(kreuz.net) Im Koalitionsvertrag der derzeitigen Bundesregierung steht ein folgenschwere Satz, der als
Richtschnur für die politischen Ziele gilt und das derzeitige Handeln auf allen politischen Ebenen sichtbar
macht:
„Kinder dürfen künftig kein Hemmnis mehr sein für Beruf und Karriere.“
Das ist der Grund,
warum alle Gesetzesänderungen, Neuvorlagen und Entscheidungen in Deutschland heute gegen die Familie,
gegen Kinder und gegen die Ehe als natürlicher Partnerschaftsform entschieden werden.
Alles geht zugunsten
der Erwerbstätigkeit der Frau, die den volkswirtschaftlichen Nutzen stärken und den Facharbeitermangel
und die Weltkrise auffangen soll.
Deshalb braucht man die Fremdbetreuung in Kinderkrippen. Dabei wird
nicht gefragt, wie es den Kleinen seelisch geht und welche enormen Risiken durch Fremdbetreuung auf sie
zukommen.
In Matthäus 18, Vers 6, finden wir die Worte Christi, die eindeutiger nicht ausfallen könnten.
Er spricht über die Kinder und ihr Wohlergehen:
„Wer aber einem dieser Kleinen, die an mich glauben,
Ärgernis gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft
würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“
Es ist, als ob der Gottessohn auch die heutige Zeit im Blick
hatte, wenn er anfügt:
„Weh der Welt der Ärgernis halben. Es muß ja Ärgernis kommen. Doch weh’ dem
Menschen, durch den Ärgernis kommt.“
Ich möchte noch einmal den Satz aus dem Koalitionsvertrag unserer
derzeitigen Bundesregierung dagegenhalten: „Kinder dürfen künftig für Beruf und Karriere kein Hemmnis
mehr sein“.
Deswegen müssen die Frauen ran, und zwar alle. Sie sollen arbeiten gehen und ihre Beiträge
selber bezahlen, ebenso ihre Steuern – um den kranken Staat zu stützen.
Sie sollen dem billionenschwer
verschuldeten Staat nicht zur Last fallen, indem sie zu Hause bleiben und sich nur um ihre Kinder und
den Haushalt kümmern. Auch der Gesellschaft dürfen sie nicht zur Last fallen.
Sie dürfen in dieser
bienenfleißigen, erfolgsorientierten Welt keine Schmarotzer sein – oder, wie die Bundesfamilienministerin
es im siebten Familienbericht 2006 formulierte, „hedonistisch in den Tag hinein leben“.
Rente gibt’s
für diese Hausmuttchentätigkeit selbstverständlich auch keine.
Außerdem sind die Frauen billige Arbeitskräfte.
Sie verdienen immer noch 23 Prozent weniger Geld als ihre männlichen Mitbewerber.
Und die Kinder? Deutschlands-
und Europas Zukunft? Kaum jemand erkundigt sich nach ihrem Wohlergehen.
Ihre natürlichen Bedürfnisse
nach Nähe, Liebe und Geborgenheit, die sie durch die von der Natur ausgesuchten Person, die Mutter, erhalten,
werden bei den staatspolitisch ausgerichteten Dringlichkeiten nicht berücksichtigt.
Die zum Teil verheerenden
Folgen der Trennung von Mutter und Kleinkind sind durch internationale Studien wissenschaftlich längst
belegt.
Die Entwicklung für das weitere Leben von Krippenkindern nimmt einen schwierigeren Verlauf.
Das Risiko für persönliche Probleme steigt. Darüber müssen wir auch nicht mehr diskutieren. Wir wissen
es.
Wer also sagt, daß wir für das Berufsleben belastungsfähige, junge Menschen brauchen, muß wissen,
daß wir die dafür nötigen Menschen nicht in Kinderkrippen heranziehen.
Sie stammen einzig und allein
aus natürlichen, stabilen Familien, in denen Liebe, Zuwendung, auch Disziplin und Zuverlässigkeit, Rücksichtnahme,
Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl erlernt und für das ganze Leben vermittelt werden.
Vielleicht
sollten wir uns dazu das Zitat des einstigen, kommunistischen Kommissar für Erziehung in der damaligen
Sowjetunion, Anatoli Lunacharski († 1933), ansehen, die er vor fast hundert Jahren niederschrieb:
„Unsere
Aufgabe ist die Zerstörung der Familie und die Ablösung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder.
Wenn
wir in unseren Gemeinschaftshäusern gut vorbereitete Abteilungen für Kinder organisiert haben, ergibt
es sich zweifellos, daß die Eltern ihre Kinder von allein dorthin senden werden, wo sie durch medizinisch
und pädagogisch qualifiziertes Personal überwacht sind.
Dadurch werden zweifellos Ausdrücke wie »meine
Eltern« oder »unsere Kinder« immer weniger gebraucht werden und durch Begriffe wie die Alten, die Kinder,
die Säuglinge ersetzt werden.“
Es ist hoffentlich nur ein Zufall, daß in unserer Verfassung vertraute
Begriffe wie „der Mensch“ inzwischen durch „die Person“ ersetzt wurden.
Michael Gorbatschow nahm in seinem
Buch „Perestroika“ zu den sowjetischen Familienmaßnahmen, die den Staat jahrzehntelang veränderten,
deutlich Stellung. Er schrieb:
„Wir haben erkannt, daß viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder
und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung
familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden.
Dies
ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann
in allen Bereichen gleichzustellen.
Mit der Perestroika haben wir angefangen, auch diesen Fehler zu überwinden.
Aus diesem Grund führen wir jetzt in der Presse, in öffentlichen Organisationen, bei der Arbeit und
zu Hause hitzige Debatten über die Frage, was zu tun ist, um den Frauen zu ermöglichen, zu ihrer eigentlichen
weiblichen Lebensaufgabe zurückzukehren.“
Die Autorin ist ehemalige Nachrichtensprecherin des ‘Norddeutschen
Rundfunks’. Der Text ist Teil eines Vortrages, den sie am 16. Mai 2009 in Frankfurt am Main hielt.
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@Paulaner Frauen vergeuden nicht unnötig Energie für kriegerische Rangkämpfe Seit den brustlosen Amazonen
ist das so und keiner weiß, wie sie herkamen.
Frauen vergeuden nicht unnötig Energie für kriegerische Rangkämpfe DJM: In meinem beruflichen Umfeld
arbeitet keine einzige Frau als Manager. Frauen sind allgemein weniger belastbarer und wenn dann eben
„nur“ als Mutter. Um die Nachkommenschaft gehts. und sie sind daher nicht für die ganz doofen, „soldatischen“
Kämpfe auf Leben und Tod geeignet.
@caritatem heute bin ich drei Stunden lang gerudert und ich fühle mich sehr gut. Danke der Nachfrage.
Quatsch dürfen Sie von mir nicht erwarten, drei Minuten vor Mitternacht. Gute N8
@caritatem Ich als Mann sage,das Frauen die besseren Männer Manager sind. Nein, sind sie nicht. Männer
sind allgemein geschäftiger als Frauen. Ausnahmen gibt es immer, evolutionärer Art und Weise. Übrigends
bin ich Manager und brauche mir von Ihnen darüber nicht das Maul zerreissen, wer wo und wie was besser
wäre. Schönen Abend.
@Matthäus drei Vor allem die, die die Früchte der Arbeit der anderen einkassierten. Für die Frauen
blieb ja nix übrig. Die mussten „um Gotteslohn“ schuften. Um welchen Lohn haben die Männer geschuftet?
Lange noch vor den Frauen. Arbeitseinteilung anstelle von Teilung an und für sich. Es ging um Teamarbeit.
Bei einer Medaillie erzänzt eine Seite die Andere. Es wäre zu einfach, Frauen darin zu bevorzugen, dass
sie als Gebährerinnen im Plane Gottes vorgesehen sind zur Mutterschaft. Viele Frauen machen aus sich
eine Prima Donna und das braucht ein Mann keinesfalls zu würdigen.
#104 franziskus 20:13:44 | Sonntag, 2. August 2009
MühlsteinJesus? Nein, danke! Die Stelle Mt.18.6 kommt schon bei Mk 9,1 oder Lk 17,2 vor. Es ist nicht
verwunderlich, dass es die Exegeten bei solchen falschen Übersetzungen mit der Auslegung und Deutung
jener Stellen sehr schwer haben. Jesus kann eben niemandem geraten haben, einen Menschen mit einem Mühlstein
um den Hals zu ertränken, sondern er rief alle zur Liebe auf, wie er sie auch selbst praktiziert hat.
Man hat sich nicht gescheut, Jesus so grausame Worte in den Mund zu legen, wie z. B. auch bei den angeblichen
Worten über das „Schwert“ (Mt.10,34) Der Kirche ging es in erster Linie um Machtausübung und dann erst
um Jesus und seine Botschaft und Bedeutung. So spielt bei der Übersetzung stets die vorgefasste kirchliche
„Interpretation“ die wichtigste Rolle. Das hat ein Zitat des Exegeten JACOB KREMER deutlich gemacht.
@kreuzverhör @Biene Maja kreuzverhör: Biene Maja Der 3er will dich nur blödquatschen. (Hallooo, Angst
vor der Macht des geschriebenen Wortes?) >>…da wusste man noch,dass man als Mensch eben doch von anderen
abhängig ist,…<< Klar, wer nicht spurte bekam Prügel. Wahlweise von den Eltern, dem Ehemann … … denn
das was man ist,das ist man v.a durch andere … Vor allem die, die die Früchte der Arbeit der anderen
einkassierten. Für die Frauen blieb ja nix übrig. Die mussten „um Gotteslohn“ schuften. Das geht schon
durch die Prägung im Elternhaus los und setzt sich durch das ganze Leben hindurch fort. Klar, einmal
Untertan, immer Untertan. Das wenigste können wir selber bestimmen, … Ein wenig mehr als früher aber
schon und wer ist bereit das aufzugeben? Als man das von den Männern verlangte (Stichwort Gleichberechtigungsgesetz)
da schrie der katholische Klerus Zeter und Mordio und beschwor den Untergang des Abendlandes per Hirtenbrief.
Was passierte? Nix, ausser dass es vor allem den Frauen und Kindern besser geht, weil nicht mehr alle
so absolut abhängig sind von der Gnade der Männer. … eben weil wir Grenzen haben,der Mensch ist abhängig
von Anderen,weil er eben ein soziales Wesen ist und kein allein vor sich hinwerkelndes Atom. Ein wahres
Wort, allerdings brauchts dazu keine solitäre Machtstellung einzelner; das geht auch ganz wunderbar mit
SOLIDARITÄT. Aber das ist ja so ein sozialistisches Schimpfwort, das keiner hören will, der verlorener
Macht nachtrauert.
#102 Paulaner † 12:51:02 | Sonntag, 2. August 2009
Die Pfaffen/Theologen malen sich sogar den Teufel selber DJM: Wie hintergeht man die Erde Ihre verwirrende
OFF-TOPIC-Dialektik, DJM, ist (mir) zu oberflächlich. Da greif ich auf ein Bildchen eines Ihrer Kollegen
zurück: Baphomet de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:De…: Geiß oder Widder?
@kreuzverhör @Biene kreuzverhör: Biene Maja Der 3er will dich nur blödquatschen. Nö, ich sehe die
katholische Vergangenheit mit Grossfamilie nur nicht so schwarzbraun verklärt, wie sie, sondern so wie
sie war. Früher gab es die Großfamilie, … Nicht unbedingt. Da gab es deutlich mehr Streit, weil mehr
Menschen auf engem Raum zusammenleben mussten und der wurde dann oft auch gegen Kinder und Frauen mit
Prügeln ausgetragen. Sprich das „Familienoberhaupt“ ging mit Dresche für alle (teilweise sogar gegen
die eigenen Eltern im Ausgedinge!) dazwischen. Was daran „besser“ sein gewesen sein soll, ausser der Macht
für die Männer und die Pfarrer, frage ich mich noch heute. Früher herrschte ein anderes Menschenbild, …
Richtig! Das Bild vom Menschen als Untertan, entweder unter die Eltern, oder unter den Ehemann oder unter
die Kirche oder sonstige Potentaten. Am besten noch als Leibeigener; der hatte dann gar nix mehr zu sagen,
nur zu kuschen und zu malochen bis die Schwarte krachte. Für nix und wieder nix ausser der Obrigkeit;
(14. Juli 1789!). …da wollte sich nicht jeder „selbstverwirklichen“… Kleine Korrektur: da DURFTE sich
keiner selbst verwirklichen, sondern musste das Maul halten und gehorchen. Wahlweise den Eltern, dem Lehrherren,
dem Kompaniechef, dem Arbeitgeber oder dem Potentaten. Den Herrn Pfarrer nicht zu vergessen. War nicht
wirklich erstrebenswert dieser Zustand; ausser natürlich für die, die das sagen hatten.
#100 kreuzverhör † 10:42:23 | Sonntag, 2. August 2009
Biene Maja Der 3er will dich nur blödquatschen. Früher gab es die Großfamilie,da war die Chance nicht
allein dazustehen viel geringer,es gab mehr Zusammenhalt früher als heute.Früher herrschte ein anderes
Menschenbild,da wollte sich nicht jeder „selbstverwirklichen“da wusste man noch,dass man als Mensch eben
doch von anderen abhängig ist,denn das was man ist,das ist man v.a durch andere.Das geht schon durch
die Prägung im Elternhaus los und setzt sich durch das ganze Leben hindurch fort.Das wenigste können
wir selber bestimmen,eben weil wir Grenzen haben,der Mensch ist abhängig von Anderen,weil er eben ein
soziales Wesen ist und kein allein vor sich hinwerkelndes Atom.
„Kinder dürfen künftig für Beruf und Karriere kein Hemmnis mehr sein“. Auch für Männer hat der Tag
nur für 24 Stunden. Ein Manager mit einem 10 Stundentag und 80 Hotelübernachtungen im Jahr, kann sich
kaum um seine Familie kümmern, wenn man vom Finanziellen absieht. Einem chinesischen Wanderarbeiter geht
es noch schlimmer, der sieht Frau und Kind einmal im Jahr, beim Neujahrsfest. Ich frage mich, woher soll
die Motivation kommen, eigene Kinder in die Welt zu setzen, wenn man nur mehr Zahlmeister ist, und keine
Möglichkeit hat die Kinder nach den eigenen Wertmaßstäben zu erziehen, und an ihrem Leben und ihrer
Zukunft teilzunehmen. Meiner Meinung nach steckt hinter den Maßnahmen, die Frauen/Männer freundlicherweise
von der Kinderbetreuung zu entlasten, nur die Ideologie des Wirtschaftswachstums. Und die Merkel tönt
ja die ganze Zeit, dass wir mehr ‘Wachstum’ zur Lösung ‘unserer’ Probleme brauchen. Verständlich ist
diese Ideologie nur, wenn man unterstellt, dass die Politik und ihre medialen Mietmäuler einen Zeithorizont
von 10 Jahren haben, und nicht von Generationen, wie das bei traditionellen Gesellschaften der Fall ist.
Somit werden auch langfristige Entwicklungen, wie die Demografie oder der Zinseszinseffekt ausgeblendet.
Themen, wie Klimaerwärmung, radioaktive Hinterlassenschaften und Staatsverschuldung bezüglich unserer
Kinder, kommen in (irrationalen)Sonntagsreden vor, sind aber keine entscheidungsrelevante Aspekte der
Politik. Dieser Tanz um die goldenen Kälber Wirtschaftswachstum & Renditen ist in hohem Maße unchristlich,
ja areligiös.
@Biene M. Biene Maja: Emanzen das kommt von der Gleichberechtigung und jetzt müssen sie fleißig arbeiten …
Das hört sich ja fast so an, als wären die Mütter der Emanzen nur auf der faulen Haut gelegen und hätten
nie „fleissig gearbeitet“. Da muss ich Sie korrigieren Biene. Auch die Mütter der Emanzen haben fleissig
gearbeitet. Aber sie haben, im Gegensatz zu den heutigen Emanzen, dafür keinen Schilling und keine D-Mark
Lohn bekommen und keine eigene Krankenversicherung und keine eigene Rente gehabt. Weil die heutigen Emanzen
aber eigenes Geld verdienen müssen Sie auch: … brav Steuern zahlen … Richtig Biene! … und der Preis
der dafür ist dass sie im Alter vielleicht alleine dastehen Und das war in dem von Ihnen bevorzugten
System, in dem die Frauen umsonst arbeiten musten, nicht möglich? Gab es früher einfach keine alleinstehenden
Frauen? Also ich kann mich noch gut an die „vor-Emanzen-Zeit“ erinnern, die hier alle so zurück sehnen.
Da gabs sehr wohl alleinstehende alte Frauen. Ihr „gegen-Emanzen-Konzept“ schütz keineswegs vor Alterseinsamkeit,
Biene. weil fast keine Bindung entstehen kann innerhalb der Familie Das konnte früher auch schon so sein.
Eine katholische Familie bedeutet nicht automatisch starke Bindungen. Dazu brauchts schon mehr als nur
Sonntags in die Kirche gehen und ja nicht unter den Augen des Pfarrers sündigen.
@Paulaner: Die ach so schöne Zeit der Tradition! Seit welchem Jahrhundert ist es denn normal, dass der
Mann zur Arbeit aus dem Haus geht? Ausgezeichnete Frage! Zumal es ein Haus bzw. eine Wohnung gibt, mußte
er es wohl unweigerlich tun. Aber was ist mit denen, die keine Bleibe haben? Ich meine nicht Männer,
sondern Obdachlose Menschen überhaupt. Eine Mietwohnung kann sich nur der leisten, der mind. die dreifache
Miete vorstreckt und mit der Sozialhilfe geht es nicht. Eine Alternative wären Gemeindewohnungen udgl.,
aber die Wartezeit ist selbst in Notfällen kritisch lange. So muß ein Obdachloser solange auf der Strasse
betteln, bei jedem Wetter, um sich irgendwie die tägliche Miete in einem günstigen Hotel finanzieren
zu können und bei den Preisen, die sich ein Obdachloser leisten kann, stehen ihm gerade mal Stundenhotels
zur Auswahl. Echt derb ist das. Die Leute haben heute einfach keine Visionen mehr und das stimmt mich
unheimlich traurig. Seit wann gehen überhaupt die Kinder täglich in die Schule? Seit Maria-Theresias
Zeiten… Was die Leute da lernen, ist für die Wirtschaft gut, aber für das Seelenheil des Einzelnen
unzulänglich. Meine Mutter hat noch von der Sonntagsschule erzählt! Seit wann kann sich eine Ehefrau
eine eigene Rente ansparen? Ebenso eine sehr gute Frage, Paulaner. Wie hintergeht man die Erde?
Die Herren Priester meinen zwar, anstatt der Gläubigen denken zu müssen aber für Seelsorge, für direkten
Umgang mit uns, sie durchwegs zu vornehm. Compassion: wenn die Frau in geordneten familiären Verhältnissen
lebt,hat sie gar keine Zeit zu arbeiten.Sie wird dann eine große Kinderschar haben,die versorgt werden
muß. o^/ Buttenscheiben-Dampfplauderer! Ihr gehört selber zu 8 Stunden schwerer, körperlicher Arbeit
verdonnert. Nur damit eure Hände eine richtige Abnutzung erfahren. Das allerding könnte euch früher
geschehen alls ihr meint.
@Papst Petrus,wenn die Frau in geordneten familiären Verhältnissen lebt,hat sie gar keine Zeit zu arbeiten.Sie
wird dann eine große Kinderschar haben,die versorgt werden muß. So nimmt sie auch nicht den Familienvätern
die Arbeit weg. Es gibt natürlich die unfruchtbare Frau.Falls sich das während der Ehe zeigen sollte,kann
sie ja noch immer einen Beruf erlernen oder sich für Adoptionen entscheiden. Frauen die unbedingt arbeiten
wollen,sollen alleine bleiben oder sich für ein Kloster entscheiden.
#91 Papst Petrus 00:04:27 | Sonntag, 2. August 2009
Warum sollen Frauen nicht arbeiten, wenn es die Familienverhältnisse (und Kinder) möglich machen? Warum
sollen sie nicht ihren Beruf, den sie gelernt haben, ausüben? . Nur: Eva Herman sollte doch besser zu
Hause bleiben und nichts sagen und nichts schreiben, was an die Öffentlichkeit dringen könnte. Das wäre
doch traumhaft!
Ach, was für hehre Wünsche! derLeser: es ist einer Frau und Mutter unwürdig an einer Kassa zu sitzen,
für Fremde zu putzen oder sonstige Primitivtätigkeiten für Fremde zu verrichten Dann UNTERNEHMEN Sie
doch was dagegen! Schöne Wünsche ins Internet zu schreiben und von der Kanzel zu predigen, das funktioniert
nicht. Ich meine übrigens, dass Arbeit nicht schändet, deswegen halte ich Ihren Wunsch für falsch.
Die Kinder sind den ganzen Tag außer Haus und die Frau will RAUS.
#89 kreuzverhör † 23:30:24 | Samstag, 1. August 2009
Das gemeine Volk …ist wie es heisst:gemein. Kinski hats auch lernen müssen, www.youtube.com/watch?v=NJ4feWhLGuE
…Jesus zuerst. Einem Religionslehrer haben „Schüler“ (proleten) sogar die Klassentüre auf den Kopf
geworfen.
es ist einer Frau und Mutter unwürdig an einer Kassa zu sitzen, für Fremde zu putzen oder sonstige Primitivtätigkeiten
für Fremde zu verrichten. Sie ist am Besten eingebettet im Familienband. Das was die kinke Kulturschickeria
der abgesicherten und gutsituierten Emanzen als „Befreiung und Unabhängigkeit“ verkauft ist in Wirklichkeit
„Versklavung und Entwürdigung“ der weniger Privilegierten Frauen.
Die ach so schöne Zeit der Tradition! DJM: Ab hier hat die bessere Hälfte das Sagen – Früher sagte
man, zwei Ecken vom Haus hält die Frau, eines der Mann. Seit welchem Jahrhundert ist es denn normal,
dass der Mann zur Arbeit aus dem Haus geht? Seit wann gehen überhaupt die Kinder täglich in die Schule?
Meine Mutter hat noch von der Sonntagsschule erzählt! Seit wann kann sich eine Ehefrau eine eigene Rente
ansparen? Nicht von privilegierten, höheren Beamten sondern vom gemeinen Volk! Deswegen verbitte ich
mir dringendst allgemeingültige Ratschläge von weltfremden Bücherwürmern, die vor lauter Voreingenommenheiten
um den Bauch herum nicht gehen können!
ich finde Frauen sollten viele Kinder kriegen und zuhause arbeiten. Leider macht die kleine Clique der
Zeitgeistmacher das immer schlecht um Reproduktion einzudämmen So versklaven sich viele für eine „Karriere“
die sie unglücklich macht
an alle das ist keine Frage ich geh jetzt ins Bett bin müde morgen einmal Ruhetag nächste Woche viel
zu tun ich brauche Schlaf und viel trinken bei diesen Wetter die Biene Maja bekomme ich Antwort? Gute
Nacht schlaft gut.
#84 timpressum † 23:14:45 | Samstag, 1. August 2009
Fragen über Fragen? Wieviel Zeit verwendet eigentlich Frau Hermann darauf, ihre seltsamen Gedanken aufs
Papier zu bringen? Sollte sie sich nicht lieber um die lieben Kleinen kümmern dieweil? Wieviel Geld verdient
sie mit ihren Büchern? Sollte sie nicht lieber Schmarotzen? Wieso schrumpft ihr Gehirn eigentlich auf
die Größe einer Walnuß? Und wann wird sie gar keins mehr haben? Fragen über Fragen…
Ab hier hat die bessere Hälfte das Sagen – Früher sagte man, zwei Ecken vom Haus hält die Frau, eines
der Mann. Wie ist es heute darum bestellt? Wünscht sich sodann „zwei Partner“ ein Kind, wird lange herumspekuliert,
wie es sich denn überhaupt finanzieren soll. Ein Kind soll mit seinen „Mitkindern“ mithalten können
und so dem Konsum von klein auf verfallen. Es ist sicher nicht einfach, weder für den Mann noch für
die Frau, in dieser Zeit das Richtige zu tun, in der systematische Verwirrung durch die Inflation der
Medienmeinungsmache angetragen wird. Kaum ein Recht, dass noch nicht untergraben wurde und kaum ein Familie,
die nicht vor dem TV hockt.
Wir haben keine bäuerliche Großfamilie mehr, die dem Nomadenhaushalt vergleichbar ist. DJM: @Paulaner
Wie wahr, wie wahr. Bärendienste nennt man es. Wohl dressiert, doch ungezähmt. Der widerspenstigen Zähmung
gelang früher noch durch so Allüren wie die Ehe, doch davon wird heutzutage immer seltener gesprochen.
Das ist ein haarsträubender Blödsinn. Die Kirche hätte, wenn sie sich als geistige Führungskraft verdient
gemacht hätte, der industriellen Welt anpassen müssen. Stattdessen haben sich die Priester in die total
veraltete Bibel eingeigelt. Es geschieht der Kirche recht, wenn sie jetzt scheitert, egal wie sie jetzt
hoffnungslos mehrspaltig blamabel und weltfremd ausgehebelt wird. Tragisch ist nur, dass wir Gläubigen
dieses Scheitern der/unserer Kirche nicht verdient haben. Aber Sie brauchen das nicht allzu persönlich
zu nehmen, auch die Staaten sind der Entwicklung nicht gewachsen mit ihren Hierarchien, die einen Großteil
ihrer Anstrengungen auf die Selbsterhaltung konzentriert haben und die eigentliche Aufgabe vernachlässigt.
Der große Zusammenbruch steht unmittelbar bevor. Leider gehen die Seelen dabei zu Bruch.
@Kreuzverhör Gut, spielen wir die Kausalkette doch mal durch. Frauen, die arbeiten, bekommen seltener
Kinder. Angeleiert wurde der ganze Wirrwarr ja wegen der sozialistischen Ehe. Einem nachäffenden Pondant
zu der abendländisch christlichen Tradition der Institution. Gehen die Frauen arbeiten, bekommen weniger
Kinder, braucht es ausländischen Zulauf, ganz im Sinne der Desorientierung kultureller oder nationaler
Werte. Die Menschen haben keine andere Wahl, sie wenden sich von der Kirche Gottes ab, wie Sklaven ihrer
selbst und das trifft beide gleichermaßen.
Das Trinkgeld ist der einzige RICHTIGE marktwirtschaftliche Teil beim Friseur. DJM: …Fragen Sie nicht,
was eine Friseuse verdient… dass viel Schwarzarbeit hierbei betrieben wird etc. Nur mit dem Trinkgeld
kann der zufriedene Kunde zielgerichtet die Friseuse fördern, die etwas kann und die sich um den Kunden
bemüht. Leider ist das Schwarzgeld, aber das ist ein anderes Thema Die Kunden erwarten kaum mehr unterschiedliche
Qualität, denn der Staat verlangt ohnedies von allen Lieferanten eine vereinheitlichte Mindestqualität.
Das heißt: es gibt keine Kundesauswahl außer über den Preis. Das Resultat dieser staatlichen Vereinheitlichung
ist die Globalisierung.
an alle bei Homo Paaren bekommen die Kinder auch nicht die mütterliche Zuwendung schon gar nicht wenn
es um Männer handelt auch bei Frauen beobachtet weil es nicht das eigene ist keine emotionale Bindung
entstehen kann reine Geldsache die wollen nur etwas vorspielen das ist egoistisch und verwerflich die
Biene Maja schönen Abend
#77 kreuzverhör † 22:43:58 | Samstag, 1. August 2009
DJM :Das ist doch klar wie Klosbrühe… Freiheit geht nur mit Sklaven,die „freie“ Wirtschaft braucht
diese Sklaven. Die Deutschen können sich selber nämlich gar nicht mehr leisten. Biene:
Wer keine Zeit für seine Kinder mehr hat,für den werden sie eines Tages auch keine Zeit mehr haben,im
Alter. Klosterschüler Frau Zypries setzt die Prioritäten richtig,sie ist Politikern,sie denkt zuerst
an ihre Klientel,die ihr die Taschen füllen.
@Paulaner Weil sie unbedingt EIGENES Geld haben möchten, eine Spur von Mindestunabhängigkeit. Es wäre
doch auch möglich, dass beide Gehälter auf ein Konto gehen, aber wie Sie anmerkten, geht es den Damen
ja darum, möglichst unabhängig dazustehen. Traurig und insofern wahr. Nur dumme Männer fragen^Wmöchten
ihnen das nicht zugestehen, wollen sie dran hindern, haben allerlei Vorwände dagegen und fürchten die
Emanzipation, die damit verbunden ist. Aber sie arbeiten ja hart für diese Emanzipation! Wie wahr, wie
wahr. Bärendienste nennt man es. Wohl dressiert, doch ungezähmt. Der widerspenstigen Zähmung gelang
früher noch durch so Allüren wie die Ehe, doch davon wird heutzutage immer seltener gesprochen.
@ Samstag, 1. August 2009 22:18kreuzverhör Muß man doch Verständnis haben. Unsere sozialdemokratische
Justizministerin, muß sich zuerst für das volle Adoptionsrecht von Homopaaren kümmern. Das Arbeitsrecht
und der Kündigungsschutz sind da seit 8 Jahren zweitrangig. Siehe: Bienenstichurteil
kreuzverhöhr ich möchte noch nur das eine sagen wenn eine Frau schwanger ist dann nach meiner Vermutung
dass die äußeren Einflüsse dem Kinde schaden kann z. B. Chemie Betrieb Rauchen Gaststätten und der
Stress kann sich auf das Kind negativ auswirken ich vermute darum sind die Kinder so aggressiv weil sie
kein soziales Verhalten nicht gelernt haben sie betteln um Zuwendung die sie aus Zeitgründen nicht bekommen
ich vermute es stark die Biene Maja
@Kreuzverhör Fragen Sie nicht, was eine Friseuse verdient. In Sachsen € 3,06 die Stunde bei einer 37
Std.Woche. 492.- monatlich [!]. Aber das ist nur ein Beispiel, wo freilich noch dazu kommt, dass viel
Schwarzarbeit hierbei betrieben wird etc. www.hairweb.de/…-TARIFLOHN-VIDEO.htm www.hairweb.de/…riseur-TARIFLOHN.htm
Weil sie unbedingt EIGENES Geld haben möchten, eine Spur von Mindestunabhängigkeit. DJM: Bei den Mickeymouse-Gehältern
mancher Frauen fragt man sich, weshalb sie überhaupt noch arbeiten gehen. Nur dumme Männer fragen^Wmöchten
ihnen das nicht zugestehen, wollen sie dran hindern, haben allerlei Vorwände dagegen und fürchten die
Emanzipation, die damit verbunden ist. Aber sie arbeiten ja hart für diese Emanzipation!
Bei den Mickeymouse-Gehältern mancher Frauen fragt man sich, weshalb sie überhaupt noch arbeiten gehen.
Zudem sind in vielen Branchen Frauen nicht so sonderlich vertreten, bspw. in technischen Berufen.
#69 kreuzverhör † 22:00:33 | Samstag, 1. August 2009
Biene Maja Völlige Übereinstimmung mit dir liebe Biene,besser kann mans nicht beschreiben. Dir auch
noch einen schönen Abend und eine gute Nacht. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
:(3 :(3
@ Samstag, 1. August 2009 21:39 kreuzverhör So ein kabrettistisches Interview könnte ich mir auch mit
manchem protestantischen ‘BischöfIn’ vorstellen. Also aus einem solchen Grund bin ich sehr für das Zölibat.
Es ist zwar keine absolute Gewähr, aber immerhin eine gewisse Hürde für Usupatoren.
#65 Regina 1961 21:37:45 | Samstag, 1. August 2009
@Confiteor Na, hast Du Dich auch mit diesem dummen „kreuzverhör“ überworfen? Außer Links und dummen
Sprüchen hat der hier noch nicht viel Inhaltliches gebracht. Confi, das juckt uns wahre Katholiken doch
nicht. Ignorieren wäre hier wirklich angebracht. Regina
Emanzen das kommt von der Gleichberechtigung und jetzt müssen sie fleißig arbeiten und brav Steuern
zahlen und der Preis der dafür ist dass sie im Alter vielleicht alleine dastehen weil fast keine Bindung
entstehen kann innerhalb der Familie was eine Frau früher geleistet hat das müssen jetzt zehn Fachleute
reparieren und der Schaden ist ist groß wenn überhaupt was zu retten ist mir kam der Gedanke es erinnert
mich an Hakxly Schöne neue Welt das emotionelle kommt zu kurz der Mensch wird zur Maschine und fremdgestimmt
im System gefangen ich liebe die Freiheit darum denke ich anders die Biene Maja Schönen Abend.
@Kreuzverhör Wahrheit spiegelt sich in allen Geschöpfen wieder und man braucht doch nur einen Blick
auf die Psychologie dieses Wortes zu richten, um zu verstehen, dass es hierbei nicht um den Menschen,
sondern lediglich um ein Ideal ginge, dass es zu verteidigen gilt. Man könnte hier ankommen, Gott und
die Welt demaskieren und so einfach schauen, was folgt. Man nennt das „Götzenaushorchen“. Nein, ich sagte
ja, ich mag seinen Humor wirklich. Er lernt besser und effektiver, wie andere hier. Mit einer Maske vor
dem Gesicht, wie ein Räuber, ein Dieb in der Nacht, der eben gerne Dinge hinterfrägt, so wie ein Kind,
dass seine Grenzen auszutesten versteht und dennoch eine Vielzahl an Werten im Petto hat. Man würde es
kaum glauben, aber Gnaden hat dieser Matthäus drei nicht wenige, wie ich mir denken kann. Sicher mehr
als drei. Daher auch mein PAX TECUM an ihn. Das spende ich nicht vielen. o^/
@Kreuzverhör Ich mag Matthäus drei wirklich :)3 , seine unverblümte Art :(3 zu schreiben, seinen Humor
und seine geradlinige Einstellung zur Kirche. Da könnte so mancher sich hier ein Scheibchen abschneiden.
Aber Weltscheibchen hier oder her, könnte man bei der Erdexpansions-Theorie de.wikipedia.org/…ki/Expansionstheorie
von einer „Evolution“ der Erde insg. sprechen???
Kreuzverhör: Ich glaube nicht, dass wir einmal mit dem Schlitten durch Ihre Kindestube gebraust sind,
warum plumpen Sie mich eigentlich mit du an? Gibt es dazu einen Grund?
#55 kreuzverhör † 20:57:29 | Samstag, 1. August 2009
DJM : marx der Satanist …ich will nicht weiter über diesen antichristlichen und antikatholischen Trottel,der
sich ständig hier selber outet (also im Grunde ein blutiger Anfänger ist) reden. Sehen sie sich lieber
das hier an,das entspannt: www.youtube.com/watch?v=9pGto1j2TMk&…
@Kreuzfeuer: schmerzhaft Matthäus drei nannte den RK schmerzreich, anstatt schmerzhaft. Er kennt also
die Geheimnisse nicht, oder kennt sie doch und hat halt einfach keinen Respekt vor der Mutter Gottes.
#53 kreuzverhör † 20:09:51 | Samstag, 1. August 2009
Paulaner Wir werden zwei dutzend schmerzreiche Rosenkränze für armen, unterdrückten und ausgenommenen
Männer beten Matthäus drei, der Alice Schwarzer Klon …ist anscheinend weiblich. Ein Mann würde nie
so über Männer sprechen. Sich mit der Judenverfolgung zu schmücken wie die Feminazis ist
ja recht schick,da hängen sich immer mehr verschiedene Gruppen dran,weils einfach effektiv ist,dieser
Vergleich…mindestens hofft man s so.
Die armen, armen Männer! Sie tun uns ja soooo leid! Die saufen ja nicht aus Jux und Tollerei und gehen
nicht ins kalte Wirtshaus und Puff, weil es dort so billig, schön und warm ist, sondern weil sie von
den Xanthippen zuhause förmlich vertrieben werden! Und dann sind sie nicht mal mehr Herr im eigenen Haus,
wie das der Hirtenbrief der deutschen Bischöfe aus den fünfziger Jahrend es vergangenen Jahrhunderts
befohlen hat. Wir werden zwei dutzend schmerzreiche Rosenkränze für armen, unterdrückten und ausgenommenen
Männer beten. Vielleicht erhört uns Gott.
Ich breche jetzt einmal einen Stab für die armen Männer in den Familien! Matthäus drei: @Paulaner Die
saufen ja nicht aus Jux und Tollerei und gehen nicht ins kalte Wirtshaus und Puff, weil es dort so billig,
schön und warm ist, sondern weil sie von den Xanthippen zuhause förmlich vertrieben werden! Kaum nämlich
haben die ehemals lieben und zärtlichen Geliebten die ersehnten Kinder im Nest, ist der Mann nicht mehr
nötig, außer fürs Geldherbringen und fürs Grobe im Haushalt. Und der Mann steht verdutzt vor der verschlossenen
Wohnungs-, wenn nicht gar Haustür und bettelt sehnsüchtig um Eintritt. Kein Wunder, wenn er da kehrt
macht und den Umweg übers Wirtshaus nimmt um sich Mut anzusaufen unter Gleichgesinnten und -geschundenen.
#50 kreuzverhör † 19:21:40 | Samstag, 1. August 2009
Kommunistische Kinderdeponien Deutlicher Warnruf kommt auch aus Schweden: Die Deutschen zitieren uns als
Vorbild. Doch unser gesellschaftlicher Zustand ist durch die Fremdbetreuung der Kleinsten vernichtend!
Bis zum Jahr 2013 will die Bundesfamilienministerin zusätzlich 500.000 Krippenplatze für Kinder unter
drei Jahren einrichten. Wenn dafür das Grundgesetz geändert werden müßte, sollte es daran nicht scheitern“,
wird von der Leyen am 9.2.2007 in der Süddeutschen Zeitung zitiert. Deutliche Kritik kommt vom Familiennetzwerk
Deutschland: Schon wieder ein Angriff, ja sogar eine Drohung von der Bundesfamilienministerin gegen Familien.
Also von einer Institution, die eigentlich für Familien sein müßte. Die künftige Gesellschaft wird
die zerstörerischen Folgen nicht mehr bewältigen können. Was sich hier anbahnt ist eine gesellschaftliche
Katastrophe, die Ursula von der Leyen zu verantworten hat. Kinder ab einem Jahr fangen zwar an, sich für
andere Menschen zu interessieren, aber nur solange die primäre Bindungsperson, in der Regel die Mutter,
in der Nähe ist. Das Interesse der Kleinen ist von kurzer Dauer, denn in diesem Alter dominiert noch
das Alleinspiel.
@Paulaner Paulaner: Sie reden da wie ein Pfaffe mit der Höllendrohung- Nö, nicht ich sondern die Frauen
drohen jetzt: wenn du dauernd säufst und die Kids und mich verdrischst, biste uns los. Und dass die Frauen
das heute Realität werden lassen könne, DAS wird von den mutterkreuz.nettern und Eva Hermann lauthals
bejammert. Matthäus drei:-mit null Ahnung von der realen Welt. Das glauben sie nur Paulaner, weil Sie
es nicht wissen können. ROFL! Verklären Sie da die Frauen mit Kindern? Also wenn ich mir die Fensterreden
und Sonntagspredigten so anhöre, dann sind Frauen mit Kindern das aller-aller wichtigste, was ein Land
haben kann; nach den Reden von Meisner, Mixa, Müller, Marx und Laun geht es nur weiter (mit der Kirche,
aber sie sagen lieber mit Deutschland), wenn genügend Frauen genügend Kinder bekommen. Da diese nicht
beliebig abrufbar ist, sollte man vielleicht jetzt gaaaaaanz lieb zu den Frauen sein (=sie verklären?),
um einfach mal die Geburtenrate zu heben. Schauen Sie mal nach Frankreich, Stichwort „ecole maternelle“
oder zu den sozialistischen Ländern nach Skandinavien. Fazit: niemand „verklärt“ Frauen, nein es muss
natürlich heissen die unbezahlte Mutterschaft, so sehr, wie die Konservativen und die Pfaffen.
#48 Kunstmaler † 19:16:22 | Samstag, 1. August 2009
kreuzverhör Ochhhh…das arme abhänige Frauchen,die Ehe als Folterkammer,die Foltermühle der geschundenen
Frauen…mir kommen die Tränen,die Frauen,das neue unterdrückte Proletariat. Weisst du wie viele Ehen
in Deutschland heut geschieden werden,weisst du wieviel Kinder darunter leiden,ja ? :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
#46 kreuzverhör † 19:04:28 | Samstag, 1. August 2009
Lieber Mutterkreuz als Bundesverdienstkreuz Antifeminismus muss durchgreifen Solange Ultra-Faschisten
wie Alice Schwarzer und die durch Steuergelder finanzierte abgerichtete Femi-schar das „Frauenschicksal“
dem Judenschicksal gleichsetzt, dafür auch noch eisenere Bundesverdienstkreuze, solange darf der Antifeminismus
nicht schweigen. Solange Frauen, die diese crossmediale Volksverhetzung unterstützen aber der reinen
Feigheit ihre Sympathie zu Femifaschismus leugnen, solange muß der Antifeminismus durchgreifen.
Sie reden da wie ein Pfaffe mit der Höllendrohung- Matthäus drei: Einen Haustyrannen vom guten alten
katholischen Schlag duldet heute keine vernünftige Frau mehr im Bett und in der Wohnung. Und das ist
gut so. Und ein Anreiz für die Familienoberhäupter, sich anständig ihren Ehefrauen gegenüber zu benehmen.
-mit null Ahnung von der realen Welt. Verklären Sie da die Frauen mit Kindern?
@vonHerzmanovsky-Orlando vonHerzmanovsky-Orlando: @Matthäus drei Ne Trennung war früher auch relativ
leicht möglich, z.B. wenn er soff. Irrtum! Allein die wirtschaftliche Abhängigkeit war so gross, dass
die meisten Frauen, auch wenn sie und ihre Kinder im Suff fast tot geschlagen wurden, keine Scheidung
wollten. Dazu kam noch die gesellschaftliche Ächtung. Nicht der saufenden Männer, das war OK, der Frauen,
die ihre prügelnden Suffköpfe verlassen hatten, weil Scheidung sehr schwer gemacht wurde. Was schon
riskanter war als heute, das war das Fremdvögeln … Weil das Fremdvögeln der Männer gesellschaftlich
akzeptiert wurde, eine Frau die das wagte aber völlig geschnitten wurde. Ein Mann der fremdging war ein
„toller Hecht“ eine Frau die sich einen Liebhaber nahm, eine Schlampe. So wie das heute noch in erzreaktionären
Gesellschaften gehandhabt wird. Statt dessen wurde das Zerrüttungsprinzip eingeführt, …nie eingehalten
werden. Das Versprechen war nie, dass gar keine Schlammschlacht mehr sein kann, sondern nur, dass weniger
schmutzige Wäche in der Öffentlichkeit gewaschen werden MUSS! Und das wurde eingehalten. @sct: Ach,lassen
Sie es gut sein! Der gute kreuzverhör ist ein unbelehrbarer Pfaffensklave. Da hilft nur noch beten!
#43 kreuzverhör † 19:01:17 | Samstag, 1. August 2009
Klar in guten Tagen lebts sichs leichter zusammen und jeder wünscht sich nur solche.Realistisch ist das
aber nicht.Und wenn der Mann anfängt zu saufen oder sogar die Frau,dann ist höchste Vorsicht geboten.
Oft verstecken sich hinter diesem Verhalten auch Selbstmedikationsversuche um Depressionen abzuwehren,wodurch
man aber immer tiefer in die Alkoholsucht schlüpft.Ich weiss es,da selber Betroffenen in der Verwandtschaft.Gott
sei dank konnte ihm medikamentös geholfen werden,jetzt funzts auch wieder mit der Partnerin.Wäre sie
weggelaufen,wer weiss,was er dann gemacht hätte.Frau,Kinder plötzlich weg,er ist krank und hats selber
nicht gerafft. Das sind dann so Fälle,wo manche dann ausrasten und aus anscheinend heiterem Himmel Hütte
und Hof in Brand stecken,was jeder immer wieder in der Zeitung lesen kann.
@kreuzverhör Klar bei dir sind die Rollen richtig verteilt,eben Eva Hermann-Klon mässig. Der Mann ist
immer der Engel und das Opfer, nie Täter. Männer können genauso Haustyrannen sein. Dein schlichtes
Weltbild möcht ich mal haben.
@Matthäus drei Und das ist gut so. Und ein Anreiz für die Familienoberhäupter, sich anständig ihren
Ehefrauen gegenüber zu benehmen. Ne Trennung war früher auch relativ leicht möglich, z.B. wenn er soff.
Was schon riskanter war als heute, das war das Fremdvögeln und -gevögelt werden. Aber schuldig/unschuldig
geschieden wurde von den Linken ja abgeschafft. Statt dessen wurde das Zerrüttungsprinzip eingeführt,
was allerdings nicht heißt, dass die Schlammschlacht nicht stattfindet; wenns ums Finanzielle geht, muss
diese trotzdem geschlagen werden. Eines der Beispiele dafür, dass die Versprechungen der Linken (aller
Parteien) nie eingehalten werden.
#39 kreuzverhör † 18:48:19 | Samstag, 1. August 2009
Matthäus drei, der Alice Schwarzer Klon Einen Haustyrannen Klar bei dir sind die Rollen richtig verteilt,eben
Alice Schwarzer-Klon mässig. Die Frau ist immer der Engel und das Opfer,nie Täterin. Frauen können
genauso Haustyrannen sein. Dein schlichtes Weltbild möcht ich mal haben.
@kreuzverhör Weisst du wie viele Ehen in Deutschland heut geschieden werden,weisst du wieviel Kinder
darunter leiden,ja ? Weisst du wie viele Ehen in Deutschland früher NICHT geschieden wurden,weisst du
wieviel Kinder darunter litten,ja ? So eine Scheidung kann, im schlimmsten Fall, durchaus angezeigt sein
und die Frau und die Kinder wieder in ein ruhiges Fahrwasser des Lebens bringen. Und wenn die Frauen sich
heute leichter scheiden lassen können als früher, dann bedeutet das für die Männer, dass sie sich
gefälligst mehr um ihre Ehefrauen zu bemühen haben, sonst setzen die Frauen den (heute, dem Gleichberechtigungsgesetz
sei Dank, nur noch höchst virtuellen) Familienoberhäuptern, den Stuhl vor die Tür. Einen Haustyrannen
vom guten alten katholischen Schlag duldet heute keine vernünftige Frau mehr im Bett und in der Wohnung.
Und das ist gut so. Und ein Anreiz für die Familienoberhäupter, sich anständig ihren Ehefrauen gegenüber
zu benehmen. Das scheint es zu sein, was die mutterkreuz.netter nicht akzeptieren können. Unabhängige
und selbständige Frauen, die sich von den Männern nicht mehr alles gefallen lassen (müssen).
#37 kreuzverhör † 18:30:33 | Samstag, 1. August 2009
Matthäus drei, der Alice Schwarzer Klon Um DAS geht es nämlich den mutterkreuz.nettern, dass die Frauen
möglichst ganz von den Ehemännern und Familienoberhäuptern ABHÄNGIG bleiben; denn wer eigenes Geld
verdient, wird unabhängig. Ochhhh…das arme abhänige Frauchen,die Ehe als Folterkammer,die Foltermühle
der geschundenen Frauen…mir kommen die Tränen,die Frauen,das neue unterdrückte Proletariat. Als ob
das der Normalfall wäre.Es sind doch eher die Männer,die emotional von den Frauen abhängig sind.Die
meisten Scheidungen reichen Frauen ein,hier sieht man doch leicht,WER da von WEM abhängig ist.Den Männern
fällt dieser Schritt viel schwerer.Linksextremistische Propaganda fährst du,willst Frau und Mann auseinanderbringen.Weisst
du wie viele Ehen in Deutschland heut geschieden werden,weisst du wieviel Kinder darunter leiden,ja ?
„Wir leben mittlerweile in einer Kultur, in der nichts Schlechtes über Frauen gesagt werden darf und
nichts Gutes über Männer…“ (Meike Winnemuth)
achja der Feminismus Rockefeller: „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte
nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde
damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter
unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter
dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft
und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen,
die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven
sind und es dann auch noch gut finden.“ katholik.ch/Table/Feminismus/?aee335b8b31ec7…
@kreuzverhör @Regina kreuzverhör: Matthäus drei,die Alice Schwarzer-Dummsau Na das ist doch mal eine
liebevolle Bezeichnung: Dummsau; echt katholisch. Danke und gerne zurück Immer ist es also das liebe
Geld,mit dem du versuchst Zwietracht zu säen ? Frau und Mann auseinander zu bringen,wegen des Geldes.
Also am meisten über Geld redet hier immer noch Eva H. und mit ihr mutterkreuz.net. Um DAS geht es nämlich
den mutterkreuz.nettern, dass die Frauen möglichst ganz von den Ehemännern und Familienoberhäuptern
ABHÄNGIG bleiben; denn wer eigenes Geld verdient, wird unabhängig. Um die Kinder gehts erst dann, wenn
es um katholische Erziehung geht; oder hat hier schon mal jemand was gegen einen katholischen Kindergarten
gelesen? Nö, gehetzt wird immer nur gegen „staatliche“ Kindergärten; und warum? Weil die nicht die whre
katholische Indoktrination für die Kids bieten. Regina 1961: Aber ich glaube, viele Frauen würden gerne
einige Jahre zu Hause bleiben, wenn sie dafür ein ordentliches Gehalt bekämen und nicht nur als ehrenwerte
Putzfrau behandelt würden. Danke Regina! Auf den Punkt getroffen! Aber eher friert die angebliche Hölle
zu, als dass ein mutterkreuz.net den Frauen auch nur ein Gran Unabhängigkeit zugestehen würde. Sie sehen
ja, wie mutterkreuz.netter kreuzverhör auf Geld in Frauenhand reagiert: bösartig. Das ist etwas, was
kein aufrechter Katholik ertragen kann, eine Frau die nicht völlig abhängig vom Einkommen ihres Oberhauptes
ist.
Evangelium nach Markus „Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich
aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.“ Mk 9,37 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mk9.html
#32 kreuzverhör † 16:47:57 | Samstag, 1. August 2009
Matthäus drei,die Alice Schwarzer-Dummsau mutter-kreuz.net Immer ist es also das liebe Geld,mit dem du
versuchst Zwietracht zu säen ? Frau und Mann auseinander zu bringen,wegen des Geldes. www.youtube.com/watch?v=J0X7rfH1DDk&…
@D. T. Domenico Tuttisanti: Das Zeugnis von Frau Herman … legt die ideologischen und ökonomischen Voraussetzungen
des modernen „Feminismus“ offen … Na dann wolle wir mal die Forderungen von Domenico Tuttisanti offelegen,
die anscheinend mit mutter-kreuz.net übereinstimmt: Da wird bemängelt: Rente gibt’s für diese Hausmuttchentätigkeit
selbstverständlich auch keine. Nun denn, Rente bekommen die Hausmütterchen nach katholischer Forderung
natürlich auch keine. Das war nie vorgesehen im katholischen Lebensplan für Frauen. Wo kämen wir denn
da hin, wenn eine Hausfrau und Mutter einen eigenen Rentenanspruch oder gar Einkommen hätte! Das würde
sie ja von ihrem Familienoberhaupt unabhängig machen und sie könnte in Versuchung kommen nicht mehr
so ganz katholisch-gehorsam zu sein. Des weiteren wird angeprangert: Außerdem sind die Frauen billige
Arbeitskräfte. Sie verdienen immer noch 23 Prozent weniger Geld … Also das hat in katholischen Familien
ganz genau so zu sein. Oder habe ich das jämmerliche Gequengel der Eva. H.-Fans falsch verstanden? Die
beklagen sich doch, dass Frauen überhaupt für Arbeit Geld bekommen und wollen dass die Frauen ganz selbstverständlich,
ohne jedes Einkommen (also nicht weniger als die Männer, sondern GAR NICHTS, NULL Euro!), ohne eigene
Krankenversicherung, ohne eigene Sozialversicherung, für die Familienoberhäupter arbeiten. Damit sie
ja nicht unabhängig von den Familienoberhäuptern werden.
@Compassion Oder sie kann ja Nachtdienst machen. Dann ist sie tagsüber für ihre Familie da. Vermutlich
verstehen Sie nicht viel von Frauen, aber ich gebe Ihnen mein Wort: Auch die müssen irgendwann schlafen.
Eine Mutter gehört immer an die Seite ihres Kindes.Sollte der Mann nicht in der Lage sein,genügend zu
verdienen,kann sie ja immer noch etwas hinzuverdienen.Dazu bietet sich bei größeren Kindern die Schulzeit
an.Oder sie kann ja Nachtdienst machen.Dann ist sie tagsüber für ihre Familie da. Außerdem sollte sie
sich bei der Wahl ihres Ehemanns nicht blindlings von Gefühlen leiten lassen,sondern vorher abschätzen
ob er auch fähig ist die Familie zu ernähren.
@kreuzverhör Domenico Tuttisanti fällt auf ihre dumme Propaganda nicht herein. Da ich keine praktiziert
habe, dürfte das auch schwierig sein. Frau Herman dürfte nicht mehr in einem Alter sein, in dem sie
noch Kinder bekommen könnte. Darüber kann man im Jahre 2009 streiten (oder 2007, oder 2005, oder wann
immer sie die „Erleuchtung“ traf). Tatsache ist aber: Sie hat doch ein Kind. 12 Jahre alt. Und jünger
in den Jahren zuvor, in denen sie scheinbar so unendlich viel Zeit für die Verbreitung ihrer Thesen hatte.
Auch ist sie verheiratet (gut, wieder einmal). Also hat sie doch die ganzen vergangenen Jahre den Beweis
vorgelebt, dass Familie und Karriere vollkommen vereinbar sind. Und spricht anderen Frauen eben das ab.
Das ist heuchlerisch.
Peter-Pan Gibt es Ihnen denn gar nicht zu denken, dass diese Frau nie irgendetwas von dem gelebt hat,
was sie postuliert? Ihre Selbstgerechtigkeit gibt viel mir mehr zu denken, Peter-Pan! Frau Herman dürfte
nicht mehr in einem Alter sein, in dem sie noch Kinder bekommen könnte. Wenn vieles in ihrem Leben irreversibel
schief gelaufen ist (nach ihrer heutigen Einsicht), dann hat sie gleichwohl alles Recht der Welt, darüber
öffentlich zu reflektieren. Das ist mir lieber, als die heute üblich gewordene Art und Weise, in der
Menschen sich und ihren Sauladen grundsätzlich vor jeder Infragestellung zu rechtfertigen versuchen!
Es sind gerade diejenigen, die sich in irgendeinem Aspekt ihres eigenen hedonistisch-individualistischen
Lebensstiles getroffen fühlen, die E. H. am liebsten mundtot sähen!
@Domenico Tuttisanti Gibt es Ihnen denn gar nicht zu denken, dass diese Frau nie irgendetwas von dem gelebt
hat, was sie postuliert? Nicht damals noch heute? Sie selbst ist die Karrierefrau, sie selbst ist die
zweifach Geschiedene, sie selbst hat nur ein Kind – und verbringt ewig viel Zeit mit Schreiben, Vorträgen,
Talkshows und wasauchimmer, was nichts mit Ehe und Familie zu tun hat. Ich würde also sagen, es geht
ihr doch eher um die Verkaufszahlen. Und vielleicht darum, im Rampenlicht zu bleiben, wenn es auf keine
andere Weise mehr möglich wahr (Sie ist in jeder Beziehung ein uninteresanter Mensch). Eine reine Heuchlerin.
#22 Regina 1961 14:36:52 | Samstag, 1. August 2009
Ich warte auf den Tag, an dem die Männer Kinder bekommen können, dann nämlich erst haben wir eine wirkliche
„Gleichberechtigung“. Ich kann es bis heute nicht verstehen, daß Frauen sich unbedingt in die Rolle der
Männer reinsteigern müssen. Wozu sind wir eigentlich Frauen? Ich bin nicht generell gegen eine Berufstätigkeit
der Frau. Aber ich glaube, viele Frauen würden gerne einige Jahre zu Hause bleiben, wenn sie dafür ein
ordentliches Gehalt bekämen und nicht nur als ehrenwerte Putzfrau behandelt würden. In meinem Bekanntenkreis
gibt es viele Mütter, die so denken. Aber das Gehalt der Frau wird mit für den Lebensunterhalt gebraucht.
Und da steht Luxus oft nicht an erster Stelle sondern wirklich nur das Decken der Grundbedürfnisse. Regina
Bieger Das es bei den Menschen zu einem Umdenken kommt,oder die Verkaufszahlen ihrer Bücher. Das eine
und das andere steht in keinem Widerspruch zueinander. Frau Herman kann also sehr wohl ein Umdenken fördern
wollen und gute Verkaufsergebnisse anstreben! Intelligenz lässt grüßen!
#20 MartinBieger 14:07:07 | Samstag, 1. August 2009
@Eva Hermann Es drängt sich wirklich bei mir die Frage auf was sie eigentlich erreichen wollen. Das es
bei den Menschen zu einem Umdenken kommt,oder die Verkaufszahlen ihrer Bücher.
Das Zeugnis von Frau Herman ist – ebenso wie das von Gabriele Kuby – von großem Wert! Es legt die ideologischen
und ökonomischen Voraussetzungen des modernen „Feminismus“ offen und beschreibt die Konsequenzen. Es
war nicht zu erwarten, dass solche Wortmeldungen von allen dankbar aufgenommen werden. Aber die offene
Hetze und Diffamierung, die vonseiten der linksorientierten Dressurelite in Szene gesetzt wurde (man denke
an Boykott-Massnahmen der ARD oder die Machenschaften des Vernichtungsjournalisten Kerner im Verein mit
der Abtreiberin und Abtreibungspropagandistin S. Berger), hat wirklich etwas Entlarvendes. Herman hatte
offensichtlich in die Eiterbeule unserer hedonistischen und televidiotischen Spassgesellschaft gestochen!