Ökumene
Altliberaler Abschied vom Denken
München ist eine große ökumenische und tolerante Stadt. Sie mag alles – außer einen waschechten Katholizismus. Von Lukas Mehrer.
Die Pfarrei St. Benno in München
Die Pfarrei St. Benno in München
© Oliver Raupach, CC
(kreuz.net) Die Pfarrei Sankt Benno im Münchner Stadtteil Neuhausen – benannt nach dem Bistumspatron – ist Stolz auf ihre angebliche Fortschrittlichkeit.

Neuhausen befindet sich im Zentrum von München.

An verschiedenen Schriftenständen in der Pfarrei wirbt die Gemeinde für die von den Bischöfen ausdrücklich abgelehnte Organisation ‘Donum Vitae’.

Diese stellt schwangeren Müttern Beratungsscheine aus, die vom deutschen Staat für die Durchführung einer legalen Kinderabtreibung anerkannt werden.

Die Pfarrwebseite und die Pfarr-Mitarbeiter
Die Pfarrwebseite und die Pfarr-Mitarbeiter
Auf Anfragen teilt der Pfarrer von Neuhausen, Hw. Ludwig Sperrer, mit, daß es besser sei, wenn wenigstens ein Kind gerettet als wenn dieses auch noch abgetrieben würde.

Diese Meinung kann man in der Erzdiözese München und Freising oft hören.

Dieser Kirchensprengel mußte in der 25jährigen Amtszeit des inzwischen emeritierten Erzbischofs, Friedrich Kardinal Wetter, eine Art Stillstand im Glaubensleben erfahren.

Ein kürzlich erschienener Pfarrbrief von Sankt Benno beinhaltet eine Stellungnahme zu der in altliberalen Kreisen sogenannten „eucharistischen Gastfreundschaft“.

Diese Bezeichnung meint die wahllose und unvorbereitete Aushändigung der Heiligen Kommunion an Nichtkatholiken.

Ein gewisser Karl-Heinz Albrecht macht sich im Pfarrbrief zu dem Thema Gedanken.

Er stellt die Lehrmeinungen der Katholischen Kirche und der Evangelischen Gemeinschaft gegenüber und kommt zu dem Schluß:

„Häufig konnte ich beobachten, daß Menschen aus der katholischen und evangelischen Kirche sich ungeachtet der Lehrmeinung eingeladen fühlen, gemeinsam zum Tisch des Herrn zu gehen.“

In der von vielen Gläubigen gewünschten, jedoch offiziell „noch nicht“ möglichen eucharistischen Gastfreundschaft werde von vielen „ökumenisch engagierten“ Christen die „entscheidende Möglichkeit“ gesehen, daß wir Christen ein Zeichen der Einheit und Versöhnungsbereitschaft für unsere Zeit und Welt seien.

Viele faule Sprüche also – und keine theologische oder intellektuelle Durchdringung.

Es ist offensichtlich, daß die Altliberalen die christliche Verantwortung für den Glauben durch eine gemütliche Denkfaulheit ersetzt haben.
      
40 Lesermeinungen
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#41   JungeFREIHEIT-Leser   09:29:50 | Freitag, 19. Juni 2009
@catholic
Sie haben Recht, dass die Kirche zwar lebt, aber nicht mehr katholisch ist.
In München brauchen Sie nur durch die Pfarrein springen und das Angebot lesen.
90% hat doch nichts mehr mit Gott und mit den Sakramenten zu tun.
Jeder andere Verein bietet doch mittlerweile dasselbe.
Aufwachen Freundchen !!!
Es ist fatal, dass manche immer noch den Schlaf in den Augen haben. Wenn 73% der Bundesbürger mit Pfingsten nichts mehr anzufangen wissen und Sie dann so eine Lüge verbreiten, dann müssen Sie selbst merken, dass die Kirche Münchens sich nur noch als Institution aufrechterhalten lässt.
Erzbischof Marx wünsche ich Kraft und Ausdauer, da er nun den Augiasstall bereinigen muss!
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#40   catholic   23:50:48 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Einen solchen Schmarrn, wie Lukas Meher, ihn verbrät, kann man vergessen.
Und den Rest verstaubter Bigottisten dazu.
Die Kirche lebt in München und in ganz Bayern.
Deo gratias :(3
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#39   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:37:09 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Eine Erzdiözese als schwerkranke Patientin
Es braucht dringend viel Gebet und verschiedene Heilmittel für die bekanntermaßen schwerkranke Erzdiözese München!
Einige Symptome dieser schweren Krankheit (ein Kurzüberblick über die letzten Jahre):
* Das christlich-heidnische Verbildungsangebot in gewissen Bildungshäusern
* Vielfacher priesterlicher und Oberlaien-Ungehorsam gegenüber dem Lehramt
* Verbissener Kampf mancher Priester gegen das Knien bei der hl. Wandlung und bei der hl. Kommunion
* Mißbrauch des Bußsakramentes durch einen Pfarrer, der öfter junge Leute zu zweit (!) zum Beichten dran nahm
* Vereinzelte (?) Bußandachten mit raffinierten Fehlformen am Ende, die den Gläubigen den Eindruck vermitteln, all ihre Sünde seien jetzt vergeben (z.B. durch ein Kreuzzeichen vonseiten der Pastoralassistentin usw.)
* Ausgrenzung und Anfeindung nicht weniger glaubenstreuer Priester
* Vielfacher Zwang von Erstkommunionkindern und Ministranten zur Handkommunion
usw. usf.
O GOTT, KOMM DER SCHWERKRANKEN DIÖZESE ZU HILFE!
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#38   Kreuznetter   20:10:56 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Das Schwein
ist ein unreines Tier, u.a. im Judentum, im alten Testament und im Islam, damit kann ich leben.
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#37   DJM †   20:01:10 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@kreuznetter
Man darf ihn lieben mit aller Kraft.
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#36   wassers   20:00:43 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Kreuznetter – Schwein
Das ist die Bezeichnung, die zu Ihnen passt, Sie müssen sich z. B. in Linz sauwohl fühlen!
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#34   Bodo11 †   17:40:31 | Donnerstag, 18. Juni 2009
hildegardfan
Das kann auf Dauer nicht gesund sein…
Was solls ?
Gesund werd ich wohl mein ganzes Leben nicht mehr.
www.youtube.com/watch?v=h7n9gMzMhZc&…
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#33   Seefeldt   16:45:05 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Was das Kirchenrecht über die Sakramentenspende vorschreibt
can 844 CIC bestimmt:
§ 1. Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen; ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur von katholischen Spendern
Das ist die Grundlegung.
844 CIC enthält aber auch sehr engefaßte Ausnahmeregelungen:
§ 3. Katholische Spender spenden erlaubt die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung Angehörigen orientalischer Kirchen, die nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten und in rechter Weise disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil des Apostolischen Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen Kirchen.
§ 4. Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.
Das Ekel vom Klatsch-Klo (claris clonia) nannte auch §2, doch geht es darin gar nicht um Sakramentenspende eines Katholiken, sondern um Empfang. Aber um so etwas zu bemerken oder can 844CIC zu verstehen, reicht es bei dem Ekel vom Klatsch-Klo nicht.
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#32   clarissa colonia   16:13:22 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nun, werter defendor
(immer noch unverteidigt?), an der selektiven Wahrnehmungsstörung scheinen eher Sie zu leiden, denn 1° schrieb ich, daß den Genannten die Kommunion nach Erfüllung der zu erfüllenden Bedingungen gespendet werden darf.
Und außerdem hat can. 844 in meinem Kodex noch die §§ 4 u. 5, die Sie anscheinend ausgeblendet haben:
„§ 4. – Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.“
„§ 5. – Für die in den §§ 2, 3 und 4 genannten Fälle darf der Diözesanbischof bzw. die Bischofskonferenz nur nach Beratung zumindest mit der lokalen zuständigen Autorität der betreffenden nichtkatholischen Kirche oder Gemeinschaft allgemeine Bestimmungen erlassen.“
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#31   Paulaner †   15:23:55 | Donnerstag, 18. Juni 2009
So sicher bin ich da nicht, was den Abfall vom Glauben betrifft.
JungeFREIHEIT-Leser: @Paulaner
Der beste Beweis, dass die Menschen vom Glauben abgefallen sind
Ich bin zufällig drauf gekommen, weil der Fernseher neben mir eine Sendung darüber gebracht hat. Und das hat mir gefallen: totales Schweigen, kein Ausschütten der Vergangenheit, kein Palaver in der Gruppe über die Lebensplanung, nichts von dem üblichen 68er Soziologie- und Psychologie – Amateurkram.
Die reden ja nicht über asiatische Götter sondern sie nutzen nur die „Physik“ und die uralten medizinischen Erkenntnisse (4000 Jahre alt, ich habe mich auch damit beschäftigt), Klangschalen = Glocken usw.
Das ist sehr nahe der mittelalterlichen Klosterwelt und ohne Indoktrination. Wenn Franz v. Assisi davon gewußt hätte, dann hätte er das genutzt, vermute ich.
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#30   JungeFREIHEIT-Leser   14:28:45 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Paulaner
Der beste Beweis, dass die Menschen vom Glauben abgefallen sind !!!
Danke für dieses Beispiel!
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#29   Paulaner †   14:15:32 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Franziskaner in Ditfurt (BY), Der Spielmann Gottes
JungeFREIHEIT-Leser: Tanz am Sonntag
Das funktioniert ohne Quatschen …ditationshaus-dietfurt.de/hp363/Gruppen.htm: T’ai Chi Gruppe.
:-D Ist mir egal, wer da an die Decke geht.
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#28   defendor   14:13:15 | Donnerstag, 18. Juni 2009
In der Tat…@JungeFREIHEIT-Leser
…ist im Zuge der Ungehorsams-Lawine das
allerheiligste Altarsakrament oft zu einer „besseren Wellness-Uebung“ herunter dekliniert worden !
Ohne Vorbedingungen und unverbindlich wird „JEKAMI“-Stimmung verbreitet ( Jeder Kann Mitmachen ), also ob es sich beim Empfang der heiligen Kommunion – dem LEIB CHRISTI – um einen „Gebrauchsartikel“ zur egomanistischen „Selbtverwirklichung“ handeln würde !
Die unfassbaren liturgischen Missstände sind nicht mehr hinnehmbar !
Es ist auch an der Zeit, dass diejenigen sich vehemnt zu Wort melden, die bislang von einer angeblichen „Mehrheit der Katholiken“ an den Rand gedrängt und als „überholt“ verunglimpft worden sind.
Die Rede ist von den treu zur reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche stehenden röm. Katholiken !
Daher ist es unabdingbar, üble liturgische Missstände ( und nicht nur diese ) den zuständigen Bistumsleitungen an zu zeigen, auch wenn bei Einigen dies „nicht gut ankommen“ sollte !
Lange genug haben modernistische Ungehorsams-Gruppierungen nach Gutdünken die reine Lehre der Heiliigen Mutter Kirche entstellt und sind daran, sie gar noch als „Rädchen“ in die unsägliche – freimaurerische angezettelte – „Weltreligion“ ( „Weltethos“ ) eingliedern zu wollen !
Daher ist jeder gläubige röm. Katholik,
dessen Herz für die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche schlägt aufgefordert gegenüber diesen unfassbaren Missständen auf zu begehren und Stellung für die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu beziehen !
www.gloriapolo.ne…
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#27   JungeFREIHEIT-Leser   14:01:48 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Tanz am Sonntag
Und bevor das Brot zu sich genommen wird, lasst uns nochmals strecken und etwas Gymnastik machen…
www.st-benno-muenchen.de/…_090116/image63.html
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#26   Josef_G   13:57:20 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@lateiniheini und andere, die meinen, die Nichtkatholiken können ohne weiteres zur Kommunion gehen
Erstens:
Die Protestanten sind deswegen Protestanten, weil sie die Realpräsenz von Jesu in der konsekrierten Hostie ablehnen. Warum um Himmels willen wollen sie dann doch an so einem – nach eigener Auffassung – Götzendienst teilhaben?
Zweitens: Es ist nicht die Entscheidung von Papst oder Synode oder wer auch immer, sondern der Apostel Paulus mahnt uns:
1Kor. 27
Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.
Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.
Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen.
Ich würde mich also an den Krankheiten, sogar am Tod eines nichtkatholischen Mitchristen mitschuldig machen, wenn ich ihn nicht mahnen würde: die heilige Kommunion ist nicht Abendmahl, sondern etwas unendlich mehr. Und der würdige Empfang von dieser ist eben nur unter den bekannten Voraussetzungen möglich:
1, Akzeptieren von den katholischen Glaubenswahrheiten
2, Gnadenstand, also Beichte (nur bei einem kath. Priester), Absolution, Reue.
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#25   defendor   13:57:18 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@clarissa colonia…tun Sie es mit Absicht…?
…oder wollen Sie schlicht „sehen“, was Ihnen beliebt ?
Der von Ihnen erwähnte Codex 844…im Wortlaut :
–---
Can. 844 – § 1.
Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen; ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur von katholischen Spendern; zu beachten sind aber die Bestimmungen der §§ 2, 3 und 4 dieses Canons sowie des ⇒ can.861, § 2.
§ 2.
Sooft eine Notwendigkeit es erfordert oder ein wirklicher geistlicher Nutzen dazu rät und sofern die Gefahr des Irrtums oder des Indifferentismus vermieden wird, ist es Gläubigen, denen es physisch oder moralisch unmöglich ist, einen katholischen Spender aufzusuchen, erlaubt, die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung von nichtkatholischen Spendern zu empfangen, in deren Kirche die genannten Sakramente gültig gespendet werden.
§ 3.
Katholische Spender spenden erlaubt die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung Angehörigen orientalischer Kirchen, die nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten und in rechter Weise disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil des Apostolischen Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen Kirchen.
–---
Bitte keine eigenmächtigen Verdrehungen des Kirchenrechtes !
www.gloriapolo.net/
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#24   noch ein Landorganist   13:54:41 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Stephanus
Man sollte alles was man im Leben macht auch beherrschen. Mundkommunion mit rausgestreckter Zunge? Haben sie das schon mal irgendwo gesehen?
HBR hat noch nie etwas gesehen, weil es eine blinde Giftqualle ist, mit harmlosen, weil licht vernichtbaren Lügenstacheln!
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#23   hildegardfan   13:42:00 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@ Bodo11:
Warum versuchen Sie nicht einmal, sich nicht ständig um irgendwelche abstrusen Ideen zu kümmern?
Das kann auf Dauer nicht gesund sein…
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#22   Bodo11 †   13:38:23 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Die Seilschaften/„Bruderketten“
Die Europäische Freimaurer‑Zeitung European Masonic Review vom April 1964 schreibt. „Ich nenne unter vielen anderen bloß den Rotary-Club, den Round Table Club, … Es sind abgezweigte junge Schößlinge, die vom alten Stamm der Freimaurerei herkommen.„Wenn sogar eine Freimaurerzeitung das zugibt, sollten die Pfarrer,Bischöfe und Prediger im Rotary-Club bzw. Lions-Club ihren Gläubigen nicht länger weismachen, daß ihr Club mit Freimaurerei nichts zu tun habe.Ein Veranstaltungsprogramm aus Idar‑Oberstein zeigt die rege Zusammen arbeit zwischen Rotariern, Lions, Round Table, Kiwanis und Freimaurerlogen („Ball der Serviceclubs 1993“)Das Magazin Code veröffentlichte in seiner Ausgabe 1/1998 auf Seite 47: „Rotary International wurde im Auftrage der B’nai B’rith Loge vom Hockgradfreimaurer P. Harris 1905 in Chicago gegründet“. Gleiches Magazin schreibt: „Lions International ist ebenfalls eine aktive Unterorganisation der Weltfreimaurerei. Im Auftrage der Söhne des Bundes, wie man die B’nai B’rith Loge auch nennt, wurde Lions International 1919 in Chicago gegründet.“
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#21   JungeFREIHEIT-Leser   13:27:20 | Donnerstag, 18. Juni 2009
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#20   Stephanus   13:24:11 | Donnerstag, 18. Juni 2009
HBR da verwechseln sie wohl was????
Man kann ja bei allem das Negative hervorkehren!
So auch bei der Spendung der Heiligen Kommunion.
Man sollte alles was man im Leben macht auch beherrschen. Mundkommunion mit rausgestreckter Zunge? Haben sie das schon mal irgendwo gesehen?
Wahrscheinlich, sonst würden sie das hier nicht schreiben.
Aber es gibt viele Lehrbeispiele die ein vollkommenes Bild der Mundkommunion zeigen.
Aber letztendlich geht es darum nicht!
Der Unterschied zwischen Mundkommunion und Handkommunion liegt nicht so sehr in der Form und der Haltung die diese verlangt (das auch).
Der Unterschied liegt doch wohl hauptsächlich in der Grundeinstellung des Menschen!
Mundkommunion: Ich der unwürdige (kniend mache ich mich „klein“ vor dem Allmächtigen Gott) Mensch der gar kein Recht auf diese Gnadengabe hat, bekomme diese Gnadengabe gereicht.
Dazu im Gegensatz die Handkommunion: Ich habe ein Recht darauf und hole mir was mir zusteht!
Wir brauchen das hier nicht ausgedehnt zu erörtern. Gehen sie mal in einen gut besuchten Pfarrgottesdienst + beobachten einmal ihre Mitmenschen beim Empfang der Heiligen Kommunion (?)
Da sehen sie wes Geistes Kind wer ist!
Hier hätte jeder Priester die Pflicht, darauf hinzuweisen, daß Gottesraub eine Todsünde ist!
Die Heilige Beichte ist die Chance!
Und die regelmäßige Beichte ist neben dem Ritual auch eine Erleichterung für unseren hirnigen Langzeitspeicher
Wir löschen + bereinigen unseren PC meist täglich.
Wir reinigen unseren Körper!
Warum nicht unsere Seele?
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#19   Reformeifer2008   13:23:45 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Pfarrbrief der Pfarrei
www.st-benno-muenchen.de/…arrei/pb137_2_09.pdf
Mehr Infos unter: www.st-benno-muenchen.de
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#18   JungeFREIHEIT-Leser   13:22:42 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Krak des Chevaliers:
Der Erzbischof (Kardinal ist ernoch nicht !) weiss doch vieles nicht wirklich.
Er sieht aber so nach und nach, dass sein Vorgänger ein Schludrer war.
Vieles wurde einfach so hingenommen und jetzt ist die Empörung gross, da der Erzbischof mit seinem Zukunftsforum das Spirituelle herausfordert und weniger das „Machen“ in der Kirche.
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#17   Krak des Chevaliers   13:08:21 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Was sagt denn der Herr Kardinal…
… zu solchen Vorkommnissen? Dabei dürfte jedem klar sein, dass die angesprochene Pfarrei mit ihren antikatholischen Aktivitäten nicht allein dasteht. Wenn die Bischöfe nur halb so entschlossen gegen Pfarreien und Pfarrer vorgehen, die sich einen Dreck um die katholische Lehre scheren, wie sie gegen die katholische Piusbruderschaft zu Felde ziehen, dann wäre viel gewonnen. Auch das Bistum Linz lässt in diesem Zusammenhang herzlich grüßen. o.O
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#16   Bodo11 †   13:01:42 | Donnerstag, 18. Juni 2009
CDU Heini
Von einem Protestanten, der die Internationale singt und das Horst Wessel Lied anklingen lässt, muss sich hier niemand was sagen lassen,was katholisch ist.
Geh spielen in deine Etikettenschwindel-Partei.
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#15   wassers   12:50:41 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nein, die bilden
die Anhängerschaft des Konzils oder der Räubersynode!
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#14   Reformeifer2008   12:46:45 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@hildegardfan
„Aber gelebtes Christentum läßt keinen Platz für Intoleranz und Ablehnung.“
Christentum lässt keinen Platz für Relativismus und einer falschen Toleranz.
Wie sagte doch der Erzbischof von München und Freising bei der Pfingstpredigt?
Ich zitiere: „Ökumene und interreligiöser Dialog hat nur dann Sinn und bringt die erforderlichen Früchte, wenn wir uns nicht verstecken und unseren Glauben selbtsbewusst anzeigen. Das Duckmäusertum leistet der Ökumene keinen Dienst.“
Ich bin mir sicher, dass beim 2. Ökumenischen Kirchentag der Erzbischof seine Augen drauf hat und wenn es Zuwiderhandlungen gibt, werden die Ungläubigen Priester rausgeworfen wie er es damals in Trier bei „Gotthold Hassenhüttl“, den Sektierer getan hat.
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#13   JungeFREIHEIT-Leser   12:41:50 | Donnerstag, 18. Juni 2009
@Jungpriesti:
Ich gebe Ihnen Recht.
Leider merken diese Personen erst gar nicht, dass sie der ÖKUMENE einen wahren Bärendienst erweisen.
Es ist unmöglich zu glauben, dass durch Ungehorsam die Kirche einig werde !
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#12   HBR   12:23:03 | Donnerstag, 18. Juni 2009
n.e. Landonanist
Lieber ein wenig denkfaul oder zur Not auch mal blind, anstatt einem sich selbst als „katholisch“ bezeichnenden Uraltglauben hinterherhinken, der in Wahrheit nur eine Sektiererei ist.
Vielleicht wäre für dich ja die heilige Inquisition etwas
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#11   noch ein Landorganist   11:46:54 | Donnerstag, 18. Juni 2009
„Es ist offensichtlich, daß die Altliberalen die christliche Verantwortung für den Glauben durch
eine gemütliche Denkfaulheit ersetzt haben.“
Gnadenschuss für HBR – bitteschön!
Seine körperlichen Behinderung, u.a. ist er ja leider Blind :'( , mögen ja noch erträglich sein. Seine geistige Verfaultheit aber macht ihn lebensunfähig. Man möge ihn erlösen :-D
Da er ja selbstbezeugter Freund der Todesstrafe ist, wird er sein Leben gerne aufgeben!
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#10   lateiniheini   11:44:17 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nun gut!
„Häufig konnte ich beobachten, daß Menschen aus der katholischen und evangelischen Kirche sich ungeachtet der Lehrmeinung eingeladen fühlen, gemeinsam zum Tisch des Herrn zu gehen.“
Ganz recht! Eine Einladung unseres Herrn Jesus Christus auszuschlagen, ist belastender und sündiger, als irgendeine Lehrmeinung irgendeiner Kirche zu übergehen!
In der von vielen Gläubigen gewünschten, jedoch offiziell „noch nicht“ möglichen eucharistischen Gastfreundschaft werde von vielen „ökumenisch engagierten“ Christen die „entscheidende Möglichkeit“ gesehen, daß wir Christen ein Zeichen der Einheit und Versöhnungsbereitschaft für unsere Zeit und Welt seien.
Ganz recht! In meiner Familie wird die Einheit gepflegt! Also treten wir auch gemeinsam zum Tisch des Herrn, weil Jesus Christus uns einlädt!
Viele faule Sprüche also – und keine theologische oder intellektuelle Durchdringung.
Als faule Sprüche ohne theologische und intellektuelle Durchdringung empfinden wir die theologischen Spitzfindigkeiten von Traditionalisten, die 1. kein Mensch versteht und nachvollzieht und 2. in keinem engeren Zusammenhang mit Jesus Christus zu stehen scheinen!
gemütliche Denkfaulheit
Meinetwegen nennt es so! Dann nennen wir das Verhalten der anderen eben „arrogante Anmaßung“!
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#9   clarissa colonia   11:24:16 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nun, werter defendor
(immer noch unverteidigt?), can. 844 CIC regelt aber, conditionibus implendis impletis, daß die Eucharistie gespendet werden darf an:
1° – Katholiken
2° – Orientalen
3° – Orthodoxe
4° – nichtkatholische Christen.
Das ist die Lehre der Kirche und nicht Ihr privatkatholisches Gefasel.
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#8   Jungpriesti   11:11:30 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Ökumene
Wenn jemand währlich Ökumene betreiben will, so ist es der falsche Weg einfach so zu tun, als ob „alle“ christlichen Glaubensrichtungen gleich wären und jedem den Leib unseres Herrn Jesus Christus zu geben. Wir glauben und bekennen Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament, der evangelische Christ tut dies nicht! Wir sehehn, es muss an einer grundlegenderen Seite gearbeitet werden – das Verständis der Eucharistie. Es kann nicht sein, dass jeder glaubt über Chrsitus frei verfügen zu können und die „Hostie“ (Christus) weiterschenkt. Wichtiger, für den überzeugten Katholik, ist das Gebet um die Bekehrung (die Mission) aller zum katholischen Glauben.
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#7   HBR   11:11:24 | Donnerstag, 18. Juni 2009
defendor
– in Ehrfurcht ( knieende Mundkommunion !) empfangen lässt !
Mundkommunion und Ehrfurcht? Was bitte ist an der überkommenen Mundkommunion ehrfürchtig? Etwa die herausgestreckte Zunge? Nein, die Handkommunion ist wesentlich ehrfürchtiger und ansehnlicher.
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#6   defendor   10:55:44 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Wer beginnt…
…das allerheiligste Altarsakrament als unverbindliche „Einladung“ an Jedermann / Jedefrau vor zu gaukeln, der verfehlt sich schwer am LEIBE und BLUTE CHRISTI !
Der Empfang der heiligen Kommunion ist niemals „allen“ zugänglich sondern steht alleine
gläubigen röm. Katholiken – im Stande der Gnade ! – zu!
Jegliche andere Verlautbarungen sind bewusste Streuung von Lügen !
Die konsekrierte heilige Hostie ist
kein profanes „Brot“ und auch
kein ebenso profanes „heiliges Brot“…
es ist nicht ein blosses „Sich erinnern“…
die heilige Kommunion ist nicht ein blosses profanes „Mahl-Halten“ oder im luftleeren Raum stehende „Danksagung“…
Die konsekrierte hl. HOSTIE ( OPFER-Gabe !) ist
DER LEIB UND DAS BLUT, DIE SEELE UND DIE GOTTHEIT unseres Herrn und Gottes JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes GOTTES…
ER, der seit Ewigkeiten am Herzen des Vaters ruht ist aus Seiner Ewigen Herrlichkeit herabgestiegen und ist – empfangen vom Heiligen Geiste, geboren von der Jungfrau Maria – Fleisch geworden zur SÜHNE der SÜNDEN der Welt !
Wir empfangen in der heiligen Kommunion unseren
Schöpfer, Erlöser und Heiliger…
das ALLERHEILIGSTE…
den LEIB und das BLUT CHRISTI!
Alleine die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche führt die Seelen zu jenem Gnadenleben, das dieses Mysterium der LIEBE GOTTES – das allerheiligste Altarsakrament – in Ehrfucht feiern lässt und die heilige Kommunion – den LEIB CHRISTI – in Ehrfurcht ( knieende Mundkommunion !) empfangen lässt !
www.gloriapo…
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#5   Domenico Tuttisanti   10:55:20 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Hildegardf.
Nur mal so nachgefragt:
Wo genau war davon die Rede, dass jemandem der Handschlag verweigert werden solle und dass Verdammungsurteile ausgestoßen würden?
Kann es sein, dass Sie grundlegende Fragen der Dogmatik mit einfachen Umgangsformen verwechseln? Glauben Sie im Ernst, dass die Zulassung zur Hl. Eucharistie eine Frage des „Gefühls“ sein kann, wie es ja im Text heißt…???
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#4   Bodo11 †   10:49:10 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Secret Cold War Experiments Performed on our Children
my.dmci.net/~casey/
CIA personnel were not opposed to working with Nazi doctors who had proven to be proficient in breaking the mind and rebuilding it.
Retarded children at D.C. Children’s Center in Laurel in a section called the District Training School were used as human guinea pigs for both private industry and the government. Among the experiments, was the testing of NeoBazine a diet pill commonly referred to as „rainbow pills.“ They contained thyroxin, which caused tremors, nervousness, insomnia, and tachycardia. It was being tested for its safety and efficiency. In October 1964 the FDA found that the drug was not safe for use. In 1962 the children were again used to test a drug for skin diseases, which doctors strongly suspected caused serious side effects to the human liver. More than half the children tested suffered some liver dysfunction. Eight were admitted to D.C. General Hospital for intensive care. That same year, 17 Laurel Center children were used to study thyroid hormone metabolism in children. The children were injected with thyroxin mixed with radioactive iodine to aid doctors in tracing a body process. As you can see, there was a clear pattern of using innocent children who had no way of protecting themselves.
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#3   hildegardfan   10:43:45 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Was möchte uns…
der Schreiber hier mitteilen?!?
Natürlich finden viele Edelkatholiken bedauerlich, wenn sich gläubige Christen einander die Hände reichen, egal ob Protestant, Katholik, Orthodox oder sonst was.
Aber gelebtes Christentum läßt keinen Platz für Intoleranz und Ablehnung.
Die, die Heute die Protestanten, Orthodoxen oder alle anderen verdammen, sind genauso verdorben wie die, die Jesus verdammten und verfolgten.
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#2   Domenico Tuttisanti   10:40:54 | Donnerstag, 18. Juni 2009
John-„Boy“
„…wurde mir eingeschärft…“
Sehr bequem, andere für sich denken zu lassen. Lächerlich aber, wenn es genau die tun, die sich sonst so viel zugute halten auf ihr eigenes und angeblich fundiertes Urteil und – natürlich – das berühmte „sapere aude!“
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#1   John-Boy   10:27:25 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Meine Meinung
Schon als Ministrant wurde mir eingeschärft, dass diese Nazi-Sekte gefährlich ist. In jeder Hinsicht. Jeder normale Katholik weiß das. Andere interessieren sich eh nicht für den Mittelalter-Verein. Wäre nur schön, wenn es jetzt wieder ruhiger um die Sekte wird. Sollen die doch weihen, wen sie wollen. Der eine oder andere verblendete Geschäftsmann finanziert den Wahnsinn schon. Gehirnwäsche machts möglich.
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