Ein deutsch-moslemisches Internetportal gab kürzlich einige praktische Hinweise, wie Christen die Sinnentleerung des Himmelfahrtstages aufhalten können.
(kreuz.net) Am 14. Mai publizierte die deutsch-moslemische Webseite ‘Muslim-Markt’ einen Artikel unter
dem Titel ‘Das Himmelfahrtsbesäufnis’.
Darin wird festgestellt, daß Christi Himmelfahrt in Deutschland
„zu einem kollektiven öffentlichen Besäufnis“ verkommen ist.
Zwar seien die Inhalte von Christi Himmelfahrt
für den gläubigen Christen von größter Bedeutung. Dennoch müsse man an diesem Tag lange suchen, um
noch einen Christen zu finden, der die Faszination des Festes verspüre.
In Deutschland sei der Tag vor
allem als sogenannter Vatertag bekannt „und habe vergleichsweise wenig mit Jesus zu tun“.
Wie jeder modern-traditionelle
Feiertag, zeichne sich der Vatertag dadurch aus, daß man nicht nach dem Ursprung der Tradition fragen
dürfe. Um dabei zu sein, müsse man einfach die Riten mitmachen – unabhängig davon, wie sinnentleert
sie seien.
Der Hauptritus des Vatertages bestehe in Deutschland darin, daß man sich gemeinsam und öffentlich
besaufe:
„Zur allgemeinen Belustigung und um die sexuelle Affinität nicht zu kurz kommen zu lassen,
dürfen seit einigen Jahren auch Menschen mitsaufen, die nie Vater werden können, weil sie Frauen sind.“
Darstellung
in einem illustrierten Stundenbuch aus dem 15. Jahrhundert.
Darstellung der Himmelfahrt im Rabbula-Evangeliar
(6. Jahrhundert)
Maler: Pietro Perugino († 1523)
Somit sei der Himmelfahrtstag in einem ersten Schritt
entwürdigt worden, indem man ihn zum Vatertag umfunktioniert habe. Dann sei er – unabhängig vom Vatersein –
ein allgemeiner Sauftag geworden:
„Laut Statistischem Bundesamt steigt an Christi Himmelfahrt die Zahl
der durch Alkohol bedingten Verkehrsunfälle auf das Dreifache des Tagesdurchschnittes und erreicht einen
Jahreshöhepunkt.“
Für manche finde dann – so der Artikel – tatsächlich eine ungewollte Himmelfahrt
statt.
Der Verfasser schlägt dann eine Brücke zur „Integrierung der Muslime“ in die Gesellschaft.
Da kaum erklärt werde, was mit dieser Integration konkret gemeint sei, müßten sich die Musulmanen an
der „Integration der Christen“ orientieren.
Dabei sei festzustellen, daß die religiösen Feiertage der
„integrierten Christen“ in ihr Gegenteil verkehrt würden.
Die meisten Christen würden dazu schweigen
oder gar mitmachen:
„So funktioniert »Integration«, wie es sich die Gesellschaft vorstellt.“
Das sei
das Ergebnis der angeblich „jüdisch-christlichen“ Wurzeln der deutschen Gesellschaft, auf die sich viele
islamfeindliche Politiker gerne berufen und dabei gleichzeitig den eigenen christlichen Glauben verhöhnten.
Dagegen erklärt der Artikel, daß eine echte Integration der Muslime in Deutschland auch die „jüdisch-christlichen“
Wurzeln retten könnte.
Im Namen dieser mißbrauchten Wurzeln würden Werte vermittelt, „die weder mit
dem Judentum noch mit dem Christentum vereinbar“ seien:
„Eine wahre Integration des Islam könnte Christi
Himmelfahrt wieder zu einem religiösen Feiertag machen. Denn eine zunehmende Zahl von Alkoholablehnern
sucht nach neuen Inhalten für den Vatertag. Was läge da näher, als den eigentlichen Sinn wieder zu
beleben?“
Der Artikel schließt mit der Feststellung, daß an Christi Himmelfahrt eine zumindest symbolische
Integration der Muslime möglich sei.
Denn die Muselmanen seien nicht bereit, sich öffentlich zu besaufen.
Darum wäre es angebracht, wenn der „eine oder andere hier lesende Christ“ sich mit seinen muslimischen
Mitbürgern solidarisiere und zumindest an Christi Himmelfahrt auf Alkohol verzichte:
„Das könnte der
Beginn einer gemeinsamen Integrationskultur von Juden, Christen und Muslime in Deutschland sein, die Besonnenheit,
Vernunft und geistigen Wachheit vorlebt.“
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48 Lesermeinungen
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… @ matt : du bist bestimmt der am lautesten schreiende falls ein moslem aus seiner wut heraus ohne
die nötige gedult bekundet das die christen die unwissenden sind und ein paar vielleicht beleidigende
wörter dazu.kaum seid ihr unter euch sied ihr doch die besten darin.aber auch nur unter euch. gilt nur
für matt. nach was zum moral verfall und alkoholkonsum im westen.ihr glaubt das ist der grund für muslime
sich bestätigt in ihrem glauben zu fühlen hab ich das gefühl !? ne es macht einem moslem nur das leben
schwerer in so einer gesellschaft.das der islam die einzige wahrheit ist ist sowieso klar.das braucht
nicht bestätigt zu werden durch den moralabfall usw durch andersgläubge.es ist für einen moslem natürlich
schwerer dawa(verbreitung der lehre des islam) zu machen wenn er es mit jemandem zu tun hat der nicht
mal was vom christentum oder judentum weiss was ja die vorgängerreligionen(heute zwar verfälscht) des
islams sind.mit jemandem der gottesfürchtig ist und nur an den einen gott glaubt ohne ihm vermittler
oder partner beizustellen zu reden bzw zu diskutieren wie es menschen so tun mit besonnen gewählten wörten
ist da sehr viel einfacher.aber das ist nun mal der test für uns muslime im westen. hier wird von muslimischen
konvertiten in das christentum geredet die realität sieht da eher umgekehrt aus wie jeder weiss.(muslime
die in das christemtum konvertieren glauben oft von verboten und geboten befreit zu sein und nehmen nicht
das eig. christentum an sondern…
Christi Himmelfahrt war voll cool! Ich habe mit meinen Freundinnen zusammen Tokio Hotel gehört und wir
haben einen gaaaaaaaaaaaaanz langen Fanbrief zusammengeklebt. *grins* Wir haben uns auch mit Alcopops
echt zurückgehalten: Nur zwei Fläschchen für vier Mädels. War ein netter Abend. :&) O:O
@nachtlaterne lustiger link dieses mutev… zitat admin: Sie haben nicht verstanden wie weit der Glaube
über dem Wissen steht. Nichts gegen Wissen aber der Glaube übersteigt alle menschliche Vernunft. ja,
er hat recht. glauben heißt nichts zu wissen, und der glaube steht mindestens 90Grad in jede richtung
vom verstand ab… und man muss sich immer wieder fragen wo der wahnsinn endet und der hoax beginnt
Wort Gottes: Wort Gottes: „Wer Ehebruch treibt, ist ohne Verstand, nur wer sich selbst vernichten will,
läßt sich darauf ein.“ Sprichwörter 6 Bibel Achte und respektiere die Partnerschaft anderer Menschen!
„Der Herr erhebt klage gegen die Bewohner des Landes: Es gibt keine Treue und keine Liebe und keine Gotteskenntnis
im Land. Nein, Fluch und Betrug, Mord, Diebstahl und Ehebruch machen sich breit, Bluttat reiht sich an
Bluttat. Darum soll das Land verdorren, jeder, der darin wohnt, soll verwelken (…) Doch nicht irgendwer
wird verklagt, nicht irgendwer wird gerügt, sondern dich, Priester, klage ich an. Mein Volk kommt um,
weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe ich auch dich als
meinen Priester. Du hast die Wesiungen deines Gottes vergessen“ Hosea 4
@nonnobisdomine Sie sind mir immer noch eine Antwort schuldig, nämlich auf meine erstaunte Frage, wie
Sie dazu kommen, mir (und anderen Mitdiskutanten) „homosexuelles Ausleben“ zu unterstellen. Oder haben
Sie keine Antwort? Das wäre ja noch armseliger von Ihnen, als ich bisher annahm…
@ Galen Das alles in allem schlechte Abschneiden der DVU bei der LW in Bremen ist ein sicheres Zeichen
dafür, …dass sich das Volk nicht von einer Marionetten“partei“ verar***en läßt.
Graf von Galen Mag sein, sie hätten recht. Und dann… Trotzdem lasse ich mich nicht von Vorstellungen
zumauern. Hier stehe ich, ich kann nicht anders, als mich nicht zumauern lassen. Ich bin kein tibetischer
Mönch…!
Wider den antichristlichen Islam, @ Czibo Niznany Die Bekämpfung des anticristlichen Islam ist ein urkatholisches
Anliegen. Man denke nur an die Siege von Wien 1683 und Lepanto 1571, die beide Feste im Kirchen- kalender
Maria Namen und das Rosenkranzfest hinterlassen haben. Daß man dies vonseiten der VII- Kirche mittlerweile
anders sieht, zeigt nur wie weit sich diese vom wahren Glauben entfernt hat.
Graf von Galen Können Sie auch mal was Katholischesbringen und nicht immer den alten Schrott…?, wenn
Sie sich namensmäßig schon auf Graf von Galen berufen? Dazu gehören ziemliche Qualitäten.
Wider die falsche Lehre des Islam Bei aller berechtigten Kritik an dem Kollektivbesäufnis am Festtag
„Christi Himmelfahrt“. Dies ist immer noch besser als die z. Zt. laufende Islamisierung Deutschlands unter
der Patronage von Politik, Massenmedien und den dialogbesoffenen Amtskirchen. Das alles in allem schlechte
Abschneiden der DVU bei der LW in Bremen ist ein sicheres Zeichen dafür, daß die Masse des deutschen
Volkes den Ernst der Lage entweder nicht erkannt hat oder unfähig ist, die nötigen Konsequenzen zu ziehen.
@Amanda: tut mir leid, aber mir fehlt die Zeit jeden einzelnen Moslem beim Namen zu nennen… nur um Ihrer
merkwürdigen Individuen-Logik zu entsprechen. Pauschalurteile sind nämlich keineswegs verkehrt, wenn
sie angemessen sind. Und weshalb sollte es etwa „die“ <Personengruppe> (Moslems) nicht geben? Das will
mir nicht eingehen? Anscheinend haben Sie die Logik auch nicht gefressen und sind etwas minderbemittelt.
Ich leiste mir da die Freiheit nicht weiter zu differenzieren. Denn mich interessiert nicht wer dazu noch
ein Taschendieb, oder ein blonder Chinese ist, weil es für die Argumentation unerheblich ist. Denn es
geht mir bei diesen Menschen ja nur um das, was sie zu ideologischen Gegnern der Christenheit macht und
das ist eben ihr Moslemglaube. Und darin sind sie eben „die Moslems“, auch wenn das in Ihren Kopf nicht
hineingeht. Und außerdem habe ich ja schon gesagt, dass ich keinen Moslem bekehren will. Aber wenn ein
Mensch, der bislang Moslem war, sich bekehren will, weil es sieht, dass sein Glaube schlecht ist, dann
wird er durch mich als Christ doch nur ermutigt, wenn ich ihm offen sage, dass dieser auch wirklich schlecht
ist. Wird er sich etwa bekehren, wenn ich ihm sage: dein Glaube ist toll, bleib nur dabei, du bist damit
so liebenswert??? Ein Mensch definiert sich nunmal durch seine Überzeugung. Ein Mensch mit einer schlechten
Überzeugung ist auch schlecht und nicht liebenswert. Wenn er ein guter Mensch wäre, dann müsste er
sehen, dass seine Überzeugung schlecht ist und sich bekehren.
Leute Amanda winkt Matt mit dem Fegefeuer! Und spricht ihn von der Hölle frei! Ma déesse Avec toi Je
me sens Fort et Capable D’affronter Tous mes démons.
@matt: Kein Kuschelbedarf Vielleicht gehören Sie einfach zu jenen, welche zu Pauschalurteilen neigen.
Sie sagen, Sie seien kein Rassist, jedoch die Äußerungen, welche Sie weiter unten taten, sprechen gegen
Sie. In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie also aufpassen, weil man Sie sonst sehr schnell in die rassistische
Ecke stellt. Es gibt nicht „die“ Moslems, ebenso wenig wie es „die“ Katholiken gibt, „die“ Protestanten,
„die“ Blondinen, „die“ Vegetarier… die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Jede dieser Gruppen besteht
aus Menschen, und Menschen sind Individuen, mitunter also sehr verschieden. Das, lieber Matt, müssten
sogar Sie zugeben. Wenn ich nach China reise und man mir dort die Brieftasche klaut, kann ich auch nicht
den Schluss ziehen, alle Chinesen seien Taschendiebe. Derart kurzsichtig pflegen nur charakterlich Minderbemittelte
zu urteilen, deren Horizont nicht einmal bis zur Nasenspitze reicht. Und zu denen wollen Sie sich doch
gewiss nicht zählen, oder? Ganz zu schweigen davon, dass Sie mit undifferenzierten Hasstiraden sehr viel
weiter vom Christentum entfernt sind, als Sie vielleicht meinen. Wahrheit ja, aber der Ton macht noch
immer die Musik – auch hier. Und wenn Sie weiter derart atonale und disharmonische Weisen trompeten, werden
Sie so keinen einzigen Muslim zum Christentum bekehren, das sei Ihnen garantiert. Eher dürfte Ihnen,
wenn schon nicht die Hölle, so zumindest das Fegefeuer winken…
Vorsicht: Woge schwappt über von einem Forum ins andere Jetzt komme ich von einem Forum in dem seit Monaten
eine äußerst unerfreuliche, weil mittlerweile dermaßen langweilige Diskussion über, gegen und für
Muslime läuft. Jetzt habe ich die starke Befürchtung, dass die Woge jetzt auch ins kreuz.net schwappt.
Allen Menschen guten Willens kann ich nur raten: macht um Himmels willen Dämme und Deiche dicht, um nicht
von der Flut fortgerissen zu werden.
@Amanda: wollen Sie mit mir kuscheln, weil Sie so auf mich aufpassen… Ich weiß, weshalb man ausgerechnet
diesen Beitrag von mir gelöscht hat. Weil sich darin eine negative Pauschalaussage gegen ein Volk, nämlich
die Türken befunden hat und nicht bloß gegen die Moslems. Bitte: vielleicht hätte ich die Türken aus
dem Spiel lassen sollen, schließlich bin ich kein Rassist. Ich wollte eigentlich die Doppelmoral von
nichtchristlichen Menschen aufzeigen, die einerseits moralisieren und andererseits willig die Wegbereiter
des moralischen Verfalls an der Basis des materialistischen, neo-babylonischen Regimes darstellen. Also
keinen Deut besser sind als dieses Scheinchristenpack, gegen das man ohnehin schon anzukämpfen hat. Die
Gleichmacherei Babylons schluckt sie alle. Wenn sie so toll sind und immer von der Dekadenz des Westens
faseln, was haben die Moslems dann hier im Westen zu schaffen? Ehe die den Westen islamisieren hat Babylon
ihre Kinder geschluckt und dann sieht man ja, was ihr Glaube wert war. Das ist ja das Lustige, dass die
Hure sie alle frisst. Ich sehe ja, wie bereitwillig sich dieses mysteriöse Religionsding des Islam preisgibt
um sich im Sinne von Demoks Pluralismusregime zu instrumentalisieren. Nun: mich interessieren weder Islamisten
noch Babylonisten. Aber wahrscheinlich ist das eh dasselbe. Aber ich begrüsse das, weil damit löst sich
das Problem des Islamismus eigentlich von selbst.
höret voll Ehrfurcht die Haßbotschaft von Matt… … zu heutigen Feiertag: „Ich hasse Moslems, ok!
Schlimmer noch als Juden.“ So weit die Worte seiner Botschaft… Der Haß ist nicht unbedingt das Erkennungsmerkmal
der Christen, aber auch Satan braucht wohl sein „Bodenpersonal“…
Genau das meine ich auch! Der Geist weht schließlich, wo er will. Wir sollten das eher zum Anlass nehmen,
in uns zu gehen, anstatt diejenigen, die uns mit der schnöden Wahrheit konfrontieren, mit Hass zu verfolgen –
mögen sie nun unseren Glauben teilen oder nicht.
@Amanda: ich will die Moslems doch garnicht missionieren… ich habe kein aktives Interesse an den Moslems.
Man kann sie sowieso nicht missionieren, weil sie ja bereits meinen Gläubige zu sein. Sie müssen von
sich aus konvertieren, oder sie können mir gestohlen bleiben. Ich habe als Christ mit ihnen nichts zu
schaffen.
Wahrheit aus Heidenmund Wieviel Wahrheit doch mitunter aus dem Mund der Heiden kommt – erstaunlich und
für uns beschämend zugleich! Gläubige Muslime dürften für den allgemeinen Sittenverfall, den volks-flächendeckenden
Alkoholkomsum und die Ermordung unzähliger ungeborener Kinder nur Abscheu empfinden. Es ist daher nur
allzu verständlich, dass sie sich mit den „Werten“ der westlichen Demokratien nicht identifizieren können
und alles daran setzen, dass die Welt islamisch werde.
Liebster Matt, wer redet denn davon? Da steht nämlich genauso drin, dass Christus der Weg zum Vater ist.
Daran glaube ich genauso wie Sie. Nur ist die Frage, ob ich den Muslimen die Wahrheit – die an sich unbestritten
ist – wie einen nassen Waschlappen um die Ohren hauen muss. Das kann nämlich gerade den gegenteiligen
Effekt haben, nämlich dass diese Menschen der christlichen Lehre gegenüber völlig dichtmachen, schon
aus Trotz. Jesus hat nicht davon gesprochen, dass man den christlichen Glauben mit Feuer und Schwert verbreiten
müsse. Diesem Irrtum sind bereits die Kreuzritter des Mittelalters erlegen. Ist Ihnen klar, in welch
unheilvolle Tradition Sie sich stellen?
@Amanda: was soll ich einem Menschen erwidern… der aus Liebe zu seinem Weichzeichnerdasein alles andere
aus der Bibel gestrichen hat als diesen Spruch.
@matt2 Wie wär’s mal mit dem Jesuswort: „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet!“?! Oder
haben Sie das aus Ihrer Bibel gestrichen, weil Sie Sich ja sonst von Ihren liebgewordenen und gehätschelten
Vorurteilen verabschieden müssten?
#21 Horst Metzker 13:16:37 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Leute, faßt Euch doch an die eigene Nase, bevor ihr andere beschnäuzt. Was passiert denn nach der christlichen
Taufe? Die Familie geht vor- bzw. nachher zum Essen und konsumiert nebst Speise, etliche Gläser Wein
oder Pils, nebst Spirituosen. Was passiert bei Kommunion, Firmung, Hochzeit vor- und nachher. Ein greiser
ehemaliger Landarzt sagte mir einmal: „Ich war immer Arzt aus Berufung und bin nachts oft 4 oder 5x gerufen
worden. Ich bin gerne gefahren um zu helfen, doch wenn am 1. Weihnachtsfeiertag ich nachts gerufen wurde
weil Mann oder Frau sturzbesoffen und überfressen Blähungen übelster Art hatten, musste ich mir oft,
Schadenfreude verkneifen.“ Natürlich ist kein christlicher Feiertag so alkoholbeladen wie Himmelfahrt,
doch haben wir das Feier-Alkohol-Problem überall in unserer Gesellschaft. Feier ja, aber statt Eucharistie-Alkohol.
Vielleicht sollte man darüber nachdenken ob wir in dieser Erkenntnis nicht christliche Feiertage ablegen?
Doch das sind schon die Kirchen und erst Recht die Gewerkschaften dagegen. Ein Tipp von mir, der aber
auch nicht weiterhilft: Ich kann doch jeden Tag saufen, da lass ich mir nicht vorschreiben wann ich saufen
muß! Dies gilt für Vatertag, Sylvester, Weihnachten, aber auch für: Hallo Wien!
Ich überlege ob ich mich zur Feier des Tages nicht auch betrinken sollte… um der Himmelfahrt Jesu in
angemessener Weise meine Begeisterung auszudrücken und als Verhöhnung dieser moslemischen Neider, die
dächten die Entsagung des Alkohols brächte ihnen Rettung oder wäre eine Besserstellung gegenüber den
Christen. Diese blinden Nichtswisser. So wie der Heiland mit den Menschen zusammensaß und trank, und
man ihn einen Zecher und Schlemmer hieß, so will ich auch trinken zu Seiner Ehre und es mir damit gut
gehen lassen, zur Verhöhnung der Antichristen.
@nonnobisdomine Sie strotzen ja nur so vor scheinfrommer Überheblichkeit. Woher wollen Sie wissen bzw.
woran meinen Sie erkannt zu haben, dass ich homosexuell veranlagt bin? Auf Ihre Argumente bin ich ja jetzt
schon gespannt!
@ Amanda & Co. Prüfen Sie sich mal selbst. – Ist Ihr homosexuelles Ausleben gemäß oder nicht gemäß
des göttlichen Naturgesetzes? – Handeln Sie wider oder gemäß der göttlichen Ordnung? – Homosexualität
geschaffen von Gott? Oder gottgewollt? Will Gott das homosexuelle Tun zulassen? Aus Ihrer Sicht sind mir
Ihre Antworten schon klar. Meine Antworten darauf kann ich bleiben lassen. Die sind in der Offenbarung
und kirchlichen Lehre schon grundgelegt.
#16 Beobachterin 12:51:55 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Wer integriert wen? Ich lade die Muslime ein, am heutigen Tage auch mal ein Bierchen zu trinken. Vielleicht
macht sich das Wetter noch auf und man kann dazu im Schrebergarten ein paar Bratwürstchen grillen. Das
wäre der Integration der Muslime förderlich. Sie müssen es aber natürlich nicht, denn ihr Glaube steht
dem entgegen. Das respektieren wir. Allerdings wollen wir uns unsererseits nicht in die muslimische Umma
integrieren und verzichten gerne auf derartige Ratschläge wie den des Verzichts auf Alkohol oder Schweinefleisch,
wie kürzlich auch durch Ahmadiyya geschehen. Daß „der Westen“ in mancherlei Hinsicht Anlaß zur Kritik
durch Muslime gibt, ist schon verständlich. Die Gesellschaft bei uns soll sich aber aus sich selbst heraus
erneuern und nicht dadurch, daß sie muslimisch wird.
Unerträglicher Tonfall … nicht nur von matt2, sondern auch von einigen anderen Teilnehmern. Sowas von
Arroganz habe ich noch selten erlebt. Sofern Ihr Euch selbst als Christen seht, prüft Euch erst mal selber,
bevor Ihr Steine auf andere Leute schmeißt!
Liebe Amanda, diese Fragen sind schon geklärt. Matt hält sich für Christus, Matt gehört einer Religion
an, deren Stifter er ist und deren einziger Anhänger er gleichzeitig ist. Nun geht er hier auf seinen
unseligen Seelenfang. Denn er will seiner Religion unbedingt einen zweiten Anhänger hinzufügen. So nach
dem Motto Apostelstellen frei! Zu seiner virtuellen Existenz auf kreuz.net nur soviel: Er spielt hier
den Clown, damit die Leute guten Willens vor lauter Perversen nicht depressiv werden.
Mich interessiert die Meinung der christophoben Homosexuellen nicht, die für die Abschaffung der christlichen
Feiertage plädieren. Immerhin profitieren diese homosexuell/ und oder sodomitischen Kreaturen von den
gesetzlichen Regelungen, die kirchliche Feiertage reglementieren. Und wenn dann doch Feiertage gestrichen
würden, sind das die Ersten, die dagegen aufmüpfen. Homos und Sodomiten entscheidet euch doch mal endlich.
Seid ihr christophob, dann lasst doch eureo Propaganda endlich sein, ihr seid erkannt. Wenn ihr doch noch
einen Funken Verstand habt, dann lasst euch auf die Botschaft Jesu Christi ein, der bietet EUCH Vergebung
an. Kehrt um und sündigt nicht mehr. Besonders Veritatis, seraphincgn und anderen bekennenden Homosexuellen,
die ihre Triebe nicht unter Kontrolle haben, ins Gäsebuch geschrieben.
ich kann einen Hass haben gegen jeden depperten Katholiken… und seine selbstzerstörerische Liebe zu
dem Moslem. So die Mentalität dieser Berichterstattung: Die Juden sind schlecht, weil die hat der Mohammed
auch nicht mögen. Aber die Moslems sind unsere Hascherln, gell? Ich hasse Moslems, ok! Schlimmer noch
als Juden. Aber nein, aber nein! Die Moslems sind ja unsere Schatzerln, die sich bekehren werden… einen
Teufel werden sie tun! Das Gegenteil wird von ihnen beabsichtigt. Verflucht sei jeder moslemfreundliche
Christ, der noch den Nerv hat dabei über einen Juden zu schimpfen!
Matt2, halte Dich bitte zurück! Die Redaktion ist bereits benachrichtigt, denn ich bin der Meinung, dass
man Deine Unflätigkeiten hier nicht dulden muss. Im übrigen ist die Darstellung der Muslime sicherlich
ein wenig überspitzt, aber in jeder Übertreibung steckt zumindest ein Körnchen Wahrheit. Da sind wir
alle gefragt, denn jeder Christ, der nicht konsequent zu seinem Glauben steht, ihn mit Ernst praktiziert
und glaubwürdig entschieden verteidigt, gießt Wasser auf die Mühlen der Fundamentalisten. Gewisse Moslems
verachten den Westen, weil sie immer wieder Zeugen werden, dass „Christen“ dabei zugucken, wie der Glaube
verkümmert und verflacht. Kein Wunder, dass die sich gerufen fühlen, uns zu missionieren. Wir selbst
liefern ihnen die Munition an die Hand. Soll doch bitte keiner so tun, als würden wahnsinnige Fundamentalisten
aus dem muslimischen Kulturkreis völlig grundlos das Christentum anfeinden … Wie wär’s, wenn wir mal
wieder eine Rückbesinnung einläuteten? Nicht mehr mit einem Leiterwagen voller Bierfässchen ins Grüne
ziehen, sondern wirklich und wahrhaftig der Himmelfahrt des Herrn gedenken. Ohne Alkohol, ohne über die
Stränge zu schlagen. Das wäre wirklich einer Überlegung wert. Schade eigentlich, dass man erst durch
Andersgläubige aufmerksam gemacht werden muss!
Interesse an den christlichen Festen Zumindest kann man ein Interesse dieses mohammedanischen Autors an
den christlichen Festen erkennen, auch wenn dieser als Außenstehender vieles durcheinanderbringt, wie
z.B. daß sich die (christlichen, germanischstämmigen) deutschen Schüler bekanntlich seit einigen Jahren
bei jeder Gelegenheit „niederzusaufen“ pflegen, und diese selbst nicht genau wissen, was der Themeninhalt
vieler christlicher Festtage ist, manche nicht einmal bei Ostern und Weihnachten.
#7 Veritatis † 12:24:59 | Donnerstag, 17. Mai 2007
An welchem kirchlichen Feiertag wäre das denn anders? Die sollten einfach abgeschafft werden! Die Zeit
für den Weg ins Wirtshaus findet sich auch ohne diese (rk?) Aufforderung… EINE BESSERE WIDMUNG FÜR
DEN 17. MAI: IDAHO TAG >>> International Day Against HOmophobia
@Matt2 „Diese Leute sind genauso dekadent. Deshalb sind sie ja hier. Man schaue sich nur ihre Brut an.
Soetwas verkommenes, verrohtes und primitives.“ Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Vor allem sind
die Muslime oft deutlich weniger falsch als viele Taufscheinchristen und Zeitgeistexorzisten.
@ Matt2 WER kann NICHT mit Alkohol umgehen oder wer hat Mannweiber und die feministische Revolution evoziert –
die Muslime oder der dekadente Westen?????
#3 methusalix † 11:57:15 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Sie gehen davon aus, dass Katholiken womöglich speziell Kleriker, besser „mit Frauen umgehen können“
matt2: Lieber Besaufen als Moslems! … weil der Mohammed mit Alkohol nicht umgehen konnte, ebensowenig
wie mit den Frauen. als Muslime? Na dann sollten unsere Kirchen eigentlich jeden Tag, aber zumindest doch
am Sonntag voller Frauen sein, die ihre Mänenr drängen mit in die Kirche zugehen. Und auf die Ausfälle
des Frauenverstehers Mixa sollten alle freudigst applaudiert haben. War dem So? Mitnichten!
Lieber Besaufen als Moslems! diese Intriganten sollen nicht daherreden. Da sind mir die Besoffenen lieber
als die Muselmanen. Diese Ketzer, die die Mysterien des Christentums leugnen brauchen uns nicht helfen
mit dem Sinn der christlichen Feiertage. Es macht eben ein jeder daraus was er will. Das ist die Freiheit
des Christen, der was trinken darf und der Moslem nicht, weil der Mohammed mit Alkohol nicht umgehen konnte,
ebensowenig wie mit den Frauen.
Nach dem Lesen dieser Nachricht muss ich mir jetzt erst mal ein Bier genehmigen! In Bayern zumindest gehört
Kirche und Wirtshaus noch zur Kultur. Wer morgens in die Kirche geht, hat auch das Recht auf einen zünftigen
Frühschoppen