(kreuz.net) Die Pfarrei Sankt Benno im Münchner Stadtteil Neuhausen – benannt nach dem Bistumspatron –
ist Stolz auf ihre angebliche Fortschrittlichkeit.
Neuhausen befindet sich im Zentrum von München.
An verschiedenen Schriftenständen in der Pfarrei wirbt die Gemeinde für die von den Bischöfen ausdrücklich
abgelehnte Organisation ‘Donum Vitae’.
Diese stellt schwangeren Müttern Beratungsscheine aus, die vom
deutschen Staat für die Durchführung einer legalen Kinderabtreibung anerkannt werden.
Die Pfarrwebseite und die Pfarr-Mitarbeiter
Auf Anfragen
teilt der Pfarrer von Neuhausen, Hw. Ludwig Sperrer, mit, daß es besser sei, wenn wenigstens ein Kind
gerettet als wenn dieses auch noch abgetrieben würde.
Diese Meinung kann man in der Erzdiözese München
und Freising oft hören.
Dieser Kirchensprengel mußte in der 25jährigen Amtszeit des inzwischen emeritierten
Erzbischofs, Friedrich Kardinal Wetter, eine Art Stillstand im Glaubensleben erfahren.
Ein kürzlich
erschienener Pfarrbrief von Sankt Benno beinhaltet eine Stellungnahme zu der in altliberalen Kreisen sogenannten
„eucharistischen Gastfreundschaft“.
Diese Bezeichnung meint die wahllose und unvorbereitete Aushändigung
der Heiligen Kommunion an Nichtkatholiken.
Ein gewisser Karl-Heinz Albrecht macht sich im Pfarrbrief
zu dem Thema Gedanken.
Er stellt die Lehrmeinungen der Katholischen Kirche und der Evangelischen Gemeinschaft
gegenüber und kommt zu dem Schluß:
„Häufig konnte ich beobachten, daß Menschen aus der katholischen
und evangelischen Kirche sich ungeachtet der Lehrmeinung eingeladen fühlen, gemeinsam zum Tisch des Herrn
zu gehen.“
In der von vielen Gläubigen gewünschten, jedoch offiziell „noch nicht“ möglichen eucharistischen
Gastfreundschaft werde von vielen „ökumenisch engagierten“ Christen die „entscheidende Möglichkeit“
gesehen, daß wir Christen ein Zeichen der Einheit und Versöhnungsbereitschaft für unsere Zeit und Welt
seien.
Viele faule Sprüche also – und keine theologische oder intellektuelle Durchdringung.
Es ist
offensichtlich, daß die Altliberalen die christliche Verantwortung für den Glauben durch eine gemütliche
Denkfaulheit ersetzt haben.
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40 Lesermeinungen
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@catholic Sie haben Recht, dass die Kirche zwar lebt, aber nicht mehr katholisch ist. In München brauchen
Sie nur durch die Pfarrein springen und das Angebot lesen. 90% hat doch nichts mehr mit Gott und mit den
Sakramenten zu tun. Jeder andere Verein bietet doch mittlerweile dasselbe. Aufwachen Freundchen !!! Es
ist fatal, dass manche immer noch den Schlaf in den Augen haben. Wenn 73% der Bundesbürger mit Pfingsten
nichts mehr anzufangen wissen und Sie dann so eine Lüge verbreiten, dann müssen Sie selbst merken, dass
die Kirche Münchens sich nur noch als Institution aufrechterhalten lässt. Erzbischof Marx wünsche ich
Kraft und Ausdauer, da er nun den Augiasstall bereinigen muss!
Einen solchen Schmarrn, wie Lukas Meher, ihn verbrät, kann man vergessen. Und den Rest verstaubter Bigottisten
dazu. Die Kirche lebt in München und in ganz Bayern. Deo gratias :(3
Eine Erzdiözese als schwerkranke Patientin Es braucht dringend viel Gebet und verschiedene Heilmittel
für die bekanntermaßen schwerkranke Erzdiözese München! Einige Symptome dieser schweren Krankheit
(ein Kurzüberblick über die letzten Jahre): * Das christlich-heidnische Verbildungsangebot in gewissen
Bildungshäusern * Vielfacher priesterlicher und Oberlaien-Ungehorsam gegenüber dem Lehramt * Verbissener
Kampf mancher Priester gegen das Knien bei der hl. Wandlung und bei der hl. Kommunion * Mißbrauch des
Bußsakramentes durch einen Pfarrer, der öfter junge Leute zu zweit (!) zum Beichten dran nahm * Vereinzelte
(?) Bußandachten mit raffinierten Fehlformen am Ende, die den Gläubigen den Eindruck vermitteln, all
ihre Sünde seien jetzt vergeben (z.B. durch ein Kreuzzeichen vonseiten der Pastoralassistentin usw.)
* Ausgrenzung und Anfeindung nicht weniger glaubenstreuer Priester * Vielfacher Zwang von Erstkommunionkindern
und Ministranten zur Handkommunion usw. usf. O GOTT, KOMM DER SCHWERKRANKEN DIÖZESE ZU HILFE!
hildegardfan Das kann auf Dauer nicht gesund sein… Was solls ? Gesund werd ich wohl mein ganzes Leben
nicht mehr. www.youtube.com/watch?v=h7n9gMzMhZc&…
Was das Kirchenrecht über die Sakramentenspende vorschreibt can 844 CIC bestimmt: § 1. Katholische Spender
spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen; ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt
nur von katholischen Spendern Das ist die Grundlegung. 844 CIC enthält aber auch sehr engefaßte Ausnahmeregelungen:
§ 3. Katholische Spender spenden erlaubt die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung
Angehörigen orientalischer Kirchen, die nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben,
wenn diese von sich aus darum bitten und in rechter Weise disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige
anderer Kirchen, die nach dem Urteil des Apostolischen Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen
Lage sind wie die genannten orientalischen Kirchen. § 4. Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem
Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden
katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der
katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können
und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden
und in rechter Weise disponiert sind. Das Ekel vom Klatsch-Klo (claris clonia) nannte auch §2, doch geht
es darin gar nicht um Sakramentenspende eines Katholiken, sondern um Empfang. Aber um so etwas zu bemerken
oder can 844CIC zu verstehen, reicht es bei dem Ekel vom Klatsch-Klo nicht.
Nun, werter defendor (immer noch unverteidigt?), an der selektiven Wahrnehmungsstörung scheinen eher
Sie zu leiden, denn 1° schrieb ich, daß den Genannten die Kommunion nach Erfüllung der zu erfüllenden
Bedingungen gespendet werden darf. Und außerdem hat can. 844 in meinem Kodex noch die §§ 4 u. 5, die
Sie anscheinend ausgeblendet haben: „§ 4. – Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs
bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese
Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden
Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten,
sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert
sind.“ „§ 5. – Für die in den §§ 2, 3 und 4 genannten Fälle darf der Diözesanbischof bzw. die Bischofskonferenz
nur nach Beratung zumindest mit der lokalen zuständigen Autorität der betreffenden nichtkatholischen
Kirche oder Gemeinschaft allgemeine Bestimmungen erlassen.“
#31 Paulaner † 15:23:55 | Donnerstag, 18. Juni 2009
So sicher bin ich da nicht, was den Abfall vom Glauben betrifft. JungeFREIHEIT-Leser: @Paulaner Der beste
Beweis, dass die Menschen vom Glauben abgefallen sind Ich bin zufällig drauf gekommen, weil der Fernseher
neben mir eine Sendung darüber gebracht hat. Und das hat mir gefallen: totales Schweigen, kein Ausschütten
der Vergangenheit, kein Palaver in der Gruppe über die Lebensplanung, nichts von dem üblichen 68er Soziologie-
und Psychologie – Amateurkram. Die reden ja nicht über asiatische Götter sondern sie nutzen nur die
„Physik“ und die uralten medizinischen Erkenntnisse (4000 Jahre alt, ich habe mich auch damit beschäftigt),
Klangschalen = Glocken usw. Das ist sehr nahe der mittelalterlichen Klosterwelt und ohne Indoktrination.
Wenn Franz v. Assisi davon gewußt hätte, dann hätte er das genutzt, vermute ich.
#29 Paulaner † 14:15:32 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Franziskaner in Ditfurt (BY), Der Spielmann Gottes JungeFREIHEIT-Leser: Tanz am Sonntag Das funktioniert
ohne Quatschen …ditationshaus-dietfurt.de/hp363/Gruppen.htm: T’ai Chi Gruppe. Ist mir egal, wer da
an die Decke geht.
In der Tat…@JungeFREIHEIT-Leser …ist im Zuge der Ungehorsams-Lawine das allerheiligste Altarsakrament
oft zu einer „besseren Wellness-Uebung“ herunter dekliniert worden ! Ohne Vorbedingungen und unverbindlich
wird „JEKAMI“-Stimmung verbreitet ( Jeder Kann Mitmachen ), also ob es sich beim Empfang der heiligen
Kommunion – dem LEIB CHRISTI – um einen „Gebrauchsartikel“ zur egomanistischen „Selbtverwirklichung“ handeln
würde ! Die unfassbaren liturgischen Missstände sind nicht mehr hinnehmbar ! Es ist auch an der Zeit,
dass diejenigen sich vehemnt zu Wort melden, die bislang von einer angeblichen „Mehrheit der Katholiken“
an den Rand gedrängt und als „überholt“ verunglimpft worden sind. Die Rede ist von den treu zur reinen
Lehre der Heiligen Mutter Kirche stehenden röm. Katholiken ! Daher ist es unabdingbar, üble liturgische
Missstände ( und nicht nur diese ) den zuständigen Bistumsleitungen an zu zeigen, auch wenn bei Einigen
dies „nicht gut ankommen“ sollte ! Lange genug haben modernistische Ungehorsams-Gruppierungen nach Gutdünken
die reine Lehre der Heiliigen Mutter Kirche entstellt und sind daran, sie gar noch als „Rädchen“ in die
unsägliche – freimaurerische angezettelte – „Weltreligion“ ( „Weltethos“ ) eingliedern zu wollen ! Daher
ist jeder gläubige röm. Katholik, dessen Herz für die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche schlägt
aufgefordert gegenüber diesen unfassbaren Missständen auf zu begehren und Stellung für die reine Lehre
der Heiligen Mutter Kirche zu beziehen ! www.gloriapolo.ne…
@lateiniheini und andere, die meinen, die Nichtkatholiken können ohne weiteres zur Kommunion gehen Erstens:
Die Protestanten sind deswegen Protestanten, weil sie die Realpräsenz von Jesu in der konsekrierten Hostie
ablehnen. Warum um Himmels willen wollen sie dann doch an so einem – nach eigener Auffassung – Götzendienst
teilhaben? Zweitens: Es ist nicht die Entscheidung von Papst oder Synode oder wer auch immer, sondern
der Apostel Paulus mahnt uns: 1Kor. 27 Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn
trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll
er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass
es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt. Deswegen sind unter
euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen. Ich würde mich also an den Krankheiten,
sogar am Tod eines nichtkatholischen Mitchristen mitschuldig machen, wenn ich ihn nicht mahnen würde:
die heilige Kommunion ist nicht Abendmahl, sondern etwas unendlich mehr. Und der würdige Empfang von
dieser ist eben nur unter den bekannten Voraussetzungen möglich: 1, Akzeptieren von den katholischen
Glaubenswahrheiten 2, Gnadenstand, also Beichte (nur bei einem kath. Priester), Absolution, Reue.
@clarissa colonia…tun Sie es mit Absicht…? …oder wollen Sie schlicht „sehen“, was Ihnen beliebt ?
Der von Ihnen erwähnte Codex 844…im Wortlaut : –--- Can. 844 – § 1. Katholische Spender spenden die
Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen; ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur von
katholischen Spendern; zu beachten sind aber die Bestimmungen der §§ 2, 3 und 4 dieses Canons sowie
des ⇒ can.861, § 2. § 2. Sooft eine Notwendigkeit es erfordert oder ein wirklicher geistlicher Nutzen
dazu rät und sofern die Gefahr des Irrtums oder des Indifferentismus vermieden wird, ist es Gläubigen,
denen es physisch oder moralisch unmöglich ist, einen katholischen Spender aufzusuchen, erlaubt, die
Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung von nichtkatholischen Spendern zu empfangen,
in deren Kirche die genannten Sakramente gültig gespendet werden. § 3. Katholische Spender spenden erlaubt
die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung Angehörigen orientalischer Kirchen,
die nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten
und in rechter Weise disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil
des Apostolischen Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen
Kirchen. –--- Bitte keine eigenmächtigen Verdrehungen des Kirchenrechtes ! www.gloriapolo.net/
Stephanus Man sollte alles was man im Leben macht auch beherrschen. Mundkommunion mit rausgestreckter
Zunge? Haben sie das schon mal irgendwo gesehen? HBR hat noch nie etwas gesehen, weil es eine blinde Giftqualle
ist, mit harmlosen, weil licht vernichtbaren Lügenstacheln!
Die Seilschaften/„Bruderketten“ Die Europäische Freimaurer‑Zeitung European Masonic Review vom April
1964 schreibt. „Ich nenne unter vielen anderen bloß den Rotary-Club, den Round Table Club, … Es sind
abgezweigte junge Schößlinge, die vom alten Stamm der Freimaurerei herkommen.„Wenn sogar eine Freimaurerzeitung
das zugibt, sollten die Pfarrer,Bischöfe und Prediger im Rotary-Club bzw. Lions-Club ihren Gläubigen
nicht länger weismachen, daß ihr Club mit Freimaurerei nichts zu tun habe.Ein Veranstaltungsprogramm
aus Idar‑Oberstein zeigt die rege Zusammen arbeit zwischen Rotariern, Lions, Round Table, Kiwanis und
Freimaurerlogen („Ball der Serviceclubs 1993“)Das Magazin Code veröffentlichte in seiner Ausgabe 1/1998
auf Seite 47: „Rotary International wurde im Auftrage der B’nai B’rith Loge vom Hockgradfreimaurer P.
Harris 1905 in Chicago gegründet“. Gleiches Magazin schreibt: „Lions International ist ebenfalls eine
aktive Unterorganisation der Weltfreimaurerei. Im Auftrage der Söhne des Bundes, wie man die B’nai B’rith
Loge auch nennt, wurde Lions International 1919 in Chicago gegründet.“
#20 Stephanus 13:24:11 | Donnerstag, 18. Juni 2009
HBR da verwechseln sie wohl was???? Man kann ja bei allem das Negative hervorkehren! So auch bei der Spendung
der Heiligen Kommunion. Man sollte alles was man im Leben macht auch beherrschen. Mundkommunion mit rausgestreckter
Zunge? Haben sie das schon mal irgendwo gesehen? Wahrscheinlich, sonst würden sie das hier nicht schreiben.
Aber es gibt viele Lehrbeispiele die ein vollkommenes Bild der Mundkommunion zeigen. Aber letztendlich
geht es darum nicht! Der Unterschied zwischen Mundkommunion und Handkommunion liegt nicht so sehr in der
Form und der Haltung die diese verlangt (das auch). Der Unterschied liegt doch wohl hauptsächlich in
der Grundeinstellung des Menschen! Mundkommunion: Ich der unwürdige (kniend mache ich mich „klein“ vor
dem Allmächtigen Gott) Mensch der gar kein Recht auf diese Gnadengabe hat, bekomme diese Gnadengabe gereicht.
Dazu im Gegensatz die Handkommunion: Ich habe ein Recht darauf und hole mir was mir zusteht! Wir brauchen
das hier nicht ausgedehnt zu erörtern. Gehen sie mal in einen gut besuchten Pfarrgottesdienst + beobachten
einmal ihre Mitmenschen beim Empfang der Heiligen Kommunion (?) Da sehen sie wes Geistes Kind wer ist!
Hier hätte jeder Priester die Pflicht, darauf hinzuweisen, daß Gottesraub eine Todsünde ist! Die Heilige
Beichte ist die Chance! Und die regelmäßige Beichte ist neben dem Ritual auch eine Erleichterung für
unseren hirnigen Langzeitspeicher Wir löschen + bereinigen unseren PC meist täglich. Wir reinigen unseren
Körper! Warum nicht unsere Seele?
@Krak des Chevaliers: Der Erzbischof (Kardinal ist ernoch nicht !) weiss doch vieles nicht wirklich. Er
sieht aber so nach und nach, dass sein Vorgänger ein Schludrer war. Vieles wurde einfach so hingenommen
und jetzt ist die Empörung gross, da der Erzbischof mit seinem Zukunftsforum das Spirituelle herausfordert
und weniger das „Machen“ in der Kirche.
Was sagt denn der Herr Kardinal… … zu solchen Vorkommnissen? Dabei dürfte jedem klar sein, dass die
angesprochene Pfarrei mit ihren antikatholischen Aktivitäten nicht allein dasteht. Wenn die Bischöfe
nur halb so entschlossen gegen Pfarreien und Pfarrer vorgehen, die sich einen Dreck um die katholische
Lehre scheren, wie sie gegen die katholische Piusbruderschaft zu Felde ziehen, dann wäre viel gewonnen.
Auch das Bistum Linz lässt in diesem Zusammenhang herzlich grüßen.
CDU Heini Von einem Protestanten, der die Internationale singt und das Horst Wessel Lied anklingen lässt,
muss sich hier niemand was sagen lassen,was katholisch ist. Geh spielen in deine Etikettenschwindel-Partei.
@hildegardfan „Aber gelebtes Christentum läßt keinen Platz für Intoleranz und Ablehnung.“ Christentum
lässt keinen Platz für Relativismus und einer falschen Toleranz. Wie sagte doch der Erzbischof von München
und Freising bei der Pfingstpredigt? Ich zitiere: „Ökumene und interreligiöser Dialog hat nur dann Sinn
und bringt die erforderlichen Früchte, wenn wir uns nicht verstecken und unseren Glauben selbtsbewusst
anzeigen. Das Duckmäusertum leistet der Ökumene keinen Dienst.“ Ich bin mir sicher, dass beim 2. Ökumenischen
Kirchentag der Erzbischof seine Augen drauf hat und wenn es Zuwiderhandlungen gibt, werden die Ungläubigen
Priester rausgeworfen wie er es damals in Trier bei „Gotthold Hassenhüttl“, den Sektierer getan hat.
@Jungpriesti: Ich gebe Ihnen Recht. Leider merken diese Personen erst gar nicht, dass sie der ÖKUMENE
einen wahren Bärendienst erweisen. Es ist unmöglich zu glauben, dass durch Ungehorsam die Kirche einig
werde !
n.e. Landonanist Lieber ein wenig denkfaul oder zur Not auch mal blind, anstatt einem sich selbst als
„katholisch“ bezeichnenden Uraltglauben hinterherhinken, der in Wahrheit nur eine Sektiererei ist. Vielleicht
wäre für dich ja die heilige Inquisition etwas
„Es ist offensichtlich, daß die Altliberalen die christliche Verantwortung für den Glauben durch eine
gemütliche Denkfaulheit ersetzt haben.“ Gnadenschuss für HBR – bitteschön! Seine körperlichen Behinderung,
u.a. ist er ja leider Blind , mögen ja noch erträglich sein. Seine geistige Verfaultheit aber macht
ihn lebensunfähig. Man möge ihn erlösen Da er ja selbstbezeugter Freund der Todesstrafe ist, wird
er sein Leben gerne aufgeben!
#10 lateiniheini 11:44:17 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nun gut! „Häufig konnte ich beobachten, daß Menschen aus der katholischen und evangelischen Kirche sich
ungeachtet der Lehrmeinung eingeladen fühlen, gemeinsam zum Tisch des Herrn zu gehen.“ Ganz recht! Eine
Einladung unseres Herrn Jesus Christus auszuschlagen, ist belastender und sündiger, als irgendeine Lehrmeinung
irgendeiner Kirche zu übergehen! In der von vielen Gläubigen gewünschten, jedoch offiziell „noch nicht“
möglichen eucharistischen Gastfreundschaft werde von vielen „ökumenisch engagierten“ Christen die „entscheidende
Möglichkeit“ gesehen, daß wir Christen ein Zeichen der Einheit und Versöhnungsbereitschaft für unsere
Zeit und Welt seien. Ganz recht! In meiner Familie wird die Einheit gepflegt! Also treten wir auch gemeinsam
zum Tisch des Herrn, weil Jesus Christus uns einlädt! Viele faule Sprüche also – und keine theologische
oder intellektuelle Durchdringung. Als faule Sprüche ohne theologische und intellektuelle Durchdringung
empfinden wir die theologischen Spitzfindigkeiten von Traditionalisten, die 1. kein Mensch versteht und
nachvollzieht und 2. in keinem engeren Zusammenhang mit Jesus Christus zu stehen scheinen! gemütliche
Denkfaulheit Meinetwegen nennt es so! Dann nennen wir das Verhalten der anderen eben „arrogante Anmaßung“!
Nun, werter defendor (immer noch unverteidigt?), can. 844 CIC regelt aber, conditionibus implendis impletis,
daß die Eucharistie gespendet werden darf an: 1° – Katholiken 2° – Orientalen 3° – Orthodoxe 4° –
nichtkatholische Christen. Das ist die Lehre der Kirche und nicht Ihr privatkatholisches Gefasel.
#8 Jungpriesti 11:11:30 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Ökumene Wenn jemand währlich Ökumene betreiben will, so ist es der falsche Weg einfach so zu tun, als
ob „alle“ christlichen Glaubensrichtungen gleich wären und jedem den Leib unseres Herrn Jesus Christus
zu geben. Wir glauben und bekennen Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament, der evangelische Christ
tut dies nicht! Wir sehehn, es muss an einer grundlegenderen Seite gearbeitet werden – das Verständis
der Eucharistie. Es kann nicht sein, dass jeder glaubt über Chrsitus frei verfügen zu können und die
„Hostie“ (Christus) weiterschenkt. Wichtiger, für den überzeugten Katholik, ist das Gebet um die Bekehrung
(die Mission) aller zum katholischen Glauben.
defendor – in Ehrfurcht ( knieende Mundkommunion !) empfangen lässt ! Mundkommunion und Ehrfurcht? Was
bitte ist an der überkommenen Mundkommunion ehrfürchtig? Etwa die herausgestreckte Zunge? Nein, die
Handkommunion ist wesentlich ehrfürchtiger und ansehnlicher.
Wer beginnt… …das allerheiligste Altarsakrament als unverbindliche „Einladung“ an Jedermann / Jedefrau
vor zu gaukeln, der verfehlt sich schwer am LEIBE und BLUTE CHRISTI ! Der Empfang der heiligen Kommunion
ist niemals „allen“ zugänglich sondern steht alleine gläubigen röm. Katholiken – im Stande der Gnade ! –
zu! Jegliche andere Verlautbarungen sind bewusste Streuung von Lügen ! Die konsekrierte heilige Hostie
ist kein profanes „Brot“ und auch kein ebenso profanes „heiliges Brot“… es ist nicht ein blosses „Sich
erinnern“… die heilige Kommunion ist nicht ein blosses profanes „Mahl-Halten“ oder im luftleeren Raum
stehende „Danksagung“… Die konsekrierte hl. HOSTIE ( OPFER-Gabe !) ist DER LEIB UND DAS BLUT, DIE SEELE
UND DIE GOTTHEIT unseres Herrn und Gottes JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes GOTTES…
ER, der seit Ewigkeiten am Herzen des Vaters ruht ist aus Seiner Ewigen Herrlichkeit herabgestiegen und
ist – empfangen vom Heiligen Geiste, geboren von der Jungfrau Maria – Fleisch geworden zur SÜHNE der
SÜNDEN der Welt ! Wir empfangen in der heiligen Kommunion unseren Schöpfer, Erlöser und Heiliger…
das ALLERHEILIGSTE… den LEIB und das BLUT CHRISTI! Alleine die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche
führt die Seelen zu jenem Gnadenleben, das dieses Mysterium der LIEBE GOTTES – das allerheiligste Altarsakrament –
in Ehrfucht feiern lässt und die heilige Kommunion – den LEIB CHRISTI – in Ehrfurcht ( knieende Mundkommunion
!) empfangen lässt ! www.gloriapo…
Hildegardf. Nur mal so nachgefragt: Wo genau war davon die Rede, dass jemandem der Handschlag verweigert
werden solle und dass Verdammungsurteile ausgestoßen würden? Kann es sein, dass Sie grundlegende Fragen
der Dogmatik mit einfachen Umgangsformen verwechseln? Glauben Sie im Ernst, dass die Zulassung zur Hl.
Eucharistie eine Frage des „Gefühls“ sein kann, wie es ja im Text heißt…???
Secret Cold War Experiments Performed on our Children my.dmci.net/~casey/ CIA personnel were not opposed
to working with Nazi doctors who had proven to be proficient in breaking the mind and rebuilding it. Retarded
children at D.C. Children’s Center in Laurel in a section called the District Training School were used
as human guinea pigs for both private industry and the government. Among the experiments, was the testing
of NeoBazine a diet pill commonly referred to as „rainbow pills.“ They contained thyroxin, which caused
tremors, nervousness, insomnia, and tachycardia. It was being tested for its safety and efficiency. In
October 1964 the FDA found that the drug was not safe for use. In 1962 the children were again used to
test a drug for skin diseases, which doctors strongly suspected caused serious side effects to the human
liver. More than half the children tested suffered some liver dysfunction. Eight were admitted to D.C.
General Hospital for intensive care. That same year, 17 Laurel Center children were used to study thyroid
hormone metabolism in children. The children were injected with thyroxin mixed with radioactive iodine
to aid doctors in tracing a body process. As you can see, there was a clear pattern of using innocent
children who had no way of protecting themselves.
#3 hildegardfan 10:43:45 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Was möchte uns… der Schreiber hier mitteilen?!? Natürlich finden viele Edelkatholiken bedauerlich,
wenn sich gläubige Christen einander die Hände reichen, egal ob Protestant, Katholik, Orthodox oder
sonst was. Aber gelebtes Christentum läßt keinen Platz für Intoleranz und Ablehnung. Die, die Heute
die Protestanten, Orthodoxen oder alle anderen verdammen, sind genauso verdorben wie die, die Jesus verdammten
und verfolgten.
John-„Boy“ „…wurde mir eingeschärft…“ Sehr bequem, andere für sich denken zu lassen. Lächerlich
aber, wenn es genau die tun, die sich sonst so viel zugute halten auf ihr eigenes und angeblich fundiertes
Urteil und – natürlich – das berühmte „sapere aude!“
Meine Meinung Schon als Ministrant wurde mir eingeschärft, dass diese Nazi-Sekte gefährlich ist. In
jeder Hinsicht. Jeder normale Katholik weiß das. Andere interessieren sich eh nicht für den Mittelalter-Verein.
Wäre nur schön, wenn es jetzt wieder ruhiger um die Sekte wird. Sollen die doch weihen, wen sie wollen.
Der eine oder andere verblendete Geschäftsmann finanziert den Wahnsinn schon. Gehirnwäsche machts möglich.