlich und vulgär, Sie sind ausgesprochen dumm
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#42   Ketzerjäger †   00:03:00 | Freitag, 3. November 2006
@Dummspecht
Alles was reingeht muss wieder raus. Und wo kommt es raus? Es kommt da raus, wo Schwule gerne reinmachen.
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#41   Knecht Dummspecht †   23:40:34 | Donnerstag, 2. November 2006
Sushi
Zutaten :
4 getrocknete Algenblätter (Nori)
1 Avokado
1 Gurke
125g geräucherter Lachs oder Krabben
1 EL Meerrettich (Wasabi)
1 EL gerösteten Sesam
1 Tasse japanischen Rundkornreis, ungekocht
Reiswürzung:
1/3 Tasse Reisessig
4 EL Zucker
2 EL Salz
Beilagensauce:
1/2 EL Sesamöl
1/4 Tasse Reisessig
1/4 Tasse Sojasauce
1 Bambusmatte (Maki-su)
Rezept :
Den Reis vor dem Kochen waschen. In einer Tasse kaltes Wasser zum Kochen bringen. Die Flamme kleiner stellen und für 15 Minuten kochen lassen. Abtropfen lassen.
Während der Reis kocht die Würze zubereiten.
In einem Topf den Reisessig, den Zucker und das Salz vermischen. Den zugedeckten Topf zum Kochen bringen. Geben Sie die Würze auf den gekochten Reis und mischen Sie alles gut mit einem Holzlöffel durch. Akühlen lassen.
Die Algenblätter (Nori) halbieren. Auf jedem Stück etwas Meerrettich (Wasabi) verteilen.
Auf jedes Algenhälfte ca. 4 EL gekochten Reis geben und dabei einen Rand von 2cm lassen. Mit dem gerösteten Sesam überstreuen.
Den geräucherten Lachs sowie die entkernte Gurke der Länge nach in feine Stäbchen und die Avokado in dünne Scheiben schneiden.
Die Zutaten der Reihe nach auf den Reis geben.
Die belegten Algenblätterhälften in der Bambusmatte rollen.
Einen engen Zylinder formen. Für 5 Minuten ruhen lassen. Die Matte entfernen und die Rolle in 4 Stücke schneiden.
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#40   Breze   23:33:56 | Donnerstag, 2. November 2006
Bownies; gesprochen Braunis
Zutaten:
200 g Blockschokolade oder Zartbitterschokolade
100 g Butter
160 g Zucker
3 Eigelb
3 Eiweiß
50 g Mehl
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Backzeit: im vorgeheizten Ofen (180 Grad) 25-30 Minuten
Schokolade im Wasserbad schmelzen. Butter und Zucker dazugeben und umrühren bis sie sich auflösen.
Eigelbe einzeln unterrühren und Mehl hinzufügen.
Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Schokomasse heben!
Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei 180 Grad im vorgeheizten
Backofen ca. 25-30 Min. backen.
VORSICHT: nicht zu trocken backen!!!
Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben und in Rauten oder Karos schneiden!
Gutes Gelingen!
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#39   PhilomenaWolkenstein   23:19:56 | Donnerstag, 2. November 2006
HIV Status
HM die Zahl der Neuinfektionen bei Homosexuellen steigt also. Für mich läßt das nur einen Schluß zu – Heteros sind einfach zu wenig getestet. Ich gehe jede Wette ein: die Herren, die diesen Artikel verbrochen haben, kennen nicht mal ihren eigenen HIV Status.
Die HIV Rate unter Fundikatholen wird erschreckend hoch sein, weil von „Gummihüllen für Geschlechtsteile“ halten die ja nicht viel …
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#38   Knecht Dummspecht †   22:21:49 | Donnerstag, 2. November 2006
Chicken Madras
100 g Karotten 50 g Cashewkerne, gesalzen
300 g Haehnchenfilet Weisser Pfeffer, fr.gem.
2 T Sojaoel Paprika, rosenscharf
Salz, Curry Zitronensaft
1 Banane, klein
– Koestliches aus dem Wok, – erfasst u. getestet von
– M.Sauerborn (Falken Verl.) – Thomas Blumenschein
Die Kokosraspel in Milch etwa 1/2 Stunde einweichen. Das Gemuese und
den Knoblauch fein wuerfeln. Das Fleisch in grobe Stuecke schneiden, im
Wok (oder in einer hohen Pfanne) von allen Seiten in Oel scharf
anbraten. Herausnehmen, salzen und mit viel Curry bestaeuben.
Das Gemuese im restlichen Fett anbraten, die Banane schaelen,
zerdruecken und daruntermischen. Alles mit Bruehe abloeschen und 5
Minuten kochen lassen. Mit Curry abschmecken.
Die Chilischote entkernen und in feine Ringe schneiden, die Kokosmilch
durchseihen, beides mit dem Haehnchenfleisch, der Creme fraiche, den
Ananasstueckchen und den Cashewkernen unter das Gemuese ruehren.
Alles 10-20 Minuten schmoren lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika,
Curry, Zitronen- und Ananassaft nicht zu scharf abschmecken.
Dazu passt Reis und ein gruener Salat.
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#37   Breze   22:17:39 | Donnerstag, 2. November 2006
@ knecht Dummspecht
hmmmm…lecker…
zu dumm, dass ich schon gegessen habe, wird aber gleich abgespeichert, wenn ich darf… :-)
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#36   Knecht Dummspecht †   22:15:36 | Donnerstag, 2. November 2006
Gyros
Gyros
Zutaten:
400 g Zwiebeln
500 g Schweinefleisch
1 EL Paprika edelsüß
8 EL Speiseöl
Salz
etwas Oregano
Pfeffer
Fleisch mit kaltem Wasser abwaschen,
und in dünne Streifen schneiden.
Zwiebeln schälen, halbieren und in
Ringe schneiden.
Öl mit Gewürzen und Salz verrühren und
Das Fleisch mit den Zwiebelringen darin
12-24 Stunden marinieren,
zwischendurch einmal wenden.
Öl in einer Pfanne erhitzen.
Fleisch und Zwiebeln aus der Marinade nehmen,
abtropfen lassen und unter Wenden ca. 5 Minuten
in der Pfanne braten.
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#35   agmen   21:57:26 | Donnerstag, 2. November 2006
Ein ERNSTES Problem
wird durch solch einen schlechten Artikel ins Lächerliche gezogen!
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#34   Sr. Maria Andrea †   21:46:34 | Donnerstag, 2. November 2006
HUELLER
HUELLER ENTHUELLT!
Nein, wie nett und wie süss, echt hochstehend. Einfach toll!
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#33   Christian Hüller   21:14:56 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Protestant
>>Würde ich diesen Artikel in meinem Freundes-Familien-und Bekanntenkreis rumzeigen, würden mich alle fragen, ob ich sie nicht mehr alle an der Waffel hab’!Dieser Artikel ist an Unfug und grobem Unsinn nicht mehr zu überbieten!Das übertrifft alle FReimaurer u.ä Artikel!!!Bravo!Sie haben sich selbst übertroffen!<<
Regen Sie sich wieder ab. Aus eigenen, durchaus freundschaftlich geprägten Kontakten und Gesprächen mit betroffenen Personen kann ich viele der genannten, eine homosexuelle Orientierung begünstigende Faktoren in der Sozialisation von Jugendlichen nur bestätigen.
Lassen Sie bitte diesen Moralismus und verfallen Sie nicht dem Irrtum, kreuz.net und anderen Personen einen Maulkorb verpassen zu wollen, nur weil diese Thesen vertreten, die Ihnen nicht in den Gram passen!!!
Schwieriger ist die Frage, was passieren soll, wenn die homosexuelle Orientierung schon verfestigt ist und sich in zwischenmenschlichen Beziehungen verwirklicht und „vertieft“ hat.
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#32   -=Richard=-   21:00:57 | Donnerstag, 2. November 2006
anti homo report
hier mal einige infos von einer sodomisten seite
Berlin (queer.de) – Während die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland leicht gesunken ist, liegt sie bei Schwulen auf dem höchsten Stand seit 1993. Das gab das Robert-Koch-Institut heute bekannt. Insgesamt gab es 1.197 Neuinfektionen im ersten Halbjahr 2006 und damit etwas wenige als in den beiden vorangegangenen Halbjahren (1.254 bzw. 1.232). Die Zahl der Neudiagnosen liegt damit zwar zirka 50 Prozent höher als in den Jahren 1999 bis 2001, in denen der bisherige Tiefpunkt der Neudiagnosezahlen erreicht worden war, steigt aber derzeit nicht weiter an, erklärte das RKI. Männer, die Sex mit Männern haben, stellen mit 62 Prozent der Neudiagnosen die größte Gruppe. Im Vergleich zum Vorhalbjahr hat die Zahl in dieser Gruppe um drei Prozent zugenommen.
Schweiz: Viel mehr Schwule infizieren sich
Auch in der Schweiz steigt die Zahl der HIV-Infektionen unter Schwulen an, während sie in der Gesamtbevölkerung rückläufig ist. Das Bundesamt für Gesundheit meldete, dass sich bis Ende des Jahres rund 300 Männer durch Sex mit anderen Männern infiziert haben werden. Schon von 2004 bis 2005 war der Anteil von Schwulen an den gemeldeten Fällen von 36 auf 49 Prozent gestiegen. Das Bundesamt meldete, dass Prävention unter Schwulen nicht mehr so gut ankomme, da es das „Party-Ambiance“ beeinträchtige. (dk)
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#31   derfux   20:46:10 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Katzenjäger
gehören in die Zwangsjacke wenn sie nicht spuren wollen.
Manch bösem Homo www.kreuz.net/photo.40-page.2.html wird das noch gefallen…
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#29   Tarcisius   20:21:12 | Donnerstag, 2. November 2006
Das Niveau…
… des Artikels ist in der Tat nicht besonders hoch, und es ist der Sache wenig dienlich, mit pseudowissenschaftlichen Argumenten zu argumentieren.
Über das Niveau einiger „Lesermeinungen“ hier äußere ich mich besser nicht. Das liegt teils noch darunter.
In der tat ist es doch heute unmöglich über Homosexualität und ihre Ursachen offen zu diskutieren.
Homosexulität als Krankheit zu diskutieren scheitert nicht an der Frage der Wissenschaftlichkeit sondern der political correctness.
Kein Psychiologe oder Psychiater kann sich mit dieser Fragestellung befassen, ohne daß es das Ende seiner Karriere bedeuten würde.
Das Anti-Diskriminierungsgewäsch verhindert eine objektive Betrachtung.
Für den Christen (auch und gerade für den Protestanten, der sich in allem auf die Heilige Schrift zu berufen pflegt – nicht wahr, lieber „Protestant“ –) dürfte die Frage, ob homosexuelle Handlungen sündhaft seien, beantwortet sein (Sie seien Ihm einGreuel, habe ich da mal gelesen…)
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#28   möchtegern-kathole   20:20:08 | Donnerstag, 2. November 2006
es ist natürlich eine …
… wichtige Frage, warum manche Menschen schwul werden. Sich damit zu beschäftigen ist keine Dummheit. Für Eltern um so mehr, als diese eigene Fehler vermeiden können.
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#27   Protestant   19:57:11 | Donnerstag, 2. November 2006
…an der Waffel!?
Würde ich diesen Artikel in meinem Freundes-Familien-und Bekanntenkreis rumzeigen, würden mich alle fragen, ob ich sie nicht mehr alle an der Waffel hab’!
Dieser Artikel ist an Unfug und grobem Unsinn nicht mehr zu überbieten!Das übertrifft alle FReimaurer u.ä Artikel!!!Bravo!Sie haben sich selbst übertroffen!
Meine beiden Jungs sind dann entweder homosexuell oder brutale Machos! Glückwunsch!
Aber fragen Sie mich bitte nicht, wass ich vorziehen würde!
Selbst am 1. April würde ich einen solchen Unsinn nirgends veröffentlichen!
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#26   Knecht Dummspecht †   19:53:45 | Donnerstag, 2. November 2006
Curry-Putenschnitzel
Zutaten :
6 Putenschnitzel
1 Dose Pfirsiche oder Mango mit Saft
3 Becher Sahne
3 EL Tomatenmark
3 EL Curryketchup
200 g Käse zum Überbacken
2 große TL Currypulver
Salz
Pfeffer
Öl
Rezept :
1-Putenschnitzel salzen und Pfeffern und in Öl anbraten, dann in eine Auflaufform geben. Saft von Mangos oder Pfirsichen auffangen. Die Mangos oder Pfirsiche über dem Fleisch verteilen
2-Aus Sahne, Tomatenmark, Pfirsich oder Mangosaft, Ketchup, Currypulver, Salz und Pfeffer eine Tunke rühren. Über die Schnitzel geben und die Form in den Backofen stellen bei 160°C Umluft 45 Minuten backen lassen.
3-Nun den Käse darüberstreuen und weitere 15 Minuten überbacken. Fertig!
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#25   Breze   19:16:52 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Knecht Dummspecht @ Stimme der Vernunft
jetzt wirds endlich mal wieder kulinarisch auf k.n.!
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#24   Knecht Dummspecht †   19:15:01 | Donnerstag, 2. November 2006
Sauerkrautgulasch
Zubereitung:
Im heißen Schmalz die gehackten Zwiebeln und Knoblauchzehen glasig dünsten. Das in Würfel geschnittene Fleisch dazugeben und anbraten, Sauerkraut unterrühren. Brühe aufgießen und Gewürze, Salz und Zucker zugeben. Zugedeckt bei mäßiger Hitze etwa 2 Std. schmoren. Zum Schluß die Würste auf das Gulasch legen und heiß werden lassen, alles in eine vorgewärmte Terrine füllen und die Sahne darübergießen.
Zutaten:
50 g Schmalz oder Margarine
3 mittelgroße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
1 EL Paprika edelsüß
1 Prise Zucker
2 Paar geräucherte Würstchen
400 g Schweinefleisch
500 g Sauerkraut
1/2 L Gemüsebrühe
1/2 L saure Sahne
Gut mit Reis der Marke „umgefallener Sack in China“ zu kombinieren.
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#23   Sr. Maria Andrea †   18:17:35 | Donnerstag, 2. November 2006
Aber aber HAHER
welche Töne schlagen Sie hier an? Das dürfen Sie doch nicht, das wird nicht gerne gesehen und gelesen und wird bald von der Redaktion gelöscht!
HAHER passen Sie auf! Sind Sie dankbar, dass Sie solch grossartigen Beiträge überhapt finden und lesen können.
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#22   Breze   18:12:33 | Donnerstag, 2. November 2006
@ die ehrwürdige Schwester (ohne Ironie)
mit Ironie:
Kreuz net ist eben an Geistreichtum nicht zu übertreffen, und an der Vielfalt der Themen auch nicht.
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#21   Sr. Maria Andrea †   18:10:09 | Donnerstag, 2. November 2006
Ungemein geistreich
Dass dieses Thema am heutigen Tag bei Kreuz.Net behandelt wird, finde ich persönlich ungemein geistreich und sehr aufschlussreich.
Was sind das für Leute bei +Net, denen wieder einmal mehr dieses wunerbare Thema gerade recht ist, am heutigen Tag zu veröffentlichen?
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#20   haher   18:06:23 | Donnerstag, 2. November 2006
diese Homophobie der Red. hier von kreuz.net und den damit
symphatisierenden Kreisen ist ja echt pathologisch, wahnsinnig und grenzwertig kriminell!
Wer aufgrund solcher Zeitgenossen und offenkundigen Gesinnungen noch nicht den Glauben an GOTT und die Menschen verloren hat, der muss echt gesegnet und wahrhaftig ein Kind GOTTES sein!
Widerwärtig, zum Sich-Übergeben und einfach nur zum Bemitleiden ist das, was einem da begegnet.
Arme Irre! Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nur zu gut, was sie da von sich geben!
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#19   Breze   17:59:43 | Donnerstag, 2. November 2006
@ stat crux
Na, dann, Madagaskar ist doch nicht schlecht… :-)
Da ist es wenigstens wärmer. Mich wird wahrscheinlich eh das selbe Schicksal ereilen…
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