(kreuz.net, Regensburg) Der deutsche Atheist und Haßautor Michael Schmidt-Salomon hat den Bischof von
Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller, verklagt.
Das gab Schmidt-Salomon über die ihm nahestehende
gottlose Webseite ‘humanistischer Pressedienst’ bekannt.
Gegenstand der Klage ist eine Predigt von Bischof
Müller Ende Mai. Damals enttarnte der Bischof die sich heute ausbreitende „neue aggressive Gottlosigkeit“.
In seiner Predigt sprach er auch über das religionsfeindliche angebliche Kinderbuch „Wo bitte geht’s
zu Gott?“ von Schmidt-Salomon.
Bischöfliche Warnung
Mons. Müller warnte in seiner Predigt: „Wo Gott
geleugnet wird, dort gibt es kein Recht für den Menschen, kein Recht auf Leben, kein Recht auf Selbstbestimmung.“
Letztlich sage Schmidt-Salomon nichts anderes, als daß alle, die an Gott glauben, sich auf dem geistigen
Niveau eines Schweins befänden:
„Man brauche doch gar keine Ethik, keine humanistische Auswirkung unseres
christlichen Gottesglaubens. Der Mensch sei doch verfügbar für den anderen Menschen.
Warum sollten
Kindstötung, Abtreibung oder therapeutisches Klonen verboten sein? Am Beispiel von Berggorillas, die
einen Teil ihrer Jungen umbringen, wird die Frage gestellt:
Warum sollten das die Menschen nicht auch
tun? Was ist daran verwerflich, wenn es der Naturtrieb eingibt?“
Vor oder nach der Geburt?
Der ‘humanistische
Pressedienst’ empört sich, daß der Bischof dem Atheisten angeblich unterstelle, die Tötung von Kindern
zu befürworten, weil Infantizid in der Natur vorkomme.
Schmidt-Salomon ist ein Verfechter der Kindertötung
durch Abtreibung.
Zur Tötung von Kindern „nach der Geburt“ sagt Schmidt-Salomon dagegen, daß – auch
wenn sie bei Tieren wie den Berggorillas vorkommt – „kein vernünftiger Mensch auf den Gedanken käme“,
die Kindstötung ethisch legitimieren zu wollen.
Drohungen vom Anwalt
Kirchenfeind Schmidt-Salomon hat
sich nun entschieden, gerichtlich gegen Bischof Müller vorzugehen.
Zunächst forderte der Atheist den
Bischof in einem Schreiben seines Anwalts auf, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen.
Schmidt-Salomon
flötete dazu, daß es das „Recht des Bischofs“ sei, seine atheistischen Positionen „in allerschärfster
Form“ zu kritisieren:
„Doch er darf sie nicht völlig entstellen und Dinge behaupten, die ich nie gesagt
oder geschrieben habe.“
Die Anwälte von Bischof Müller ließen Schmidt-Salomon abblitzen.
Diese hatten
erklärt, daß eine Predigt eine persönliche Verkündigung des Predigers sei – von subjektiven Elementen
geprägt und schließlich „in jeder Hinsicht und ungeschmälert“ durch Artikel 4 des Grundgesetzes, die
Glaubensfreiheit, geschützt.
Schmidt-Salomon interpretiert das als angeblichen „Freibrief für Verleumdungen
jeglicher Art“.
Rechtfertigung kommunistischer Schlächter
Auch der rabiate Verleger des angeblichen
Kinderbuchs von Schmidt-Salomon, Gunnar Schedel, äußerte sich zur Predigt Mons. Müllers.
Er beschimpfte
den Bischof als „in der Tradition jenes Flügels der katholischen Kirche, der im faschistischen Spanien
an der Seite Francos gegen die Errungenschaften der Moderne kämpfte.“
Während des Spanischen Bürgerkrieges
schlachteten die von Schedel gerechtfertigten kommunistischen Horden und stalinistischen Barbaren massenweise
unschuldige Priester und Nonnen ab.
Haßprediger Schedel weiter: „Wenn der Mann Vorsteher einer Moschee
wäre, würde er als Haßprediger vom Verfassungsschutz beobachtet.“
Das Bistum hat nach den Drohungen
Schmidt-Salomons eine stark veränderte, autorisierte Fassung der Predigt ins Internet gestellt.
Der
‘humanistische Pressedienst’ fragt sich nun, ob die veränderte Version der Predigt als Schuldeingeständnis
Mons. Müllers zu interpretieren sei.
Die betreffenden Passagen
Die alte und die neue Form der Predigt
sind beide im Internet abrufbar. Die veränderten Passagen beginnen auf Seite zwei Absatz drei.
Die betreffende
Stelle alt:
„Michael Schmidt-Salomon, ein weiterer Autor und Mitglied der Giordano-Bruno-Gesellschaft
hat ein Buch geschrieben mit dem Titel „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“.
Darin lässt
er ein Schwein auftreten, das dann nach Gott fragt – als jüdischer Rabbi, als christlicher Bischof oder
als ein moslemischer Geistlicher. Letztlich sagt er damit nichts anderes, als dass alle, die an Gott glauben,
sich auf dem geistigen Niveau eines Schweins befänden.
Man brauche doch gar keine Ethik, keine humanistische
Auswirkung unseres christlichen Gottesglaubens. Der Mensch sei doch verfügbar für den anderen Menschen.
Warum sollten Kindstötung, Abtreibung oder therapeutisches Klonen verboten sein? Am Beispiel von Berggorillas,
die einen Teil ihrer Jungen umbringen, wird die Frage gestellt: Warum sollten das die Menschen nicht auch
tun? Was ist daran verwerflich, wenn es der Naturtrieb eingibt?
Wenn der Gaube an Gott, wenn die Verantwortung
ihm gegenüber verloren gehen, oder gar den Menschen ausgeredet werden, dann gibt es in der Konsequenz
keinen Respekt mehr vor dem Menschen. Das haben wir in den beiden deutschen Diktaturen erlebt: Wo Gott
geleugnet wird, dort gibt es kein Recht für den Menschen, kein Recht auf Leben, kein Recht auf Selbstbestimmung.
Dann gehen jene Werte verloren, durch die unsere gottorientierte, aber auch menschenfreundliche Kultur
aufgebaut ist. Es ist deutlich und klar, dass Naturwissenschaft niemals die Existenz und das Wirken Gottes
widerlegen will und kann. Denn sie befasst sich ja per definitionem mit der Materie und ihren Gesetzmäßigkeiten.
Wenn aber Gott nicht Teil der Materie ist, kann mit naturwissenschaftlichen Methoden Gott auch weder bewiesen
noch widerlegt werden.“
Die betreffende Stelle neu:
„Michael Schmidt-Salomon, ein weiterer Autor und
Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Gesellschaft hat ein Buch geschrieben mit dem Titel „Wo bitte geht’s
zu Gott? fragte das kleine Ferkel“. Darin lässt er ein Schwein auftreten, das einen jüdischen Rabbi,
einen katholischen Bischof und einen muslimischen Geistlichen über Gott befragt. Die Gottesfrage der
großen Philosophen, Religionen und monotheistischer Theologen wird in das Maul eines sprechenden Schweins
gelegt und somit verspottet. Schmidt-Salomon verzerrt die drei großen monotheistischen Weltreligionen
samt ihrer Vertreter zu gewaltbereiten, rücksichtslosen Karikaturen ihrer selbst.
Die Christen beispielsweise
mutieren zu „Trauerklösen“, der heilige Leib Christi als „Plätzchen“ wird wieder ausgespuckt und die
Gläubigen aufgrund des katholischen Eucharistieverständnisses als „Menschenfresser“ verhöhnt, die „den
Sohn vom Herrn Gott verspeisen“.
Schließlich versteigt sich Schmidt-Salomon zum abschließenden Resümee,
das er seinen Figuren in den Mund legt: „‘Wer Gott kennt, dem fehlt etwas!’ Nämlich hier oben… Das
Ferkel tippte sich lachend an die Stirn. Der kleine Igel nickte: Die Leute vom Tempelberg sind wirklich
verrückt!“ In diesem Buch werden letztlich alle, die an Gott glauben, unter dem geistigen Niveau eines
Schweins angesiedelt. Man gefällt sich in dem Spruch „Glaubst du noch, oder denkst du schon?“ und spricht
damit allen Gläubigen das Denken ab.
Vor diesem Hintergrund ist es nur folgerichtig, dem christlichen
Gottesglauben jegliche ethische und humanistische Auswirkung abzusprechen. Der Mensch sei doch verfügbar
für den anderen Menschen. Warum sollten Kindstötung, Abtreibung und therapeutisches Klonen verboten
sein?
Am Beispiel von Berggorillas, die einen Teil ihrer Jungen umbringen, wird behauptet: „So ‘natürlich’
Infantizid also ist, kein vernünftiger Mensch käme auf den Gedanken, ihn deshalb ethisch legitimieren
zu wollen. Dies gilt in gleichem Maße für die ebenfalls ‘natürlichen’ Verhaltensweisen Vergewaltigung,
Raub, Erpressung oder Tötung. Das Naturrechtsprinzip hilft uns nicht weiter, wenn wir auf der Suche nach
vernünftigen ethischen Regeln sind.“ Dagegen folgt aus der geistlich-sittlichen Natur des Menschen und
damit vom Naturrechtsverständnis des Christentums heraus, dass all diese Verhaltensweisen in sich widernatürlich
und deshalb unmenschlich sind.
Wenn der Gaube an Gott, wenn die Verantwortung ihm gegenüber verloren
gehen, oder gar den Menschen ausgeredet werden, dann gibt es in der Konsequenz keinen Respekt mehr vor
dem Menschen. Das haben wir in den beiden deutschen Diktaturen erlebt: Wo Gott geleugnet wird, dort gibt
es kein Recht für den Menschen, kein Recht auf Leben, kein Recht auf Selbstbestimmung.
Dann gehen jene
Werte verloren, durch die unsere gottorientierte, aber auch menschenfreundliche Kultur aufgebaut ist.
Es ist deutlich und klar, dass Naturwissenschaft niemals die Existenz und das Wirken Gottes widerlegen
will und kann. Denn sie befasst sich ja per definitionem mit der Materie und ihren Gesetzmäßigkeiten.
Wenn aber Gott nicht Teil der Materie ist, kann mit naturwissenschaftlichen Methoden Gott auch weder bewiesen
noch widerlegt werden.“
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81 Lesermeinungen
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Die Aufregung über dieses Buch ist absolut verständlich! Denn: Was trifft, das trifft! Bis vor kurzem
endete jedwede Auflehnung gegen religiöse „einzige Wahrheiten“ noch, wenn auch im Westen (manche hier
denken vielleicht leider) nicht mehr mit Foltertod, so doch mit teils erheblichen persönlichen Nachteilen.
So ist auch verständlich, dass kaum ein Fundamentalist wie z.B. Islamist oder Katholik daran gewöhnt
ist, dass die eigene Überzeugung auch ganz grundsätzlich kritisiert werden kann. Ganz zu schweigen davon,
sachlich damit umzugehen. So bleibt ihnen nur noch, persönlich zu beleidigen (wenn nichts geht – Nazi
geht anscheinend immer, auch wenn eher das ziemliche Gegenteil, wie linke Humanisten das Ziel sind) oder
irgendwelche Bibelstellen (welche man wegen der reichhaltigen Fülle und Auslegungsspielraum für und
gegen ALLES finden kann) zu zitieren… Ich persönlich bin übrigens erst vor einigen Monaten aus der
katholischen Kirche ausgetreten, weil mir die weitere Unterstützung selbiger ein schlechtes Gewissen
bereitet hätte. Und kritisiert wurden und werden nicht im Geringsten menschliche Werte (ganz im Gegenteil)
oder etwa „Gott“(welcher?wessen?), sondern scheinheilige selbstgerechte Menschen, die sich als dessen
Vertreter und Sprachrohr aufspielen!
#78 Gretchen † 03:48:25 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Das Schweinebuch von Salomon sollte man gar nicht weiter behandeln – das macht dieses Schmnierakel für
manchen erst interessant. Ich würde die Seiten dieses Machwerks nicht mal nutzen, um mir den Hintern
abzuwischen.
@ Marcelus @Samurai: Mann, sind Sie doof Sie haben’s grad nötig. SCNR. Die Briten hatten nie vor, Deutschland
zu vernichten. die Briten waren die ersten, die Deutschland wieder bewaffnen wollten. Die Briten haben
immer ein Auge drauf gehabt, dass Deutschland stark ist, damit Frankreich nicht zu stark wird (Balance
of Power). Die Geschichte von dem britischen Vernichtungswillen ist barer Unfug und von den historischen
Fakten nicht gedeckt.
Kann man es den Briten verdenken, dass sie Deutschland vernichten wollten? Es ist richtig: die Engländer
haben zuerst deutsche Städte und auch Wohnsiedlungen bombardiert. Kenneth Galbraith, der US-Aufklärungsabteilung
äußerte sich später zur Bombardierung Dresdens: „Die enorme Grausamkeit dieses Angriffs auf Dresden,
als der Krieg schon gewonnen war, und der Tod von Kindern,Frauen und Zivilisten – das war sehr schwerwiegend
und diente keinem Zweck.“ „Sind wir Bestien, gehen wir zu weit“, soll Churchill einmal gefragt haben.
Hitler hat sich das nie gefragt. Will sagen: die Amerikaner und Briten hatten zumindest ein Schuldbewußtsein
bezüglich ihrer Bombenangriffe.
@Samurai: Mann, sind Sie doof Sie haben ja überhaupt keine Ahnung vom Kriegsziel Londons. Wahrscheinlich
sind Sie auch noch Dresdner oder Kölner, die glauben am meisten an die Unschuld Londons. Die Briten wollten
nie die Deutschen vernichten (!), sondern das NS-Regime bekämpfen und wenn Sie keine Ahnung vom Thema
haben, dann halten schweigen Sie bitte.
Navon … Du maßt Dir ein Urteil an obwohl Du offen zugibst, den Text nicht gelesen zu haben. Auf diese
Antwort habe ich doch fast gewartet. [kursiv]Du bist dagegen, weil die Kirche Dir sagt, dass Du dagegen
sein sollst. Du lässt Dir das denken abnehmen und bist noch stolz drauf! kursiv] Aha, na Sie scheinen
mich ja genau zu kennen … Verzapfen Sie doch nicht so einen Schmarrn. Was ich denke und was nicht, dürfen
Sie mir getrost selbst überlassen. Hochnäsiges und verächtliches dummes Gelaber, zum Thema selbst kommt
jedoch nichts rüber. Wenn Sie mit diesem Herrn Salomon auf einer Linie liegen, bittesehr. Sind SIE da
vielleicht stolz drauf? Wie schön, ich tue Ihnen leid. Na hoffentlich weiß ich das auch zu würdigen …
»Salomon« ist ein Familienname, der bemerkenswerterweise auch in der Ahnentafel des preußisch-reichsdeutschen
Parlamentsabgeordneten zum Reichstag Adolf Hitler (NSDAP, Parteiführer) auftauchte, der daraufhin, selbst
bekanntlich rassistischer Antisemit, beschuldigt wurde, einen Familiennamen unter seinen Vorfahren zu
haben, bei dem es sich ohne weiteres um den Familiennamen von Jüdischstämmigen hätte handeln können.
Der Abgeordnete Adolf Hitler, der einige Zeit darauf gegen die Widerstände des Reichspräsidenten und
früheren Präsidentengegenkandidaten (2685 a.u.c. [1932 D.E.Z.]) zum Reichskanzler ernannt wurde, ließ
daraufhin den Namen »Salomon« in seiner Ahnentafel umändern. Siehe im ausgezeichneten Buch des BRD-TV-Historikers
Guido Knopp, History. Geheimnisse des 20. Jahrhunderts, München 2002 D.E.Z., Verlag Bertelsmann, erhätlich
z.B. bei www.amazon.de/…570006654/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=book…
@HeinrichvonOfterdingen Genau so ist es! Dieser Mann sollte schneller gestellt werden als er Amen sagen
kann. Denn soviel intolerante Dummheit muss ganz einfach bestraft werden Am besten der Mann verkriecht
sich ins tiefste Loch das er finden kann. Denn er scheint nicht in der Lage zu sein, anderen Menschen
IHR Leben leben zu lassen. Damit hat ER jede Befugnis auf LEBEN verwirkt.
Klar, Bjoerko, wenn Mons. Müller solche Dinge behauptet, dann ist ihm das Recht auf Selbstbestimmung
abzusprechen, dann ist er mundtot zu machen. Danke lieber Bjoerko für die Bestätigung der These von
Mons. Müller.
Wo er Recht hat…hat er RECHT! Mons. Müller warnte in seiner Predigt: „Wo Gott geleugnet wird, dort
gibt es kein Recht für den Menschen, kein Recht auf Leben, kein Recht auf Selbstbestimmung.“ Was fällt
diesem Mann ein? Wieso stellt er den Glauben an Gott über die Freiheit des Menschen? Herr Müller…sie
sind verbohrt, alt und nicht gerade Menschenfreundlich! Leider…Note: 6 Fazit: setzen und Stille wahren!
@Jaddy! Sie gehen von falschen Prämissen aus, wenn Sie sich vorstellen es hätte Sinn hier auf Fakten
zu verweisen. Immerhin ist der Vorgang, um den es sich handelt auf HDP hpd.de/node/5080 sachlich erläutert
worden. Der Link befindet sich verblüffenderweise sogar im Kreuznet-Artikel. Mag es auch sonst üblich
sein, sich ERST zu informieren und DANN zu urteilen, so geht man bei Kreuznet umgekehrt vor: Erst kommt
das Hetzen und Schimpfen und anschließend schließt man fest die Reihen, um sich nicht durch Fakten verwirren
zu lassen. Und was die verschiedenen Werke des Herrn Schmidt-Salomon betrifft, so stößt die Methode
der katholischen IntuiTV-Wahrnehmung hier an ihre Grenzen. Zwischen VERSCHIEDEN Quellen zu differenzieren,
klappt nicht, wenn man à la Exbochumer, die IntuiTV-Wahrnehmung so perfektioniert hat, daß man sich
mit der Anwendung der Gleichung: Schmidt-Salomon = SS = Satan vollständig über die causa informiert
fühlt. Wer sich nicht mit IntuiTVer Wahrnehmung begnügt, dem sei empholen: Presserat spricht Missbilligung
aus hpd.de/node/5090
Es sind zwei verschiedene Bücher… Offenbar ist einigen Kommentatoren nicht aufgefallen, dass es um
verschiedene Bücher von Michael Schmidt-Solomon geht. Das Kinderbuch aka „Ferkelbuch“ ist tatsächlich
sprachlich noch in Grenzen für Kinder verständlich geschrieben. Die Passage über Ethik, Naturrecht
und Kindstötung hingegen entstammt dem „Manifest des evolutionären Humanismus“, das sprachlich wohl
nicht mal mehr von jedem Erwachsenen gemeistert wird. Dort wird nämlich ganz klar gesagt, dass Mord und
Totschlag, wie sie im Tierreich vorkommen keine Basis für eine stabile und lebenswerte menschliche Gesellschaft
sein können. Allerdings wird auch sehr ausführlich dargelegt, dass für diese Erkenntnis kein übernatürlicher
Wächter notwendig ist, der die Menschen durch Furcht vor Strafe von Missetaten abhält.
@ Dani: Was soll daran bezeichnend sein? Du maßt Dir ein Urteil an obwohl Du offen zugibst, den Text
nicht gelesen zu haben. Was soll ich da noch kommentieren müssen. Du bist dagegen, weil die Kirche Dir
sagt, dass Du dagegen sein sollst. Du lässt Dir das denken abnehmen und bist noch stolz drauf! Du tust
mir leid.
Intuitives Wahrnehmen von Büchern und anderen Dingen Lustige Diskussion gestern Nacht rund ums intuitive
Wahrnehmen! Geht mir aber auch immer so: Wenn ich Lust auf ein neues Buch habe, dann gehe ich in die Bücherei,
halte meine Hände über die Bücher wie über eine Kristallkugel und erspüre intuitiv oder laut österreichischem
Terminus intuitv, welches Werk mir am besten zusagen könnte. Okay, okay, ab und zu gehe auch nach der
Gestaltung des Titelbildes. Welches am schönsten, buntesten oder was auch immer ist… Dank meiner intuitiven/intuitvn
Wahrnehmung gelingt es mir auch immer mehr, hier im Board die Postings zu selektieren. Wenn ich schon
gewisse Nicknamen in der Onlineliste sehe, dann weiß ich ganz genau, dass das Forum gerade zugemüllt
wird bzw. dass man bei jenen Usern besser nicht nachlesen sollte, da die Qualität der Beiträge das virtuelle
„Papier“ nicht wert sind, auf dem sie geschrieben sind. Ich kann hier nur jedem raten, seine intuitiven/intuitvn
Fähigkeiten besser zu schulen!
@ Dani Wenn Du es schon nicht vernünftig liest, dann solltest Du aber auch nicht drüber reden. Wenn
man keine Ahnung hat, einfach mal … video.google.de/videoplay?docid=76394985…
@Navon Hast Du vielleicht auch ne Quellenangabe dafür? A jo: www.schmidt-salomon.de/schutz.htm Ich habe
wirklich nicht alles gelesen, das tu’ ich mir nicht an, doch das Überfliegen dieses Mülls ist schon
grenzwertig.
Rumgehackt wird stattdessen auf einem intellektuellen und friedfertigen mit Preisen überhäuften promovierten
Ehrenmann wie Schmidt-Salomon, der mit jeder Faser seiner Persönlichkeit das Gegenteil von aggressiv
ist! Hier ein Zitat dieses Typen: Ist ein Lebensschützer, dessen Sonntagsbraten mit Sicherheit dereinst
über größeres Bewußtsein verfügte, als die Embryonen, für die er sich zeitlebens einsetzt, nicht
ein fast schon liebenswertes Bild menschlicher Unzurechnungsfähigkeit? Muss man dazu noch irgendwas sagen?
Ehrenmann? Hör bloß auf, mir kommt der Kaffee hoch … Und NEIN, ich habe dieses Drecksbuch NICHT gelesen
und werde es auch niemals tun. Ein ziemlich leicht durchschaubarer Schachzug dieses Satanisten, ein „Kinderbuch“
mit doppeldeutigem Geschreibsel oder Abbildungen, was weiß ich, herauszubringen und anschließend Bischof
Müller zu verklagen. Kurbelt erstens den Verkauf dieses Schrotts an und nebenbei kann er wieder mal seine
lebensfeindlichen Ansichten unters Volk bringen. Ich denke, Bischof Müller kann da gelassen bleiben,
die Klage ist lächerlich. Naja und wie heißt’s so schön: Was kratzt es eine Eiche wenn ein SCHWEIN
sich an ihr reibt.
@RRR: Das ist falsch. Suchen Sie nach den Beiträgen von „Karl Murx“. Es ist aber auch wohl egal, weil
schon die ganze „Basic-Story“ nach menschlichem Ermessen falsch ist (Adam und Eva usw.) -und damit ist
das ganze Konzept von Erbsünde und Erlösung hinfällig. Das biblische Generationenregister kann man
„kicken“, denn schon der Neanderthaler war ein ganz normaler Mensch.
@ Stöhr Mithin stehen sämtliche Bischöfe nicht in der apostolischen Sukzession, denn das aktuelle Weihegebet
stammt aus der römischen Liturgie der ersten Jahrhunderte. Da es ungültig ist, sind also alle Bischöfe
seitdem nicht gültig geweiht.
Der arme, arme Bischof Man muß doch mal bedenken: 1) Daß Pädophilie eine unheilbare Krankheit ist,
könnte sich ja damals bis ins entlegene Regensburg noch nicht herumgesprochen haben. 2) Daß die US-Bischöfe
bei ihrer Vertuschungs-und Schweigegeldzahlung 2 Mrd. Dollar verlustig gingen, davon könnte er ja keine
Ahnung gehabt haben, denn schließlich darf ein Bischof ja keine antikirchliche Hetzpropaganda lesen.
3) Daß er kurz zuvor zusammen mit Kardinal Lehmann Richtlinien ausarbeitete, die einen erneuten Einsatz
von auffällig gewordenen Pädophilen untersagen, könnte ihm ja glatt entfallen sein. Schließlich kann
ja jeder mal was vergessen! 4) Daß er sich weiterhin seines Amtes erfreut , könnte ja daran liegen,
daß ihn der Papst sehr sehr mag.
Allerdings, werter Tapir, ist der Herr Müller nach kath. Dogmatik überhaupt kein Bischof. Der 1968er
Ritus der Weihe leugnet nämlich nicht nur das „Filioque“, sonder enthält auch keine Bezeichunung der
bischöflichen Weihegewalt, bezeichnet also nicht, was er bewirken soll und ist somit ungültig. Also
ist der Müller gar kein Bischof.
@Vineta – DIESEN BISCHOF bedauern Sie????? Daß Bischof Müller wiederholt pädophile Pfarrer auf Kinder
losließ, ist bundesweit bekannt www.sueddeutsche.de/…n/artikel/883/163427/ DER Bischof Gerhard Ludwig
Müller mit dem brillanten Plan den Befummler kleiner Jungs – „Priester K.“ damit zu therapieren, daß
er ihn nach den ersten Verurteilungen wegen pädophiler Attacken gleich zu den nächsten Kindern schickte.
„K.“ war zwar laut Gutachten „sehr stark auf Buben fixiert“ aber das umging Bischof Müller, indem er
einfach der neuen Gemeinde strikt die Vorgeschichte des neuen Geistlichen verschwieg. Als alles rauskam,
hatte „K“ schon wieder ein paar Buben befummelt. Nach der ersten Verurteilung Priester Peter K.‘s als
Sexualstraftäter, konnte er mit dem Segen seines Bischofs Müller mit den Ministranten von Riekofen Ausflüge
unternehmen. Er hat mit ihnen Wasserpfeife geraucht und Wein getrunken… Und das nicht einmal ein Jahr
nach seiner Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs an zwei kleinen Jungs – also mitten in der Bewährungszeit,
in der er Kindern fernzubleiben hatte. Sofort begann er wieder einen Jungen zu belästigen – Dank Bischof
Müller wurde den Eltern verschwiegen in welche Gefahr sie ihre Kinder brachten. Rudolf Neumaier www.sueddeutsche.de/…n/artikel/922/163466/
drückt es so aus: Bischof Gerhard Ludwig Müller macht sich mit dieser Politik des Leugnens und Verschweigens
nicht nur als Geistlicher unglaubwürdig, er schadet damit der gesamten Kirche. Als ob da nicht bereits
jedes Kind im Brunnen wäre. Nachtrag zur Komik-Kategorie „intuitv“: Das sollte man als „intui-tfffffffff“
aussprechen.
Artikel sachlich falsch und schlecht geschrieben –- erinnert an Hrn. Müller <HUMOR type=„irony“>Na dann
bin ich mal froh, dass sich wenigstens X.net um faire und distanzierte und objektive Berichterstattung
und Schreibstile bemüht…</HUMOR> Aber mal OT: egal wer was denkt,und glaubt, das sind ethische Diskussionen,
die mit dem Inhalt der Debatte nichts zu tun haben sollten. Tatsache ist: Herr Müller hat in seiner Predigt
definitiv falsche Aussagen getroffen, die einfach auch auf schlechte Recherche zurückzuführen sind.
Von einem Schuldeingeständnis seitens Hrn. Müller ist trotz der neuen Fassung IMHO aber nicht auszugehen,
keine Angst, aber eine Richtigstellung der Tatsachen, die Hr. Müller wohl eingesehen hat, z.B. dass Hr.
Schmidt-Salomon eben NICHT für Infantizid ist, wie in der ersten Fassung dargestellt, gebot schon alleine
der Anstand. Was Geburtenkontrolle angeht gibt es gesetzliche Regelungen, daher ist die Erwähnung an
dieser Stelle indiskutabel und fehlplatziert. Die Aussage mit dem geistigen Niveau eines Schweines wurde
hier trotz Klärung wieder falsch gebraucht. Nebenbei möchte ich hinzufügen, dass Schweine als intelligent
gelten. Ich finde, dass es dem Autor dieses Artikels an eben der Einsicht des Hrn. Müller mangelt. Er
spricht von Hrn. Schmidt-Salomon als „Hassprediger“, wobei dieser einen gepflegten Stil hat, während
dem Leser dieses Artikels die unverholene Abscheu förmlich ins Auge springt. Phrasen wie „Hassprediger“
sind hier zuhauf vorhanden. BTW: seit „predigt“ ein Atheist eigentlich?! 6, setzen: Erst denken, dann
schreiben!…
Der arme Bischof Müller! Persönlich führte er – den sich sträubenden Regensburger CSU-OB mitreißend –
eine machtvolle Protestdemonstration an gegen die Neonazis und ihre Haßparolen. Und zusammen mit dem
PDS-Sympathisanten Peter Sodann und Hannelore Elsner gehörte er zu den Erstunterzeichnern eines dringlichen
Aufrufes ( der knallroten „Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes“), die NPD endlich zu verbieten.
War wohl alles für die Katz! Denn was lesen wir nun hier bei kreuz.net? Gunnar Schedel beschimpfte den
Bischof als „in der Tradition jenes Flügels der katholischen Kirche, der im faschistischen Spanien an
der Seite Francos gegen die Errungenschaften der Moderne kämpfte.“
@Arkanum: Prima Vorschlag – ich werde das morgen genauer würdigen. Allerdings fällt mir jetzt schon
auf, daß wir eigentlich noch eine Skala für unfreiwillige Komik brauchen. Zum Beispiel ist doch der
Geyer-Post schon ein mittlerer Brüller: „Hatschi Bratschi Luftballon habe ich auch nicht gelesen weiß
aber intuitv für was der Autor steht.“ LOL ROFL „sie sind ein philosophischer Laie und haben von Philosophiegeschichte
keine Ahnung.“ G. wirft anderen vor keine Ahnung zu haben und bekennt gleichzeitig selbst von dem Gegenstand
nichts zu wissen. Den hier kritisierten Autoren erst gar nicht gelesen zu haben, aber „intuitv“ zu wissen,
daß es verwerflich ist. „Intuitv“ als Geyerisch-primitive Abart des Terminus’ INTUITIV könnte man gleich
schon als Rubrik-Namen in der „Unfreiwillige Komik“-Skala der Kreuznet-Blitzbirnen benutzen. Exbochumers
Verballhornung „daß der SS-Michael die Kirche vernichten will“ könnte man auch in die Unfreiwillige
Komik-Kategorie „Intuitv“ einsortieren. Der Hinweis „SS“ wäre allerdings gleichzeitig schon ein „F7“
in der Flameskala. Morgen mehr. Gute Nacht!
@Bebuquin: Wissen sie, was man über Leute sagt, die Rechtschreibflames machen? Sie haben einen interessanten
Nick mit Affinität zum dialektischen Materialismus. Ich habe den „Roman“ von Einstein nicht gelesen.
Aber die Suche nach Gott, die zur Suche nach dem Wunder verkommt, wird ihnen hier häufig begegnen. Ich
habe vor sehr langer Zeit ein Referat über den span. Bürgerkrieg gehalten und bin dabei auch auf Einstein
gestoßen. In einem von tapir und Arkanum entwickelten kreuz.net-Scoring kämen Sie über satanisch/satanisch/satanisch
sicher nicht hinaus. Was nun die Rechtschreibflames betrifft, dürfen Sie nicht so hart urteilen. Hier
schreiben Leute über Themen, denen sie einfach nicht gewachsen sind. Keine Ahnung von der Sache, indoktriniert
bis zum Gehtnichtmehr und gleichzeitig sekundäranalphabetische Mankos in Fülle! Da kann man schon mal
seine christliche, agnostische oder atheistische Ethik vergessen. Wenn einer nur unverdautes Zeug auskotzt
und das strotzt auch noch von sprachlichen Fehlern, ist es halt einfach lustiger, ihm genau das vorzuhalten.
Ich muss gestehen, ich tue das auch. Kreuz.net soll ja auch Spaß machen! Willkommen im Club! PS:Wenn
Sie Mitglied bleiben, werden Sie schnell merken, dass man sich auf den ersten Eindruck nicht verlassen
darf.
okay, ich habe die FlameSkala auf die Projektseite www.kreuz.net/…entry.2937-page.html gestellt und
verabschiede mich bis auf weiteres! Daß das Thema ausbrennt, damit ist ohnehin nicht so schnell zu rechnen…
auf ein andermal!
tapir sie sind ein philosophischer Laie und haben von Philosophiegeschichte keine Ahnung. Hatschi Bratschi
Luftballon habe ich auch nicht gelesen weiß aber intuitv für was der Autor steht.
GEYER Schmidt Salomon macht in seinem „evolutionärem Humanismus“ nichts Anderes als die neuen Erkenntnisse
der Geistes, Natur und Gesellschftswissenschft mit dem alten humanistischen Prinzip in Einklang zu bringen.
Und das wissen Sie WOHER???? Gelesen haben Sie das Buch, um das es geht und das Sie so harsch und großmäulig
verreißen, aber nicht. Sind Ihnen die Erkenntnisse darüber was Schmidt-Salomon meint, ohne daß Sie
ihn überhaupt gelesen haben, im Gebet gekommen? Dann wären Sie ein echtes Wunder und ich würde vorschlagen,
daß Sie sich im Vatikan um Anerkennung bemühen. o^/ @ Arkanum: GUTE SKALA!!! :)3 Was man doch so alles
bei X-net skalieren und klassifizieren kann…
Im Endeffekt würde wohl Salomon die Frage: „Was ist der Mensch“, die Hauptfrage eines jeden Humanisten
beantworten mit a.) ein Tier und b.) die Summe dessen was die empirischen Teilwissenschften über ihn
aussagen könen. er immt ein stinkaltes Konzept, entwirft einen halbneuen Begriff „evolutonärer Humanismus“
und vermanscht das stinkealte Konzept mit ein paar neuen Erkenntnissen aus der Biologie, Soziologie und
Geisteswissenschaft. So was beeindruckt dann die pseudointellektuellen halbgebildeten die glauben mit
diesem Quark up to date zu sein
… und zur richtigen Einschätzung der Größenordnung, auf einer zehnteiligen FlameSkala (von 0 für
kommentarlose Artikel bis 10 für offene Mordaufrufe im Lesermeinungsbereich) ist dieser Thread, mit „Satanist“
als härtestem Vorwurf, mit knapper Not ein Vierer. Die meisten Acht- und Neuntgräder werden Sie voraussichtlich
dort finden, wo es um Juden oder Schwule geht. Texte über Kirchenmusik sind hingegen gute Kandidaten
für Einser und Zweier. Gute Nacht! O:O
@Bebuquin Da muß ich Arkanum allerding beipflichten! Üblicherweise wird hier noch sehr viel mehr gehetzt
und gepöbelt. Es darf auch gerne mal recht braun zugehen – Kommentatoren wie „Pro Germania Sancta“ oder
„Nationalkatholik“ zum Beispiel würden schon längst für ihre braune und antisemitische Hetze im Knast
sitzen, wenn es sich bei Kreuznet nicht um ein juristisch nicht zu fassendes Forum mit Phantom-Serveradresse
in Kalifornien handeln würde. Dort ist man untergekrochen, um sich nicht andauernd mit Anzeigen wegen
Volksverhetzung abzuärgern. Für den Anfang wünsche ich Ihnen schon mal viel Spaß und empfehle zum
Eingruseln Das www.kreuz.net/article.6489.html Oder das www.kreuz.net/article.6911.html Oder das www.kreuz.net/article.7456.html
#44 Florian Geyer 23:48:04 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Tapir Wenn Sie die MODERNEN Erkenntnisse, die Schmidt-Salomon eindrucksvoll zusammen fügt (ICH habe das
Buch nämlich gelesen!) in einen Topf werfen mit dem Marx’schem Werk (1847) oder Feuerbach (1775-1833),
haben Sie sich um ein paar Jahrhunderte geirrt. Das hat sehr wohl etwas zu tun da das Denken des beginenden
weltlichen Humanismus über die Aufklärung zum Marxismus bis hin zum Neohumanistischen Freidenkertum
stringent zusammenhängt und im Endeffekt ein und dieselbe Idee dahintersteht. Schmidt Salomon macht in
seinem „evolutionärem Humanismus“ nichts Anderes als die neuen Erkenntnisse der Geistes, Natur und Gesellschftswissenschft
mit dem alten humanistischen Prinzip in Einklang zu bringen. Dabei geht er soweit die Grenzen des Humanoiden
mit dem stets aktuellen Erkennntnisstand zu definieren was eine philosophische Todsünde ist. (Und eigentlich
schrecklich)
wissen Sie, Bebuquin, verglichen mit anderen ist das hier noch ein gemäßigter Thread! Werden Sie aber
zweifelsohne selbst feststellen, wenn Sie mal durch die Leserzeitung oder andere Kommentarbereiche spazieren.
Willkommen und viel Spaß beim Erkunden! :)3
Wieder einmal DANKE SCHÖN Herr Geyer – damit haben Sie erneut eindrucksvoll bewiesen, daß Sie nicht
die geringste Ahnung haben wovon Sie reden. Bei Schmidt-Salomon geht es um etwas ganz anderes: Das „Manifest
des evolutionären Humanismus“ wurde im Auftrag der Giordano Bruno Stiftung verfasst. Es formuliert die
Grundpositionen einer „zeitgemäßen Aufklärung“, indem es die aktuellen Erkenntnisse von Wissenschaft
und Philosophie miteinander verknüpft und die traditionellen Gräben zwischen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften
überwindet. Wenn Sie die MODERNEN Erkenntnisse, die Schmidt-Salomon eindrucksvoll zusammen fügt (ICH
habe das Buch nämlich gelesen!) in einen Topf werfen mit dem Marx’schem Werk (1847) oder Feuerbach (1775-1833),
haben Sie sich um ein paar Jahrhunderte geirrt. Ähnlich weit liegen auch Ihre Anschuldigungen gegen Schmidt-Salomon
von der Wahrheit entfernt.
#41 Florian Geyer 23:37:49 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Sie haben recht Gotthard Ich stoße mich auch nicht daran dass er Atheist ist, sondern dass Unbegabte
künstlich hochstilisiert werden. Für Popularisierung von Talent und Begabung und nicht für Bütteln
@tapir: Ja, ich bin durchaus zum ersten Mal auf dieser Seite gelandet. Ist ja richtig unterhaltsam hier
und wenn die Kommentare bei anderen Artikeln ähnlich radikal, flach und aggressiv und dabei gleichzeitig
hin und wieder kreativ sind, schaue ich demnächst öfter vorbei. @Ansgar Wissen sie, was man über Leute
sagt, die Rechtschreibflames machen?
Angsthasen Der deutsche Atheist und Haßautor Michael Schmidt-Salomon hat den Bischof von Regensburg,
Mons. Gerhard Ludwig Müller, verklagt. da kann ich nur fragen: Ja und? Jeder Mensch hat das Recht, wenn
es ihm danach ist, einen Bischof zu verklagen. Bischöfe leben doch nicht auf einer einsamen Insel. Im
Gegenteil: der Bischof hätte dann die tolle Chance, das Evangelium zu bezeugen … wie schon als von
Jesus gesagt im Neuen Testament bezeugt wird. Jeder Mensch hat das Recht, Atheist zu sein oder sein zu
wollen… Ist das ein Grund zur Aufregung? Jeder Mensch hat das Recht, sich mit mir als Katholiken auseinanderzusetzen
oder auch mich anzugreifen und meinen Glauben anzuzweifeln und zu belächeln oder auch niederzumachen …
warum sollte ich Toleranz und einen Schutzraum einfordern? Dieses geschlossene katholische Milieu ist
vergangen – Gott sei Dank! Die Welt steht den Christen offen – in diese Welt hat uns Jesus geschickt.
Er hat sie nicht als Wellness-Oase beschrieben – aber auch nicht die Gegner verdammt. Hört endlich mit
dem Gejammer auf … seid missionarisch – verteufelt nicht die, die euch nicht zustimmen. Lasst Schmidt-Salomon
doch seine Meinung und lasst ihn hantieren. Besser als alles Lamentieren ist eigenes Hantieren… auf
ans Werk!
#37 Florian Geyer 23:22:47 | Donnerstag, 24. Juli 2008
tapir „kennen sie sein Manifest ?“ und ob ich das kenne (hier ist es de.wikipedia.org/…mmunistischen_Partei)
sein „eigenes“ ist vielleicht vom obigem vielleicht marginal etwas abgeandelt und enthalt implikationen
der von mir unten erwähnten Philosophen. Ps: Wenn man Salomon ließt wird einem ein Ludwig Feuerach noch
richtig sympathisch
Hehe, Bebuquin, Sie sind wohl ganz neu hier??? Die sogenannte Redaktion von Kreuznet und die sich selbst
als Christen bezeichnenden Kommentatoren, wie Florian Geyer, Sozialkatholisch, Diaconus, Ex-Bochumer lehnen
eins noch strikter ab, als den Satan höchst selbst – und das sind FAKTEN! Damit mögen sie nun wirklich
nicht belästigt werden – am Ende ramponiert das noch ihre sorgsam gepflegten Vorurteile und Hassgefühle.
Wer sich bei Kreuznet auf der richtigen Seite fühlt – als sogenannter „Katholik“ zeichnet sich durch
HASS und Diffamierungen aus! Es gibt viele Stichworte und Personen, die immer und immer wieder als Trigger
dienen, um Verwünschungen und Verfluchungen der übelsten Art hervor zu rufen. Dazu gehören natürlich
Volker, Beck, Claudia Roth, Margot Käßmann, Gene Robinson und natürlich auch Michael Schmidt-Salomon.
Worum es im Einzelnen geht, was derjenige getan oder gesagt haben soll, ist dabei grundsätzlich irrelevant.
Er oder sie wird aber umso wortreicher beschimpft und bepöbelt – und so sicher, wie das Amen in der Kirche,
werden sich auch jeweils Kommentatoren finden, die behaupten, daß der/diejenige entweder schwul oder
jüdisch ist. „Schwul“ und/oder „jüdisch“ ist nämlich im Kreuzent-Rotwelsch ein Synonym mit „liberal,
links, atheistisch, agnostisch, evangelisch, moslemisch, verbrecherisch, Nazi, SS, satanisch, teuflisch,“
etc. @GEYER: Um die Antwort, ob SIE jemals etwas von Schmidt-Salomon gelesen haben, das Sie so harsch
kritisieren, drücken Sie sich. Kennen Sie sein Manifest? Ja oder Nein?
#31 Florian Geyer 22:59:53 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Tapir Dann belegen Sie doch bitte mal auf welchen Seiten es sich um „Plätitüden aus vergangenen Zeten“
handelt. Michaels Thesen waren schon genauso zig mal da, sei es Anthony Collins, Diderot, d-Alembert,
Ronge, Blum, Haeckel, etc. Nichts neues unter der Sonne – absolut langweilig
#30 Alois Bischof 22:54:51 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Leute die den spanischen Marxismus als „Errungenschaft“ bezeichnen sind potentielle Massenmörder. Und
General Franco war ein Held. Zwar kein Heiliger, aber ein Held – er hat keine Massenmorde verübt oder
gebilligt, keine Republikanische Familien abschlachten lassen wie die „modernen“ Marxisten, Anarchisten
und Baskischen Separatisten im Spanischen Bürgerkrieg. Sind diese Aggressoren eigentlich ex-SED-Funktionäre?
Denn so hören sich die Parolen zum sehr komplexen Spanischen Bürgerkrieg an. General Franco sei „Faschist“
(wieder ein ungenauer Terminus aus der damaligen Moskauer Propaganda) gewesen – obwohl einfach Staatsführer
nach der Junta-Art.
Ich lieber das Internet… Würde ich nicht regelmäßig die „gottlose Webseite ‘humanistischer Pressedienst’ „
besuchen, wäre ich gar nicht in den Genuß dieser Seite gekommen. Aber so bin ich mir hier gerade am
fragen, was bedenklicher ist: Der recht einseitige, teils hetzerische Artikel und die stellenweise wirklich
bedenklichen Kommentare. Bei einigen Beiträgen hat man den Eindruck, dass die entsprechenden Personen
kein Problem damit hätten, wenn solche „Haßautoren“ wie Schmidt-Salomon oder „Haßprediger“ wie Schedel
wieder öffentlich verbrannt würden… An sich wäre diese Meinungsäußerungen ja halb so schlimm, wenn
sie wenigstens auf Fakten beruhen würde. Aber so wie man hier den Eindruck bekommt haben die wenigstens
(inklusive diesem Kirchenmann) die Bücher und Schriften gelesen gegen die sie hetzen. Ist die Argumentationsbasis
auf Seiten der Religion wirklich so schwach, dass man sich jetzt schon dazu herablässt Aussagen bewusst
zu konstruieren bzw. umzuschreiben? Oder ist einfach nicht genug Zeit da, um sich vollständig zu informieren,
weil man wieder einen Kinderschänder für geheilt erklären und versetzen muss?
#27 Protestant 21:57:15 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Danke!Vielen Dank!!!! Ich habe von diesem Buch bislang noch gar nichts gehört! Jetzt weiß ich, worum
es geht! Ihr habe es so spannend dargestellt, dass ich jetzt imInternet gesucht habe! Ich glaube, ich
werde mir das Buch mal kaufen, um mir selbst ein Urteil zu bilden! Das ist genauso, wie mit Popetown-
das hätte ich nie im Leben geschuat, wenn nicht die röm.-kath. Kirche so einen Puhei darum gemacht hätte!
Oder Sakrileg- was im übrigen ein klasse Film ist- hätte die röm.-kath Kirche nicht einen derartigen
Zirkus veranstaltet- ich wäre nie allein ins Kino gegangen, um es mir anzuschauen! VielenDank kreuz.net,
für den guten Tipp!
Zu komisch Golfi und Geyer – danke für die Bestätigung meiner Theorie, daß es die Unwissendsten sind,
die sich am meisten aufblasen. Dann zählen Sie doch bitte mal auf wie viele der Schmidt-Salomon-Werke
Sie schon gelesen haben, um es zu rechtfertigen so mit Dreck um sich zu werfen. Schon einmal das Manifest
des Evolutionären Humanismus www.schmidt-salomon.de/homepage.htm studiert? Dann belegen Sie doch bitte
mal auf welchen Seiten es sich um „Plätitüden aus vergangenen Zeten“ handelt. Ein lange Liste der Werke
Schmidt-Salomons findet sich hier. www.schmidt-salomon.de/homepage.htm Wie viele Bücher davon haben SIE
denn schon gelesen? Ich denke, daß sich eine Antwort erübrigt – so stark wie Sie beide mit der Grammatik
und Orthographie hadern, lesen Sie vermutlich gar nicht. Aber Sie wollen beurteilen, wer ein Philosoph
ist? Darauf ein herzliches:
#25 Florian Geyer 21:20:21 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Michael ist eine Witzfigur und auf keien Fall ein Philosoph. Dies wäre eine Beleidigung für Philosophen,
auch für atheistische…man denke nur an den grossen Heidecker Ein Philosoph der diesen Namen verdient
zeichnet sich immer dadurch aus dass er etwas neues im Denken schafft oder alte Schsemata interpretiert
oder reinterpretiert. Schmidt Salomon wärmt nur Plätitüden aus vergangenen Zeten auf. Michael ist höchstens
ein Plastikkübel – Berufsphilosoph oder ein möchtegernphiosophierender geistiger Fließbandarbeiter
der den Zeitgeist in Brötchen bäckt und wohlfeil serviert. Weil er dies brav und ordentlich macht und
der gegenwärtigen Machtideologie immer brav die Eier leckt bekommt er auch seinen Platz in den Schundgazetten.
So einfach ist das !
tapir, haben Sie einmal Mut, verziehen Sie sich in Ihr Kämmerchen und halten Selbstkritik. Sicherlich
wird es nicht sofort klappen, aber wenn Sie es ehrlich mit sich sind meinen und sich etwas wirklich Gutes
gönnen wollen, dann werden auch Ihnen der Schleier des Nebels fallen.
#22 Dr. Schlämmer 19:57:48 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Kommentar am Rande „Das Naturrechtsprinzip hilft uns nicht weiter, wenn wir auf der Suche nach vernünftigen
ethischen Regeln sind.“ Aja, was also dann? Die Vernunft? Ist die nun natürlich oder – übernatürlich
? Übrigens: „Infantizid“ – ein sehr kindgemäßer Ausdruck, nicht? Das Buch vom kleinen Ferkel – ein
Kinderbuch????? Wenn nicht das, was ist es dann?
Hochinteressant, wie die usual supects der Kreuznetler sich wieder selbst lächerlich machen. Die Leute,
die am lautesten zetern, geben mit ihren Postings zu erkennen, daß sie natürlich nie etwas von Schmidt-Salomon
gelesen haben und fabulieren vollkommen sinnentstellt und falsch von dem Ferkelbuch – welches neben mir
auf dem Schreibtisch liegt. Ich blättere gerade noch einmal da durch und stelle fest, daß weder die
Kreuznet-Autoren, noch Bischof Müller es je in der Hand gehabt haben können, wenn sie dermaßen perfide
darüber lügen. Geradezu niedlich auch homophoben Aussetzer von Sozialkatholisch: „kann man bei den Homos
auf den Bilden schon im Ansatz eine Teufelsfratze erkennen“., der sich wieder als größter Foren-Depp
outet. Wie immer wenn er etwas schreibt, ist es hochgradig schwachsinnig und wahrheitsfern: Schmidt-Salomon
lebt mit Frau und seinen Kindern zusammen – dürfte also schwerlich homosexuell sein. Hübsch auch, daß
zum Gebet für Bischof Müller aufgefordert wird – diesen Förderer der Kinderschändung, der einen Päderasten-Täter
seines Sprengels vor der Justiz schütze und anschließend dafür sorgte, daß dieser vorbestrafte Kinderschänder
gleich wieder auf Kinder losgelassen wurden, wo er erneut kleine Jungs sexuell mißbrauchte. So ein feiner
Bischof gefällt also Postern wie Diaconus. Rumgehackt wird stattdessen auf einem intellektuellen und
friedfertigen mit Preisen überhäuften promovierten Ehrenmann wie Schmidt-Salomon, der mit jeder Faser
seiner Persönlichkeit das Gegenteil von aggressiv ist!
Ja, tatsächlich wandelt dieser Herr Schmidt-Salomon auf Julius Streichers Pfaden. Liebe Glaubensgenossen,
das ist die Quintessenz seines Machwerks –> Hetze gegen Gott und seine Diener. Gruß Unschuld
Michael Schmidt-Salomon Zum Ansinnen von Michael Schmidt-Salomon Liegt hier nicht einer der vielen Fälle
vor, in denen diejenigen, die für sich die größte Freiheit fordern, um den christlichen Glauben zu
entstellen und der Lächerlichkeit, fast schon der Verachtung preisgeben zu wollen, zart besaitet sind,
wenn mit ihre eigenen Thesen kritisch umgegangen wird und dann erst zeigen, wes Geistes Kind sie in Wirklichkeit
sind? Zum Geisteswahn: Michael Schmidt-Salomons antichristliches Kinderbuch: „Christentum ein Wahnsystem“
www.medrum.de/?q=node/295 Er hat des Ferkels Spott erdacht, mit dem er Christentum verlacht, doch unterdrückt
dann die Kritik, ach ist der Atheismus schick.
Das wäre natürlich doppelt peinlich, ich dachte eher an diese Passage: „Man brauche doch gar keine Ethik,
keine humanistische Auswirkung unseres christlichen Gottesglaubens. Der Mensch sei doch verfügbar für
den anderen Menschen. Warum sollten Kindstötung, Abtreibung oder therapeutisches Klonen verboten sein?
Am Beispiel von Berggorillas, die einen Teil ihrer Jungen umbringen, wird die Frage gestellt: Warum sollten
das die Menschen nicht auch tun? Was ist daran verwerflich, wenn es der Naturtrieb eingibt?“ Müller suggeriert
also, die Autoren würden aus den Naturgegebenheiten eine ethische Erlaubnis herleiten, auch dadurch indem
er folgendes einfach weg lässt: „So ‘natürlich’ Infantizid also ist, kein vernünftiger Mensch käme
auf den Gedanken, ihn deshalb ethisch legitimieren zu wollen. Dies gilt in gleichem Maße für die ebenfalls
‘natürlichen’ Verhaltensweisen Vergewaltigung, Raub, Erpressung oder Tötung. Das Naturrechtsprinzip
hilft uns nicht weiter, wenn wir auf der Suche nach vernünftigen ethischen Regeln sind.“ Da wird also
im Buch gesagt, dass man bestimmtes Verhalten gerade nicht dadurch ethisch legitimieren will, nur weil
es in der Natur (unter Tieren) vorkommt und auf die „Vernunft“ abgestellt und die Suche nach „vernünftigen
ethischen Regeln“.
nun, ich habe das Buch gelesen … und in der Urfassung der Predigt steckt ein ganz dicker Fehler: Darin
lässt er ein Schwein auftreten, das dann nach Gott fragt – als jüdischer Rabbi, als christlicher Bischof
oder als ein moslemischer Geistlicher. Letztlich sagt er damit nichts anderes, als dass alle, die an Gott
glauben, sich auf dem geistigen Niveau eines Schweins befänden… Tatsächlich tritt das Ferkel an keiner
Stelle des Buches als Rabbi, Bischof oder sonstiger Geistlicher auf. Sehr peinlicher Schnitzer. Natürlich
ist es Bischof Müllers gutes Recht, ein solches Buch zu kritisieren, aber er sollte es vorher wenigstens
gelesen haben… sonst geht der Schuß nach hinten los.
@ Sozialkatholisch Mit demselben Argument könnte man auch eine Gruppe französischer Zisterziensermönche
beim Einzug in die Kirche als Teufelsfratzen bezeichnen. Die haben nämlich oft dieselbe Frisur und fast
denselben Gesichtsausdruck. Wenn man sie nicht gut persönlich kennt, kann man sie verwechseln. SIe sehen
also unpersönlich aus. Französische Zisterzienser sind demnach teuflisch, richtig?
Immerhin, Müller gibt die Aussage aus dem Buch völlig verzerrt wieder, wie man im obigen Abdruck sehen
kann. Man könnte sogar sagen, dass er sie direkt umkehrt und verfälscht. Das kann durchaus den Tatbestand
der Verleumdung erfüllen.
@ 3R [kursiv]trotzdem kann man bei den Homos auf den Bilden schon im Ansatz eine Teufelsfratze erkennen.
Und woher wissen Sie, wie eine Teufelsfratze aussieht?Na 3R weil sie schon ziemlich unpersönlich aussehen,
oder findest du nicht?Beziehen Sie Ihr Wissen hier aus barocker Ikonographie? Und wer sagt, dass die korrekt
ist und nicht nur eine Phantasie des 17. Jahrhunderts?[kursiv] Nein, das Böse, sowie die ganze unsichtbare
Welt, ist zu guter letzt ein für Menschen unergründbares Mysterium, aber die Bilder aus dem 17. Jahrhundert
spiegeln trotzdem Erfahrungen und Eindrücke der Menschen damals wieder und sollten zwar nicht eins zu
eins übernommen, aber auch nicht ganz außer acht gelassen werden.
Wie schön sich die anwesenden Katholiban hier wieder in ihrem Hass suhlen! Machts Spaß? Keiner von Euch
hat das Ferkelbuch je gelesen. Genauso wenig wie der Regensburger Bischof, ansonsten würde man ja wissen,
dass Aussagen wie: Letztlich sagt er damit nichts anderes, als dass alle, die an Gott glauben, sich auf
dem geistigen Niveau eines Schweins befänden. aus dem Buch beim besten Willen nicht herauszulesen sind.
Aber darum geht es Euch ja nicht, nur ums Hass versprühen. Wenn irgendeiner von Euch auch nur eine Quelle
bringen kann, Wo Herr Schmidt-Salomon sich so verächtlich äußert, wie Ihr das hier tut, dann wäre
ich echt beeindruckt.
#12 ExBochumer † 13:16:53 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Es ist doch klar, daß der SS-Michael die Kirche vernichten will. Dazu bedient er sich u.A. auch der Schauprozesse,
die er jetzt führen will. Jedoch sollte er bedenken: Durch seine Hasstiraden, die er durch seine diversen
Pamphlete einer „gewissen“ Öffentlichkeit präsentierte, kommt er nicht weiter. – Auch nicht durch sein
diabolisches Grinsen, das er immer und immer wieder in Presseartikeln oder bei diversen Fernsehauftritten
aufsetzt. SS ist ein Satanist.
@ Sozialkatholisch trotzdem kann man bei den Homos auf den Bilden schon im Ansatz eine Teufelsfratze erkennen.
Und woher wissen Sie, wie eine Teufelsfratze aussieht? Beziehen Sie Ihr Wissen hier aus barocker Ikonographie?
Und wer sagt, dass die korrekt ist und nicht nur eine Phantasie des 17. Jahrhunderts?
Es heißt zwar das der Teufel die Unperson ist weil er alles persönliche zerstört und das eine Stärke
des Teufels ist kein direktes Gesicht zu haben, trotzdem kann man bei den Homos auf den Bilden schon im
Ansatz eine Teufelsfratze erkennen.
Eindeutige Volksverhetzung Die hier gebrachten Auszüge aus dem Sudelbuch belegen ganz eindeutig die massive
Volksverhetzung durch den Antitheisten Schmidt-Salomon. Den hätte schon längst ein Gericht in den Knast
urteilen müssen. Er beschimpfte den Bischof als „in der Tradition jenes Flügels der katholischen Kirche,
der im faschistischen Spanien an der Seite Francos gegen die Errungenschaften der Moderne kämpfte.“ Die
Auswirkungen des geistigen AIDS namens „Moderne“ zu „Erungenschaften“ umzulügen ist auch ziemlich dreist.
Schließlich sind die verschiedenen gottlosen Ideologien der Moderne, gerade wegen ihrer Gottlosigkeit
bzw. Gottfeindlichkeit für den brutalen Tod vieler zig eher schon einiger hundert Millionen Unschuldiger
verantwortlich. Wer sich mit der Pflege der geistigen Grundlagen solcher menschenvernichtender Ideen wiederbetätigt,
sollte m.M.n. sofort ab in den Knast. Auch wenn er nicht selbst direkt zu irgendwelchen Tötungen aufruft.
bischof_mueller In einem bleibt sich die Catholica durch die Jahrtausende treu: Wenn ihre Gegner nicht
umgebracht werden können, dann werden sie beschimpft und verleumdet, wobei man keine Lüge, keine Entstellung
scheut. Jesus von Nazaret mußte sich einen Esel ausborgen, um in Jerusalem einziehen zu können; der
Herr Bischof fährt S-Klasse und bekommt schätzungsweise ein Gehalt von 8000 € vom Staat. Da kann man
schon nachvollziehen, wie ihn ein Kinderbuch über Aberglauben irritiert. Feige ist er auch, stellt gleich
eine „amtliche Fassung“ seiner Predigt ins Internet und sieht nun zu, wie er mit viel Rabulistik einem
Verleumdungsprozeß entgeht. Er sollte sich mal ein Beispiel an Nathan nehmen, wie der vor David in Sachen
Urias sprach! Der hatte Schneid, riskierte sein Leben. Und dieser Bischof sitzt gemütlich auf seinem
Thron und läßt den Lieben GOtt einen frommen Mann sein. Eine Kirche mit solchen Gotteskriegern KANN
keine Zukunft haben.
Endlich ein Bischof, der den Mut hat die Wahrheit unverblümt zu sagen. Leider ist er einer von wenigen.
Die anderen Bischöfe sind zu feige und bleiben in der „political corecctnes“ um nicht anzuecken. Die
Wahrheit ist der sogenannte „Humanismus“ der Atheisten nur menschenverachtend, da er weder Leben schützt
noch Leben fördert, denn dieser „Humanismus“ ist purer Egoismus, Materialismus und Relativismus. Das
sagt einer, der selbst rd. 10 Jahre für diese Ideologie tätig war und bekehrt wurde. Gott schütze den
Bischof, betet für ihn!
#3 ExBochumer † 11:43:07 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Aus Psalm 73: 2 Ich aber – fast wären meine Füße gestrauchelt, / beinahe wäre ich gefallen. 3 Denn
ich habe mich über die Prahler ereifert, / als ich sah, dass es diesen Frevlern so gut ging. 4 Sie leiden
ja keine Qualen, / ihr Leib ist gesund und wohlgenährt. 5 Sie kennen nicht die Mühsal der Sterblichen, /
sind nicht geplagt wie andere Menschen. 6 Darum ist Hochmut ihr Halsschmuck, / wie ein Gewand umhüllt
sie Gewalttat. 7 Sie sehen kaum aus den Augen vor Fett, / ihr Herz läuft über von bösen Plänen. 8
Sie höhnen, und was sie sagen, ist schlecht; / sie sind falsch und reden von oben herab. 9 Sie reißen
ihr Maul bis zum Himmel auf / und lassen auf Erden ihrer Zunge freien Lauf. 10 Darum wendet sich das Volk
ihnen zu /und schlürft ihre Worte in vollen Zügen. 11 Sie sagen: «Wie sollte Gott das merken? / Wie
kann der Höchste das wissen?» 12 Wahrhaftig, so sind die Frevler: / Immer im Glück, häufen sie Reichtum
auf Reichtum. … 19 Sie werden plötzlich zunichte, / werden dahingerafft und nehmen ein schreckliches
Ende, 20 wie ein Traum, der beim Erwachen verblasst, / dessen Bild man vergisst, wenn man aufsteht. …
27 Ja, wer dir fern ist, geht zugrunde; / du vernichtest alle, die dich treulos verlassen. 28 Ich aber –
Gott nahe zu sein ist mein Glück. / Ich setze auf Gott, den Herrn, mein Vertrauen. / Ich will all deine
Taten verkünden.
Der Bischof hat Recht, ja sogar die Pflicht… … dasa so drasstisch auszu drücken. Der Humanismus tötet.
Ja der Humanismus tötet wnee nicht das Christliche korektiv vorhanden wäre. Im 3. Reich wurde auch eienm
Humanismus das wort gereedet, vieleicht aus anderen Motiven aber es war ein Humanismus und dehalb mußten
abertausende von Behinderter Menschen sterben, ja sie wurden ermordet oder sterilisiert. Haben wir das
heute nicht alles schon wieder? Die Worte sind anders, es wir anders vorgegangen. Die Eugenische Indikation
beim §218 zB. Die Euthansiedebatte usw. Es wird so kommen wie die gottlose Brut es vorgibt , solange
die Christen dekandent Schweigen. Dank sei dem mutigen Bischof. Jowaho13
Schmidt – Salomon hat – ohne es zu ahnen und zu wollen – , einen Aphorismus geschaffen, der die Position
des Lebensschutzes unterstützt: >> Der modische Imperativ „Leben und Lebenlassen“ wird dafür sorgen,
dass viele ihr Leben werden lassen müssen. <<