Papst Benedikt XVI. hielt in der antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem eine überraschend kurze Rede. Die Ansprache im Wortlaut.
Benedikt XVI. in Yad Vaschem
(kreuz.net/ Radio Vatikan) „Ihnen allen errichte ich in meinem Haus und in meinen Mauern ein Denkmal…
Einen ewigen Namen gebe ich ihnen, der niemals ausgetilgt wird.“ (Jes 56,5)
Diese Textstelle aus dem
Buch des Propheten Jesaja stellt die beiden einfachen Wörter, die so feierlich die tiefe Bedeutung dieses
geachteten Ortes ausdrücken: Yad – Denkmal; Shem – Name.
Ich bin gekommen, um in Stille vor diesem Monument
zu stehen, das errichtet wurde im Gedenken an die Millionen Juden, die in der entsetzlichen Tragödie
der Shoah ermordet wurden.
Sie verloren ihr Leben, aber sie werden niemals ihren Namen verlieren; diese
sind unauslöschlich eingeschrieben in die Herzen ihrer Lieben, ihrer Mitgefangenen, und all derer, die
entschlossen sind, eine solche Greueltat, die der Menschheit Schande bereitet, nie wieder zuzulassen.
Vor allem aber sind ihre Namen für immer eingeschrieben im Gedächtnis des allmächtigen Gottes.
Man
kann einen Nachbarn um seine Besitztümer, um seine Chancen und um seine Freiheit bringen.
Man kann ein
infames Netz von Lügen weben, um andere zu überzeugen, daß bestimmte Gruppen keinen Respekt verdienen.
Doch so sehr man es versucht: Den Namen eines anderen menschlichen Wesens kann man niemals auslöschen.
Die Heilige Schrift lehrt uns die Bedeutung von Namen, wenn es um das Verleihen einer einzigartigen Sendung
oder einer besonderen Gabe an jemanden geht. Gott nannte Abram „Abraham“, weil er „der Vater vieler Völker“
werden sollte.
Jakob wird „Israel“ genannt, weil er „mit Gott und Menschen stritt und gewann“ (Gen 32,29).
Diese Namen, die eingeschrieben sind in diesem Monument, werden für immer einen heiligen Platz unter
den unzähligen Abkommen Abrahams einnehmen. Ihr Glaube wurde, so wie seiner, geprüft.
Wie Jakob wurden
sie eingetaucht in den Kampf, die Pläne des Allmächtigen zu erkennen. Mögen die Namen dieser Opfer
niemals verblassen! Möge ihr Leiden niemals verleugnet, herabgesetzt oder vergessen werden! Und mögen
alle Personen guten Willens wachsam bleiben, um von den Herzen des Menschen alles auszurotten, was zu
Tragödien wie dieser führen konnte!
Die Katholische Kirche, die sich auf die Lehren Jesu beruft und
seine Liebe zu allen Völkern nachahmen möchte, fühlt ein tiefes Mitleid für die Opfer, derer hier
gedacht wird.
Auf ähnliche Weise fühlt sie sich all jenen nahe, die heute wegen ihrer Rasse, Hautfarbe,
Lebensbedingungen oder Religion Opfer von Verfolgung werden.
Als Bischof von Rom und Nachfolger des Apostels
Petrus bestätige ich – so wie meine Vorgänger –, daß die Kirche sich mit Gebet und Arbeit unermüdlich
dafür einsetzt, daß nie wieder Haß in den Herzen der Menschen regiert. Der Gott von Abraham, Isaak
und Jakob ist der Gott des Friedens (Ps 85,9).
Die Schrift lehrt uns, daß es unsere Aufgabe ist, die
Welt daran zu erinnern, daß Gott lebt, auch wenn es uns manchmal schwerfällt, seine geheimnisvollen
und unergründlichen Wege zu verstehen.
Er offenbarte sich selbst und wirkt immer noch in der menschlichen
Geschichte. Er allein regiert die Welt mit Rechtschaffenheit und beurteilt alle Völker mit Gerechtigkeit
(Ps 9,9,).
Wenn man auf die Gesichter blickt, die der Wasserspiegel in diesem Denkmal still reflektiert,
kann man nicht umhin daran zu denken, wie jedes von ihnen einen Namen trägt.
Ich kann mir die freudige
Erwartung ihrer Eltern nur vorstellen, als die Geburt ihrer Kinder bevorstand. Welchen Namen sollen wir
diesem Kind geben? Was wird einmal aus ihm oder ihr werden? Wer konnte sich ausdenken, daß sie zu einem
so ungeheuerlichen Schicksal verurteilt sein würden!
Wenn wir hier in Stille beieinanderstehen, klingt
ihr Weinen als Echo in unseren Herzen nach. Es ist ein Weinen, das sich gegen jeden Akt von Ungerechtigkeit
und Gewalt wendet. Es ist ein unausgesetzter Vorwurf gegen das Vergießen unschuldigen Blutes. Es ist
der Ruf Abels, der von der Erde aufsteigt zum Allmächtigen.
Wenn wir unser standhaftes Vertrauen in
Gott bekennen, geben wir diesem Ruf eine Stimme und benutzen Worte aus dem Buch der Klage, die bedeutsam
für Juden wie für Christen sind:
Die Huld des Herrn ist nicht erschöpft, sein Erbarmen nicht zu Ende.
Neu ist es an jedem Morgen; Groß ist seine Treue. Mein Anteil ist der Herr, sagt meine Seele, darum harre
ich auf ihn. Gut ist der Herr zu dem, der auf ihn hofft, zur Seele, die ihn sucht. Gut ist es, schweigend
zu harren Auf die Hilfe des Herrn. (Klagelieder 3,22-26)
Meine lieben Freunde, ich bin Gott und auch
Ihnen im tiefsten dankbar für die Gelegenheit, hier in Stille zu stehen: eine Stille zum Erinnern, eine
Stille zum Beten, eine Stille zum Hoffen.
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77 Lesermeinungen
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@ Antipacelli: Die Qualität der ausgegebenen Daten kann nie besser sein als die der eingegebenen Ja,
das erkennt man ja an Ihren Beiträgen… Die Quelle Ihrer „Weisheit“, der A. Schmid Verlag bürgt ja
dafür…
@Clarissa: Die Acta Synodalia leisten nicht einmal allgemein nachvollziehbar den Nachweis, welcher Konzilsvater
seine Unterschrift unter welches Dokument gesetzt hat! Von einer Ausgabe, die wie die AS einen wissenschaftlichen
Wert für sich beansprucht, wäre dies aber das mindeste, was man erwarten kann. Wenn allerdings mit diesen
Dingen bereits im Konzil sehr schludrig umgegangen wurde, was zu befürchten ist, was will man dann von
einer solchen Ausgabe noch erwarten? Die Qualität der ausgegebenen Daten kann nie besser sein als die
der eingegebenen lehrt uns die Informatik!
Nur merkwürdig, werter Antipacelli, daß Sie mit Ihrer Beurteilung des wissenschaftlichen Werts der Acta
in der gesamten historischen Zunft (m.W.) ziemlich alleine stehen. Kraft welcher Erkenntnisse und Einsichten
sind Sie denn zu Ihrer Beurteilung gelangt? Muß dafür wieder die Weltverschwörung herhalten …?
@clarissa: Die Acta Synodalia sind das Allerletzte!!! In ihrer Scheinwissenschaftlichkeit fast nur noch
mit kommunis-tischer oder alliierter Propagandaliteratur, zu denen ich auch die Untersuchungen des Apothekers
Pressac zu den „Gaskammern“ und Krematorien in Auschwitz rechne, zu vergleichen!
Man muß wirklich Mitleid fühlen, werter Antipacelli, … … mit Ihnen! Traktätchenwissen aus dem Weltverschwörungsverlag!
Unterziehen Sie sich doch einmal der Mühe, die Acta Synodalia (TPV 1970-1999) wenigstens auszugsweise
zur Kenntnis zu nehmen …
@Kapituliernix: Die römisch-katholische Kirche hat in der Tat vor Halachajuden und Freimaurern kapituliert!
Mit der Bestimmung eines Zeitpunkts dafür ist es nicht ganz einfach, da es sich eher um eine Zersetzung
von innen (ähnlich dem Dolchstoß durch „Pazifisten“ in Deutschland am Ende des Ersten WK!) als um eine
Kapitulation vor einem äußeren Feind handelte. Auf breiter Front geschah die Kapitulierung sicher mit
der Promulgierung der beiden Konzilsdokumente Dignitatis humanae und Nostra aetate durch die „Väter“
des Zweiten Vatikanischen Konzils. Wenn Sie mehr über „die Unterminierung der katholischen Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm“
im 20. Jahrhundert wissen wollen, sei Ihnen dringend die Lektüre des unter diesem Titel im Verlag Anton
Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienenen Buches der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary
Ball Martínez empfohlen!
@Elijahu Bist Du eigentlich dauerhaft in der Geschlossenen, oder kommst Du irgendwann da raus ? Wenn,
dann ist der nächste Amoklauf an einer Schule wohl vorprogarmiert!
Lieber Herr Glöckner, suchen Sie die Aufmerksamkeit, die Ihnen bei der Großwildjägerei versagt blieb?
Sind Sie eine personifizierte Langspielplatte? Werden Sie bezahlt für Ihre Zuschriften? Immerhin haben
die Grünen eine, die Linke aber zwei Millionen neue Arbeitsplätze verprochen. Sind Sie bereits dessen
Ausfluss?
Die Frage an die USA und an Großbritannien bleibt: Warum wurde nicht Hitlers nachweisliches Angebot angenommen,
alle Juden an die USA und an Großbritannien auszuliefern? Warum wurden die Konzentrationslager bis zum
Kapitulationsende der Nazis (Mai 1945) auf Befehl Roosevelts und Churchills – die die Lufthoheit über
Deutschland und Europa hatten – funktionierend gehalten? Und warum waren Pius XII. und Franco die einzigen,
die während des Krieges Tausenden, wenn nicht Zehntausenden Juden, vor den Nazis retteten?
Liebe Frau Galatea; ich pflege meinen katholischen Lebenstil Sie können mich besuchen. Sie entdecken
dann Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Praxis. Den letzten Abschnitt Ihrer Red, schreiben Sie sich
bitte hinter Ihre Ohren. Gott lebt auch in der Holledau. Mir ist es allerdings dort zu flach. Pax tecum
DJM: Antichristliches Wetter Nach Aussagen einer heiligen Mystikerin verursachen Dämonen mit Vorliebe
Gewitterwetter – nachzulesen im Büchlein Die Hölle existiert: Erschütternde Tatsachenberichte von Joseph
A. Keller, Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach 1997 (Neuauflage). Auch bei der Abstimmung beim unfehlbaren
Vaticanum-I-Konzil tobte bei der Abstimmung über die Unfehlbarkeit des Papstes ein furchtbares Gewitter –
was viele als Wut der Hölle interpretierten: Und das deckt sich mit der Aussage jener Mystikerin, daß
Dämonen Gewitter verursachen!
Kirche der Sünder, Kirche der Ungläubigen, Kirche des Antichristen Je näher wir der Ankunft des Antichristen
kommen (der ja bekanntlich Jude selber Jude sein wird), desto besser scheinen Papst und Bischöfe sich
mit diesem Völkchen zu verstehen. Zufall? Oder ist die „katholische Kirche“ vielleicht garnicht mehr
das für das sie sich ausgibt? Ist die Bewahrerin der Tradition schon so dermassen korrumpiert dass der
Kniefall vorm Antichristen unvermeidlich ist?
@stimme der Vernunft: Gut, daß Sie wieder da sind. Ich muß mich mal bei Ihnen entschuldigen. Ich habe
nämlich nicht gesehen, daß Ihre Korrektur sich auf die Rechtschreibung bezieht. Dies nehme ich dankend
zur Kenntnis. Habe gedacht, Sie meinten es allgemein in Ihrer Rolle als „Stimme der Vernunft“.
Das Wetter Idee. Antichristliches Wetter gibt es nicht, aber vielleicht einen antichristlichen Wetterdienst,
der einem immer wieder sagt, wie groß alles ist.
„antikatholische Holocaustgedenkstätte“ In ihrem memmenhaften Geflenne über die angeblich so verfolgten,
armen Katholikchen wird die weinerliche Redaktion demnächst wahrscheinlich auch noch das Wetter als „antikatholisch“
bezeichnen.
Sie sprachen nicht gerade, Herr Shalom, von einem Göbbels: Er war wie vile seiner Zeitgenossen im Judenhass
und Hexenwahn befangen. Ach nein, Sie sprachen vom Luther. Ja sowas. Jeder darf in seiner Zeit leben.
Jeder darf irrtümern. Jeder darf sich ändern. Jeder kann, darf immer alles. Außer die Katholiken. Die
nicht. Mann, nehmen Sie unsere Vorfahren doch einmal ernst. Die waren nicht blöder als Sie oder ich.
Die waren Sie oder ich, sozusagen. Nehmen Sie die katholische Lehre doch einmal ernst. Hier geht es um
die Wahrheit in Christo, nicht um ein Selbsterfahrungswochenende in der Holledau.
Kennst Du das Volk, das man die Juden nennt? @ Schalom Nicht Martin Luther, sonder Göthe schrieb das
Gedicht: Sie haben einen Glauben, der es erlaubt, andre zu berauben nonkonformist.net/forum/index.php?topic=230.0
Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat,
aber um so genauer, weiß ich daß sie es getan hat.
Mi care Publi, nonne scripsisti istis de germanis: „In omni domo nudi ac sordidi in hos artus, in haec
corpora, quae miramur, excrescunt. Sua quemque mater uberibus alit, nec ancillis ac nutricibus delegantur.
Dominum ac servum nullis educationis deliciis dignoscas: inter eadem pecora, in eadem humo degunt, donec
aetas separet ingenuos, virtus adgnoscat. Sera iuvenum venus, eoque inexhausta pubertas.“ [XX]
Wer hält Dr. Martin Luther für unfehlbar? Licht und Schattenseiten eines Reformators ergeben sein Gesamtbild.
Er war wie vile seiner Zeitgenossen im Judenhass und Hexenwahn befangen. Vielleicht ist es noch möglich,
die Lichtseite des Hasspredigers Elijahu zu entdecken. Pastorale Empfehlungen: Ein Ehrenamt bei einer
sozialen oder caritativen Organisation. Freiwillige Feuerwehr für Elijahu. Fußballspielen Mitarbeit
beim Vogelschutzbund Aber hier schreien ist halt leichter, lieber Elijahu.
Spannend, spannend, werter Elijahu, daß Ihr Vorstellungsvermögen entscheiden sollte, wo Luther Recht
hatte und wo er irrte … Zu meiner Schulzeit galt noch die Maxime „Kenntnis vor Urteil“; später wurde
dann (nach antiautoritärem Weichspülgang) daraus „Kenntnis durch Urteil“; heute (sozialdemokratisch
bildungsreformiert) gilt wohl „Urteil statt Kenntnis“. Ihre Schulzeit liegt sicher noch nicht allzulange
zurück …
SÜNDEN-RECHNER, Versuch 2 Hier (jetzt wirklich!) der Sündenrechner erbert.eu/suende/. Einfach alles
angeben und dann Ablass an die Kirche eurer Wahl überweisen. Bei den ganzen Sex-Fragen, die da gestellt
werden, könnte das der offizielle Sündenrechner für Kreuz.net werden. Ich komme auf die Summe von 785€…
Schon Martin Luther warnte vor der Synagoge Satans: „Darum wisse du, lieber Christ, und zweifle nicht
daran, daß du nächst dem Teufel keinen bittereren, giftigeren, heftigeren Feind hast als einen rechten
Juden, der mit Ernst ein Jude sein will. Es mögen wohl unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe
oder Gänse glauben, doch hängt ihnen allen das Geblüt an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien
Schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und zerpfriemt haben. Sie sagen wohl nein dazu.
Aber, es sei oder nicht, do weiß ich wohl, daß am vollen, ganzen, bereiten Willen bei ihnen nichts fehlt,
wenn sie mit der Tat, heimlich oder offenbar, dazu kommen könnten.“ Doch der Papst verbrüdert sich mit
diesem Geschmeiss. Was sagt uns das über ihn, dass er sich so gerne an einen Tisch setzt mit diesen Dämonen?
Am Tisch des Herrn wird man so einen dereinst schwerlich haben wollen. Gute Absichten zählen nix vorm
ewigen Richterstuhl, Hitlerjunge Ratzinger. Ein ewiger Mitläufer mit dem Bösen in der Welt, dieser Papst,
früher als Hitlerjunge bei den Nazis, heute als Papst bei den Judo-Nazis.
@Schalom In Sachen Elijahu irren Sie glaube ich – er ist nicht so sehr falscher Prophet als vielmehr aufrechter
Streiter für seine Antisemitismusreligion. Wahrscheinlich verbeugt er sich jeden Tag sicherheitshalber
23 Mal gen Mekka und küßt sein Ahmadinedschad-Poster.
Nun ja Herr Hassprediger Antipacelli, jede Religionsgemeinschaft hat ihrern haserfüllten Bodensatz, da
passen Sie glänzend dazu. Auf Anregung eines Users empfehle ich die Bergpredigt des Juden Jeschua zu
lesen, sich jüdische Freunde zu suchen, die keinen Hass predigen und eine Lebensmaxime der Versöhnung
anzustreben. Dabei ist berechtigte Kritik inbegriffen. Ihnen und dem jüdischen Volk wünsche ich Humanität
und Wohlergehen ! @ Elijahu :Das vulgäre Vokubular des Hasspredigers Elijahu ist hier hinreichend bekannt.
Der Mann plärrt, weiter nix. Eine saubere Mitarbeit bei Pax Christi würde ihm mehr bringen.Auch ein
Aufenthalt als Erntehelfer in Israel oder Palästina. Aber Schreien ist halt leichter für den falschen
Profeten Elijahu.
@Antipacelli Hmmm… keine Gruppierung auf der Welt gibt, welche die Bekehrung notwendiger hat, als die
der Halachajuden und Zionisten! Nötiger als die schwachsinnigen Kirchenhasser aus dem braunen Sumpf?
Nötiger als die debilen Katholikenfresser, die Holocaustleugnung zu ihrer neuen Sekte und Williamson
zu ihrem ersten Märtyrer gemacht haben? Nötiger als die sudelnden Dreckwerfer, die den Antisemitismus
zu ihrem neuen Gott und Ahmadinedschad zu seinem Propheten gemacht haben? Ich glaube ehrlich gesagt nicht.
Der Papst und sein Kniefall vor den Nazis des 21. Jahrhunderts Das ist doch von solchen hirntoten Einfaltspinseln
wie David Ho Zehnter und Konsorten zu viel verlangt sich mal etwas genauer mit dem Ultra-Rassismus der
Juden zu beschäftigen. Dass die Juden genau dieselben Herrenmenschen-Ideologie vertreten wie die Nazis
und haargenau denselben Rassismus, kapieren solche Deppen doch garnicht; deren Gehirne sind durch die
Jahrzehntelange Siegerpropaganda der jüdischen Rassisten durch und durch aufgeweicht. Der Papst sollte
den Juden mal lieber Bekehrung predigen und die Taufe anbieten. Aber das wäre ja zuviel verlangt von
diesem „Apostelnachfolger“ im Schafspelz.
@Schalom: Ihre Worte in der Halachajuden und Zionisten Ohren!!! Unsere Aufgabe als humane und aufgeschlossene
religiöse Menchen ist es nicht, Hass und Verfluchungen zu predigen, sondern in Wort und Tat Gottes Willen
gerecht zu werden Und was lehren Maimonides, Karo und die anderen Rabbiner? Hass, Hass, Hass, insbesondere
auf Nichtjuden, die in deren Augen ja bekanntlich keine Menschen, sondern Tiere sind und auch so behanelt
werden dürfen. Wenn Ratzinger etwas begriffen hat, dann wohl das, dass es keine Gruppierung auf der Welt
gibt, welche die Bekehrung notwendiger hat, als die der Halachajuden und Zionisten! o^/
Einer Katholizität, die sich an Jesus Christus, seinem Evangelium und den Menschenrechten orientier…
geht es um die Entwicklung eines gerechten Frieden zwischen den Religionen und Völkern. Es geht um ALLE
zu Unrecht ermordeten Menschen von damals und heute. Der Papst weist in seiner Rede auf das Unrecht von
heute hin, das Menschen erleiden müssen. Unsere Aufgabe als humane und aufgeschlossene religiöse Menchen
ist es nicht, Hass und Verfluchungen zu predigen, sondern in Wort und Tat Gottes Willen gerecht zu werden:
DEIN REICH KOMME. Der Papst ist auf dieser Reise ein Bote des Friedens Christi.
Holomodor @ Bodo11 Der verschwiegene Holokaust. 1919 sind nach jüdischen Zeugenaussagen in der Ukraine
sech Mille spurlos verschwunden. Man weiß zwar nicht wie. Aber man weiß genau daß! Schaue er auch mal
hier hin: www.deutschlandforum.cc/Forum/showthread.php?t=5856 Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische
Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so genauer, weiß ich daß sie es getan
hat
@proetcontra Ganz gewiß nicht. Es ist völlig richtig, den Ansichten und Überzeugungen des Antipacelli
entgenzutreten. Es reicht aber nicht, es dabei zu belassen. Schalom gibt sich nicht die Mühe, Alternativen
bzw. den richtigen Weg aufzuzeigen, sondern stellt ihn in die Ecke und beläßt es dabei. Als ausgebildeter
Religionslehrer – also auch Theologe – sollte er wissen, daß hier missionarischer Geist gefordert ist.
Nicht als Seelsorger, der er ja nicht ist aber mal sein wollte – sondern aus Gründen der Nächtsenliebe,
die nicht nur die caritative Tätigkeit im körperlichen aber auch geistigen Sinne beinhaltet. Chritus
sagte es ja selbst:„Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde
Gottes kommt.“
Ach, werter Elijahu, waren Sie in untergeordneter Funktion (oder evtl. als „Reisemarschall“, sofern Unterordnung
Ihnen nicht zumutbar ist) an der Reiseplanung des Pontifex beteiligt? Wissen Sie schon, was dieser (wo?)
nichtöffentlich gesagt hat oder sagen wird?
Antipacelli, Ihr Antijudaismus und auch Ihre Antikatholizität sind durch Ihre Ausagen bekräftigt. Niemand
hat was gegen eine Kirchenkritik, die der Kirche dient. Aber bei Ihnen werden nur Hass und Fanatismus
deutlich, der an politisch- religiösen Wahn grenzt. Sie selber haben sich als ein brauner Sumpfgenosse
enttarnt, der von der Römisch Katholischen Kirche soweit weg ist, wie eine Quakkröte von einem Symphonieorchester.
Der Papst hat gut, klar und mit Rückgrat gesprochen und wird mehr bewirken als die Geifer-Fanaten im
Kreuznet.
@ Antipacelli: Ganz einfach: der gesunde Menschenverstand, der mir sagt, dass 99,9 Prozent der Menschen
nicht solchen Schwachsinn verzapfen… @ proetcontra: Der Antipacelli verbreitet hier ja schon jahrelang
unter diversen Namen solchen Dünnpfiff…
@Bodo11: Nicht zu vergessen die Zig Millionen deutschen, italienischen, japanischen usw. Opfer!!! Mal
gespannt, ob er bis zu seiner Deutschlandreise im nächsten Jahr etwas dazu gelernt hat… Ich werd ihm
mein Buch schicken, sobald es auf dem Markt ist!
@Großwilderer: Und was gibt Ihnen das Recht, für diese zu sprechen? Sind Sie der Delegierte eines Rationalistenclubs?
Ach nein, da hätte eigentlich gleich drauf kommen müssen: Sie sind ein Halachajude, der sich im Vollbesitz
der göttlichen Weisheit wähnt! Stimmts oder hab ich Recht?
@Schalom Wir werden solchen verspäteten Herrenmenschen immer wieder sagen, dass Sie für die positiven
Entwickungen völlig überflüssig sind. Leider vergessen Sie dabei, daß für Gott niemand überflüssig
ist – auch der allerschlimmste Nazi hat bis zu seinem letzten Atemzug die Chance zur Umkehr, Reue und
Buße.
Trauerreden Ich hoffe der Papst hält,wenn er einst nach Russland kommen sollte,eben so eine bewegende
Trauerrede über die 20 Millionen kommunistischer Opfer.
Haben sich die Juden nach dem Holocaust etwa zu Gott bekehrt? Nein. Stattdessen haben sie die Sitten ihrer
Peiniger übernommen und sind vollends zum Bösen übergewechselt. Die Synagoge Satans, heute boshafter
und schlimmer als je zuvor. Was sollen also die nichtigen Worte dieses Popstar-Papstes der sich mit „Benedetto“-Rufen
an seinem Fensterchen feiern lässt wie ein Primitiver in einem Fußballstadion? Warum klagt er nicht
lieber den Holocaust an den Palästinensern an statt dem Tätervolk, den Nazis des 21. Jahrhunderts in
ihrer Verblendung noch Honig in den Bart zu schmieren? Ein rückgratloser Gesell, dieser Papst.
Dank an Schalom und Großwildjäger! Dass ihr diesem Verwirrten „Antipacelli“ sofort entgegen getreten
seid. Aber habt bitte Geduld mit diesem vor sich hin taumelnden und Dünnpfiff sabbernden „Idiotae“. Was
darf man sich den von einem solchen Menschen erwarten, der sich geistig irgendwo zwischen dem 13. und
der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts bewegt? Da sind solche Ereignisse wie jene vor 70 Jahren für
diesen eine Zeitreise von nahezu 400 Jahren! Dass er da irgendwo unterwegs hängen bleibt, …nun ja.
Die Jerusalemer Holocaust Gedenkstätte Yad Vaschem als „antikatholisch“ zu bezeichnen, ist schlichtweg
infam. ZUdem: user antpacelli zeigt seinen menschenverachtenden Charakter und ist alles andere als „katholisch.“
Offensichtlich lebt dieser Mann in einer Scheinwelt des Judenhasses und der Feindbilder von Fanatikern.
Offensichtlich kennt er seine Phantasie-Juden nur von der Verzerrungen brauner Propaganda. Wir werden
solchen verspäteten Herrenmenschen immer wieder sagen, dass Sie für die positiven Entwickungen völlig
überflüssig sind. Der Papst und seine Berater im Dialog,Juden – Christen- Muslime, verdienen volle Anerkennung.
Leben braucht Respekt und Frieden! :(3
@St. niketas: Das Vatikanische Konzil von 1870/71 hat nichts über den „Bischof von Rom“ gelehrt, allerdings
hat es zusammen mit Papst Pius IX. die Unfehlbarkeit des Papstes gelehrt. Ein kleiner Unterschied!
@ Pius XII eine saubere Trauerrede angesichts eines gigantischen Unglücks, das sich ereignet hat Jau,
sauber, sog i! Und so ein Unglück! Meine Güte, für die vielen Toten konnte doch keiner was! Einfach
Pech gehabt! Eigentlich war der II. Weltkrieg, der Holocaust und das alles ja nur so eine Art Erdbeben,
Steinschlag, Unwetter, Tsunami und so. Ein pures Unglück, aber keiner konnte was dafür! Der arme Hitler,
mitten hineingezogen in dieses Unglück! Und am Ende ist er noch so unglücklich gestorben, der arme,
arme Adolf. Kommt bestimmt in den Himmel zum Ausgleich für dieses Unglück, der liebe Adolf. War ja immerhin
katholisch getauft.
@„Pius XII.“: Was macht für Sie denn das Gigantische dieses „Unglücks“ aus? Sicher die „6 Millionen
vergasten Juden“ und sonst nichts! Stimmts oder hab ich Recht?
@ Antipacelli Na klar doch. Und das I. Vaticanum hat natürlich mit seinen Aussagen über den Bischof
von Rom total geirrt. Armes verblendetes I. Vaticanum, gelle?
Eine sehr, sehr schöne Rede Das ist wirklich elegant. Da kann man nichts dagegen sagen. Historisch sauber,
v.a. keine „Entschuldigung“ für irgendwas, eine saubere Trauerrede angesichts eines gigantischen Unglücks,
das sich ereignet hat.
@St. niketas: Wenn Williamson das wirklich meint, hat er sicher Recht!!! der Papst gehört ja nach Willys
Meinung zu einer anderen Religion Die Religion, die Ratzinger & Konsorten vertreten, ist nicht die katholische,
sondern die halachajüdisch-zionistisch-freimaurerische, deren Gott Jahwe-Moloch-Satan ist, nicht aber
der Dreifaltige Gott der Christen!!! o^/
Yad Vashem ist antikatholisch! Toll!! Die Gedenkstätte Yad Vashem ist antikatholisch. Ja, ne, ist klar-und
mein Fernseher ist katholisch! Hallo liebe braune Kreuz.net-Redaktion- eine Gedenkstätte, also ein Gebäude
oder ein Gelände/Gebäudekomplex (neutrum)kann nicht antikatholisch sein, genausowenig wie mein Fernseher
katholisch sein kann, zumindest hat er sich noch nie zu seiner Glaubensüberzeugung geäußert. Aber auch
wenn sicher die Betreiber der Gedenkstätte gemeint waren- warum sollen die antikatholisch sein?
Na, Willy? Ich bin gekommen, um in Stille vor diesem Monument zu stehen, das errichtet wurde im Gedenken
an die Millionen Juden, die in der entsetzlichen Tragödie der Shoah ermordet wurden. Ob Richard Williamson
das wohl versteht? Ach nee, der Papst gehört ja nach Willys Meinung zu einer anderen Religion.
@wickerl: Sie sind nicht katholisch!!! Benedikt, der den Holocaust so ergreifend verkündet Ein wahrer
Papst kündet nicht „den Holocaust“ , sondern das Evangelium von Jesus Christus und dem Dreifaltigen
Gott, an den Sie offensichtlich schon lang nicht mehr glauben!!! o^/
stimmt mich unglücklich Beten wir für Papst Benedikt, der den Holocaust so ergreifend verkündet, dass
er versteht, dass er Priester nach dem Dienste des Melchisedech und nicht des Holocausts ist, der Völkermord
an den Juden, der Gott sei Dank nicht zur Vollendung kam, der Völkermord an den indigenen Völkern der
USA, der sehr wohl zur Vollendung kam, sind schreckliche Verbrechen, die aber niemanden erlöst haben,
und niemanden zu etwas berechtigen, es sei denn zum Schadenersatz durch den Schädiger oder den Rechtsnachfolger.
Genauso ist das Verbrechen der Behandlung der Palästinenser zu sehen, das im Bewusstsein von Papst Benedikt
wenig Rolle zu spielen scheint.
@L. P.: Wenn Sie unter „Holocaust“ die planmäßige, systematische Ermordung von Millionen Nichtjuden
im gesamten 20. Jahrhundert meinen, stimme ich Ihnen zu. :)3 Alles andere ist perfide jüdische Lüge!!!
Tells Botschaft an die Juden @ Antipacelli Immerhinque, er trug keinen Schabbeshut, Und das ist doch heute
eine grandiose Leistung: Schaue er hier: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=383.0 Ich weiß ja nicht
genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so gnauer,
weiß ich daß sie es getan hat.