Die Piusbruderschaft lehrt ihre Gläubigen das Apostolat
Von Neuevangelisierung zu reden nützt nichts, solange man den Leute nicht sagt, wie sie praktisch vorgehen müssen. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Ein „Stummer Verkäufer“ beim Stuttgarter Priorat der Piusbruderschaft. In ihm befinden sich frühere Nummern des Mitteilungsblattes und der Kirchlichen Umschau.
(kreuz.net) Gut dreißig Altgläubige aus der Stuttgarter Gegend möchten apostolisch wirken.
Darum hielt
Pater Franz Schmidberger – Oberer des deutschen Distriktes der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – für
sie am 15. November im Stuttgarter Priorat der Bruderschaft ein Tagesseminar .
Dabei gab es zwei Vorträge –
einen über die fünf Formen des Apostolates und einen zweiten über die Bedingungen, die einzuhalten
sind, damit das Apostolat fruchtbar ist.
Ständig streute der Referent geistliche Motivationen ein –
„es geht um das Seelenheil“ oder „es geht um unsere Heimat“.
Das katechetische Apostolat
Die meisten
Menschen sind durch den nachkonziliären Religionsunterricht gegangen und wissen darum nichts mehr von
Gott und der Kirche. Darum ist die Verteilung von Informationen notwendig, welche diese Lakunen auffüllen.
Eine Möglichkeit dazu sind Büchertische in Fußgängerzonen. Auf diese Weise ist es leicht, mit Passanten
ins Gespräch zu kommen.
Man kann dabei Vorurteile abbauen, zuhören, einen geistlichen Ratschlag geben
oder Gebetsanliegen annehmen, die Menschenfurcht überwinden oder sich im Argumentieren üben.
Im übrigen hat die Bruderschaft bisher bundesweit auch sechzehn sogenannte stumme
Verkäufer aufgestellt.
Es handelt sich um Schriftenstände, in denen Zeitungen und Zeitschriften zur
freien Entnahme ausgelegt sind – zum Beispiel ältere Ausgaben der Monatszeitung ‘Kirchlichen Umschau’
oder des Mitteilungsblattes der Piusbruderschaft.
Diese stummen Verkäufer müssen an belebten Plätzen
stehen.
Es ist notwendig, die Schriftenstände täglich zu kontrollieren, damit Fremde dort keine unerwünschten
Schriften ablegen.
In der Stadt Soltau – 77 Kilometer südlich von Hamburg – wurden zwei Zeitungstände
der Piusbruderschaft sogar angezündet.
Auch Leserbriefe und Briefe an Prominente erreichen oft viel –
so man in der Lage ist, sich kurz, prägnant und ohne Unflätigkeiten auszudrücken. In diesem Sinn kann
man auch das Internet benützen.
Das karitative Apostolat
Pater Schmidberger sprach hier besonders über
das Apostolat an Sterbenden und ihren Angehörigen.
Für diese gelte oft, was der Gelähmte am Teich
Bethesda zu Jesus sagte: „Ich habe niemanden, der mich zum Wasser bringt“.
In Zeiten der Not sei die
Seele häufig offener und bereit, einen geistlichen Zuspruch zu empfangen.
Die christliche Prägung der
zeitlichen Ordnung
Das erste apostolische Feld eines Laien ist seine Familie. In den Zeiten der Apostel
wurden meist ganze Hausfamilien christlich – Freunde und Arbeitskollegen eingeschlossen.
Die christliche
Prägung der zeitlichen Ordnung beginnt auch damit, daß am Arbeitsplatz nicht geflucht wird oder keine
pornographischen Zeitschriften ausliegen.
In diesen Bereich gehören auch die Mitarbeit bei Demonstrationen
gegen den Abtreibungshorror.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, religiöse Schriften in Wartezimmer
auszulegen. Man kann auch das eigene Dorf dem Herzen Mariens weihen.
Die Liebe findet tausend Wege. Pater
Schmidberger nannte das Beispiel einer Grundschullehrerin, die mit den Kindern ihrer Klasse mit großem
Erfolg in der Pause ein Gesätz vom Rosenkranz betet.
Das gemischte Apostolat
Es besteht darin, die
Priester in ihrer Aufgabe zu unterstützen.
Als Möglichkeiten erwähnte Pater Schmidberger das Säubern
und Schmücken der Kirche, den Ministrantendienst, die Einrichtung einer gregorianischen Schola, die Rekrutierung
von Teilnehmern für Exerzitien und Wallfahrten.
Kurz: einfach alles, was dem Priester Arbeit abnimmt
oder zuarbeitet.
Die letzte Form
In Österreich waren in den 50er Jahren 700.000 Gläubige – samt dem
damaligen Bundeskanzler – in den Rosenkranzkreuzzug eingeschrieben. Man betete für die Freiheit der Heimat.
Im Oktober 1955 verließ der letzte sowjetische Soldat das Land.
Jedes Laienapostolat ist Dienst an der
Kirche. Darum ist eine Grundbedingung dafür, daß es mit dem örtlichen Priester abgesprochen ist.
Pater
Schmidberger betonte im Sinne der Heiligen Petrus und Paulus, daß jeder Gläubige sein eigenes Charisma
besitzt. Das bedeutet auch, daß nicht jeder alles tun kann und tun soll.
Außerdem warnte er vor falschen
Erwartungshaltungen. Im Normalfall brauche es Jahre, bis ein Mensch zu Gott finde – wobei viel Geduld
und Liebe notwendig seien. Oft säe einer und der andere ernte.
Unerläßlich seien Demut und Selbstlosigkeit.
Der Pater erwähnte das Wort aus dem Lukas-Evangelium, wonach wir, wenn wir alles getan haben, nur unnütze
Knechte sind.
Pater Schmidberger hat in seinen Ausführungen einen guten Teil der Regeln zum Gemeindeaufbau
angewendet – aber nicht alle.
Auch kann moderne Erwachsenenbildung auch intensiver betrieben werden als
nur mit zwei Lehrvorträgen, wie eine französische Lebensrechtsorganisation in einem Tagesseminar demonstriert
hat.
Es gibt also ein noch ungenütztes Potential an Methodik wie Gläubigen. Damit lebt die Hoffnung,
die gegenwärtige fatale Entchristlichung der Menschen doch noch stoppen zu können.
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83 Lesermeinungen
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Stellt sich nur die Frage, warum unter manchen Lefebvrianern bzw. Traditionalisten dann das Opus De…
wegen seines Laienapostolates abgelehnt wird. Nachdem der von Erzbischof Lefebvre ausgerufene Notstand
für alle Katholiken tatsächlich besteht, müßten ja immerhin auch die Opus-Dei-Katholiken, zumindest
die Nichtpriester, die PBSPX-Kultzentren aufsuchen.
Quelle: Sie beten überhaupt nicht und brüsten sich über diesen Umstand wie früher die Pharisäer Die
heutigen Pharisäer brüsten sich vor allem damit, daß sie nicht beten. Mit Frömmigkeit und katholischem
Glauben haben Sie leider nichts am Hut … Sie marschieren also keineswegs in Richtung himmlischer Seligkeit –
sondern in die Hölle. Die Apostolatsbemühungen der PBSPX, die auch die Weltchristen anspornt, sind sehr
lobenswert. Das Opus Dei sollte eine PBSPX-Abteilung eröffnen.
Ihr Heuchler Sich hinstellen und damit prahlen, wann, wo und wie oft gebetet wird!! Habe selten so viel
selbstbeweihräucherndes heuchlerisches Geschwätz gelesen.
@Hw. Pater Schmidberger Gottes reichen Segen für Sie und die FSSPX. Wer sonst könnte den überlieferten
Glauben und Eucharistie bewahren? Wer betet schon heute auch vorm Kaffee? Wohl wenige. Die es aber tun,
tun es respekt vor dem höchsten Herrn, dem Verehrungswürdigsten aller Verehrungswürdigen! Sie danken
für alle Gaben und nutzen die Unterbrechung im Tagwerk um zuerst einmal Jesus Christus und Gott zu danken.
Für alles. Selbst für die von Menschen (mittlerweile völlig) zerstörte Welt – Gottes Schöpfung. Es
ist nicht gut die Schöpfoung Gottes zu zerstören – darin besteht auch nicht der Auftrag des Menschen
von Gott! Wenn pietistische Protestanten auch (noch?) vorm Kaffe beten, dann haben diese Respekt verdient –
sie sind dem Glauben näher als die V-II-Anhänger. Aber nur in dem Punkt, daß sie auch vor dem Kaffe
(noch?) beten.
Interessant, werter Elijahu, was Sie da schreiben! Ich bin ja völlig perplex! An den „US-Bibelschulen“,
die Sie kennen, werden die BHS und Nestle-Aland gelesen. Da muß ich wohl meine Einschätzung des US-Bildungsstands
der breiten Bevölkerung (und des Ihren) massivster Revision unterziehen!
#79 Elijahu † 01:27:49 | Freitag, 5. Dezember 2008
Der Neuevangelisierung steht die verkorkste 68er-Pastoral im Weg Wer keine Ahnung hat, sollte lieber schweigen…
Ich habe sehr lange Zeit aktiv in Gemeinden mitgearbeitet und konnte mir sehr gut ein Bild davon machen
was da so getrieben wird. Aber nicht nur die mangelnde Qualität der Kommunion- und Firmvorbereitung steht
einer Neuevangelisierung im Weg, es ist vor allem der „katholische“ Religionsunterricht und dann später
das „katholische“ Theologiestudium die den gesunden Glauben der jungen Menschen nach Kräften zerstören.
Wir brauchen Bibelschulen nach amerikanischem und jüdischen Vorbild, wo die jungen Menschen aktiv und
nah mit den Originaltexten der Schrift arbeiten. Das wäre weitaus sinnvoller, als ihnen Texte von Nietzsche,
Feuerbach, Siegmund Freud, Hans Küng und anderen Häretikern an den Kopf zu knallen oder mit ihnen effeminiertes
„Neues geistliches Liedgut“ zu trällern oder noch schlimmer, „autogenes Training“ als New-Age-Ersatz
für das persönliche Gebet einzuüben.
#78 Galatea 23:27:13 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Sehr geehrter Herr Gotthard, Träumen Sie von nackten Weißwürsten, wenn von ihnen folgendes zu lesen
ist: Jede Erstkommunionkatechetin und jeder Katechet wird für ihre Aufgabe von geschulten Theologen vorbereitet,
jeder Firmkatechet… inhaltliche und methodische Vorbereitungen! Soll ich es noch einmal in fett wiederholen?
Wer dieses schreibt und folgendes folgert: sollte Schmidberger zum Themal „Apostolat“ tatsächlich einen
solchen Schmalspur-Unsinn von sich gegeben haben, habe ich dazu in der Tat nicht mehr zu sagen. Der letzte
Halbsatz würde sich – in der Realisierung – als guter Vorsatz entpuppen.
#77 Gotthard 22:43:49 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@heggi Ist das alles, was Sie dazu inhaltlich zu sagen haben, Gotthard?? sollte Schmidberger zum Themal
„Apostolat“ tatsächlich einen solchen Schmalspur-Unsinn von sich gegeben haben, habe ich dazu in der
Tat nicht mehr zu sagen.
#75 Gotthard 21:13:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Elijahu die Laien die das heute machen verbreiten dort nicht mehr die Lehre der Kirche, sondern ihre
eigenen abstrusen und häretisch durchseuchten Ansichten. Wer keine Ahnung hat, sollte lieber schweigen…
Gut, dass ein Schmidberger seine Schwach-Theologie von der Abschaffung der Trinität in der heutigen Messe
nicht den Katecheten der Kirche verkünden darf.
#74 Elijahu † 15:00:22 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Träumen sie ruhig weiter Jede Erstkommunionkatechetin und jeder Katechet wird für ihre Aufgabe von geschulten
Theologen vorbereitet, jeder Firmkatechet… inhaltliche und methodische Vorbereitungen! Was für ein
Brüller. Ich zumindest wurde von unserem Priester selbst auf die Firmung vorbereitet, aber die Laien
die das heute machen verbreiten dort nicht mehr die Lehre der Kirche, sondern ihre eigenen abstrusen und
häretisch durchseuchten Ansichten. Wenn den Jugendlichen schon vor der Kommunion und Firmung der Eindruck
vermittelt wird, die Kirche sei ein Wischiwaschiverein ohne klare Linie, ist es wohl kein Wunder wenn
die dann nicht mehr zur Messe kommen.
#73 joberens 12:38:16 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Kritischerbeobachter Man kann es nennen wie man will und auch davon halten was man will aber doch hablwegs
anständig bleiben und es dann eben anderen überlassen, sich ihr Urteil zu bilden. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
@ – geniale Logik Der beste Beweis für die Richtigkeit meiner Thesen ist doch die Heftigkeit, wie Fundis
diese und mich zu bekämpfen versuchen. Geniale Logik. Genauso dürfte ein Haufen Mist auf der Strasse
laut brüllend argumentieren, wenn ihn die Kehrmaschine erfasst und entfernt,„der beste Beweis für die
Richtigkeit meines Gestankes ist, dass du böse Kehrmaschine etwas gegen mich hast!“
#71 Pünktchen 12:12:08 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
„Wir sind doch …“ Wir sind doch alle Christen und Katholiken Wer nicht an Christus glaubt und die von
ihm gestiftete Kirche ist KEIN Christ und Katholik. „Die Kirche der Zukunft wird auch über die Frage
Klarheit gewinnen müssen, ob sie sich als Konfession unter anderen versteht oder als Kirche Jesu Christi.
An der innerlich fast vollständig protestantisierten kath. Kirche der Schweiz kann man gut erkennen,
wohin es in der Praxis führt, wenn Ökumenismus zur Falle wird, wenn er auf Dauer nur das gemeinsame
Minimum zuläßt. Und das sind meist dürre Formeln, aber nicht ein Leben aus dem vollen.“ Prof. Klaus
Berger, einer der bedeutendsten lebenden Neutstamentler (Heidelberg). Unlängst konvertiert zum katholizismus.
Textbausteine, Textbausteine … und nichts als Textbausteine. Mehr kommt aus dem Rommersheimer Altenheim
nicht rüber. Textbausteine, Textbausteine … nichts als Textbausteine.
#69 joberens 11:18:45 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Ihr LIeben Wir sind doch alle Christen und Katholiken und ein wenig mehr christliche Brüderlichkeit wäre
da schon angebracht. Vor allem Verleumdungen sind doch sicherlich keine christliche Tat und beweisen doch
eher Charakterlosigkeit und mangelnde Intelligenz des Betreffenden, der sich offenbar nur so zu wehren
weiß. Ich denke auch, daß die mündigen Mitleser in diesem doch guten Forum sich von den Einzelnen die
hier schreiben ein Bild machen können was auch über Glaubwürdigkeit des Betreffenden mit entscheiden
dürfte. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#68 Doriano 11:03:51 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Gotthard Jede Erstkommunionkatechetin und jeder Katechet wird für ihre Aufgabe von geschulten Theologen
vorbereitet, jeder Firmkatechet… inhaltliche und methodische Vorbereitungen! Träumen Sie ruhig weiter.
Wohin diese Art von Katechese führt, können Sie ja am desolaten Zustand der RKK ablesen.
Pressemeldung Ein User (2.221 Postings) des kreuz.net mußte sich heute in ambulante Behandlung begeben.
Während der kurzzeitigen Behandlung im örtlichen Krankenhaus wurde auch – wegen der andauernden Kopfschmerzen
und der gefühlten Leere im Kopf des Patienten – ein Röntgenbild angefertigt. Röntgenbild www.zonalibre.org/…genes/homer_hirn.jpg
Diagnose der Radiologie: Das Hirn des Patienten ist zu einem großen Teil in die Hose gerutscht.
#66 Kunstmaler † 10:38:27 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
kritischerbeobachter Entfernt wird nur, der andere User aufs Ärgste beleidigt – gewisser Herr beleidigt
aber niemanden hier, sondern wird beleidigt. Infolgedessen muss eher jener User aufpassen, der beleidigt,
dass dieser nicht entfernt wird. Es gibt eben Gesetze, auch in Foren – Gesellschaftskritik kann gemacht
werden, Gegenargumente können eingebracht werden, aber mehr nicht. Das Leben ist kein Kindergarten.
Natürlich muß es in meinem Posting Orgelstümper heißen. Erfreut hat mich jedoch, daß schon heute
morgen ein Posting des Kirchenhassers joberens gelöscht worden ist. Leider habe ich das gelöschte Posting
gelesen. Vielleicht wird die Redaktion von kreuz.net endlich mal aufmerksam auf den greisen, verdatterten
und Textbausteinnutzer joberens aufmerksam. – Aus dieser Ecke des besessenen Teufels aus Rommersheim kommt
nichts Neues mehr.
@Dr. Seltsam aus Rommersheim Primitiver geht es wohl nicht mehr. Ich habe Deine Personalien schon von
der Redaktion angefordert. Derartige Verleumdungen sind doch allerbilligste Art und das muß ein für
alle mal ein Ende haben. Seltsam, was der Rommersheimer Nachfahre eines zum Hunanoiden mutierten Schwanzlurches
für Rachegelüste in seinem reinen Herzen trägt. Was soll daran primitiv sein, ihm, der bei jeder Gelegenheit
auf die freie sexuelle Entfaltung hinweist, – solch prächtige Organe zu unterstellen? Dr. Seltsam aus
Rommersheim lässt wieder einmal grüssen.
vermutlich waren es V-II’er, die das taten! In der Stadt Soltau – 77 Kilometer südlich von Hamburg –
wurden zwei Zeitungstände der Piusbruderschaft sogar angezündet. Hw. Pater Schmidberger hat wieder einmal
die wahre röm.-kath. Sicht des Apostolats in feiner Manier beschrieben! Ein herzliches vergelts Gott
dafür! Eine Erbauung für die Seele guten Willens – so etwas fehlt in der V-II-Hierarchie völlig…
Dies bringt natürlich Gottlose und Typen für die Kirche auf die Palme. Sie wollen ganz bewußt antikatholisch
bleiben. Was ist das für’n Schmarrn: Erstkommunionkatechetin. Die sollte besser heissen: Verführerin
der unschuldigen Seele! Hatte ‘mal die Gelegenheit einer solcehn hilflosen Seele bei ihrer „Kathechese“
zu sehen zu können – grausam! Jesus Christus begraben unter Kuchenkrümmel und Kakaoflecken, eine Mütze
aus Pizzakartons. Den Rest spare ich mir! Ich frage mich, ob überhaupt noch einer an das schwere Kreuzesleiden
Jesu Christi denkt! An Demut, Anbetung, Beichte, Sühne für alle Sünden. Das Sündenbewußtsein ist
ja weitestgehend völlig unterentwickelt!! Und so treten diese jungen Seelen völlig unvorbereitet, überwiegend
im Stande der schweren Sünde im Event der „Erstkommunion“ an den V-II-Mahltisch… tz tz tz… wie kann
das jemand verantworten!
#57 Gotthard 23:12:02 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@für die Kirche Wenn wir Laien Pflicht u. Recht dazu haben, dann müßten wir auch von geschulten Theologen
dazu vorbereitet werden, oder? Volle Zustimmung! Doch dann bitte nicht mit einem solchen Schrott versehen
werden, wie dies bei Herrn Schmidberger ausweislich des Artikels geschehen ist. Jede Erstkommunionkatechetin
und jeder Katechet wird für ihre Aufgabe von geschulten Theologen vorbereitet, jeder Firmkatechet…
inhaltliche und methodische Vorbereitungen!
#54 Jubärens 22:54:39 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Josef Berens belügt sich selbst Josef Berens belügt sich selbst, wenn er glaubt und beteuert, dass er
ein Gläubiger der katholischen Kirche sei. Er mag ein formales Mitglied der Kirche und noch nicht exkommuniziert
sein, aber in seinen selbsterdachten Glaubensinhalten hat Josef Berens sich meilenweit von der Kirche
entfernt, also sich selbst exkommuniziert. Er hat schon vielfach sein Taufgelöbnis gebrochen und dem
Glaubensbekenntnis von der „einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche“ widersprochen. Josef
Berens lehnt die sakramentale Kirche mit ihrer Ämterstruktur vollständig ab, die Kirche sei überflüssig
und sinnlos. Jesus Christus habe die Kirche weder gewollt noch gestiftet. Die Kirche sei völlig überflüssig
als Werkzeug Gottes für die Führung der Menschen. Die Kirche hätte keinerlei Autorität, im Namen Christi
und Gottes zu sprechen. „Ein Mensch kann auch ohne Kirche ein hervorragendes Verhältnis zu und mit Gott
haben“, wenn er z. B. in den Wald geht oder in sexueller Vereinigung die Tiefe des Seins spürt. Josef
Berens lehnt das Selbstverständnis der katholischen Kirche strikt ab, besteht aber darauf, ein Gläubiger
dieser Kirche zu sein. Dieser Selbstwiderspruch müsste doch auch einem einfach strukturierten Eifelmenschen
einsichtig sein. Aber sich selbst zu belügen ist möchlicherweise bequemer.
#52 joberens 22:45:14 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Bestätigung Der beste Beweis für die Richtigkeit meiner Thesen ist doch die Heftigkeit, wie Fundis diese
und mich zu bekämpfen versuchen. Eine bessere Bestätigung kann man mir doch kaum noch geben. Also überlassen
wir dem mündigen Leser weiterhin sein Urteil. Mich kann man so jedenfalls nicht mundtod machen sondern
eher nur noch ermuntern. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Zum joberens ist mit der Sprache aus der Eifel zu sagen: Auf zur Jagd. Berens ist ein Kirchenhasser und
er verfolgt die Kirche. Deshalb hat er auch zur Jagd geblasen: www.langmaack.com/…eien/begruessung.mp3
Auf zur Jagd durch Joberens … der die römisch-katholische Kirche zu vernichten versucht.
Genau! sag ich doch… Bitte aufs gesicht klicken!==>i180.photobucket.com/…m/kotze_schalker.jpg @ Kreuz.net-Stationspsychologe
Deine Arbeit muss wohl ziemlich deprimierend sein? oder etwa nich…
@kritischerbeobachter Ich bin immer der Meinung, daß man sich selbst ein Bild machen sollte. Auch von
diesem Rommersheimer, dem altersschwachsinnigen Typen, der keinerlei Argumenten zugänglich ist, und auf
Argumente nicht eingehen kann. „Einfach gestrickt“, d.h. unfähig zur Kommunikation. :)3 Sie haben die
Person Berens mit wenigen Worten treffend skizziert! Ich denke, Berens ist mehr oder weniger Anhänger
von jedem erklärten Feind der Katholischen Kirche. Warum er dennoch an der Lüge festhält, Katholik
zu sein, kann ich mir auch nicht erklären. Für heute muss ich mich aber erstmal verabschieden. Wir sind
bei Freunden eingeladen. Ich wünsche Ihnen noch einen erbaulichen Abend hier im Forum!
@ Philipp Ich halte mich nicht permanent in den Foren auf. – Nur wenn es meine Zeit möglich macht, denn
ich habe Familie, die mir wichtiger ist, als ein joberens. Insofern lese ich nicht alles von diesem Deppen.
Aber: Seine Kommentare kann man nachvollziehen. Berens ist ja Anhänger von Gaillot, dem Wüstenbischof,
von Breitenbach, dem Rebellenpriester, der seitens der Bischöfe von Würzburg geduldet und nicht kritisiert
wird … und … und … und. Ich bin immer der Meinung, daß man sich selbst ein Bild machen sollte.
Auch von diesem Rommersheimer, dem altersschwachsinnigen Typen, der keinerlei Argumenten zugänglich ist,
und auf Argumente nicht eingehen kann. „Einfach gestrickt“, d.h. unfähig zur Kommunikation. Damit gehe
ich auch auf keine Kommentare direkt auf ihn ein. Selten sieht man einen Häretiker, Schismatiker und
Apostaten in einer Person: Josef Berens aus Rommersheim. In Christo k.B.
Wie die Sekten… Gestern lagen hier zwei Pamphlete von MHA im Briefkasten. Das sind wohl irgendwelche
Adventisten oder sowas. Gibt’s auch online: www.prophetie-online.de In einem der Blätter wurden die 10Gebote
aufgelistet, wie sie kath. Kirche und die Evangelischen im Katechismus haben, und ihnen der Text aus Ex
20 gegenübergestellt und dann erklärt, wie die Kirche, die Hl Schrift verfälscht. In der zweiten Schrift
mit der Überschrift „Prophetie und Weltgeschichte“ ging man dann mit der Kirche und insbesondere dem
Papst ins Gericht. Dieses ganze Blättchenverteilen, wie es nun die Piusler machen, erinnert doch stark
an diese Sekten. Ähnliches gilt für Schriftenstände in der Stadt, die man auch überall, von allen
möglichen Sekten kennt. Die Sekte der Mormonen latschen auch dauernd durch die Stadt und quatschen die
Leute an und verteilen ihr Buch Mormon. Nun treten die Piusler rein methodisch in die Fußstapfen aller
Sekten.
@kritischerbeobachter Es ist wie eine Sucht – vermutlich können Sie das bestätigen. Die Beiträge des
Rommersheimers sind für mich eher wie ein Autounfall – man will nicht hingucken, doch dann, man ist schon
fast vorbei, wirft man doch einen Blick drauf… Ist er in den anderen Foren auch so aktiv wie hier? Hat
der Mann denn sonst nichts zu tun?
@ Philipp Schön, Sie auch mal hier zu lesen. Lassen Sie doch dem „armen Südeifler“ das Vergnügen. Soll
er doch posten, was er will. Ich habe mir zwar auch vorgenommen, diesen armen Menschen, der therapiebedürftig
ist, zu ignorieren. – Leider gelingt das nicht, denn immer und immer wieder taucht dieser Troll auf. Nicht
zuletzt auch in kirchenfeindlichen Foren, die ich auch verfolge. Es ist wie eine Sucht – vermutlich können
Sie das bestätigen. Am besten sollte man diesen Textbaustein-Konstrukteur (ob er mal in einem Handwerk
hauptberuflich tätig war??) einfach ignorieren. Ich tue das und gehe auf die verqueerten Argumente gar
nicht mehr ein. Lächerlich machen muß man seine Argumente – als Katholik, der sich in der Kirche befindet.
Der Südeifler steht mit Sicherheit außerhalb der Kirche. Leider blieb meine Anfrage an den derzeitigen
Diözesanadministrator bislang ohne Antwort. Wie üblich. Man gehört dieser Diözese nicht an, also haben
mich nicht die innerdiözesanen Vorgänge nicht zu interessieren. Stillschweigen auch „amtskirchlicherseits“
[wie joberens sagen würde]. Dennoch wird sich jeder römisch-katholische Christ über joberens sein Urteil
bilden können. Joberens ist ein Schreckbild des Katholizismus. Besessen von der Idee, ein Katholik zu
sein. Aber er ist es nicht mehr. Er hat sich selbst exkommuniziert. Vielleicht fährt er künftig in die
Moscheen der Muslime. Denn dort wird er „seinen Gott“ eher finden, als in Jesus Christus, dem menschgewordenen
Gott.
#35 Vox e luce 19:27:08 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Phillip Wann wird dieser Kämpfer gegen die Katholische Kirche auf dieser „katholischen“ Seite endlich
gesperrt? So würde sich die Seite des Lichtes der Methoden der Finsternis bedienen. Dies haben wir nicht
nötig.
@Pillip Vielleicht hat der Berens das Viagra zu langsam geschluckt und hat dabei einen steifenHals bekommen.
Oder er ist überhaupt sehr steif in seinen Positionen… Oder er vertritt gerne steife Positionen
der Kirchenhasser, Lügner und Freund des Kindesmords… …Josef Berens sondert sondert hier wieder seinen
sprachlichen Auswurf ab. Wann wird dieser Kämpfer gegen die Katholische Kirche auf dieser „katholischen“
Seite endlich gesperrt? Josef Berens ist durch die übermäßige Einnahme von Viagra geistig umnachtet
und ist deshalb nur noch in der Lage, sinnloses Gestammel von sich zu geben. Mal kräht er, es wäre gut,wenn
alle Kindergartenkinder nackt wären; mal der Papst sein Schuld an allem Übel der Welt und dann wieder,
Jesus Christus sei nur ein Prophet unter vielen.
Wenn jemand Überheblichkeit predigt, dann lebt diese Spezies in der Südeifel. Beeinflußt und nur mit
rund 15 Textbausteinend arbeitend. Ein greiser Fundamentalist, steckengeblieben in den altliberalen 68er
Gedankengängen, die sich zunehmen als wirr und verwirrt kennzeichnen. Das kann man direkt und anschaulich
verfolgen, wenn man bestimmte Begriffe eines Südeifelers nachliest und sich „auf der Zunge zergehen läßt“.
Nicht nur im kreuz.net-Forum. Wie war noch gleich der schon zum 98.ten Male gepostete „offene Brief“ an
Bruder Ratzinger?
#25 Vox e luce 18:38:51 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
an den einfach denkenden… Wenn ihr glaubt im Recht zu sein, könntet ihr doch eigentlich ganz ruhig
bleiben. Doch das scheint nicht der Fall zu sein. Ebenso wenig wie bei Ihnen. Jedenfalls suchen Sie ja
gezielt die Konfrontation.
#24 joberens 18:29:57 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ihr LIeben – vermessene Überheblichkeit Wenn ihr glaubt im Recht zu sein, könntet ihr doch eigentlich
ganz ruhig bleiben. Doch das scheint nicht der Fall zu sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Die Eifeler Type ist so ziemlich das Schlimmste, das verkommenste Subjekt, die hassverherrlichendste Figur,
die mir jemals untergekommen ist. Einer, der für das Priesteramt nicht tauglich war und jetzt – im Greisenalter –
seinen Hass losläßt. Ein Fundamentalist eben.
#20 Elijahu † 18:02:47 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Die Unzucht hat dem armen Josef halt dem Verstand vernebelt Was soll man dann gross zu sagen. Lasst ihn
euch ein warnendes Beispiel sein wie mans nicht machen sollte.
Zum Thema „Klammerschließen“ Nun lasst doch mal den joberens in Ruhe, meine Lieben. Das Nichtschließen
von Klammeranmerkungen – in diesem Falle „(als einfacher, denkender Katholik“ zeugt doch von einer Offenheit,
die sondergleichen sucht. Auch von einer offenen Selbstverliebtheit – für freie Liebe (auch für die
homosexuelle Perversion), – für freizügiges Verteilen von Kondomen zu Zwecken des ungeregelten Geschlechtsverkehrs,
– Ablehnung der päpstlichen Enzyklika Humanae Vitae, – Befürwortung von Abtreibungen, – Wiederzulassung
von Häretikern im Lehramt (Beispiel Hasenhüttl), – für die zunehmende Protestanisierung der Kirche
(Sakramentenverständnis) und – nicht zuletzt für die Ablehnung katholischer Dogmen (Jesus „vielleicht
nur Prophet“ aber kein Gott; Gott der Muslime ist mehr Gott als Jesus Christus). Ignorieren ist der beste
Weg, um den Mund des o.g. Typen „zuzuklammern“.
#18 für die Kirche 17:44:47 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@SignumSalutis: Komisch, ist „Protestant“ heute noch ein Schimpfwort? Wenn die Pius-Leute wirklich eine
Sorte von Protestanten sind, dann sollen gerade Leute wie Sie diese Leute ehrenvoll behandeln. Was sagt
das Konzilsdokument „Unitatis redintegratio“ dazu? Gerade weil die Pius-Leute noch unsere Brüder u. Schwestern
sind, haßen sie viele.
Ohne weiteren Kommentar: Say the Black, do the Red. Nicht gemeint sind die schwarz-/roten Schriftbilder
in den liturgischen Büchern, sondern das Auftreten der sich selbst nennenden Katholiken, aber die rote-altliberalen
Parolen tagtäglich predigen und befürworten.
#16 SignumSalutis 17:34:29 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Schmidberger, suspendierter Priester Herr Schmidberger, suspendierter Priester, betet auch vorm Kaffee!
Das kannte ich bisher nur von pietistischen Protestanten. Naja, man passt sich an … Die Ästhetik der
Flugblätter kann wirklich mit den „Zeugen“ konkurrieren. Ein kleiner Hinweis auf das, was die Pius-Organisation
mehr und mehr wird … SignSal
Vergewaltigung Jedes Wort von Joberens ist eine Vergewaltigung. Vergewaltigen ist alles, was Joberens
kann. Da pfeift man auf eine banale Schlussklammer.
#12 joberens 17:23:33 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Elijahu Ja, die Verkündigung des Evangelium ist sehr wichtig und wird sicherlich auch immer gerne angenommen.
Das Problem in unsrer kath. Kirche sind doch die Dinge, die amtskirchlich um das Evangelium herum gesponnen
wurden und teilweise immer noch gesponnen werden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#11 für die Kirche 17:18:50 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@catharina: ich wundert mich, was ist schlimm u. freikirchlich daran? Braucht unsere Römische Kirche
keine Evangelisierung mehr? Dann wie erklären Sie das Dekretum des II. Vatikanums „Apostolicam actuositatem“?
Zitat daraus: 3. Pflicht und Recht zum Apostolat haben die Laien kraft ihrer Vereinigung mit Christus,
dem Haupt. Wenn wir Laien Pflicht u. Recht dazu haben, dann müßten wir auch von geschulten Theologen
dazu vorbereitet werden, oder?
#10 Elijahu † 17:13:30 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
„Neuevangelisierung“ in Zeiten des Glaubensabfalls Neuevangelisierung heisst schlicht: das Evangelium
den Menschen verkünden. Das ist die ureigenste Aufgabe eines jeden Christen der Jesus nachfolgen will,
und die ureigenste Auftrag der Kirche selbst, den sie vom auferstandenen Christus in den Tagen der Apostel
empfangen hat. Wie will die 68er-Generation jetzt aber etwas verkünden, an dessen Wahrheit sie nicht
einmal selber glauben? Wollen sie immer gleich die häretischen Exegesetexte hinterherschieben, die den
Schriftsinn relativieren und die tatsächliche Auferstehung/die tatsächlichen Wunderheilungen und Totenerweckungen/das
tatsächliche Wirken des Heiligen Geistes leugnen? Wie wollen diese lapsi etwas verkünden, an dass sie
selber nicht glauben? Darum ist das ganze Gerede von Neuevangelisierung völliger Unsinn. Die Priester,
Bischöfe und Theologen sollen sich erstmal selber evangelisieren und den katholischen Glauben annehmen.
Das ist doch die Voraussetzung um überhaupt andere missionieren zu können. Und bevor man das Evangelium
verkündet, sollte man es erstmal sinngemäss übersetzen. Auch in diesem Punkt haben die deutschsprachigen
Bischöfe auf ganzer Linie versagt. Aber wie soll sich einem bei der Übersetzung der Schriftsinn auch
erschliessen wenn man selber keinen Glauben mehr hat.
#9 catharina 17:08:24 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Belehrung Lindemann versteht es hervorragend, den Leser zu belehren. Er ist eben ein gelehriger Schüler
P. Schmidbergers. Wenn man seinen Artikel gelesen hat, weiß man auch, daß Apostolat lehrbar ist. Alles
eine Frage der Methode. Von den Freikirchen kann man da vieles lernen. Stimmt das System, stimmen auch
die Ergebnisse. Danke.
@Gotthard: mindestens tun die Pius-Leute was für den Herrn. Während viele andere sich in ihren Gemeindenzentren
bequem gemacht haben u. nicht mehr an die Evangelisierung, sondern an Kirchensteuer denken. Und gucke
mal, da fließt es noch Geld, also keine Sorgen machen, weiter so fröhlich leben, Jawohl!
Tagesseminar Außerdem warnte er vor falschen Erwartungshaltungen. Im Normalfall brauche es Jahre, bis
ein Mensch zu Gott finde – wobei viel Geduld und Liebe notwendig seien. für diese Erkenntnis mit den
wenigen allseitsbekannten Äußerungen eines aktiven christlichen Lebens braucht Herr Schmidberger ein
Tagesseminar… jetzt sollen die Pius-Leute von den Alt68ern lernen: Büchertische! Lernt von den Zeugen
Jehovas: stumme Verkäufer! Aber bitte nur mit altbackenen Zeitschriften! Und ganz wichtig: keine Pornohefte
am Arbeitsplatz!!!!! (scheint in Pius-Kreisen erwähnenswert zu sein.) Der Neuevangelisierung steht nichts
mehr im Wege!
Aber Hallo! … so man in der Lage ist, sich kurz, prägnant und ohne Unflätigkeiten auszudrücken. In
diesem Sinn kann man auch das Internet benützen. Aber Hallo! Veilleicht sollte Pater Schmidberger auch
für die sogenannte „Redaktion“ von hetznet mal ein Seminar halten!