Naher Osten
Wo bleibt die Entschuldigung?
Nachdem sich die Katholiken in der Vergangenheit für alle Übel dieser Welt entschuldigt haben, stehen die Christen heute in vielen Länder vor der Ausrottung.
"Stoppt die Ermordung der christlichen Kinder im Irak"
„Stoppt die Ermordung der christlichen Kinder im Irak“
© The Catholic Sun Newspaper, CC
(kreuz.net) Die Christen sind die eigentlichen Einheimischen im Nahen Osten. Das erklärte der in Ägypten geborene italienische Journalist Magdi Allam (55) am 13. Juni in der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’.

Vor der arabisch-islamischen Eroberung dieser Gegend machten die Christen in der südlichen und östlichen Ufer des Mittelmeers 95% der Bevölkerung aus.

Heute gibt es dort noch 12 Millionen Christen. Sie machen weniger als 6% der Gesamtbevölkerung aus. Bis zum Jahr 2020 wird erwartet, daß sich dieser Anteil halbieren wird.

Seit dem Ersten Weltkrieg waren etwa zehn Millionen Christen zur Auswanderung gezwungen.

Am schlimmsten ist es gegenwärtig im Irak. Seit dem US-Überfall auf das Land im März 2003 sind von den 1.5 Millionen Christen des Landes 25.000 übriggeblieben.

Christen im Nahen Osten
Im Nahen Osten waren vor der arabisch-islamischen Eroberung 95% der Bevölkerung Christen.Eine Demonstration in den USA Ende Juni 2007 gedenkt der leidenden Christen im Nahen Osten.Sie erinnerten an den irakischen Priester Ragheed Ganni, der am 3. Juni in Mosul ermordet wurde.

Der Weihbischof von Bagdad, Mons. Schlemon Warduni, hat Anfang Juni beklagt, daß „die Christen nichts unternehmen, während wir hier sterben, entführt oder zu einer Konversion zum Islam gezwungen werden“.

Die Christen müßten für den Schutz ihrer Kinder zahlen, die eigenen Töchter Verbrechern überlassen oder flüchten und das eigene Lebenswerk zurücklassen: „Aus den USA und Europa: nur Schweigen.“

Ein ähnliches Ausbluten der Christen sieht Allam in den palästinischen Gebieten und in Israel.

Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts machten die Christen ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus.

Im Jahr 1948 waren es noch 20%. Mit der Ankunft der Regierung von Jasser Arafat im Jahr 1994 seien drei Viertel der Christen geflüchtet.

In Bethlehem machten die Christen im Jahr 1948 85% der Bevölkerung aus. Heute sind es noch 12%. 1922 waren 53% der Bevölkerung in Jerusalem Christen. Heute sind es noch 2%.

Im Sudan hat das islamische Regime in der Hauptstadt Khartum etwa 1.5 Millionen Christen und Heiden abgeschlachtet.

In der Türkei wurden 1.5 Millionen armenische Christen getötet. Heute gibt es im Land noch 100.000 Christen.

Der Libanon hat seit dem Jahr 1840 vier Religionskriege erlebt. Im Jahr der Unabhängigkeit des Landes im Jahr 1932 waren 55% der Bevölkerung christlich. Heute sind es noch 27%. Im Vergleich zu den 1.5 Millionen Christen, die im Libanon wohnen, gibt es ungefähr sechs Millionen libanesische Christen auf der ganzen Welt.

Schlimm ist die Situation auch in Ägypten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts umfaßten die Kopten dort 15 bis 20 % der Gesamtbevölkerung. Heute sind es noch 6%.

Die Unterdrückung und Gewalt gegen die Kopten explodierten unter Präsident Anwar El Sadat, der den „Islamischen Brüdern“ freie Hand für die Islamisierung der Gesellschaft ließ.

In Syrien sind die Christen von 25% zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf etwa 7% gefallen.
      
26 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#27   Bokrug †   20:34:37 | Montag, 3. September 2007
@GerdEric:
Die Freimaurerei ist auch nach päpstlicher Ansicht – zumindest in vielen Fällen, was die KAUFMANNS-LOGEN betrifft – ein Rückfall in die Zeit des alten Testamentes und des mosaischen Gesetzes!
Ein Rückschritt hinter das Neue Testament!
www.vergessene-buecher.de
Wie der Calvinismus Neo-Judentum ist.
Im Alten Testament ist Melkart-Moloch als der Stadtgott von Tyros – die Freimaurer leiten sich ja von Hiram als dem Baumeister König Salomos aus Tyros her – klar negativ erwähnt. Ein gefallener Engel.
Du kannst nicht Gott und dem Mammon dienen…
Bereits im alten Testament gab es die pythagoräische Zahlenmystik. Auch die Trinität des NT wird bei Paulus und Johannes neutestamentarisch mit pythagoräischer Philosophie gedeutet.
Bereits bei Jesu Geburt waren die chaldäischen Sterndeuter anwesend, die Symoliken im NT weisen etwa hinsichtlich der 7 Planeten-Engel bei Paulus und Johannes auch christlich-gnostischen astrologischen Charakter auf.
Paulinische und johannäische Gnosis – auch jüdisch-alexandrinisch nach Philo von Alexandrien.
Christen sind aber weder die Juden des mosaischen JHWH noch die Bauleute des Melkart-Moloch…sondern Trinitarier, erlöste der christlichen Gnosis des (platonischen) Logos Christus.
Redaktion benachrichtigen
#26   GerdEric   20:12:11 | Montag, 3. September 2007
@Bokrug
nur kann ich nicht sehen, was die Freimaurerei dem Christentum abträglicher ist, als Ihre heidnischen Beschwörungen bezüglich irgendwelcher Sterne.
Redaktion benachrichtigen
#25   Bokrug †   20:02:23 | Montag, 3. September 2007
Rotary-Clubs haben die Schaltstellen in den Medien besetzt
Ebenso haben die Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis alle Schaltstellen in den Medien ebsetzt.
www.christiana.ch/abashop?s=18&p=product…
Freimaurerei und Kirche
Baum/Prantner
HANS BAUM/ROBERT PRANTNER
Kirche und Freimaurerei sind unvereinbar
6. Auflage, 116 Seiten, 34 Abbildungen, broschiert
Hans Baum hat in diesem Buch den Versuch unternommen, die Katholische Kirche über die wahren Ziele der Freimaurerei aufzuklären. Sein Kampf war nicht umsonst, denn just bei seinem Tod berichtete die deutsche Presse von der berühmten Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz vom 12. Mai 1980, in der es heisst: ‘Zwischen der Katholischen Kirche und der Freimaurerei von Deutschland fanden in den Jahren 1974-1980 offizielle Gespräche im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz und der Vereinigten Großlogen von Deutschland statt… Die Freimaurerei hat sich in ihrem Wesen nicht gewandelt. Die eingehenden Untersuchungen der freimaurerischen Ritualien und Grundüberlegungen, wie auch ihres heutigen Selbstverständnisses machen deutlich: Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche und zur Freimaurerei ist unvereinbar.’ Die Erklärung der deutschen Bischöfe bedeutete für Hans Baum eine Art Krönung seines Lebenswerkes.
Im zweiten Teil analysiert Robert Prantner das Freimaurertum als Widerspruch zur christlichen Offenbarung. Prof. Prantner ist Philosoph und Theologe und als solcher versteht er es, auf philosophischer Ebene die tiefen, im Prinzip unüberbrückbaren Gegens
Redaktion benachrichtigen
#24   Mr. Poppins   19:56:01 | Montag, 3. September 2007
bokrug
also ist die Seite doch keine Fälschung???
Redaktion benachrichtigen
#23   Bokrug †   19:45:04 | Montag, 3. September 2007
@asfüx:
@asfüx:
Zu den Inhalten ihrer Seite:
Sowohl bei Paulus als auch in der Johannes-Apokalypse finden sich die 7 antiken Planeten-Engel, sogar als solche klar kenntlich gemacht.
Verschiedene Engelnamen bringt auch das apokryphe Henoch-Buch, auf das sich der neutestamentliche Judas-Brief in V. 14f. bezieht.
Suriel findet sich auch im alten Testament als 4. Erzengel.
Nebenbei wurden die Apokryphen sowohl im Urchristentum als auch im Mittelalter gelesen und zum lesen empohlen, siehe auch Buch Raziel oder Hirtenbrief des Hermas.
Redaktion benachrichtigen
#21   Che Guevara   17:48:04 | Montag, 3. September 2007
interessant
eigntlich mal ein interessanter beitrag-was man sich unter *katholischen nachrichten* vorstellt…
dennoch vermisst man Quellenangaben. oder hat das der namenlose Autor selbst recherchiert…?
Und dann Taucht da plötzlich ganz selbstverständlich der *Überfall der USA*.
Ein völlig wertender Begriff der hier – in einem Artikel mit einer anderen Thematik – überhaup nix zu suchen hat. Naja… was solls… nur n weiterer bneweis für die Seriösität von knet :-S
Redaktion benachrichtigen
#20   santo domingo 2   22:42:01 | Sonntag, 2. September 2007
So, bin wie versprochen wieder da…
sagt ‘mal, ist das ein Familientreffen hier? :-D
Aber zur Sache. Ich habe wie empfohlen gegoogelt und außerhalb von kreuz.net nur eine einzige Stellungnahme odem.org/…orum-view_34852.html von Magister Lintner zur Freimaurerei gefunden – mit ablehnender Tendenz.
Aber ich lerne gerne dazu!
@ Sentinel: Ich habe mir Asphyx’ Blog angesehen und bemerkt, daß sich der Webmaster von sedisvakantismus.org dort verewigt hat. Die Leute können natürlich auf Ihren Seiten tun, was Sie wollen – aber wenn sie den Herren nicht sperren, dann haben sie ruckzuck ihren Webspace voll mit seinen „geistreichen“ Kommentaren. Der Herr ist blogosphärenweit als „Sedispammer“ (Arpad Kóvacs) bekannt.
Ist nur ein gutgemeinter Rat. :-)
Redaktion benachrichtigen
#19   Master Poppins   22:28:23 | Sonntag, 2. September 2007
mein lieber Sohn!
Bisher habe ich vermieden die Kommentare und „Beiträge“ von „Sentinel“ zu lesen.
Allerdings habe ich mir eben einige seiner Ergüsse angesehen.
Beachtlich! Wie ist das nur möglich?
Ich bin tief beeindruckt, Herr Sentinel! Jetzt wundert mich auch nicht mehr, daß niemand mehr mit ihnen spielen will.
Ihr Leben muß ein einziges Fiasko sein.
Redaktion benachrichtigen
#18   Mr. Poppins   22:12:11 | Sonntag, 2. September 2007
Hallo Vater,
ich suche Mary auch schon die ganze zeit!
zu Asphyx: Einfach in die Leser-Zeitung gehen und die neuesten Artikel lesen. Asphyx verlinkt ausschließlich auf Lutheraner und Lutheraner auf Asphyx.
zu santodomingo: Thomas Lintner ist KEIN Freimaurer. Einfach den Namen und Freimaurer mit google suchen.
Was an Beweisen herauskommt: Wie erwartet NICHTS.
Redaktion benachrichtigen
#17   Master Poppins   21:19:46 | Sonntag, 2. September 2007
na endlich
ich suche euch schon die ganze zeit!
Wo ist denn meine Schwiegertochter? Die kurze hängt bei asphyx im Blog rum (ich göaube sie ist vor Schreck erstarrt. so viel Wahnsinn ist selbst sie nicht gewohnt)
Redaktion benachrichtigen
#16   Sentinel   21:04:17 | Sonntag, 2. September 2007
@Mr Poppins
Ich habe nie bestritten, daß Thomas Lintner für diese Seite hier schreibt! Sie tun es ja auch!
Und das Sie die Glaubensnachrichten nicht kennen, die Bokrug hier so schön aufgeführt hat, wundert mich nun wirklich. Immerhin wird da ganz breit und deutlich drauf verwiesen, daß Sie Freimaurer sind!
Sogar einer von denen, die von dieser Seite hier gern gesehen sind, da man hier nicht alle Freimaurer über einen Kamm scherrt. Vor allem dann nicht, wenn man in der Redax sitzt!
Nur möchte ich von Ihnen den Beweis geliefert bekommen, daß ich Lutheraner bin! Ansonsten ist die Diskussion hier zuende – und Sie haben sich endgültig als Lügenmaul enttarnt.
Anscheinend sind Sie nur zu doof, die Wahrheit zu erkennen – ich weiß, wer Sie sind!
Redaktion benachrichtigen
#15   santo domingo   20:12:34 | Sonntag, 2. September 2007
@ Mr.Poppins
Jedenfalls ist die Berichterstattung über die Freimaurer hier alles andere als freundlich. Ich habe 66 Artikel www.kreuz.net/?search=freimau… zu diesem Thema gefunden.
Die Leser invictus und gereon sind bekennende Freimaurer. Vielleicht meldet sich der eine oder andere noch. Zumindest gereon beantwortet auch Fragen zum Thema.
Bis später – ich werde erwartet :(3 , aber werde heute abend noch einmal ‘reinschauen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Mr. Poppins   19:55:31 | Sonntag, 2. September 2007
sentinel
Lieber Asphyx!
Thomas Lintner schreibt für kreuz.net. Er KANN gar kein Freimaurer sein. Eines passt nicht zum Anderen.
Beweis? www.kreuz.net/?search=%22Von+…
Und jetzt Ihre! Was für Glaubensnachrichten???
Danke.
Der Gatte der Mary
Redaktion benachrichtigen
#13   Bokrug †   19:12:43 | Sonntag, 2. September 2007
@Sentinel:
Hinweise zur Wirtschafts-Geschichte der Banken und des Handels-Kaputals
„Wer hat Angst vor Silvio Gesell“ von Hermann Benjes
www.michael-musil.de/…ermann/leseprobe.htm
Redaktion benachrichtigen
#12   Gladius   15:56:05 | Sonntag, 2. September 2007
Das ist Geschichte
Wir müssen und dürfen uns nicht für eventuelles Unrecht
in der Vergangenheit entschuldigen.Schuld ist immer etwas persönliches und kein Stigma. Wir Katholiken sind gefordert die Zukunft zu meistern, sonst nichts!!
Achtung anderer Glaubensrichtungen ja, aber kein Appeasement oder Nachgeben.
Redaktion benachrichtigen
#11   engelhardt †   15:25:56 | Sonntag, 2. September 2007
Der Untergang der Welt…
…wird nun schon seit 5000 Jahren, der Untergang des Christentums seit seiner Entstehung prophezeit.
Langweilig.
Redaktion benachrichtigen
#10   Don Bosco   09:22:08 | Sonntag, 2. September 2007
Islam als Geißel Gottes
Glauben wir schlafmützige Zeitgenossen, die sich Christen nennen, denn wirklich, dass nach all den Horrormeldungen und statistischen Greueltaten die Mauern der Festung Europa unerschüttert bleiben werden? Sehen wir denn nicht in den saturierten vom Wohlstand weitgehend zerfressenen Ländern Europas, dass wir vor einer Situation stehen, wie Weiland die Bewohner Jerichos, deren Mauern kollabierten unter den Gesängen, der diese Stadt umkreisenden hebräischen Priestern, deren Hilferufe durch den Stillstand der Sonne mit all ihren Folgen unterstützt wurde? Die Zeichen Gottes und seines Einwirkens in die Welt der Antike wird ihren Widerschein und Widerhall finden in den nun anbrechenden sich bald überstürzenden Ereignissen, nicht nur im wetterhaften Geschehen der Atmosphäre, sondern auch in unwetterhaft aufleuchtenden wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen schwerster Art. Wollen wir von Weiterem absehen.
Germania – Europa qou vadis?
Redaktion benachrichtigen
#9   Sentinel   05:07:15 | Sonntag, 2. September 2007
@Bokrug
Wußten Sie, daß Thomas Lintner Mitglied bei den Freimaurern ist?
Quelle: Glaubensnachrichten
Redaktion benachrichtigen
#8   Bokrug †   04:34:22 | Sonntag, 2. September 2007
Angela Merkel Rotary-Club Mitglied
www.bilderberg.org
Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts …
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Redaktion benachrichtigen
#7   HeinrichvonOfterdingen   20:53:45 | Samstag, 1. September 2007
Lieber Baron,
Fragen Sie mal Kardinal Meisner. Der hat diese Leute aufgefordert, das C zu streichen.
… wenn das schon Meisner fordert! Als ob das r.-k. bei seinem Verein, der ja seine historischen Wurzeln in der katholischen Kirche hat, noch angemessen wäre. Wer im Glashaus sitzt hat gut stinken!
Redaktion benachrichtigen
#6   Baron Bolligru   19:15:25 | Samstag, 1. September 2007
Sie haben fast recht, Tammox, unterliegen
aber einem groben Irrtum: an der CDU/CSU ist nichts, aber auch nichts mehr christlich außer dem falsche Vorstellungen fördernden C im Namen.
Fragen Sie mal Kardinal Meisner. Der hat diese Leute aufgefordert, das C zu streichen.
Ansonsten stimme ich Ihnen zu, auch wenn ich Ihre Beschreibung der Rolle der damaligen Regierung nicht teilen kann: klammheimlich gab es dann doch Unterstützung wie z.B. Gewährung von Überflugrechten u.a.m.
Sie können jetzt zu recht argumentieren, wir seien eben nur scheinbar eine souveräne Nation. Stimmt: das ist so. Nach wie vor sind wir von den Yankeegringos besetzt. Was allerdings nicht zu so würdelosen Anscheisserpraktiken wie bei Merkel und Co führen müßte. Über Schäubles Schnüffelstaat nach Yankeegringomuster brauchen wir nicht zu diskutieren.
Redaktion benachrichtigen
#5   Typ   19:08:01 | Samstag, 1. September 2007
Und die nächste Lüge
Nachdem sich die Katholiken in der Vergangenheit für alle Übel dieser Welt entschuldigt haben
Falsch. Wann und wo haben sich „die Katholiken“ für „alle Übel dieser Welt“ entschuldigt? Quellenangabe genügt! Danke!
Übrigens: Falls die Redakteure Christen wären, wüssten sie, dass die christliche Ethik, ausgehend von der Lehre Jesu Christi, ganz eindeutig verlangt, stets bei sich selbst zu beginnen und nie mit dem Finger auf andere zu zeigen. „Wer von euch ohne Schuld ist…“
Aber das Wort Jesu zählt ja bei kreuz.net nicht viel.
Redaktion benachrichtigen
#4   HeinrichvonOfterdingen   19:02:36 | Samstag, 1. September 2007
Lieber Tammox,
A posteriori aus deutscher Sicht über die Lage der Christen im Nahen Osten zu jammern, ist pure Heuchelei!!!!
… mit Heuchelei hat das nichts zu tun! Zum einen haben ja nicht alle Christen die angeblich christlichen Parteien gewählt, zum anderen kommt ja wieder einmal eine Wahl. Was allerdings festzustellen ist: die Parteien, die Christen wählen können werden laufend weniger.
Redaktion benachrichtigen
#3   Tammox †   18:53:22 | Samstag, 1. September 2007
So’n Pech!
Unter Saddam Hussein waren die Christen im Irak vollkommen geschützt, konnten sich entfalten und in höchste Staatsämter aufsteigen.
So war zum Beispiel Saddams Außenminister und Vizeregierungschef Tarik Asis Christ.
Die Frage ist nun also: Wer ist dafür verantwortlich, daß die Christen inzwischen vogelfrei sind?
In erster Linie sicherlich das Weiße Haus und die verheerende Politik der Neocons!
Man kann nach wie vor der SPD und den Grünen, die damals an der Regierung waren nur dankbar sein, daß sie sich mit aller Kraft dagegen gestemmt haben und alles versuchten, um die USA vom Irakkrieg abzubringen.
Außerordentlich beschämend dagegen die Rolle der CHRISTLICHEN Parteien in Deutschland: Die CDU-Chefin rutschte ja schleimspurziehend auf den Knien nach Washington. Bei dieser USA-Reise im Februar 2003 bekundete Angela Merkel ihre Begeisterung gegenüber der Irak-Politik der USA und der „Koalition der Willigen“. Vom Boden der USA aus kritisierte die deutsche Oppositionsführerin die Außenpolitik der Bundesregierung.
Auch bei der legendären Wehrkundetagung im Januar 2003 in München, als Joschka Fischer Herrn Rumsfeld ein „I am not convinced“ entgegen schleuderte, standen all die Christen im Raum – Merkel, Pflüger, Schmidt, etc – fest an der Seite der US-Regierung pro Irakkrieg und contra Fischer!
Diese Christin haben die Deutschen 2005 als Kanzlerin gewählt.
A posteriori aus deutscher Sicht über die Lage der Christen im Nahen Osten zu jammern, ist pure Heuchelei!!!!
Redaktion benachrichtigen
#2   Rodolfo Panetta   17:54:52 | Samstag, 1. September 2007
Christen bezahlen für die Politik der Israel-Lobby
Es ist verhängnisvoll, daß im Irak und in anderen Ländern die Christen die Zeche für Bushs Pro-Israel-Politik bezahlen müssen. So ist das leider!
Redaktion benachrichtigen
#1   Bokrug †   17:49:12 | Samstag, 1. September 2007
Christenverfolgungen
Christenverfolgungen
www.hagalil.com/…ristenverfolgung.htm
Die christliche Menschenrechtsorganisation „Jubilee Campaign“ berichtet von zunehmenden Beweisen der Kreuzigung männlicher Bewohner ganzer Dörfer. Als der Vatikan 1992 dagegen protestierte, blieb die Antwort aus der Hauptstadt Khartoum nicht lange aus: „Die Katholische Kirche ist zum Feind der sudanesischen Regierung geworden. Wir wissen damit umzugehen.“
Im Sommer des Jahres 2001 wurden nach Angaben des Radio Vatikan vier Katholiken verhaftet, ausgepeitscht und dann lebend gekreuzigt.
www.spiegel.de/…,1518,499223,00.html
ISLAMKRITIKER IBN WARRAQ
„Dieser Kalte Krieg kann 100 Jahre dauern“
Er verfasste das islamkritische Buch „Warum ich kein Muslim bin“ und schreibt aus Angst vor einer Fatwa unter falschem Namen: Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erklärt Ibn Warraq, warum der Westen einen Kalten Krieg gegen den Islam führen muss.
Weltwirtschaftskrise
…ww.steinbergrecherche.com/
9.11.2001
www.fromthewilderness.com
www.juergen-elsaesser.de/
www.freiwirte.de
www.artfond.de/aethiopien.htm
Äthiopien – oder wie ein Land systematisch in den Hunger geriet
Ist es nicht merkwürdig, dass die Informationen von Herrn Chossudovsky in unserer Spiegel/BILD Presse keinen Widerhall fand?
(Michel Chossudovsky)
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Heiliges LandWie ein Hund im Zwinger Holocaust-GedenktagDer Nuntius boykottiert Heiliges Land„Wir haben Jesus getötet, wir werden auch euch umbringen“ Heiliges LandDer nächste Krieg ist vorprogrammiert Heiliges LandAus den Särgen floß eine schwärzliche Sauce Heiliges LandDroht im Nahen Osten eine Dolchstoßlegende? Heiliges LandVom Wahn zur Depression Heiliges Land„Traurig, bescheiden, deprimiert“ Krieg im LibanonWer bezahlt die Rechnung? Heiliges LandInternationale Besorgnis statt konkrete Taten Heiliges LandWas ist die Ursache des islamischen Terrorismus im Nahen Osten? Heiliges LandWenn das so weiter geht, wird vom Libanon nichts übrigbleiben Heiliges LandWohin sollen wir gehen? Heiliges LandFürchtet den Zorn Gottes Heiliges LandMacht vergiftet und zerstört
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net