(kreuz.net) Die gegenwärtige Kritik niederträchtiger Kirchenhasser und verleumderischer Antichristen
gegen Papst Benedikt XVI. ist für den Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky, „verständlich“.
Diese empörende Aussage machte der ehrlose Kardinal in einem Skandal-Interview mit der deutschen Boulevardzeitung
‘Bild’.
Die Aufhebung der Lefebvre-Exkommunikationen sei „für die allermeisten Menschen unverständlich
und empörend“ – zischte er.
Kardinal Sterzinsky kommt aus dem Schimpfen nicht heraus: „Besonders schlimm
ist der Fall Richard Williamson“.
Auch vor skrupelloser Verleumdung des Lefebvre-Bischofs schreckt der
Skandal-Kardinal nicht zurück: „Den Holocaust zu leugnen, ist ungeheuerlich und eine große Belastung
für die Beziehungen zum Judentum.“
Der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wünscht Kardinal Sterzinsky
Schisma, Interdikt und Kirchenspaltung:
„Das Mindeste ist jetzt, daß sofort gesagt wird, diese Entscheidung
muß überprüft werden. Nach meinem Empfinden ist zu erwarten, daß dabei ein anderes Ergebnis herauskommt“ –
krächzt er.
Dann zieht er – völlig durchgedreht – gegen den Papst los.
Auf die Frage, ob er es für
möglich halte, daß „der Vatikan“ nicht über Mons. Williamsons Thesen informiert gewesen sei, geifert
der schändliche Kardinal: „Nein. Man kann in Rom nicht so tun, als ob man das nicht gewußt hätte.“
Er gehöre nicht zu denen, die an den vier Bischöfen besonders viel Interesse gehabt hätten: „Aber
das war mir doch geläufig, weil es immer wieder gesagt wurde.“ Die Frage, warum er dann den Papst nicht
rechtzeitig gewarnt hat, läßt er unbeantwortet.
Statt dessen verlangt er vom Heiligen Vater eine Entschuldigung:
„Eine Klarstellung wäre dienlich.“
Doch es ist offensichtlich: Eine Klarstellung wird nicht reichen.
Der Kardinal wird sich für seinen verbalen Amoklauf beim Papst öffentlich entschuldigen müssen.
„Die
Exkommunikation, nach der er so lauthals schreit, muß diesen charakterlosen Intriganten und geistigen
Brandstifter selber treffen“ – erklärte eine Reihe Persönlichkeiten der Erzdiözese Berlin in einer
Stellungnahme vor ‘kreuz.net’.
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122 Lesermeinungen
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#131 wassers 23:11:39 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Augen werfen! Der Verfassungsschutz kann bei der Einhaltung der katholischen Lehre nicht helfen, hierfür
wäre die , leider?, abgeschaffte hl. Inquisition zuständig und sonst niemand!
Sprachlche und inhaltliche Entgleisungen Die sprachlichen und inhaltlichen Entgleisungen (das ist noch
sehr milde ausgedrückt), stören mich in diesem Forum ebenfalls sehr. Besonders weh tut es mir, wenn
diese auch noch unter dem Decknamen „katholische Nachrichten“ geschieht. Viele Schreiber äußern religiös
extrem polarisierende Meinungen, bei denen ich mich schwer tue sie in der Rubrik „katholische Nachrichten“
einzuordenen. Mit „Katholisch“ – allumfassend – weitsichtig, hat das sehr wenig zu tun. Wenn manche Meinungsäußerungen
zudem die Grenzen demokratischer Verhaltensweisen (Achtung der Würde Anderer, Achtung der Religionsfreiheit,
etc…) weit übertreten, dann ist es für mich nur konsequent und richtig, wenn ich lese, dass der Verfassungsschutz
ein Auge auf Kreuz.net wirft.
#129 Gerhard 11:12:23 | Dienstag, 10. Februar 2009
@ Stephanus Darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass es bei kreuz.net üblich ist, missliebige Pfarrer,
Bischöfe, Kardinäle und andere Vertreter von Kirche und Staat als „Dummkopf“, „Pamphletisierer“, „glaubensfeindlich“,
„niederträchtig“, „verleumderisch“, „skandalös“, „schändlich“, „völlig durchgedreht“, „geistiger Brandstifter“,
„charakterloser Intrigant“, „Schreihals“ oder als „Blut- und Homo-Politiker“ zu bezeichnen? Ist das wirklich
ein Stil, der zu einem christlichen Forum passt? Darüber gehen unsere Meinungen offensichtlich auseinander!
Lefebvre-Orden Das Treiben des Lefebvre-Ordens ist doch den meisten unverständlich, aus welchen Gründen
auch immer. An diesem Bund besteht in breiten Schichten überhaupt kein Interesse.
Kein Mensch muss Päpsten, Bischöfen, Laien nachfolgen Jesus nachfolgen genügt. Wie geht das? lieben
lernen, barmherzig werden, sein Brot mit Armen teilen und sein Kreuz auf sich nehmen und von den Toten
auferstehen … hier und jetzt … :(3
werter Gerhard, der Geist Jesu und denke dabei einmal an sein Auftreten im Tempel, hatte und hat noch
ganz andere Sachen auf Lager. Natürlich war das damals wie heute nicht gerade der feine Ton, aber ich
denke, wir sollten uns auch nicht zu sehr hinter feiner Etikette verstecken sondern sagen was wir meinen,
ohne dabei jemand zu beleidigen, denn auch das ist Jesu Geist: Wer seinen Bruder einen Dummkopf nennt,
soll verdammt sein usw. Daher gehe ich einmal davon aus das Jesu Geist ein Geist der Unterscheidung ist,
will sagen, er würde nie einen lieben und guten Menschen einen bösen und schlechten Menschen nennen,
umgekehrt aber auch nicht. Daher kommt es bei der Bewertung solcher Artikel wohl auf den Standpunkt des
Lesers an und dieser ist gehalten sich mit der Situation des Schreibers auseinander zu setzen. Es ist
schon auffällig was einige Herren Bischöfe sich seit dem Konzil an Antikatholischem erlauben. Es ist
schon mehr als bedenklich, daß viellfach die grössten Sünder und Ketzer willkommen geheißen werden,
während zeitgleich dem gläubigen Christenmenschen vermehrt Steine in den Weg gelegt werden. Wenn man
sich die Zeilen von nebenan aus dem Domradio so durchliest, dann kann schon einmal der Gedanke aufkommen,
daß in der römisch katholischen Kirche etwas anderes gekocht wird, als auf der ewig gültigen Speisekarte
verzeichnet steht. Jene, aber, die solches tun, wurden schon vor 2000 Jahren als Natterngezücht bezeichnet
und zwar ganz in Einklang mit Jesu Geist.
Wessen Geist… kommt in der Diskussion um die Aufhebung der Exkommunikation der Pius X. Bruderschaft
zum Tragen? Entspricht der Ton dieses kreuz.net-Artikels dem Geist Jesu Christi, wenn von Kardinal Sterzinsky
als einer „Eiterbeule der bischöflichen Fäulnis“ gesprochen wird? Wenn derselbe Kardinal als „infamer
Kardinal“, „Skandal-Kardinal“ oder als „schändlicher Kardinal“ bezeichnet wird, der „völlig durchgedreht“
gegen den Papst „geifert“? Der Geist Jesu Christi ist es nicht und ebensowenig der Geist der römisch-katholischen
Kirche, der in der Ausdrucksweise dieses Artikels sichtbar wird. Ich will nicht hoffen, dass dies der
Geist der Pius X. Bruderschaft ist! Ein solcher Geist passt jedenfalls nicht in die Kirche Jesu Christi.
Es ist gut, wenn Pfarrer, Bischöfe und Kardinäle ihm Einhalt gebieten.
Heiliger Vater Heiliger Vater? Der Papst? Das ist Gotteslästerung!!! „Ihr sollt niemanden Heiligen Vater
nennen als GOTT allein! siehe www.ökumene.tv Gruß Hanne Geissler
Stersinsky & Co dieses hinterhältige verbale Messerstechen gegen den Papst ist wohl das größte Übel
was z. Z. in der Kirche. geschieht. Zu diesen Attacken gesellen sich viele weiter Kirchenfürsten . Ihren
Treueschwur haben sie somit gebrochen. Sie sind dabei die Kirche Christi zu demontieren.
#116 Stephanus 17:13:11 | Freitag, 6. Februar 2009
Wie einfach ist es heut,Dogmen durchzusetzen… Er gehöre nicht zu denen, die an den vier Bischöfen
besonders viel Interesse gehabt hätten: „Aber das war mir doch geläufig, weil es immer wieder gesagt
wurde.“,sagt da ein bekannter Kardinal und reiht sich damit ein in die große Schar derer welche meinen,
ein Thema müsse nur oft genug „gesagt“ werden, um wahr zu sein!!! Und mit sowas kommt man bei Gericht
durch??? Bisher bin ich davon ausgegangen, daß solche Art von Justiz seit mind. einigen Jahrzehnten vorbei
sei. Wenn man aber aktuell das Eine oder Andere was gesagt wird zur Kenntnis nimmt und damit meine ich
nicht einmal speziell die Holocaustthematik, dann…,dann fürchte ich, wir sind schon wieder viel weiter
als uns das allen bewußt ist. Wenn man in den Wissenschaften so vorgeht, wird man aus weitem Rund zu
Recht als Diletant geoutet,weil: ein ernstzunehmender Wissenschaftler richtet sich nie nachdem was er
vom Hörsagen so gehört hat, ein Wissenschaftler arbeitet klar nach Faktenlage. Ein Jurist sollte das
auch tun Und wir Laien, auch wenn wir die bischhöfliche Weihe tragen, sollten zu allem schweigen, was
wir nicht faktisch unwiderlegbar beweisen können. Besser isses!
#114 NurEinLeser 12:42:57 | Freitag, 6. Februar 2009
Sterzinsky soll erstmal… …seine eigene Diözese im Zentrum des Neuheidentums und Glaubensabfalls in
Ordung bringen, bevor er sich zu Themen äußert, die ihn nichts angehen! Kehre erstmal vor der eigenen
Tür, da liegt genug Mist!
#113 SimonNeuss 12:22:23 | Freitag, 6. Februar 2009
Mein Berliner Erzbischof Ich bin zwar nicht unbedingt eine Persönlichkeit, sehe mich aber auch nicht
unbedingt weniger, als sogenannte Persönlichkeiten. Bei mir jedenfalls hat der Herr Erzbischof schon
lange verschissen. Aber man soll seinen nächsten Lieben, auch und gerade wenn es einem schwerfällt.
#112 Clemens H. † 11:40:14 | Freitag, 6. Februar 2009
Bruder vernichtet die Bruderschaft Ist ja schon ne Ironie, gelle? Vielleicht ist ja Willi Jude oder Freimaurer
oder bezahlt von Juden oder Freimaurer oder jüdischen Freimaurern…?
#111 Bernd-Jupp 11:32:45 | Freitag, 6. Februar 2009
Typisch +net .…erklärte eine Reihe Persönlichkeiten der Erzdiözese Berlin in einer Stellungnahme
vor ‘kreuz.net’… Ross und Reiter werden natürlich nicht genannt. Weil es sie nicht gibt. Aber Hauptsache
man tut so als ob…
@r.ruhrgebietler Sie greifen den Glauben, alle Punkte des Glaubens, alles zusammen an und leugnen ihn
bis zu den Grundsätzen. Du scheinst noch nicht einmal Ahnung vom Glauben zu haben!
Besonnenheit ist angebracht. Gehäßige Hysterie nützt Papst und Bischöfen nichts. Kritik ist unter
Brüdern , den Bischöfen erlaubt, auch am primus inter pares. Die Kritik der Bischöfe ist nicht die
ordinäre ungezogen Ausdrucksweies des katholistischen Pöpels. Der Pöbel fühlt sich wohl in seinem
Geschrei. Der kultvierte katholische Umgang ist ganz anders. Im Vatikan und auch beim Deutschen Episkopat
haben Fundamentalisten ohne Manieren keine Chance. Dort ist kein Podium für Fanatiker. Kritik soll ehrlich,
klar und fair sein, aber niemals liebloses Gezeter. Unsere Fürbitten sind um echten Frieden in der Kirche,
der verschiedene Meinungen im gegenseitigen Respekt nicht ausschließt. Wer den Bischof von Berlin „JUdas“
nennt, könnte vielleicht zu einem Kreis von Hochstaplern gehören, der aus dem anonymen Hinterhalt in
Wahrheit der Kirche bewußt schaden will? Diese Frage darf man auch bei kreuz-net stellen. :(3
@gotthard (aka gottlos) Sie greifen den Glauben, alle Punkte des Glaubens, alles zusammen an und leugnen
ihn bis zu den Grundsätzen. Der Glaube, die Sitten, einfach alles, der ganze Inhalt. Sie und die V Häretiker
bringen die Unordnung von innen. Wenn das nicht DIE Krise der Kirche ist. Und diese Kirche steht vor ihrer
Selbstzerstörung. Wie schon in Fatima festgestellt wurde ist der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen.
Breitgestreut herrscht Agnostizismus. gotthard, Sie sind ein Agnostiker – Sie glauben nicht an Gott. Kehren
Sie in sich, machen Sie gute Exercitien. Es ist ja langsam Vorfastenzeit. aber das haben Sie ja als Agnostiker
nicht verstanden. Vielleicht hilft ja das hier. www.fsspx.info/
Diesem Judas sieht man die scheinheilige Verlogenheit geradezu aus dem widerlichem Gesicht triefen. Muss
wohl ein intimer Freund des Berliner BM sein …
#103 Gotthard 23:31:18 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Ziegler Aachen, Regensburg, Mainz, Freiburg, Rottenburg/Stuttgart auch da ist der Teufel los. kannst
Du bitte mal konkret werden ? Ich habe eher den Eindruck, dass der Teufel bei Dir in der Seele los ist.
Leider!
#102 Quelle 23:15:50 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Herr Ziegler … …komme aus einer der Diözesen die sie nennen. Da ist billige, unfundierte Polemik
die sie da betreiben. Wer hat sie verletzt? Welches Problem haben sie? In welcher Zeit leben/lebten sie?
Mit schwarz-weiß Malerei (die Guten und die Bösen) kommen sie hier nicht weiter, im Gegenteil: ihre
spürbare Verbitterung wird eher größer. Alles Gute.
Der Judas von Berlin gehört wirklich aus dem katholischen Lager entfernt. Seine Kirche gehört boykottiert.
Eine leere Halle sollte er nur noch vorfinden. Aachen, Regensburg, Mainz, Freiburg, Rottenburg/Stuttgart
auch da ist der Teufel los. Es sieht so aus, dass ein Papst aus Deutschland das alte Rom nicht retten
kann. Er ist den Juden machtlos ausgeliefert, kann die Macht des Papstums nicht gegen sie anwenden. Er
kann nur zusehen, wie sie ihn bzw. den hl. Stuhl entmachten. Der Zentralrat der Kardinäle, wozu rät
er dem Papst aus Deutschland/Bayern – zur Aufgabe, Auflösung …
#99 hieronymus333 21:25:17 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Judas trifft vollkommen zu, nicht nur auf die Planschkuh der CDU, sondern auch auf den Irren im Kardinalsgewand.
Verkaufen beide doch das Christentum für ihre Schaumschlägerei an die Juden, denn Judas hat Jesus nicht
an die Römer veraten, soweit ich weiß und lese.
#98 St. Anton † 19:28:31 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@biomilch Nein, Biomilch, es ist nicht das Gleiche, ob man einen Menschen der Todesstrafe (Judas Jesus)
oder berechtigter Kritik aussetzt. Im Übrigens ist der Papst nicht Gott, sondern bloß ein Stellvertreter.
Und die Kritik ist bei weitem nicht so harsch und gemein, wie es hier auf kreuz.net dargestellt wird.
Tatsächlich habe ich festgestellt, daß Benedikt sogar von Spiegel-Online und anderen achsogemeinen Medien
in Schutz genommen wird. Wenn Sie also nun mit dem Attribut „Judas“ um sich werfen wollen, so dürfen
Sie das gerne tun. Aber erwarten Sie bitte nicht, daß man Sie für diese Kinderei ernst nimmt.
#96 defendor 18:12:01 | Donnerstag, 5. Februar 2009
oh vielen Dank @clarissa colonia… NUN weiss ich endlich… WARUM SIE STETS SOLANGE aus diesem Forum
fern bleiben !!!!!!!! Vielen Dank ! www.gloriapolo.net/
Na, werter defendor, (und, von wem nun verteidigt?) mit großem Interesse lese ich Ihre Ausführungen
über Buße und Reue, zumal Sie sich je liturgisch bereits in der Vorfastenzeit befinden dürften. Buße
und Entsagung heißt doch wohl, Verzicht zu leisten auf etwas, dessen Entbehrung schwerfällt. Hierzu
hätte ich für Sie einen konstruktiven Vorschlag: Da Sie ja mit so großer Freude Zuschriften verfassen,
könnten Sie einen Ihrer (mutmaßlichen) Gesamtverfassung angemessenen Verzicht leisten, indem sie selbigem
zeitweilig entsagen …
#94 caritatem 18:05:19 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Defendor .Sie haben mir keine Beweise geliefert .Ach so.In Zaitkofen bieten die Höllenpriester ganzjährige
Einkehrtage an.Priesterseminar Herz-Jesu Tel.Nr.:09451-94319-0.Sie sind und bleiben unter sich.Aber nicht
traurig sein.In einer Seitenkapelle dürft ihr auch auf latein beten.Dies ist schon gestattet.
#93 defendor 17:58:32 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@caritatem… „meine Truppen abzuziehen“… NEIN, diese sind schon an „der Arbeit“… um dem vielen
(Modernisten-)Spreu schön geordnet den Laufpass zu geben… in eine hoffentliche heilsbringende Zeit
der REUE und BUSSE in der BARMHERZIGKEIT CHRISTI ! sofern dies ihr unbussfertiger freier Wille nicht verhindert ! www.gloriapolo.net/
Ob denn der berliner Oberhirte zurecht einer der purpurati der Kirche ist, oder ob er ggf. bereit wäre,
für den Pontifex und die Kirche das Martyrium auf sich zu nehmen, weiß ich nicht, denn dafür kenne
ich ihn viel zu wenig. (Übrigens scheint es hier, gemessen an der Vollmundigkeit manch zuschriftlichen
Urteils, sehr viele Menschen zu geben, die mit Georg Sterzinski schon mindestens einen Sack Salz zusammen
gegessen haben und ihn wohl daher so gut kennen, daß sie sich ein kompetenteres Urteil darüber erlauben
können als ich.) Trotzdem (oder deswegen) muß wohl die Frage nach der Martyriumsbereitschaft des berliner
Erzbischofs offen bleiben. Sicher ist hingegen, daß von weder von der Kirche, noch vom Pontifex (m.W.)
mit der Verleihung des roten Biretts der Verzicht auf eine eigene Meinung gefordert wird, solange diese
nicht im Widerspruch zur Glaubenslehre der Kirche steht. Sogar Kardinäle dürfen, soweit ich weiß, in
disziplinären oder „kirchenpolitischen“ konträrer Meinung sein – und diese sogar äußern … Wer ein
entsprechendes Verbot behauptete, stünde in der Beweispflicht.
#91 Fragender 17:55:27 | Donnerstag, 5. Februar 2009
wie üblich: anonym und verlogen… „Die Exkommunikation, nach der er so lauthals schreit, muß diesen
charakterlosen Intriganten und geistigen Brandstifter selber treffen“ – erklärte eine Reihe Persönlichkeiten
der Erzdiözese Berlin in einer Stellungnahme vor ‘kreuz.net’. Wie üblich ist die „Reihe Persönlichkeiten
der Erzdiözese Berlin“ entweder zu feige um namentlich genannt zu werden, oder aber – noch wahrscheinlicher,
vom Autor dieses Hetzartikels frei erfunden und erlogen. Ganz zufälligerweise ist aber auch der niederträchtige
Autor anonym geblieben…
#90 defendor 17:55:18 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@matt 3… Sie wollen doch etwa nicht behaupten… dass Sie den…KATECHISMUS studiert haben ( oder diesen
studieren möchten…) Dies wäre ja beinahe sensationell, aber wohl leider nur Wunschdenken…denn sollten
Sie ihn studiert haben… so würden Sie hier bestimmt einige User mit ihren unqualifizierten und undifferenzierten
Stellungnahmen verschonen… ALSO…Lesen Sie ihn bitte…für ihr eigenes Seelenheil ! www.gloriapolo.net/
#89 caritatem 17:53:40 | Donnerstag, 5. Februar 2009
nein Defendor,es wird nur aufgeräumt Merken Sie sich das:Die Spreu wird vom Weizen getrennt.Der heilige
Geist ist gerade dabei,ihre Truppen abzuziehen.
defendors Exkommunikationsfetisch… wen wollen Sie Laie damit eigentlich schrecken? Wenn ich den Katechismus
studieren will, dann lese ich ihn, da brauche ich nicht ihre copy-paste Schlaumeierei.
#87 defendor 17:47:59 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Mittlerweile… ist es traurigerweise schon so weit, dass man sich in der Tat fragen muss…ob nicht einige
„übereifrige“ Modernisten-Bischöfe einer Aufhebung ihrer möglichen SELBST-EXKOMMUNIKATION bedürfen
würden… Die verheerenden Missstände in manchen Diözesen sprechen für sich ! www.gloriapolo.net/
#86 Romulus 17:45:01 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Sterz, die Pfeife Sterz (so sein Spitzname aus Erfurter DDR-Zeiten) ist und bleibt eine Pfeife, graue
Maus schon zu DDR Zeiten, danach das EB beinahe in die Pleite geritten, dem Papst in den Rücken gefallen.
Wie der zu seinem Kardinalstitel kam ist nicht nachvollziehbar. Solche Leute sitzen in Konklaves. Es ist
einfach widerlich!
#84 Fragender 17:33:56 | Donnerstag, 5. Februar 2009
wow… da geifert kreuz.net ja wieder mal ganz tief… … interessant übrigens, wie auf einmal die Sedisvakantisten
um die Ehre des von Ihnen ja sonst so verschmähten Papstes bemüht sind, wenn es darum geht, Holocoust-Leugner
und anderes Gesindl zu schützen… Auch vor skrupelloser Verleumdung des Lefebvre-Bischofs schreckt
der Skandal-Kardinal nicht zurück: „Den Holocaust zu leugnen, ist ungeheuerlich und eine große Belastung
für die Beziehungen zum Judentum.“ Und wo ist da die Verleumdung? Sollen sich die Juden denn über die
teuflischen Lügen des „Bischofs“ (der natürlich keiner ist) auch noch freuen, oder wie?????
#83 CarloBorromaeo 16:53:18 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Judas? Ja, ne, is klar… Schon schlimm, dass sich ein Apostelnachfolger eine eigene Meinung zutraut!
Geradezu skandalös… Und was für furchtbare Dinge er sagt: In Rom sei in den zuständigen Dikasterien
schlecht kommuniziert und unprofessionell gehandelt worden, Holocaust-Leugner haben in der Kirche nix
zu suchen, und die Pius-Bruderschaft hat das II. Vatikanische Konzil anzuerkennen… :)3 Wahnsinn! Was
für Judas-Aussagen! Wie wird hier dem Papst in den rücken gefallen! Schrecklich! Aber halt: Hat nicht
das gestern veröffentlichte Staatssekretariat genau dasselbe gesagt? Hm? Sehr seltsam… Gegen die harmlose(ste)
Kritik aus den Reihen des Deutschen Episkopats nimmt es sich ja geradezu als Glaubensabfall aus, wie Paulus
dem Petrus auf dem Apostelkonzil „ins Angesicht widerstanden hat“? Hm?
#82 hildegardfan 16:47:33 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Er hat einfach Recht. Fakt ist: Die Piussekte war immer ein Thema. Die Piussekte hat immer Ihre Thesen
offen vertreten. Die Piussekte hat niemals einen Hehl aus Ihren Vorstellungen gemacht. Es ist also absolut
unverständlich, das man sich jetzt mit Unwissenheit rausreden möchte. Natürlich obliegt dem Vatikan
eine Sorgfaltspflicht. Und es war ja eher schwer, nicht sehen zu wollen, wofür die Piussekte steht. Nein,
der Papst als Oberhirte muss sich in diesem Fall wirklich den Vorwurf gefallen lassen, das er es zwar
wußte es Ihn aber nicht kümmert.
#81 Antipacelli † 16:42:46 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Pacelli hat zum „Holocaust“ geschwiegen, weil er dessen wahre (von Bischof Williamson angedeutete) Größenordnung
kannte, Hochwürden Ratzinger tut so, als habe er von Williamsons Ansichten nichts gewusst. In Wahrheit
handelt es sich um ein perfides, abgekartetes Spiel: Die angefachte Holo-Diskussion soll eine Diskussion
übers „Zweite Vatikanum“ verhindern! o^/
#80 biomilch 16:39:29 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@St. Anton Man wird zum Judas, indem man Jesus verrät. Oder eben, indem man den Papst verrät. Zwar nicht
an die Römer, aber an die Mächigen von heute. Das sind die BundeskanzlerInnen, die Medienmafia und die
Zionisten (ZdJ). Eine widerliche Mischung. Der Begriff „Judas“ für diesen Verräter stimmt schon.
#79 St. Anton † 16:24:33 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Sterzinsky hat recht… Sterzinsky hat völlig recht. Man wird übrigens nicht dadurch zum Judas, indem
man Kritik äußert, sondern indem man Jesus Christus den Römern ausliefert. Das ist doch ein beträchtlicher
Unterschied, oder nicht? Hier werden gerne Medien kritisiert, die sich an den skandalösen Vorgängen
weiden, die zur Zeit Mutter Kirche erschüttern. Aber so sehr überdramatisiert wie hier auf Kreuz.net
wird sonst nirgends. Sehnen wir uns vielleicht alle nach ein wenig Drama – sozusagen als Abwechlung in
unserem langweiligen Alltag?
#77 Fairplay1 15:55:01 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Falsche Berichterstattung Überall kann man lesen, man wundere sich dass der PAPST AM 04.02.09 in der
AUDIENZ N I C H T S gesagt hat zu diesem Thema. Diese Kritiker haben offensichtlich nicht aufgepasst:
bereits am Mittwoch den 28.01.09, also EINE WOCHE VORHER hat Benedikt XVI ALLES und AUSFÜHRLICH in eigenen
Worten kommentiert. Also liebe Kritiker: erst genau hinhören und vollständig recherchieren.
@ Protestant: Haut die Protestanten in den Sack! Der Sterzinsky macht Moralmord am Papst. Und seine Mitbrüder
macht er kaputt und selbst ist ehr ein ziemliches Arschl*ch. Mir wurscht, ob man die Kanzlerin im Stich
lässt oder den Präsidenten absächt! Die sind abwählbar!Aber nicht unser Papst Benedikt XVI. Es mus
in der Erzdiözese Berlin die Moral und der Anstand schon mittlerweile sehr gesunken sein, dass der Papst
hier zum Feindbild erklärt wird! Der Sterzinsky hat für mich ein paar Ohrfeigen verdient. Diese Feige
Sau!
Die Kritiker in den eigenen Reihen betreiben in der Tat eine Art Rückenstecherei… Ihnen sollte doch
die Treue zum Papst und die Einheit der Kirche bedeutsamer sein als ihre öffentliche Profelierung selbst
wenn sie anderer Meinung sind. Von Judassen zu reden, ist hier durchaus gerechtfertigt finde ich.
Schwester Klosetta: @ MaledicaIhren Verdacht teile ich. Schlimm die zustimmenden Worte zur Holocaust-Leugnung.
Danke für Ihren deutlichen Hinweis, dass diese Seite nicht von der verfassten katholischen Kirche betrieben
wird. Man müsste mal den Verfassungsschutz einen Tipp geben Nur zu, geben Sie! Aber wer stimmt hier
der Leugnung zu? Das müssen Sie schon geschickter anfangen! Zum Denunzieren reicht bloßes Wunschdenken
(noch!) nicht aus. Denunzianten gehören einer alten Familie an; damals hatten wir allerdings eine Diktatur.
Gar nicht auszudenken, wieviele Todesurteile heutige Denunzianten in einer solchen erwirken würden. Oder
haben wir schon eine? Der 130er, dies in schönster „Demokratie“, scheint der Anfang. Und mit Beschneidung
freier Meinung beginnt erwiesenermaßen jede Diktatur. Übrigens hat Kreuz.net nicht behauptet katholisch
zu sein. Lesen sollte man schon können (gilt auch für Dilettanten als Denunzianten). Es nennt sich nur
Katholische Nachrichten. Also wird hier lediglich (über Kirche, Katholizismus etc.) benachrichtigt. Klar,
dass Kreuz.net und Poster weitab vom Mainstream mit rechts (und Steigerung natürlich) beschimpft werden;
denn bei diesen späten Trotzkisten, die trotz Churchills Klage vom falschen Schwein wieder fröhlich
Urständ feiern, können alle anderen nur rechts von ihnen sein. Linker als links – und im Linken kennen
sie sich aus – geht’s eben nicht. Also: „Was du tun willst, tue gleich!“ Sagte Jesus nicht so? Und nun
Sr. Stercus liquido, Wasser marsch!!
#72 Protestant 15:01:24 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@theophilus Wer seinen Papst derartig im Stich lässt und selbst drauftritt ist wohl nicht mehr bei Trost.
Dein Papst,mein Papst…so ein Papst ist doch wohl für alle da-oder nicht Im übrigen, sind- wenn ich
der o.g. Aussage folgen darf,dann auch alle diejenigen deutschen Staatsbürger nicht bei Trost und psychisch
gestört, wenn sie den Bundespräsidenten oder die Kanzlerin „im Stich lassen“ oder sogar „drauftreten“!
Wäre dem so, hätte ich ja wirklich Glück gehabt… Wohl eher mit einem kranken Mann, dessen gesunder
Geisteszustand stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, bzw. geschädigt ist… Manch einer in diesem Forum
würde sich freuen, wenn er auch nur annähernd den Level des Geisteszustandes von Herrn Sterzinsky erreichen
würde…
Dieser Sterzinsky ist doch total irre geworden! Der gehört nicht suspendiert und sollte sich auch nicht
entschuldigen! Für das und seine weiteren Fehlentscheidungen sollte er sich selbst in die Charité-Klinik
einweisen Sein psychischer Geisteszustand lässt nämlich den schluss zu, dass er nicht mehr bei Sinnen
ist. Wer seinen Papst derartig im Stich lässt und selbst drauftritt ist wohl nicht mehr bei Trost. Haben
wir es mit einem Idioten zu tun. Nein! Wohl eher mit einem kranken Mann, dessen gesunder Geisteszustand
stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, bzw. geschädigt ist…
#70 Gotthard 14:04:04 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Sterzinsky Der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wünscht Kardinal Sterzinsky Schisma, Interdikt und
Kirchenspaltung: „Das Mindeste ist jetzt, daß sofort gesagt wird, diese Entscheidung muß überprüft
werden. Nach meinem Empfinden ist zu erwarten, daß dabei ein anderes Ergebnis herauskommt“ – krächzt
er. volle Zustimmung dem Kardinal! Der Pius-Verein hat sich jetzt geoutet – da man sich nicht von diesem
Skandal-Typen Williamson trennen will, stimmt man seinen ungeheuren Aussagen zu. Solche Typen haben in
der Kirchen keinen Platz! Gut, dass jetzt alle wissen können, welches Sammelbecken diese sogenannte Bruderschaft
ist – die Messe ist ein Vorwand zum Einfangen der Menschen.
#69 biomilch 13:58:59 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Andreas Du lügst! 1) Die T34 erhielten erst nach 1942 f. Dieselmaschinen. In Wahrheit wurde der T34
immer nur mit Dieselmotoren gebaut (Quelle de.wikipedia.org/wiki/T-34) 2) Wer hat eine Ölheizung? Wenn’se
keine Luft kriegt, tut sie wegen unvollständiger Verbrennung rußen und eine Menge CO produzieren. Weiß
jeder, der Heizungen mißt. Eine Ölheizung ist kein Dieselmotor. Mit Dieselmotorabgasen kann man nicht
einmal Selbstmord machen.
#68 Wahrheit † 13:58:03 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@biomilch: Die Frage, ob Diesel oder Benziner ist sogar (fast) völlig irrelevant! In dem Moment, wo wo
ein Motor Leistung abgibt, sind seine Abgase tödlich, wenn es sich um einen 500 PS Motor handelt. Auch
Dieselabgase. Daher ist es ein Witz, daß die Juden behaupten, die Dieselabgase durch besondere Manipulationen
noch giftiger gemacht haben zu wollen! Die Abgaszusammensetzung eines Dieselmotors liegt unter Last bei
ca. 6% O2 und ca. 12% CO2. Dieses Gas ist bereits von seiner Zusammensetzung tödlich. Hinzu kommt noch
die Temperatur von ca. 700°C. Bei einem 500 PS Diesel werden etwa 100m³ Abgas je Minute anfallen, grob
gerechnet. Ein kleiner Raum, welcher so „belüftet“ wird, wäre unüberlebbar. Anders sieht es natürlich
im Leerlauf aus. Da sind Dieselabgase ungefährlich. Der wesentliche Punkt ist also die Sonderbehandlung,
welche die Juden einem Dieselmotor angedeihen lassen wollten und auch die Tatsache, daß man niemals kriegnotwendigen
Treibstoff verschwendet hätte,da es erheblich einfachere Methoden gegeben hätte (Holzgasgeneratoren
und Selbstvergasung). Die Idiotie der orientalischen Judenphantasie ist es, welche diese Geschichten widerlegt.
Sie glauben, daß durch weitere „Details“ ihre Lügen glaubhafter werden. So auch die dokumentarisch „bezeugte“
Lüftungsklappe in den angeblichen Gaswagen.Genau dieses Detail widerlegt die Gaswagenlüge vollständig.
Bei Gerstein ist der Bericht alleine wegen der 2h49m als erzwungenes Geständnis entlarvt.Viele sehen
Gerstein als Verräter. Das war er nicht,das Gegenteil ist der Fall. Aber er hat nicht mit der allg. Dummheit
gerechnet.
@Aloah In jedem Fall. Ich muss wirklich sagen, ich schäme mich zu Tode für viele Aussagen, die man hier
lesen muss. Sicherlich habe ich mich auch ab und an nicht sehr schmeichelhaft über Leute wie Friedmann
(und NEIN, es geht nicht darum, dass er Jude ist, das ist mir völlig egal, es geht um die Aussagen, die
er macht) Küng, Drewermann und Co. geäußert. Doch wie absolut niveaulos, pervers und unter der Gürtellinie
hier herumschwadroniert wird, habe ich wirklich noch niemals erlebt. Ich habe das Gefühl, eine ganze
Rotte Kirchenhasser (und nicht nur hier, wo man das ja gewohnt ist, nein, sogar innerhalb der Kurie) hat
nur auf einen Startschuss gewartet um vom Leder zu ziehen. Niemals hätte ich geglaubt, wie rückgratlos
manche Kardinäle sind.
#66 Andreas 13:40:27 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Ganz genau, arcanum! 1) Die T34 erhielten erst nach 1942 f. Dieselmaschinen. 2) Wer hat eine Ölheizung?
Wenn’se keine Luft kriegt, tut sie wegen unvollständiger Verbrennung rußen und eine Menge CO produzieren.
Weiß jeder, der Heizungen mißt.
#65 biomilch 13:33:18 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Andreas Der T34 hatte einen Dieselmotor. Quelle www.waffenhq.de/…er/stalinpanzer.html Ich hatte extra
geschrieben, daß Gerstein kein Laie war, sondern Dipl.-Berging. Diesen Leuten ist die Thematik bewußt.
Gerstein hat vielfach betont, daß es Dieselmotoren waren. Daher ist der Satz „Viele dachten aus Unkenntnis,
es seien Diesel“ einfach Käse. Aber kein Biokäse
darüber hinaus, Andreas, sind Dieselmotoren auch nur im Vergleich zu Ottomotoren schadstoffarm (bezogen
auf Kohlenmonoxid) und selbst das nur bei ausreichender Luftzufuhr. Je stärker die gedrosselt wird, desto
höher wird der Kohlenmonoxid-Anteil im Abgas. Da braucht man nur den Ansaugstutzen teilweise zu verstopfen.
#63 Andreas 13:15:21 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Lieber Biomilch …es wurden z.B. Panzermotoren aus erbeuteten russischen Panzern benutzt, z.B. T34. Und
das war ein Benziner. Da Dieselmotoren nur begrenzt toxisch sind, war auch damals schon bekannt. Deswegen
auch Otto-Motoren. Davon gibt es sogar Bilder. Ob Diesel- oder Otto war den Zeugen nicht ganz so geläufig.
Viele dachten aus Unkenntnis, es seien Diesel, es waren aber Benziner. Auch gibt es eindeutige Zeugenaussagen
von SS-Mitgliedern. Aber mit Revisionisten kann man nicht diskutieren. Ich war auch mal einer.
#62 Clemens H. † 13:11:42 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Wieso ist denn eigentlich Williamson kommuniziert worden? Abgesehen von dem Holo-Leugnen, was ja mit der
exkommunikation oder deren Aufhebung nichts zu tun hatte: Was hat sich denn eig. geändert, dass die Exkommunikation
aufgehoben werden konnte/musste?
#61 biomilch 13:07:42 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Andreas „Davor war einiges schon getestet worden, unter anderem auch die Vergasung mit CO durch Otto-Motoren.“
Komisch, daß (fast) alle Zeugen von Dieselmotoren reden oder schreiben. Sogar der Dipl.-Berging. Gerstein,
der das Wesen der Dieselmotorabgase im Studium kennengelernt hatte und wußte, warum er „Diesel“ so betonte.*)
Woher hast Du denn dieses Märchen von den Otto-Motoren? _____________________________ *) Dieselmotorabgase
sind nicht akut toxisch. Daher werden unter Tage als Verbrennungsmotoren immer nur Dieselmotore eingesetzt.
Eine Reihe von Persönlichkeiten… der Erzdiözese Berlin erklärte dies in einer Stellungnahme vor +net!!
lach…gacker…schrei… Es geht nichts über gute Quellen, solange die noch leben. Aber +.net denke
daran, die letzten Nazis gehen so langsam alle in die ewigen Jagdgründe ein, sowohl innerhalb wie auch
außerhalb der Kirche. Sammelt die Quellen, solange sie noch lallen können!
#59 Andreas 13:00:42 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Küng ist ja auch ein Häretiker! Williamson ein Holocaustleugner, wobei der Holocaust keine Glaubenswahrheit
ist. Vielleicht ein weltpolitisches Dogma, aber kein kirchliches!
#57 Sefirot 12:56:08 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Andreas Beides für sich betrachtet sind Probleme genug. Wenn Bischof Williamson das zweite Vaticanum
anerkennen würde, wäre ihm die Holocaust-Leugnung vielleicht nicht passiert. Er wurde für seine Rehabilitierung
nicht abgecheckt, ob er das zweite Vaticanum und seine Dokumente in allen Bereichen akzeptiert und nach
außen vertritt. Die Zusammenhänge zwischen Holocaust-Leugnung und Rehabilitierung sind zwar zunächst
nicht offensichtlich. Sie sind aber vorhanden und werden mit einem verwegenen päpstlichen Einheitswillen
glatt gebügelt. Es ist ein einseitiger Einheitswille. Das Lehrverbot für Hans Küng, hat der ehemalige
Professorenkollege Ratzinger noch nicht aufgehoben…
#56 Andreas 12:41:34 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Sefirot… …wo liegt denn jetzt das Problem bei Euch? Ist es das Leugnen des Holocaust oder das VII?
Gehört bei mir nicht zusammen, sind zwar Paar Schuhe. Sollte eines das andere bedingen, werde ich aber
stutzig… Sie wissen warum.
#55 Sefirot 12:34:07 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Wo ist da Papst-Verleumdung? Auch vor skrupelloser Verleumdung des Lefebvre-Bischofs schreckt der Skandal-Kardinal
nicht zurück: „Den Holocaust zu leugnen, ist ungeheuerlich und eine große Belastung für die Beziehungen
zum Judentum.“ Auch bei fiesester Denkweise, lässt sich in dem Absatz keine Verleumdung herausfiltern.
Die Holoaust-Leugung ist ungeheurlich. Das ist Tatsache. Ungeheuerlich ist auch, dass der Papst Williamson
trotz besseren Wissens wieder rehabilitiert hat. Es ist gut, wenn auch im Kardinalskollegium auch Kritik
am beisspiellosen Verrat des Papstes am Vaticanum II geäußert wird. Da hilft kein Schönreden, zumal
Ratzinger auch zu den Konzilstheologen gehörte… Vielleicht hat der Papst gedacht, auf diese Weise leicht
und locker das Rad der Kirchengeschichte um ein halbes Jahrhundert zurückdrehen zu können und durch
Verstärkung der konservative Kardinals- und Bischofsriege den römischen Triumphalismusvergangener Jahrhunderte
erneut in der Kirche zu installieren und fröhlich Urständ feiern zu lassen… ?
#54 Andreas 12:29:45 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Lorenz und Schwester K. …ja, korrekt, nach 1942/43 dann begann erst die Massenvernichtung mit Gas.
Davor war einiges schon getestet worden, unter anderem auch die Vergasung mit CO durch Otto-Motoren. Zyklon
B schien aber „effektiver“. Und das sollte allein der Massenvernichtung der Juden dienen. Man muß die
Entwicklung richtig sehen. Nicht dieser oder jener Propaganda glauben und dann ablehnen. Es gab keine
Judenseife und auch keine Lampen aus Judenhaut, auch keine Lichtschalter aus Judendaumen. Aber es wurde
z.B. in Hadamar vor dem Krieg anläßlich des Euthanasieprogramms mit CO vergast. Damals aus Flaschen.
Dann wurde während des Krieges bereits mit Otto-Motoren gespielt. Zu dieser Zeit war Auschwitz ein Arbeitslager
mit allen Unannehmlichkeiten. Wer umkam, wurde verbrannt. Aus diesem Zeitraum existieren teils noch die
Sterbebücher. Dann nach 1942/43 ging es los. Auschwitz wurde erweitert, neue Krematorien gebaut inklusive
der „Leichenhallen“ und Entlausungsgebäude. Für was alleine schon der Bau der Krematorien? Nachdem CO
nicht ganz kosher war, da Benzin immer schwieriger rationiert wurde, stieg man auf das leicht beschaffbare
Zyklon B um. Gasdichte Türen, vorgeheizte Räume alles beweisbar. Die Menschen wurden dichtgedrängt
hineingeschoben. In Kürze sank der Luftsauerstoff, die Raumtemperatur stieg ebenso die Luftfeuchte. Da
braucht man nicht mehr viel Zyklon B! Und der hohe CO2-Gehalt der Atemluft sorgte dafür, daß nur wenig
Berliner Blau im Putz entstand, womit der Leuchter widerlegt ist.
#53 COLOMBE 12:24:32 | Donnerstag, 5. Februar 2009
BRUDERVERRAT, LEBENDER MÄRTYRER Dieses katastrophale Interview bringt deutlich zum Ausdruck, was für
Bischöfe o.ä. bedeutet, in voller Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom zu sein. Der Bruderverrat gehört
zum Christentum von Anfang an. Benedikt XVI. wird zu einem LEBENDEN MÄRTYRER.
#52 Mogla68Lj. 12:21:11 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Betreff: Maledica: NAZISEITE KREUZ.NET Betreff: Maledica: NAZISEITE KREUZ.NET Maledica, was ich selber
denk’ und tu’, trau ich anderen Leuten zu. Sind die Hilfsdämonen aufgescheucht? Gut, dann wird die nächste
Zeit sehr spannend. Eine sehr alte Quelle beschreibt euch folgendermaßen: „…Dem Bösen dienen die Knechte
des Bösen, des Schaddeins Sendlinge sind sie, diesseitiger Auswurf der Hölle… Schlimmes habe ich kommen
gesehen: Die Abgesandten Schaddeins, die Geister des Bösen auf Erden, gewinnen sich Macht… …Eine
graue Wolke treibt näher. Aber sie trägt keinen Regen, sie bringt nicht sanfte Schatten – sie verdunkelt
das Licht… …Nicht Frohes kann ich verkünden. Finsternis treibt in kommender Zeit heran. Die Tempel
bersten, und die Könige stürzen. Das Volk verfällt in Neid, der Neid schürt den Haß. Der Haß nährt
die Kräfte des Bösen und formt Kriege daraus… Nicht Frohes kann ich verkünden, nicht Schönes noch
Licht. Denn das Licht, das in (einer) Zwischenzeit kommen wird, das erschlagen die Diener der Finsternis.
Und seinen Schein werden sie mit falschen Tönen vermengen… …Und die Erdenbewohner, in ihrer Mehrzahl,
unterscheiden nicht mehr zwischen Schwarz und Weiß, sie vertauschen Böse und Gut; ahnungslos taumelnd,
rasend im Wahn. Nichts hat Bestand. Alles fällt… …Böse Gesichter sind da – und zerfließen. Sie
gehören nicht Dämonen, sie gehören nicht zu jenseitigen Wesen: sie gehören der Erdenwelt an – in sonderbarer
Weise… SAJAHA
@ Andreas … und zu relativieren ist auch der Anteil der Getöteten an der Gesamtbevölkerung. Nehmen
wir mal an, dass damals etwa 40% der Bevölkerung katholisch waren und etwa 5 % jüdisch, werden die Gräßenverhältnisse
doch klar. Damals war ein Genozid an den Juden geplant. Daran kann man doch nicht vorbei sehen. Diese
menschenverachtende Tat und die dahinter stehende unglaubliche Rassenlehre gehört angeprangert und nicht
schöngeredet. Wehren wir den Anfängen! Sowas darf nie wieder vorkommen! Und vergessen wir nie: Jesus
war selbst Jude.
Dani California: Egal was kommt, wir sind im Gebet und in der Liebe Christi mit dem Heiligen Vater verbunden.
Jetzt ist die Stunde. Halten wir ihm und Hl. Mutter Kirche die Treue. Der Kranz des Lebens liegt schon
bereit.
#46 Nanny Ogg 12:09:34 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Kreuz.net und der Journalismus „der ehrlose Kardinal“, „zischte er“ , „Kardinal Sterzinsky kommt aus dem
Schimpfen nicht heraus“, „skrupelloser Verleumdung“, „krächzt er“, „Dann zieht er – völlig durchgedreht –
gegen den Papst los“, „geifert der schändliche Kardinal“, „verbaler Amoklauf“ Beleidigungen und Unterstellungen
am laufenden Band.
@Andreas Wenn ich die Grafik richtig deute, fehlen dort die 900000 nichtregistrierten Juden, von denen
im Artikel Satz 2 die Rede ist. Die Grafik bezieht sich scheinbar auf die registrierten Opfer.
#44 caritatem 12:09:27 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Mein lieber Phillip Sehen Sie denn gar nicht ein,daß dieser Papst untragbar ist ? Ich als Katholik schäme
mich,daß dieser Papst schweigt .Er hat davon gewußt,daß dieser rehabilitierte Bischof den Holocaust
leugnet!Ein Mitwisser wird in der Justiz mitbestraft.Mitgehangen,Mitgefangen.DIE TORE DES HIMMELS MÖGEN
SICH FÜR IHN ÖFFNEN.
@ Maledica Ihren Verdacht teile ich. Schlimm die zustimmenden Worte zur Holocaust-Leugnung. Danke für
Ihren deutlichen Hinweis, dass diese Seite nicht von der verfassten katholischen Kirche betrieben wird.
Man müsste mal den Verfassungsschutz einen Tipp geben.
#41 Andreas 12:04:42 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Hier für alle Holocaustleugner und… …ansonsten Unbeteiligten: diese Graphik de.wikipedia.org/…lungNachReligion.jpg
zeigt schön, wie viele Katholiken in Auschwitz umkamen. Auschwitz war nicht nur ein Endziel für Juden
sondern genauso für Katholiken!
Was mir bei den Geistlichen im Fernsehen auffiel: Wenn jemand sich priesterlich oder bischöflich kleidet,
dann äußert er sich nachdenklich und zu Gunsten des Papstes. Wenn der Interviewee einen Anzug mit Kragen
trägt, äußert er sich zu Ungunsten des Papstes. Interpretiere ich da zu viel hinein?
Na bravo … Aloah, Worauf du dich verlassen kannst. Jetzt ist die Stunde wo die Spreu getrennt wird.
Genau dies dachte ich mir auch. Es ist unfassbar, echt. Cariatem, Bei diesem Papst,der seine Mitarbeiter
nicht im Griff hat und von einer Peinlichkeit in die nächste läuft und nicht mehr wahrnehmen kann,was
er da eigentlich unterschreibt,was ihm der schöne Gänswein vor der Nase hält,ist schon äußerst fragwürdig !
Soso, welche Peinlichkeiten meinen Sie denn? Zählen Sie doch mal auf. Sie waren bei der Unterzeichnung
des Dokuments also dabei? Schön für Sie. Ich meine heute gelesen zu haben, dass Mgr. Gänswein krank
war. Also haben Sie wohl ein Phantom gesehen. Wir beten für den hl.Vater,daß er in den Ruhestand gehen
darf.Die Tore des Himmels mögen sich für ihn öffnen! Und SIE nennen sich einen Katholiken? Entschuldigung,
mir zieht es echt langsam den Teppich weg, was sich heutzutage so alles als Katholik bezeichnet. Sie sollten
sich mal überlegen, was Sie da von Sich geben, das ist nur noch traurig …
#37 Protestant 11:58:19 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Danke Herr Sterzinsky für Ihre mutigen Worte! Es entlarvt jedweden sogenannten Kritiker, der hier nur
mit abartigen Begriffen wie „Eiterbeule“ oder „Judas“ antworten kann. Die wahren Judasse sitzen doch bei
den Piussen, die nicht nur den Papst wie einen wehrlosen Stier am Nasenring durch die Manege zerren und
vorführen, sondern die am liebsten unser ganzes Volk verdummteufeln würden. Nur – es gibt Leute, bei
denen klappt das – und zum Glück viel,viel,viel mehr Menschen, die sich von diesen lateinischen Dummschwätzern
nicht verarschen lassen!
#36 Phillip 11:56:32 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Caritatem Wir sind Katholiken Bei Ihnen bin ich mir da nicht so sicher… Wir beten für den hl.Vater,daß
er in den Ruhestand gehen darf. Beten wir lieber, daß Sie mal wieder zur Besinnung kommen! Aloah hat
schon recht gehabt. Jetzt ist die Stunde wo die Spreu getrennt wird. Und Sie können sich in eine Reihe
stellen mit denen, die jetzt ihr Gift gegen den Heiligen Vater verspritzen!
Abstoßender Artikel „Eiterbeule“, der Erzbischof „zischte“: Liebe Redakteurin / lieber Redakteur, wo
haben Sie Ihr Handwerk gelernt? Derartige Diktion ist mir eher aus einer Presse vertraut, die ich gern
der Vergangenheit zuordnen möchte. Der sachgerechten Berichterstattung ist das jedenfalls nicht zuträglich.
Pfui!
Nichts verwechseln! Der Judas sitzt in der Kurie und dürfte dem Papst bereits bekannt sein! Es geht um
die vielen Brutusse. Die sollten wir hier alle noch einmal mit ihren Äußerungen akribisch zusammentragen,
denn Katholiken können vergeben, vergessen sollten sie nicht!
Dani California: Ich fasse es nicht. Ich auch nicht. Sollten hier doch noch Katholiken anwesend sein (was
ich irgendwie langsam aber sicher bezweifle) schließt Papst Benedikt XVI auf jeden Fall ins Gebet ein.
Worauf du dich verlassen kannst. Jetzt ist die Stunde wo die Spreu getrennt wird.
Wundersame Andeutung Ich danke für diesen wahrhaft tiefgründenden Artikel. Leidet S.E. etwa unter einer
Kehlkopferkrankung, da so viel von krächzen die Rede ist? Oder war der wackere Redakteur selbst beim
Interview anwesend? Wer weiß, wer weiß… erklärte eine Reihe Persönlichkeiten der Erzdiözese Berlin
in einer Stellungnahme vor ‘kreuz.net’. wir sind froh, dass es noch wahrhaft aufrechte Katholiken in Berlin
gibt (und hoffentlich Katholikinnen in Röcken!!!, um Bischof Williamson zu gefallen). Können wir Namen
wissen, damit auch wir ihnen huldigen? Es tut in diesen Zeiten bitter Not, wahrhaft fromme, katholische
und durch und durch traditionstreue Katholiken zu kennen, jawoll!
#30 giovanniparvo 11:39:58 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Scham Der Artikel wie auch manche Leserbeiträge haben mir neu den Wert des 2. Vatikanischen Konzils deutlich
gemacht. Mir wird klar, die Kirche muss durch dieses momentane Reinigungsfeuer gehen, um sich endgültig
von den alten, menschenverachtenden Schlacken zu trennen. Allein die Sprache des Artikels: verräterisch.
Hölle! Es kommt gerade alles ans Licht: der ganze nach Schwefel riechende Sumpf, der sich um die Traditionalisten
etabliert hat. Ich spüre wieder sehr deutlich, dass das Konzil gute, frische Luft in die Kirche und die
Welt gebracht hat. Ich, der ich die gregorianische Liturgie schätze, hätte das fast vergessen. Ich hoffe
sehr, dass der Papst endlich Führungsstärke zeigt und den Kardinälen, die ihm dies eingebrockt haben,
deutlich in die Schranken weist. Ich schäme mich gerade für meine Kirche.
Ich fasse es nicht. Der nächste Kardinal, der umkippt. Hier bleibt einem vor Sprachlosigkeit wirklich
der Mund offen stehen. Erst Lehmann, dann Sterzinsky, das ist ein beispielloses Armutszeugnis. Jetzt mal
einfach gesagt, würde ein Mitarbeiter in einem Konzern/einer Firma seinem Chef so in den Rücken fallen,
derjenige könnte seinen Hut nehmen. Ich bin echt schockiert. Anstatt den Heiligen Vater zu unterstützen,
zischen die Schlangen aus allen Ecken. Diese „Eminenzen“ täten gut daran, sich zu erinnern, wofür der
Name Kardinal steht. Gott schütze Papst Benedikt XVI, möge der Herr ihm viel Kraft geben um dies alles
durchzustehen. Zudem hoffe ich wirklich, dass er noch ehrliche Menschen um sich hat, die ihn unterstützen
und ihm in dieser unglaublichen Situation beistehen. Sollten hier doch noch Katholiken anwesend sein (was
ich irgendwie langsam aber sicher bezweifle) schließt Papst Benedikt XVI auf jeden Fall ins Gebet ein.
Et es ene Bückling? Warum nicht. Er tut doch nichts anderes als das, was unsere Kanzlerin schon vor ihm
tat. Und auch Romulus hatte als erste Lektion wohl gelernt, wie man mit den Wörfen heult. Also gute Tradition.
Das einzige, was nicht zu verzeihen wäre: wenn er das Kreuz nicht abgelegt hätte, als er vor dem Rudel
über den Boden rutschte, um seine Ergebenheit zu bekunden.