(kreuz.net) Evolutions-Ideologen behauptet, daß sich die menschlichen Sprachen aus dem Nichts und obendrein
von selber aus Tierlauten entwickelt hätten.
Die evolutionistischen Halb- Vor- und Frühmenschen sollen
zunächst nur eine kleine Gruppe gewesen sein. Daher geht man von einer einzigen Ursprache der Menschheit
aus, von der alle anderen Sprachen abstammen.
Kann man diese Ursprache rekonstruieren? Heute gibt es
etwa 6.000 bis 8.000 bekannte Sprachen. Die genaue Zahl ist schwer zu schätzen, da die Grenze zwischen
Dialekt und Sprache nicht leicht bestimmbar ist.
Die Sprachen lassen sich in Familien einteilen – zum
Beispiel die romanischen Sprachen: Italienisch, Rumänisch, Rätoromanisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch.
Diese stammen alle vom Latein. Aber es wäre unmöglich, Latein aus ihnen zu rekonstruieren.
Sprachfamilien
können oft zu Sprachstämmen zusammengefaßt werden – romanische, germanische, slawische, indisch-persische
Sprachen bis hin zum Indogermanischen.
Die Linguistik nimmt eine gemeinsame Ursprache eines jeden Sprachstammes
an.
Die Stammsprachen sind von einander sehr verschieden. Einerseits sind sie grammatisch ungeheuer reich
und komplex. Das Indogermanische hatte acht Fälle, diverse Modi, Aspekte und Tempora des Verbums und
alles jeweils in Singular, Dual und Plural.
Etwas von dem Reichtum können wir noch im Altgriechischen
sehen. Doch diese Sprache ist gegenüber dem Indogermanischen bereits stark reduziert.
Das Sumerische
wurde bis etwa 1700 vor Christus im heutigen Irak gesprochen. Es ist mit keiner anderen Sprache verwandt
und stellt darum einen eigenen Sprachstamm dar.
Grammatisch ist Sumerisch derart anders als Indogermanisch,
daß kein gemeinsamer Ursprung vorstellbar ist. Im Sumerischen wird zum Beispiel formal nicht zwischen
Verb und Substantiv unterschieden.
Derselbe Wortstamm kann beides bedeuten und wird bei der Flexion nicht
verändert. Die Form des Verbums wird durch bis zu zehn verschiedene Präfixe vor und bis zu drei Suffixe
nach dem Wortstamm angezeigt.
Es gibt zwei grammatische Geschlechter: Eines für Personen und eines für
Sachen. Der Plural wird nur bei Personen markiert. Einen Dual gibt es nicht.
Die Reichtümer des Sumerischen –
zum Beispiel der sogenannte Split-Ergativ – lassen sich dem Nicht-Linguisten nicht erklären, weil es
so etwas in unserer indogermanischen Muttersprache nicht gibt.
Diese Phänomene passen eigentlich überhaupt
nicht zur Evolutionstheorie – aber sehr gut zur biblischen Sprachverwirrung in Babel.
Die Menschheit
bekam von Gott viele verschieden Sprachen. Hervorgegangen aus der Hand des Schöpfers waren sie Meisterwerke.
Diese Sprachen waren auch schwer erlernbar. Damit wurde die Absicht Gottes, die Menschheit sprachlich
zu trennen, optimal erreicht.
Auch das Alter paßt. In den Fällen, bei denen man das Alter einer Stammsprache
abschätzen kann wie im Indogermanischen, kommt man mit 6000 bis 8000 Jahren in die biblische Zeitrechnung.
Der Verfasser ist praktizierender Arzt im Nordelsaß.
Email-Adressen der Empfänger
72 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Atheist und Peter-Pan ET soll/will doch Naturwissenschaft sein, aber man extrapoliert unzulässig und
tut dann so, als wäre Evo nachgewiesen. Ist das korrekt? Wiki: „Die Evolutionstheorie de.wikipedia.org/…ki/Evolutionstheorie
erklärt und beschreibt die Entstehung der Arten als das Ergebnis von Evolution de.wikipedia.org/wiki/Evolution“
Man geht von einer ersten lebenden Zelle aus und versucht mit Hilfe der Evo(faktoren de.wikipedia.org/…i/Evolutionsfaktoren)
eine Entw. zu den versch. Arten zu erklären. Abiogenese ist ein anderes Thema. Wäre schön, wenn die
ET auch etwas dazu sagen würde, aber was soll’s? Das Konzept mit M+S (nicht die Reifen) klingt auf den
ersten Blick einfach und logisch, wenn man sich jedoch mit den Details beschäftigt, dann treten diverse
Probleme auf. Z.B. fehlt jeglicher Nachweis einer Höherentw., geschweige denn neuer Gene. Ich halte es
für sinnvoll, Evo in die (nachgewiesene) Mikroevo (Variation/Optimierung/Spezialisierung von Vorhandenem)
und die (noch nicht nachgewiesene) Makroevo (neue Baupläne/Funktionen) aufzuteilen. Das präzisiert und
jeder weiß gleich, worum es geht. Wolfskinder de.wikipedia.org/wiki/Wolfskinder wie Victor von Aveyron
de.wikipedia.org/…i/Victor_von_Aveyron Wilder Peter von Hameln de.wikipedia.org/…der_Peter_von_Hameln
Bis zum Alter von 10 Jahren sollen Kinder leicht Sprachen lernen können und mit der Pubertät diese Fähigkeit
dann wieder verlieren. Wenn Kinder erst spät anfangen eine Muttersprache zu lernen, wird’s sehr schwierig.
Wolfskinder: keine Sprache, aber nachher bei Leuten mit Sprache –> Spracherwerb schwer „Urmenschen“: keine
Sprache, keiner kann sprechen –> Spracherwerb extremst schwer? Oder gar unmöglich? Ich hab aber leider
zu wenig Daten dazu.
@Kunibert Das verwundert mich auch nicht. Viel interessanter finde ich, daß diese Kinder, nachdem sie
endlich unter Menschen kamen, trotz intensiver Bemühungen nicht mehr in der Lage waren, eine Sprache
zu erlernen. Wenn der Erwerb einer Muttersprache nur innerhalb einer Kindheitsphase möglich ist, dann
wird die Erschaffung der Ursprache doch noch viel unwahrsch. Uh, Sie sollten wirklich ein paar Beispiele
nennen, wenn Sie sowas in den Raum stellen. Ich habe auch von solchen Fällen gehört – und soweit ich
es in Erinnerung habe, haben viele dieser Kinder im späteren Leben durchaus noch sprechen gelernt. Nicht
alle besonders gut und sicherlich haben sie sich viel schwerer getan als Kinder die normal aufgewachsen
sind. Wie dem auch sei, was tut das alles zur Sache? Denn wir reden bei der ursprünglichen Sprachentstehung
doch erstens von einem Vorgang der etliche Generationen in Anspruch nahm, zweitens waren die Kinder dabei
doch nicht isoliert.
@atheist von einem Buch, das im Original nur in Fragmenten vorliegt immerhin das best überlieferte Buch
der Antike. Da kannste dir den Caesar, den Sallust und alles andere dagegen in die Haare schmieren.
@Kunibert erstens einmal extrapolieren Sie doch auch nur: von einem Buch, das im Original nur in Fragmenten
vorliegt und von dem einige (ihnen unbekannte) Autoren behaupten, es würde das Wirken eines Gottessohn
erzählen, extrapolieren Sie auf Gott als Weltenschöpfer?!? Jeder glaubt an seine Dinge, und für alle
braucht dieser Glaube -für jeden einzelnen- glaubwürdige Beweise oder zumindest Hinweise. Glaubwürdig
heißt hier: würdig, geglaubt zu werden. Für mich als Atheisten gibt es glaubwürdige Beweise für die
Evolutionstheorie, wohingegen alle mir bis jetzt dargestellten Gottesbeweise nicht überzeugt haben. Aber
zum eigentlichen Punkt: Evolutionstheorie. Könnten Sie, werter Kunibert, vielleicht zuerst einmal Ihrerseits
eine Beschreibung der Evolution aus Ihrer Sicht geben, einmal beschreiben, was Sie unter Evolution verstehen?
Es scheint nämlich in diesen Diskussionen leider schon Usus zu sein, einen Begriff leicht umzudeuten
und dann gegen diesen „Strohmann“ Argumente anzubringen. Nur wenn beide Seiten zuerst einmal ihre Begriffe
klären, ist dies eine gemeinsame Ausgangsbasis, von der aus man eine Diskussion überhaupt beginnen kann.
@Atheist und Peter-Pan Entstehung der Ursprache nur durch Erweiterung des Wortschatzes? Sprache besteht
doch auch aus Syntax und Semantik. Wenn vorher noch keine Sprache existierte, es also auch keine Referenz
gab, wie konnte dann eine Sprache entstehen? Mir fehlt mir da die Fantasie. „Warum um alles in der Welt
sollten in Isolation aufwachsende Kinder überhaupt eine Form der Kommunikation entwickeln, wenn Sie sich
doch ohnehin niemanden mitteilen können.“ Das verwundert mich auch nicht. Viel interessanter finde ich,
daß diese Kinder, nachdem sie endlich unter Menschen kamen, trotz intensiver Bemühungen nicht mehr in
der Lage waren, eine Sprache zu erlernen. Wenn der Erwerb einer Muttersprache nur innerhalb einer Kindheitsphase
möglich ist, dann wird die Erschaffung der Ursprache doch noch viel unwahrsch. „Ihre „Wahrheiten“ begründen
sich auf einen langen, gründlichen Beweisprozess.“ Beweise? Man extrapoliert einfach vom Kleinen auf’s
Große. Ich könnte Ihnen genauso eine Schaufel geben und sagen, daß Sie damit überall hinkommen können –
inklusive Mond, Mars, etc. Als Beweis würde ich dann verschiedene Tunnel nennen, insbesondere den Eurotunnel
zwischen England und Frankreich. Wenn’s nicht funktioniert, dann haben Sie nicht lange genug gegraben
oder die falsche Stelle oder Schaufel. Das Hinterfragen gehört zur Wissenschaft und die Motivation ist
dabei egal. Die Argumente für die ET haben mich noch nicht überzeugt. Zu „Wissenschaftler vs Kreationist“
siehe den Beitrag hier www.kreuz.net/…ticle.8831-page.html vom 24.03.09 01:0…
@Kunibert Wenn ich davon lese, daß in Isolation aufgewachsene Kinder nachher keine Sprache mehr erlernen
konnten, dann kommen mir Zweifel, ob der Mensch DIE Ursprache erschaffen konnte. Tatsächlich? Warum um
alles in der Welt sollten in Isolation aufwachsende Kinder überhaupt eine Form der Kommunikation entwickeln,
wenn Sie sich doch ohnehin niemanden mitteilen können. Und überhaupt, was würde das über einen Generationen-langen
Prozess aussagen? – Wahrheitsanspruch für Grundannahmen – Ablehnung einer krit. Auseinandersetzung mit
diesen Grundannahmen – Unterbewertung oder Vernachlässigung von widerspr. Details der Realität Evolution
ist eine Wissenschaft, die zwar einst von Charles Darwin angestoßen wurde, sich aber seitdem 150 Jahre
lang entwickelt hat. Ihre „Wahrheiten“ begründen sich auf einen langen, gründlichen Beweisprozess. Wir
reden hier nicht von Religion. Was die Ablehnung einer kritischen Auseinandersetzung angeht, haben Sie
historisch fürchte ich einiges verpasst. Kein wissenschaftliches Thema ist kritischer und öfter diskutiert
worden, als Evolution. Dass diese Diskussionsbereitschaft Grenzen kennt, ist natürlich. Würden Sie den
Papst als verkappten Ideologen bezeichnen, wenn er sich einer öffentlichen, ernsthaften Diskussion um
das weltenschaffende Spaghettiemonster entzieht. Warum sollte sich also ein echter Wissenschaftler etwa
dazu herablassen mit einem Kreationisten zu diskutieren. Er verliert dabei wahrscheinlich nur selbst an
Glaubwürdigkeit.
@Kunibert: Sprach-Evolution kurz und knapp @Elijahu:Politischer Kampf durch Hinrichtungen?!? Ich weiß,
dass ich leider hier auf meistens taube und tumbe Ohren treffe, möchte aber einmal auf Kuniberts Fragen
antworten: – Evolution fragt nicht nach Vorteilen. Evolution geschieht einfach, ohne schon von vornhinein
auf ein Ziel hinzuzielen. Wie die einzelnen Schritte einer Sprach-Evolution aussahen? Ganz einfach: Steinzeitmensch
geht um einen Felsen herum, entdeckt ein bisher unbekanntes Tier und möchte dies den seinen erzählen,
und wird dafür wohl irgendeinen noch nicht anders besetzten Grunzlaut verwenden. Andere Steinzeitmenschen
bezeichnen das Tier mit anderen Grunzlauten, bis sich ein bestimmter Laut in der Gruppe durchsetzt. – zuerst
war die Sprache, dann kam die Schrift, um diese Sprache auch niederzuschreiben. Wir können nur noch Aussagen
über alte Sprachen geben, von denen auch schriftliche Dokumente vorliegen, für alle anderen älteren
Sprachen können -leider- keine Daten vorliegen. In diesem Fall: zugegeben: ja, das ist Spekulation. Aber
für einen einigermaßen vernünftigen Menschen eine plausible Erklärung. @Elijahu: Sie wollen also einen
politischen Kampf mit Atheisten eingehen und diese an die Wand stellen? Was ist das denn für eine perfide,
gottlose und menschenverachtende Meinung? Politischer Kampf / Diskussion: ja. Wir Atheisten nehmen dies
gerne an. Aber haben Sie schon jemals von einem Atheisten gehört (selbst den Hardcore-A. wie Dawkins
und Hitchens): Gläubige an die Wand. Bitte, Herr Elijahu: werden Sie menschlich!!!
einfache Frage Samstag, 4. April 2009 06:32, wolfgang11: Die akustischen Lautzeichen=Sprache sind das
magere Ergebnis eines degenerativen Prozesses. Höhere Menschheiten verständigen sich über Gedanken.
Also sprachlos?
Die Sprache der Nacht. Wer kennt die Nachtsprache? Oh Mutter des Kosmos, Du hast alles geboren. Die Sterne
und alle Lebewesen und uns Menschen und die Sprache in uns hineingelegt. Lege Mehl, Eier, Honig nebeneinander
und warte ob sich von selbst ein Kuchen backen wird. schamane der ursache
@Atheist und Peter-Pan „eine primitive Ursprache aus Grunzlauten, anschließend regional unterschiedliche
(Nischen-Evolution) Entwicklung dieser Ursprache zu immer höheren und komplexeren Sprachen, einige dieser
Sprachen gehen unter oder entwickeln sich weiter… kurz und gut: Evolution“ Wie sollen die Schritte und
Vorteile ausschauen? „Aber das wichtigste Argument gegen den Doktor: er kann nicht widerlegen, dass es
vor den hochentwickelten Ursprachen deren niedriger entwickelte Vorgänger gegeben hat, die alle (vielleicht?)
aus einer Ursprache abgeleitet waren.“ Daten zu Vorgängern? Keine Daten –> nur Spekulation Bemerkenswert:
Die ältesten, bekannten Sprachen waren nicht „primitiv“. Wenn ich davon lese, daß in Isolation aufgewachsene
Kinder nachher keine Sprache mehr erlernen konnten, dann kommen mir Zweifel, ob der Mensch DIE Ursprache
erschaffen konnte. „Dieser Begriff „Evolution-Ideologe“ ist eine witzige Erfindung religiöser Spinner.
So wird ein Feindbild gepflegt.“ So ganz unzutreffend ist dieser Begriff nicht immer. Wiki zu den allg.
Merkmalen und dem Blickwinkel einer Ideologie de.wikipedia.org/wiki/Ideologe, z.B. – Wahrheitsanspruch
für Grundannahmen – Ablehnung einer krit. Auseinandersetzung mit diesen Grundannahmen – Unterbewertung
oder Vernachlässigung von widerspr. Details der Realität –> Prüfen Sie in dieser Hinsicht mal versch.
Stellungnahmen von ET-Anhängern. Und bzgl. Feindbild pflegen: Es gibt ET-Anhänger, die die Gegenseite
nur als religiöse Spinner ansehen und jegliche Diskussion von vornherein ablehnen.
@PeterPan Er (der Mensch) hat sie sich selbst geschaffen. Wo ist das Problem? Deutsch wurde von der Uni
Leipzig geschaffen. Deshalb ist es so miserabel. Wenn man damals die Uni Hamburg beauftragt hätte, dann
wäre heute alles besser.
@Lycos Und natürlich bekam der Mensch von Gott verschiedene Sprachen, von wem den sonst? Von Niemanden.
Er (der Mensch) hat sie sich selbst geschaffen. Wo ist das Problem?
Das Deutsche ist aber immerhin noch eine Sprache mit überdurchschnittlichen ausdrucksmöglichkeiten.
Und natürlich bekam der Mensch von Gott verschiedene Sprachen, von wem den sonst?
Alles kommt von Gott – und Gott kommt von Nichts Evolutions-Ideologen behauptet, daß sich die menschlichen
Sprachen aus dem Nichts und obendrein von selber aus Tierlauten entwickelt hätten. Dieser Begriff „Evolution-Ideologe“
ist eine witzige Erfindung religiöser Spinner. So wird ein Feindbild gepflegt. Und welchen Sinn soll
dieser widersprüchliche Satz eigentlich haben. Hier wird ein entweder-oder-Zusammenhang mit einem Und
verknüpft. Mal im Ernst: Wie viele Artikel gab es hier in den vergangenen drei Monaten die exakt dasselbe
Thema auf exakt dieselbe Weise behandelt haben – teilweise im gleichen Wortlaut. Diese Phänomene passen
eigentlich überhaupt nicht zur Evolutionstheorie – aber sehr gut zur biblischen Sprachverwirrung in Babel.
Dass Dinge die völlig verschieden wirken mögen und sich in fast jeder Hinsicht unterschieden, letztlich
doch den gleichen Ursprung haben, lässt sich nicht mit der Evolution vereinbaren? Seit wann das nicht?
Die Menschheit bekam von Gott viele verschieden Sprachen. Hervorgegangen aus der Hand des Schöpfers waren
sie Meisterwerke. Was für ein Blödsinn. Aber herrlich einfach und bequem.
Ursprache Von einer einzigen Ursprache auszugehen, ist wirklich unwissenschaftlich. Nur Zwangsideologien
können Derartiges verkünden. Insoweit ist dem Verfasser zuzustimmen.
de artibus trivialibus et quadrivialibus Es ist mit keiner anderen Sprache verwandt und stellt darum einen
eigenen Sprachstamm dar. Man muß wohl Medizin studiert haben, um die Logik in solchem Maße zu beherrschen.
@Kirschbaumwasener Die Sprache wurde aus dem Bedürfnis des Einzelnen entwickelt und nicht der Masse an
und für sich. Die Entwicklung fand daher auf einer völlig anderen Ebene statt. So gab es nicht nur die
Reize, sondern die damit verbundenen Ängste. Erst die Sprache versinnlichte das Imago des Einzelnen,
welcher aus der Gebärde sprach. Da das Wort Mensch wurde, war die Sprache die Wirkung der Menschwerdung
und nicht umgekehrt. Die Entwicklung im lebendigen Wort gab dem Menschen Recht.
@DJM: „eigenes ICH“ Ich denke das ist schrittweise gegangen. Also wenn sich in irgend einer Horde die
Leute um die letzten Knochen gestritten haben, dann hat erstmal niemand reflektiert, ob es ein ICH gibt.
Die haben einfach gedacht „will haben“…und strengenommen nicht mal das wahrscheinlich. Dann ist mit
der kulturellen Evolution die Sprache langsam aufgekommen und die Gruppen, die sich besser verständigen
konnten hatten Vorteile usw. Damit ist natürlich auch das Denken verfeinert worden, weil man Begriffe
mit Instinkten und Logik verbinden konnte…
@Kirschbaumwasener Hmm, wäre ein eigenes ICH zum Denken notwendig? Ich dachte da eher vorab an Zahlen,
oder andere Symbole, aber auch sie sind so etwas wie Worte, welche einen bestimmten Sinn in sich tragen.
Ok, bei Zahlen ist das Sinnbild recht einfach, aber die Pyhtagoreer gaben den Zahlen andere Bedeutung
als es heutzutage der Fall ist. Hmmm… Ja, die Zahl ist das Wort in 666.
Hmmm… Die Menschheit bekam von Gott viele verschieden Sprachen. Hervorgegangen aus der Hand des Schöpfers
waren sie Meisterwerke. Die Frage ist doch, ob der Mensch auch ohne Worte denken kann.
Einige fragen hab ich da! Warum gibt es dann niederdeutsch, wenn alle sprachen von einer abhägen? Warum
nehmen manche Menschen statt ihren Gehirn eine Diktatur als Glaubensansatz?
Leblhuber Wir steigern uns exponential, das war erst der Warmup! Kreuz.net wird im Gemurmel der Masse
untergehen, die sinnfreie Diskussion hat ihr Ende gefunden, das Ziel des braunen Dunstes wird nicht erreicht
werden. Die Flut kommt Wir sehen uns im Finale Gruß, die_gegenwart
Das Buch Jona, Kapitel 2 Der Herr aber schickte einen großen Fisch, der Jona verschlang. Jona war drei
Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches und er betete im Bauch des Fisches zum Herrn, seinem Gott:
In meiner Not rief ich zum Herrn und er erhörte mich. Aus der Tiefe der Unterwelt schrie ich um Hilfe
und du hörtest mein Rufen. Du hast mich in die Tiefe geworfen, in das Herz der Meere; mich umschlossen
die Fluten, all deine Wellen und Wogen schlugen über mir zusammen. Ich dachte: Ich bin aus deiner Nähe
verstoßen. Wie kann ich deinen heiligen Tempel wieder erblicken? Das Wasser reichte mir bis an die Kehle,
die Urflut umschloss mich; Schilfgras umschlang meinen Kopf. Bis zu den Wurzeln der Berge, tief in die
Erde kam ich hinab; ihre Riegel schlossen mich ein für immer. Doch du holtest mich lebendig aus dem Grab
herauf, Herr, mein Gott. Als mir der Atem schwand, dachte ich an den Herrn und mein Gebet drang zu dir,
zu deinem heiligen Tempel. Wer nichtige Götzen verehrt, der handelt treulos. Ich aber will dir opfern
und laut dein Lob verkünden. Was ich gelobt habe, will ich erfüllen. Vom Herrn kommt die Rettung. Da
befahl der Herr dem Fisch, Jona ans Land zu speien.
Die absolut unfähige Redaktion hat inzwischen schon so viele Trolle am Hals, dass kreuz.net komplett
zugemüllt ist. Und das hat kreuz.net auch verdient. Braune Scheiße ist als Werkzeug für Fundamentalkatholen
unbrauchbar. Wer die aus kurzsichtiger Taktik zulässt, hat seine eigene Liquidierung eingeleitet. Und
erst die „Artikel“! Jeder Gymnasiast kann deren sprachliche, stilistische und inhaltliche Mängel erkennen.
Nur die gute Galatea, Antipacelli und ein paar aufrechte rechtskatholische Recken, wie Marcellus, stehen
noch stramm zur kreuz.net-Sache. Kreuz.net ist eine Trollwiese!!! Eigentlich schade. Wenn man selber kein
Troll ist, macht es keinen Spaß mehr, in einem zum Quatsch-Forum verkommenen kreuz.net eine Gegenstimme
zu sein. Ich wette, dass die Finanziers dieses kreuz.net – Fiaskos bereits fieberhaft an alternativen
Strategien arbeiten. Aber es ist zu spät. Man hat den Bogen überspannt. Nicht nur auf kreuz.net, auch
bei der FSSPX. Übrig bleibt ein lächerlicher Klüngel von Dummköpfen, die sich für katholisch ausgeben
und doch etwas ganz anderes im Sinn haben! Die von den Förderern eingesetzten Mittel werden verschwendet,
die Ziele nicht erreicht. Statt desssen wird der finanzielle Einsatz durch Trolle ausgehebelt. Mal sehen,
was passiert.
Erlöse uns Erlöse uns von Elijahu! Hallelujah (was geilt Sie eigentlich mehr auf, Ihre kranken Texte,
oder die Reaktionen darauf? Finden Sie das nicht sexuell grob abnormal?)
Stellt sie alle an die Wand Die Evolutionsideologie ist doch hier im Forum schon aufgrund ihrer diversen
unhinterfragten und unwissenschaftlichen, ja unseriösen atheistischen Prämissen mehrfach widerlegt worden.
Eine weitere Diskussion über Sinn und Wahrheitsgehalt dieser Atheisten-Ideologie erübrigt sich damit,
es bleibt nur noch der politische Kampf, wir müssen diesen gottlosen Unsinn in einem Sturm gewalttätiger
Entrüstung aus unserer Gesellschaft entfernen.
@Gotthard Sprachfamilien können oft zu Sprachstämmen zusammengefaßt werden – romanische, germanische,
slawische, indisch-persische Sprachen bis hin zum Indogermanischen. Sind die romanischen Sprachen nun
eine Sprachfamilie oder ein Sprachstamm? Aber ich glaube, Sie haben Herrn Lindemann missverstanden. Er
bezeichnet die roman. Sprachen nicht als Stamm. Er hat doch Recht, wenn man genau hinsieht. Er schreibt,
dass die roman., germ. slw. (usw.) Sprachen ZUM Indogermanischen Sprachstamm HIN zusammengefasst werden
können. Also vllt. missverständlich formuliert, aber wahrscheinl. meinte Herr Lindemann das richtige.
Same old story… Langsam langweilt Dr. med. Lindemann… Immer dieselben -falschen- Argumente für eine
(das war in früheren Beiträgen) oder mehrere Ursprache? Dr. Lindemann argumentiert also mal wieder,
dass die Existenz von mehreren -angeblich- hochentwickelten Sprachen die Existenz Gottes bedeutet, der
diese Sprachenvielfalt den Menschen geschenkt hat. Zuerst einmal die Frage: warum hätte Gott den Menschen
mehrere Ursprachen schenken sollen, die sich erst (Sprach-Evolution) zu den heutigen Sprachen entwickelten –
wäre es da nicht einfacher gewesen, gleich die heutigen Sprachen regional über die Welt auszuschütten?
Aber das wichtigste Argument gegen den Doktor: er kann nicht widerlegen, dass es vor den hochentwickelten
Ursprachen deren niedriger entwickelte Vorgänger gegeben hat, die alle (vielleicht?) aus einer Ursprache
abgeleitet waren. Chronologisch betrachtet ist der Geist der Evolution klar erkennbar: eine primitive
Ursprache aus Grunzlauten, anschließend regional unterschiedliche (Nischen-Evolution) Entwicklung dieser
Ursprache zu immer höheren und komplexeren Sprachen, einige dieser Sprachen gehen unter oder entwickeln
sich weiter… kurz und gut: Evolution Bitte, Herr Dr. Lindemann: verschonen Sie uns ab sofort mit irrwitzigen,
unfundierten und unseriösem Theorien über die Nicht-Evolution der Sprachen und Ihrem daraus abgleiteten
Gottes-Beweis!!!
@Gotthard Die romanischen Sprachen sind genau genommen nur eine UNTERFAMILIE der Italischen Sprachen,
welche wiederum eine FAMILIE innerhalb des Indoeuropäischen Sprachraums bilden. Das Indogermanische kann
dann wohl als Stamm bezeichnet werden. Aber gewiss sind die roman. Sprachen kein eigener Stamm. Und auch
nicht die germanischen.
Was will uns Lindemann denn überhaupt sagen ? Die Menschheit bekam von Gott viele verschiedene Sprachen“
Und wie soll das passen zu der Tatsache, daß vor unseren Augen immer neue Sprachen entstehen? Aus dem
Althochdeutschen entwickelte sich das Mittelhochdeutsche und daraus das Neuhochdeutsche , und wir können
jeden Kleinstschritt dabei beschreiben. Aus dem Lateinischen entwickelte sich das Italienische, das Spanische,
Portugiesische, Das Französische, das Rumänische usw., und wir können die allerkleinsten Entwickungsschritte
beschreiben.
@Linguistiker Lindemann Die Sprachen lassen sich in Familien einteilen – zum Beispiel die romanischen
Sprachen: Italienisch, Rumänisch, Rätoromanisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch. Sprachfamilien
können oft zu Sprachstämmen zusammengefaßt werden – romanische, germanische, slawische, indisch-persische
Sprachen bis hin zum Indogermanischen. Sind die romanischen Sprachen nun eine Sprachfamilie oder ein Sprachstamm?
weitergehende Fragen mag ich dem Doktor nicht stellen.
Herr Dr. H.Itler diese verdammten Sprachen vermischen die unsrige reine germanische, Das ist von den Besatzern
geplant, schauen Sie sich doch mal die neumodischen Wörter an, Welche neumodischen Wörter? Meinen Sie
Anglizismen? Englisch ist – nur zu Ihrer Info – auch eine germanische Sprache. Und frei von Fremd- und
Lehnwörtern war die dt. Sprache noch nie. Nehmen wir nur mal Wörter wie „Alkohol, KATHOLIZISMUS, NATIONALSOZIALISMUS“
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, Herr Inabikari: Und daß ein grammatikalischer Formenreichtum
nicht unbedingt eine ausdrucksreiche Sprache bedeutet, sondern einfach überflüssiger Ballast sein kann
(siehe „der/die/das“ im Deutschen)? – quasi eine Art parasitäres Erbe? Das käme doch gut hin. Viel besser,
als das, was es ist: eine ausdrucksreiche Sprache bedeutet Wem wollen Sie das Gegenteil verkaufen? Den
Linguisten in Ihnen gefragt. Merke: alles, was in einer Sprache einem als merkwürdiger Zufall auffällt,
ist nie einer Aber klar, grammatikalischer Formenreichtum weist auf besonders krasse Blödsprache hin.
Klar. Das werden Sie als Linguist ja wissen.
Nun ja, ich bin kein Mediziner… … und kann deshalb nicht sicher sein, ob jemand so blöd ist, in einer
Frage der Linguistik eher auf einen habilitierten Mathematiker als auf einen promovierten Arzt zu setzen.
Wie auch immer, extrem exotische Sprachen gab es im realen (physikalischen) Universum lange bevor irgendsowas
wie „Babylon“ auf den ersten Keilschrifttafeln auftauchte. Aber träumt ruhig weiter!
Dr. Lindemanns dilettantische Versuche Als Linguist kann ich über Dr. Lindemanns dilettantische Versuche
auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft nur den Kopf schütteln. Wann endlich erklärt ihm jemand, daß
sprachliche Entwicklungen nichts mit dem naturwissenschaftlichen Evolutionsbegriff zu tun haben? Und daß
ein grammatikalischer Formenreichtum nicht unbedingt eine ausdrucksreiche Sprache bedeutet, sondern einfach
überflüssiger Ballast sein kann (siehe „der/die/das“ im Deutschen)? Aber da sich hier ein Mediziner
zum Sprachwissenschaftler aufschwingt, darf ich mich als Linguist in Zukunft berechtigt fühlen, Aufsätze
über medizinische Themen zu veröffentlichen.
Nur sind viele Ketzer nicht in der Hölle weil sie rein waren, sondern weil sie meinten rein zu sein.
@ zölibat Das Adam katholisch ist könnte durchaus sein, aber der Herr Jesus Christus wird früher zurückkommen.
Evolution gab es nie. Adam war katholisch und sprach Latein. Die Sprachen der Heiden stammen vom Teufel,
der die Menschen verwirren will. Von der katholischen Ursprache Latein stammen alle katholischen Sprachen.
In Rom, im Herzen der Kirche stand der Paradiesbaum, von dem leider Eva den verbotenen Apfel gepflückt
hat. Deshalb dürfen Weiber auch keine katholischen Priester werden als Folge der Erbsünde. Die Wiederkunft
Christi kann erst geschehen, wenn die lateinische Ursprache in der ewigen Missa Tridentina in allen Kirchen
der ganzen Welt ihre Vollendung findet. Orate fratres.
#28 Mannheimer † 22:10:27 | Freitag, 3. April 2009
Liebe(r) Galatea: Nehmen Sie zur kenntnis dass nicht ich das mit dem „Ketzer=Reiner“ gepostet habe, sondern
Lycos. Wusste ich auch nicht mehr, obwohl ichs schonmal gehört hatte, wie ich mich jetzt erinnere.
Herr Mannheimer, Sie nehmen den kath. Glauben, die Offenbarung Gottes durch die Fleischwerdung seines
eingeborenen Sohnes nicht recht ernst. Denn sonst würden Sie hier nicht solche Argumente posten. Freilich
darf jeder glauben, was er will. Ich kann mich heute dafür entscheiden, das Tischbein, rechts, meines
Küchentisches anzubeten als Schöpfer des Universums. – es ist aber nicht mehr recht katholisch. Verstehen
Sie, man muss sich im Zweifelsfalle schon einig sein, was das richtige ist und was als Irrlehre verworfen
gehört. Sie haben recht, das Wort „Ketzer“ ist ein scheinbar korrumpierter Begriff aus der Zeit der Katharer.
Das beweist aber nicht, dass sog. Ketzer auch recht hätten. Sie schreiben aber im Zweifelsfall nur noch
Großbuchstaben. Bitte weisen Sie mich darauf hin, wenn ich einmal ähnlich auf Sachargumente reagiere.
Ich hoffe, Sie verstehen den Unterschied.
#26 Mannheimer † 21:58:03 | Freitag, 3. April 2009
Lycos: ich weiss es wieder! Es ging um den Schöpfungsmythos und da brachte der andere User das. Also
nix mit Gesetz, sondern eben genau wie hier, etwas wörtlich als tatsachenbericht oder bildlich zu verstehen.
Leider find ich das grad nicht.
#24 Mannheimer † 21:50:33 | Freitag, 3. April 2009
Lycos: Ich hätte nachfragen sollen… aber ich glaub, der damals meinte nicht das gesetz, sondern die
Schrift. Aber absolut und 100%ig sicher bin ich jetzt nicht. Aber DIE Steelle da, die Sie zitieren, die
kenne ich und kannte sie auch schon vorher – die von dem damals nicht. Naja, egal – jedenfalls: KEEEEETZEEEEER!!
(Ich mag das Wort einfach! )
@ Mannheimer Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen;
ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und
Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles
geschieht. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste
heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Denn ich sage
euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet
ihr nicht in das Himmelreich kommen. MT 5, 17-20 Vom Gesetz, nicht von der Schrift
#22 Mannheimer † 21:42:18 | Freitag, 3. April 2009
Lycos: Ja, Ketzer! Hab ich mir neulich hier anhören müssen, es stünde sogar in der Bibel, dass jeder
direkt zu Hölle fahre, der auch nur ein bisschen an der Bibel verfälscht. Und da gings auch darum, etwas
wörtlich oder bildlich zu nehmen. Wenn also der hl Augustinus irgendwas nicht wörtlich genommen hat,
dann ist er auch ein ketzer!! Brennen soll er, und Sie und ich…!!
#10 timpressum † 20:45:29 | Freitag, 3. April 2009
Schuster bleib bei Deinen Leisten… …und Doktor bleib bei Deinen Pillen. Wenn sich die medizinische
Kompetenz des Herrn Dr. med. allerding so grandios ist wie seine linguistische, möchte ich nicht bei
ihm in Behandlung sein!
so ein scheiß! Und warum denkt ein Europäer, der ein Chinese oder Japaner sprechen hört, er gebe nur
Tierlaute von sich? PS: Das alte Testament wurde immernoch vor über 2000 Jahren von Juden zusammengestellt!
Ein interessanter Artikel An den Sprachen kann man schon vermuten das der Mensch ein bestimmter Schöpfungsakt
gewesen ist. Die Sprachverwirrung in Babel ist aber wahrscheinlich erst in der babylonischen Gefangenschaft
geschrieben und beschreibt den Verfall eines Staates der sich viele Zwangsarbeiter aus vielen Sprachen
und Nationen ins Land geholt haben ==> Sprachverwirrung Der Turm zu Babel könnte dann der riesige Tempel
des Stadtgottes Marduk gewesen sein.
Mannheimer: Sprachennationalistische Tendenzen haben in der internationalen Römischen Kirche nichts verloren,
auch wenn es solche Leute immer wieder gab, insbesonders innerhalb des nationalistischen formal-katholischen
polnischen Episkopates.
Fremdsprachen? Nein danke! Wir sollten unsere Strafe demütig annehmen und nicht mehr versuchen, einen
Weg der Verständigung zu finden. Wer Fremdsprachen lernt wird eeewig brennen! Weg mit Französisch, weg
mit Englisch, weg mit Russisch, weg mit Latein…ohoh…
Absicht Gottes Die Menschheit bekam von Gott viele verschieden Sprachen. Hervorgegangen aus der Hand des
Schöpfers waren sie Meisterwerke. Diese Sprachen waren auch schwer erlernbar. Damit wurde die Absicht
Gottes, die Menschheit sprachlich zu trennen, optimal erreicht. die Absicht Gottes war es, den menschlichen
Intellekt zu trainieren …
SignumSalutis: Unsachlich und dumm Wenn das die einzigen Säulen sind, auf denen der Darwinismus noch
steht, und von Leuten wie Ihnen verteidigt wird, sollten Sie sich wirklich Sorgen über die Zukunft des
Darwinismus’ machen – wahrscheinlich verschwindet der ebenso unerwartet wie der Kommunismus, der auf ebensolchen
tönernen und dummen Säulen stand …