Fladenbrot-Messe
Er tut es immer wieder
Der schillernde Wiener Kardinal ist erneut einer sakrilegischen Messe vorgestanden. Das nächste Erdbeben ist bereits angekündigt.
Kardinal Schönborn bei der Rockmesse.
Kardinal Schönborn bei der Rockmesse.
© Screenshot Gloria.TV
(kreuz.net, Wolfsthal) Am Sonntag abend leitete der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, in Wolfsthal eine sogenannte Diskomesse. Sie stand unter dem Motto „Icebreaker“ – Eisbrecher.

Die 750-Seelen-Gemeinde Wolfsthal befindet sich im äußersten Osten Österreichs. Im Osten grenzt sie an die Slowakei.

Während der Messe konsekrierte der Kardinal ein Fladenbrot, das Pita-Broten sehr ähnlich sah, die für Spezialitäten aus dem Nahen Osten verwendet werden.

Das zeigt ein kurzer Videozusammenschnitt der internationalen Webseite ‘Gloria.TV’. Die Veranstaltung wird dort verharmlosend als „unkonventionelle Jugendmesse“ vorgestellt.

Anlaß für die Diskomesse war eine Visitation des Kardinals in der Region Hainburg, zu der Wolfsthal gehört.

Holz- und Tongefäße

Den Meßwein konsekrierte der Kardinal in einem schmucklosen – und liturgisch verbotenen – Tongefäß.

Zum Agnus Dei riß er den konsekrierten Fladen in mundgerechte Stücke, die in zahlreichen banalen und für den liturgischen Gebrauch verbotenen Holzschüsseln abgelagert wurden.

Nach der Austeilung der Fladen-Kommunion begannen die Jugendlichen an den konsekrierten Stücken zu knabbern.

Bereits im Oktober 2004 benützte der Kardinal bei einer Diskomesse dieselbe Art Fladenbrot.

Zum sechzigjährigen Gründungsjubiläum der ‘Katholischen Jugend’ im Dezember 2006 feierten gar neun österreichische Bischöfe ebenfalls eine Fladenbrot-Messe.

Messe in Anführungszeichen

Im Gästebuch der Webseite der Disko-Veranstaltung mit Konsekrationseinlage lobt eine „Babsi“ den „runden und tollen Gottesdienst“.

Die 13jährige Nati bedankt sich für die „ganz tolle Show“: „Wenn’s bei uns in Neusiedl auch solche »Messen« gäbe, würde ich jeden Sonntag in die Kirche geben.“

Der 13jährige Konrak Kulicki findet diese „Kirchen Party“ einen „Hammer“.

In einer Pressemeldung kündigten die Organisatoren an, Anfang Dezember den Eisenstädter Dom „mit Rock- und Pop-Klängen zum Beben“ zu bringen.
      
283 Lesermeinungen
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#283   Pepe Achdaj   18:21:52 | Freitag, 30. Juli 2010
Brot.
Jesus Christus, wie musst Du leiden!
Unter so Stupiden.
Dein Brot wäre damals von den kreuzschnattern auch verissen worden.
Was ein Glück, dass es damals noch kein Internet gab.
Tongefäße? Mein Gott, Jesus hat doch alles nur in Goldgefäßen genossen.
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
(Antoine de Saint-Exupéry)
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#282   r.ruhrgebietler   06:53:42 | Sonntag, 23. November 2008
DAnke GLORIA.TV für die Bild und Tondokumentation!
Liturgiemissbrauch allen Ortes!
Mit V-II-Klerikaler Unterstützung!
Unerträglich!
Jesus Christus – wie musst Du leiden!
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#281   Hesse2   19:06:26 | Freitag, 21. November 2008
Joberens hier, Joberens da, Joberens Joberens Joberens – ihr seid erbärmlich.
Leute, dieses rumgehacke auf dem Joberens nervt mittlerweile mehr als er selber es jemals tun könnte. Ignoriert ihn doch einfach und spämt nicht jeden verdammten Thread zu mit „Joberens-Ablehnungs-Posts“. :-!
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#280   kritischerbeobachter   19:03:15 | Freitag, 21. November 2008
Schöne Artikelüberschrift.
Der joBerens tut es immer wieder.
Der Kirchenhasser Berens in voller Aktion. Man schaue seine gesamten Werke mal an:
www.kreuz.net/reader.5071.html
Jedermann wird merken, wie joberens geschickt ist in der Benutzung der Textbausteine durch copy & paste.
Das zeichnet halt einen „einfach denkenden“ Katholiken aus.
Joberens ist ein einfach-denkender Katholik, der von Denken noch nie was gehört hat.
Aber das c&p beherrscht er.
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#279   Doriano   18:56:55 | Freitag, 21. November 2008
Defendor…
…und wir alle leben in einer Zeit, da die Kräfte des Bösen
ihren Generalangriff auf den Glauben weiter verstärken
und sich über Mißerfolge nicht zu beklagen haben – leider…
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#278   Regina 1961   12:45:23 | Freitag, 21. November 2008
@defendor
In welchem Zeitalter leben Sie eigentlich? Die Verlinkung zu diesem Gloriapolo ist auch ein Versuch der Hirnwäsche. Schlimm!!!
Regina1961
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#277   Maranatha   11:02:11 | Freitag, 21. November 2008
Ich gehe mal davon aus,
dass jeder der hier Diskutierenden an jedem Sonn- und Feiertag die Hl. Messe mitfeiert und des Leidens und der Auferstehung unseres Herrn gedenkt. Bei der Eucharistie steht ganz klar der Opfergedanke im Vordergrund, Christus ist für uns gestorben und hat für unsere Erlösung gelitten.
Aus diesem Verständnis heraus verbietet sich von selbst jeder unheilige Affenzirkus, wie er leider immer wieder veranstaltet wird.
Die Begründung für die Notwendigkeit derartiger Veranstaltungen liegt auch immer im subjektiven Wohlgefühl der Teilnehmer begründet. Da heißt es, die Jugendlichen würden sich wohl fühlen, sie würden von dem Event angesprochen oder begeistert. Was mir da fehlt ist die Frage, ob die Würde des Gottesdienstes gewahrt bleibt.
Außerdem wird jeder der Diskutierenden an den Sonntagen das Glaubensbekenntnis beten, wo es auch heißt: „ich glaube an die heilige katholische Kirche“.
Wenn man an die katholische Kirche glaubt, muss man auch ihren Weisungen folgen, auch denen, die eine würdige Feier der Hl. Eucharistie betreffen.
Zum Glauben gehören auch Demut und Gehorsam. Wenn sich jemand selbst darstellen oder etwas für sein Wohlbefinden tun will, soll er an einer Karaokeveranstaltung teilnehmen oder einen Wellnesstag machen, aber nicht die Hl. Messe mißbrauchen.
M.
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#276   r.ruhrgebietler   07:08:51 | Freitag, 21. November 2008
joberens – es gab beim „letzten Abendmahl“ nix zu feiern
Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert.
Eben nicht! Denn Jesus hatte ganz klar sein Kreuzesleiden für die Seelenrettung vor Augen! Dies in Abrede zu stellen ist das leugnen des Kreuzesleidens und den Opfertod Jesus, dem Sohne Gottes! Deshalb zelebriert die hlg. röm.-kath. Kirche in der hlg. Opfermesse auch dieses Leiden. Nur dort wird konsekriert, nur dort läßt sich Jesus Christus in die Gestalten von Brot und Wein herabrufen und in Sein Fleisch und Sein Blut wandeln.
„Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe.“
Ein absoluten Entwürdigung des Kreuzesleiden Jesu Christi und seines Opfertodes – sowohl menschlich wie auch liturgisch!
Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht.
Anbetung, Demut, Ehrerweisung und Sühne gebieten dem verehrungswürdigsten aller Verehrungswürdigen eine entsprechende äußere wie auch innere Einstellung zu o.g. Betrachtung der Opfermesse. Dies kommt am ehesten in der ewig gültigen hlg. trid. Liturgie zum Ausdruck!
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#275   Jörg Guttenberger, Köln   01:25:20 | Freitag, 21. November 2008
„Leitung“ einer Messe
‘Bei dem Artikel fällt schon das unpassende Vokabular unangenehm auf. Eine Liturgie wird vom Zelebranten nicht geleitet, sondern – gemeinsam mit der Gemeinde – gefeiert. Die Leitung bzw. das Vorstehen einer Liturgie ist in jeder Hinsicht unangemessen: selbst jede Verbrecherbande wird irgendwie geleitet, aber – hoffentlich – nicht gefeiert. Leiten kann letztlich jeder, aber zur Feier einer eucharistischen Liturgie gehört bekanntlich eine Weihe.
Das – hier allerdings nicht benutzte- Wort „vorstehen“ trifft im Zusammenhang mit der Leitung einer Gemeinde ganz sicher zu, auch die Schrift fordert auf, den Vorstehern (der Gemeinde) zu gehorchen, im Zusammenhang mit einer Liturgie klingt es jedoch allzu banal. Schließlich hat auch jeder Bahnhof einen Vorsteher.
Wir sollten schon zwischen dem Profanen und dem Heiligtum unterscheiden.
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#274   Dr. Guillotin   23:02:47 | Donnerstag, 20. November 2008
kuckuck, josef !
Komm her mit Deinem Schrumpfköpfchen.
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#273   joberens   19:00:58 | Donnerstag, 20. November 2008
defendor
Ich denke Deine nicht gerade sehr intelligenten Einwürfe dürften beste Werbung für meine Beiträge sein.
Josef Berens
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#272   Mathilde   18:36:41 | Donnerstag, 20. November 2008
Es ist verboten Ton- und Holzgefäße für das Allerheiligste zu benutzen
Das sagt die Enzyklika Eucharistia des Papstes Johannes Paul II (März 2004) und die dazugehörige Instruktion „Redemptionis Sacramentum“ zum wiederholten Mal ganz eindeutig. Es sollte für Priester, Bischöfe und Kardinäle selbstverständlich sein, diese Anweisung auch umzusetzen.
Es ist klar: für Christus das Beste! Diskussionen um selbstgestrickte Thesen braucht es nicht mehr. Natürlich sind disziplinarische Maßnahmen angebracht,wenn Bischöfe römische Instruktionen mutwillig missachten. Ubi petrus, ibi ecclesia. Die Liturgie ist heilig, da sie Offenbarung des Herrn ist. Es ist ein Sakrileg, den Leib des Herrn unwürdigen Gefäßen auszusetzen und ein Affentheater (Diskospotlight und hämmernde Rapmusik) im Gottesdienst zu veranstalten. Mit dem Hochpeitschen des Adrenalinspiegels ereignet sich keine Erneuerung der Kirche durch die Jugend. Das Mysterium Fidei wird komplett zerstört und die Jugendlichen finden nicht zu diesem Kern. Es ist Christus, der alles zusammenhält. Mit den Methoden Beelzebubs kann man die Kirche nicht erneuern.
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#271   Amanda   17:26:34 | Donnerstag, 20. November 2008
Jawohl, er tut es immer wieder, der Berens.
Nur eine einfache Frage kann der Einfachdenkende nicht ganz einfach mal beantworten. Das wäre ihm wohl zu einfach.
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#270   defendor   17:25:26 | Donnerstag, 20. November 2008
Besondere Empfehlung
Und wir alle würden uns freuen, wenn die nachfolgende Empfehlung Taten zeitigen würde, damit der Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – „joberens“ – mit seiner „Freude“ an der Lüge keine Beachtung mehr fände !
Daher noch einmal eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
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#269   joberens   17:20:56 | Donnerstag, 20. November 2008
Ihr LIeben
Ich sehe, mein letzter Beitrag findet so viel Interesse bei manchen, daß ich ihn überarbeitet später erneut einstellen werde. Also freu Euch schon drauf
Josef Berens
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#268   Kunstmaler †   16:27:40 | Donnerstag, 20. November 2008
Jesaja57.1
bitte lesen Sie einfach die Sätze Christi – dann haben Sie wieder Ihren Seelenfrieden.
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#267   Amanda   16:23:37 | Donnerstag, 20. November 2008
LandorganistII,
Orgler, hören Sie mir zu!
Ganz geschwind dicht’ ich im Nu:
Wegen Dir fing ich nicht an,
wegen Dir hör’ ich nicht auf.
Jeder zeige, was er kann,
jede Frau und jeder Mann
und so nimmt es seinen Lauf:
Alle sind mal dran!!
O:) :-D
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#266   Jesaja57.1   16:19:11 | Donnerstag, 20. November 2008
Kunstmaler aus Braunau ?
Wie Recht Sie doch haben, mich zu bestätigen und Ihren eigenen Unverstand zu enthüllen !
www.kreuz.net/article.8175.html :
„Zum Gedenken an die vielen Kinder, die durch Abtreibung getötet wurden.“
NT, Joh. Offenb. 12,12:
„ …denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat.“
Geistige Archetypen materialisieren sich in „Puppen“ – diese brauchen keine „Strippen“, denn diese Gedanken Gottes sind wir Menschen leibhaftig selber.
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#265   LandorganistII   15:52:20 | Donnerstag, 20. November 2008
Oh Amanda
Oh Amanda höre her,
Deine Reime liegen schwer,
mir in meinem Magen.
Tu mir die Liebe, lass es sein,
versuch es nicht mit einem Reim,
das zeugt nur Unbehagen.
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#264   Kunstmaler †   15:49:44 | Donnerstag, 20. November 2008
@Jesaja57.1
Lehre von der Zeit, denn ZEIT ist „GOTT“.
Christus spricht:„Der Teufel hat keine Zeit mehr!“
und so will uns der Teufel einreden, dass „der Glaube an Christus“ ein Puppentheater ist, weil er manchen Menschen wie eine Puppe „an den Fäden zieht“.
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#263   Jesaja57.1   15:43:44 | Donnerstag, 20. November 2008
Sakrileg ?
Entheiligung hieße Lächerlichmachung. Immerhin will der hohe Pfaffe den alten Inhalt vermitteln und zwar an Menschen, die weit weit entfernt von der Entstehung dieser Sinnschrift geboren wurden. Da stellt sich eine ganz andere Frage:
Ist denn der Inhalt JEMALS ohne zeremoniellen Schnickschnack an die Menschen vermittelt worden und zwar an den Intellekt ? KANN man überhaupt den Inhalt in AUFKLÄRERISCHER Form ausdrücken ?
Die ganze katholische Kirche hat ein Problem: Keiner weiß mehr, was ihr Puppentheater bedeutet. Nur die Esoteriker wissen es: Lehre von der Zeit, denn ZEIT ist „GOTT“.
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#262   Kunstmaler †   13:34:40 | Donnerstag, 20. November 2008
@Regina
…das ist net wahr – wirklich viele sind auf sämtliche Argumente von Jo mit ernst zu nehmenden Gegenargumenten eingegangen. Noch einen schönen Tag, liebe Regina :(3
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#261   Regina 1961   13:31:51 | Donnerstag, 20. November 2008
@Kunstmaler
Ich weiß, daß das trotzig und kindisch klingt. Aber im Ernst: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…
Hier gibt sich keiner der 2 Parteien wirklich Mühe, auf den anderen zuzugehen. Wenn doch, wird oft gepöbelt oder runtergezogen Wahre Argumente ziehen seltens in dieses Forum ein.
LG Regina.
Melde mich jetzt für eine ganze Weile ab.
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#260   joberens   12:18:00 | Donnerstag, 20. November 2008
Kunstmaler
LIeber Kunstmaler, Man muß die Wahrheit anerkennen könne, auch wenn es noch so schwer fällt.
Josef Berens
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#259   Kunstmaler †   12:08:18 | Donnerstag, 20. November 2008
aber Regina
das ist ja kindisch und trotzig :-D
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#258   Regina 1961   12:02:32 | Donnerstag, 20. November 2008
@Kunstmaler
Tu ich aber doch!
Regina
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#257   Kunstmaler †   11:55:59 | Donnerstag, 20. November 2008
aber Regina1961
das bin ich ja gar nicht gewohnt von Ihnen – das können Sie nun „ungerechterweise“ wirklich nicht allen Usern hier vorwerfen. :-(
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#256   Regina 1961   11:53:16 | Donnerstag, 20. November 2008
@Alle
Ihr regt euch in den schönsten Reimen über den joberens auf. Aber im Gtunde seid ihr doch genauso wie er. Ihr fühlt euch ein wenig katholischer als er, aber in Wirklichkeit seid ihr kein Iota besser als der joberens.
Regina
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#255   joberens   21:28:13 | Mittwoch, 19. November 2008
Nocheinmal zur Erinnerung
Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht.
Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.
Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln.
Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.
Gott ist bekanntlich überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.
So dürfte auch irgendwann in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?
So dürfte jegliche Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist und sein will.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#254   Amanda   18:18:26 | Mittwoch, 19. November 2008
Und Jesus sagte: „Das Problem
ist, dass der Weg, der sehr bequem
und breit erscheint, der ist,
der ins Verderben sich ergießt.
Und viele sind’s, die auf ihm gehn,
denn dieser scheinet gar zu schön.
Doch jener Weg, der unbeirrt
Euch schließlich dann zum Heile führt,
ist schmal und eng, lässt sich nicht weiten –
und wen’ge sind’s, die auf ihm schreiten.
Darum, ich sag’s nicht unbegründet,
passt ja gut auf, dass Ihr ihn findet!“
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#253   kritischerbeobachter   18:08:28 | Mittwoch, 19. November 2008
Und immer noch …
Der joBerens tut es immer noch,
er findet immer noch sein Loch.
Durchschlüpfen ist sein Weg,
vielleicht ist bald immer weg.
;-)
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#252   Amanda   18:04:21 | Mittwoch, 19. November 2008
Schon Jesus selbst hat uns gewarnt
vor Schelmen, die uns gut getarnt
weismachen wollen (das ist wahr),
sie seien der Messias gar
oder zumindest ein Prophet…
Ihr seht doch, dass es so nicht geht.
So lasst nun den Joberens quasseln,
er wird sich selbst die Tour vermasseln.
Schaut lieber auf den Herrn allein
und auf die Kirch’, denn sie ist Sein!
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#251   kritischerbeobachter   17:59:59 | Mittwoch, 19. November 2008
… Gegen joberens
Der Joberens ist ein Kind,
der merkt, daß alles hinkt.
Und Berens hat sie nicht mehr alle.
spielt sich auf wie eine Qualle.
Argumente kennt er keine,
wartet auch nicht eine Weile.
Der Berens ist kein Katholik,
höchstens eine Replik.
Luther ist seine Führung,
Gaillot seine Empfehlung.
Breitenbach sein Führer,
Was schätzt er den noch hüührer?
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#250   Großwildjäger   17:54:40 | Mittwoch, 19. November 2008
Marge,
ich habe Lachkrämpfe… :-D :-D :-D
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#249   joberens   17:54:25 | Mittwoch, 19. November 2008
Glaube
Blinder Glaube
Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#248   kritischerbeobachter   17:50:01 | Mittwoch, 19. November 2008
Ein Reim auf Joberens
Der Berens der ist aufgedeckt,
er treibt es immer wieder.
Hat noch nicht seine Wunden abgeleckt,
trifft man den immer wieder.
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#247   Marge Simpson †   17:43:40 | Mittwoch, 19. November 2008
Mal ein Bild
Statt nem Reinm…
So viel zur Diskussion über edles Metall und Sutanen…
Ihm reichts! ibka.org/…nfos/mir-reichts.png
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#246   defendor   17:11:48 | Mittwoch, 19. November 2008
Einige klärende Worte
Achtung.
„joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend – ist
weder „einfach“
( dies würde die Demut voraussetzen !)
noch „denkend“
( dies würde verhindern unentwegt die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen )
und schon gar nicht „Katholik“, zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche
( denn dies würde voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand gemessen – würde also lauten:
„Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“
der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“
oder noch prägnanter;
ein Protagonist des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ !
Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS !
Lk 21,33
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
„joberens“…kehren Sie um, solange Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt !
Und nochmals die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net
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#245   joberens   17:07:42 | Mittwoch, 19. November 2008
Zum Thema – Eucharistie
Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht.
Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.
Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln.
Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.
Gott ist bekanntlich überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.
So dürfte auch irgendwann in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?
So dürfte jegliche Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist und sein will.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#244   Müller   17:05:26 | Mittwoch, 19. November 2008
@Ea mag wohl sein, dass wir zuweil
verzichten auf den einen Teil
von unserm Menschsein, wie beschrieben,
doch lasst es mich, ihr meine Lieben
an einem Beispiel tun Euch kund:
das ist der Teil, der nicht gesund,
der krankhaft wie ein alter Zahn
wohl eitert und Jo trieb zum Wahn,
ein Christ mög sein genau wie er,
wo hat er diesen Blödsinn her?
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#243   joberens   17:00:40 | Mittwoch, 19. November 2008
Blinder Glaube
Blinder Glaube
Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#242   Amanda   16:57:38 | Mittwoch, 19. November 2008
defendor, ja, so muss es bleiben!
Du musst es einfach nochmals schreiben,
so lange, bis der Orgelmeister,
der seine (w)irren Lebensgeister
mit Häresien hat verschraubt,
das Gleiche wie wir alle glaubt.
Doch hört er nicht auf unsre Predigt…
nun denn, dann hat sich’s wohl erledigt.
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#241   defendor   16:52:15 | Mittwoch, 19. November 2008
Nochmalige klärende Worte
Nochmals:
„joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend – ist
weder „einfach“
( dies würde die Demut voraussetzen !)
noch „denkend“
( dies würde verhindern unentwegt die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen )
und schon gar nicht „Katholik“, zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche
( denn dies würde voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand gemessen – würde also lauten:
„Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“
der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“
oder noch prägnanter;
ein Protagonist des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ !
Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS !
Lk 21,33
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
„joberens“…kehren Sie um, solange Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt !
Und nochmals die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net
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#240   Amanda   16:48:28 | Mittwoch, 19. November 2008
Zurück zum Thema aller Landen!
Ihr habt es nur noch nicht verstanden!
Drum wird es so oft wiederholt,
bis Ihr einst alle umgepolt!
Das droht Euch an, ganz ohne Fehler,
der Rommersheimer Tastenquäler!
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#239   joberens   16:43:44 | Mittwoch, 19. November 2008
defendor- Du scheisnt mich nicht richtig verstanden zu haben daher nocheinmal
Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht.
Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.
Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln.
Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.
Gott ist bekanntlich überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.
So dürfte auch irgendwann in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?
So dürfte jegliche Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist und sein will.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#238   defendor   16:37:38 | Mittwoch, 19. November 2008
Einige klärende Worte
„joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend – ist
weder „einfach“
( dies würde die Demut voraussetzen !)
noch „denkend“
( dies würde verhindern unentwegt die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen )
und schon gar nicht „Katholik“, zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche
( denn dies würde voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand gemessen – würde also lauten:
„Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“
der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“
oder noch prägnanter;
ein Protagonist des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ !
Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS !
Lk 21,33
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
„joberens“…kehren Sie um, solange Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt !
Und nochmals die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
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#237   Phillip   15:59:36 | Mittwoch, 19. November 2008
@Müller
Herr Müller, ach nun gib gut acht,
alleine zählt hier nämlich,
die Meinung die der Jo gebracht,
und ist sie noch so dämlich.
Nur er weiß, wie man Gott erkennt,
was Jesus wirklich lehrte,
was gute Leut von schlechten trennt,
und wer mit wem verkehrte.
Wir alle sind doch Schwätzer bloß,
in Jobis heiler Welt,
die macht sich Jobi wenn er groß,
wie sie, wie sie, wie sie ihm gefällt!
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#236   Müller   15:49:24 | Mittwoch, 19. November 2008
@Jesus hat nichts vorgeschrieben.
So steht es unten, meine Lieben.
Herr Berens hat das nun erkannt,
ob er sich da nicht selbst verrannt?
Die Weisheit hat er sich gepachtet,
das Zeugnis der Kirch er gern verachtet.
Nur frag ich mich und mein es ehrlich,
warum ist der denn so begehrlich,
und holt sich von der Kirche Geld,
die er nicht will in dieser Welt?
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#235   joberens   15:46:12 | Mittwoch, 19. November 2008
Zurück zur Jugendmesse des Kardinals
Zurück zum Thema. Jesus hat das Abendmahl mit den Seinen gefeiert. Die Eucharistiefeier des Kardinal kommt diesem im Wesentlichen doch sehr nahe. Jesus hat uns kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht.
Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen und verteilt, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.
Was damals mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, ist nicht überliefert. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung über das Mahl hinaus gegolten hat. Das zu den Krümmeln.
Die ersten Christen kannten auch noch keine Eucharistiefeier im heutigen Sinn. sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.
Gott ist bekanntlich überall und braucht dazu, keine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.
So dürfte auch irgendwann in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz nicht mehr zu verhindern und zu vermeiden sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?
So dürfte jegliche Rechthaberei, in dieser Sache, fraglich und vielleicht sogar unsinnig sein, denn Gott allein dürfte die Wahrheit kennen und er allein wird auch bestimmen wo, wann und wie er bei uns Menschen gegenwärtig ist und sein will.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#234   Confiteor   14:34:44 | Mittwoch, 19. November 2008
für die Kirche
Dabei habe ich immer so gern die roten Ministrantenröcke ganz andächtig getragen, mit dem irisierenden Faltenschwung, der natürlich nur durch den entsprechenden Hüftschwung ausgelöst worden ist… Wohl dem, der den Hüftschwung beherrschte… :-)
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#233   kritischerbeobachter   14:33:27 | Mittwoch, 19. November 2008
Nein, keinen Streit anzetteln.
Aber es beweist doch:
ER TUT ES IMMER WIEDER.
Schönborn hätte wissen müssen, daß Scholz der „Schüler“ Zilks, einem bekennenden Freimaurer, gewesen ist.
Schönborn ist ein ganz scheinheiliger Zeitgenosse und so krank, daß er annimt, keiner merke etwas.
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#232   Hesse2   14:30:28 | Mittwoch, 19. November 2008
Skandal, Kritischerbeobachter?
und ein Kardinal das in seiner Bischofskirche zuläßt, dann ist das ein Skandal.
Komm, Butter bei die Fische! Was hätte der Kardinal denn tun sollen? Bei dem Requiem mit dem Vortragenden einen Streit anfangen?
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#231   kritischerbeobachter   14:27:27 | Mittwoch, 19. November 2008
Was mir gerade wieder einfällt:
Der Freimaurer-Sympathisant (vielleicht auch selbst Freimaurer) Schönborn ließ zum Begräbnis des damaligen OB Zilk auch seinen Ziehschüler Kurt Scholz reden, offnsichtlich Freimaurer.
Der sagte doch tatsächlich (Quelle: kath.net-Forum):
„es gibt keine Wahrheit, wenn es etwas gibt, das dem nahe kommt , ist es die Gemeinschaft“.
Und Schönborn schwiegt und schweigt dazu. „de mortuis nil nisi bene“ – aber wenn Freimaurer bei einem Requiem für einen Freimaurer derartiges von sich geben (Scholz) und ein Kardinal das in seiner Bischofskirche zuläßt, dann ist das ein Skandal.
Wie heißt es in der kreuz-net-Überschrift so schön?
„Er tut es immer wieder“.
Schönborn ist ein ganz gefährlicher relativistischer Zeitgenosse. – Da nutzt auch seine „hochtrabende“ Predigt zu diversen Erklärungen zur Enz. „Humanae Vitae“ nichts mehr.
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#230   für die Kirche   13:22:55 | Mittwoch, 19. November 2008
@Confiteor: ich finde aber nicht, daß Soutanen Röcke sind.
Ist Dir die Ähnlichkeit zwischen den langen schwarzen Mänteln, die die Hard-Rock-Jugendlichen oft tragen, u. den Priestersoutanen nicht etwas aufgefallen.
Die Soutane ist was Cooles!
Man muß sie nur ein Mal mit Selbstbewußtsein tragen, dann wird sie die leitende Mode unter jüngen Priestern sein.
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#229   Confiteor   13:19:45 | Mittwoch, 19. November 2008
für die Kirche
das kann ich sehr gut nachempfinden:
Röcke tragen, wie bei Soutanen ist
schon toll, aber doch ziemlich umständlich… :-)
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#228   Amanda   13:16:13 | Mittwoch, 19. November 2008
Den Priestern, die statt Priesterkragen
Krawatte oder Pulli tragen,
all denen müsste man mal sagen:
„Die Tarnung schlägt uns auf den Magen!
Ihr solltet Euch im Alltagsleben
als Priester zu erkennen geben.
Habt keine Angst vor Schmach und Spott,
Ihr dient nicht Menschen, sondern Gott.“
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#227   Maledica   13:15:21 | Mittwoch, 19. November 2008
Das Fähnlein im Winde
Diese Truppe kann/will er auch im Angesicht ihres Scheiterns nicht desavouieren.
Jaja, immer das Fähnlein schön in den Wind hängen, blos nicht konkret werden, ja keine spezifisch katholische Positionen beziehen, außer natürlich an fernen Orten, fern der eigenen Diözese, damit man es sich mit Rom nicht ganz verscherzt.
Quelle: Die Schönborn- und Algermissen Ar***kriechseite:
www.kath.net/detail.php?id=21357
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#226   für die Kirche   13:09:14 | Mittwoch, 19. November 2008
@Confiteor: Collar, Soutane etc.
Genau das ist das Merkwürdige: Leute, die die Priesterkennzeichnungen nicht brauchen, tragen sie gerade so gerne.
Bei uns tragen die jüngen Männer, die ministrieren u. eigentlich Laien sind, sogerne Soutanen!
Und die Pfarrer laufen auch in der Kirche getarnt herum.
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#225   Confiteor   12:55:11 | Mittwoch, 19. November 2008
Collar und Krawatte
Merkwürdig: Wenn der evangelische Dekan bei uns in der Stadt öffentlich auftritt, trägt er Collar$. Sein katholischer Kollege kommt in Krawatte. Das war doch mal anders…hääh!
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#224   Amanda   12:53:03 | Mittwoch, 19. November 2008
Wie schön wär’s, wenn die Priester endlich
auch äußerlich mal würden kenntlich.
Ob sie sich ihres Standes schämen,
wenn sie’s Collarhemd nicht mehr nehmen?
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#223   Confiteor   12:50:42 | Mittwoch, 19. November 2008
Das sehe nicht
so verbissen verbindlich…, Bernardo. Das werden Sie mir auch nicht so beibringen können.
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#222   Amanda   12:50:26 | Mittwoch, 19. November 2008
In allen größeren Verbänden,
man mag es drehen oder wenden,
da gibt’s Vorschriften, die besagen,
was alle Leute sollen tragen.
Bei Polizei und Feuerwehr
und auch noch bei der Bundeswehr!
Nur in der Kirche, seid hübsch still!,
da macht ein jeder, was er will…
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#221   Bernado   12:45:31 | Mittwoch, 19. November 2008
confiteor bekannte
„Für meine Begriffe reicht die Stola aus, priesterliche Würde zum Ausdruck zu bringen. Wenn sie entsprechend breit geschnitten ist, kann sie doch glatt das Obergewand ersetzen. Ich habe kein Problem damit…“
Man kann es nicht oft genug sagen: Ihre Begriffe und Nicht-Probleme sind in dieser Sache völlig irrelevant. Die hl. Kirche hat dazu eindeutige und verbindliche Vorgaben gemacht. Wer dazu gehören will, hält sich daran – wer sich nicht daran hält, setzt seine Zugehörigkeit (in verschiedenem Grade) aufs Spiel.
@clarissa
Falls Sie mit „Bernardus“ „Bernado“ meinten – von „selbstgebatikt“ war da nirgendwo die Rede. Die Entwürfe sind natürlich von Spezialisten für die Umgehung liturgischer Vorgaben angefertigt und für wahrscheinlich viel Geld in einem entsprechenden Betrieb angefertigt worden.
Der Grad der participatio actuosa S. E. Schönborn an diesen Mißbräuchen ist von außen schwer zu erkennen. Er hat vor ein paar Jahren ein paar akademisch hoch dekorierte, aber in Sachen christlichem Glauben ziemlich unterbelichtete Leute für die Jugendseelsorge eingesetzt – das ist die Sorte, die so in den Gottesdienst in der Muttersprache vernarrt ist, daß sie das Latein jetzt überall durch das Englische ersetzt haben. Diese Truppe kann/will er auch im Angesicht ihres Scheiterns nicht desavouieren. Und die nutzen das schamlos aus, indem sie ihn immer wieder in solche mehr als zweifelhaften Veranstaltung einbeziehen – und nachher prahlen: Der Kardinal ist voll auf unsrer Seite.
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#220   Amanda   12:20:59 | Mittwoch, 19. November 2008
Oh ja, ich bin die Liebenswerte,
doch er ist nur – der Unbelehrte…
Doch halt, er lässt auch mit sich handeln,
die Buchstaben schnell umzuwandeln:
Und so vertritt der Nichtverehrte
im Forum nur das Sinnentleerte
als Meister der Repitition.
Und wer nicht will – der hat halt schon!
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#219   kritischerbeobachter   12:19:12 | Mittwoch, 19. November 2008
Jetzt will ich auch mal – vielleicht schlecht – reimen:
Der Berens ist nicht ganz sauber,
er kommt auch garnicht weiter.
Dieser Alt68’er Lauser,
spuckt permanent Gift, Galle, Geifer.
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#218   Confiteor   12:14:04 | Mittwoch, 19. November 2008
Das sagst Du
doch viel schöner,
Amanda,und
glaubwürdiger in wohl
gesetzten Reimen, nicht
so doktrinär und unbe-
lehrbar wie ein störrischer
Esel…
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#217   Amanda   12:10:38 | Mittwoch, 19. November 2008
Der Jesus wollte keine Albe,
auch Beichte nicht und Chrisamsalbe.
Auch Kelchgefäße ganz aus Gold
hat Jesus nimmermehr gewollt.
Was Jesus wollte und was nicht
und wo der Geist auch heut’ noch spricht –
da müsst Ihr nur Joberens fragen.
Er brennt darauf, es Euch zu sagen!!
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#216   Confiteor   12:03:52 | Mittwoch, 19. November 2008
Für meine Begriffe
reicht die Stola aus, priesterliche Würde zum Ausdruck zu bringen. Wenn sie entsprechend breit geschnitten ist, kann sie doch glatt das Obergewand ersetzen. Ich habe kein Problem damit, wenn der Priester bei der Messe nur mit Albe und Stola bekleidet ist. Deshalb ist nicht Messe nicht weniger gültig.
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#215   Amanda   11:34:14 | Mittwoch, 19. November 2008
„Was wollte Jesus eigentlich?“,
das fragt wohl mancher User sich.
Doch, lieber Frager, werde schlau –
Joberens weiß das ganz genau!
Ein Abendmahl mit Krümelkeks,
das wollte Jesus keineswegs!
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#214   joberens   11:29:03 | Mittwoch, 19. November 2008
Abendmahl mit dem Kardinal
Ich denke, was gibt es eigentlich an dem Gottesdienst von dem Wiener Kardinal zu kritisieren?
Es war eine Gottesdienst und Jesus hat uns da kein Ritual vorgeschrieben und offenbar auch keines gewünscht. Er hat Abendmahl mit den Seinen gefeiert, dem die Eucharistiefeier des Kardinal in Wesentlichen doch sehr nahe gekommen ist.
Brot und Wein wurden verwandelt und dann wurde das Brot gebrochen, woran Jesus ja auch nach seiner Auferstehung erkannt worden ist. Der einzige Wunsch von Jesus war, das zu seinem Andenken weiter zu tun.
Darüber, was mit den Resten der Brote beim Abendmahl geschehen ist, gibt es keine Angaben. Es gibt auch keine Angaben darüber, daß die Verwandlung auch über das Mahl hinaus gegolten hat.
Bekanntlich kannten die ersten Christen auch noch überhaupt keine Eucharistiefeiern, wie wir sie heute haben sondern es waren Mahlfeiern, denen Männer wie Frauen vorgestanden haben.
Ich denke, Gott ist überall und er braucht dazu, mit Sicherheit nicht, eine verwandelte Hostie. Ich sagte es bereits, daß ich mir auch nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.
So dürfte auch in unserer kath. Kirche, eine Diskussion über die Realpräsenz irgendwann vielleicht auch nicht mehr zu verhindern sein. Ob die evangel. Kirche uns Katholiken da vielleicht nicht ein Stück voraus sein könnte?
Jegliche Rechthaberei dürfte da auch vollkommen unsinnig sein, denn Gott allein dürfte da die Wahrheit kennen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#213   clarissa colonia   11:05:51 | Mittwoch, 19. November 2008
Werte Ordensburg,
bleiben Sie beim Schwerte, denn mit dem Worte wird das nichts mehr, fürchte ich.
Wenn es hinsichtlich der eucharistisch zu konsekrierenden Materien ein Enzymenverbot in der katholischen Kirche gäbe (wie sie behaupten), hätte ich doch gerne einen Beleg dafür. Selbst, wenn es Sie ärgern sollte: Ihr Wort allein ist mir nicht Beweises genug, mein Bester!
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#212   LandorganistII   10:47:17 | Mittwoch, 19. November 2008
Wir wollen dankbar sein,
für all die Dekrete und Vorschriften! Sonst wäre doch hier nix los, aber auch garnix…ach ja, und für die Homosexuellen und Juden und Freimaurer und das V II wollen wir aus gleichen Gründen dankbar sein. Welch treffliche Subjekte, um all den Hass und all die Hetze irgendwo kanalisieren zu können.
Wir wollen darum bitten, dass die Piusse niemals zurückkehren mögen in den Schoß der Kirche, und dass die alte Messe niemals zum alleinigen Ritus befördert werden möge, auf dass die Quelle der Hetzpropaganda nie versiege! Was sollte aus +net werden, wenn das alles einträte?
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#211   Krak des Chevaliers   10:46:08 | Mittwoch, 19. November 2008
Bedenklichkeiten über Bedenklichkeiten
Neben den vielen Unmöglichkeiten, die bei der „Messzelebration“ des Herrn Kardinal zu Tage treten, ist besonders bedenklich, dass er sich wissentlich und willendlich nicht an die liturgischen Bestimmungen der Kirche hält. So verwendet er verbotenerweise normales Brot, das dann auch noch in Stücke zerrissen und den Leuten in die Hände gegeben wird. Es bleibt doch dabei nicht aus, dass kleine und größere Partikel zu Boden fallen und in der Menge zertreten werden. Man muss schon fragen, was in diesen Kardinal gefahren ist. Wird hier absichtlich und berechnend der Ungehorsam geprobt? Ich hoffe, dass sich viele Gläubige über den Wiener Oberhirten in Rom beschweren. Allein, mit ernsthaften Konsequenzen für ihn ist wohl nicht zu rechnen. Der Heilige Vater sieht zwar die enormen Schäden, die Priester und Bischöfe Tag für Tag im Weinberg des Herrn anrichten. Er scheint mir jedoch viel zu schwach und zu hilflos zu sein, um diesen Wölfen Einhalt zu gebieten. o.O
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#210   Amanda   09:32:03 | Mittwoch, 19. November 2008
Nur Albe?
Die Albe ist ein Untergewand. Das ist ja so, als wenn ich in Slip und BH auf die Straße ginge…
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#209   Bernd Stromberg   09:20:46 | Mittwoch, 19. November 2008
@Confiteor
Nein, ich mag das überhaupt nicht. Ich habe nie verstanden, dass ein Priester nur in Stola und (Mantel)albe zelebriert. Die Kasel gehört einfach dazu. Ein Blick in die entsprechenden liturgischen Bücher reicht da vollkommen aus. Den Verzicht auf liturgische Obergewandung halte ich für völlig überflüssig.
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#208   Maranatha   08:09:29 | Mittwoch, 19. November 2008
HBR – was Ihnen gefällt, ist völlig unwichtig.
Wenn Sie glauben, dass hier nur einige Spinner meinen, besser als ein Kardinal zu wissen, wie eine Hl. Messe zu feiern ist, täuschen Sie sich. Es gibt genaue Instruktionen, wie eine Hl. Messe zu feiern ist. Diese Instruktionen stammen vom Papst, dem Oberhaupt der Katholischen Kirche und Stellvertreter Christi auf Erden.
Bevor Sie Ihre unqualifizierten Äußerungen verbreiten, würde ich Ihnen empfehlen z.B. dies hier zu lesen:
www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html
M.
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#207   Krak des Chevaliers   08:01:01 | Mittwoch, 19. November 2008
Strafgericht
Einer Kirche, deren Päpste, Bischöfe, Kardinäle und Priester solche Dinge zulassen, kann nur noch Gottes Strafgericht aus der Krise helfen.
„An den Strömen von Babel saßen wir und weinten, als wir an Zion dachten.“ o.O
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#206   Grand Sol   05:13:10 | Mittwoch, 19. November 2008
Erinnert mich…
an die „Gottesdienste“ der US-Sekten.
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#205   Vieira   03:40:57 | Mittwoch, 19. November 2008
@joberens
Was wollen Sie denn damit sagen, dass Jesus mit Sicherheit auch keinen vergoldeten Kelch hatte?
Wieso auch? Wer hat denn noch keinen vergoldeten Kelch? Unwiderlegbarer Fakt ist, dass der Kardinal einen vergoldeten Kelch hat. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Die Frage ist: für welche Gelegenheit spart er sich den auf?
joberens, einfach mal denken!
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#204   HBR   03:12:34 | Mittwoch, 19. November 2008
Mir gefällt diese Form der Messe
Ist mal was anderes. Und ganz ehrlich, hatte Jesus etwa Hostien, Patene oder Goldkelch zur Verfügung? Eher weniger, oder?
Mir scheint hier, dass sich viele an reinen Äußerlichkeiten stoßen und über einen echten Glauben gar nicht mehr verfügen. Und die sogenannten „Altgläubigen“ sollten endlich einsehen, dass eine nostalgische Tridentina eben nicht jedermanns Sache ist. So wie in der Kirche für tridentinische Liebhabermessen Platz ist, so bringt auch eine Jugendmesse keinen Untergang mit sich. Ist nur eine andere Art der Musik und ein wenig anderes Kladeradatsch.
Lustig finde ich es aber immer wieder, dass hier offenbar einige meinen, sie wüßten besser, wie man eine Messe zu feiern hat, als ein katholischer Kardinal.
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#203   Confiteor   00:44:47 | Mittwoch, 19. November 2008
Das mögen Sie wohl
auch Bernd Stromberg, wenn jemand oder die meisten nur in Unterwäsche, natürlich weiß, herumlaufen. Das finde ich ganz toll… wie offenherzig Sie das einfach so bekennen… :)3 :)3 :)3
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#202   clarissa colonia   00:39:29 | Mittwoch, 19. November 2008
Werter Bernardus,
ungeachtet des Umstands, daß ich Ihrer geschätzten Wertung bezüglich liturgischer Gewänder in allen gebatikten Farben ad libitum natürlich zustimme, möchte ich doch freundlichst angefragt haben, welcher Umstand Sie veranlaßt zu behaupten, Graf Schönborn-Schönborn habe bei fraglicher Messe selbstgebatikte Gewänder getragen? Der verlinkte Film der fraglichen Messe gibt dies m.E. (sofern hiesigen Links zu trauen ist) nicht her.
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#201   Bernado   00:34:04 | Mittwoch, 19. November 2008
B. Stromberg schrieb
„Eine Albe mit Stola ist natürlich nicht ausreichend, zumindest nicht für einen Hauptzelebranten.“
Ja. Auch das ist in der GIRM (290) festgelegt und in Redemptionis Sacrementum bekräftigt:
123. «Zur Messe und zu anderen heiligen Handlungen, die unmittelbar mit der Messe verbunden sind, ist das Meßgewand (Kasel), das über Albe und Stola zu tragen ist, das dem zelebrierenden Priester eigene Gewand, sofern nichts anderes vorgesehen ist». Der Priester, der das Meßgewand den Rubriken entsprechend anzieht, soll es auch nicht unterlassen, die Stola zu tragen. Alle Ordinarien haben darauf zu achten, daß jede gegenteilige Gewohnheit beseitigt wird.“
Für den konkreten Fall interessant sind dann noch die Vorgaben in GIRM 308 über die Farbe der Gewänder. Die seinerzeit dem Papst aufgenötigten und nun vom Kardinal getragenen weiß-gelb-blauen Batik-Tücher entsprechen dem in keiner Weise.
Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, daß alle diese Vorschriften falsch, irrelevant und nicht zu befolgen wären. Dann hat man sich aber eine eigene Ritus-Gemeinschaft außerhalb der Kirche gebastelt und sollte sich bei Gesprächen über katholische Fragen entsprechend zurückhalten.
Problematisch wird es halt, wenn ein Bischof und Kardinal, der über die Einhaltung der Vorschriften zu wachen hätte, sich von seinem zeitgeist-trunkenen Hilfspersonal dazu verleiten läßt, selbst ebenfalls die Vorgaben mißachten.
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#200   Geist   00:15:25 | Mittwoch, 19. November 2008
@Eva Hermann
Ich würde eher sagen dank „Wikipedia“ ^-^
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#199   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:11:11 | Mittwoch, 19. November 2008
Ja, Geist,
und alles dank +.net! :)3
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#198   Geist   00:06:03 | Mittwoch, 19. November 2008
@Eva Hermann
Wow, sie machen ja Fortschritte, Frau Hermann :)3 !
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#197   Bernd Stromberg   23:55:20 | Dienstag, 18. November 2008
Albe mit Stola?
Eine Albe mit Stola ist natürlich nicht ausreichend, zumindest nicht für einen Hauptzelebranten. Das wäre so, als wenn jemand in Unterwäsche herumläuft;-) Im Ernst: Die Kasel gehört zur priesterlichen Kleidung einfach dazu, sowie die Dalmatik für den Diakon. Lediglich für Konzelebranten kann für den Fall, dass nicht genügend Kaseln vorhanden sein sollten, Albe mit Stola verwendet werden.
Im außerordentlichen Usus ist der Verzicht auf liturgische Oberkleidung ein Symbol, so etwa im ersten Teil der Karfreitagsliturgie.
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#196   clarissa colonia   23:54:56 | Dienstag, 18. November 2008
Werter Wandregisel,
die Rubrik des Römischen Meßbuchs beschränkt sich auf das Edle des Materials im entsprechenden Kulturkreis. Das schließt bei enger Auslegung die künstlerisch hochwertige Verarbeitung unedlen Materials (was auch immer das sein mag) nicht ein. cc.
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#195   Wandregisel   23:51:40 | Dienstag, 18. November 2008
@Clarissa / Bernado
Ich habe mit Interesse die Darlegungen im Bezug auf edle/unedle/zerbrechliche Materialien gelesen und war mir der von ihnen zitierten Definitionen bisher nich bewust.
Es würde mich jetzt sehr interessieren ob das Edle des Kelches auch allein durch die Kunstfertigkeit der Herstellung gewärleistet werden könnte?
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#194   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:46:14 | Dienstag, 18. November 2008
Danke!
Jetzt kenn ich schon Kasel UND Albe :)3 :(3 !
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#193   Job   23:41:21 | Dienstag, 18. November 2008
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#192   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:36:15 | Dienstag, 18. November 2008
Was ist nochmal gleich
eine Albe?
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#191   Confiteor   23:33:53 | Dienstag, 18. November 2008
Albe mit Stola
Der schillernde Wiener Kardinal ist erneut einer sakrilegischen Messe vorgestanden. Das nächste Erdbeben ist bereits angekündigt.
Ob das Schillernde des Kardinal nicht ursächlich durch seine schillernden Gewänder begründet sein könnte, frage ich halt mal so in die Runde… Eine Albe mit Stola wäre doch ausreichend…?
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#190   Bernado   23:12:10 | Dienstag, 18. November 2008
clarissa schrieb:
„nicht ich schrieb etwas vom Empfinden in einem Kulturkreis, sondern der seinerzeit amtierende Pontifex (Paul VI.) tat dies in der Allgemeinen Einleitung zum Römischen Meßbuch.“
Dies ist inzwischen modifiziert bzw. teilweise überholt durch Redemptionis Sacramentum:
117. Die sakralen Gefäße, die zur Aufnahme des Leibes und Blutes des Herrn bestimmt sind, müssen streng gemäß der Norm der Tradition und der liturgischen Bücher hergestellt werden. Den Bischofskonferenzen ist die Befugnis gegeben, darüber zu entscheiden, ob es angebracht ist, daß die sakralen Gefäße auch aus anderen festen Materialien angefertigt werden. Diese Entscheidung bedarf der Rekognoszierung durch den Apostolischen Stuhl. Es wird jedoch streng erfordert, daß diese Materialien gemäß dem allgemeinen Empfinden des jeweiligen Gebietes wirklich edel sind, so daß durch ihre Verwendung dem Herrn Ehre erwiesen und gegenüber den Gläubigen jede Gefahr vermieden wird, die Lehre über die wirkliche Gegenwart Christi in den eucharistischen Gestalten abzuschwächen. Daher ist jedweder Brauch zu verwerfen, zur Meßfeier gewöhnliche Gefäße, Gefäße mit schlechter Qualität, Gefäße ohne jeden künstlerischen Wert, einfache Körbe oder andere Gefäße aus Glas, Ton, Lehm oder anderen leicht zerbrechlichen Materialien zu verwenden. Dies gilt auch für Metalle und andere Materialien, die leicht unbrauchbar werden.
Allgemeines Empfinden in Mitteleuropa: Porzellan Edel – Steingut unedel. Aber Zerbrechliches ist ohnehin unzulässig.
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#189   clarissa colonia   23:02:18 | Dienstag, 18. November 2008
Werter Doriano,
Privatindividualismus habe ich nur jenen (und zurecht) vorgeworfen, die ihre Privatmeinung stets so alert als die Lehre der Kirche auszugeben geneigt sind. Da ich mangels persönlicher Anschauung nicht weiß, was irgendein afrikanischer Katholik (geschweige denn diese mehrheitlich oder in ihrer Gesamtheit) in dieser Frage für die Lehre der Kirche halten (oder als solche anzunehmen bereit ist/sind), kann ich zu der von Ihnen aufgeworfenen Frage auch keine Meinung äußern.
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#188   Marge Simpson †   23:01:10 | Dienstag, 18. November 2008
Lieber Phillip
Ich gestehe, das Bart und Homer zuweilen sehr aufbrausend waren. Ich denke, aber dass sie geläutert durch das Fegefeur, hier zukünftig auch deutlich zahmer auftreten werden ;-)
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#187   Doriano   22:57:20 | Dienstag, 18. November 2008
Liebe Clarissa
Für den Herrn nur das Beste! Das haben unsere Vorfahren so gehalten – und so wird es auch bleiben…
Auch wenn PaulVI. gewisse Optionen zuläßt, heißt das noch
lange nicht, daß man diese auch in Anspruch nehmen soll.
Wenn überhaupt – dann nur in dringenden Ausnahmefällen.
Und die waren im vorliegenden Falle wohl kaum gegeben.
Und wenn Sie den afrikanischen Gläubigen Privatindividualismus vorwerfen wollen – bitte sehr…
Die halten es nämlich so und sind der Tradition näher, als
sie es selber ahnen.
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#186   Job   22:57:15 | Dienstag, 18. November 2008
@Marge Simpson
Dabei ist doch Maggie insgeheim das klügste Mitglied der Simpson-Familie. Noch vor Lisa. Und Maggie muss ja mit der ewigen Feindschaft von Baby Gerald umgehen (das Baby mit der zusammenhängenden Braue), da wird sie dieses Forum nicht schrecken können.
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#185   Phillip   22:56:43 | Dienstag, 18. November 2008
@Simpson
Müssen Sie nicht! Solange, wie als Marge Ihre weibliche Seite dominiert, scheinen sie manchmal ganz erträglich zu sein.
Leider, und das muss ich Ihnen auch sagen, konnten Sie mit Beiträgen von Homer oder Bart, Menschen zwar zum Staunen, aber auch zum kotz…bringen.
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#184   Marge Simpson †   22:51:11 | Dienstag, 18. November 2008
Sehen sie Phillip
ich kann nicht nur abschrecken, ich kann auch Menschen zum Staunen bringen :-O – ist doch schon ganz gut wie ich finde!!!
Warum sollte ich mich also dagegen wehren?
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