(kreuz.net, Wolfsthal) Am Sonntag abend leitete der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn,
in Wolfsthal eine sogenannte Diskomesse. Sie stand unter dem Motto „Icebreaker“ – Eisbrecher.
Die 750-Seelen-Gemeinde
Wolfsthal befindet sich im äußersten Osten Österreichs. Im Osten grenzt sie an die Slowakei.
Während
der Messe konsekrierte der Kardinal ein Fladenbrot, das Pita-Broten sehr ähnlich sah, die für Spezialitäten
aus dem Nahen Osten verwendet werden.
Das zeigt ein kurzer Videozusammenschnitt der internationalen Webseite
‘Gloria.TV’. Die Veranstaltung wird dort verharmlosend als „unkonventionelle Jugendmesse“ vorgestellt.
Anlaß für die Diskomesse war eine Visitation des Kardinals in der Region Hainburg, zu der Wolfsthal
gehört.
Holz- und Tongefäße
Den Meßwein konsekrierte der Kardinal in einem schmucklosen – und liturgisch
verbotenen – Tongefäß.
Zum Agnus Dei riß er den konsekrierten Fladen in mundgerechte Stücke, die
in zahlreichen banalen und für den liturgischen Gebrauch verbotenen Holzschüsseln abgelagert wurden.
Nach der Austeilung der Fladen-Kommunion begannen die Jugendlichen an den konsekrierten Stücken zu knabbern.
Zum sechzigjährigen
Gründungsjubiläum der ‘Katholischen Jugend’ im Dezember 2006 feierten gar neun österreichische Bischöfe
ebenfalls eine Fladenbrot-Messe.
Messe in Anführungszeichen
Im Gästebuch der Webseite der Disko-Veranstaltung
mit Konsekrationseinlage lobt eine „Babsi“ den „runden und tollen Gottesdienst“.
Die 13jährige Nati
bedankt sich für die „ganz tolle Show“: „Wenn’s bei uns in Neusiedl auch solche »Messen« gäbe, würde
ich jeden Sonntag in die Kirche geben.“
Der 13jährige Konrak Kulicki findet diese „Kirchen Party“ einen
„Hammer“.
In einer Pressemeldung kündigten die Organisatoren an, Anfang Dezember den Eisenstädter Dom
„mit Rock- und Pop-Klängen zum Beben“ zu bringen.
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283 Lesermeinungen
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#283 Pepe Achdaj 18:21:52 | Freitag, 30. Juli 2010
Brot. Jesus Christus, wie musst Du leiden! Unter so Stupiden. Dein Brot wäre damals von den kreuzschnattern
auch verissen worden. Was ein Glück, dass es damals noch kein Internet gab. Tongefäße? Mein Gott, Jesus
hat doch alles nur in Goldgefäßen genossen. „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für
die Augen unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
DAnke GLORIA.TV für die Bild und Tondokumentation! Liturgiemissbrauch allen Ortes! Mit V-II-Klerikaler
Unterstützung! Unerträglich! Jesus Christus – wie musst Du leiden!
Joberens hier, Joberens da, Joberens Joberens Joberens – ihr seid erbärmlich. Leute, dieses rumgehacke
auf dem Joberens nervt mittlerweile mehr als er selber es jemals tun könnte. Ignoriert ihn doch einfach
und spämt nicht jeden verdammten Thread zu mit „Joberens-Ablehnungs-Posts“.
Schöne Artikelüberschrift. Der joBerens tut es immer wieder. Der Kirchenhasser Berens in voller Aktion.
Man schaue seine gesamten Werke mal an: www.kreuz.net/reader.5071.html Jedermann wird merken, wie joberens
geschickt ist in der Benutzung der Textbausteine durch copy & paste. Das zeichnet halt einen „einfach
denkenden“ Katholiken aus. Joberens ist ein einfach-denkender Katholik, der von Denken noch nie was gehört
hat. Aber das c&p beherrscht er.
#279 Doriano 18:56:55 | Freitag, 21. November 2008
Defendor… …und wir alle leben in einer Zeit, da die Kräfte des Bösen ihren Generalangriff auf den
Glauben weiter verstärken und sich über Mißerfolge nicht zu beklagen haben – leider…
#277 Maranatha 11:02:11 | Freitag, 21. November 2008
Ich gehe mal davon aus, dass jeder der hier Diskutierenden an jedem Sonn- und Feiertag die Hl. Messe mitfeiert
und des Leidens und der Auferstehung unseres Herrn gedenkt. Bei der Eucharistie steht ganz klar der Opfergedanke
im Vordergrund, Christus ist für uns gestorben und hat für unsere Erlösung gelitten. Aus diesem Verständnis
heraus verbietet sich von selbst jeder unheilige Affenzirkus, wie er leider immer wieder veranstaltet
wird. Die Begründung für die Notwendigkeit derartiger Veranstaltungen liegt auch immer im subjektiven
Wohlgefühl der Teilnehmer begründet. Da heißt es, die Jugendlichen würden sich wohl fühlen, sie würden
von dem Event angesprochen oder begeistert. Was mir da fehlt ist die Frage, ob die Würde des Gottesdienstes
gewahrt bleibt. Außerdem wird jeder der Diskutierenden an den Sonntagen das Glaubensbekenntnis beten,
wo es auch heißt: „ich glaube an die heilige katholische Kirche“. Wenn man an die katholische Kirche
glaubt, muss man auch ihren Weisungen folgen, auch denen, die eine würdige Feier der Hl. Eucharistie
betreffen. Zum Glauben gehören auch Demut und Gehorsam. Wenn sich jemand selbst darstellen oder etwas
für sein Wohlbefinden tun will, soll er an einer Karaokeveranstaltung teilnehmen oder einen Wellnesstag
machen, aber nicht die Hl. Messe mißbrauchen. M.
joberens – es gab beim „letzten Abendmahl“ nix zu feiern Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert.
Eben nicht! Denn Jesus hatte ganz klar sein Kreuzesleiden für die Seelenrettung vor Augen! Dies in Abrede
zu stellen ist das leugnen des Kreuzesleidens und den Opfertod Jesus, dem Sohne Gottes! Deshalb zelebriert
die hlg. röm.-kath. Kirche in der hlg. Opfermesse auch dieses Leiden. Nur dort wird konsekriert, nur
dort läßt sich Jesus Christus in die Gestalten von Brot und Wein herabrufen und in Sein Fleisch und
Sein Blut wandeln. „Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe.“ Ein
absoluten Entwürdigung des Kreuzesleiden Jesu Christi und seines Opfertodes – sowohl menschlich wie auch
liturgisch! Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht. Anbetung, Demut,
Ehrerweisung und Sühne gebieten dem verehrungswürdigsten aller Verehrungswürdigen eine entsprechende
äußere wie auch innere Einstellung zu o.g. Betrachtung der Opfermesse. Dies kommt am ehesten in der
ewig gültigen hlg. trid. Liturgie zum Ausdruck!
„Leitung“ einer Messe ‘Bei dem Artikel fällt schon das unpassende Vokabular unangenehm auf. Eine Liturgie
wird vom Zelebranten nicht geleitet, sondern – gemeinsam mit der Gemeinde – gefeiert. Die Leitung bzw.
das Vorstehen einer Liturgie ist in jeder Hinsicht unangemessen: selbst jede Verbrecherbande wird irgendwie
geleitet, aber – hoffentlich – nicht gefeiert. Leiten kann letztlich jeder, aber zur Feier einer eucharistischen
Liturgie gehört bekanntlich eine Weihe. Das – hier allerdings nicht benutzte- Wort „vorstehen“ trifft
im Zusammenhang mit der Leitung einer Gemeinde ganz sicher zu, auch die Schrift fordert auf, den Vorstehern
(der Gemeinde) zu gehorchen, im Zusammenhang mit einer Liturgie klingt es jedoch allzu banal. Schließlich
hat auch jeder Bahnhof einen Vorsteher. Wir sollten schon zwischen dem Profanen und dem Heiligtum unterscheiden.
#272 Mathilde 18:36:41 | Donnerstag, 20. November 2008
Es ist verboten Ton- und Holzgefäße für das Allerheiligste zu benutzen Das sagt die Enzyklika Eucharistia
des Papstes Johannes Paul II (März 2004) und die dazugehörige Instruktion „Redemptionis Sacramentum“
zum wiederholten Mal ganz eindeutig. Es sollte für Priester, Bischöfe und Kardinäle selbstverständlich
sein, diese Anweisung auch umzusetzen. Es ist klar: für Christus das Beste! Diskussionen um selbstgestrickte
Thesen braucht es nicht mehr. Natürlich sind disziplinarische Maßnahmen angebracht,wenn Bischöfe römische
Instruktionen mutwillig missachten. Ubi petrus, ibi ecclesia. Die Liturgie ist heilig, da sie Offenbarung
des Herrn ist. Es ist ein Sakrileg, den Leib des Herrn unwürdigen Gefäßen auszusetzen und ein Affentheater
(Diskospotlight und hämmernde Rapmusik) im Gottesdienst zu veranstalten. Mit dem Hochpeitschen des Adrenalinspiegels
ereignet sich keine Erneuerung der Kirche durch die Jugend. Das Mysterium Fidei wird komplett zerstört
und die Jugendlichen finden nicht zu diesem Kern. Es ist Christus, der alles zusammenhält. Mit den Methoden
Beelzebubs kann man die Kirche nicht erneuern.
#271 Amanda 17:26:34 | Donnerstag, 20. November 2008
Jawohl, er tut es immer wieder, der Berens. Nur eine einfache Frage kann der Einfachdenkende nicht ganz
einfach mal beantworten. Das wäre ihm wohl zu einfach.
#270 defendor 17:25:26 | Donnerstag, 20. November 2008
Besondere Empfehlung Und wir alle würden uns freuen, wenn die nachfolgende Empfehlung Taten zeitigen
würde, damit der Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – „joberens“ – mit seiner „Freude“
an der Lüge keine Beachtung mehr fände ! Daher noch einmal eine Empfehlung an alle, besonders aber an
jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“
zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten
Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ –
oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer
zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten
sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten,
treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und
sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
#269 joberens 17:20:56 | Donnerstag, 20. November 2008
Ihr LIeben Ich sehe, mein letzter Beitrag findet so viel Interesse bei manchen, daß ich ihn überarbeitet
später erneut einstellen werde. Also freu Euch schon drauf Josef Berens
#267 Amanda 16:23:37 | Donnerstag, 20. November 2008
LandorganistII, Orgler, hören Sie mir zu! Ganz geschwind dicht’ ich im Nu: Wegen Dir fing ich nicht an,
wegen Dir hör’ ich nicht auf. Jeder zeige, was er kann, jede Frau und jeder Mann und so nimmt es seinen
Lauf: Alle sind mal dran!!
#266 Jesaja57.1 16:19:11 | Donnerstag, 20. November 2008
Kunstmaler aus Braunau ? Wie Recht Sie doch haben, mich zu bestätigen und Ihren eigenen Unverstand zu
enthüllen ! www.kreuz.net/article.8175.html : „Zum Gedenken an die vielen Kinder, die durch Abtreibung
getötet wurden.“ NT, Joh. Offenb. 12,12: „ …denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen
Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat.“ Geistige Archetypen materialisieren sich in „Puppen“ – diese
brauchen keine „Strippen“, denn diese Gedanken Gottes sind wir Menschen leibhaftig selber.
#265 LandorganistII 15:52:20 | Donnerstag, 20. November 2008
Oh Amanda Oh Amanda höre her, Deine Reime liegen schwer, mir in meinem Magen. Tu mir die Liebe, lass
es sein, versuch es nicht mit einem Reim, das zeugt nur Unbehagen.
#264 Kunstmaler † 15:49:44 | Donnerstag, 20. November 2008
@Jesaja57.1 Lehre von der Zeit, denn ZEIT ist „GOTT“. Christus spricht:„Der Teufel hat keine Zeit mehr!“
und so will uns der Teufel einreden, dass „der Glaube an Christus“ ein Puppentheater ist, weil er manchen
Menschen wie eine Puppe „an den Fäden zieht“.
#263 Jesaja57.1 15:43:44 | Donnerstag, 20. November 2008
Sakrileg ? Entheiligung hieße Lächerlichmachung. Immerhin will der hohe Pfaffe den alten Inhalt vermitteln
und zwar an Menschen, die weit weit entfernt von der Entstehung dieser Sinnschrift geboren wurden. Da
stellt sich eine ganz andere Frage: Ist denn der Inhalt JEMALS ohne zeremoniellen Schnickschnack an die
Menschen vermittelt worden und zwar an den Intellekt ? KANN man überhaupt den Inhalt in AUFKLÄRERISCHER
Form ausdrücken ? Die ganze katholische Kirche hat ein Problem: Keiner weiß mehr, was ihr Puppentheater
bedeutet. Nur die Esoteriker wissen es: Lehre von der Zeit, denn ZEIT ist „GOTT“.
#262 Kunstmaler † 13:34:40 | Donnerstag, 20. November 2008
@Regina …das ist net wahr – wirklich viele sind auf sämtliche Argumente von Jo mit ernst zu nehmenden
Gegenargumenten eingegangen. Noch einen schönen Tag, liebe Regina :(3
#261 Regina 1961 13:31:51 | Donnerstag, 20. November 2008
@Kunstmaler Ich weiß, daß das trotzig und kindisch klingt. Aber im Ernst: Wenn ihr nicht werdet wie
die Kinder… Hier gibt sich keiner der 2 Parteien wirklich Mühe, auf den anderen zuzugehen. Wenn doch,
wird oft gepöbelt oder runtergezogen Wahre Argumente ziehen seltens in dieses Forum ein. LG Regina. Melde
mich jetzt für eine ganze Weile ab.
#256 Regina 1961 11:53:16 | Donnerstag, 20. November 2008
@Alle Ihr regt euch in den schönsten Reimen über den joberens auf. Aber im Gtunde seid ihr doch genauso
wie er. Ihr fühlt euch ein wenig katholischer als er, aber in Wirklichkeit seid ihr kein Iota besser
als der joberens. Regina
#255 joberens 21:28:13 | Mittwoch, 19. November 2008
Nocheinmal zur Erinnerung Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier
des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und
offenbar auch keines gewünscht. Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und
verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus
war, das zu seinem Andenken weiter zu tun. Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen
ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl
hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln. Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier
im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben. Gott ist bekanntlich
überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen
kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt. So dürfte auch irgendwann in unserer kath.
Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die
evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte? So dürfte jegliche
Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die
Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist
und sein will. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#254 Amanda 18:18:26 | Mittwoch, 19. November 2008
Und Jesus sagte: „Das Problem ist, dass der Weg, der sehr bequem und breit erscheint, der ist, der ins
Verderben sich ergießt. Und viele sind’s, die auf ihm gehn, denn dieser scheinet gar zu schön. Doch
jener Weg, der unbeirrt Euch schließlich dann zum Heile führt, ist schmal und eng, lässt sich nicht
weiten – und wen’ge sind’s, die auf ihm schreiten. Darum, ich sag’s nicht unbegründet, passt ja gut auf,
dass Ihr ihn findet!“
#252 Amanda 18:04:21 | Mittwoch, 19. November 2008
Schon Jesus selbst hat uns gewarnt vor Schelmen, die uns gut getarnt weismachen wollen (das ist wahr),
sie seien der Messias gar oder zumindest ein Prophet… Ihr seht doch, dass es so nicht geht. So lasst
nun den Joberens quasseln, er wird sich selbst die Tour vermasseln. Schaut lieber auf den Herrn allein
und auf die Kirch’, denn sie ist Sein!
… Gegen joberens Der Joberens ist ein Kind, der merkt, daß alles hinkt. Und Berens hat sie nicht mehr
alle. spielt sich auf wie eine Qualle. Argumente kennt er keine, wartet auch nicht eine Weile. Der Berens
ist kein Katholik, höchstens eine Replik. Luther ist seine Führung, Gaillot seine Empfehlung. Breitenbach
sein Führer, Was schätzt er den noch hüührer?
#249 joberens 17:54:25 | Mittwoch, 19. November 2008
Glaube Blinder Glaube Wer nur blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken, wer nur tut, was
der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer sich orientiert an Evangelium
und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#246 defendor 17:11:48 | Mittwoch, 19. November 2008
Einige klärende Worte Achtung. „joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend –
ist weder „einfach“ ( dies würde die Demut voraussetzen !) noch „denkend“ ( dies würde verhindern unentwegt
die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen ) und schon gar nicht „Katholik“,
zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche ( denn dies würde
voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand
gemessen – würde also lauten: „Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“ der alleinigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“ oder noch prägnanter; ein Protagonist
des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT
genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen
Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ ! Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel
und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ! Lk 21,33 Himmel
und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. „joberens“…kehren Sie um, solange
Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt ! Und nochmals die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net
#245 joberens 17:07:42 | Mittwoch, 19. November 2008
Zum Thema – Eucharistie Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier
des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und
offenbar auch keines gewünscht. Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und
verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus
war, das zu seinem Andenken weiter zu tun. Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen
ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl
hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln. Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier
im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben. Gott ist bekanntlich
überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen
kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt. So dürfte auch irgendwann in unserer kath.
Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die
evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte? So dürfte jegliche
Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die
Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist
und sein will. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#244 Müller 17:05:26 | Mittwoch, 19. November 2008
@Ea mag wohl sein, dass wir zuweil verzichten auf den einen Teil von unserm Menschsein, wie beschrieben,
doch lasst es mich, ihr meine Lieben an einem Beispiel tun Euch kund: das ist der Teil, der nicht gesund,
der krankhaft wie ein alter Zahn wohl eitert und Jo trieb zum Wahn, ein Christ mög sein genau wie er,
wo hat er diesen Blödsinn her?
#243 joberens 17:00:40 | Mittwoch, 19. November 2008
Blinder Glaube Blinder Glaube Wer nur blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken, wer nur
tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer sich orientiert an
Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#242 Amanda 16:57:38 | Mittwoch, 19. November 2008
defendor, ja, so muss es bleiben! Du musst es einfach nochmals schreiben, so lange, bis der Orgelmeister,
der seine (w)irren Lebensgeister mit Häresien hat verschraubt, das Gleiche wie wir alle glaubt. Doch
hört er nicht auf unsre Predigt… nun denn, dann hat sich’s wohl erledigt.
#241 defendor 16:52:15 | Mittwoch, 19. November 2008
Nochmalige klärende Worte Nochmals: „joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend –
ist weder „einfach“ ( dies würde die Demut voraussetzen !) noch „denkend“ ( dies würde verhindern unentwegt
die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen ) und schon gar nicht „Katholik“,
zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche ( denn dies würde
voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand
gemessen – würde also lauten: „Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“ der alleinigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“ oder noch prägnanter; ein Protagonist
des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT
genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen
Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ ! Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel
und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ! Lk 21,33 Himmel
und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. „joberens“…kehren Sie um, solange
Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt ! Und nochmals die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net
#240 Amanda 16:48:28 | Mittwoch, 19. November 2008
Zurück zum Thema aller Landen! Ihr habt es nur noch nicht verstanden! Drum wird es so oft wiederholt,
bis Ihr einst alle umgepolt! Das droht Euch an, ganz ohne Fehler, der Rommersheimer Tastenquäler!
#239 joberens 16:43:44 | Mittwoch, 19. November 2008
defendor- Du scheisnt mich nicht richtig verstanden zu haben daher nocheinmal Zurück zum Thema. Jesus
hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen
doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht. Brot und
Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner
Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.
Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch
keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln.
Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern,
denen Männer wie Frauen vorgestanden haben. Gott ist bekanntlich überall und braucht dazu, keine verwandelte
Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel
einschließen läßt. So dürfte auch irgendwann in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz
nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht
ein Stück voraus sein könnte? So dürfte jegliche Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht
sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo,
wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist und sein will. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
#238 defendor 16:37:38 | Mittwoch, 19. November 2008
Einige klärende Worte „joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend – ist
weder „einfach“ ( dies würde die Demut voraussetzen !) noch „denkend“ ( dies würde verhindern unentwegt
die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen ) und schon gar nicht „Katholik“,
zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche ( denn dies würde
voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand
gemessen – würde also lauten: „Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“ der alleinigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“ oder noch prägnanter; ein Protagonist
des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT
genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen
Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ ! Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel
und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ! Lk 21,33 Himmel
und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. „joberens“…kehren Sie um, solange
Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt ! Und nochmals die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/
#237 Phillip 15:59:36 | Mittwoch, 19. November 2008
@Müller Herr Müller, ach nun gib gut acht, alleine zählt hier nämlich, die Meinung die der Jo gebracht,
und ist sie noch so dämlich. Nur er weiß, wie man Gott erkennt, was Jesus wirklich lehrte, was gute
Leut von schlechten trennt, und wer mit wem verkehrte. Wir alle sind doch Schwätzer bloß, in Jobis heiler
Welt, die macht sich Jobi wenn er groß, wie sie, wie sie, wie sie ihm gefällt!
#236 Müller 15:49:24 | Mittwoch, 19. November 2008
@Jesus hat nichts vorgeschrieben. So steht es unten, meine Lieben. Herr Berens hat das nun erkannt, ob
er sich da nicht selbst verrannt? Die Weisheit hat er sich gepachtet, das Zeugnis der Kirch er gern verachtet.
Nur frag ich mich und mein es ehrlich, warum ist der denn so begehrlich, und holt sich von der Kirche
Geld, die er nicht will in dieser Welt?
#235 joberens 15:46:12 | Mittwoch, 19. November 2008
Zurück zur Jugendmesse des Kardinals Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert.
Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual
vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht. Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das
Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige
Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun. Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl
geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über
das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln. Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier
im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben. Gott ist bekanntlich
überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen
kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt. So dürfte auch irgendwann in unserer kath.
Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die
evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte? So dürfte jegliche
Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die
Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist
und sein will. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#234 Confiteor 14:34:44 | Mittwoch, 19. November 2008
für die Kirche Dabei habe ich immer so gern die roten Ministrantenröcke ganz andächtig getragen, mit
dem irisierenden Faltenschwung, der natürlich nur durch den entsprechenden Hüftschwung ausgelöst worden
ist… Wohl dem, der den Hüftschwung beherrschte…
Nein, keinen Streit anzetteln. Aber es beweist doch: ER TUT ES IMMER WIEDER. Schönborn hätte wissen
müssen, daß Scholz der „Schüler“ Zilks, einem bekennenden Freimaurer, gewesen ist. Schönborn ist ein
ganz scheinheiliger Zeitgenosse und so krank, daß er annimt, keiner merke etwas.
#232 Hesse2 14:30:28 | Mittwoch, 19. November 2008
Skandal, Kritischerbeobachter? und ein Kardinal das in seiner Bischofskirche zuläßt, dann ist das ein
Skandal. Komm, Butter bei die Fische! Was hätte der Kardinal denn tun sollen? Bei dem Requiem mit dem
Vortragenden einen Streit anfangen?
Was mir gerade wieder einfällt: Der Freimaurer-Sympathisant (vielleicht auch selbst Freimaurer) Schönborn
ließ zum Begräbnis des damaligen OB Zilk auch seinen Ziehschüler Kurt Scholz reden, offnsichtlich Freimaurer.
Der sagte doch tatsächlich (Quelle: kath.net-Forum): „es gibt keine Wahrheit, wenn es etwas gibt, das
dem nahe kommt , ist es die Gemeinschaft“. Und Schönborn schwiegt und schweigt dazu. „de mortuis nil
nisi bene“ – aber wenn Freimaurer bei einem Requiem für einen Freimaurer derartiges von sich geben (Scholz)
und ein Kardinal das in seiner Bischofskirche zuläßt, dann ist das ein Skandal. Wie heißt es in der
kreuz-net-Überschrift so schön? „Er tut es immer wieder“. Schönborn ist ein ganz gefährlicher relativistischer
Zeitgenosse. – Da nutzt auch seine „hochtrabende“ Predigt zu diversen Erklärungen zur Enz. „Humanae Vitae“
nichts mehr.
#230 für die Kirche 13:22:55 | Mittwoch, 19. November 2008
@Confiteor: ich finde aber nicht, daß Soutanen Röcke sind. Ist Dir die Ähnlichkeit zwischen den langen
schwarzen Mänteln, die die Hard-Rock-Jugendlichen oft tragen, u. den Priestersoutanen nicht etwas aufgefallen.
Die Soutane ist was Cooles! Man muß sie nur ein Mal mit Selbstbewußtsein tragen, dann wird sie die leitende
Mode unter jüngen Priestern sein.
#228 Amanda 13:16:13 | Mittwoch, 19. November 2008
Den Priestern, die statt Priesterkragen Krawatte oder Pulli tragen, all denen müsste man mal sagen: „Die
Tarnung schlägt uns auf den Magen! Ihr solltet Euch im Alltagsleben als Priester zu erkennen geben. Habt
keine Angst vor Schmach und Spott, Ihr dient nicht Menschen, sondern Gott.“
#227 Maledica 13:15:21 | Mittwoch, 19. November 2008
Das Fähnlein im Winde Diese Truppe kann/will er auch im Angesicht ihres Scheiterns nicht desavouieren.
Jaja, immer das Fähnlein schön in den Wind hängen, blos nicht konkret werden, ja keine spezifisch katholische
Positionen beziehen, außer natürlich an fernen Orten, fern der eigenen Diözese, damit man es sich mit
Rom nicht ganz verscherzt. Quelle: Die Schönborn- und Algermissen Ar***kriechseite: www.kath.net/detail.php?id=21357
#226 für die Kirche 13:09:14 | Mittwoch, 19. November 2008
@Confiteor: Collar, Soutane etc. Genau das ist das Merkwürdige: Leute, die die Priesterkennzeichnungen
nicht brauchen, tragen sie gerade so gerne. Bei uns tragen die jüngen Männer, die ministrieren u. eigentlich
Laien sind, sogerne Soutanen! Und die Pfarrer laufen auch in der Kirche getarnt herum.
#225 Confiteor 12:55:11 | Mittwoch, 19. November 2008
Collar und Krawatte Merkwürdig: Wenn der evangelische Dekan bei uns in der Stadt öffentlich auftritt,
trägt er Collar$. Sein katholischer Kollege kommt in Krawatte. Das war doch mal anders…hääh!
#224 Amanda 12:53:03 | Mittwoch, 19. November 2008
Wie schön wär’s, wenn die Priester endlich auch äußerlich mal würden kenntlich. Ob sie sich ihres
Standes schämen, wenn sie’s Collarhemd nicht mehr nehmen?
#222 Amanda 12:50:26 | Mittwoch, 19. November 2008
In allen größeren Verbänden, man mag es drehen oder wenden, da gibt’s Vorschriften, die besagen, was
alle Leute sollen tragen. Bei Polizei und Feuerwehr und auch noch bei der Bundeswehr! Nur in der Kirche,
seid hübsch still!, da macht ein jeder, was er will…
#221 Bernado 12:45:31 | Mittwoch, 19. November 2008
confiteor bekannte „Für meine Begriffe reicht die Stola aus, priesterliche Würde zum Ausdruck zu bringen.
Wenn sie entsprechend breit geschnitten ist, kann sie doch glatt das Obergewand ersetzen. Ich habe kein
Problem damit…“ Man kann es nicht oft genug sagen: Ihre Begriffe und Nicht-Probleme sind in dieser Sache
völlig irrelevant. Die hl. Kirche hat dazu eindeutige und verbindliche Vorgaben gemacht. Wer dazu gehören
will, hält sich daran – wer sich nicht daran hält, setzt seine Zugehörigkeit (in verschiedenem Grade)
aufs Spiel. @clarissa Falls Sie mit „Bernardus“ „Bernado“ meinten – von „selbstgebatikt“ war da nirgendwo
die Rede. Die Entwürfe sind natürlich von Spezialisten für die Umgehung liturgischer Vorgaben angefertigt
und für wahrscheinlich viel Geld in einem entsprechenden Betrieb angefertigt worden. Der Grad der participatio
actuosa S. E. Schönborn an diesen Mißbräuchen ist von außen schwer zu erkennen. Er hat vor ein paar
Jahren ein paar akademisch hoch dekorierte, aber in Sachen christlichem Glauben ziemlich unterbelichtete
Leute für die Jugendseelsorge eingesetzt – das ist die Sorte, die so in den Gottesdienst in der Muttersprache
vernarrt ist, daß sie das Latein jetzt überall durch das Englische ersetzt haben. Diese Truppe kann/will
er auch im Angesicht ihres Scheiterns nicht desavouieren. Und die nutzen das schamlos aus, indem sie ihn
immer wieder in solche mehr als zweifelhaften Veranstaltung einbeziehen – und nachher prahlen: Der Kardinal
ist voll auf unsrer Seite.
#220 Amanda 12:20:59 | Mittwoch, 19. November 2008
Oh ja, ich bin die Liebenswerte, doch er ist nur – der Unbelehrte… Doch halt, er lässt auch mit sich
handeln, die Buchstaben schnell umzuwandeln: Und so vertritt der Nichtverehrte im Forum nur das Sinnentleerte
als Meister der Repitition. Und wer nicht will – der hat halt schon!
Jetzt will ich auch mal – vielleicht schlecht – reimen: Der Berens ist nicht ganz sauber, er kommt auch
garnicht weiter. Dieser Alt68’er Lauser, spuckt permanent Gift, Galle, Geifer.
#217 Amanda 12:10:38 | Mittwoch, 19. November 2008
Der Jesus wollte keine Albe, auch Beichte nicht und Chrisamsalbe. Auch Kelchgefäße ganz aus Gold hat
Jesus nimmermehr gewollt. Was Jesus wollte und was nicht und wo der Geist auch heut’ noch spricht – da
müsst Ihr nur Joberens fragen. Er brennt darauf, es Euch zu sagen!!
#216 Confiteor 12:03:52 | Mittwoch, 19. November 2008
Für meine Begriffe reicht die Stola aus, priesterliche Würde zum Ausdruck zu bringen. Wenn sie entsprechend
breit geschnitten ist, kann sie doch glatt das Obergewand ersetzen. Ich habe kein Problem damit, wenn
der Priester bei der Messe nur mit Albe und Stola bekleidet ist. Deshalb ist nicht Messe nicht weniger
gültig.
#215 Amanda 11:34:14 | Mittwoch, 19. November 2008
„Was wollte Jesus eigentlich?“, das fragt wohl mancher User sich. Doch, lieber Frager, werde schlau –
Joberens weiß das ganz genau! Ein Abendmahl mit Krümelkeks, das wollte Jesus keineswegs!
#214 joberens 11:29:03 | Mittwoch, 19. November 2008
Abendmahl mit dem Kardinal Ich denke, was gibt es eigentlich an dem Gottesdienst von dem Wiener Kardinal
zu kritisieren? Es war eine Gottesdienst und Jesus hat uns da kein Ritual vorgeschrieben und offenbar
auch keines gewünscht. Er hat Abendmahl mit den Seinen gefeiert, dem die Eucharistiefeier des Kardinal
in Wesentlichen doch sehr nahe gekommen ist. Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen,
woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das
zu seinem Andenken weiter zu tun. Darüber, was mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist,
gibt es keine Angaben. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung auch über das Mahl hinaus
gegolten hat. Bekanntlich kannten die ersten Christen auch noch überhaupt keine Eucharistiefeiern, wie
wir sie heute haben sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben. Ich denke,
Gott ist überall und er braucht dazu, mit Sicherheit nicht, eine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits,
daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt. So dürfte
auch in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz irgendwann vielleicht auch nicht
mehr zu verhindern sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein
könnte? Jegliche Rechthaberei dürfte da auch vollkommen unsinnig sein, denn Gott allein dürfte da die
Wahrheit kennen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Werte Ordensburg, bleiben Sie beim Schwerte, denn mit dem Worte wird das nichts mehr, fürchte ich. Wenn
es hinsichtlich der eucharistisch zu konsekrierenden Materien ein Enzymenverbot in der katholischen Kirche
gäbe (wie sie behaupten), hätte ich doch gerne einen Beleg dafür. Selbst, wenn es Sie ärgern sollte:
Ihr Wort allein ist mir nicht Beweises genug, mein Bester!
#212 LandorganistII 10:47:17 | Mittwoch, 19. November 2008
Wir wollen dankbar sein, für all die Dekrete und Vorschriften! Sonst wäre doch hier nix los, aber auch
garnix…ach ja, und für die Homosexuellen und Juden und Freimaurer und das V II wollen wir aus gleichen
Gründen dankbar sein. Welch treffliche Subjekte, um all den Hass und all die Hetze irgendwo kanalisieren
zu können. Wir wollen darum bitten, dass die Piusse niemals zurückkehren mögen in den Schoß der Kirche,
und dass die alte Messe niemals zum alleinigen Ritus befördert werden möge, auf dass die Quelle der
Hetzpropaganda nie versiege! Was sollte aus +net werden, wenn das alles einträte?
Bedenklichkeiten über Bedenklichkeiten Neben den vielen Unmöglichkeiten, die bei der „Messzelebration“
des Herrn Kardinal zu Tage treten, ist besonders bedenklich, dass er sich wissentlich und willendlich
nicht an die liturgischen Bestimmungen der Kirche hält. So verwendet er verbotenerweise normales Brot,
das dann auch noch in Stücke zerrissen und den Leuten in die Hände gegeben wird. Es bleibt doch dabei
nicht aus, dass kleine und größere Partikel zu Boden fallen und in der Menge zertreten werden. Man muss
schon fragen, was in diesen Kardinal gefahren ist. Wird hier absichtlich und berechnend der Ungehorsam
geprobt? Ich hoffe, dass sich viele Gläubige über den Wiener Oberhirten in Rom beschweren. Allein, mit
ernsthaften Konsequenzen für ihn ist wohl nicht zu rechnen. Der Heilige Vater sieht zwar die enormen
Schäden, die Priester und Bischöfe Tag für Tag im Weinberg des Herrn anrichten. Er scheint mir jedoch
viel zu schwach und zu hilflos zu sein, um diesen Wölfen Einhalt zu gebieten.
@Confiteor Nein, ich mag das überhaupt nicht. Ich habe nie verstanden, dass ein Priester nur in Stola
und (Mantel)albe zelebriert. Die Kasel gehört einfach dazu. Ein Blick in die entsprechenden liturgischen
Bücher reicht da vollkommen aus. Den Verzicht auf liturgische Obergewandung halte ich für völlig überflüssig.
#208 Maranatha 08:09:29 | Mittwoch, 19. November 2008
HBR – was Ihnen gefällt, ist völlig unwichtig. Wenn Sie glauben, dass hier nur einige Spinner meinen,
besser als ein Kardinal zu wissen, wie eine Hl. Messe zu feiern ist, täuschen Sie sich. Es gibt genaue
Instruktionen, wie eine Hl. Messe zu feiern ist. Diese Instruktionen stammen vom Papst, dem Oberhaupt
der Katholischen Kirche und Stellvertreter Christi auf Erden. Bevor Sie Ihre unqualifizierten Äußerungen
verbreiten, würde ich Ihnen empfehlen z.B. dies hier zu lesen: www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html
M.
Strafgericht Einer Kirche, deren Päpste, Bischöfe, Kardinäle und Priester solche Dinge zulassen, kann
nur noch Gottes Strafgericht aus der Krise helfen. „An den Strömen von Babel saßen wir und weinten,
als wir an Zion dachten.“
#205 Vieira 03:40:57 | Mittwoch, 19. November 2008
@joberens Was wollen Sie denn damit sagen, dass Jesus mit Sicherheit auch keinen vergoldeten Kelch hatte?
Wieso auch? Wer hat denn noch keinen vergoldeten Kelch? Unwiderlegbarer Fakt ist, dass der Kardinal einen
vergoldeten Kelch hat. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Die Frage ist: für welche Gelegenheit spart
er sich den auf? joberens, einfach mal denken!
Mir gefällt diese Form der Messe Ist mal was anderes. Und ganz ehrlich, hatte Jesus etwa Hostien, Patene
oder Goldkelch zur Verfügung? Eher weniger, oder? Mir scheint hier, dass sich viele an reinen Äußerlichkeiten
stoßen und über einen echten Glauben gar nicht mehr verfügen. Und die sogenannten „Altgläubigen“ sollten
endlich einsehen, dass eine nostalgische Tridentina eben nicht jedermanns Sache ist. So wie in der Kirche
für tridentinische Liebhabermessen Platz ist, so bringt auch eine Jugendmesse keinen Untergang mit sich.
Ist nur eine andere Art der Musik und ein wenig anderes Kladeradatsch. Lustig finde ich es aber immer
wieder, dass hier offenbar einige meinen, sie wüßten besser, wie man eine Messe zu feiern hat, als ein
katholischer Kardinal.
#203 Confiteor 00:44:47 | Mittwoch, 19. November 2008
Das mögen Sie wohl auch Bernd Stromberg, wenn jemand oder die meisten nur in Unterwäsche, natürlich
weiß, herumlaufen. Das finde ich ganz toll… wie offenherzig Sie das einfach so bekennen… :)3 :)3
:)3
Werter Bernardus, ungeachtet des Umstands, daß ich Ihrer geschätzten Wertung bezüglich liturgischer
Gewänder in allen gebatikten Farben ad libitum natürlich zustimme, möchte ich doch freundlichst angefragt
haben, welcher Umstand Sie veranlaßt zu behaupten, Graf Schönborn-Schönborn habe bei fraglicher Messe
selbstgebatikte Gewänder getragen? Der verlinkte Film der fraglichen Messe gibt dies m.E. (sofern hiesigen
Links zu trauen ist) nicht her.
#201 Bernado 00:34:04 | Mittwoch, 19. November 2008
B. Stromberg schrieb „Eine Albe mit Stola ist natürlich nicht ausreichend, zumindest nicht für einen
Hauptzelebranten.“ Ja. Auch das ist in der GIRM (290) festgelegt und in Redemptionis Sacrementum bekräftigt:
123. «Zur Messe und zu anderen heiligen Handlungen, die unmittelbar mit der Messe verbunden sind, ist
das Meßgewand (Kasel), das über Albe und Stola zu tragen ist, das dem zelebrierenden Priester eigene
Gewand, sofern nichts anderes vorgesehen ist». Der Priester, der das Meßgewand den Rubriken entsprechend
anzieht, soll es auch nicht unterlassen, die Stola zu tragen. Alle Ordinarien haben darauf zu achten,
daß jede gegenteilige Gewohnheit beseitigt wird.“ Für den konkreten Fall interessant sind dann noch
die Vorgaben in GIRM 308 über die Farbe der Gewänder. Die seinerzeit dem Papst aufgenötigten und nun
vom Kardinal getragenen weiß-gelb-blauen Batik-Tücher entsprechen dem in keiner Weise. Natürlich kann
man sich auf den Standpunkt stellen, daß alle diese Vorschriften falsch, irrelevant und nicht zu befolgen
wären. Dann hat man sich aber eine eigene Ritus-Gemeinschaft außerhalb der Kirche gebastelt und sollte
sich bei Gesprächen über katholische Fragen entsprechend zurückhalten. Problematisch wird es halt,
wenn ein Bischof und Kardinal, der über die Einhaltung der Vorschriften zu wachen hätte, sich von seinem
zeitgeist-trunkenen Hilfspersonal dazu verleiten läßt, selbst ebenfalls die Vorgaben mißachten.
Albe mit Stola? Eine Albe mit Stola ist natürlich nicht ausreichend, zumindest nicht für einen Hauptzelebranten.
Das wäre so, als wenn jemand in Unterwäsche herumläuft Im Ernst: Die Kasel gehört zur priesterlichen
Kleidung einfach dazu, sowie die Dalmatik für den Diakon. Lediglich für Konzelebranten kann für den
Fall, dass nicht genügend Kaseln vorhanden sein sollten, Albe mit Stola verwendet werden. Im außerordentlichen
Usus ist der Verzicht auf liturgische Oberkleidung ein Symbol, so etwa im ersten Teil der Karfreitagsliturgie.
Werter Wandregisel, die Rubrik des Römischen Meßbuchs beschränkt sich auf das Edle des Materials im
entsprechenden Kulturkreis. Das schließt bei enger Auslegung die künstlerisch hochwertige Verarbeitung
unedlen Materials (was auch immer das sein mag) nicht ein. cc.
#195 Wandregisel 23:51:40 | Dienstag, 18. November 2008
@Clarissa / Bernado Ich habe mit Interesse die Darlegungen im Bezug auf edle/unedle/zerbrechliche Materialien
gelesen und war mir der von ihnen zitierten Definitionen bisher nich bewust. Es würde mich jetzt sehr
interessieren ob das Edle des Kelches auch allein durch die Kunstfertigkeit der Herstellung gewärleistet
werden könnte?
#191 Confiteor 23:33:53 | Dienstag, 18. November 2008
Albe mit Stola Der schillernde Wiener Kardinal ist erneut einer sakrilegischen Messe vorgestanden. Das
nächste Erdbeben ist bereits angekündigt. Ob das Schillernde des Kardinal nicht ursächlich durch seine
schillernden Gewänder begründet sein könnte, frage ich halt mal so in die Runde… Eine Albe mit Stola
wäre doch ausreichend…?
#190 Bernado 23:12:10 | Dienstag, 18. November 2008
clarissa schrieb: „nicht ich schrieb etwas vom Empfinden in einem Kulturkreis, sondern der seinerzeit
amtierende Pontifex (Paul VI.) tat dies in der Allgemeinen Einleitung zum Römischen Meßbuch.“ Dies ist
inzwischen modifiziert bzw. teilweise überholt durch Redemptionis Sacramentum: 117. Die sakralen Gefäße,
die zur Aufnahme des Leibes und Blutes des Herrn bestimmt sind, müssen streng gemäß der Norm der Tradition
und der liturgischen Bücher hergestellt werden. Den Bischofskonferenzen ist die Befugnis gegeben, darüber
zu entscheiden, ob es angebracht ist, daß die sakralen Gefäße auch aus anderen festen Materialien angefertigt
werden. Diese Entscheidung bedarf der Rekognoszierung durch den Apostolischen Stuhl. Es wird jedoch streng
erfordert, daß diese Materialien gemäß dem allgemeinen Empfinden des jeweiligen Gebietes wirklich edel
sind, so daß durch ihre Verwendung dem Herrn Ehre erwiesen und gegenüber den Gläubigen jede Gefahr
vermieden wird, die Lehre über die wirkliche Gegenwart Christi in den eucharistischen Gestalten abzuschwächen.
Daher ist jedweder Brauch zu verwerfen, zur Meßfeier gewöhnliche Gefäße, Gefäße mit schlechter Qualität,
Gefäße ohne jeden künstlerischen Wert, einfache Körbe oder andere Gefäße aus Glas, Ton, Lehm oder
anderen leicht zerbrechlichen Materialien zu verwenden. Dies gilt auch für Metalle und andere Materialien,
die leicht unbrauchbar werden. Allgemeines Empfinden in Mitteleuropa: Porzellan Edel – Steingut unedel.
Aber Zerbrechliches ist ohnehin unzulässig.
Werter Doriano, Privatindividualismus habe ich nur jenen (und zurecht) vorgeworfen, die ihre Privatmeinung
stets so alert als die Lehre der Kirche auszugeben geneigt sind. Da ich mangels persönlicher Anschauung
nicht weiß, was irgendein afrikanischer Katholik (geschweige denn diese mehrheitlich oder in ihrer Gesamtheit)
in dieser Frage für die Lehre der Kirche halten (oder als solche anzunehmen bereit ist/sind), kann ich
zu der von Ihnen aufgeworfenen Frage auch keine Meinung äußern.
Lieber Phillip Ich gestehe, das Bart und Homer zuweilen sehr aufbrausend waren. Ich denke, aber dass sie
geläutert durch das Fegefeur, hier zukünftig auch deutlich zahmer auftreten werden
#187 Doriano 22:57:20 | Dienstag, 18. November 2008
Liebe Clarissa Für den Herrn nur das Beste! Das haben unsere Vorfahren so gehalten – und so wird es auch
bleiben… Auch wenn PaulVI. gewisse Optionen zuläßt, heißt das noch lange nicht, daß man diese auch
in Anspruch nehmen soll. Wenn überhaupt – dann nur in dringenden Ausnahmefällen. Und die waren im vorliegenden
Falle wohl kaum gegeben. Und wenn Sie den afrikanischen Gläubigen Privatindividualismus vorwerfen wollen –
bitte sehr… Die halten es nämlich so und sind der Tradition näher, als sie es selber ahnen.
@Marge Simpson Dabei ist doch Maggie insgeheim das klügste Mitglied der Simpson-Familie. Noch vor Lisa.
Und Maggie muss ja mit der ewigen Feindschaft von Baby Gerald umgehen (das Baby mit der zusammenhängenden
Braue), da wird sie dieses Forum nicht schrecken können.
#185 Phillip 22:56:43 | Dienstag, 18. November 2008
@Simpson Müssen Sie nicht! Solange, wie als Marge Ihre weibliche Seite dominiert, scheinen sie manchmal
ganz erträglich zu sein. Leider, und das muss ich Ihnen auch sagen, konnten Sie mit Beiträgen von Homer
oder Bart, Menschen zwar zum Staunen, aber auch zum kotz…bringen.
Sehen sie Phillip ich kann nicht nur abschrecken, ich kann auch Menschen zum Staunen bringen – ist doch
schon ganz gut wie ich finde!!! Warum sollte ich mich also dagegen wehren?