Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
Die wissenschaftlich nie widerlegte psychoanalytische Position besagt, daß es dem homosexuell versuchten Burschen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen.
Homo-Marsch in Seattle, im Westen der USA
(kreuz.net/Der neue Weg) Die folgende Liste ist eine Zusammenfassung der Faktoren, an die sich homosexuelle
Männer gewöhnlich aus ihrer Kindheit erinnern:
• Defizite bei sportlicher Begabung und Hand-Augen-Koordination
• Angst und Abneigung gegen „raue“ Spiele – manchmal aufgrund chronischer Krankheiten in der Kindheit
• Emotionale Sensibilität
• Häufiges Ausweichen bei Entwicklungsaufgaben; Schwierigkeiten, sich
von der Mutter abzunabeln
• Hartnäckiges Gefühl, gegenüber den anderen Jungen „anders und minderwertig“
zu sein
• Hielt bei
Streit zwischen den Eltern zur Mutter. Die Ehe der Eltern war unglücklich.
• Mangelhafte Vater-Sohn-Beziehung
mit „unvereinbaren Charakteren“
oder
• Entfremdung und Ablehnung durch den Vater. Der Vater ist schwach,
verschlossen, narzißtisch oder kritisierend.
• Weicht anderen Jungen aus. Männliche Personen sind
Objekt von Angst, Irritation, Neid, Sehnsucht. Sie sind „geheimnisvoll“.
• Verachtung der Männlichkeit
des Vaters und der anderen Jungen
• Übermäßige körperliche Schamhaftigkeit in Gegenwart anderer
Jungen
• Ängstliches Bedürfnis nach männlicher Zuwendung; empfänglich für sexuelle Verführung
durch männliche Gleichaltrige oder Erwachsene
• Wurde „der liebste kleine Junge der Welt“ genannt
• Ging aggressiven, einschüchternden älteren Brüdern aus dem Weg.
Um zu erklären, warum sie sich
immer „anders“ fühlten, behaupten homosexuelle Theoretiker typischerweise,
Kein Homo-Gen
Homosexualität
ist eine Form psychosexueller Unreife.
daß sie „halt so geboren“ seien und somit zur Homosexualität bestimmt
waren.
Doch die Hoffnung, ein Gen zu finden, das die sexuelle Orientierung festlegt, ist unter Schwulenaktivisten
und Wissenschaftlern am schwinden.
Fast ohne Ausnahme sind sich die Forscher einig, daß die Gleichung
noch andere Faktoren enthält.
Als solche Faktoren gelten Familienbeziehungen in der frühen Kindheit,
Erfahrungen mit Gleichaltrigen und andere Sozialisationserfahrungen, sowie später ein gewisses Element
der Wahl und Gewöhnung – zum Beispiel Erfahrungen sexueller Belästigung in der Kindheit oder Kontakt
mit Homo-Pornographie.
Die klassische psychoanalytische Position – die nie wissenschaftlich widerlegt
worden ist – besagt, daß es dem Jungen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase
des Kleinkinderalters zu kommen und eine stabile männliche Geschlechtsidentität mit der Vaterfigur zu
entwickeln.
Der Junge romantisiert die „andere“, für ihn unerreichbare, irgendwo „da draußen“ liegende
Männlichkeit in der Gestalt eines anderen Mannes.
Homosexualität ist deshalb eine Form psychosexueller
Unreife.
Nächstes Mal: Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
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Schwachsinn! Ich kenne schwule Männer die nicht „Mamas Liebling“ waren die nicht extrem sensible Typen
sind, und die Welten entfernt von diesen Kindheitserlebnissen / Verhaltensweisen waren! KEINE Erziehung
kann ein Kind schwul machen; das ist absoluter Schwachsinn! Dann wären ja bei 5 Kindern in der Familie
ALLE schwul oder lesbisch! Mann oh Mann, man könnte meinen die Verfasser lesen keine Fachbücher; sogar
meine 84 jährige Mutter ist offener und sagt so keinen Käse… Überall wird auf Kischees herumgeritten,
statt den Menschen als individuelle Persönlichkeit zu sehen.
#118 caritatem 13:26:52 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Phillip Gerne nehme ich dich mal mit. Keine Angst,ich tue dir nichts ! Wenn du mich wirklich kennen
würdest,wäre ich dir als MENSCH glaube ich sehr sympathisch. Aber bitte,baue deine Vorurteile ab. Sie
entsprechen wirklich nicht der Realität.
@Phillip Also ich finde das schon sehr traurig. Warum kann das nicht akzeptiert werden? Ausserdem, wenns
einen echt so stört, dann braucht er ja nicht bei der CSD Parade mitgehn… Dass manche Klischees auch
oft bestätigt werden, liegt halt daran, dass die schrillen unter uns am meisten auffallen und somit als
repräsentativ wahrgenommen werden. Dass die meisten Homos aber unaufällig sind bzw. nicht als homosexuell
erkennbar sind, scheinen viele nicht zu berücksichtigen. Von Homosexuellen geht keinerlei Gefahr aus –
also keine Angst! Übrigens: warst du selbst schon mal bei einer Parade oder ähnlichem? Auch wenn du
skeptisch bist, versuchs mal! Du wirst feststellen, dass es bei solchen Veranstaltungen überaus freundlich
und offen zugeht!
#115 caritatem 13:15:15 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Also,mein lieber Phillip Sie haben wirklich keine Ahnung. Den CSD müssen wir machen gegen solche Idioten
wie Sie ! Ich gebe Ihnen recht,das ich das tuntige auch nicht leiden mag.Aber jedem das Seine !!!!!!!!!!!!
Bei mir käme niemand auf den Verdacht,das ich schwul bin.Ich verhalte mich ganz „normal“,wie Sie es beschrieben
haben. Und wenn ich mich mit jemanden treffen möchte,dann doch nicht hier,wo es alle lesen können. Es
gibt auch eine Hintertüre!
@huffi Traurig ist nur, dass sich manche von zB der Regenbogenparade überhaupt provoziert fühlen. Ob
das nun traurig ist lassen wir mal so dahingestellt. Wenn ich aber doch darum wüsste, daß die Form meines
Auftretens (CSD) bei manchen vielleicht auf deutliche Abneigung stößt, warum überdenke ich dann (im
Sinne meiner Sache) die Form nicht? Wieso versuchen Schwule nicht, sich als ganz normale Menschen darzustellen,
mit ihren Sorgen und Nöten, von mir aus auch ihren Forderungen oder wasweisich? Wieso muss immer das
Klischee des schrillen, tuckigen Homosexuellen zur Schau gestellt werden? Sehen Sie sich die Beiträe
mancher Nutzer (Caritatem, Bieger, schwuler u.a.) in diesem Forum mal an. Der eine schreibt, wann und
wo er das letzte mal masturbiert hat, die anderen tauschen Homosexuellentreffpunkte aus. Ist das denn
wirklich die Art, wie Sie wahrgenommen werden möchten? Können Sie sich nicht vorstellen, daß das eher
weiter Abneigung hervorruft?
#113 caritatem 12:54:18 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Lieber Phillip,darf ich Sie etwas fragen ? Kann es sein,daß Sie sich selbst eingestehen müssen, das
Sie schwul sind und nicht wahr haben wollen ? Ging mir am Anfang auch so ! Hatte auch jahrelang eine Freundin,aber
als ich ihren Bruder sah,der nicht schwul ist,wurde mir ganz anders. Stell Dir vor,obwohl er nicht schwul
ist,sogar verheiratet ist,kamen wir uns näher. Heute sind wir einfach gute Freunde !!!
@Phillip Ja klar gibts welche die provozieren wollen. Traurig ist nur, dass sich manche von zB der Regenbogenparade
überhaupt provoziert fühlen. Ausserdem musst du verstehen, dass mans als Homo echt teilweise nicht so
lustig hat, und irgendwann reichts dir auch.
@huffi Aber ich denke man kann das in den Griff bekommen wenn man als Homosexueller offen auf Kritiker
zugeht Leider ist es so, daß viele Homosexuelle nicht auf ihre Kritiker zugehen, sondern im Gegenteil
versuchen zu schocken und zu provozieren.
@Protestant Ich finde du hast vollkommen recht. Probleme kann es immer geben, vor allem weil die Gesellschaft
noch nicht offen genug ist. Aber ich denke man kann das in den Griff bekommen wenn man als Homosexueller
offen auf Kritiker zugeht. Aber das geht halt auch nur wenn man nicht auf totale Ablehnung stößt. Adoption??
Der war gut!! Das erlauben sie uns Perversen (noch) nicht.
#109 Protestant 12:26:32 | Donnerstag, 5. März 2009
@huffi Wie kommt es, dass Kinder homosexueller Eltern genauso gut oder schlecht aufwachsen wie bei Hetero-Eltern?
Ich glaube das zwar auch, dass Kinder es bei homosexuellen Eltern nicht unbedingt schlechter haben müssen,
aber ich weiß es trotzdem nicht, weil ich keine aktuellen Fälle kenne! Können denn Homosexuelle Paare
mittlerweile Kinder adoptieren? Im Prinzip stimme ich dir ja zu! Das Problem sehe ich nur darin, dass
die Gesellschaft überhaupt noch nicht reif ist, für gleichgeschlechtliche Eltern! Ich fürchte, dass
andere Kinder und-vor allem deren Eltern- da noch nicht so viel Verständniss aufbringen und teilweise
diese Kinder ausgrenzen! Klar, irgendwann muss man mal anfangen, stimmt schon! Aber wenn ich mir hier
in diesem Forum so manch einen Kommentar anschaue – dann Nacht Mattes!
Kinder homosexueller Eltern Wie kommt es, dass Kinder homosexueller Eltern genauso gut oder schlecht aufwachsen
wie bei Hetero-Eltern? Warum werden diese Kinder nicht ausnahmslos lesbischwultrans?? Es ist eine Tatsache
die aus vielen Studien hervorgeht, dass es für die Entwicklung eines Kindes vollkommen egal ist ob die
Eltern Homo- oder Heterosexuell sind. Ausnahme ist vielleicht, dass Kinder homosexueller Eltern zum Teil
zu mehr Toleranz erzogen werden. Also ein eindeutiger Pluspunkt für Homosexuelle Eltern.
Homosexualität ist heilbar? Die Kirche aber leider nicht… Also was man hier so liest ist einfach nur
unfassbar. Volkshetze kann man das nur nennen. Ihr seid doch nicht ganz dicht. Was meint ihr, was hinter
der Kulisse der Firma Kirche GmbH so abgeht? Ihr seid nur peinlich… Eigentlich bräuchtet ihr einen
Psychater, der euch endlich von eurer Krankheit des Glaubens befreit… Das wär doch mal toll…dann
können endlich alles leben wie sie wollen, ohne von der „Kirche“ diskriminiert zu werden. Wie war das
nochmal mit, alle Menschen sind gleich oder Liebe deinen Nächsten wie dich selbst? Ihr seid doch sowas
von scheinheilig… einfach nur peinlich Das Beste wäre, wenn die Menschen endlich mal aufwachen und
sehen, wie zurückgeblieben ihre Kirche wirklich ist und sich selbst ein Bild der Dinge machen würden…Glaube
hat ja nichts mit Kirche zu tun…
#106 DerBelzebub 14:41:10 | Samstag, 28. Februar 2009
@caritatem Jap, ich habe gestern den Tipp von einem Kollegen bekommen, dass ich mich hier über die Pius
Bruderschaft informieren kann. Ich habe derweilen 9 Artikel gelesen und ich hätte nie gedacht, dass es
möglich sei, schlechter als die Bildzeitung Recherche zu betreiben Ich frage mich, wie die Betreiber
dieser Seite an die Informationen kommen. Entweder ich unterschätze das gigantische empirische Netzwerk
oder es gibt einfach zu viele Menschen, die eine andere Realität wahrnehmen als ich
#105 MartinBieger 14:15:00 | Samstag, 28. Februar 2009
@Schalom Warum hat er dann die Triebe erst erfunden wenn er sie gleich wieder verbietet. Oder verbietet
er sie doch nicht,sondern nur ein paar Klemmschwestern hier
#102 DerBelzebub 14:02:19 | Samstag, 28. Februar 2009
Hervorragend Erstmal möchte ich mich für diesen wunderbaren Artikel bedanken. Es fehlen aber noch ein
paar „wissenschaftliche Fakten“. Viele Wissenschaftler haben rausgefunden: „Alle homosexuellen sind Nazis
und Terroristen“. *sarkasmus* Dieser „Leitfaden der Homosexualitätenaufdeckung“ ist nicht euer Ernst,
oder? Ich halte ihn für einen gut gelungenen Scherz, welcher durch Simplizismen die Komplexität des
Phänomens skizziert. Primär kann man davon ausgehen, dass Homosexualität KEINE „psychosexuelle Unreife“
ist. Vielmehr ist Homosexualität determiniert und gerade nicht durch Sozialisationsprozesse „erlernt“.
Oder wurde schon mal jemand zu einem Schwulen erzogen? Dann könnte man diese geschlechtliche Orientierung
steuern und „auslösen“. Wenn wir einmal das Ödipus-Syndrom aus der Liste streichen, fallen primär Sozialisationsgründe
auf. Wissenschaftliche Fakten wie „wurde der liebe kleine Junge genannt“ sind höchstwahrscheinlich von
dem unbekannten Author empirisch fundierte Fakten(?) Wohingegen als dichotomer Gegensatz der „böse kleine
Junge“ zur heterosexualität erzogen wurde, da dieser stereotype Mensch stets aggressiv war, andere Personen
eingeschüchtert hat und freizügig in Anwesenheit anderer Jungen war? Wenn wir schon so argumentieren,
dann würde ich vorschlagen, um das Ganze ad absurdum zu führen, wir vermessen einfach die Köpfe der
homosexuellen Unter- und der heterosexuellen Übermenschen. Das erinnert mich an eine schöne Geschichte:
Es war einmal 1933 in Deutschland …
Es fehlt trotzdem ein „n“. Wenn man sich schon über etwas lustig machen will – dann doch bitte auch ohne
Fehler. Ist aber von der „Redaktion“ etwas viel verlangt.
Zum Bild 7… …gefällt mir am besten der Kommentar von +.net: „ Der berüchtigte Homo-Verein ‘Lesben-
und Schwulen Verband Deutschland’ stellt die Frage falsch: „Kann den Sünde Liebe sein?“ Tja…
Homo…? Und bei Mädchen? Ist irgendwie seltsam, dass sich die „wissenschaftlichen“ Meinungen zu HS immer
nur auf männliche Homosexualität beziehen, nie aber auf weibliche. Warum? Ist das zwischen zwei Frauen
keine Sünde? Oder kommt es den männlichen(?) Schreibern solcher Traktate nur nicht so eklig vor, wenn
sie sich vorstellen, wie zwei Frauen „es“ tun? Waren dann Lesben als Kinder agressiv, unsozial, haben
raue Spiele geliebt und verachteten die Weiblichkeit der Mutter?? Oder was?
Wissenschaftlichkeit… Liebe Mitlesenden, auch wenn die Strömungen der Psychoanalyse auf der Grundlage
Freuds wieder in Mode kommen,muss hier klar gestellt werden, dass es sich der Psychoanalyse nicht um eine
Richtung der Psychologie handelt, die man WISSENSCHAFTLICH belegen kann, man kann sie aber ebenso wenig
widerlegen. Demanch bewegt sie sich auf demselben dünnen Eis wie jede philosophische Idee oder Religion,die
in ihrem Ursprung nichts anderes darstellt. Dennoch sollte vielleicht nicht verschwiegen werden, wie Freud
die Entwicklung eines jugendlichen Mannes durch den sogenannten Ödipus-Komlex erklärt… Ich zitiere
mal aus der Wikipedia: Freud greift die Figur des Ödipus auf,um mit ihm eine Beobachtung zu beschreiben,die
er im Laufe seiner psychoanalytischen Therapietätigkeit bei seinen Patienten machte.Nach Freud findet
sich im Unbewussten der Patienten ein sexuelles Begehren gegenüber der eigenen Mutter,echtdas aber in
der Regel verdrängt ist. Weil das begehrende Kind dementsprechend mit dem Vater um die Gunst der Mutter
rivalisiert,will es den Vater unbewusst töten, um seinen Platz einzunehmen. Auch das Mädchen strebe
danach, seinen Vater zu besitzen, und rivalisiert entsprechend mit der Mutter,wie Freud in seiner Schrift
Das Ich und das Es (1923) ausführt.Carl Gustav Jung fand für diese weibliche Variante des Ödipuskomplexes
den Begriff Elektrakomplex. Un soll mir mal bitte jemand etwas von einer „gesunden Sexualität“ erzählen-ganz
zu schweigen vom „Penisneid“ des weiblichen Geschlechts.
ist merkwürdig… keiner dieser punkte kann ich mit meiner Person in Verbindung bringen. Nur viele meiner
Hetero-Freunde ( ja sorry, das gibt es) sind der Meinung das sie sich in ein paar Aussagen. wiederfinden.
#95 20mancro5 † 11:41:07 | Montag, 4. Dezember 2006
Homo gefährdung Über diesen Artikel kann ich mich wirklich totlachen. Nicht ein einziger dieser in dem
beschrieben Artikel trifft auf mich zu. Und trotzdem bin ich schwul seitdem ich denken kann. Ich möchte
auch nichts anderes sein. Woran mag dass wohl liegen.Vielleicht kann mir das hier einer sagen. Meine Homosexualität
lebe ich aus wo es nur geht.
seltsam kann nicht sagen, dass diese Punkte im Artikel auf mich zutreffen. EINE VEÖFFENTLICHUNG DES DEUTSCHEN
INSTITUTS sind das nicht die, die meinen sie könnten Homos umpolen?
#92 Michael07 16:03:30 | Donnerstag, 9. November 2006
Homosxualität muß kei Schicksal sein Homosexualität ist nichts Statisches,Schicksalhaftes,sondern kann
überwunden werden Um eine Veränderung herbei zu führen, ist die Erkenntnis der Ursache notwendig. Ich
denke einmal, das diese Herren Direktoren diese wunderbare Erkenntnis haben, die ansonsten jeden Menschen
auf diesem Planeten nicht zu Teil ist. Besonders verwunderlich ist es, das nur immer wieder nur ein halb
Dutzend Namen auftauchen und immer dieselben. Es ist natürlich gut möglich, das der Rest der Menschheit
nicht klug genug ist, die Wahrheit oder auch Wirklichkeit zu sehen. Schön wäre es einfach nur, sich
einmal mit denen zu unterhalten die ihre Homosexualität überwunden haben. Ich rede nicht wie die oben
genannten Herren über tausend, oder wie es in der Bibel steht über zehn Gerechte, nein, einer reicht
da schon vollkommen aus. Mit ganz freundlichem Gruß ein schwuler Vater
Homophobie muss kein Schicksal sein… Homophobie ist heilbar und kann überwunden werden… Eine Gehirnwäsche
wie bei einer vermeintlichen Umpolung ist nicht notwendig…Warum also sich selber, die Umwelt, und die
Pseudo-Ehefrau belügen? Wofür soviel Leid und Unaufrichtigkeit?
Homosxualität muß kei Schicksal sein Als ich ein Kind war,redete ich wie ein Kind und dachte wie ein
Kind und war klug wie ein Kind.Als ich Mann wurde,tat ich ab was kindlich war.(1.Kor.13.11) Du kannst
Dich annehmen,wie Du bist,aber Du mußt nicht bleiben,wie Du bist,Dein wahres Ich ist noch gar nicht zum
Vorschein gekommen.Aber du kannst es schaffen,wirklich Du zu werden,wenn Du auf dem Weg bleibst und Gott
und Dir selbst eine Chance gibst. Denn Gott selbst hat jeden Mann wirklich als Mann geschaffen,und jede
Frau wirklich als Frau.Homosexualität ist nichts Statisches,Schicksalhaftes,sondern kann überwunden
werden“, schreibt Roland Werner im Vorwort zu dem Buch von Dr.Joseph Nicolosi,Ph.D.,ist Psychologe und
Direktor der Thomas Aquinas Psychological Clinic in Encino,Kalifornien -zum Buch- Seelisch Verletzungen
der Kindheit,eine tiefe Sehnsucht nach männlicher Idendität,Rastlosigkeit,die ständige Beschäftigung
mit den eigenen Wünschen und dem eigenen Körper,auf der einen Seite und gesellschftliche Isolation und
einseitige therepeutische Konzepte,auf der anderen Seite kennzeichnen die Situation eines homosexuellen
Mannes. In einer therapeutischen Arbeit hat J.Nicolosi Erfahrungen gesammelt,wie Männer den endlosen
Kreislauf von Lust -und Ablehnungserfahrungen durchbrechen konnten;exemplarisch dafür stehen die bewegenden
Berichte dieses Buches. EINE VEÖFFENTLICHUNG DES DEUTSCHEN INSTITUTS FÜR JUGEND UND GESELLSCHAFT ISBN
3-765-4900-8 Best.Nr.154900
#89 Stefan Fischer 10:39:37 | Dienstag, 7. November 2006
Psychotische Mütter Vergessen werden sollte auch nicht, dass es eine pathologische Sexualität der Mutter
(Perversion) gibt, was in gewissen Gesellschaftsschichten noch als normal gilt: offenes Zeigen der Geschlechtsteile,
Kuscheln mit nackten Körpern, den kleinen Sohn an den Geschlechtsteilen spielen lassen, an den Brüsten
saugen lassen, Begattungszenen üben lassen, bis hin zum mütterlichen Orgasmus durch Missbrauch des Kindes –
diesen unausweichlichen Situationen einer sexuell gestörten Mutter kann der Junge nicht entfliehen. Die
psychoreaktiv-sexuellen Störungen der Mutter sind aber leider meist ein erster Hinweis auf weitere, schwere
psycho-neurotische Erkrankungen. Wo der Sohn gerade noch als „Liebhaber“ benutzt wurde, erfolgt im nächsten
Atemzug Gemütskälte, Liebesentzug und Aggression. In diesem Gefühlskarusell bleibt eine Überforderung
des Kindes nicht aus. Die Anlagen, sich aus solch weiblich-mütterlicher Übermacht zu befreien, sind
gelegt durch die Flucht in die HS. Vergessen werden sollte auch nicht die Vererblichkeit, durch einen
homosexuellen Vater.
@ tau Die Welt ist dazu noch grausam… Aber wenn schon der Papst nicht mehr katholisch ist, Schüttel
und Konsorten sind es dafür umso heftiger. Soll oder muss uns das trösten?
@ tau Du hast da etwas vergessen. Sowas braucht man nicht, Schwule hüpfen ja den ganzen Tag im rosa Röckchen
durch die Stadt und drehen fröhlich Pirouetten, während sie an nichts anderes denken können, als wie
sie dem nächsten Mann im Busch auflauern könnten. Von daher braucht man das Lämpchen ja nicht, Schwule
sind ja alle schließlich gleich. Hab ich recht, kreuz.net?
@ La_Fille_d’Isis, @ CampoSanto: Hallo, erst mal! Aber da sieht man doch mal, wie man durch ganz einfach
logisches Denken und Kobinationsgabe erfahren kann, welche sexuellen Präferenzen eine Person hat. Ich
denke das wird sehr, sehr lehrreich für die kreuz.net-Tradis sein. Man lernt ja nie aus. Da kommt mir
doch glatt schon wieder eine Geschäftsidee: Das Homo-Indikator-Lämpchen, das sofort in einem schrillen
rosarot aufleuchtet, sobald eine Person in der Nähe ist, die entsprechende Tendenzen aufzeigt. Dann kann
man ganz schnell seinem Kind die Augen zu halten, oder es vom Ort des Geschehens entfernen… Wäre doch
der ideale Merchandising-Artikel neben dem Papst Benedikt Plüschkuschelkissen und Jungfrau Marias Badesalz.
Tolle Geschäftsidee! ‘Hätte da noch einen Verbesserungsvorschlag: Das Homo-Indikator-Lämpchen, das
sofort in einem schrillen rosarot aufleuchtet, sobald eine Person in der Nähe ist, die entsprechende
Tendenzen aufzeigt, sollte bereits reagieren, wenn die betreffende Person kein Aquarium besitzt.
Aber immer doch, lieber Campo! Will man geschäftlich erfolgreich sein, so ist es das A und O die Präferenzen
seiner Zielgruppe zu kennen! Ohne das geht gar nichts. Daher könnte ich mir keinen besseren Geschäftspartner
vorstellen, als jemand der sich in der katholische Szene auskennt. Na denn, auf gute Zusammenarbeit!
So, muss leider los. War nett mal wieder geplaudert zu haben. Dir noch einen schönen Restsonntag! :(3
PS: Heute Abend setze ich mich dann an den Business-Plan!
#77 CampoSanto 15:05:23 | Sonntag, 5. November 2006
Aber nur, liebe Isistochter, wenn du mich zu deinem Kompagnon machst. Bei so einer Geschäftspartnerin
wäre gesichert, dass ich nicht homo-gefährdet im Sinne des Artikels oben bin. :(3
Aloha Campo! Der war gut! Den muss ich mir auch merken. Aber da sieht man doch mal, wie man durch ganz
einfach logisches Denken und Kobinationsgabe erfahren kann, welche sexuellen Präferenzen eine Person
hat. Ich denke das wird sehr, sehr lehrreich für die kreuz.net-Tradis sein. Man lernt ja nie aus. Da
kommt mir doch glatt schon wieder eine Geschäftsidee: Das Homo-Indikator-Lämpchen, das sofort in einem
schrillen rosarot aufleuchtet, sobald eine Person in der Nähe ist, die entsprechende Tendenzen aufzeigt.
Dann kann man ganz schnell seinem Kind die Augen zu halten, oder es vom Ort des Geschehens entfernen…
Wäre doch der ideale Merchandising-Artikel neben dem Papst Benedikt Plüschkuschelkissen und Jungfrau
Marias Badesalz. o^/
#75 CampoSanto 14:51:13 | Sonntag, 5. November 2006
Hallo Töchterlein, netter Text. Grins. oder aber im Sinne der Logik (ich zitiere „Tau“ hier in diesem
Forum): Sitzt ein Mann an der Bar und versucht ein Gespräch mit seinem Nachbarn anzufangen. „Sagen Sie
mal, was sind sie eigentlich von Beruf?“ „Ich bin Logiker.“ „Was ist denn das?“ „Na zum Beispiel: Haben
sie zu Hause ein Aquarium?“ „Ja“ „Daraus schlussfolgere ich logisch, dass sie sehr tierlieb sind. Und
sicher haben sie Kinder?“ „Ja“ „Daraus schlussfolgere ich logisch, dass sie auch sehr kinderlieb sind
und eine Frau haben.“ „Ja“ „Daraus kann ich weiterhin schlussfolgern, dass sie heterosexuell sind.“ „Das
is ja toll!“ Nächsten Tag will er das erlernte seinem Freund beweisen und fragt ihn also auch: „Sag mal,
haste eigentlich zu Hause ein Aquarium?“ „Nein.“ „Du schwule Sau!“
Schockrocker Marilyn Manson erklärt es Liebe Freunde, zu diesem Thema werde ich mal aus Mansons Autobiograpie
zitieren, in der er aufzählt, welche Punkte gegeben sein müssen, damit jemand homoxuell ist. 4. Wenn
Du mit einer Frau schläfst und Michael Stipe imi gleichen Raum ist, bist Du bisexuell 6. Wenn Du Dich
länger als 45 Minuten über Kunst unterhälst 7. Wenn DU mit den Füßen wippst, während im Hintergrund
die Smith laufen 8. Wenn Du jemals eine Baskenmütze aufgeabt hast 10. Wenn Du es mit jemandem treibst –
völlig egal ob Mann oder Frau – und im Hintergrund die Smith laufen 11. Wenn Du pausenlos Frauen schwängerst,
damit sie noch mehr Mädchen in die Welt setzen, die lesbischen Sex haben 12. Wenn Du Dir „Verliebt in
eine Hexe“ anschaust und keinen Steifen bekommst 16. Wenn Du Richard heißt und Deine Freunde Dich Dick
nennen 17. Wenn Du einen Freund hast, der auf den Namen Dick hört 18. Wenn Du eine Frau niemels betrügst,
dann benutzt Du das als Vorwand, um davon abzulenken, dass Du schwul bist 19. Wenn Du mit einem Mädchen
schläfst, dass die Smith mag 22. Wenn Du irgendwelche geistlichen oder religilösen Interessen verfolgst
24. Wenn Du jemals die gleiche Frisur wie Morrissey gehabt hast 26. Wenn Du jemals über Kristall geredet
hast oder sogar einen besessen hast, ganz besonders, wenn es sich dabei um einen aus Amphetaminen handelt –
zum beispiel crystal Meth 27. Wenn Du jemals aus modischen Erwägungen ein Pflaster auf die Brustwarzen
geklebt hast
#73 Reflektor 13:54:33 | Sonntag, 5. November 2006
Welche Faktoren sind typisch für das hetero-gefährdete Kind? -es hat keine einzige Schallplatte/CD von
Barbra Streisand -es trägt keine teuren Düfte auf -es weiß nicht, dass man die Dahlienknollen im Winter
reinnehmen muß -es zitiert nicht aus =Sex and the city= -es denkt bei Ibiza an Urlaub & Erholung -es
quatscht beim Kindergeburtstag weniger als 30 Minuten mit der Mutter des Geburtstagskindes -Schmutzflecken
auf der Hose sind ihm egal -BITTE ERGÄNZEN! DA GIBT ES NOCH VIEL MEHR WARNSIGNALE!!!
@ Gotthard Jetzt lenken Sie etwas vom Thema ab. Aber ich will Ihre Frage aufgreifen. Was mich wirklich
interessieren würde (und ich selbst mangels NT-Kommentar keineswegs beantworten kann): Woher wissen wir
GENAU, was GENAU das AT und Apostel Paulus unter „Unzucht“ verstand? Kann mich hier mal ein AT- oder NT-Experte
bzw. Altphilologe aufklären?
@ Gotthard In der Tat kann man etwas aufbauschen. Und Doppelmoral in Sachen Homosexualität ist eben brandgefährlich,
wie katholischerseits der Fall St. Pölten sehr überzeugend zeigt. Dennoch ist es nicht anstößig, nach
den Ursachen homosexueller Neigung zu fragen. Ergäbe sich hier ein genetischer Faktor, würde dies die
Ausübung dieser Neigung bis zu einem gewissen Grad erklären; dies könnte eine etwas tolerantere Haltung
gegenüber betroffenen Personengruppen u. U. auch kirchlicherseits rechtfertigen. Auf der anderen Seite
rechtfertigt nicht jede genetische Abweichung eo ipso eine bestimmte Behandlung; andere Wertabwägungen
müssten eine solche rechtfertigen. Gruß
@bdn. Passt Ihnen das besser? >>1993 entdeckte der amerikanische Forscher Dean Hamer einen Bereich auf
dem X-Chromosom, den er mit Homosexualität in Verbindung brachte. Es handelt sich dabei um einen so genannten
genetischen Marker, der bei einem bestimmten Typ von Homosexualität etwas wahrscheinlicher vorkam als
bei anderen. Die Annahme bestätigte sich zunächst, weil eineiige Zwillingsbrüder, die diesen Chromosomenabschnitt
trugen, beide schwul waren.<<
Warum trifft so ziemlich keiner der im Artikel genannten Punkte auf mich zu? Kenne ich mich nicht? Die
Thesen wurden ja nie widerlegt? Oh nein, der Autor kennt mich besser als ich selbst! Und wieder eine sinnlose,
diskriminierende und absolut unhaltbare pseudowissenschaftliche Hetze gegen Schwule. Weiter so, kreuz.net,
euer Niveau und eure Glaubhaftigkeit steigt mit jedem Artikel!
Schwulen-Hasser darf nicht mehr von der Seite fotografiert werden Unglaublich aber war. Eine neue Richtlinie
der polnischen Regierung besagt, dass deren Ministpräsident nicht mehr von der Seite abgelichtet werden
darf. Sicherlich das bisher Vernünftigste von ihm um die Polen vor schlechten Einflüssen zu bewahren!
(Das ist ihm ja immer so wichtig, dem Guten.)
Schwulen-Hasser stolpert über Callboy Schwulen-Hasser stolpert über Callboy Er war der führende US-Prediger,
der sich gegen mehr Rechte für Schwule eingesetzt hatte. Jetzt kam ans Licht: Er hat sich selbst einen
Callboy bestellt. Der Evangelikale Ted Haggard habe seinen Posten als Präsident der Nationalen Vereinigung
Evangelikaler niedergelegt und werde sein Pastorenamt in Colorado Springs vorläufig ruhen lassen, teilte
die New Life Church am Donnerstag mit.
#64 _Ungläubig- 10:54:19 | Freitag, 3. November 2006
Ach, ich wollte ja eigentlich nicht mehr,… …allerdings kann ich mich dann doch nicht zurückhalten
bei diesen wunderbaren Bildunterschriften… ‘Schwester Ahornsirup’, selbsterklärte „perverse Nonne“
in Lederkleidern, hohen Absätzen, schwarzen Stiefeln und neonblauem Haar erklärt: „Eine großartige
Weise, um einen Mann zu kontrollieren, besteht darin, ihn dazu zu bringen, Frauenunterwäsche zu tragen.“
Herrlich!!! Und noch ein kleines (aber gehaltvolles) Dessert: Cappuccinocreme 500 g Mascarpone 150 g
Joghurt (Magermilch) 1 EL Zucker 1 Pck. Vanillezucker 2 Tüte/n Kaffeepulver, lösliches Cappuccinopulver
125 g Schlagsahne Kakaopulver 50 g Kekse (Amarettini) Mascarpone, Joghurt, Zucker, Vanillezucker und Cappuccinopulver
mit dem Handrührgerät verrühren. Sahne steif schlagen und unterziehen. Cappuccino – Creme in Portionsschälchen
füllen und mit Kakao bestäuben. Evtl. Mit Amarettini servieren.
#63 Protestant 09:48:31 | Freitag, 3. November 2006
@jünger der schw.Kunst Na hören Sie mal, wer solche Fragen stellt-mit dem würde ich doch niemals was
verbotenes tun! Wie können Sie meiner Schwägerin denn soetwas unterstellen? Aber trotzdem, danke für
das Kompliment!
@Protestant Bis gerade eben hatte ich noch eine hohe Mewinung von ihnen aber also nein ich kann es gar
nicht aussprechen, es ist ja sowas von … Erklären Sie mir doch mal was Ihre Schwägerin im Schlafzimmer
gemacht hat. (pfui) oder wie hat sie sinst die Bettenden Hände an der Wand gesehen (grins) Sie haben
ihr doch bestimmt gezeigt wie der Weihnachtstanz abläuft oder? Ps.: Sie können sowas doch nicht in einem
Forum wie diesem hier schreiben wo 90% der Leute nur immer an Sex denken.
#61 Protestant 09:11:01 | Freitag, 3. November 2006
@Jünger der schwarzen Kunst Die Frage ist gut!Dazu fällt mir eine nette Anekdote ein! Nachdem ich meine
Frau kennengelernt habe, lernte ich eben auch deren Schwägerin kennen! Nachdem diese mitbekam das ich
evangelisch sei, stellte sie mir einige interressante Fragen! Zunächst schickte sie vorweg, dass sie
es schön fände, dass ich katholischen Dingen gegenüber so offen sei! Was sie denn meine, hab ich gefragt?Antworten:
1.) Sie bestätigte mir, dass sie es schön fände, dass ich kein Problem damit hätte, dass in unserer
Wohnung in der Vorweihnachtszeit ein Adventskranz stünde…(ach wie katholisch!) 2.) Sie fände es toll,
das ich ja sogar im Schlafzimmer die „betenden Hände“ hängen hätte und dass ich mit dem Kreuz über
der Zimmertür keine Probleme hätte! Ich hab sie -glaub ich-angeschaut wie ein Auto. Und hab irh erklärt,dass
das ja eher was evangelisches sei! Auf die Abschlussfrage, was denn die Evangelischen eigentlich Weihnachten
in der Kirche machen würden, habe ich dann schlicht und einfach geantwortet:„Wir tanzen um den Weihnachtsbaum
und singen’Fuchs,du hast die Gans gestohlen’!“ Damit wäre Ihre Abschlussfrage ja auch beantwortet! Aber
ein Geheimniss noch-wir tanzen nackt…!
@Protestant Es erklärt aber so einige Verhaltensmuster die hier bei Kreuz.net zu beobachten sind. ich
glaube das ich mit meiner Theorie gar nicht so falsch liege. Noch was persönliches an Sie: Darf ein protestantischer,
häretischer, ketzerischer und sektiererischer Freimaurer der schwul oder lesbisch ist überhaupt Weihnachten
feiern?
#59 Protestant 08:46:10 | Freitag, 3. November 2006
@jünger der schw.kunst Vielen Dank!Sie sind der erste, der mir die Augen öffnet! Meine ganze Familie
ist schwul(keiner spielt Rugby oder american Football, alle sind friedlich und keineswegs aggressiv)!Sowas
aber auch! Meine beiden Söhne auch schwul,mein Papa schwul, meine Mama und meine Frau schwul(die stehen
nämlich auch auf Männer…)…oder bin ich etwa doch lesbisch…! Geht das überhaupt… aber es muss
gehen, als protestantischer, häretischer, ketzerischer und sektiererischer Freimaurer kann man so ganz
nebenbei auch noch verheiratet, lesbisch und schwul gleichzeitig sein! Für manchen hier wäre das keine
Kunst!
@Protestant (hoffentlich ohne Fehler) Um nicht Schwul zu werden müßte ein Kind also: • Super Sportler
sein • Rauhe Spiele lieben wie Rugby und darf nie krank sein • Sensibel darf es auch nicht sein also
eher aggressiv und direkt • Eine gewisse wurschtigkeit gegenüber der Mutter entwickeln • Sich stets
über andere Jungs stellen und sich besser vorkommen als diese • Der Mutter nie Vertrauen und auf keinen
Fall befreundet sein mit ihr • Hielt bei Streit zwischen den Eltern zum Vater und machte die Mutter
fertig. Die Ehe der Eltern war unglücklich. • Mangelhafte Mutter-Sohn-Beziehung mit „unvereinbaren
Charakteren“ (wiederspricht irgendwie Punkt 4,6 und 7) oder • Entfremdung und Ablehnung durch die Mutter.
Die Mutter ist schwach, verschlossen, narzißtisch oder kritisierend. • Ist nur mit Jungs zusammen.
Hat Angst vor Frauen, diese sind „geheimnisvoll“. • Verachtung der Weiblichkeit der Mutter und anderer
Mädchen • Zeigt sich in Gegenwart anderer Jungen gerne Nackt und prahlt mit seiner Männlichkeit • Ängstliches
Bedürfnis nach weiblicher Zuwendung; empfänglich für sexuelle Verführung durch weibliche Gleichaltrige
oder Erwachsene • Wurde „das hässlichste Kind der Welt“ genannt • Ging aggressiven, einschüchternden
älteren Brüdern nicht aus dem Weg sondern lies sich regelmäßig verprügeln.
#57 Protestant 08:27:48 | Freitag, 3. November 2006
@jünger der schw.Kunst@Hüller Ich muss Ihnen beipflichten! Das fehlende“h“ im Beitrag von Jünger der
schw. Kunst war in der Tat der einzige Fehler, der dem Schreibenden unterlaufen ist! Gut aufgepasst Herr
Hüller! Und beim nächsten Mal bitte besser auf die Rechtschreibung achten, lieber Jünger, denn diese
Fehler lenken vom Inhalt ab!
Cornflakes-Kekse etwas Milch 1 Ei 80 g Cornflakes 100 g Rosinen 120 g Mehl 70 g Zucker 60 g Butter oder
Margarine 1 TL Backpulver 1 Katholiban Weiche Butter oder Margarine mit dem Zucker schaumig rühren. Das
Ei gut einrühren… Mehl und Backpulver mischen und unterrühren. Cornflakes etwas zerkleinern und mit
den Rosinen in die Teigmasse einrühren (eventuell etwas Milch zugießen). Backblech mit Backpapier belegen.
Mit einem Löffeln und etwas Abstand kleine Haufen auf das Backpapier „patzen“ und etwas flach drücken.
In vorgeheiztem Backrohr bei 180°C (= Gas: Stufe 2-3) etwa 10 Min. backen. Abkühlen lassen.
Frühstück Dinkel-Früchte-Müsli Wichtig: Die Dinkelkörner einige Stunden einweichen und dann ca. drei
Tage keimen lassen (jeden Tag zweimal gut durchspülen). Das brauchen Sie dazu: Die gekeimten Körner
in vier Schälchen verteilen. Den Apfel waschen, achteln, vom Gehäuse befreien und mit Zitronensaft beträufeln.
Cashewkerne halbieren. Joghurt und verrühren, die zerkleinerten Früchte unterheben und alles auf die
vorbereiteten Schälchen verteilen. Mit Ahornsirup beträufeln. Und so wirds gemacht: ca. 8 EL gekeimte
Dinkelkörner 1 mittelgroßer Apfel etwas Zitronensaft 400 g Obst (je nach Saison) 2 EL Cashewkerne 1
Becher saure Sahne 1 Becher Joghurt 1 bis 2 EL Ahornsirup
Rezeptaustauschbörse oder „katholisches Forum“? Ist das hier eine Rezeptaustauschbörse oder etwa ein
„katholisches Forum“ (wie sie sich angeblich bezeichnen). Wenn die „kreuz.net’ler“ so kochen wie sie argumentieren,
dann kann das Gericht eher fad und langweilig schmecken oder es kann auch verdorben sein, weil zu viele
Köche verderben ja sprichwörtlich den Brei. Außerdem können sie nur einfache Gerichte kochen, weil
das Niveau, was sie haben nicht sehr hoch ist. und die Gerichte wieder holen sich immer wieder genauso
wie ihre Argumente und die Themen.
Erinnerungen eines Katoliken? Die folgende Liste ist eine Zusammenfassung der Faktoren, an die sich katolische
Männer gewöhnlich aus ihrer Kindheit erinnern: • Defizite bei sportlicher Begabung und Hand-Augen-Koordination
• Angst und Abneigung gegen „raue“ Spiele – manchmal aufgrund chronischer Krankheiten in der Kindheit
• Emotionale Sensibilität • Häufiges Ausweichen bei Entwicklungsaufgaben; Schwierigkeiten, sich
von der autoritären Erziehung des Vaters abzunabeln • Hartnäckiges Gefühl, gegenüber den anderen
Jungen „anders und minderwertig“ zu sein • Kreuz an der Wand „bester Freund und Vertrauensperson“ • Hielt
bei Streit zwischen den Eltern zur Mutter. Die Ehe der Eltern war unglücklich aber Scheidung ist nicht
möglich. • Mangelhafte Vater-Sohn-Beziehung mit „unvereinbaren Charakteren“ oder • Entfremdung und
Ablehnung durch den Vater. Der Vater ist schwach, verschlossen, narzißtisch oder kritisierend, zitiert
immer nur die Bibel. • Weicht anderen Jungen aus. Männliche Personen sind Objekt von Angst (besonders
die Herren aus der Kirche in ihren Kleidern). Sie sind „geheimnisvoll“. • Verachtung der Männlichkeit
des Vaters und der anderen Jungen • Übermäßige körperliche Schamhaftigkeit in Gegenwart anderer
Jungen da Nacktheit unkeusch ist. • Ängstliches Bedürfnis nach männlicher Zuwendung; empfänglich
für sexuelle Verführung durch männliche Gleichaltrige oder Erwachsene (besonders durch Kirchenpersonal)
• Wurde „der liebste kleine Junge der Welt“ genannt jeden Sonntag in der Kirche wenn …
#50 Protestant 07:12:37 | Freitag, 3. November 2006
Guten Morgen Für alle, die sich über den „Homo-Artikel“ geärgert haben, darüber fröhlich gelacht
haben oder heute nacht von Freimaurern geträumt haben-ein morgengruß Ich singe Dir mit Herz und Mund,
Herr, meines Herzens Lust, Ich sing und mach auf Erden kund, Was mir von Dir bewußt. Ich weiß, daß
Du der Brunn der Gnad Und ewge Quelle bist, Daraus uns allen früh und spat Viel Heil und Gutes fließt.
Was sind wir doch? Was haben wir? Auf dieser ganzen Erd, Das uns, o Vater, nicht von Dir Allein gegeben
werd. Einen schönen Tag!
#49 FioreGraz 06:41:34 | Freitag, 3. November 2006
Schlimmer als diese pseudowissenschaftlichen Homoartikel gehts ja wohl nimmer. Die Theorie wurde nie widerlegt?
Hängt ganz davon ab wie weit der Wissensstand des Schreiberlings reicht. Ist natürlich klar wenn man
ein paar möchtegern Psychologen die eine Minderheitenmeinung (und das ist zuviel gesagt) lehren glaubt,
das man dann die Stimme der Wahrheit überhört. Aber zu den kreuz.netischen Theoremen, reicht als Apologie
sowieso „Alles Quark“ aus. LG Fiore
Truthahn Sie benötigen für 6 bis 8 Personen: 1 Truthahn (ca. 4,5 kg) 500 g Weißbrot 100 g Butter 2
EL Schweinefleischwürfel 2 1/2 Tassen Wasser 1 Ei 1 TL Mehl Herz Leber Salz, Pfeffer Salbei Und so wird
es gemacht: Reiben Sie den Truthahn von außen und innen mit Salz und Pfeffer ein und lassen ihn über
Nacht stehen. Schneiden Sie das Brot in Scheiben und entfernen Sie die Rinde. Rösten Sie es dann goldbraun
und drehen es durch den Fleischwolf. Befeuchten Sie es anschließend mit heißem Wasser und geben es in
eine Schüssel. Nun schneiden Sie das Schweinefleisch sowie Herz und Leber des Truthahns klein und geben
es ebenfalls in die Schüssel. Fügen Sie außerdem das Ei, Salbei, Salz und Pfeffer dazu. Vermengen Sie
alles gut und stopfen diese Masse dann in den Kropf des Truthahns und nähen diesen zu. Geben Sie das
Geflügel nun in einen Bräter, begießen es mit 2 Tassen Wasser und lassen es zugedeckt kochen bis das
Wasser verdunstet ist. Dann nehmen Sie das Geflügel aus dem Topf und legen es mit dem Rücken nach unten
auf den Rost über eine Fettpfanne. Bestreichen Sie es mit Butter und lassen es dann ca. 2 1/2 Stunden
knusprig braten. Abschließend rösten Sie das Mehl im Bratfond an und gießen 1/2 Tasse Wasser dazu.
Eventuell die Sauce nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Servieren: Auch zu diesem Braten passen
am besten Klöße, Kartoffeln und Rotkohl. Tipp: Zur Abwechslung wie in Southpark dort einführen, wo
andere sprechen.
Lasagne Rezept für eine Gemüselasagne Zutaten: 9 Lasagneplatten (ohne Vorkochen) 200 g Möhren 200 g
Tomaten 1 Fenchelknolle 1 Zucchini 2 Stangen Sellerie italienische Kräuter Salz, frischgemahlenen Pfeffer
2 EL Olivenöl Fett für die Ofenform Für die Sauce: 150 g Gorgonzola 100 g Frischkäse 150 ml Sahne
150 ml Milch 2 EL hellen Soßenbinder 1 EL gehackter Basilikum frisch gemahlenen Pfeffer 1 Anleitung „rechtsgreifen
für umerzogene Linkshänder“ Zubereitung: Möhren schälen, beim Sellerie den Strunk herausschneiden,
den Fenchel zusammen mit den Möhren waschen und dann in Stücke schneiden. Zucchini und Sellerie waschen
und putzen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Erhitzen Sie nun Öl in einer Pfanne und braten das Gemüse
darin an. Schmecken Sie mit Salz, Pfeffer und den Kräutern ab. Nun fetten Sie eine Auflaufform mit Butter
ein und schichten abwechelnd Gemüse und Lasagneplatten darin. Heizen Sie den Backofen auf 180°C vor.
Nun gehts an die Sauce! Würfeln Sie den Gorgonzola und erhitzen 100 g davon zusammen mit Frischkäse,
Milch und Sahne. Dicken Sie die Soße dann mit Soßenbinder an und verfeinern sie mit Basilikum und Pfeffer.
Gießen Sie diese Sauce über die Gemüselasagne und legen den restlichen Gorgonzola oben drauf. Backen
Sie die Lasagne 35 –
@ Knecht Dummspecht 1 Ketzerjäger, bei dem das aus dem Mund kommt, wo andere was reinmachen. LOOOOOOL!!!!!!!!!!!
Danke für dass Rezept, aber den katzenjäger lass ich doch weg, will mir nicht den Magen verderben
Spaghetti Bolognese Zutaten für 4 Portionen: 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 Möhre, 1 Stange Sellerie
oder 1 Stück Sellerieknolle, 6-12 Stengel glattblättrige Petersilie, 60 g Butter, 300 g mageres Rinderhackfleisch,
100 ml Rotwein, 1 grosse Dose geschälte Tomaten, 2 EL Tomatenmark, 2 Lorbeerblätter, 1 Gewürznelke,
1 Prise Thymian, Salz, Pfeffer, 500 g Spaghetti 1 Ketzerjäger, bei dem das aus dem Mund kommt, wo andere
was reinmachen. Zubereitung: Zwiebel, Knoblauch, Möhre, Sellerie und Petersilienstengel (Blätter zurückbehalten)
waschen und fein würfeln. In einem breiten Topf die Butter zerlassen und das Gemüse darin etwas anschwitzen.
Wenn alles beginnt zu rösten, das Hackfleisch dazu geben und mit einem Kochlöffel zerteilen, so dass
es krümelig brät. Darauf achten, dass es kein Wasser zieht, sonst wird das Hackfleisch zäh. Mit dem
Rotwein ablöschen und damit den am Topfboden angesetzten Bratensatz auslösen. Das Tomatenmark einrühren.
Die Tomaten dazu geben (dabei den Saft auffangen) und mit dem Kochlöffel zerdrücken. Die gehackten Petersilienblätter
und die Gewürze untermischen. Kurz durchkochen, dann die Hitze herunterschalten und den Deckel auflegen.
Leise köchelnd etwa 1 Stunde schmoren lassen. Ab und zu umrühren und nachschauen, ob noch genügend
Flüssigkeit da ist, sonst mit dem Tomatensaft auffüllen. Abschmecken. Kurz vor Ende der Garzeit die
Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. Abgiessen und noch feucht in eine vorgewärmte Schüssel
geben.
Sushi Zutaten : 4 getrocknete Algenblätter (Nori) 1 Avokado 1 Gurke 125g geräucherter Lachs oder Krabben
1 EL Meerrettich (Wasabi) 1 EL gerösteten Sesam 1 Tasse japanischen Rundkornreis, ungekocht Reiswürzung:
1/3 Tasse Reisessig 4 EL Zucker 2 EL Salz Beilagensauce: 1/2 EL Sesamöl 1/4 Tasse Reisessig 1/4 Tasse
Sojasauce 1 Bambusmatte (Maki-su) Rezept : Den Reis vor dem Kochen waschen. In einer Tasse kaltes Wasser
zum Kochen bringen. Die Flamme kleiner stellen und für 15 Minuten kochen lassen. Abtropfen lassen. Während
der Reis kocht die Würze zubereiten. In einem Topf den Reisessig, den Zucker und das Salz vermischen.
Den zugedeckten Topf zum Kochen bringen. Geben Sie die Würze auf den gekochten Reis und mischen Sie alles
gut mit einem Holzlöffel durch. Akühlen lassen. Die Algenblätter (Nori) halbieren. Auf jedem Stück
etwas Meerrettich (Wasabi) verteilen. Auf jedes Algenhälfte ca. 4 EL gekochten Reis geben und dabei einen
Rand von 2cm lassen. Mit dem gerösteten Sesam überstreuen. Den geräucherten Lachs sowie die entkernte
Gurke der Länge nach in feine Stäbchen und die Avokado in dünne Scheiben schneiden. Die Zutaten der
Reihe nach auf den Reis geben. Die belegten Algenblätterhälften in der Bambusmatte rollen. Einen engen
Zylinder formen. Für 5 Minuten ruhen lassen. Die Matte entfernen und die Rolle in 4 Stücke schneiden.
Bownies; gesprochen Braunis Zutaten: 200 g Blockschokolade oder Zartbitterschokolade 100 g Butter 160
g Zucker 3 Eigelb 3 Eiweiß 50 g Mehl Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten Backzeit: im vorgeheizten Ofen
(180 Grad) 25-30 Minuten Schokolade im Wasserbad schmelzen. Butter und Zucker dazugeben und umrühren
bis sie sich auflösen. Eigelbe einzeln unterrühren und Mehl hinzufügen. Das Eiweiß steif schlagen
und vorsichtig unter die Schokomasse heben! Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen
und bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen ca. 25-30 Min. backen. VORSICHT: nicht zu trocken backen!!!
Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben und in Rauten oder Karos schneiden! Gutes Gelingen!
HIV Status HM die Zahl der Neuinfektionen bei Homosexuellen steigt also. Für mich läßt das nur einen
Schluß zu – Heteros sind einfach zu wenig getestet. Ich gehe jede Wette ein: die Herren, die diesen Artikel
verbrochen haben, kennen nicht mal ihren eigenen HIV Status. Die HIV Rate unter Fundikatholen wird erschreckend
hoch sein, weil von „Gummihüllen für Geschlechtsteile“ halten die ja nicht viel …
Chicken Madras 100 g Karotten 50 g Cashewkerne, gesalzen 300 g Haehnchenfilet Weisser Pfeffer, fr.gem.
2 T Sojaoel Paprika, rosenscharf Salz, Curry Zitronensaft 1 Banane, klein – Koestliches aus dem Wok, –
erfasst u. getestet von – M.Sauerborn (Falken Verl.) – Thomas Blumenschein Die Kokosraspel in Milch etwa
1/2 Stunde einweichen. Das Gemuese und den Knoblauch fein wuerfeln. Das Fleisch in grobe Stuecke schneiden,
im Wok (oder in einer hohen Pfanne) von allen Seiten in Oel scharf anbraten. Herausnehmen, salzen und
mit viel Curry bestaeuben. Das Gemuese im restlichen Fett anbraten, die Banane schaelen, zerdruecken und
daruntermischen. Alles mit Bruehe abloeschen und 5 Minuten kochen lassen. Mit Curry abschmecken. Die Chilischote
entkernen und in feine Ringe schneiden, die Kokosmilch durchseihen, beides mit dem Haehnchenfleisch, der
Creme fraiche, den Ananasstueckchen und den Cashewkernen unter das Gemuese ruehren. Alles 10-20 Minuten
schmoren lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Curry, Zitronen- und Ananassaft nicht zu scharf abschmecken.
Dazu passt Reis und ein gruener Salat.
Gyros Gyros Zutaten: 400 g Zwiebeln 500 g Schweinefleisch 1 EL Paprika edelsüß 8 EL Speiseöl Salz etwas
Oregano Pfeffer Fleisch mit kaltem Wasser abwaschen, und in dünne Streifen schneiden. Zwiebeln schälen,
halbieren und in Ringe schneiden. Öl mit Gewürzen und Salz verrühren und Das Fleisch mit den Zwiebelringen
darin 12-24 Stunden marinieren, zwischendurch einmal wenden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Fleisch und
Zwiebeln aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und unter Wenden ca. 5 Minuten in der Pfanne braten.
@ Protestant >>Würde ich diesen Artikel in meinem Freundes-Familien-und Bekanntenkreis rumzeigen, würden
mich alle fragen, ob ich sie nicht mehr alle an der Waffel hab’!Dieser Artikel ist an Unfug und grobem
Unsinn nicht mehr zu überbieten!Das übertrifft alle FReimaurer u.ä Artikel!!!Bravo!Sie haben sich selbst
übertroffen!<< Regen Sie sich wieder ab. Aus eigenen, durchaus freundschaftlich geprägten Kontakten
und Gesprächen mit betroffenen Personen kann ich viele der genannten, eine homosexuelle Orientierung
begünstigende Faktoren in der Sozialisation von Jugendlichen nur bestätigen. Lassen Sie bitte diesen
Moralismus und verfallen Sie nicht dem Irrtum, kreuz.net und anderen Personen einen Maulkorb verpassen
zu wollen, nur weil diese Thesen vertreten, die Ihnen nicht in den Gram passen!!! Schwieriger ist die
Frage, was passieren soll, wenn die homosexuelle Orientierung schon verfestigt ist und sich in zwischenmenschlichen
Beziehungen verwirklicht und „vertieft“ hat.
#32 -=Richard=- 21:00:57 | Donnerstag, 2. November 2006
anti homo report hier mal einige infos von einer sodomisten seite Berlin (queer.de) – Während die Zahl
der HIV-Neuinfektionen in Deutschland leicht gesunken ist, liegt sie bei Schwulen auf dem höchsten Stand
seit 1993. Das gab das Robert-Koch-Institut heute bekannt. Insgesamt gab es 1.197 Neuinfektionen im ersten
Halbjahr 2006 und damit etwas wenige als in den beiden vorangegangenen Halbjahren (1.254 bzw. 1.232).
Die Zahl der Neudiagnosen liegt damit zwar zirka 50 Prozent höher als in den Jahren 1999 bis 2001, in
denen der bisherige Tiefpunkt der Neudiagnosezahlen erreicht worden war, steigt aber derzeit nicht weiter
an, erklärte das RKI. Männer, die Sex mit Männern haben, stellen mit 62 Prozent der Neudiagnosen die
größte Gruppe. Im Vergleich zum Vorhalbjahr hat die Zahl in dieser Gruppe um drei Prozent zugenommen.
Schweiz: Viel mehr Schwule infizieren sich Auch in der Schweiz steigt die Zahl der HIV-Infektionen unter
Schwulen an, während sie in der Gesamtbevölkerung rückläufig ist. Das Bundesamt für Gesundheit meldete,
dass sich bis Ende des Jahres rund 300 Männer durch Sex mit anderen Männern infiziert haben werden.
Schon von 2004 bis 2005 war der Anteil von Schwulen an den gemeldeten Fällen von 36 auf 49 Prozent gestiegen.
Das Bundesamt meldete, dass Prävention unter Schwulen nicht mehr so gut ankomme, da es das „Party-Ambiance“
beeinträchtige. (dk)
#29 Tarcisius 20:21:12 | Donnerstag, 2. November 2006
Das Niveau… … des Artikels ist in der Tat nicht besonders hoch, und es ist der Sache wenig dienlich,
mit pseudowissenschaftlichen Argumenten zu argumentieren. Über das Niveau einiger „Lesermeinungen“ hier
äußere ich mich besser nicht. Das liegt teils noch darunter. In der tat ist es doch heute unmöglich
über Homosexualität und ihre Ursachen offen zu diskutieren. Homosexulität als Krankheit zu diskutieren
scheitert nicht an der Frage der Wissenschaftlichkeit sondern der political correctness. Kein Psychiologe
oder Psychiater kann sich mit dieser Fragestellung befassen, ohne daß es das Ende seiner Karriere bedeuten
würde. Das Anti-Diskriminierungsgewäsch verhindert eine objektive Betrachtung. Für den Christen (auch
und gerade für den Protestanten, der sich in allem auf die Heilige Schrift zu berufen pflegt – nicht
wahr, lieber „Protestant“ –) dürfte die Frage, ob homosexuelle Handlungen sündhaft seien, beantwortet
sein (Sie seien Ihm einGreuel, habe ich da mal gelesen…)
es ist natürlich eine … … wichtige Frage, warum manche Menschen schwul werden. Sich damit zu beschäftigen
ist keine Dummheit. Für Eltern um so mehr, als diese eigene Fehler vermeiden können.
#27 Protestant 19:57:11 | Donnerstag, 2. November 2006
…an der Waffel!? Würde ich diesen Artikel in meinem Freundes-Familien-und Bekanntenkreis rumzeigen,
würden mich alle fragen, ob ich sie nicht mehr alle an der Waffel hab’! Dieser Artikel ist an Unfug und
grobem Unsinn nicht mehr zu überbieten!Das übertrifft alle FReimaurer u.ä Artikel!!!Bravo!Sie haben
sich selbst übertroffen! Meine beiden Jungs sind dann entweder homosexuell oder brutale Machos! Glückwunsch!
Aber fragen Sie mich bitte nicht, wass ich vorziehen würde! Selbst am 1. April würde ich einen solchen
Unsinn nirgends veröffentlichen!
Curry-Putenschnitzel Zutaten : 6 Putenschnitzel 1 Dose Pfirsiche oder Mango mit Saft 3 Becher Sahne 3
EL Tomatenmark 3 EL Curryketchup 200 g Käse zum Überbacken 2 große TL Currypulver Salz Pfeffer Öl
Rezept : 1-Putenschnitzel salzen und Pfeffern und in Öl anbraten, dann in eine Auflaufform geben. Saft
von Mangos oder Pfirsichen auffangen. Die Mangos oder Pfirsiche über dem Fleisch verteilen 2-Aus Sahne,
Tomatenmark, Pfirsich oder Mangosaft, Ketchup, Currypulver, Salz und Pfeffer eine Tunke rühren. Über
die Schnitzel geben und die Form in den Backofen stellen bei 160°C Umluft 45 Minuten backen lassen. 3-Nun
den Käse darüberstreuen und weitere 15 Minuten überbacken. Fertig!
Sauerkrautgulasch Zubereitung: Im heißen Schmalz die gehackten Zwiebeln und Knoblauchzehen glasig dünsten.
Das in Würfel geschnittene Fleisch dazugeben und anbraten, Sauerkraut unterrühren. Brühe aufgießen
und Gewürze, Salz und Zucker zugeben. Zugedeckt bei mäßiger Hitze etwa 2 Std. schmoren. Zum Schluß
die Würste auf das Gulasch legen und heiß werden lassen, alles in eine vorgewärmte Terrine füllen
und die Sahne darübergießen. Zutaten: 50 g Schmalz oder Margarine 3 mittelgroße Zwiebeln 2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer 1 EL Paprika edelsüß 1 Prise Zucker 2 Paar geräucherte Würstchen 400 g Schweinefleisch
500 g Sauerkraut 1/2 L Gemüsebrühe 1/2 L saure Sahne Gut mit Reis der Marke „umgefallener Sack in China“
zu kombinieren.
Aber aber HAHER welche Töne schlagen Sie hier an? Das dürfen Sie doch nicht, das wird nicht gerne gesehen
und gelesen und wird bald von der Redaktion gelöscht! HAHER passen Sie auf! Sind Sie dankbar, dass Sie
solch grossartigen Beiträge überhapt finden und lesen können.
@ die ehrwürdige Schwester (ohne Ironie) mit Ironie: Kreuz net ist eben an Geistreichtum nicht zu übertreffen,
und an der Vielfalt der Themen auch nicht.
Ungemein geistreich Dass dieses Thema am heutigen Tag bei Kreuz.Net behandelt wird, finde ich persönlich
ungemein geistreich und sehr aufschlussreich. Was sind das für Leute bei +Net, denen wieder einmal mehr
dieses wunerbare Thema gerade recht ist, am heutigen Tag zu veröffentlichen?
diese Homophobie der Red. hier von kreuz.net und den damit symphatisierenden Kreisen ist ja echt pathologisch,
wahnsinnig und grenzwertig kriminell! Wer aufgrund solcher Zeitgenossen und offenkundigen Gesinnungen
noch nicht den Glauben an GOTT und die Menschen verloren hat, der muss echt gesegnet und wahrhaftig ein
Kind GOTTES sein! Widerwärtig, zum Sich-Übergeben und einfach nur zum Bemitleiden ist das, was einem
da begegnet. Arme Irre! Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nur zu gut, was sie da von sich geben!