Der Erzdiözese Wien steht ein Feuerwerk von Skandalen ins Haus
Ein Gotteslästerer, dessen Schmähungen einen weltweiten Skandal auslösten, hat von Kardinal Christoph Schönborn einen Auftrag bekommen. Skandalinterview mit einem Unbelehrbaren.
(kreuz.net, Wien) Der Pfarrer der Wiener Dompfarrei, Hw. Toni Faber, verteidigt in einem Interview mit
der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’ die Skandal-Ausstellung von Alfred Hrdlicka (80) im Wiener
Dommuseum.
Hrdlicka ist Pornograph, Maler und Bildhauer. Er amtet auch als Vorstandsmitglied der ‘Gesellschaft
zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Demokratischen Volksrepublik’.
Bei der österreichischen
Nationalratswahl 1999 war er der Kärntner Spitzenkandidat der österreichischen ‘Kommunistischen Partei’.
Hrdlicka bezeichnete sich als Stalinist.
Der sowjetische Diktator Joseph Stalin († 1953) war nach dem
chinesischen Diktator Mao Zedong († 1976) der größte Massenmörder aller Zeiten.
Nicht erst seit seinen
Schmähungen im Wiener Diözesanmuseum ist klar, daß Gotteslästerer Hrdlicka mit der Wiener Diözesanleitung
unter einer Decke steckt.
Dompfarrer Faber bemüht sich nicht, das zu verstecken, und kündigt vor ‘Die
Presse’ gleich den nächsten Skandal an.
Die – erfolglosen – Proteste gegen den Wiener Blasphemieskandal
haben, so Hw. Faber, dazu geführt, „daß wir mit dem Kardinal bei Hrdlicka waren und ihn, den größten
zeitgenössischen österreichischen Bildhauer, gebeten haben, ein Auftragswerk der Seligen Maria Restituta
zu machen.“
Schwester Maria Restituta Kafka († 1943) wurde wegen ihres Widerstandes gegen die gottlosen
National-Sozialisten vom damaligen Regime ermordet.
Gegenwärtig laufen gerade Verhandlungen, wo das
Auftragswerk aufgestellt werden soll – „im Dom, oder, schon etwas enttäuscht, rund um den Dom“.
Selbst
der Gotteslästerer wunderte sich
Die Frage, ob Blasphemiker Hrdlicka „gram“ gewesen sei, weil eine seiner
Gotteslästerungen entfernt wurde, verneint Hw. Faber:
„Er hat sich selber gewundert, daß es nicht vorher
schon Ärger gab und ich bei meiner Eröffnungsrede versucht habe, dieser Provokation, dieser blasphemischen
Darstellung einen Ort zu geben.“
Die Hrdlicka-Darstellung der Seligen Franziskanerin Restituta wird auch
das Zitat eines Kommunisten enthalten, der mit ihr von den National-Sozialisten enthauptet wurde.
Im
Fall einer Machtübernahme hätten die Kommunisten alles unternommen, um die österreichische Kirche bis
auf die Wurzeln auszurotten.
Dazu Hw. Faber: „Hrdlicka sagt ja immer so stolz und provokativ: Ich bin
Stalinist, ich bin Kommunist. Mit derselben Berechtigung zur Provokation könnte ich sagen: Für mich
ist Hrdlicka natürlich ein Christ.“
Hrdlicka sei zwar „konfessionell nicht eng katholisch“, er sei Altkatholik,
aber ein Drittel seines Schaffens sei mit der religiösen Thematik verbunden – behauptet der Dompfarrer:
„Wenn er nicht ganz eng am christlichen Leben dran ist – wer ist es dann?“
Nach eigener Aussage ist
Hrdlicka ein Atheist.
Hoffnung auf neue Skandal
Hw. Faber würde Hrdlickas Parodie auf das Letzte Abendmahl
nie in einer Kirche ausstellen: „Aber in der Ausstellung waren vierzig Werke Hrdlickas aus dem großen
Œuvre, das sich mit religiösen Themen befaßt.“
Der Dompfarrer glaubt, daß „die Provokation“ in einem
Dommuseum „einen durchaus guten Platz“ hat.
Zähneknirschend
Hw. Faber hat ein ernsthaftes Gespräch mit
Kardinal Schönborn geführt und ihn fast überzeugt, die Blasphemie hängen zu lassen: „Aber ich muß
zähneknirschend akzeptieren, daß es für ihn, der als Erzbischof für das Ganze stehen muß, letztlich
doch nicht in Frage kam.“
Er gesteht im Interview auch, den Direktor des Dommuseums, Bernhard Böhler,
zu der Schandtat „sehr ermutigt“ zu haben: „Das sind kleine Schritte, ich hoffe, daß weitere folgen.“
Kardinal Schönborn hat den Museumsdirektor und seinen Dompfarrer nach Angaben von Hw. Faber nur gefragt,
ob sie nicht gemerkt hätten, daß das „zu viel“ sei:
„Wir sind in ein sehr ernsthaftes Gespräch mit
ihm eingetreten, hatten ihn fast überzeugt, aber ich muß zähneknirschend akzeptieren, daß es für
ihn, der als Erzbischof für das Ganze stehen muß, letztlich doch nicht in Frage kam [das Bild hängenzulassen].“
Der Kardinal weint dem Geld nach
Im Interview spricht Hw. Faber auch über die „harten Proteste“ gegen
die Gotteslästerung im Dommuseum.
Museumsdirektor Böhler habe pro Tag 300 bis 400 Protestemails bekommen.
Die konservativen US-Amerikaner hätten den Wiener Kirchenfürsten als „Pornokardinal“ enttarnt und wegen
des Skandals ihre Spendenfreudigkeit eingestellt.
Offenbar verlor das theologische Institut im niederösterreichischen
Ort Gaming, dessen Schirmherr Kardinal Schönborn ist, Unterstützungsgelder aus den USA.
Hw. Faber
„Ich
weiß, wie tief Hermann Nitsch das Religiöse, das christliche Opfer der Eucharistie verstehen kann.“
Der Verlust des Geldes hat dem Kardinal laut Hw. Faber „sehr wehgetan“.
Flach am Bauch
Hw. Faber bekennt
in dem Interview auch seine persönliche Verehrung für Hrdlicka.
Als ihn dieser gebeten habe, die Eröffnungsrede
einer Skulpturenausstellung am Wiener Albertina-Platz zu halten, lag der Geistliche – nach eigenen Angaben –
vor Freude „flach am Bauch“.
Der ‘Presse’-Journalist wirft ein, daß das die meisten „Ihrer Kollegen“
wohl nicht tun würden.
Darauf Hw. Faber im Pluralis majestatis: „Ich freue mich wahnsinnig, daß wir
für so einen gewaltigen Künstler wie Alfred Hrdlicka Ansprechpartner sind.“
Hw. Faber
„Wenn Hermann Nitsch
die Monstranz aus einem geschlachteten Lamm herausnimmt und ausstellt, ist es genau das, was ich jeden
Tag bei einer Messe sage und tue: Seht das Lamm Gottes.“
Der Dompfarrer erklärt, den Gotteslästerer
seit seinen Studienjahren zu bewundern.
Seine titanhaften Skulpturen seien „äußerst beeindruckend“:
„Wenn ich auf einen Gekreuzigten, den Gottesknecht sehe, dann bin ich bei Hrdlicka gut aufgehoben, da
erfahre ich diese Spur des menschlichen Leidens nicht ohne Sinn.“
Hermann Nitsch ist der bessere Priester
Am Ende des Interviews kündigt der Dompfarrer noch einen weiteren Skandal an.
Nächstes Jahr will Hw.
Faber in einer kleinen Galerie im Vorraum der Pfarrkanzlei einen jungen sogenannten Aktionskünster empfangen:
„Wir hoffen, daß Hermann Nitsch uns die Ausstellung eröffnet.“
Auch von Blasphemiker Nitsch schwärmt
Hw. Faber: „Ich weiß, wie tief er das Religiöse, das christliche Opfer der Eucharistie verstehen kann.“
„Wenn er die Monstranz aus einem geschlachteten Lamm herausnimmt und ausstellt, ist es genau das, was
ich jeden Tag bei einer Messe sage und tue: Seht das Lamm Gottes“ – deliriert der Dompfarrer.
Er behauptet
sogar, „daß Nitsch vom christlichen Opfer viel mehr versteht, als ich so viele katholische Zeitgenossen
so allgemein reden höre.“
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115 Lesermeinungen
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EvaHermanFan akaFreimaurerin Nicht das dritte oder vierte Glied, sondern ein drittes oder viertes Glied.
Das ist ein riesengroßer Unterschied, falls er mal eines seiner Glieder vergessen sollte… Denn nur
so kann unter gegebenen Umständen ein größeres Malheur verhindert werden. Stellen Sie Ihnen vor, ein
solches Glied macht sich plötzlich selbständig und der Dauerauftrag funktioniert nicht mehr…
Was… kann man denn daran nicht toll finden? Atmen ist natürlich das Wichtigste, weil ohne Atmen kein
Amten. Und den satten Dauerauftrag (fürs Atmen), den würden wir doch alle gern nehmen, oder? Aber hat,
äh, ist dieser Typ das dritte oder vierte Glied?
EvaHermanFan akaFreimaurerin Die Frage ist. Was ist wichtiger: atmen oder amten und ober man als Vorstandsmitglied
nur für das Atmen ein sattes Salär bezieht, könnte in Frage gestellt werden, muss aber nicht, weil
dafür ein Dauerauftrag bis ins dritte, vierte Glied eingerichtet wurde, wegen der Missetaten der Urväter… Finden Sie daran vielleicht etwas nicht toll?
EvaHermanFan akaFreimaurerin Stimmt doch: während er AMTET ATMETer zugleich. Stellen Sie sich vor, das
eine würde das andere ausschließen. Nicht auszudenken…!
schönborn Kardinal Schönborn hat ja schon im bewußt organisierten Skandal um St. Pölten bewiesen,
wo seine Premisse steht. Er kennt nur 2 Dinge ersten Macht und zweitens Geld. Dafür sind im alle Dinge
recht! Und so ein Mann wollte einmal sogar Papst werden? Na da lachen doch die Hühner! Da wäre die rk
Kirche in ein noch größeres Desaster abgefallen, als sie im Augenblick ohnehin schon ist
Liebe Redaktion, Der Verlust des Geldes hat dem Kardinal laut Hw. Faber „sehr wehgetan“. … am besten
kann man jeden dort treffen, wo er sein Herz hat. Bei dem Erzbischof von Wien ist das offenbar im Geldbeutel.
Treffen kann man ihn dort – wie man sieht – wenn man seine Skandale publik macht. Machen Sie weiter so!
#110 ExBochumer † 16:21:26 | Samstag, 2. August 2008
Der „wiener“ [kleingeschrieben] sollte zunächst mals seine juviale Schreibweise (= nur Kleinschrift)
ablegen. Offenbar hat er auch Gedächtnisschwund, was diverse andere Foren betrifft, in denen er seinen
Unrat absonderte. P.S.: Kleinkriege haben Sie bereits angezettelt. Aber … Ihrem Gedächtnisschwund ist
nichts entgegenzusetzen. – Auch Sie werden immer älter.
@ exbo sie scheinen ja wirklich von meiner bescheidenen person recht angetan zu sein, wenn sie sich mit
einer derartigen hingabe darum bemühen, äußerungen von mir zu „archivieren“. spannend wäre natürlich
auch, welche „nicht mehr bestehende foren“ sie genau meinen. aber wenn es ihne freude macht, dann gönne
ich ihnen diesen spaß … mich langweilt bzw. amüsiert diese besessenheit bezüglich meiner person höchstens …
ps: sie haben mich noch nie „tobend“ erlebt – und ich vermute, dass sie das auch nicht werden. dafür
ist mir dieses forum einfach nicht bedeutend genug. und – im gegensatz zu ihnen, verehrter exbo – halte
ich mich aus persönlichen kleinkriegen hier eigentlich heraus. oder wann haben sie zuletzt einen persönlichen
angriff, wie sie ihn immer wieder gegen mich führen, von meiner seite aus erlebt?
#108 ExBochumer † 08:35:32 | Samstag, 2. August 2008
wiener (kleingeschrieben!!) schrieb: „toben sie ruhig weiter, wenns ihnen freude macht. denn ich liebe
sie schließlich“ Ihre Großspurigkeit ist nicht zu überbieten. Und scheinheilig sind Sie auch noch,
denn fürwahr – ein Tobender sind Sie. Das zeigten schon Ihre Beiträge in anderen Foren. Auch die in
bereits nicht mehr bestehenden Foren, deren Beiträge ich mir jedoch sicherheitshalber archiviert habe.
Das Reich Gottes Das Reich Gottes wird errichtet durch das friedensstiftende Wirken des Heiligen Geists
in den Menschen. Diesem Wirken kann der Mensch sich öffnen und sich davon ergreifen lassen, oder er kann
sich ihm verschliessen. Vollendet aber wird dieses Reich erst mit der Auferstehung von den Toten am Letzten
Tag. Dann werden die, die Gutes getan haben mit dem Heiligen Geist getauft werden und die Bösen mit dem
Feuer der Hölle. Sowohl Gute als auch Böse werden von den Toten erweckt zur Unsterblichkeit. Auch das
Feuer der Hölle wirkt vor allem im Inneren des Menschen, genauso wie der Heilige Geist.
Ach Leblhuber Wo hat denn hier einer behauptet, das Reich Gottes sei noch nicht angebrochen? Ich mit Sicherheit
nicht. Es wird aber nicht seine Vollendung finden vor dem Letzten Tag, und das ist Lehre der katholischen
Kirche. Und es ist auch ein Irrtum zu glauben das Reich Gottes würde durch die Kirche in der Geschichte
verwirklicht werden. Es wird verwirklicht werden durch den Sieg Gottes über das Böse in der Endzeit –
siehe Offenbarung des Johannes. Auch das ist Lehre der Kirche, wie sie im KKK zu finden ist.
@Elias und Flo: Lukas 17, 20: … Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen
könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es! oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon)
mitten unter euch. oder www.vatican.va/…ve/DEU0035/__PAD.HTM 2816 Das Reich Gottes ist schon da. Es
hat sich im menschgewordenen Wort genähert, ist im gesamten Evangelium verkündet worden und im Tod und
in der Auferstehung Christi gekommen. Seit dem Letzten Abendmahl kommt das Reich Gottes in der Eucharistie;
es ist mitten unter uns. Das Reich Gottes wird in Herrlichkeit kommen, wenn Christus es dem Vater übergeben
wird. 2820 Die Christen müssen, vom Heiligen Geist geleitet, das Wachsen des Reiches Gottes vom Fortschritt
der Kultur und der Gesellschaft unterscheiden, in die sie hineingestellt sind. Diese Unterscheidung ist
keine Trennung, denn die Berufung des Menschen zum ewigen Leben befreit ihn nicht von der Aufgabe, die
vom Schöpfer erhaltenen Kräfte und Mittel für Gerechtigkeit und Frieden in dieser Welt einzusetzen,
sondern bekräftigt diese Pflicht. Jetzt beißt euch daran mal die Zähne aus!!! Und vielleicht auch noch
an Augustinus und einer ganzen Bibliothek von schwierigen Texten zu diesem Thema!!! Da habt ihr die nächsten
Jahre einiges zu tun und könnt euren Schwachsinn wenigstens nicht auf kreuz.net ablassen. Wer sich so
locker im Smalltalk über dieses Thema traut, leidet an Größenwahn!!!
#103 Florian Geyer 19:00:27 | Freitag, 1. August 2008
matt2 Fakt ist dass sich durch das diesseitige Leben endgültig und unwiederruflich das Los für die Ewigkeit
entscheidet. Deshalb ist das diesseitige Leben ungeheuer wichtig in Hinblick auf die Ernsthaftigkeit dieser
Tatsache und der Vorwurf der Diesseitsverachtung geht in Leere. Hier und jetzt können wir unser ewiges
Schicksal beeinflussen, der Wlle ist Frei.
@Flo: glaubst du vielleicht Gott hat die Welt geschaffen, damit ihr Katholiken sie verachtet? wenn die
Welt so ein unnützes Jammertal ist, wieso gibt es sie überhaupt? Glaubst du, dass die Menschen an die
Gerechtigkeit Gottes in Ewigkeit glauben, wenn ihnen im Diesseits von seinen sog. Vertretern Unrecht und
Verachtung widerfährt? Das Dasein ist eine Prüfung. Und ihr solltet eigentlich euer Dasein lieben und
das in die Welt ausstrahlen, damit sie schöner und erfüllter ist. Denn damit empfehlt ihr euch bei Gott.
Nicht darin ihr in diesem abgehobenen, substanzlosen, präpotenten Gerede übers Jenseits über die Idee
eines glücklichen und erfüllten Daseins drüberfahrt, so, wie es diese lieblose Kirche ja seit jeher
treibt. Sie hat doch das Diesseits um ihretwillen in ein Greuel verwandelt, in ein Jammertal. Aber damit
braucht ihr nicht glauben, dass ihr gerechtfertigt seid.
@ elijah faszinierend. wer hat noch vor nicht allzu langer zeit gemeint meinen nickname „kreativ umgestalten“
zu sollen (wobei ich nicht wirklich kapiere was ein „w-drei-iner“ sein soll)? wer hat noch tobsuchtsanfälle
bekommen? wer meinte, andersdenkende als „moderne pseudochristen“ beschimpfen zu müssen? und jetzt ist
man plötzlich die beleidigte leberwurst …
#99 Florian Geyer 18:42:04 | Freitag, 1. August 2008
matt2 die Zeit ist nur ein Hirngespinst. Wer auf Erden ausschließlich wie ein Tier nur seine lächerlichen
70-80 Jahre wichtig nimmt wird in der Ewigkeit Zähne knirschen und hat von der unsterblichen Seele nichts
verstanden. Der teufel kann die nur anbieten König für 1 Stunde zu sein, seine Macht ist begrenzt. Viele
tauschen König für eine Stunde zu sein ein gegen eine Ewigkeit in Pracht. Arme Narren
@ elijah das war doch die stelle, wo in etwa steht, dass man anderen menschen mit respekt begegnen soll
und sie als menschen betrachten soll – das hat sie so aufgeregt, gell? könnte man übrigens auch mit
„liebe“ übersetzen.
Jesus hätte sich besser mehr um das Diesseitige bemüht… anstatt die Leute aufs Jenseits zu vertrösten,
während seine Kirche im Diesseits ein Chaos angerichtet hat. Wer den Acker der Welt verachtet trägt
nämlich letztlich auch keine Frucht für die Ewigkeit.
@wiener „Der“ Katechismus als ganzes hat mir keinen Tobsuchtsanfall beschert. Man kann auch viel Gutes
darin finden. Aber die pastorale Weisung zum Umgang mit Homosexuellen enthält eine Stelle die mich in
der Tat wütend macht. Warum das so ist entnehmen sie meinen Beiträgen weiter unten.
@ elijah aber ihnen ist schon klar, dass sie von demselben katechismus sprechen, der ihnen vor nicht allzulanger
zeit noch tobsuchtsanfälle beschert hat?
Elias, du hast geschrieben: Es sind wirklich die letzten Tage in denen wir leben. Und dann kommst du mit
dem KKK an, so als würde der deine kindische Hellseherei bestätigen.
#93 Florian Geyer 18:26:21 | Freitag, 1. August 2008
ja freilich Katholiken glauben, dass das Reich Gottes, das Himmelreich, mit Jesus bereits angebrochen
ist. Die Kirche ist auf dem Weg, es zu verwirklichen. Leblhubert kommt mit der (neotheologischen) Basilieia –
Theologie, einer Verfälschenden Auslegung die gerne von atheistischen Theologen übernommen wird und
besagt dass die Herrschft Christi und das Reich Christi ein diesseitiges irdisches Reich ist das es aufzurichten
gilt. Ein Paradies im Diesseits gemacht von Menschen – also eine EINSEITIGE ! satanische Uminterpretation.
@Eliyahoo… Der Gottessohn ist zugleich die Verherrlichung des Menschen, du Seppi. Dem Menschen gebührt
Herrlichkeit in dem Maße er ja des Göttlichen teilhaftig ist. Eine Kernaussage des Evangeliums ist ja
nicht bloß die Gottessohnschaft Jesu, sondern auch die Gotteskindschaft des Menschen im allg. Ihr Katholiken
habt ein so verächtliches Bild vom Menschen. Kein Wunder, dass man euch als Menschen nicht ernst nehmen
kann.
@wiener Ich weiss durchaus zwischen pastoralen Weisungen und dogmatischer Lehre im KKK zu unterscheiden.
Sie anscheinend nicht. Das eine ist unfehlbar richtig, das andere nicht.
@Leblhuber, Katechismus der RKK zum Ende der Welt: 675 Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte
Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird . Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft
auf Erden begleitet wird das „Mysterium der Bosheit“ enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den
Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste
religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich
selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias 676 Dieser gegen Christus gerichtete
Betrug zeichnet sich auf der Welt jedesmal ab, wenn man vorgibt, schon innerhalb der Geschichte die messianisehe
Hoffnung zu erfüllen, die nur nachgeschichtlich durch das eschatologische Gericht zu ihrem Ziel gelangen
kann. Die Kirche hat diese Verfälschung des künftigen Reiches, selbst in ihrer gemäßigten Spielart,
unter dem Namen „Millenarismus“ zurückgewiesen, vor allem aber die „zuinnerst verkehrte“ politische Form
des säkularisierten Messianismus. 677 Die Kirche wird nur durch dieses letzte Pascha hindurch, worin
sie dem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird [Vgl. Offb 19,1-9], in die Herrlichkeit
des Reiches eingehen. Das Reich wird also nicht in stetigem Fortschritt durch einen geschichtlichen Triumph
der Kirche zustande kommen, , sondern durch den Sieg Gottes im Endkampf mit dem Bösen. In diesem Sieg
wird die Braut Christi vom Himmel herabkommen.“
Wiener der W3iner Na wo ist denn auf einmal ihre vielbeschworene „Liebe“ hin entschwunden, Wiener? So
schnell kann einem die falsche Maske vom Gesicht fallen, was? Sie pseudochristlicher Wolf im Schafspelz.
@Elias: Katholiken glauben, dass das Reich Gottes, das Himmelreich, mit Jesus bereits angebrochen ist.
Die Kirche ist auf dem Weg, es zu verwirklichen. Wie lang dieser Weg ist und wann er zu Ende sein wird
weiß niemand und am allerwenigsten DU!!!
„finanziell trockenlegen“ – ist tatsächlich das einzige Mittel, welches Schönborn, williger finanzieller
und strategischer Unterstützer des Kinderschlächter-Netzwerkes und der Gotteslästerer Hrdlicka und
Nitsch, bremsen kann! Die Unverfrorenheit mit welcher Schönborn und sein Dom-Pfarrer Faber immer neue
psychische Foltern erfinden, um die letzten gläubigen Katholiken zu quälen, ist erstaunlich! Solange
noch eine zwar rasch dahinschmelzende, aber weitgehend über das wahre Ausmaß des Abfalls der katholischen
Kirche Österreichs von der katholischen Lehre uninformierte Masse an Kirchensteuerzahlern vorhanden ist,
können Schönborn und Faber sichtlich der Verlockung nicht widerstehen, Kirchensteuer-Gelder solchen
Gotteslästerern wie Hrdlicka und demnächst wohl auch Nitsch, aufzudrängen! Wurde Priestern vor einigen
Jahren unter Bischof Krenn noch verboten, den Schlachtorgien des Blasphemikers Nitsch beizuwohnen, wird
dieser nun schon in den Dom eingeladen, wo er sich als Experte zu weiteren Schlacht-„Kunstwerken“ äußern
soll. Freilich ist diese Kirchensteuer-Quelle endenwollend, denn bereits in etwa 40 Jahren werden in ganz
Österreich die Moslems unter den Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahren die Mehrheit haben, wie das „Vienna
Institute of Demography“ prognostiziert. Wer dem Unterstützer der Gotteslästerer und Kinderschlachtung
schon jetzt den Geldhahn abdrehen möchte, hat jetzt schon zwei Möglichkeiten: www.kirchentreu.info,
(„Jugend-CD“-Protest) und ewald.stadler@tele2.at (gegen NS-Kirchensteuer, für die Pius-Bruderschaft).
Keine einzige Klage erfolgte bisher!
@wiener: In der DBK-Bilderbibel vielleicht kleiner tipp: lesen sie mal die bibel. da wird sehr oft betont,
dass gott liebt. aber seltsamerweise wird nie gesagt, dass gott hasst. Für die richtige Hl. Schrift trifft
das keineswegs zu.
Elias, hältst du dich etwa wirklich für einen Propheten? Es sind wirklich die letzten Tage in denen
wir leben. Das hat man vor 2000 Jahren auch geglaubt. Und wir leben immer noch! Wie man an dir sieht,
glaubt so mancher es auch heute und in den nächsten tausend Jahren bestimmt auch. Könnte es nicht sein,
dass dir das viele falsche eschatologische Zeug, das du liest, zu Kopf gestiegen ist? Der Satan hat bei
dir wohl schon ganze Arbeit geleistet.
@ elijahu sie erdreisten sich, zunächst dem papst vorzuwerfen er sei homosexuell, nun, er diene dem antichristen,
er sei blasphemisch und vertrete homo-ideologische positionen. und behaupten sogar noch, damit die „wahrheit“
auszusprechen. ihre „wahrheit“ ist sprache und ausdruck des spalters und verwirrers. es ist unerträglich,
und offenbar bemerken sie gar nicht mehr, was sie sagen bzw. schreiben … ich sage nur: es reicht, wie
sie über den nachfolger petri und vicarius christi herziehen.
Der „Antichrist“ Der Begriff „Antichrist“ bedeutet ja nicht wörtlich übersetzt „Gegenchristus“, also
jemand der gegen Jesus und seine Kirche gerichtet ist; er bedeutet „Scheinchristus“ oder „Pseudochristus“,
also jemand, der – als Messias – an die Stelle Jesu Christi gesetzt wird. Der „Antichrist“ der heutigen
Zeit ist eben dieser „Kuscheljesus“, der mit dem Jesus Christus der Verkündigung nichts zu tun hat. Diese
Verblendung hat die ganze Kirche ergriffen, bis ins Papstamt hinein. Es sind wirklich die letzten Tage
in denen wir leben.
Hass Gottes Maleachi, Kapitel 1: Ich liebe euch, spricht der Herr. Doch ihr sagt: Worin zeigt sich deine
Liebe? – Ist nicht Esau Jakobs Bruder? – Spruch des Herrn – und doch liebe ich Jakob, Esau aber hasse
ich. Auch der Hl. Paulus schreibt an die Römer: Da wir mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines
Sohnes, als wir noch (Gottes) Feinde waren, werden wir erst recht, nachdem wir versöhnt sind, gerettet
werden durch sein Leben. Gäbe sicher noch mehr. Der liebe Gott hasst den Sünder, insofern er Sünder
ist. Die Barmherzigkeit Gottes besteht nicht im wegschauen, sondern im Opfern seines einzigen Sohnes.
#75 Florian Geyer 16:58:31 | Freitag, 1. August 2008
werter Elijahu Da haben sich einige „Christen“ ihren ganz eigenen Kuscheljesus zusammengebastelt, so ganz
ohne Ecken und Kanten, zum Schmusen halt und Liebhaben. natürlich versuchen auch heute wie schon zu aller
Zeit Staatstheologen im Auftrag der gerade herrschenden Ideologie der political correctnes, des Globalismus,
des Ökumenismus und der Toleranz auf Teufel komm raus, sich ihren eigenen Jesus zurechtzuschustern. Dieser
hat die Eigenschften eines Woodstock Kiffers und wird permanent von den Fakultätsneotheologen gestyled
und im ideologischen Windkanal aerodynamisch gemacht damit er nirgend aneckt, der One World Ideologie
dient und derselben nicht in die Quere kommt.
@wiener Ja, die Frage ist nur, was Liebe ist. Darüber haben sie nicht die Definitionshoheit. Liebe kann
auch hart sein, fast grausam – siehe Moses in Ägypten. Aber eine Diskussion darüber mit der Kuscheljesusfraktion
ist von vornherein sinnlos.
@ elijahu Da haben sich einige „Christen“ ihren ganz eigenen Kuscheljesus zusammengebastelt, so ganz ohne
Ecken und Kanten, zum Schmusen halt und Liebhaben. kleiner tipp: lesen sie mal die bibel. da wird sehr
oft betont, dass gott liebt. aber seltsamerweise wird nie gesagt, dass gott hasst. und: „lieben“ heißt
ja gerade nicht „gutheißen“ bzw. „alles gut finden was der andere macht“. zweiter lesetipp: deus caritas
est – in der nezyklika wird ganz deutlich, dass die aussage „gott ist liebe“ definitiv nichts kuschelweiches
an sich hat sondern im gegenteil eine sehr radikale aussage zu gott ist. @ exbo: ich ziehe es vor, mich
durch ihre blödsinnigen persönlichen anwürfe nicht provozieren zu lassen. toben sie ruhig weiter, wenns
ihnen freude macht. denn ich liebe sie schließlich
@Elijahu: Die Religion der Wiener Bischöfe wie Schönborn müssen von den verbliebenen Gläubigen konsequent
finanziell trockengelegt werden. Das heisst nichts anderes als: keine Kirchensteuer mehr, keine Spenden,
keinen Pfennig Geld mehr. Das ist die einzige Sprache die die verstehen und da tuts so richtig weh. Also
liebe Wiener: auf zur Tat! Die römisch-katholische Gemeinde ist die größte Glaubensgemeinschaft Wiens,
verliert jedoch stetig an Mitgliedern. Heute gehören nur 49 % der römisch-katholischen Kirche an, 1961
(D.E.Z.) noch 82 %. Zweitgrößte Glaubensgemeinschaft ist die Islamische Glaubensgemeinschaft, deren
Österreich-Chef, Anas Schakfeh, ebenfalls in Wien seinen Sitz hat. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Wien
Allerdings ist zu bedenken, daß Papst Benedikt XVI. entschieden hat, daß die Konfessionsabmeldung vor
der Staatsautorität für die Kirchenautorität nicht bedeutet, daß jener, der sich vor der Staatsautorität
abgemeldet hat, tatsächlich nicht mehr römisch-katholisch wäre (siehe …atholischedokumente.de.tl/…T-VOR-DER-KIRCHE.htm):
Und genau davon sind die Kirchensteuerdiözesen in der BRD, Österreich und in der CH bis zuletzt ausgegangen.
Das heißt, die Zahl der Katholiken in diesen Staaten und damit auch in Wien müßte damit wieder bedeutend
höher sein, weil die Zahlen der Staatsstatistik für die katholische Kirche damit irrelevant sind.
#71 ExBochumer † 16:37:44 | Freitag, 1. August 2008
Ach nein … Ihr „Kleingedrucktes“ ist keinesfalls mindernd zu werten. Sie sind ein Relativist, einer,
der das Christentum abflacht. Mehr nicht. Und nun, lieber „wiener“? Gehen Sie doch in Ihre Sphären zurück.
Mehr darf man von Ihnen nicht erwarten. Sie sind ein Kirchenzerstörer par excellence.
„Gott ist die Liebe“… …ist der Standardspruch, den „moderne“ Pseudochristen immer auf der Lippe haben.
Da haben sich einige „Christen“ ihren ganz eigenen Kuscheljesus zusammengebastelt, so ganz ohne Ecken
und Kanten, zum Schmusen halt und Liebhaben. Mit dem knallharten Bussprediger der Evangelien hat der natürlich
nicht mehr so viel zu tun, aber man ignoriert die störenden Bibelstellen dann halt mal…„aus Liebe“
halt. Aber ganz bestimmt nicht aus Liebe zur Wahrheit. Wahrheit ist ja dann auch nicht mehr so wichtig,
Kuscheln und Ringeltanz mit Anfassen sind doch so viel schöner als Busse tun und Umkehr predigen. Dass
Gott auch ganz anders kann, hat man beim Auszug aus Ägypten gesehen als er sämtliche Neugeborene der
Ägypter töten liess. Aus „Liebe“ natürlich…nur nicht aus Liebe zu den Ägyptern halt. =p
@ exbo bitte arbeiten sie ihren persönlichen frust über +.net nicht (schon wieder) an mir ab … (die
anonymität in diesem forum ist nicht meine erfindung, wenn sie aber ein problem damit haben, sich an
die hier geltenden spielregeln zu halten: es steht ihnen jederzeit frei, zu schweigen. wäre vielleicht
eh besser) inwiefern widersprechen einzelsegnungen (die es in den verschiedensten formen gab und gibt)
dem benediktionale? und weil sie so gern redundant formulieren: dem benediktionale widersprechen sie also
inwiefern? im übrigen: ich war an dem valentinstags-gottesdienst im dom weder in der vorbereitung noch
in der durchführung beteiligt. insofern sehe ich mich nicht in der rolle, ihn hier zu begründen oder
zu verteidigen. mir ging es nur darum, der lüge von marcelus, im dom käme es zu „massensegnungen von
sodomiten“, zu widersprechen.
@wiener: Gott haßt die Todsünde, und haßt den verstockten Sünder, wenn dieser sich weigert, umzukehren.
Oder wieso schickt Er diese sonst ins Ewige Feuer der Hölle, und zerstörte die Städte Sodom und Gomorrha.
#66 ExBochumer † 16:18:10 | Freitag, 1. August 2008
Offenbar kennt der „Wiener“ … nicht das Benediktionale. Was dort in Wien geschieht, ist alles ein Geschehen
in rechtsfreiem Raum. Wie begründet denn der Wiener die Segnung von Sodomiten im Dom zu Wien? Aber offensichtlich
kennt der „wiener“ nicht das Benediktionale.
@ marcelus wie kommen sie darauf, dass ich nicht mehr katholisch wäre, nur weil ich darauf verwiesen
habe, dass gott die liebe ist? aber zum thema „hass“ sei ihnen und so manchen anderen hier folgende lektüre
empfohlen: 1 Joh 2,9 Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis.
1 Joh 2,11 Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis. Er geht in der Finsternis und weiß nicht,
wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht. 1 Joh 3,15 Jeder, der seinen Bruder
hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt. 1 Joh 4,20 Wenn
jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht
liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.
Finanziell trockenlegen Bischöfe wie Schönborn müssen von den verbliebenen Gläubigen konsequent finanziell
trockengelegt werden. Das heisst nichts anderes als: keine Kirchensteuer mehr, keine Spenden, keinen Pfennig
Geld mehr. Das ist die einzige Sprache die die verstehen und da tuts so richtig weh. Also liebe Wiener:
auf zur Tat!
@wiener: Entsetzt können Sie ja sein Dann können Sie aber auch nicht von sich behaupten, ein Katholik
zu sein. Sie sind bestenfalls Kirchensteuerzahler.
Ratzinger und die Schwulenbewegung Und wenn ich sehe wie die Glaubenskongregation unter Ratzinger einen
Katechismus herausgibt, in dem eine homoideologische Irrlehre als Begründung für eine pastorale Weisung
geliefert wird, dann kriege ich in der Tat Tobsuchtsanfälle. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Schwulen
sich auf den Strassen zusammenrotten wie einst in Sodom und Gomorrha, wo sie sich wie Nonnen und Priester
verkleiden und sie von ihren Umzugswagen herab verspotten, gibt der Präfekt der Glaubenskongregation
Ratzinger einen Katechismus heraus der der Schwulenbewegung das Wort redet. Da packt mich in der Tat die
Wut.
@ marcelus eigentlich bin ich entsetzt darüber, wie sie über andere menschen verbal herfallen und wie
sie sie bezeichnen: „sodomitische perverse“, „gottlose ungehorsame geistliche“ etc. zum anderen (und fast
noch mehr) entsetzt mich ihr gottesbild: gott hasst den verstockten sünder? gott HASST? und ich dachte
immer, gott habe uns so sehr geliebt, dass er seinen einzigen sohn dahingab … und zwar zu einer zeit
„als wir noch sünder waren“ – also ohne unser verdienst und aus reiner gnade. gott ist liebe. er hasst
niemanden. und wenn jemand tatsächlich im stande ist, sich konsequent der liebe gottes zu verweigern,
dann wird er auch auf ewig von gott getrennt bleiben – aber nicht, weil ihn gott hassen würde. in ihrer
sichtweise – wenn gott tatsächlich imstande wäre, zu hassen, müsste er sich darüber freuen, wenn menschen
in die hölle kommen. das ist nicht das christliche gottesbild, sondern das wäre ein sadistischer despotischer
götze. gott liebt mich nicht deshalb, weil ich so ein guter mensch bin – sondern obwohl ich sünder bin!
und noch etwas zur segensfeier: hier wurden menschen (einzelne, paare, heterosexuell, homosexuell, zölibatär
…) gesegnet, die natürlich auch fehler machen und sünden begehen. ein segen ist ja nicht eine belohnung
für braves oder heiliges verhalten. wie sonst könnte ich sonst einen segen empfangen oder ihn spenden?
ein segen ist auch keine absolution. mir ist völlig unverständlich, warum in diesem fall die segnung
von personen dermaßen skandalisiert wird.
@wiener: Alle Menschen sind zu Gott gerufen Das heißt aber nicht, daß Gott deshalb sodomitische Todsünder
in ihrem bösen Tun segnet, wie dies manche gottlose kirchenungehorsame Geistliche praktizieren, sondern
im Gegenteil, Gott haßt den verstockten Sünder und wirft diesen auf ewig ins Feuer der Hölle, wenn
dieser so in der Todesstunde vorgefunden wird. Sodomiten können nur einen Segen empfangen: Den der Absolution
von ihren himmelschreienden Sünden (= Sünden, die Gottes Rache herausfordern). Sodomiten sind lediglich
gerufen, keusch zu leben, wie alle anderen nicht-perversen Menschen auch – und das ist ja auch die Aussage
des KKK –; und hierfür genügt der Segen, den die nicht-perversen Menschen auch empfangen, und das hat
die Wiener Dompfarre ja nicht gemacht, sondern sie hat sie ausdrücklich als »gleichgeschlechtlich Liebende«
eingeladen, also wie die gottlose Welt sodomitische Perverse nennt. wer lesen (und verstehen) kann ist
klar im vorteil: der katechismus (es ist also nicht meine formulierung, ich habe nur zitiert) spricht
davon, dass (auch) homosexuelle menschen dazu berufen sind, gemäß dem willen gottes zu leben. und sie
wollen ihnen dazu den segen verweigern?
Kreuz.net Redaktion und Gehorsam? Ja ach du meine Güte. Wenns um Gehorsam gegenüber Papst und Bischöfen
geht, ist man bei der Redaktion hier sicherlich an der richtigen Adresse. Hahahahahaha!
schönborn ist und bleibt eine zwielichtige person. er versteht es immer wieder leute zu finden, die ihm
die arbeit abnehmen. wo sonst niemand mehr will springt Küng ein, nun jetzt will er ihn loswerden, aber
wie? spurt der vatikan noch nach der pfeife schönborns. das ist die frage? wann bekommen wir eine antwort?
@ elijahu offensichtlich werden der redaktion ihre permanenten tobenden ausfälligkeiten gegenüber papst
und bischöfen auch schon zu viel – sie beginnt zu löschen … @ marcelus: wer lesen (und verstehen)
kann ist klar im vorteil: der katechismus (es ist also nicht meine formulierung, ich habe nur zitiert)
spricht davon, dass (auch) homosexuelle menschen dazu berufen sind, gemäß dem willen gottes zu leben.
und sie wollen ihnen dazu den segen verweigern? es sollte ja wohl (außer bei einigen bornierten und uneinsichtigen
hier) klar sein, dass der segen einer person nicht jede deren handlungen gutheißt oder gar sündhaftes
verhalten legitimiert …
Kennt ihr eine der ergreifensten Madonnen … … der Renaissance: Caravaggios Madonna der Pilger …
und auch alle anderen bekannten Heiligendarstellungen dieses hervorragenden Künstlers – wisst ihr, dass
er seine Modelle von der Straße holte (und sie dafür bezahlte – es waren auch Prostituierte und Strichbuben
dabei) – und trotzdem gehören seine Werke zu den faszinierensten Heiligendarstellungen aller Zeiten –
und der Typ selber würde heute von den Schreiberlingen hier genüßlich zerfetzt werden – der war sicher
kein Schwerenöter. Und auch aus der geistlichen Musik: Mir fällt da nur Gesualdo ein, ein Mörder und
Galeerensträfling – aber gleichzeitig Schöpfer von zeitlos schönen geistlichen Werken. – man könnte,
glaube ich, eine Reihe von Künstlern geistlicher Werke aufzählen – gegen die wäre Hrdlicka nur ein
essigsaurer Moralist. Und da haben die Schreiberlinge hier Probleme JaJa – wie immer: Jede Menge Meinung
und keine Ahnung GzG Sani
@Geist Da packt einen der Heilige Zorn wenn man so etwas liest. Ähnlich muss es wohl Christus ergangen
sein als er die Wechsler im Haus seines Vaters sah und sie von dort vertrieb.
Zustände wie in Sodom und Gomorrha Da krieg ich das Kotzen wenn ich mir die Zustände in Wien anschaue.
Es wird Zeit dass Gott einmal Gericht hält über die dortige Domplatzmafia.
Auch wenn Sich jemand an den Nitsch-Texten „aufgeilen“ sollte, bleiben sie Götteslästerungen! Wer einen
Gotteslästerer wie Nitsch in den Stephansdom einlädt, so wie es durch Faber und Schönborn bereits bei
Hrdlicka der Fall war, besudelt die Heilige Katholische Kirche! Doch was schert Schönborn und Faber die
Einladung eines Gotteslästerers in den Dom! Hat nicht schon Propst Fürnsinn im Nitsch-Musuem dessen
mit Abtreibungsinstrumenten „behübschten“ „Kunstwerke“ gesegnet! „Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt sich’s
völlig ungeniert“ heißt ein Sprichwort. Wer das Geld der Kirchensteuer-Zahler für die „Aktion Leben“
ausgibt, welche „Beratungsscheine“, somit „Tötungslizenzen“ zur Abschlachtung ungeborener Kinder verteilt;
wer mit diesen Komplizen der Kinder-Schlächter gemeinsame „Besuchs-Tage“ zur „Woche des Lebens“ veranstaltet;
wer die seit 32 Jahren zahnlos vertretene Uralt-Forderung der Kirche nach „Trennung von beratendem und
abtreibendem Arzt“ auf Betreiben der „Lebensschutz-Beauftragten“ der Erzdiözese Wien, Stephanie Merkens,
der Nichte des Kardinals, nun fallen lässt, da die „medizinische Beratung“ auch den Abtreibern „zugetraut“
wird; wer dadurch Abtreiber wie Fiala aufwertet, denen die „medizinische Beratung“ keinesfalls „zugetraut“
werden kann, weil sie, das erwiesene Fehlgeburtsrisiko nach einer Abtreibung leugnen; der meint wohl,
dass er durch die Besudelung der seligen Maria Restituta Kafka, die durch ihr Martyrium auch besonders
von Lebensschützern, angesichts der durch Abtreibung ähnlich zerstückelten Babys, verehrt wird, nicht
tiefer sinken kann!
@ Elijahu Um so wichtiger ist es, dass wir gemäss den Geboten Gottes leben und nicht versuchen uns mit
unserer „Veranlagung“ vor uns selbst zu entschuldigen. Ja, wichtig ist das wir uns vor Gott wie der Zöllner
stellen, unsre Schuld bekennen und um Gottes Barmherzigkeit bitten.
@neverland Um so wichtiger ist es, dass wir gemäss den Geboten Gottes leben und nicht versuchen uns mit
unserer „Veranlagung“ vor uns selbst zu entschuldigen.
Die 10 Gebote Es spielt letztendlich überhaupt keine Rolle ob Diebstahl, Ehebruch, Gotteslästerung,
Homosexualität, Pädophilie genetisch bedingt sind. Erstens ist dies de fakto unbeweisbar; wie wollen
sie das denn, rein wissenschaftstheoretisch, mit letzter Sicherheit behaupten können? Es ist unmöglich.
Und zweitens hat es keinerlei Konsequenzen auf die Forderung Jesu Christi, gemäss den zehn Geboten zu
leben. Am Tag des Jüngsten Gerichts wird sich keiner mit seiner genetischen Veranlagung entschuldigen
könen, das garantiere ich ihnen. Eine fundamentale, unwissenschaftliche Behauptung der Schwulenbewegung
wird im Katechismus zitiert – was sagt ihnen das über den Zustand des Lehramts und den jetzigen Papst?
@Elijahu: Möglich ist alles Vielleicht sind ja auch Kleptomanie und andere Krankheiten genetisch veranlagt,
was ja durchaus möglich ist. Deswegen sollte aber nicht die Heilung bzw. Ausmerzung dieser Krankheiten
ausgeschlossen werden. Die heutige Medizin hält viele Möglichkeiten bereit. Dass Homosexualität eine
genetische Veranlagung ist, wird – wissenschaftlich völlig unbewiesen – von der Schwulenbewegung behauptet,
um damit die politische Entkriminalisierung der Homosexualität zu erreichen.
@ RRR Was Paulus hier vor allem meint sind die „Fresser und Säufer“ die sie bei jedem grösseren Fussballspiel
oder auf den Samstagabendparties beobachten können. Wer so etwas tut, hat keine Gemeinschaft mit Christus;
er ist exkommuniziert und dies muss auch Konsequenzen für die Gemeinde haben. Alkoholismus als psychische
Erkrankung ist etwas völlig anderes. Hier muss man nach den Ursachen forschen und diese entsprechend
behandeln.
@wiener: Welche Berufung meinen Sie? 4. warum soll man die berufung, den willen gottes zu erfüllen, nicht
mit einem segensgebet stärken und begleiten dürfen? Die Sodomie zu leben, das ist keine Berufung.
@wiener Homosexualität ist keine Veranlagung, wenn die Glaubenskongregation dies im Katechismus behauptet,
so ist das FAKTISCH falsch. Dass Homosexualität eine genetische Veranlagung ist, wird – wissenschaftlich
völlig unbewiesen – von der Schwulenbewegung behauptet, um damit die politische Entkriminalisierung der
Homosexualität zu erreichen. Denn wenn Homosexualität durch Gene bedingt wäre, dann wäre der Schwule
nicht verantwortlich für seine Unzucht – und somit nicht strafbar. Wenn die Glaubenskongregation und
Ratzinger also im Katechismus die politischen Ziele der Schwulenbewegung auf diese Art und Weise fördern,
so ist dies ein Skandal sondergleichen. Dies erklärt aber warum Rom, der Papst und die Bischöfe so stillgesessen
haben während die westliche Gesellschaft den Bach runterging: sie waren entweder selber schwul oder durch
Schwule beeinflusst. „ich nehme zu kenntnis, dass für sie der katechismus der katholischen kirche offenbar
keinerlei maßgebliche bedeutung besitzt.“ Das katholische Lehramt erkenne ich an, solange es auf dem
Boden von Schrift und Tradition steht, und sich nicht irgendwelchen politisch-ideologischen Pseudowissenschaften
verschreibt(„Homosexualität ist Veranlagung“). Im übrigen handelt es in dem zitierten Artikel nicht
um eine dogmatische Verkündigung, sondern um eine pastorale Anweisung. Das Lehramt ist aber NUR unfehlbar
in Bezug auf dogmatische Verkündigungen, und NUR wenn dies explizit dazugesagt wird. Beides trifft hier
nicht zu.
@ elijahu gratuliere: schon haben wir einen tiefpunkt im diskussionsniveau erreicht: Oder ist Ratzinger
etwa selbst homosexuell? ich nehme zu kenntnis, dass für sie der katechismus der katholischen kirche
offenbar keinerlei maßgebliche bedeutung besitzt. finden sie selbst heraus, wo sie stehen – auf katholischem
boden nicht mehr. da ist es nur konsequent, dass sie den papst schmähen und beschimpfen. traurig.
#41 taizebesucher 11:00:47 | Freitag, 1. August 2008
Man brauch gar keine Freimaurer,Rotarier,Iluminaten usw. Die „Hirten“ richten die Kirche selber hin.Wen
man solche „Hirten“ hat braucht man keine Wölfe…
@ Elijahu Na gut, wenn daraus die von Ihnen genannte Konsequenz zu ziehen ist, wie sollte dann Ihrer Meinung
nach der christliche Umgang mit Alkoholikern aussehen? Schließlich sagt Paulus „Habt nichts gemein mit
dem, der sich Bruder nennt […] und trinkt.“ Demnach dürfte man also Alkoholikern auch nicht mit Mitleid
und Takt begegnen, korrekt?
@Geist: Ihre Definition ist die eines weltlichen Wörterbuches, das ein christliches Wort umdefiniert.
Und das ist für die Theologie der göttlichen Kirche und für das Gotteswort bedeutungslos. Sonst könnten
Sie ja auch noch »Unfehlbarkeit« im deutschen Duden oder in der deutschen wikipedia umdefinieren, und
dann sagen, die göttliche Kirche, die über den Zeiten steht, müsse sich daran halten, und »Unfehlbarkeit«
bedeute auch für die Kirche nur mehr »Meinungsäußerung«, weil das die Definitionen von Deutschen
des D.E.Z.-Jahres 2008 so erklären.
@ marcelus: offenbar bin ich besser über die positionen … … der kirche im bilde als sie. 1. der katechismus
der katholischen kirche erwähnt das wort „sodomie“ überhaupt nicht. (wenn wir nun annehmen, dass sie
„homosexualität“ meinen – kurze frage: was ist eigentlich so schwer daran, die korrekte terminologie
zu verwenden?) 2. der KKK verwendet weder die begrifflichkeit der „himmelschreienden sünde“ noch dass
diese „von gott verhasst“ sei. sehr wohl spricht er davon, dass ausgelebte homosexualität (i.s.v. homosexuellen
handlungen) eine „schlimme abirrung“ seien, die „in sich nicht in ordnung“ sind und „in keinem fall zu
billigen“. 3. ich zitiere vollständig den artikel 2358 (auch zur gewissenserforschung der +.netler, insb.
die von mir hervorgehobenen passagen): Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell.
Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung
dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht
zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und,
wenn sie Chrsiten sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem
Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. 4. warum soll man die berufung, den willen gottes zu erfüllen, nicht
mit einem segensgebet stärken und begleiten dürfen?
@maracelsius: Sodomie Als Sodomie bezeichnet man heute sexuelle Handlungen mit Tieren, also eine sexuelle
Form der Zoophilie. Früher verstand man darunter allgemein jede Form der Unzucht und der sexuellen Perversion.
Das Wort ist von der biblischen Stadt Sodom abgeleitet, die durch ihre lasterhaften Ausschweifungen in
Gottes Ungnade gefallen war. Im Englischen wird mit „sodomy“ gewöhnlich der Analverkehr zwischen zwei
Männern oder zwischen Mann und Frau bezeichnet. Jedoch kann die Bedeutung auch Sexualpraktiken wie Oralverkehr
umfassen, d.h. jede sexuelle Handlung, die nicht heterosexueller vaginaler Geschlechtsverkehr ist. Quelle:
wikipedia Soviel dazu, mein lieber!
@wiener: Über die Sodomiten, wie sie die Kirche lehrt, sind Sie leider schlecht informiert. Die Sodomie
ist eine himmelschreiende Sünde und von Gott zutiefst verhaßt. Und wenn diese Leute zu den Segensfeiern
von Liebenden zu St. Valentin vom Wiener Stephansdom eingeladen wurden, dann ist das ein Frevel an heiliger
Stätte, vor dem das Evangelium warnt, und eine Beleidigung direkt gegen Gott, und die Schuldigen sind
wegen Blasfemie (schwerste Sünde) von der heiligen Kommunion ausgeschlossen (siehe den KKK und den K-KKK,
der wesentlich auch von Dr. Schönborn mitverfaßt wurde). Oder zweifeln Sie an, daß der KKK die Lehre
der Kirche getreu wiedergibt?
massensegnungen? noch dazu von „sodomiten“ (auch wenn ich weiß dass das im +.net-jargon die herabwürdigende
bezeichnung homosexuell empfindender menschen ist)? weder das eine noch das andere. offenbar haben sie,
marcelus, keinen schimmer von den segensfeiern „für verliebte“ zum valentinstag, wo es zur segnungvon
ehepaaren, verlobten, und von einzelpersonen gekommen ist, oder aber (und das vermute ich), sie wollen
einfach billig und bösartig polemisieren.
@Konrad: Ihr »vorbildhafter« Seelsorger nimmt immerhin Massensegnungen von Sodomiten vor, und zwar im
Stephansdom von Wien, immerhin eine römisch-katholische Bischofskirche und Bischofskirche einer Bundeshauptstadt.
Oder wurden die etwa nur von einem Stellvertreter des Dompfarrers durchgeführt?
aufgeilen? Es soll Leute geben, die sich an sowas aufgeilen. hier spricht f. rottenmaier etwas wahres
aus: „aufgeilen“ tut sich daran in erster linie die +.net-redaktion oder ein herr preßlmayer, der keine
gelegenheit auslässt, ständig dieses eine zitat hervorzukramen. gibt es im ganzen werk von nitsch nur
diesen einen – zugegeben hier äußerst geschmacklos und abstoßend wirkenden – absatz? oder weswegen
wird er immer wieder bis zum erbrechen herangezogen, um das ganze werk von h. nitsch „beschreiben“ zu
wollen? nochmals: sowohl nitsch als auch hrdlicka haben – neben anderen, sicher im kirchlichen kontext
nicht vertretbaren dingen (worunter auch so manche äußerungen und politische auffassungen zählen, aber
auch manche reinen provokationen) – einige werke geschaffen, die sich von ihrem standpunkt aus mit biblischen
und religiösen thematiken auseinandersetzen. es geht bei beiden um solche „religiösen“ werke. und es
geht bitte sehr nicht darum, das gesamte oeuvre dieser beiden umstrittenen künstler damit gutzuheißen
oder die künstler gar heiligzusprechen. aber hier geht es ja gar nicht um nitsch oder hrdlicka: hier
geht es einzig darum, den wiener erzbischof zu diskreditieren. und dafür darf man dann auch zum hundertsten
mal die gedärme hervorholen …
Nitsch… Das verstehe, wer will, dass diesem Subjekt immer wieder eine Plattform gegeben wird – jetzt
auch noch in einer Pfarrei. Der von Preßlmayer eingestellte Text ist noch „harmlos“ gegen den Dreck,
der sonst von diesem Wicht kommt. Abartiger geht’s nicht mehr. Aber Künstler sind halt immer so gut wie
ihr Publikum. Es soll Leute geben, die sich an sowas aufgeilen. Dass dieser Kerl in der Kunstszene teilweise
auch noch umjubelt und verteidigt wird und nicht selten sogar eine Titelstory bekommt, wird sich mir wohl
nie erschließen.
Nitsch, der Freund des Toni Faber und des Abtreibungs-Förderers Kardinal Schönborn, darf sich wieder
unter kirchlichem Segen in seinen Perversitäten suhlen! Aus dem Nitsch-„Werk“: „Die Eroberung von Jerusalem“
„…hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende
Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil
des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt
und zerschneidet sie schreiend mit einem Skalpell…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das
am Rücken liegende abgehäutete und noch zuckende Tier, schleckt das Geschlechtsteil der Kuh und steckt
seine Zunge tief hinein. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das Geschlechtsteil der Kuh und zerfleischt
das Innere des Geschlechtsteiles… Wenn Christus ausrutscht springt Nummer 38 auf ihn, steckt seinen
erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn … die blutig feuchten warmen dunstenden
Gedärme der Rinder fallen während des Orgasmus auf die sich vermischenden. Die Paare balgen sich während
des Geschlechtsverkehrs auf den blutig feuchten warmen dunstenden Gedärmen … weiße Kaninchen werden
über den Geschlechtseilen der Frauen geschlachtet, die Kaninchen werden ausgeblutet. Warmes Blut fließt
auf die menstruierenden Geschlechtsteilen der Frauen … die Frauen drücken und quetschen mit ihren Händen
die warmen Gedärme gegen ihr Geschlechtsteil. Sie versuchen die Gedärme in ihr Geschlechtsteil zu stopfen.
Krallen ihre F …
Wider VII, Kardinal Schönborn Was für ein Trauerspiel mit diesem Kardinal. Wann hat der Vatikan endlich
ein Einsehen und schützt diesen vor sich selber und setzt ihn ab.
Ein „Feuerwerk von Skandalen“ gibt es nur auf dieser skandalös-diabolischen Internetseite. Dompfarrer
Faber ist ein vorbildlicher Priester und Seelsorger. Besser als mit ihm könnte der Posten des Wiener
Dompfarrers kaum besetzt sein. Er vermag es, über die Zäune zu sehen.
Wieso …? Wieso wird der Pfarrer der Wiener Dompfarrei, Hw. Toni Faber, nicht exkommuniziert oder mindestens
seines Amtes enthoben? Wieso lässt man alles durchgehen?
#22 Florian Geyer 13:29:59 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Nitsch erkennt ! „Wenn er die Monstranz aus einem geschlachteten Lamm herausnimmt und ausstellt, ist es
genau das, was ich jeden Tag bei einer Messe sage und tue: Seht das Lamm Gottes“ – deliriert der Dompfarrer.
Er behauptet sogar, „daß Nitsch vom christlichen Opfer viel mehr versteht, als ich so viele katholische
Zeitgenossen so allgemein reden höre.“ Wenn auch mit bösen Willen und böser (satanisch-parodistischer?)
Absicht hat Hermann Nitsch hat den zentralen Kern der Messhandlung herausgearbeittet den viele ahnungslosen
Kultur und Bürgertumskatholiken (und Protestanten sowieso) ja gar nicht mehr ansatzweise erfassen können.
Das ausserordentliche Wunder dass sich bei jeder Wandlung ereignet, unabhängig davon ob der Priester
selbst dran glaubt oder bereits innerlich abgefallen ist erkennt der Künstler Nitsch im Gegensatz zu
vielen die sich „Katholiken“ nennen. Im Unterschied zu Diesjenigen wissen eingeweihte Antichristen genau
um die Macht die vom Altarsakrament ausgeht und schaudern davor, – weswegen auch versucht wird es aus
dem Bewusstsein zu verdrängen, zu verprotestantisieren, sogar in der Kirche selber.
#21 ExBochumer † 13:24:20 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ st.polterer Wenn Sie im ernstens eine Antworte von dem hochverehrten Wiener erwarten, dann werden Sie
sicher enttäuscht werden. Was sollte man schon von einem auf der Gehaltsliste des sich windend-grinsenden
Erzbischofs erwarten?
#20 st. polterer 13:12:15 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Wiener Dann sind Sie also der Meinung, dass Hrdlicka als Anhänger des Massenmörders Stalin ebenso zu
verurteilen ist wie die Neonazis, die dem Massenmörder Hitler anhängen??
@ polterer erst denken, dann poltern. ihre blödsinnigern unterstellungen sind grundlos. ich habe mich
nur auf die „in den sack-stecken und draufhauen“-metapher des verehrten exbos geäußert.
Liebe Brüder und Schwestern An dem armen, kranken Knalleph seht ihr welche verheerende Folgen das zweite
Vaticanum haben kann. Da es heißt :„An den Früchten werdet ihr sie erkennen!“ haltet euch immer wieder
das V2 Früchtchen Knalleph vor Augen und geht auf Distanz zu solchen Modernisten! o^/ o^/ o^/ P.S.: Die
Besetztheit des Knalleph ist wenigsten ansatzweise auch V2 bedingt!