Klerus
Letztes Priesterseminar geschlossen
Solange der Vatikan weiterhin altliberale Politiker und Bürokraten statt katholische Hirten und Seelsorge zur Bischöfen ernennt, wird dieser Trend anhalten.
Die Webseite des 'Scotus College' zeigt die Seminarkapelle.
Die Webseite des ‘Scotus College’ zeigt die Seminarkapelle.
(kreuz.net) Ab Herbst 2009 wird es in ganz Schottland kein katholisches Priesterseminar mehr geben. Die Schottische Bischofskonferenz gab gestern bekannt, daß das Scotus College in Glasgow am Ende des laufenden Semesters geschlossen wird.

Das Scotus College ist das schottische Nationalseminar. Gegenwärtig studieren dort noch neun Priesteramtskandidaten. Schottland umfaßt acht Diözesen.

In den letzten zehn Jahren war die Zahl der Seminaristen im Scotus College nie höher als zehn. Es ist eine Ironie der Geschichte, daß im kommenden Jahr mit 16 Studenten gerechnet wurde. Das wäre seit der Eröffnung des Nationalseminars ein Rekord gewesen.

Vor dem konziliären und nachkonziliären Zusammenbruch gab es in Schottland fünf Priesterseminarien.

Die Geschichte des Scotus College geht auf das Jahr 1714 zurück, als auf der kleinen Insel Loch Morar ein erstes Untergrund-Seminar eingerichtet wurde.

Die Katholische Kirche wurde während der Reformation in Schottland verboten und danach über Jahrhunderte brutal verfolgt.

Im November 1984 wurde ein interdiözesanes Priesterseminar am gegenwärtigen Ort des Scotus College errichtet. Es wurde im Oktober 1993 zum Schottischen Nationalseminar erweitert.

Ab dem Herbst dieses Jahres werden alle Schottischen Seminaristen im Schottischen Kolleg in Rom ausgebildet. Dort wohnen bereits elf Alumnen.

Sie besuchen die Vorlesungen an den Päpstlichen Universitäten.

Die Bischöfe bedauern es, daß die Katholische Kirche in Schottland keine Priester mehr ausbildet:

„Sollte die Anzahl der Seminaristen in Zukunft steigen, würden die Schottischen Bischöfe mit Freude der neuen Situation Rechnung tragen“ – heißt es in der Stellungnahme.

Ein Sprecher der Erzdiözese Glasgow unterstrich im Zusammenhang mit der Schließung des Nationalseminars, daß es Glasgow für 750.000 Katholiken 750 Priester gibt: „Das ist ein sehr gutes Verhältnis sogar im Vergleich mit Ländern wie Spanien oder Italien.“
      
24 Lesermeinungen
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#25   wolfgang11 †   11:51:35 | Sonntag, 5. April 2009
Priester ohne Sex
sind wie Bäume ohne Früchte
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#24   Marcelus   09:58:33 | Sonntag, 5. April 2009
Die Priesterseminare der liberalen Sekte unter dem Deckmantel der Kirche sollten am besten alle vor
der Schließung stehen, nachdem diese ausschließlich Brutstätten des Antikatholizismus sind … mit katastrophalen Auswirkungen.
Siehe alleine die Studie über das Sodomiesektentum in den Seminaren der US-Sekte in Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church von Michael S. Rose, das leider anscheinend auf Deutsch nicht erhältlich ist.
Kein Wunder, daß viele US-Diözesen und -Orden bankrott sind, weil sich diese vor millionen- oder milliardenteuren Mißbrauchsprozessen nicht retten können, insbesonders vonseiten als Kinder und Jugendliche mißbrauchter männlicher Amerikaner.
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#23   schamane40   23:44:04 | Freitag, 3. April 2009
Kein listiger Vogelsteller versperrt den Weg mit schlau verborgnem Netz
Mitakuye Oyassin
Freiheit von Netzen
schamane freier flug
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#22   matt3   23:34:57 | Freitag, 3. April 2009
na und!
Halt die Klappe Leblhuber!
:-D
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#20   DJM †   23:10:14 | Freitag, 3. April 2009
Frage!
Warum will Gott, dass wir leben?
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#19   catholic   22:44:30 | Freitag, 3. April 2009
Bodo, ei job für Sie. Rausschmeisser der Freimaurerbischöfe.
Mit welchem fangen Sie an?
FREIMAURERBISCHÖFE RAUS !
Pinseln Sie es auf jede Kirchenwand.
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#18   Bodo11 †   20:09:26 | Freitag, 3. April 2009
Die Freimaurerbischöfe müssen weg,Kirchenrecht endlich ändern !
Die Freimaurerbischöfe müssen weg,schmeißt sie endlich raus.
Rom muß diese untreuen Bischöfe leichter loswerden können,so geht das nicht mehr weiter.Kirchenrecht ändern:
Rücktrittsgesuch schon mit 60 für Bischöfe und zwar verpflichtend.
Priester werden ja auch viel leichter suspendiert,das muss jetzt auch bei Bischöfen gehen und zwar viel schneller.
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#17   wolfgang11 †   18:57:34 | Freitag, 3. April 2009
… und die Kondomindustrie
– sie würde jubeln
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#16   Samurai   17:34:02 | Freitag, 3. April 2009
@ sdv
n hundert Jahren?
Wenn alle (!) Christen zölibatär leben würden, gäbe es entweder in wesentliche kürzere Zeit keine Christen mehr oder – die Bordelle hätten Hochkonjunktur.
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#15   stimme der vernunft †   15:52:16 | Freitag, 3. April 2009
@Jakob
Also ich bin ja sehr dafür, dass alle Christen streng zölibatär leben.
Das würde die Zahl der Heiligen steigern, und in nur hundert Jahren hätte die Welt ein Problem weniger.
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#14   JakobP1987   15:05:28 | Freitag, 3. April 2009
zölibat
Und das zweite Konzil von Auvergne (535) verfügte seinerseits: „Hat ein Priester oder Diakon die Weihe zum göttlichen Dienst empfangen, wird er sofort aus dem Gemahl der Bruder seiner früheren Frau.“(c. 13) Diese Ausdrucksweise findet sich in vielen Väter und Konzilstexten.
Die hl. Schrift sollte ja so interpretiert werden, wie sie von den Verfassern gemeint und den Apostelnachfolgern überliefert (tradiert) wurde.
Bezüglich der Verwandten Jesu:
Brüder heißen bei den Hebräern alle nahen Blutsverwandten. Vergleiche : 1.Mose 14,16; 13,9; 24,28; 29;12. 4. Kön.10,13
Was die Keuschheit Mariä und Josefi betrifft schreib ich gleich
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#13   wassers   14:57:24 | Freitag, 3. April 2009
Priestertum überflüssig!
Es ist folgerichtig, dass die Konzilskirche ihre Seminare schließt, denn wer keinen Nachwuchs benötigt, weil er das Priestertum de facto abschafft, kann beruhigt die Seminare schließen. Welch grandioser Sieg der konzilaren Gemeinschaft über den katholischen Glauben!
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#12   Prof Rempremmerding   14:56:09 | Freitag, 3. April 2009
„Sollte sie steigen“,…
…die Zahl der Seminaristen, liebe konziliare Kirchenfunktionäre, dann müßt erst einmal ihr Sesselkleber verschwinden und wieder wahrhaft katholischen Hirten Platz machen, dann muß das hl. Meßopfer wieder hergestellt werden und nicht nur ein außerordentliches Steckenpferd einiger weniger sein, dann muß das KREUZ wieder über dem Abendland aufgerichtet werden, damit aus opferstarken katholischen Familien die nächste Generation glaubensstarker und christusliebender Priester hervorgehe, welche die Ehre Gottes, das Heil der Seelen und nicht die sakrilegische Unzucht befördert!
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#11   noch ein Landorganist   14:47:05 | Freitag, 3. April 2009
Hilfsposting
Hilfsposting :(3
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#10   JakobP1987   14:45:06 | Freitag, 3. April 2009
zölibat
An anderer Stelle (1 Kor 9, 5), sagt Paulus, dass er auch berechtigt wäre, Frauen als Helferinnen bei sich zu haben, wie es die übrigen Apostel, die Brüder des Herrn und auch Kephas (Petrus) hätten. Das wird von manchen auf die Ehefrauen der Apostel bezogen, was für Petrus ja auch stimmen könnte. Nun ist aber wohl zu beachten, dass Paulus hier nicht einfach γυναικα sagt, was ja tatsächlich auch die Ehefrau bezeichnen könnte. Wohl nicht ohne Absicht fügt er zu γυναικα noch das Wort αδελφην also „Schwester“ hinzu, sodass ein Missverständnis mit Ehefrau ausgeschlossen ist. Wir können uns unschwer von dieser Tatsache überzeugen wenn wir bedenken, dass in der Folge gerade von den bedeutendsten kirchlichen Zeugen der Klerikerenthaltsamkeit immer wieder auf die frühere Ehefrau hingewiesen wird, die nach der Weihe des früheren Ehemannes soror, Schwester, genannt wird, wie überhaupt das Verhältnis der Eheleute nach der Weihe des Mannes als das zwischen Bruder und Schwester herrschende angesehen wird. So sagt Gregor d. Große: „Der Priester wird von der Zeit seiner Weihe ab seine Priesterin (d.h. die frühere Ehefrau) wie eine Schwester lieben.“(Dialoghi, L.IV, c. 11; PL 77, 336.) Das Konzil von Geron (517) bestimmte:„Wenn früher Verheiratete geweiht wurden, sollen sie mit der aus der Gattin gewordenen Schwester nicht zusammenwohnen.“ (Can. 6) [Bitte noch ein Hilfsposting]
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#9   noch ein Landorganist   14:26:38 | Freitag, 3. April 2009
Hilfsposting
Hilfsposting
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#8   JakobP1987   13:54:52 | Freitag, 3. April 2009
zölibat
Die berüchtigte Norm des hl. Paulus an Timotheus (3,2 und 3, 12) sowie an Titus (1, 6) ist eigentlich der Beweis für die Enthaltsamkeit des Klerikers: Weihekandidaten dürfen nur einmal verheiratet (wörtl. „Mann einer Frau“ – μιας γυναικος ανδρα) gewesen sein. Sowohl von Papst Siricius wie auch von Papst Innozenz I. wird ausdrücklich und immer wieder betont, dass das nicht heißt, der Kandidat könne weiter in der Begierde leben, Kinder zu zeugen. Im Gegenteil: diese Norm wurde vom hl. Paulus w e g e n der z u k ü n f t i g e n E n t h a l t s a m k e i t aufgestellt.
Diese offizielle Auslegung der Schriftstelle durch die Kirche besagt, dass , wer sich genötigt sah, noch einmal zu heiraten, damit bewies, dass er nicht enthaltsam leben kann und deswegen nicht zum höheren Kleriker taugt, der ja enthaltsam leben muss. Denn es ist ein Zeichen der Unenthaltsamkeit, wenn jemand von einer Frau zu einer anderen übergegangen ist (Glossa Ordinaria, Dist. 26). So ist also diese Schriftstelle ein Beweis für die schon von den Aposteln verlangte Enthaltsamkeit. Unter den Eigenschaften, die Paulus als für den Vorsteher notwendig bezeichnet, heißt es u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss. Dieser Terminus steht für die geschlechtliche Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der für das Gebet notwendigen Enthaltsamkeit der Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9).
An anderer Stelle (1 Kor 9, 5), sagt Paulus, dass er auch berechtigt wäre, Frauen als Helferinnen bei sich zu haben, wie …
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#7   Mrs.Cologne   13:39:41 | Freitag, 3. April 2009
Es ist nicht die Masse, welche zählt!
Wenn man, aufgrund zu geringer Studentenanzahl an Universitäten beginnt, auch Schulabgänger mit Hauptschulabschluss zum Studium zuzulassen, führt das nur zur Verlagerung des „Problems“. Aber nicht zu dessen Lösung!
Der Ansatz, zur Lösung des „Problems“, liegt also bereits in der Ausbildung der Schüler.
So verhällt es sich auch, was den Priestermangel betrifft. Es kann doch nicht sein, dass nur weil aus den Gemeinden, keine Männer mehr hervor gehen, welche Priester werden wollen, die Seminare für irgendwelche Männer geöffnet werden.
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#6   catholic   13:39:38 | Freitag, 3. April 2009
Bruder Jakob, beschweren Sie sich bitte beim Apostel Paulus
Dieser zölibatäre Apostel, der verheiratete Apostel und ebensolche Bischöfe befürwortet und auch das freiwillige Zölibat empfiehlt, nennt das Heiratsverbot „Lehre von Dämonen.“
Ich bedauere es sehr, wie wenig Wissen über Neues Testament und Kirchengeschichte bei einigen hier besteht.
Frage: Sind Sie Priester, Mönch, Diakon?
Leben Sie das Zölibat?
Nach dem NT soll Jesus Brüder und Schwester gehabt haben, die aber „theologisch“zu „Vettern und Basen“ mutiert worden sind.
Auch gibt es eine Josefsstelle Matt 1, 25
„ Er (Josef) erkannte sie (Maria) nicht, bis sie ihren Sohn gebar.“ Was sagen Sie dazu?
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#5   JakobP1987   13:33:08 | Freitag, 3. April 2009
landorganist trifft den nagel auf den kopf
und guntram spricht die wahrheit
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#4   Guntram   13:30:43 | Freitag, 3. April 2009
das sind die Früchte
„An den Menschen, die sich an die ökumenistische Messe und die neuen Sakramente gewöhnt haben, kann man erkennen, daß sich auch ihre Mentalität langsam ändert. In einigen Jahren werden diese Menschen den ökumenistischen Geist angenommen haben und alle Religionen auf die gleiche Stufe stellen. Stellt man ihnen die Frage: „Kann man sich durch den Protestantismus, den Buddhismus oder den Islam retten?“, dann werden diese Menschen antworten: „Natürlich! Alle Religionen sind gut.“ Ohne daß sie es bemerkt haben, sind sie liberal und protestantisch geworden.
Es gibt nur eine Religion. Wenn Jesus Christus, Unser Herr, Gott ist, und wenn Gott eine Religion gestiftet hat, die katholische Religion, dann kann es keine anderen Religionen geben. Kardinal Ottaviani formuliert dies in seinem Dokument „Über die religiöse Toleranz“. Man toleriert die Irrtümer, weil man nicht verhindern kann, daß sie sich ausbreiten. Man stellt sie jedoch nicht auf die gleiche Stufe mit der Wahrheit. Sonst gibt es keinen missionarischen Geist mehr. Wenn alle falschen Religionen retten können, warum soll man dann in die Missionen gehen? Was hat die Kirche zweitausend Jahre lang gelehrt? Wozu gab es die Martyrer? Warum wurden so viele Missionare in den Missionen gefoltert und ermordet? Die Missionare haben dafür ihr Blut und ihr Leben gegeben! Wir können diese neue These nicht akzeptieren.
Bleiben wir katholisch! Es ist sehr gefährlich, in den Ökumenismus abzugleiten.
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#3   JakobP1987   13:22:07 | Freitag, 3. April 2009
zölibat
und Jesus, Maria und Josef waren dann wohl die Anführer der Keuschheitsdämonen oder wie?
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#2   catholic   13:09:59 | Freitag, 3. April 2009
Priesterseminar ukrainischer katholischer Kirche in Kiew voll
Die ukrainisch katholische Kirche ist mit Rom verbunden und hat keine Priesternachwuchssorgen. Kein Wunder, vitale junge Männer wollen verheiratete Priester werden. Das geht dort mit Erfolg.
Nur römisch katholische Berufungen werden durch das
dämonische Heiratverbot von 1139 ausgegrenzt und werden dann eben Pastoralreferenten oder Diakone.
Bitte unbedingt lesen: 1 Tim 4, 1- 3
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#1   noch ein Landorganist   12:08:29 | Freitag, 3. April 2009
Eine Möglichkeit!
„Ab dem Herbst dieses Jahres werden alle Schottischen Seminaristen im Schottischen Kolleg in Rom ausgebildet. Dort wohnen bereits elf Alumnen.“
Die Umstände wie es dazu kommt, sind natürlich beschämend für die Konzilsversager, aber vielleicht tut es ganz gut, wenn die Priesteranwärter nicht im Dunst diözesanen Sumpfes versaut, sondern in Rom aufgebaut werden.
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